Jetzt ist dann aber Schluss mit der Gemütlichkeit! Christian Fuchs und David Pfister haben als Mitglieder der Brachial-Wienerlied-Kapelle "Neigungsgruppe Sex, Gewalt & Gute Laune" die österreichische Dialektpop-Welle maßgeblich mitinitiiert. Jetzt gehen sie als Die Buben im Pelz wieder einen Schritt weiter. Und gleichzeitig zurück. Und finden, dass das Wienerlied auch wie Velvet Underground mit Meidlinger L klingen kann. Oder im Sinne legendärer Ahnherren wie Helmut Qualtinger oder Gerhard Rühm, wie ein Zyankalizuckerl schmecken muss, das im weißen Spritzer aufgelöst wird. Aufgenommen im steirischen Studio des Produzenten Bernd Heinrauch eingespielt mit einer großartigen Schar von GastmusikerInnen und FreundInnen gelingt Fuchs und Pfister auf ihrem gemeinsamen Debütalbum ein Rotzbubenstück sondergleichen. Inklusive roher Gewalt und abgedrehten Sex'n'Drugs-Stories, aber auch rasiermesserscharfem Pop&Trash-Appeal. Da wimmelt es in den Songs von Protagonisten in grindigen Pelzen und engem Leder, die sich die sunglasses after dark auf die Schnapsnasen drücken. Tatsächlich schnappen sich die Buben im Pelz, frei nach Sacher-Masoch, das heiliggesprochene erste Velvet Underground Album - ja, das mit dem Bananen-Cover! - und übersetzen die wild aufgekratzte Energie und speckig-dreckige Lust der Stücke ins gache und goscherte Wienerische. Der hektische Großstadtspeed des einstigen New Yorks kracht auf die aktuelle schäbige Noblesse der Donaumetropole. So scharf und modern nach Großstadt triefend hat Wien schon lange nicht mehr geklungen. So aufregend gefährlich gfeanzt und finster auch nicht. Der Tod ist ein Wiener und er trägt jetzt Pelz. Und jetzt ist die gesuchte Debut-Platte der Buben im Pelz als hochwertige 180g-Vinyl-Neuauflage wieder erhältlich, neu umgeschnitten und mit besserer Klangqualität als bisher. Auch eine CD-Version im Digipak ist lieferbar.
Cerca:kling
Jetzt ist dann aber Schluss mit der Gemütlichkeit! Christian Fuchs und David Pfister haben als Mitglieder der Brachial-Wienerlied-Kapelle "Neigungsgruppe Sex, Gewalt & Gute Laune" die österreichische Dialektpop-Welle maßgeblich mitinitiiert. Jetzt gehen sie als Die Buben im Pelz wieder einen Schritt weiter. Und gleichzeitig zurück. Und finden, dass das Wienerlied auch wie Velvet Underground mit Meidlinger L klingen kann. Oder im Sinne legendärer Ahnherren wie Helmut Qualtinger oder Gerhard Rühm, wie ein Zyankalizuckerl schmecken muss, das im weißen Spritzer aufgelöst wird. Aufgenommen im steirischen Studio des Produzenten Bernd Heinrauch eingespielt mit einer großartigen Schar von GastmusikerInnen und FreundInnen gelingt Fuchs und Pfister auf ihrem gemeinsamen Debütalbum ein Rotzbubenstück sondergleichen. Inklusive roher Gewalt und abgedrehten Sex'n'Drugs-Stories, aber auch rasiermesserscharfem Pop&Trash-Appeal. Da wimmelt es in den Songs von Protagonisten in grindigen Pelzen und engem Leder, die sich die sunglasses after dark auf die Schnapsnasen drücken. Tatsächlich schnappen sich die Buben im Pelz, frei nach Sacher-Masoch, das heiliggesprochene erste Velvet Underground Album - ja, das mit dem Bananen-Cover! - und übersetzen die wild aufgekratzte Energie und speckig-dreckige Lust der Stücke ins gache und goscherte Wienerische. Der hektische Großstadtspeed des einstigen New Yorks kracht auf die aktuelle schäbige Noblesse der Donaumetropole. So scharf und modern nach Großstadt triefend hat Wien schon lange nicht mehr geklungen. So aufregend gefährlich gfeanzt und finster auch nicht. Der Tod ist ein Wiener und er trägt jetzt Pelz. Und jetzt ist die gesuchte Debut-Platte der Buben im Pelz als hochwertige 180g-Vinyl-Neuauflage wieder erhältlich, neu umgeschnitten und mit besserer Klangqualität als bisher. Auch eine CD-Version im Digipak ist lieferbar.
