Vom "Klassik-Star der Gen Z" zum Pianisten der Stunde: Louis Philippson "My Way"Nur sieben Monate nach seinem Debüt "Exposition" beleuchtet "My Way" die rasante Entwicklung des jungen Pianisten, Social-Media-Stars und Moderators Louis Philippson vom "Klassik-Star der Gen Z" (Süddeutsche Zeitung) zu einem der Pianisten der Stunde. Vom britischen Sender Classic FM wurde Louis als einziger deutscher Künstler in die "Top 30 artists under 30 in 2025" aufgenommen, während BR-Klassik erklärte: "mit Louis Philippson hat die klassische Musik einen neuen Rockstar gefunden." Auch auf den 12 restlos ausverkauften Konzerten seiner Debüt-Tour im Mai 2025 und bei den Arena Shows der "Night of the Proms" im Winter 2024 begeisterte er tausende Menschen für die Klassik auf seine eigene Weise. Daran knüpft Louis Philippson mit seinem Album "My Way" an. Aufgenommen mit dem MDR Sinfonieorchester unter der Leitung von Dirigent Ben Palmer, verbindet es neue Originalkompositionen mit neuen Bearbeitungen bekannter Themen aus der Klassik oder Filmmusik für Solo Piano sowie Piano und Orchester. Zu den neuen Werken zählen unter anderem der virale Hit "Beethoven Virus" für Klavier und Orchester, "Show Waltz" für Klavier und Orchester, "Supernova" für Klavier, Sopran und Orchester, sowie mehrere Solostücke für Klavier. Unter den neu interpretierten Klassikern finden sich das mitreißende Medley "Dancing Bee" für Klavier und Orchester, "Cornfield Chase" für Klavier und kleines Ensemble, sowie eine Bearbeitung von Themen aus den Vierjahreszeiten mit dem Titel "Vivaldi Storm". Key Dates: • 6th June: German public broadcaster MDR broadcasting a studio concert featuring the MDR Radio Symphony Orchestra (reach 1 Mio)Pre-oder start and 1. Single "Für Elise"• 23rd July: German public broadcaster ARD "3nach9" talk show (reach 1 Mio)• 11th Sept: German public broadcaster TV gala ARD Deutscher Radiopreis - 2 performances live (reach 1 Mio +)• 12th Sept: German public broadcaster TV gala MDR Goldene Henne - Performance (reach 2 Mio)Album Release • September: pitch for ClassicFM Gala London • 26th Sept. German public broadcaster MDR Riverboat Talkshow (reach 2 Mio)• October - November: Concerts in GSA in venues up to 3,000 cap (e.g. Hamburg CCH / München Prinzregententheater / Düsseldorf Tonhalle etc.)• 6th Dec: German public broadcaster ARD charity show Ein Herz für Kinder (reach 3 Mio)• Dec: concert at Royal Albert Hall London • Spring 2026: Europa-Tour mit Konzerten in Paris, Benelux, Polen, Spanien usw.In the making: documentary about his life similar to Anastasia Kobekina
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Selector Dub Narcotic hat uns beim letzten Mal gewarnt: "The Party Is Just Getting Started". Das ist OK, wir wollten nie, dass sie endet. 9 Jahre später beehrt Selector Dub Narcotic uns wieder einmal mit ihrer Präsenz und präsentiert "When Boys Cry" KLP309, eine vier Songs umfassende EP von unvergleichlicher Pracht. "When Boys Cry" ist eine echte Schnulze, die vier Taschentücher eingebracht hat - eins für die Beats, eins für die Reime, eins für die dunkle Schokoladenfrisur und eins für ich weiß nicht was, aber es bringt alle zum Tanzen. Wieder einmal arbeitet Selector Dub Narcotic mit dem Northwest Hip-Hop Produzenten Smoke M2D6 zusammen. Der Titelsong "When Boys Cry" schwebt in einem melancholischen Dunst; "Love Don't Come Around" sinniert über die Muse und alle unbeabsichtigten Konsequenzen; "Excuse Moi" ist eine freche kleine Nummer; "California Trippin'" erinnert uns daran, dass in jedem unserer Unternehmungen Freude steckt. "When Boys Cry" wird von drei digitalen Vorab-Singles begleitet, bevor es als 45rpm 12" EP in den Plattenläden des Planeten erscheint. Perfekt für die nächste gesellige Veranstaltung oder das antisoziale Grübelfest.
- Laintext
- Never Fazed
- Sunbeam Dream
- Reticon
- Time Shakes
- Flyin' Nowhere
- Delirium
- Hide The Sky
- Golden Pin
- Oubliette
- All This Noise
Die Psych-Rocker aus Cincinnati kehren mit ihrem vierten Album zurück und drehen die texturierten Synthesizer und spacigen Melodien voll auf, um ihr bisher shoegaze-lastigstes Album zu schaffen. Das zentrale Nervensystem von In The Pines befindet sich in The Lodge - einem alten Freimaurertempel, der als Mehrzweckraum gegenüber von Cincinnati in Dayton, Kentucky, umfunktioniert wurde. Die Band bewohnt eine Ecke des Kellers in diesem weitläufigen Labyrinth, wo sie Foleytronics betreibt - einen kleinen Laden für Vintage-Profi-Audio-Reparaturen und einer der wenigen Läden weltweit, der Vintage-Digitaleffekte reparieren kann. Ein natürliches Nebenprodukt dieses Ladens ist das Studio in Bandmitglied Peter Foleys Keller, ein Raum voller verschiedener Vintage-Effekte, Bandmaschinen und Synthesizer, in dem sie Sunbeam Dream vollständig aufgenommen und produziert haben. Alle Aufnahmegeräte, die für ,Sunbeam Dream" verwendet wurden, wurden vor dem sicheren Tod gerettet, repariert und von der Band selbst wieder funktionsfähig gemacht, die sich der Grenzen dieser Geräte bewusst war (und diese gerne ausnutzen wollte). Ähnlich wie beim Konzept von Oulipo in der Poesie und Mathematik entstehen Kreativität und Problemlösungsfähigkeiten aus einem klaren Verständnis und ständiger Überprüfung der Grenzen. Der Aufnahmeprozess ermöglichte es In the Pines zum ersten Mal, sich mit den kleinsten Details zu beschäftigen - ganze Tage wurden damit verbracht, den richtigen Akustikgitarrensound zu finden, nur um schließlich auf ein Stück Klebeband zu kommen, das über die Saiten geklebt wurde; Stunden, die in anderen Studios als Luxus gelten würden, wurden damit verbracht, verschiedene Beckenkombinationen für einen Refrain oder eine Bridge auszuprobieren. Genau wie bei ihrer Reparaturwerkstatt schuf die Band einen Aufnahmeraum, in dem Hyperfokus und Liebe zum Detail nicht nur erlaubt, sondern ausdrücklich erwünscht sind. Das Ergebnis dieser obsessiven Kontrolle ist das bislang ausgereifteste Werk von In The Pines. Sunbeam Dream hebt den Shoegaze-beeinflussten Psych-Rock der Band auf ein neues Niveau. Mit einer stärkeren Betonung der Synthesizer, die sich von einem strukturellen Element zu einem Hauptcharakter im Sound der Band entwickeln (dank eines wiederbelebten Mellotrons von 1971), reiht sich die Band in die Tradition großartiger und kraftvoller Alben wie ,A Northern Soul" von The Verve oder dem selbstbetitelten Album von The Charlatans (UK), bei denen die Produktion der beiden Bands ihrer kreativen Vision zu entsprechen schien. Mit ,Sunbeam Dream" fühlt sich alles heller und klarer an, während es gleichzeitig auf wunderbare Weise in einem Zwielichtschleier schwebt, der jedes Element umgibt.
