Meis heeft geleefd, en daar deelt zij met haar debuutalbum het eerste echte deel van. Na het uitbrengen van haar EP 'Een' werd het soloproject van Aysha de Groot omschreven als 'betoverend, met kleine liedjes over grote onderwerpen.'
In het nieuwe hyper-persoonlijke 'Zwart/Wit' zoekt ze daarin nog verder de grenzen op. 'Hoe oncomfortabel en toch troostend kan ik deze plaat maken?' aldus de Groot. Het kenmerkende, warme, intieme, maar toch schurende geluid waar Meis zichzelf mee op de kaart heeft gezet, is nu nóg directer komt nóg dichterbij en klinkt nóg rauwer.
In 'Zwart/Wit', doet de Groot een boekje open over een periode van ziekte, trauma, herstel, kracht en de zoektocht naar zelfliefde. Het conceptuele album vertelt één verhaal. Geopereerd worden, een totale maagresectie, uit voorzorg. Niet jong ziek willen worden zoals haar moeder en oma voor haar, maar wel moeten leren leven zonder maag. De twee weken die Meis in het ziekenhuis heeft moeten doorbrengen waren zwaar en traumatisch. Om de tijd door te komen, heeft zij een dagboek aan teksten geschreven, die later uitgewerkt zijn tot dit album. Ze pakt 3 periodes: Het toeleven naar de operatie, de periode in het ziekenhuis zelf en het herstel daarna. 'Zwart/Wit' bestaat uit 11 tracks, deels licht, positief en hoopvol, deels donker, zwaar en een stuk harder. Zowel tekstueel als productioneel speelt Meis met het zwart en het wit. Samen met producer en muzikant Nicky Hustinx dook zij in het afgelegen Den Dolder de studio in, om de songs uit te bouwen. Geïnspireerd door de directheid van Phoebe Bridgers, de intieme vocalen van Dodie, het rauwe geluid van Big Thief en de donkere en minimalistische producties van James Blake, heeft Meis de ideale manier gevonden om haar verhaal te vertellen, volledig in haar eigen stijl. Het is geen popmuziek, maar toch is haar muziek herkenbaar, maar weet je niet precies met wie ze te vergelijken valt.
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- Five Fifths Awaken
- Carving The Causeway To The Otherworld
- Adhradh Dé Ghoac
- Caesar's Revelation (Hibernia L. Vi V. Xiv Ad Xvi Et Xxiv)
- The Calling
- Scythe Of Saturn
- Badhah's Shadows
- Opening The Gates To Styx, Nix, Kerberos And Hydra
Wie ein schwarzer Wind, der aus längst verstummten Mooren aufsteigt, legt die irische Band Coscradh ihr zweites Album „Carving the Causeway to the Otherworld“ vor, das mit furchterregender Zauberei die Moorwege der Toten freilegt. Aus tief verwurzelter Traditionen und alter Mystik lässt das Album die sechstausend Jahre alten Eichenpfade wiederauferstehen, die von kriegführenden Stämmen unter dem kalten Blick der Druiden angelegt wurden, um in das Reich jenseits des Lebens zu gelangen, und beschwört diese verschwundenen Mühen mit der Erinnerung an die Gewalt selbst herauf. Coscradh kanalisiert den Druiden als Astronomen und Kriegsseher und ruft Mars als den Gott an, dessen rotes Licht Opfer fordert, und offenbart gälische Krieger, die sich zu Gefäßen aushöhlen und die Wut von Goac in sich eindringen lassen, um sie für den Kampf zu verschlingen. Gitarren flammen auf - brennend wie Meteore, die den Horizont durchschneiden - und lassen Riffs los, die mit der Kraft der Vorfahren durchdrungen sind. Der glühende perkussive Ansturm kracht wie Hufe auf tote Erde, während die wilde Grausamkeit der Band wie ein in den Himmel geschleuderter Kriegsschrei ausbricht, gekrönt von ruinöser Pracht. Coscradh bewohnt diesen Bereich zwischen den Welten vollständig und haucht ihrem Werk die Wut und spirituelle Kraft eines Volkes ein, das Wahrheiten in Land, Himmel und Grab gemeißelt hat. Als eine Verbindung aus druidischer Wissenschaft und Blut, ritueller Aggression und sprachlicher Wiederauferstehung zwingt „Carving the Causeway to the Otherworld“ zu einer himmlischen Abrechnung, bei der das Schicksal selbst auf den Altar geworfen wird. Wie Götter, die das Firmament bereisen, fällt Coscradhs kalte, grausame Ausstrahlung auf alle, die sie hören. Das Album ist eine kosmische Hinrichtung, die vergangene Dammwege, Kriegsgötter, Steinidole und sternengeborene Kräfte, die die Druiden zu nutzen suchten, miteinander verbindet. Eine Vision des Nachthimmels als lebendige Festungsmauer der Omen für diejenigen, die auf die alten zornigen Geister hören wollen.