Transparent Orange/Red Vinyl im Cornetto-Stil. Limitiert auf 100 Exemplare. NEBULAs erster Release, der keine EP ist. "To The Center" ist ein weiterer retro-psychedelischer Heavy Rock Knaller, der seine Riffmuskeln gestählt hat und auf technischer Ebene mit ungeheuer guten Gitarrenjams aufwartet. Die Ergebnisse sind manchmal nicht absolut zielgerichtet, aber das fällt nicht ins Gewicht, wenn man sich mit dieser Art des Metal auskennt - es passt in diesen Kontext der Bewusstseinserweiterung. Was mehr ausmacht als Punktlandungen für die Songs, sind Riffs und Atmosphäre: ,To The Center" hat ausreichend von beidem. Ursprünglich erschien das Album 1999 auf Sub Pop und klingt progressiver und psychedelischer als die anderen Alben der Band. Produziert von Jack Endino und NEBULA. Endino trat auch als Toningenieur in Erscheinung, während das Album im April 1999 bei Hanzsek Audio in Seattle aufgenommen wurde.
Ein italienisches Zwillingspärchen trifft in New York auf eine Japanerin und gründet eine Band. Was wie das Script für eine Umkehrung von Sofia Coppolas Film "Lost in Translation" klingt, ist die Geschichte von Blonde Redhead. In den Neunzigern ursprünglich als Quartett gegründet, erschienen die ersten Werke passender Weise auf dem Label des Sonic Youth Schlagzeuger Steve Shelley Smells Like Records, wenig später wurde die hippe Talentschmiede Touch&Go auf die zum Trio geschrumpfte Band aufmerksam. Und nun schickt sich 4AD an, den einstigen US-Indie-Geheimtipp dem guten alten Europa schmackhaft zu machen. Neu ist nicht nur das Label, auch die Verzerrer und Feedbackorgien mussten abdanken zugunsten eines ätherischen Sounds, der den feingesponnenen Melodien reichlich Raum gibt. Fans der Band werden beim ersten Hören ihr Erstaunen über die Verbreiterung des musikalischen Spektrums nicht verbergen können, aber mit Sicherheit das Album im Nullkommanix in ihr Herz schließen. Die Spex ist denn auch voll des Lobes: "Schwer macht es einem "Misery Is A Butterfly" nur, wenn es daran geht, Lieblingslieder zu benennen - zu dicht ist alles ineinander gewoben, zu gut die Stücke, um ein einzelnes herauszugreifen".
Die multidimensionalen Künstler:innen und Produzent:innen yeule kündigen ihr neues Album, „softscars“, an, das am 22. September 2023 über Ninja Tune erscheinen wird. „softscars“ repräsentiert eine neue Richtung für yeule, da sie weichere Texturen und körperlose Arrangements erforschen, die ihre ätherischen Vocals in den Vordergrund stellen. Das Projekt untersucht die Anatomie ihrer lang gehegten emotionalen Wunden für ihr bisher verletzlichstes Werk. Obwohl die Thematik schwer und geheimnisvoll ist, strahlt das Projekt, das von yeule und ihren Kolleg:innen Kin Leonn geschrieben und produziert wurde, mit zusätzlicher Produktion von Mura Masa und Chris Greatti (Yves Tumor, Willow Smith) ein Gefühl der freudigen Katharsis aus. Angetrieben wird das Album von yeules sich verändernden Vocals, die mit all ihren Ecken und Kanten und ihrem eindringlichen Flüstern sicherer denn je klingen und den unvollkommenen Prozess der Heilung widerspiegeln.
Das neue Album folgt auf das von der Kritik gefeiertes Album, „Glitch Princess“, aus dem Jahr 2022, das von Pitchfork mit dem Prädikat „Best New Music“ ausgezeichnet wurde und auch hierzulande sehr wohlwollend abgefeiert wurde, u.a. mit 5 von 6 Sternen im Musikexpress, mit 4 von 5 Punkten bei laut.de und 8 von 10 Punkten bei Plattentests. yeule machen sowohl Musik als auch visuelle Kunst, das Projekt wurde ins Leben gerufen, um als Portal oder Spalt zu fungieren, der es ihnen ermöglicht, ihre Kunst der Außenwelt mitzuteilen, während sie gleichzeitig in ihrer inneren Hülle geschützt sind. yeule wurde als Manifest ihrer eigenen Identitäten konstruiert, in denen sie immer Zugang zu multiplen Avataren und der Freiheit hatten, sich nach Belieben zu verändern oder zu verformen - Trost durch die Verkörperung von wandelbaren, chamäleonartigen Vielfältigkeiten.
Vier Dekaden elektronisches Unwesen können das Electro-Urgestein Jacky Meurisse nicht stoppen. Dass sein neues Album „EX VOTO“ dennoch wie ein Vermächtnis klingt, liegt einzig im musikalischen Spektrum des belgischen Einzelgängers begründet. Denn Meurisse nimmt uns auf seinem achten Signal Aout 42-Longplayer mit auf einen Streifzug durch seine stilistische Prägung: New Beat, EBM, Techno, New Wave sind die Fasern, aus denen SA42-Songs seit Äonen gewebt werden. Dabei stets durchlässig genug, jederzeit moderne Strömungen aufzunehmen und in den eigenen Soundkosmos einzuarbeiten. Hört Ihr die Signale?
Transluzentes algengrünes Color-Vinyl (140g) inklusive doppelseitigen 12"-Kunstdruck und Download-Code.