Teresa Rotschopf, a musician and composer from Vienna, presents her second solo album, »Currents and Orders« – a radical, delicate, yet grandiose sonic journey between experimental pop, new music, and improvised composition. The album will be presented live on August 27 as part of the »Pop-Kultur« festival (silent green, Berlin) and at the »ORF RadioKulturhaus« (Vienna) on 12 September.
»Currents and Orders« was recorded in an unusual location: a stalactite cave in Styria, Austria. Together with a small group of musicians (Maria Gstättner: bassoon, contraforte; Alex Kranabetter: tuba, trumpet, French horn; Patrick Dunst: saxophone, duduk; Florian Klinger: marimba, vibraphone, glockenspiel, cymbals, gong, stalactite; Patrick Pulsinger: gong, stalactite; Ulrich Schleicher: gong) and in co-production with Patrick Pulsinger, Rotschopf recorded the album in June 2023 – deep underground, far from daylight, but all the closer to archaic sounds and resonances.
The cave becomes not only an acoustic stage, but also a symbolic space of memory, retreat, and transformation. The album comprises four pieces – including two large-scale tracks:
- the opening, mantra-like title track »Currents and Orders« (over 10 minutes)
- the final, free-jazz, expressive »I Open My Gates (for You)« (over 20 minutes)
With a minimalist structure, choral voices, vibraphone, percussion, and wind instruments, fragile yet powerful soundscapes emerge, whose spatial depth is also palpable through the cave reverberation.
Rotschopf first developed the desire to record in a cave in the summer of 2022. What began as a visual and sonic image became a concrete project – supported by the Austrian Cave Association. In June 2023, Rotschopf and her musicians spent three days in a cave in the Styrian forest. Almost a kilometer of cable was laid, and equipment and instruments were carried deep underground. Rotschopf describes the recording situation as a kind of return to herself: »I descended into this cave, as if I could descend into myself, into my own womb ... What we did in the cave could just as easily be called ›recording music,‹ but it could also be called ›remembering‹ – remembering the earth, the cave, and humanity.«
»Currents and Orders« is an album like a ritual: haunting, atmospheric, bold in its form, and deeply rooted in both physical and emotional space. Music that takes its time, uses space, and pushes boundaries.
The pre-release single »O Please My Soul (Rest On My Back)« (release: July 17, 2025) is accompanied by a striking music video shot by Antoinette Zwirchmayr on 16mm film: Teresa Rotschopf holds a real owl in her hand – an image that is as magical as it is enigmatic.
Label owner Martin Hossbach read a review of Rotschopf's first solo album, »Messiah,« in 2018 and contacted the artist. Joint releases followed, including a drone album on the sub-label Martin Hossbach Score and a Pet Shop Boys cover version on Martin Hossbach Cover.
Teresa Rotschopf, Musikerin und Komponistin aus Wien, präsentiert mit »Currents and Orders« ihr zweites Soloalbum – eine radikale, zarte und zugleich groß angelegte Klangreise zwischen experimentellem Pop, Neuer Musik und improvisierter Komposition. Das Album wird am 27.8. im Rahmen des Festivals »Pop-Kultur« (silent green, Berlin) und am 12.9. im »ORF RadioKulturhaus« (Wien) live vorgestellt.
»Currents and Orders« entstand an einem ungewöhnlichen Ort: in einer Tropfsteinhöhle in der Steiermark, Österreich. Gemeinsam mit einer kleinen Gruppe von Musiker:innen (Maria Gstättner: Fagott, Kontraforte; Alex Kranabetter: Tuba, Trompete, Waldhorn; Patrick Dunst: Saxophon, Duduk; Florian Klinger: Marimbaphon, Vibraphon, Glockenspiel, Becken, Gong, Stalakmit; Patrick Pulsinger: Gong, Stalakmit; Ulrich Schleicher: Gong) und in Ko-Produktion mit Patrick Pulsinger nahm Rotschopf das Album im Juni 2023 auf – tief unter der Erde, fern von Tageslicht, dafür umso näher an archaischen Klängen und Resonanzen.
Die Höhle wird nicht nur zur akustischen Bühne, sondern auch zum symbolischen Raum der Erinnerung, des Rückzugs, der Transformation. So umfasst das Album vier Stücke – darunter zwei großformatige Tracks: - das eröffnende mantraartige Titelstück »Currents and Orders« (über 10 Minuten) - das finale, free-jazzig-expressive »I Open My Gates (For You)« (über 20 Minuten)
Mit minimalistischer Struktur, Chorstimmen, Vibraphon, Schlag- und Blasinstrumenten entstehen fragile und zugleich mächtige Klangwelten, deren räumliche Tiefe auch durch den Höhlenhall spürbar wird.
Der Wunsch, in einer Höhle aufzunehmen, kam Rotschopf im Sommer 2022. Was als visuelles und klangliches Bild begann, wurde zu einem konkreten Vorhaben – unterstützt vom Österreichischen Höhlenverein. Im Juni 2023 begab sich Rotschopf mit ihren Musiker:innen drei Tage lang in eine Höhle im steirischen Wald. Fast ein Kilometer Kabel wurde verlegt, Equipment und Instrumente tief unter die Erde getragen. Rotschopf beschreibt die Aufnahmesituation als eine Art Rückkehr in sich selbst: »Ich stieg in diese Höhle hinab, so als ob ich in mich selbst hinabsteigen könnte, in meinen eigenen Schoß [...] Was wir in der Höhle taten, könnte man ›Musik aufnehmen‹ nennen, genauso gut aber auch ›Erinnern‹ – Erinnern von Erde, Höhle und Menschsein.«
Currents and Orders ist ein Album wie ein Ritual: eindringlich, atmosphärisch, mutig in der Form und tief verwurzelt im physischen wie emotionalen Raum. Musik, die sich Zeit nimmt, Raum nutzt und Grenzen sprengt.
Die Vorab-Single »O Please My Soul (Rest On My Back)« (VÖ: 17.7.205) wird begleitet von einem eindrücklichen Musikvideo, das Antoinette Zwirchmayr auf 16mm-Film drehte: Teresa Rotschopf hält darin eine echte Eule auf ihrer Hand – ein Bild, das genauso magisch wie rätselhaft wirkt.
Labelbetreiber Martin Hossbach las im Jahr 2018 eine Rezension des ersten Rotschopf-Soloalbums »Messiah« und nahm Kontakt zu der Künstlerin auf. Es folgten gemeinsame Veröffentlichungen – etwa ein Drone-Album auf dem Sub-Label Martin Hossbach Score und eine Pet-Shop-Boys-Coverversion auf Martin Hossbach Cover.
