Die vier Musiker aus Rosenheim sammelten schon viele Jahre Erfahrung in verschiedenen Bands, bevor sie 2013 gemeinsam ein neues Projekt starteten. Zum ersten Live-Auftritt musste zwangsläufig ein Bandname her: die Wahl fiel auf Koriander. Warum und wieso weiß keiner mehr so genau. Den Stil kann man grob mit Rock, 80er-Sound, Pop und deutschsprachigen Texten umschreiben. Insgesamt recht breit gefächert, manche Songs klingen kompromisslos, grob & laut, andere dann eher wieder ruhig und einfühlsam. Eine eigene, außergewöhnliche Mischung die fesselt und mitreißt. Nach gut 10 Jahren gemeinsamen Musizierens erscheint 2024 nun das langersehnte Debüt-Album auf Trikont, dem wahrscheinlich ältesten Indielabel der Welt. mal rockig, mal bluesig, mal punkig - echt - Out of Rosenheim Koriander aus Rosenheim, das ist die musikalische Symbiose von vier gereiften Musikern, die seit nunmehr 10 Jahren ihr Publikum mit einer heißen Mischung aus progressiven "80s Trash Pop" ehrlichen Rock"n"Roll und gradlinig philosophischen Liedern begeistern. Eine Rhythmusabteilung wie ein Brett, eine umtriebige Gitarre und eine ordentliche Portion Seele in der Stimme machen den Sound very unique. Die kompromisslose Liveshow schließt den Kreis. Neue innovative Musik aus der Provinz mit außergewöhnlichen Texten die man nicht so schnell vergessen wird.
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Mark Du Mosch is a master of electronics. Gracing a glut of labels in a career spanning more than a decade, he arrives at Schrödinger’s Box with a very special release. Presence is a fiver tracker of enviable quality. Set in the canon of warm techno, Du Mosch focuses on melody and texture. “Studio M Uno” is bright and unassuming, “Koriander” both assured and fragile. The tracks on offer feel like the musical accompaniment to a Summer’s day, a time where cares are in the present and future worries do not exist. The unseen complexities of the everyday are an audio focus, the intertwined interplay of drum patterns in “Mrk I Utilities” and the mechanical dawn of the title piece throb with a human pulse. Always present, but never imposed, is the techno composition that brought this dutchman to the attention of so many. This is plain to hear in the diverse threads that are collected to produce the rich and varied closer, “Too Much.”
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