Vergesst alles, was ihr dachtet, über Postpunk zu wissen - BERLIN 2.0 zünden die Endstufe in der Punk-Evolution. Nach dem szeneübergreifend gefeierten Debüt "Scherbenhügel" droppt die Stuttgarter Band mit "Kaltental" jetzt ein zweites Mal eine Bombe über Postpunk Germany - und mit diesem Monster eines Longplayers ist klar: Hier wird keine Welle geritten. Hier wird eine Welle ausgelöst werden. "Kaltental" ist der dystopische Soundtrack einer brennenden Welt im Endspiel kapitalistischer Ideologie, zwischen Endzeit und Aufbruch, Resignation und Kampfbereitschaft. Härter, düsterer, dringlicher. Mit einer Mischung aus rasenden Hardcore-Ausbrüchen, klassischen Rock-Elementen, Post-Hardcore-Gitarrenwänden und melodischem Endzeitpop kracht "Kaltental" unverschämt souverän durch Genremauern und zerbombt mit radikal-klarsichtigen Texten von Ausnahmesängerin Elena Wolf Gabionenzäune in Vorgärten und Köpfen "ganz normaler" Deutscher im Aufrüstungswahnsinn. Ferdinand Führer von Fieser Schwan Recordings hat "Kaltental" aufgenommen, gemixt und gemastert und in eine rohe, dröhnende Elegie verwandelt, die aber auch keine Gefangenen auf dem Dancefloor macht. Die antifaschistische Bladerunner-Jeanne d'Arc in mittelalterlicher Rüstung auf dem Cover ist dabei mehr als eine Reminiszenz an revolutionäre Frauenfiguren in Geschichte und Kunst. Das neo-retrofuturistische Artwork der Wiener Fotografin Doris Himmelbauer ist die cineastische Visualisierung eines Albums, das Gewalt, Verletzbarkeit und die Sehnsucht nach einer besseren Welt verhandelt. "Kaltental" ist Krieg. Innerlich wie äußerlich. Aber auch ein Urschrei nach Liebe und Solidarität in der unbeirrbaren Überzeugung, dass alles auch ganz anders sein kann.
- Keine Erlösung
- Sirenen
- Gabionenzaun
- Az!
- Pflugscharen Zu Schwertern
- 1789:
- Panzerliebe
- Salamanderin
- Ich Denke Über Gewalt Nach
- Jahr Ohne Sommer
- Was Wahr Ist (Hidden Track)
LTD. MARBLED VINYL[21,81 €]
Vergesst alles, was ihr dachtet, über Postpunk zu wissen - BERLIN 2.0 zünden die Endstufe in der Punk-Evolution. Nach dem szeneübergreifend gefeierten Debüt "Scherbenhügel" droppt die Stuttgarter Band mit "Kaltental" jetzt ein zweites Mal eine Bombe über Postpunk Germany - und mit diesem Monster eines Longplayers ist klar: Hier wird keine Welle geritten. Hier wird eine Welle ausgelöst werden. "Kaltental" ist der dystopische Soundtrack einer brennenden Welt im Endspiel kapitalistischer Ideologie, zwischen Endzeit und Aufbruch, Resignation und Kampfbereitschaft. Härter, düsterer, dringlicher. Mit einer Mischung aus rasenden Hardcore-Ausbrüchen, klassischen Rock-Elementen, Post-Hardcore-Gitarrenwänden und melodischem Endzeitpop kracht "Kaltental" unverschämt souverän durch Genremauern und zerbombt mit radikal-klarsichtigen Texten von Ausnahmesängerin Elena Wolf Gabionenzäune in Vorgärten und Köpfen "ganz normaler" Deutscher im Aufrüstungswahnsinn. Ferdinand Führer von Fieser Schwan Recordings hat "Kaltental" aufgenommen, gemixt und gemastert und in eine rohe, dröhnende Elegie verwandelt, die aber auch keine Gefangenen auf dem Dancefloor macht. Die antifaschistische Bladerunner-Jeanne d'Arc in mittelalterlicher Rüstung auf dem Cover ist dabei mehr als eine Reminiszenz an revolutionäre Frauenfiguren in Geschichte und Kunst. Das neo-retrofuturistische Artwork der Wiener Fotografin Doris Himmelbauer ist die cineastische Visualisierung eines Albums, das Gewalt, Verletzbarkeit und die Sehnsucht nach einer besseren Welt verhandelt. "Kaltental" ist Krieg. Innerlich wie äußerlich. Aber auch ein Urschrei nach Liebe und Solidarität in der unbeirrbaren Überzeugung, dass alles auch ganz anders sein kann.