- Nihilism For Dummies
- Crap Circles
- Pain In The Assery
- Biblical Loophole
- Vinegar, Soap, & Holy Water
- Counterfeit Coins
- Frequency Illusion Master
- Liquidate The Living Body
- All Hot Dogs Are In-Bred
- Closed Fists Closed Minds
- End Of An Ear
Deaf Club continues their scathing indictment of society with their second full-length album, being released on Southern Lord and Three One G: We Demand a Permanent State of Happiness. Fast wit and faster blast beats are mainstays of the band, but there is also a sense of growth. This is their strongest songwriting yet, incorporating more hooks and good old-fashioned moments to mosh while staying as weird as ever. Raygun guitar riffs and unexplainable sounds abound. Justin Pearson, Brian Amalfitano, Scott Osment, and Jason Klein excel at inciting emotion in the face of apathy and voicing disgust amid a world rapidly burning.
- Dizzy Magic
- Goat
- Tapping Hearts
- Thoughts On Fire
- Lost It
- Marla
- Violet
- Red
- Baby Girl
- God's Eye
Stellen Sie sich einen Schaltkreis vor. Eine geschlossene Form, ein in Komponenten und Hindernisse geschnitzter Pfad, dessen Signal eine Reihe von Tönen, neuen Klängen und subtilen Interaktionen erzeugt, laute Saiten und hart gepannte Vocals, die fest stehen, bevor etwas sich verändert. Eine tiefe Note hebt sich und gleitet davon. So schnell sind Sie mitten in einem Song. Dizzy Magic ist Sophie Weils viertes Album als Syko Friend, ihrem Soloprojekt, mit dem sie seit über einem Jahrzehnt in der Underground-Szene der USA aktiv ist - eine Klassifizierung, die so vage und genreübergreifend ist, dass sie fast bedeutungslos wäre, würde Weils Projekt nicht kontinuierlich bestimmte klare Verpflichtungen einhalten: Gitarren und Verstärker, Feedback und Texte, freie Komposition und festgelegte Songstruktur. Durch ihre Verflechtung von Tradition und Experiment, ihre reichhaltige organische Klangpalette und ihre mühelose Intimität ist die Musik von Syko Friend sofort erkennbar. Man muss nur eine ihrer Platten auflegen, um sie zu verstehen. Auf Dizzy Magic hat Weil diese Parameter beibehalten, aber verfeinert, indem sie die Studiotechnik verfeinert und die Arrangements zu traumhaft breit gefächerten Ereignissen erweitert hat, in denen Gefühle scharf und detailliert wiedergegeben werden, sei es in einem Solo-Gitarrenstück oder in einem der zahlreichen Stompers mit zusätzlicher instrumentaler Unterstützung von Evan Burrows, Hank Doyle und Henry Barnes. Diese Platte ist klar und erreicht bisher unbekannte Weiten, eine großartige Geste, die mit ihren kleinsten Bestandteilen in Einklang steht. Es ist ein Beweis für Weils Hingabe an die kontinuierliche Erforschung, an die kathartischen Fähigkeiten der Gitarrenmusik und an die Zusammenarbeit und die Anstrengungen beim Schreiben, Aufnehmen und Touren, die dem ständigen Streben nach Selbstverwirklichung am Rande zugrunde liegen. Dort habe ich Weil jedenfalls vor langer Zeit kennengelernt, irgendwo zwischen den Knotenpunkten der Underground-Landkarte, wo Musiker Nacht für Nacht ihre Route abfuhren und dachten, wir würden den Geist am Leben erhalten. Damals war dieser Signalweg schwer zu erkennen, wir waren zu sehr darin versunken. Aber hin und wieder taucht etwas wie Dizzy Magic auf und plötzlich offenbart sich die Bedeutung, diese Form, die man sehen, hören und fühlen kann. Eigentlich ist es ganz einfach. Stellen Sie sich einfach einen Stromkreis vor.
- Spirit In Front Of Me
- Star Crawl
- Future Folklore
- Sticks And Stones
- Memory Room
- Worlds Gone Weird
- Darken The Door
- Electrons Rising
- Nature Noir
- Phases Forever
CRYSTAL STILTS haben zum ersten Mal mit ihrer selbstbetitelten EP 2005 und dem Nachfolger "Alight Of Night" aufhorchen lassen - ein kleines Vorbeben der Welle von fuzzigen, Hall-orientierten Bands, die ihnen auf dem Fuße folgen sollten. In den Jahren, die seitdem ins Land gezogen sind, hat sich die Band weiterentwickelt und 2011 das kräftige ,In Love With Oblivion" und die ,Radiant Door"-EP veröffentlicht. Gegründet von Sänger Brad Hargett und Gitarrist JB Townsend haben sich CRYSTAL STILTS mit Andy Adler am Bass, Keegan Cooke am Schlagzeug und dem Organisten Kyle Forester zu einer kompletten Band gemausert. Dementsprechend wurde das neueste Album der Band, ,Nature Noir", vom Quintett eingespielt. Aufgenommen im Frühjahr 2013 weiten CRYSTAL STILTS ihre Soundpalette aus und spielen mit Streichern, Percussion und Synthies. Auf Tracks wie ,Star Crawl" und ,Sticks And Stones" verfügt der Gesang von Hargett über eine brillante Klarheit und Gefühlstiefe, während die musikalischen Arrangements eine Gewandtheit bezeugen, die die überraschen wird, die CRYSTAL STILTS bisher in die Lo-Fi-Schublade gesteckt hatten.
- A1: Major Tom (Völlig Losgelöst) (Single Version)
- A2: Irgendwie, Irgendwo, Irgendwann
- A3: Goldener Reiter
- A4: Da Da Da Ich Lieb Dich Nicht Du Liebst Mich Nicht Aha Aha Aha
- A5: Der Mussolini
- A6: Ein Jahr (Es Geht Voran)
- B1: Monotonie
- B2: Bruttosozialprodukt
- B3: Der Kommissar
- B4: Skandal Im Sperrbezirk
- B5: Hurra, Hurra, Die Schule Brennt
- B6: Sternenhimmel
- C1: Fred Vom Jupiter
- C2: Carbonara
- C3: Ich Will Spaß
- C4: Hohe Berge
- C5: Sommersprossen
- C6: Codo ( ..Düse Im Sauseschritt)
- D1: Computerliebe (Die Module Spielen Verrückt) (Single Version)
- D2: Zauberstab (Single Edit)
- D3: 99 Luftballons
- D4: Herz Ist Trumpf (Dann Rufst Du An ..)
- D5: Sonderzug Nach Pankow
- D6: Geschrien Im Schlaf
- E1: Katharine, Katharine
- E2: Heißkalter Engel
- E3: Fanfanfanatisch (Remastered 2005)
- E4: Ca Va!