Forest Swords (alias der elektronische Produzent/ Komponist Matthew Barnes) kündigt sein neues Album, „Bolted“, an. Nachdem er in den letzten Jahren als gefragter Komponist und Sounddesigner gearbeitet und Musik für Ballett, Film und Videospiele geschrieben hat, wurde „Bolted“ im letzten Jahr in einer Lagerhalle in Barnes' Heimatstadt Liverpool aufgenommen. Auf den elf Tracks taucht er tiefer in sein einzigartiges Klangvokabular ein, um eine Reihe von Tracks zu weben, die gleichermaßen kraftstrotzend und düster, eindringlich und euphorisch klingen.
Wie immer in seiner Musik, fühlen sich Melancholie und Euphorie, Monochrom und Farbe, Vergangenheit und Zukunft mehrdeutig an. Die Emotionen verschieben sich von Moment zu Moment, die Unterschiede zwischen digitalen und akustischen Instrumenten sind verwischter denn je: eine Verquickung von Zeit, Raum und Klang, die sich gleichermaßen spielerisch und absolut vital anfühlt.
Zusammen mit der Ankündigung über das neue Album kommt „The Low“, eine stimmungsvolle, metallische Triphop-Single aus „Bolted“. Barnes kommentiert den Track wie folgt: „‚The Low‘ basiert auf einem Beat, den ich ursprünglich für Yoko Ono vorgesehen hatte, und enthält Elemente, die ich sowohl am Anfang als auch am Ende des Albums gemacht habe, und verbindet so viele der Sounds und Emotionen, die ich während des Schreibprozesses erforscht habe. Das begleitende Video, das ich zusammen mit Sam Wiehl gedreht habe, vertieft einige meiner Artworks und die visuelle Welt, die das Album begleitet.“.
2019 zog Duff McKagan in sein eigenes Aufnahmestudio, was ihm die lang ersehnte Möglichkeit gab, „endlich Songs weiterzuentwickeln, die ich vielleicht in der Nacht zuvor geschrieben habe, oder an alten Riffs von vor Jahren weiterzuarbeiten. Das ist eine große Sache für mich.”
Er verbrachte einen Großteil der folgenden zwei Jahre damit, mit seinem langjährigen Produzenten/Kollaborateur Martin Feveyear (Mark Lanegan, Brandi Carlile) an einer Reihe von sehr persönlichen neuen Songs zu arbeiten.
»Lighthouse« ist das erste Album in voller Länge, das in McKagans privatem Studio entstanden ist: 11 Songs, die in Tenor und Umfang variieren.
»Ich habe sozusagen einen Ort gefunden, an dem ich mich wohlfühle, wie meine eigene Musik klingen soll«, sagt McKagan sagt. »Das sind wirklich nur einfache Punksongs, die ohne mein Geschrei auskommen. Die Themen sind breit gefächert, aber das werdet Ihr sehen und hören. Die Idee, diese Platte mit einer Ode an meine Frau zu beginnen und mit einer Ode an das Leben zu enden, verkörpert die beiden Dinge, die ich am meisten liebe."
2019 zog Duff McKagan in sein eigenes Aufnahmestudio, was ihm die lang ersehnte Möglichkeit gab, „endlich Songs weiterzuentwickeln, die ich vielleicht in der Nacht zuvor geschrieben habe, oder an alten Riffs von vor Jahren weiterzuarbeiten. Das ist eine große Sache für mich.”
Er verbrachte einen Großteil der folgenden zwei Jahre damit, mit seinem langjährigen Produzenten/Kollaborateur Martin Feveyear (Mark Lanegan, Brandi Carlile) an einer Reihe von sehr persönlichen neuen Songs zu arbeiten.
»Lighthouse« ist das erste Album in voller Länge, das in McKagans privatem Studio entstanden ist: 11 Songs, die in Tenor und Umfang variieren.
»Ich habe sozusagen einen Ort gefunden, an dem ich mich wohlfühle, wie meine eigene Musik klingen soll«, sagt McKagan sagt. »Das sind wirklich nur einfache Punksongs, die ohne mein Geschrei auskommen. Die Themen sind breit gefächert, aber das werdet Ihr sehen und hören. Die Idee, diese Platte mit einer Ode an meine Frau zu beginnen und mit einer Ode an das Leben zu enden, verkörpert die beiden Dinge, die ich am meisten liebe."
2019 zog Duff McKagan in sein eigenes Aufnahmestudio, was ihm die lang ersehnte Möglichkeit gab, „endlich Songs weiterzuentwickeln, die ich vielleicht in der Nacht zuvor geschrieben habe, oder an alten Riffs von vor Jahren weiterzuarbeiten. Das ist eine große Sache für mich.”
Er verbrachte einen Großteil der folgenden zwei Jahre damit, mit seinem langjährigen Produzenten/Kollaborateur Martin Feveyear (Mark Lanegan, Brandi Carlile) an einer Reihe von sehr persönlichen neuen Songs zu arbeiten.
»Lighthouse« ist das erste Album in voller Länge, das in McKagans privatem Studio entstanden ist: 11 Songs, die in Tenor und Umfang variieren.