- A1: Yesterday Lost
- A2: Goodbye, Sunshine
- A3: Searching For Tomorrow
- A4: The Father Of Make Believe
- A5: Meri Of Mercy
- B1: Blind Side Sonny
- B2: Play The Poet
- B3: One Last Miracle
- B4: Corner My Confidence
- B5: Someone Who Can
- C1: The Continuum I: Welcome To Forever, Mr. Nobody
- C2: The Continuum Ii: The Flood
- C3: The Continuum Iii: Tethered Together
- C4: The Continuum Iv: So It Goes
- D1: The Omni-Voice
Transp. Coke Bottle Green Vinyl[28,36 €]
Vaxis Act III: The Father of Make Believe', das neue und zehnte Studioalbum der New Yorker Band, setzt die Geschichte des The Amory Wars / Vaxis-Universums fort. Es folgt auf das 2022 erschienene Album 'Vaxis Act II: A Window of the Waking Mind', das von der Kritik sehr positiv aufgenommen wurde und mit 'Shoulders' die erste Top-10-Radiosingle der Band in ihrer Karriere einbrachte.
'The Father of Make Believe' fügt sich druckvoll in das klangliche Oeuvre der Band ein: Heulende Gitarren, ein Schlagzeug, das wie ein Feuerwerk über uns kracht, begleitet von der schmerzenden, kraftvollen Stimme von Sanchez, die uns durch ruhige wie schwungvolle Momente führt.
Neuland betritt Sanchez über die Art und Weise, wie er sich der Rolle der Hauptfigur annimmt. Schon oft hat er seine Geschichten in epische Lieder gekleidet: Reflexionen über einen süchtigen Vater, Erinnerungen an seinen geliebten Großvater, Ängste, ein Kind in einer grausamen Welt großzuziehen, Ängste, die Liebe seines Lebens zu verlieren. Dieses Mal schreibt er direkter über sein Leben und vor allem über seine Karriere. Claudio Sanchez ist 'The Father Of Make Believe', der auf die Welt herabblickt, die er erschaffen hat.
- Ltd. Col. 2LP: (gepresst auf Coke Bottle Green Transparent Vinyl im Trifold Gatefold-Cover mit zwei Taschen und bedruckten Innenhüllen)
- A1: Yesterday Lost
- A2: Goodbye, Sunshine
- A3: Searching For Tomorrow
- A4: The Father Of Make Believe
- A5: Meri Of Mercy
- B1: Blind Side Sonny
- B2: Play The Poet
- B3: One Last Miracle
- B4: Corner My Confidence
- B5: Someone Who Can
- C1: The Continuum I: Welcome To Forever, Mr. Nobody
- C2: The Continuum Ii: The Flood
- C3: The Continuum Iii: Tethered Together
- C4: The Continuum Iv: So It Goes
- D1: The Omni-Voice
Transparent Magenta Vinyl[28,36 €]
Vaxis Act III: The Father of Make Believe', das neue und zehnte Studioalbum der New Yorker Band, setzt die Geschichte des The Amory Wars / Vaxis-Universums fort. Es folgt auf das 2022 erschienene Album 'Vaxis Act II: A Window of the Waking Mind', das von der Kritik sehr positiv aufgenommen wurde und mit 'Shoulders' die erste Top-10-Radiosingle der Band in ihrer Karriere einbrachte.