- E5: Schweine Im Weltall
- E6: Besuchen Sie Europa (Solange Es Noch Steht)
- F1: Kleine Taschenlampe Brenn
- F2: Tretboot In Seenot (Single Version)
- F3: Hey Matrosen
- F4: Der Knutschfleck
- F5: Schickeria
- F6: König Von Deutschland
- G1: Rosemarie
- G2: Blaue Augen
- G3: Dreiklangsdimensionen (Single / Remastered 2005)
- G4: Terra Titanic
- G5: Japan Ist Weit
- G6: Taxi
- H1: Neue Männer Braucht Das Land
- H2: Duo Infernal
- H3: Als Wär's Das Letzte Mal
- H4: Blauer Engel (Original Demo / Remaster)
- H5: Total Normal
- H6: Fkk
Die FETENHITS-Folge NDW Neue Deutsche Welle wurde neu aufgelegt - mit verändertem Tracklisting.
Einige Titel, die auf der früheren Folge fehlten, sind nun endlich mit dabei, wie z.B. ”Der Mussolini” und
”Als wär’s das letzte Mal” von DAF sowie ”Der Kommissar” von Falco. Des weiteren finden sich einige
tolle Raritäten von Michael Cretu, Alphaville und Thomas Anders wieder. Man darf gespannt bleiben...
Als 3CD & Download und im September dann auch als 4-fach Vinyl!
- A1: Mbongé 2:58
- A2: Loango With Esther Abrami 3:45
- A3: Intra 2:44
- A4: Résurgence 2:44
- A5: Jour De Pluie 3:06
- A6: Puerto Plata 2:52
- B1: Seuls 2:48
- B2: As It Should Be 2:30
- B3: Amaël With Esther Abrami 2:32
- B4: Rose Bloom With Vienna Radio Symphony Orchestra & Irene D 3:59
- B5: Momentum 3:17
- B6: Umbra 3:13
- B7: The Ascendence 3:07
"Ephemeral Memory" ist das Debütalbum von Hip-Hop-Produzent, Komponist und Multi-Instrumentalist Braths, aka Thomas Horeczko, bei Sony Music. Darauf präsentiert der für seine Zusammenarbeit mit Hip-Hop Stars wie Apache 207, reezy, Nimo und Olexesh, Chapo102, oder Ezhel bekannte Musiker eigene instrumentale Kompositionen. Miniaturen für Soloklavier verbindet er mit gelayerten Streicherklängen und melancholischen Orchesterarrangements zu einer eigenen, atmosphärischen Klangwelt. Viele Instrumente hat Braths dabei selbst eingespielt, als Special Guests sind Esther Abrami und das ORF Radio-Symphonieorchester Wien auf dem Album zu hören. "Ephemeral Memory" ist für den 1998 in Paris als Sohn einer sudanesischen Mutter - einer Cellistin - und eines ukrainischen Vaters - einem Komponisten - geborenen Braths eine Hommage an die Geschichte seiner Familie und Vorfahren. Das Album thematisiert die Migrationserfahrung seiner eigenen Familie und die damit verbundenen, latenten Erinnerungen und komplexen Emotionen, die über Generationen fortbestehen. Erfahrungen wie Sklaverei und die Mühe Grenzen und Nationalitäten zu überwinden, spielen dabei eine Rolle. Braths wurde 1998 in Paris als Sohn einer sudanesischen Mutter, einer Cellistin, und eines ukrainischen Vaters, einem Komponisten, geboren und war von klein auf von Musik umgeben. Sein vielfältiger kultureller Hintergrund, bereichert durch jüdische und muslimische Wurzeln, hat seine mehrsprachige Identität als europäischer Weltbürger geprägt. Als klassisch ausgebildeter Geiger und versierter Musiker begann Braths seine musikalische Reise im Alter von vier Jahren und beherrscht sieben Instrumente, darunter Geige, Gitarre, Saxophon, Fagott und Klavier. Nach seinem Umzug nach Berlin, um Tontechnik und Jazzkomposition zu studieren, machte er sich schnell einen Namen in der europäischen Hip-Hop-Szene und arbeitete mit einigen den größten Künstlern des Genres zusammen, wie Apache 207, reezy, Nimo und Olexesh. In "Ephemeral Memory" kombiniert Braths seine facettenreichen Einflüsse zu einzigartigen, atmosphärischen Instrumentalkompositionen, die die Zuhörer dazu einladen, über ihre eigenen Geschichten und Emotionen nachzudenken.
- Manchmal Ist Es Seltsam Wenn Du Sprichst
- Der Goldene Moment
- Fuck The City
- Landeplätze
- Rücken
- Friese
- Keine Angst
- Für Immer Jung My Ass
- Zuversicht
- Die Dualität Der Dinge
- Rumdenken
Nach einem aus dem Ärmel geschüttelten Debütalbum, einem charmant und chaotisch hingerotzten Zweitling und einem Album Nummer 3, das sich mehr oder weniger innerhalb weniger Tage von selbst geschrieben und aufgenommen hatte, erscheint nach 4 Jahren Pause ein neuer Longplayer des Duos Schreng Schreng & La La. So taten sich Jörkk Mechenbier (Love A) und Lasse Paulus kurzerhand mit Freund und Producer Kristian Kühl (Leoniden, Schrottgrenze, Leto) in Hamburg zusammen und nahmen in gewohnt kurzer Zeit einmal mehr ein unwahrscheinliches Album voller kleiner Skurrilitäten, großen Gesten, scharfen Beobachtungen und zauberhaften Nichtigkeiten auf.