»Ich habe sozusagen einen Ort gefunden, an dem ich mich wohlfühle, wie meine eigene Musik klingen soll«, sagt McKagan sagt. »Das sind wirklich nur einfache Punksongs, die ohne mein Geschrei auskommen. Die Themen sind breit gefächert, aber das werdet Ihr sehen und hören. Die Idee, diese Platte mit einer Ode an meine Frau zu beginnen und mit einer Ode an das Leben zu enden, verkörpert die beiden Dinge, die ich am meisten liebe."
2019 zog Duff McKagan in sein eigenes Aufnahmestudio, was ihm die lang ersehnte Möglichkeit gab, „endlich Songs weiterzuentwickeln, die ich vielleicht in der Nacht zuvor geschrieben habe, oder an alten Riffs von vor Jahren weiterzuarbeiten. Das ist eine große Sache für mich.”
Er verbrachte einen Großteil der folgenden zwei Jahre damit, mit seinem langjährigen Produzenten/Kollaborateur Martin Feveyear (Mark Lanegan, Brandi Carlile) an einer Reihe von sehr persönlichen neuen Songs zu arbeiten.
»Lighthouse« ist das erste Album in voller Länge, das in McKagans privatem Studio entstanden ist: 11 Songs, die in Tenor und Umfang variieren.
»Ich habe sozusagen einen Ort gefunden, an dem ich mich wohlfühle, wie meine eigene Musik klingen soll«, sagt McKagan sagt. »Das sind wirklich nur einfache Punksongs, die ohne mein Geschrei auskommen. Die Themen sind breit gefächert, aber das werdet Ihr sehen und hören. Die Idee, diese Platte mit einer Ode an meine Frau zu beginnen und mit einer Ode an das Leben zu enden, verkörpert die beiden Dinge, die ich am meisten liebe."
SULPHUR AEONs neuestes Werk ist gesegnet mit Kontrasten, klanglicher Ebbe und Flut. Ein Taifun kantiger Riffs und wilder Blastbeats, raffinierte Melodieschichten, dichte Atmosphäre und triumphal gesungene Refrains reißen dich mit. Ätherische Akustikgitarren, subtile Synthesizer, einen Hauch von Gothic ('The Yearning Abyss Devours Us'), satte Leads, E-Bow-Parts, heftige Aggression ('Arcane Cambrian Sorcery'), monumentale Schwere, die in hypnotische Gesangsmuster übergeht ('Seven Crowns And Seven Seals'), und ein großes Finale ('Beneath The Ziqqurrats') - "Seven Crowns And Seven Seals" überschreitet Genres; es wütet und zerstört, lullt dich im nächsten Moment in gefährlich täuschende Ruhe, nur um dich unwiderbringlich in den dunklen Strudel des Ozeans zu reißen. SULPHUR AEON meistern ihren durchdringenden Cinematic Death Metal der Extraklasse, gehen über sich hinaus und klingen dabei doch unverkennbar kohärent - perfekt eingefangen und verfeinert von den langjährigen Mitarbeitern Simon Werner und Michael Zech (Secrets Of The Moon, Bølzer etc.), während das Mastering von V. Santura (Triptykon, Dark Fortress) übernommen wurde. Was das Artwork betrifft, so haben SULPHUR AEON diesmal mit der Tradition gebrochen, wieder mit Ola Larsson zu arbeiten, und sich mit dem Italiener Paolo Girardi zusammengetan, um eine Lovecraft'sche Apokalypse darzustellen, die der Opulenz und Dynamik des Albums einen raueren Stil entgegensetzt.
SULPHUR AEONs "Seven Crowns And Seven Seals" ist der offensichtliche und - zumindest im Moment - möglicherweise auch der Höhepunkt einer Band, die besessen von ihrer Kreativität ist und sich leidenschaftlich und bereitwillig der Herausforderung stellt, Musik zu produzieren, die so zeitlos und originell ist wie das literarische Vermächtnis von H.P. Lovecraft. Stürzen Sie sich in die dunklen Gewässer und lassen Sie sich von der Flut des Ozeans verschlingen...
GER SMILE zeigen mit ihrem hervorragenden Debut PRICE OF PROGRESS leichtfüßig auf, dass Post Punk im Jahre 2023 noch immer erfrischend klingen kann. Sie nehmen ihre Referenzen nicht als Dogma, bleiben experimentell, eigensinnig. Erzählerisch, eingängig, rough und anschmiegsam verschmelzen dabei die feinsinnigen, poetischen Beobachtungen von Sängerin Rubee True Fegan (USA) mit dem versierten Sound einer Band, die von Produzent Olaf Opal genau dahin gebracht wurde, wo sie hingehört: an den Startblock innovativer, kluger und sinnlicher Gitarrenmusik. In PRICE OF PROGRESS manifestiert sich das Zusammenspiel aus musikalischem Sturm und Drang und der Reife einer reflektierten Erzählperspektive. Was hier entstanden ist, klingt nun, 2023, in seiner jugendlichen Frische durchaus nach einem Debut - gleichzeitig aber nach dem Werk einer erfahrenen, über lange Zeit gewachsenen Band. Nur deutsch klingt es nicht, was sicher im Wesen von Sängerin Rubees True Fegans Heimat Albuquerque (New Mexico) begründet liegt, gleichsam aber in der Vielseitigkeit, die sich SMILE erlauben - und ihrer einhergehenden Virtuosität an den Instrumenten. SMILE versuchen sich dabei - einem Post-Punk britischer Machart folgend - durchaus in homogener Geradlinigkeit (Herrengedeck), lassen Kühle zu (Machine Dreaming) und folgen einem düsteren Ernst (Säge). Diese Facetten aber vermengen sich mit einer heiteren Experimentierfreude (Stalemate, Produce, Hungry Ghosts), mit Humor (Doohickey), mit verträumter Beschwingtheit (Commuter) und Genresprengender Pop-Af finität (Protection). So zeigt sich dieses stilsichere Album in einer Vielseitigkeit, die heute selten zu finden ist - und klingt trotzdem wie aus einem Guss. Auch die ersten drei Singles zeigen gut das Panorama, das SMILE mit ihrem Debut aufmachen: Dog In The Manger erinnert zunächst an Talk Talks Happiness Is Easy, wechselt aber nach dem Drum-Intro schnell die Spur. Der Opener der Platte stellt Rubee als Sängerin vor, die, trotz einer gewissen Gelassenheit in der Performance, von Wut und Traurigkeit getrieben ist. Der Text ist eine politische Reflexion, ausgelöst vom gekippten Abtreibungsrecht in den USA, das sich mit einer alten griechischen Fabel verbindet. So startet das Album mit einem Rätsel und offenbart, das Musik noch immer eine Waffe sein kann - aus Sound, Herz und Verstand. In Doohickey, einem der beschwingtesten Songs der Platte, kramt Rubee in ihrer Erinnerung, besucht ihre verstorbene Großmutter, eine unfreundliche alte Frau, die in ihrem Haus hortete, was sie fand. So entsteht eine Kurzgeschichte über die weirdest person alive und zeigt SMILE als Band, in der Text und Musik nicht konkurrieren, sondern stets Symbiose feiern. Zackig und temporeich wie das erzählte Leben kommen auch Gitarren und Rhythmussektion daher, finden zu einer soghaften Dynamik, ohne mit billigen Sing-alongs zu arbeiten. Protection, die dritte Single, ist wohl das eigensinnigste Stück der Platte, erzeugt, gesanglich pendelnd zwischen Blood Orange und Bands wie Siouxsie & The Banshees oder Bow Wow Wow, eine breite und intensive Palette, bringt einen The Fall-artigen Witz ein und wird zwischen den vermittelten Gefühlen zur Achterbahnfahrt. Das Stück schrieb Gitarrist Lars Fritzsche, mit dem Ziel, einen klassischen Hit zu schaffen (gelungen, wenn auch nicht klassisch!) - und schuf in der Offenheit des Songs dabei eine perfekte Fläche, die nun gleich mehrere Stimmen der Band versammelt. Im Zentrum: Rubee, die hier einen Text performt, der zwischen Traum und Cut-up ihren poetischen Glanz scheinen lässt. Die aus der Hüfte geschüttelte Dramaturgie ist dabei Paradebeispiel für die Innovation einer der spannendsten neuen Gitarrenbands, die nun auf dem Indielabel Siluh (Wien) eine Heimat zwischen Köln, Bonn und Albuquerque gefunden hat. Wahnsinn! (Hendrik Otremba)
ENG SMILE IS A POST-PUNK BAND WITH A SINGER, WHO PREFERS NOT TO SING. INSTEAD, SHE INTONES HER POETIC STORIES SPIKED WITH PERSONAL REFLECTIONS. With their excellent debut PRICE OF PROGRESS, SMILE light-footedly show that post punk can still sound refreshing in 2023. They don't take their references as dogma, remain experimental, stubborn. Narrative, catchy, rough and cuddly, the subtle, poetic observations of singer Rubee True Fegan (USA) merge with the accomplished sound of a band that producer Olaf Opal has put exactly where it belongs: on the starting block of innovative, clever and sensual guitar music. In PRICE OF PROGRESS, the interplay of musical Sturm und Drang and the maturity of a reflective narrative perspective manifests itself. Ltd pink vinyl LP!