- Buick Door
- Nora
- Bitter Root Lake
- Kentucky Cave
- Seventeen
- Wishing Stone
- In A Bungalow
- Tennessee
- Hallelujah
- Bluff
Im Jahr 2018 war Case Oats so etwas wie eine nebulöse Idee. Die Bandleaderin Casey Gomez Walker hatte bereits in Bands gespielt, und ihr Projekt Case Oats hatte eine selbst veröffentlichte Single, aber war keine Band, bis ein auswärtiger Freund sie fragte, ob Case Oats eine Show in Chicago headlinen könnten. Casey bluffte - ja, sie hatte eine Band, ja, sie waren bereit, eine Show zu spielen - und machte sich an die Arbeit. "Es war ein bisschen wahnhaft von mir", sagt sie, "aber ein bisschen wahnhaft zu sein hat ja auch etwas für sich." "Last Missouri Exit", das Debütalbum von Case Oats, ist ein bemerkenswert sicheres Album, bei dem sich die Band - Spencer Tweedy (Schlagzeug), Max Subar (Gitarre, Pedal Steel), Jason Ashworth (Bass), Scott Daniel (Fiddle) und Nolan Chin (Klavier, Orgel) - um Gomez Walkers Stimme und Gitarre gruppiert. "Last Missouri Exit" ist eine Sammlung scharf gezeichneter Charakterstudien. Gomez Walkers Hintergrund im kreativen Schreiben drückt sich in ironischen Beobachtungen und einem entwaffnend leichten Sinn für Lyrik aus, das Tiefgründige und Profane purzelt aus Songs wie "Bitter Root Lake" mit dem Gewicht eines Bekenntnisgedichts und der Leichtigkeit eines Gesprächs unter Freunden. Der rote Faden von Case Oats' erstem Auftritt bis zu ihrem Debütalbum ist Vertrauen, in die Songs und in ihre Spieler. "Last Missouri Exit" klingt aus den chaotischsten Kammern des Herzens und die Band schwillt um Gomez Walker herum an, die das Erwachsenwerden in Bezug auf die Loyalität zu verzweifelt fehlerhaften Menschen und schließlich, mit etwas Abstand von zu Hause, die Treue zu sich selbst beschreibt. Die Songs entstanden live, und die ersten Aufnahmen fanden, wie sich Gomez Walker erinnert, im Keller eines Hauses statt, das Ashworth, Subar und Tourmitglied Chet Zenor gemeinsam bewohnten. "Wir nahmen die Songs an drei heißen Augusttagen mit unseren Freunden auf und versuchten einfach, die Energie zwischen uns einzufangen". Tweedy, der die Session mit Ashworth und Subar aufnahm und das Album produzierte, sagt dazu: "Wir brachten gerade so viel Material mit in den Keller, dass wir es aufnehmen konnten. Wir hatten das Glück, in den Monaten vor der Session viele Konzerte gespielt zu haben, so dass wir einfach so spielten, wie wir gespielt hatten, ohne jede Wertigkeit." Diese anfängliche Kellersession ist das Zuhause, in dem "Last Missouri Exit" aufwuchs, und diente sowohl als Ursprungs- als auch als Zielort, da Gomez Walker und Tweedy den Gesang in getrennten Sessions zu Hause aufnahmen. Texte, die sich so wahrhaftig lesen wie "Your brother was the golden boy and you were your mother's pup / The safety of her guiding arms kept you from fucking up", heißt es in einem Couplet aus "Buick Door", das durch die Distanz zwischen Gomez Walker und den auslösenden Ereignissen ihrer Songs gestärkt wird. Ihre Stimme ist selbstbewusst und zart, sie fängt den Nervenkitzel eines Schlagzeugs oder die schmerzende Weite der Pedal Steel ein und kanalisiert den Schwung in die Hoffnungen und den Herzschmerz des Kleinstadtlebens im Mittleren Westen. Auf der Fahrt von Gomez Walkers Heimatstadt auf dem Freeway nach Chicago in Richtung Norden steht auf dem Schild kurz vor der Grenze zu Illinois unter anderem "Last Missouri Exit". Es ist ein Punkt auf der Landkarte und für sie ein Punkt, an dem es kein Zurück mehr gibt. Als sie ihn eines Tages überquerte, bedeutete das das Ende ihrer Kindheit und den Beginn ihres restlichen Lebens. Das Album ist ein Scharnier zwischen diesen beiden Zuständen, in dem sich die Schmerzen des Heimwehs mit dem Nervenkitzel des Aufbruchs zum Horizont überlagern. "In a Bungalow" betrachtet diese Überschneidung im Licht der goldenen Stunde, ein Lied, dessen leidenschaftliche Sehnsucht nach der Heimat - ihren süßen Quellen und langsamen Tagen und alten Freunden - nur möglich ist, weil sie einen Ort verlassen hat, der sich einst wie das Zentrum des Universums anfühlte. Wenn "Last Missouri Exit" ein Coming-of-Age-Album ist, dann deshalb, weil es um Wachstum und Perspektive geht, und weil es von einer Band gemacht wurde, die bereits jenseits des Horizonts lebt, nach dem das Album benannt ist. Es ist ein Album, das sich danach sehnt, gehört zu werden, während man den Sonnenuntergang von seiner Veranda-Schaukel aus beobachtet, aber seine wehmütige, idyllische Sicht auf den Mittleren Westen ist keine Nostalgie für die Vergangenheit - es ist das, was Case Oats einen Sommer lang im Keller auf einer Ad-hoc-Bühne gezaubert haben, ein Dokument einer Band, die um diese Songs herum zusammengewachsen ist, auf einem neu entdeckten Höhepunkt ihrer gemeinsamen Kräfte. Was sie geschaffen haben, ist warm und einladend, ein Album, das sich beim ersten Durchlauf offenbart und mit jedem Hören tiefer wird. Dies ist ihre Einführung; man fragt sich, was ihr Horizont noch bereithält.
- Buick Door
- Nora
- Bitter Root Lake
- Kentucky Cave
- Seventeen
- Wishing Stone
- In A Bungalow
- Tennessee
- Hallelujah
- Bluff
Im Jahr 2018 war Case Oats so etwas wie eine nebulöse Idee. Die Bandleaderin Casey Gomez Walker hatte bereits in Bands gespielt, und ihr Projekt Case Oats hatte eine selbst veröffentlichte Single, aber war keine Band, bis ein auswärtiger Freund sie fragte, ob Case Oats eine Show in Chicago headlinen könnten. Casey bluffte - ja, sie hatte eine Band, ja, sie waren bereit, eine Show zu spielen - und machte sich an die Arbeit. "Es war ein bisschen wahnhaft von mir", sagt sie, "aber ein bisschen wahnhaft zu sein hat ja auch etwas für sich." "Last Missouri Exit", das Debütalbum von Case Oats, ist ein bemerkenswert sicheres Album, bei dem sich die Band - Spencer Tweedy (Schlagzeug), Max Subar (Gitarre, Pedal Steel), Jason Ashworth (Bass), Scott Daniel (Fiddle) und Nolan Chin (Klavier, Orgel) - um Gomez Walkers Stimme und Gitarre gruppiert. "Last Missouri Exit" ist eine Sammlung scharf gezeichneter Charakterstudien. Gomez Walkers Hintergrund im kreativen Schreiben drückt sich in ironischen Beobachtungen und einem entwaffnend leichten Sinn für Lyrik aus, das Tiefgründige und Profane purzelt aus Songs wie "Bitter Root Lake" mit dem Gewicht eines Bekenntnisgedichts und der Leichtigkeit eines Gesprächs unter Freunden. Der rote Faden von Case Oats' erstem Auftritt bis zu ihrem Debütalbum ist Vertrauen, in die Songs und in ihre Spieler. "Last Missouri Exit" klingt aus den chaotischsten Kammern des Herzens und die Band schwillt um Gomez Walker herum an, die das Erwachsenwerden in Bezug auf die Loyalität zu verzweifelt fehlerhaften Menschen und schließlich, mit etwas Abstand von zu Hause, die Treue zu sich selbst beschreibt. Die Songs entstanden live, und die ersten