GER SMILE zeigen mit ihrem hervorragenden Debut PRICE OF PROGRESS leichtfüßig auf, dass Post Punk im Jahre 2023 noch immer erfrischend klingen kann. Sie nehmen ihre Referenzen nicht als Dogma, bleiben experimentell, eigensinnig. Erzählerisch, eingängig, rough und anschmiegsam verschmelzen dabei die feinsinnigen, poetischen Beobachtungen von Sängerin Rubee True Fegan (USA) mit dem versierten Sound einer Band, die von Produzent Olaf Opal genau dahin gebracht wurde, wo sie hingehört: an den Startblock innovativer, kluger und sinnlicher Gitarrenmusik. In PRICE OF PROGRESS manifestiert sich das Zusammenspiel aus musikalischem Sturm und Drang und der Reife einer reflektierten Erzählperspektive. Was hier entstanden ist, klingt nun, 2023, in seiner jugendlichen Frische durchaus nach einem Debut - gleichzeitig aber nach dem Werk einer erfahrenen, über lange Zeit gewachsenen Band. Nur deutsch klingt es nicht, was sicher im Wesen von Sängerin Rubees True Fegans Heimat Albuquerque (New Mexico) begründet liegt, gleichsam aber in der Vielseitigkeit, die sich SMILE erlauben - und ihrer einhergehenden Virtuosität an den Instrumenten. SMILE versuchen sich dabei - einem Post-Punk britischer Machart folgend - durchaus in homogener Geradlinigkeit (Herrengedeck), lassen Kühle zu (Machine Dreaming) und folgen einem düsteren Ernst (Säge). Diese Facetten aber vermengen sich mit einer heiteren Experimentierfreude (Stalemate, Produce, Hungry Ghosts), mit Humor (Doohickey), mit verträumter Beschwingtheit (Commuter) und Genresprengender Pop-Af finität (Protection). So zeigt sich dieses stilsichere Album in einer Vielseitigkeit, die heute selten zu finden ist - und klingt trotzdem wie aus einem Guss. Auch die ersten drei Singles zeigen gut das Panorama, das SMILE mit ihrem Debut aufmachen: Dog In The Manger erinnert zunächst an Talk Talks Happiness Is Easy, wechselt aber nach dem Drum-Intro schnell die Spur. Der Opener der Platte stellt Rubee als Sängerin vor, die, trotz einer gewissen Gelassenheit in der Performance, von Wut und Traurigkeit getrieben ist. Der Text ist eine politische Reflexion, ausgelöst vom gekippten Abtreibungsrecht in den USA, das sich mit einer alten griechischen Fabel verbindet. So startet das Album mit einem Rätsel und offenbart, das Musik noch immer eine Waffe sein kann - aus Sound, Herz und Verstand. In Doohickey, einem der beschwingtesten Songs der Platte, kramt Rubee in ihrer Erinnerung, besucht ihre verstorbene Großmutter, eine unfreundliche alte Frau, die in ihrem Haus hortete, was sie fand. So entsteht eine Kurzgeschichte über die weirdest person alive und zeigt SMILE als Band, in der Text und Musik nicht konkurrieren, sondern stets Symbiose feiern. Zackig und temporeich wie das erzählte Leben kommen auch Gitarren und Rhythmussektion daher, finden zu einer soghaften Dynamik, ohne mit billigen Sing-alongs zu arbeiten. Protection, die dritte Single, ist wohl das eigensinnigste Stück der Platte, erzeugt, gesanglich pendelnd zwischen Blood Orange und Bands wie Siouxsie & The Banshees oder Bow Wow Wow, eine breite und intensive Palette, bringt einen The Fall-artigen Witz ein und wird zwischen den vermittelten Gefühlen zur Achterbahnfahrt. Das Stück schrieb Gitarrist Lars Fritzsche, mit dem Ziel, einen klassischen Hit zu schaffen (gelungen, wenn auch nicht klassisch!) - und schuf in der Offenheit des Songs dabei eine perfekte Fläche, die nun gleich mehrere Stimmen der Band versammelt. Im Zentrum: Rubee, die hier einen Text performt, der zwischen Traum und Cut-up ihren poetischen Glanz scheinen lässt. Die aus der Hüfte geschüttelte Dramaturgie ist dabei Paradebeispiel für die Innovation einer der spannendsten neuen Gitarrenbands, die nun auf dem Indielabel Siluh (Wien) eine Heimat zwischen Köln, Bonn und Albuquerque gefunden hat. Wahnsinn! (Hendrik Otremba)
ENG SMILE IS A POST-PUNK BAND WITH A SINGER, WHO PREFERS NOT TO SING. INSTEAD, SHE INTONES HER POETIC STORIES SPIKED WITH PERSONAL REFLECTIONS. With their excellent debut PRICE OF PROGRESS, SMILE light-footedly show that post punk can still sound refreshing in 2023. They don't take their references as dogma, remain experimental, stubborn. Narrative, catchy, rough and cuddly, the subtle, poetic observations of singer Rubee True Fegan (USA) merge with the accomplished sound of a band that producer Olaf Opal has put exactly where it belongs: on the starting block of innovative, clever and sensual guitar music. In PRICE OF PROGRESS, the interplay of musical Sturm und Drang and the maturity of a reflective narrative perspective manifests itself. Ltd pink vinyl LP!
Als 2017 Ilgen-Nurs Solo-EP No Emotions erschien, war die junge Songwriterin schnell in aller Munde. Ihr damaliger Slacker-Sound wurde als die neue Coolness im deutschen Indie-Pop gefeiert, es folgte eine Europa-Tour und Supports für Bloc Partys Kele Okereke und Tocotronic. Für Ilgen wurde ein Traum wahr, den sie von Kindheitstagen an geträumt hatte: Mit ihren eigenen Songs auf die Bühne!