Aufnahmen fanden, wie sich Gomez Walker erinnert, im Keller eines Hauses statt, das Ashworth, Subar und Tourmitglied Chet Zenor gemeinsam bewohnten. "Wir nahmen die Songs an drei heißen Augusttagen mit unseren Freunden auf und versuchten einfach, die Energie zwischen uns einzufangen". Tweedy, der die Session mit Ashworth und Subar aufnahm und das Album produzierte, sagt dazu: "Wir brachten gerade so viel Material mit in den Keller, dass wir es aufnehmen konnten. Wir hatten das Glück, in den Monaten vor der Session viele Konzerte gespielt zu haben, so dass wir einfach so spielten, wie wir gespielt hatten, ohne jede Wertigkeit." Diese anfängliche Kellersession ist das Zuhause, in dem "Last Missouri Exit" aufwuchs, und diente sowohl als Ursprungs- als auch als Zielort, da Gomez Walker und Tweedy den Gesang in getrennten Sessions zu Hause aufnahmen. Texte, die sich so wahrhaftig lesen wie "Your brother was the golden boy and you were your mother's pup / The safety of her guiding arms kept you from fucking up", heißt es in einem Couplet aus "Buick Door", das durch die Distanz zwischen Gomez Walker und den auslösenden Ereignissen ihrer Songs gestärkt wird. Ihre Stimme ist selbstbewusst und zart, sie fängt den Nervenkitzel eines Schlagzeugs oder die schmerzende Weite der Pedal Steel ein und kanalisiert den Schwung in die Hoffnungen und den Herzschmerz des Kleinstadtlebens im Mittleren Westen. Auf der Fahrt von Gomez Walkers Heimatstadt auf dem Freeway nach Chicago in Richtung Norden steht auf dem Schild kurz vor der Grenze zu Illinois unter anderem "Last Missouri Exit". Es ist ein Punkt auf der Landkarte und für sie ein Punkt, an dem es kein Zurück mehr gibt. Als sie ihn eines Tages überquerte, bedeutete das das Ende ihrer Kindheit und den Beginn ihres restlichen Lebens. Das Album ist ein Scharnier zwischen diesen beiden Zuständen, in dem sich die Schmerzen des Heimwehs mit dem Nervenkitzel des Aufbruchs zum Horizont überlagern. "In a Bungalow" betrachtet diese Überschneidung im Licht der goldenen Stunde, ein Lied, dessen leidenschaftliche Sehnsucht nach der Heimat - ihren süßen Quellen und langsamen Tagen und alten Freunden - nur möglich ist, weil sie einen Ort verlassen hat, der sich einst wie das Zentrum des Universums anfühlte. Wenn "Last Missouri Exit" ein Coming-of-Age-Album ist, dann deshalb, weil es um Wachstum und Perspektive geht, und weil es von einer Band gemacht wurde, die bereits jenseits des Horizonts lebt, nach dem das Album benannt ist. Es ist ein Album, das sich danach sehnt, gehört zu werden, während man den Sonnenuntergang von seiner Veranda-Schaukel aus beobachtet, aber seine wehmütige, idyllische Sicht auf den Mittleren Westen ist keine Nostalgie für die Vergangenheit - es ist das, was Case Oats einen Sommer lang im Keller auf einer Ad-hoc-Bühne gezaubert haben, ein Dokument einer Band, die um diese Songs herum zusammengewachsen ist, auf einem neu entdeckten Höhepunkt ihrer gemeinsamen Kräfte. Was sie geschaffen haben, ist warm und einladend, ein Album, das sich beim ersten Durchlauf offenbart und mit jedem Hören tiefer wird. Dies ist ihre Einführung; man fragt sich, was ihr Horizont noch bereithält.
Tom Gaebel feierte in diesem Jahr seinen 50. Geburtstag – ein Meilenstein, der für ihn auch eine ganz besondere Bedeutung hat. Zu diesem Anlass erscheint sein erstes autobiografi sches Album in deutscher Sprache. Eine emotionale Mischung aus Erinnerungen, persönlichen Geschichten und neuen Klängen, die sowohl langjährige Fans als auch neue Zuhörer begeistern wird.
Der mehrfach mit dem Jazz-Award ausgezeichnete Künstler ist seit 2004 erfolgreicher Sänger und Entertainer. Er kombiniert leidenschaftlich knackige Big Band Sounds mit der mitreißenden Leichtigkeit des Easy Listening und begeistert charmant und stilvoll sein Publikum deutschlandweit und international. "Kleiner Junge, große Reise" - die musikalische Autobiografi e eines Entertainers zum ersten Mal in deutscher Sprache. 12 neue Songs auf CD im Digipack oder als limitierte Vinyl (Heavyweight Black) im aufklappbaren Gatefold. 2026 mit diesen Songs auf großer Deutschlandtournee mit spannender Liveshow
Minor Slip ist das Felte-Debüt von Shaki Tavi, dem Hauptprojekt des aus Oklahoma stammenden und in LA lebenden DIY-Aktivisten Leon Manson und einer Gruppe von Freunden und Mitstreitern. Durch die schichtweisen Böen von verwaschenen Gitarren und übersteuerten Drums tauchen trügerisch schöne Pop-Hooks auf, die durch Mansons verwitterten, harmonischen Bariton und sein Händchen für einfallsreiche Strukturen beleuchtet werden. Als er die Ursprünge des Albums auf eine Phase des Burnouts und der Desillusionierung zurückführt, erinnert er sich: "Ich fing an, mich einfach mit ein paar minimalen Effekten und Geräten hinzusetzen, Riffs zu spielen und mich zu fragen, `Was, wenn es Spaß machen könnte? Was, wenn es für mich sein könnte?'" Das Ergebnis ist kraftvoll, verletzlich, eingängig und ungewöhnlich authentisch, eine Eruption kreativer Kraft des Kindes von Rockmusikern, dessen Leidenschaft und Antrieb als Außenseiter in einer Kleinstadt entstanden, und gestärkt inmitten der Künstlichkeit und der Selbstverteidigungsrealität von LA. Die Leadsingle "Breaker" kombiniert einen Midtempo-Breakbeat mit prismatischen Gitarren und entspanntem Gesang in einer Kreuzung von Genres, die Mansons Jahre in verschiedenen Bands und Szenen zu einer aufrichtigen, kompromisslosen Vision verdichtet. Auf "Foam" schweben Schädelrassel-Riffs und eine heulende Gitarrenhook über Big Beat-Drums und beschwören gleichermaßen arenagroße Erhabenheit und schrilles Schwanken herauf. Die Fülle und der Ehrgeiz in Mansons Arrangements entwickelten sich im Laufe von einigen Jahren des Schreibens, Überarbeitens, und Aufnehmens. Er erinnert sich: "Nach einigen überraschenden Rückmeldungen auf ein paar Bedroom-Demos holte ich meine Bandkollegen ins Studio, um ausgefeiltere Versionen zu machen; diese zweite Phase beinhaltete eine vertraute Art von existenziellem Abdriften und Zweifeln, aber die Lösung war die gleiche wie immer: es einfach halten, Sachen machen, die ich mag, und von dort aus gehen." Trotz seiner einzigartigen Vision ist Manson der Gemeinschaft sehr verbunden; er hat jahrelang bei der kreativen Non-Profit-Organisation Non Plus Ultra in LA gearbeitet, und obwohl er das enorme Ausmaß der Kunstszene an der Westküste anerkennt, merkt er an: "Das Gute an dieser Stadt ist, dass die kreative Energie unübertroffen ist, wenn man in der Lage ist, die Segel zu setzen und sie zu nutzen." Manson fasst die emotionale Investition in seine Arbeit wie folgt zusammen: "Diese Platte fühlte sich manchmal wie eine Last, manchmal wie eine Rettungsinsel an; es war ein Prozess, in dem man alles, was passiert, willkommen heißt, auch wenn es kleine Ausrutscher gibt."
COLDPLAY VERÖFFENTLICHEN ALBEN AUF ECORECORDS AUS PLASTIKFLASCHEN NEU
Coldplay setzen ihre Mission der Nachhaltigkeit fort und veröffentlichen alle ihre Alben als durchsichtige 140g EcoRecords, die aus recycelten Plastikflaschen hergestellt werden. Die Herstellung erfolgt im Spritzgussverfahren, das die Kohlenstoffemissionen während der Herstellung um beeindruckende 85% im Vergleich zur herkömmlichen Vinylproduktion reduziert.
Eine EcoRecord klingt und sieht genauso gut aus wie eine herkömmliche Vinyl-Schallplatte, wurde aber aus 100 % recyceltem Polyethylenterephthalat (PET) hergestellt, einem leichten und haltbaren Material, das leicht recycelbar ist und für eine Kreislaufwirtschaft konzipiert wurde, was erheblich zur Verringerung der Transportemissionen und der Umweltbelastung am Ende des Lebenszyklus beiträgt.
Jede spritzgegossene 140g-LP wird aus durchschnittlich neun recycelten PET-Kunststoffflaschen hergestellt. Diese Flaschen werden von den Verbrauchern im Rahmen eines als Post-Consumer-Recycling (PCR) bekannten Prozesses zurückgewonnen, bei dem sie gereinigt, zu kleinen Pellets verarbeitet und dann zu neuen Artikeln geformt werden. Während EcoRecords entweder aus frischem PET oder aus recyceltem PET (rPET) hergestellt werden können, hat sich Coldplay dafür entschieden, für alle EcoRecord-Produkte ausschließlich rPET zu verwenden.
Dieser bahnbrechende Schritt folgt auf die erfolgreiche Veröffentlichung des 10. Albums der Band, Moon Music, im letzten Jahr, das bereits auf 100% recycelten PET EcoRecords veröffentlicht wurde, dem weltweit ersten Album, das als 140g EcoRecord rPET LP herausgegeben wurde. Coldplay ist weiterhin Vorreiter in Sachen nachhaltiger Musik und hat beispielsweise den CO2-Fußabdruck ihrer Music Of The Spheres World Tour um 59 % reduziert.
COLDPLAY VERÖFFENTLICHEN ALBEN AUF ECORECORDS AUS PLASTIKFLASCHEN NEU
Coldplay setzen ihre Mission der Nachhaltigkeit fort und veröffentlichen alle ihre Alben als durchsichtige 140g EcoRecords, die aus recycelten Plastikflaschen hergestellt werden. Die Herstellung erfolgt im Spritzgussverfahren, das die Kohlenstoffemissionen während der Herstellung um beeindruckende 85% im Vergleich zur herkömmlichen Vinylproduktion reduziert.
Eine EcoRecord klingt und sieht genauso gut aus wie eine herkömmliche Vinyl-Schallplatte, wurde aber aus 100 % recyceltem Polyethylenterephthalat (PET) hergestellt, einem leichten und haltbaren Material, das leicht recycelbar ist und für eine Kreislaufwirtschaft konzipiert wurde, was erheblich zur Verringerung der Transportemissionen und der Umweltbelastung am Ende des Lebenszyklus beiträgt.
Jede spritzgegossene 140g-LP wird aus durchschnittlich neun recycelten PET-Kunststoffflaschen hergestellt. Diese Flaschen werden von den Verbrauchern im Rahmen eines als Post-Consumer-Recycling (PCR) bekannten Prozesses zurückgewonnen, bei dem sie gereinigt, zu kleinen Pellets verarbeitet und dann zu neuen Artikeln geformt werden. Während EcoRecords entweder aus frischem PET oder aus recyceltem PET (rPET) hergestellt werden können, hat sich Coldplay dafür entschieden, für alle EcoRecord-Produkte ausschließlich rPET zu verwenden.
Dieser bahnbrechende Schritt folgt auf die erfolgreiche Veröffentlichung des 10. Albums der Band, Moon Music, im letzten Jahr, das bereits auf 100% recycelten PET EcoRecords veröffentlicht wurde, dem weltweit ersten Album, das als 140g EcoRecord rPET LP herausgegeben wurde. Coldplay ist weiterhin Vorreiter in Sachen nachhaltiger Musik und hat beispielsweise den CO2-Fußabdruck ihrer Music Of The Spheres World Tour um 59 % reduziert.
- A1: Lilli, Die Mücke (2025 Remaster)
- A2: Take Foor, Because Your Birne Is Weich (2025 Remaster)
- A3: Mutter (2025 Remaster)
- A4: Der Schwarze Mann (2025 Remaster)
- A5: Wäre Ich Ein Tier (2025 Remaster)
- B1: Jetzt Komm’ Wir (2025 Remaster)
- B2: Gitti Kleinlich (2025 Remaster)
- B3: Neues Von Hilde (2025 Remaster)
- B4: Lass Uns Leben (2025 Remaster)
- B5: Geiler Is Schon (2025 Remaster)
Ende der Achtziger hatte sich Thrash Metal auch in Deutschland etabliert und spielte weltweit sogar eine führende Rolle. Bereits zu dieser Zeit war es einigen Bands nicht mehr genug, einfach nur schnell und aggressiv zu spielen.
Der Thrash Metal wurde in vielen Fällen anspruchsvoller und technischer. In den USA trieben das Watchtower auf die Spitze, in Deutschland folgten gleich mehrere Bands auf dem Aaarrg-Records Label (Mekong Delta, Target). Während andere Acts erst noch straight agierten und dann im Verlauf ihrer Karriere mit progressiven Elementen liebäugelten (Holy Moses, Deathrow, Destruction), schnürten die Hamburger MEGACE schon nach der Bandgründung 1988 ein anspruchsvolles Paket aus anspruchsvollem Thrash und Prog. Mit der Sängerin Melanie Bock hatte man zudem ein besonderes As im Ärmel, denn sie kann Beides: Das kehlige Thrash-Shouting und melodischen Gesang. Das hob MEGACE direkt von anderen
Bands ab, was ihnen direkt eine Chance bot, die auch genutzt wurden.
Nach einigen Demotapes erschien das Debütalbum „Human Errors“, welches in der Presse durchweg gelobt wurde und auch heute noch Fans auf der ganzen Welt hat (Reissue auf CD und LP, Golden Core 2025). Das zweite Album „Inner War“ kam mit Verspätung im Jahr 1999 auf dem kleinen Label
Angular (Sylvan, Vanishing Point, Lana Lane). Doch ebenso beliebt wie die beiden Alben sind die ersten drei Demotapes, die damals auch als Kassetten im Umlauf waren: The Sign Of The Ape, This Is The News und Pseudo Identiry. Nach dem zweiten Album erschien noch das weniger bekannte Tape „After Death“, welches hier auch erstmalig zu hören ist. Das gesamte Material wurde in monatelanger Arbeit restauriert & ge- oder remastert und steht den beiden Alben auch klanglich in nichts nach. Die CD-Version enthält noch weitere unveröffentlichte Aufnahmen. Viele Fotos und Abbildungen, sowie Liner Notes, runden ein perfektes Produkt ab. Darauf haben sehr viele Metalfans jahrelang gewartet…
Rise Against melden sich mit ihrer bisher kraftvollsten und belebendsten Musik zurück. Ricochet, das am
15. August bei Loma Vista Recordings erscheint, ist das erste Album der Rockband seit vier Jahren –
und es kommt in einer Welt voller Reizüberflutung, in der Algorithmen uns wütend machen wollen: wie
ein Haufen Murmeln, der hart getroffen wird und unkontrolliert auseinanderfliegt, immer weiter, immer
schneller.