Sie gewann Musikpreise, wurde zu Features eingeladen, ihre Songs wurden für erfolgreiche Netflix-Produktionen genutzt. Ilgen brach zwei Studiengänge ab, ging von Hamburg nach Berlin. 2019 kam dann ihr Debut Power Nap raus, das sie gleich auf dem eigens dafür gegründeten gleichnamigen Label selbst veröffentlichte. Die Kritik reagierte begeistert.
2022 dann also: Mit einer Handvoll Songs im Gepäck ging Ilgen schließlich mit ihrem Wahlproduzenten Jon Joseph in dessen Studio in San Pedro. Maximilian Barth, ihr neuer Gitarrist, flog über den großen Teich, Sessionmusiker wurden eingeladen. IT‘S ALL HAPPENING nun, das Resultat dieser Zeit, zeigt eine neue Ilgen-Nur, die herausgefunden hat, wer sie sein will, wer sie ist. Es klingt warm und melancholisch, gibt ihrem dunklen Timbre genau die Fläche, die
es verlangt. Und zeugt von gewonnener, hörbarer Reife.
Ein Jahr nach Veröffentlichung des letzten GOAT-Albums "Oh Death" kündigen die maskierten Schwed*innen nun den Nachfolger "Medicine" an, der am 13. Oktober auf Rocket Recordings erscheint. In der ersten Single "Unemployment Office" ergänzen sie ihren Psych-Rock um Elemente aus dem 70s-Progressive. Nicht nur die neue Single, sondern auch das gesamte Album hat eine durchgängig zurückhaltendere, warme Ausstrahlung, und die Band deutet an, dass das übergreifende Thema des Albums die Vergänglichkeit im Leben ist - in all seinen verschiedenen Facetten: "It's about the impermanence of life in different ways: sickness, relationships,love, death and how our time is finite." Es ist schwer zu sagen, wie oft die Mythologie und das Geheimnis von GOATs Hintergrundgeschichte neugeschrieben werden kann, aber das neue Album macht Schluss, nur in der Vergangenheit zu schwelgen, und präsentiert einem etwas sanfteren Psych-Folk-Sound, der immer noch Goat ist. Die einzelnen Identitäten, die an den drei Alben der Band beteiligt sind, bleiben geheimnisumwittert: GOAT-Sprecher behaupten, dass die Gruppe lediglich ein fortlaufendes Mehrgenerationen-Kollektiv von Musiker*innen aus dem isolierten schwedischen Ort Korpilombolo ist. Nördlich des Polarkreises gelegen, ist die Stadt ein Knotenpunkt zwischen samischen Ureinwohnern, skandinavischen Siedlern und dem seltenen Eindringen von Wanderern von außerhalb. Darüber hinaus geben GOAT nur sehr wenig preis. Die Geheimhaltung der einzelnen Mitglieder und der Mangel an Informationen über Korpilombolo tragen wenig dazu bei, die Behauptungen von GOAT zu untermauern oder zu widerlegen. So "unnahbar" auch ihre Gerschichte klingt, so mysterös beschreib die Band auch ihre Musik: "We often talk about how all music is world music and all other genres are old fashioned. All you can hear is the universal similarity between all music. The music from some old cult in northern Sweden can be the same as the music from wherever." Der Sound des neuen Albums ist die klangliche Manifestation aus nigerianischen Afrobeat, deutschen Krautrocks, Funk und düsteren, halluzinatorischen Rock. Passend zum Titel "Medicine" muss dieses Medikament also sehr stark sein. Unabhängig von Dosierung und Art der "Medicine" - es ist Zeit sie jetzt einzunehmen. Limitiertes Wavy Cap Colour Vinyl-LP (Purple-Clear Colour-In-Colour)
Sigrid Horns drittes Album ist ein düster-liebevoller Dialekt-Liederzyklus mit Streichquartett. Die erdrückende geopolitische Situation im Zusammenspiel mit Isolation, Rückzug aufs Private durch die Geburt ihres Kindes sind das Biotop, in dem diese Lieder gewachsen sind. Über allem steht die Hoffnung, das Überkommen, das Überstehen. "Wenn Sigrid Horn Klavier spielt, dann streichelt oder donnert sie, ihre Ukulele wiederum klingt manchmal spindelig, dann wieder frenetisch aber nie niedlich." (Robert Rotifer) Begleitet wird sie erstmals vom unüblich besetzten Streichquartett "das Nest": Stefanie Kropfreiter, Marlene Herbst (Bratschen), Ulla Obereigner (Geige) und Anna Aigner (Cello) bilden das wohlige Nest, in das sich Sigrid Horn zurückziehen kann und sich vulnerabler als je zuvor zeigt. Die Arrangements kommen von Felipe Scolfaro Crema, der an der Bruckner Uni Komposition und Jazz-Klavier studiert hat und sonst als Live-Musiker und Produzent umtriebig ist. Die Gewinnerin des Protestsongcontests präsentierte ihr letztes Album in der Elbphilharmonie Hamburg, das vom Falter unter die wichtigsten 50 Austropop-Alben der letzten 50 Jahre gewählt wurde. Sie war Künstlerin des "New Austrian Sound of Music" Förderprogramms und erhielt den Hubert von Goisern Kulturpreis.