Doch über die zwölf Songs hinweg, produziert von GRAMMY®-Gewinnerin Catherine Marks (Boygenius,
Foals, Manchester Orchestra, St. Vincent) und gemixt von Alan Moulder (Nine Inch Nails, Paramore,
Queens of the Stone Age, The Killers), stellen Rise Against die Frage: Wer profitiert eigentlich von dieser
kollektiven Spaltung und Unzufriedenheit? Sie fordern dazu auf, nicht blind zu handeln, sondern die Konsequenzen unseres Handelns füreinander zu bedenken – während die Machtstrukturen, die uns lenken,
unangetastet bleiben.
Ricochet wurzelt in der Idee von Zusammenhalt – ein Album mit wuchtigem Sound, das sich auf die
kleinen Bewegungen im Inneren konzentriert, die den größten Wandel auslösen können. Alles beginnt bei
einem selbst. Und mit der explosiven ersten Single „I Want It All“ zünden Rise Against den Motor und
starten eine Mission der Selbstbestimmung – leidenschaftlich, ambitioniert und kompromisslos.
- A1: Seeds
- A2: Life (With Mary Lattimore)
- A3: Protest With Love
- B1: The Burden (I Turned Nothing Into Something) (With Angel Bat Dawid)
- B2: The Same Stars (With Joe Minter And Open Mike Eagle)
- B3: Kings In The Jungle, Slaves In The Field
- C1: Strength Of A Song (With Alabaster De Plume)
- C2: What's Going On? (With Isaac Brock)
- C3: Fear
- C4: I Looked Over My Shoulder (With Billy Woods)
- D1: Did I Do Enough? (With Jesca Hoop
- D2: That's Not Art, That's Not Music
- D3: Those Stars Are Still Shining (With Saul Williams)
- D4: A Change Is Gonna Come
Red Vinyl[32,35 €]
"Tonky" ist Lonnie Holleys fünftes Studioalbum und enthält Gastauftritte von Isaac Brock, Angel Bat Dawid, Billy Woods, Alabaster de Plume, Mary Lattimore und anderen. Bei der Leadsingle "Protest With Love" ist Jacknife Lee, der auch das gefeierte Vorgängeralbum "Oh Me Oh My" produziert hat, als Bassist, Keyboarder, Synthesizer, Schlagzeuger, Programmierer, Flötist, Percussionist und Sänger zu hören. Weitere Mitwirkende sind The Legendary Ingramettes am Gesang, Kelly Pratt an den Bläsern und Flöten, Jordan Katz an den Bläsern und natürlich Holley am Gesang. Holley fordert die Zuhörer auf, "mit Liebe zu protestieren" und "die Liebe zu deiner Waffe zu machen". Es gibt Dichter wie die große Mary Oliver, die vorschlagen, dass die Hauptfunktion des Menschen, wenn er sich durch die Welt bewegt, solange er Leben und die Fähigkeit hat, sich durch die Welt zu bewegen, darin besteht, dem Aufmerksamkeit zu schenken, was andere törichterweise als klein oder alltäglich bezeichnen mögen. Das Gehirn und das Herz sind beides Gefäße, die so viel Platz haben, wie man ihnen zugestehen möchte, und zu leben bedeutet, Sammlungen von gefundenen Zuneigungen zu schaffen. Die Geräusche der geliebten und vertrauten Häuser, die Bewegungen der Bäume und der Menschen unter ihnen, die Art und Weise, wie jemand, den man verehrt, einen ein paar Sekunden lang umarmt, bevor er sich aus der Umarmung löst und in einer überfüllten Fußgängerzone verschwindet. Wenn wir unser Leben, unser Schaffen und unsere Liebe auf diese Weise betrachten, bedeutet das, dass wir, zumindest für einige von uns, durch die Aussicht auf das, was als Nächstes kommt, vorwärts getrieben werden können. Welchen Moment wir festhalten und in unsere überquellenden Taschen stecken können. Die Arbeit von Lonnie Holley ist ein Werk dieser Art von Anhäufung und genauer Aufmerksamkeit. Das Vergnügen, einen Klang zu finden und ihn gegen einen anderen gefundenen Klang und einen weiteren zu pressen, bis der Hörer, bevor er es merkt, von einer Klangsinfonie überflutet wird, die sich anfühlt, als würde sie sich zusammenfügen, während sie über einen hinwegspült. "Tonky" ist ein Album, das seinen Namen von einem Spitznamen aus der Kindheit hat, der Holley anhaftete, als er einen Teil seiner Kindheit in einem Honky Tonk verbrachte. Lonnie Holleys Leben des Überlebens und der Ausdauer erforderte - und erfordert zweifellos immer noch - eine Art Erfindung. Eine Erfindung, die auch in Holleys Liedern reichhaltig und präsent ist, die auf "Tonky" voll und eindringlich sind, einem Album, das mit seinem längsten Lied beginnt, einem neunminütigen, erschöpfenden Marathon eines Stücks namens "Seeds", das mit einem einzigen spärlichen Klang beginnt und sich dann ausdehnt. Gesänge, schwache Tasten, Streicher und als Krönung Holleys Stimme, die nicht singt, sondern klar und deutlich von der Arbeit auf der Erde erzählt, als er jung war, und von der Gewalt, die er dabei ertragen musste, als er blutig und mit Schmerzen von Schlägen ins Bett ging. Der Song weitet sich zu einer Metapher über den Ort aus, über das Versagen des Zuhauses oder eines Ortes, der einen beschützen soll, der nicht das hält, was er zu sein vorgibt, selbst wenn man unermüdlich daran arbeitet, daran arbeitet, daran arbeitet, etwas Sinnvolles daraus zu machen. "Seeds" gibt nicht nur den Ton für ein Album an, das sich um Wiedergeburt, Erneuerung und die Grenzen von Hoffnung und Glaube dreht, sondern unterstreicht auch, was Holleys größte Stärke als Musiker ist, nämlich sein Engagement für Fülle und Großzügigkeit. Er ist ein unglaublich begabter Geschichtenerzähler, der sich der mündlichen Tradition verschrieben hat, so dass viele Hörer völlig zufrieden wären, wenn sie zu Füßen einer Lonnie-Holley-Platte säßen und seinen robusten, ausladenden Erzählungen lauschen könnten. Aber "Tonky" ist ein Album, das sowohl klanglich als auch in Bezug auf die vielen verschiedenen Künstler, die auf dem Album vertreten sind, einen Platz bietet, an dem sie sich zu Hause fühlen können, ganz gleich, wie sie die Zeit verbringen, die sie für einen Song brauchen.



