Nach dem überwältigenden Erfolg von 'Roller Coaster' nahm die musikalische Karriere
von Danny Vera enorm Fahrt auf. Der Song brach alle Rekorde, führte sämtliche Charts an
und wurde mittlerweile auf Spotify fast 100 Millionen Mal gestreamt. Zwanzig Jahre harte
Arbeit und geduldiges Touren zahlten sich schließlich in Platin-Auszeichnungen und
einem ausverkauften Ziggo Dome aus. Und das alles nach seinen eigenen Bedingungen,
ohne Zugeständnisse zu machen. Doch wer denkt, dass Danny Vera sich jetzt auf seinen
Lorbeeren ausruhen wird, der irrt. Die Musik liegt ihm im Blut, und dieses Blut fließt
dorthin, wo es nicht hingehört. Amerikanische Country-, Blues- und Rock 'n' Roll-Musik
gehört dazu.
Sein neues Album 'DNA' wurde von Vera auf eine andere Weise geschaffen als üblich.
„Normalerweise dauert es zwei bis drei Jahre, um zwanzig Songs zu schreiben, aber
diesmal habe ich sie in zwei Monaten geschrieben“, sagt er. „Alles kam einfach spontan
heraus.“ Die Stimmung auf dem Album unterscheidet sich erheblich von der auf seinem
vorherigen Album. „Ich habe schnell gemerkt, dass in den Songs im Vergleich zu meinem
vorherigen Album 'The New Now' eine andere Atmosphäre herrschte. Es war etwas
authentischer, mehr Rock 'n' Roll und Blues – und so sollten die Songs klingen, so
authentisch wie möglich.“ In einer Zeit, in der ChatGPT Ihnen innerhalb von Sekunden
komplette Texte ausspuckt und alle Unvollkommenheiten im Studio ausgebügelt werden
können, war es für Danny Vera sehr erfrischend, alles auf einmal aufzunehmen. „So hat
man es früher gemacht, und deshalb hat es so gut geklungen, voller Spaß. Die
Unvollkommenheiten sind Teil davon, die Unvollkommenheiten machen es perfekt.“
Letztendlich landeten sechzehn Songs auf dem neuen Album. 'DNA' ist ein Album, auf
dem Danny Vera zu seinen Wurzeln zurückkehrt, mit Songs, die ihre Wurzeln in der
amerikanischen Roots-Musik vergangener Zeiten haben. Ohne Klickspuren, Autotune
oder die Beteiligung eines Autorencamps. Solide Songs, die von klassischen Danny
Vera-Balladen bis hin zu frischem, uptempo Rock 'n' Roll reichen. Eine Platte mit Ecken
und Kanten, aber vor allem mit starker Musik.
- A1: Where Do We Go From Here?
- A2: Back On Your Radio
- A3: I Should've Followed You Home (Feat. Gary Barlow)
- A4: Dance Your Pain Away
- A5: I Was A Flower
- A6: Perfume In The Breeze
- B1: Past Forever
- B2: The One Who Loves You Now
- B3: Bubble
- B4: When You Really Loved Someone?
- B5: I Keep Them On The Floor Beside My Bed
Deluxe Clear Vinyl[34,66 €]
Agnetha Fältskog, weltbekannte Sängerin, Songschreiberin, Mitglied der Kultgruppe ABBA und eine der bekanntesten Stimmen der Musikgeschichte, hat 'A+' angekündigt, eine neu aufgenommene Version ihres gefeierten Solo-Albums "A" aus dem Jahr 2013, das am 13. Oktober 2023 über BMG veröffentlicht wird.
Das Originalalbum erschien vor 10 Jahren und wurde nun für das Jahr 2023 komplett neu aufgelegt. Neben der Albumankündigung hat Agnetha auch die atemberaubende Single 'Where Do We Go From Here?" in diesem Jahr neu aufgenommen; einen brandneuen Song, der dem Album hinzugefügt wurde und damit die erste neue Musik seit 10 Jahren von Agnetha als Solokünstlerin darstellt.
Das Album wurde speziell für sie von dem gefeierten Songwriter und Produzenten Jörgen Elofsson geschrieben.
Im Vorfeld des 10-jährigen Jubiläums des Albums diskutierten Agnetha und Jörgen darüber, wie das wie das Album klingen würde, wenn es im Jahr 2023 entstanden wäre, und beschlossen, diese Idee gemeinsam zu verfolgen. Sie arbeiteten mit ihrem Produzenten Anton 'Hybrid' Mårtensson zusammen und überarbeiteten das Album, jeden einzelnen Song, wobei sie den Originalgesang von 2013 beibehielten, die alte Musik wegwarfen und für 2023 völlig neue Produktionen und damit auch eine neue Tracklist schufen.
Das 2013 erschienene "A" war Agnethas erstes Album seit ihrem 2004 erschienenen Coveralbum "My Colouring Book" und das erste Originalmaterial seit "Stand Alone" von 1987.

