'The Father of Make Believe' fügt sich druckvoll in das klangliche Oeuvre der Band ein: Heulende Gitarren, ein Schlagzeug, das wie ein Feuerwerk über uns kracht, begleitet von der schmerzenden, kraftvollen Stimme von Sanchez, die uns durch ruhige wie schwungvolle Momente führt.
Neuland betritt Sanchez über die Art und Weise, wie er sich der Rolle der Hauptfigur annimmt. Schon oft hat er seine Geschichten in epische Lieder gekleidet: Reflexionen über einen süchtigen Vater, Erinnerungen an seinen geliebten Großvater, Ängste, ein Kind in einer grausamen Welt großzuziehen, Ängste, die Liebe seines Lebens zu verlieren. Dieses Mal schreibt er direkter über sein Leben und vor allem über seine Karriere. Claudio Sanchez ist 'The Father Of Make Believe', der auf die Welt herabblickt, die er erschaffen hat.
- Ltd. Col. 2LP: (gepresst auf Coke Bottle Green Transparent Vinyl im Trifold Gatefold-Cover mit zwei Taschen und bedruckten Innenhüllen)
Nach zwölf Jahren reich an Instrumental-Alben (von zwei Solo-Piano-Platten über Kammermusik bis hin zu gemeinsamen Alben mit Boys Noize, Jarvis Cocker und Plastikman und sogar einem Weihnachts-Bestseller) hat Chilly Gonzales sich eine Menge von der Seele zu schreiben. Die Notizbücher, die seit dem 2011 erschienenen orchestralen Rap-Opus 'The Unspeakable Chilly Gonzales' leer blieben, füllten sich seit Anfang 2022 wieder mit Worten, nachdem Gonzo ein langes Jahrzehnt der Psychoanalyse beendet hatte. Ein Zufall? Wohl kaum. Hinter all den Wortspielen und dem Namedropping (u.a. Ron Jeremy, Marie Kondo, Dschingis Khan und Philip Glass) offenbaren die Songs, die es auf das neue Album 'Gonzo' geschafft haben, eine anhaltende Spannung zwischen Überzeugung und Bekenntnis, Wahn und Selbsterkenntnis und schließlich Dankbarkeit. Auch das Spannungsfeld zwischen Kreativität und Kommerz ist für Gonzo ein Thema, das ihn schon lange beschäftigt. Ist dies wirklich ein Rap-Album? Instrumentalstücke wie das strawinsky-eske 'Fidelio' oder das tränenreiche 'Eau de Cologne' erinnern den Hörer an Gonzos selbsterklärte Rolle als 'musical genius', während sich die Worte und Reime der vorangegangenen Strophen im Ohr festsetzen.
Rotes 180g-Vinyl mit einem Einleger mit Artwork auf der einen Seite und einer Kurzgeschichte (auf Englisch) von Christian Kracht auf der anderen Seite
Vor mehr als einem Jahrzehnt krachten The Dead Daisies mit voller Wucht in die Musikszene. Ihre Mission: den guten Oldschool-Rock im Stil der 70er
Jahre zu spielen, einige der besten Musiker der Welt zu versammeln und mit ihren Fans eine großartige Zeit zu verbringen, um die Rockmusik am
Leben zu erhalten.
The Dead Daisies veröffentlichten im Mai die erste Single „Light ´Em Up“ ihres gleichnamigen neuen Albums. Mit „Light ´Em Up“ bestimmt die Band
nicht nur den Ton ihrer neuen Scheibe, sondern ebenso den der 2024er Welttournee, die durch die USA, Großbritannien und Europa führt.
„Light ´Em Up“ wurde in Nashville mit Produzent Marti Frederiksen aufgenommen und ist gleichzeitig das erste Album der Band seit 2022 und die
erste mit ihrem zurückgekehrten Sänger John Corabi seit 2018.
Das neue kompromisslos rockige Album ist randvoll mit großartigen Hooks, Dougs begeisternden Gitarrenriffs und Johns unverwechselbarem Gesang.
Kein Zweifel: Wenn The Dead Daisies die Scheibe live spielen, wird es das Publikum von den Stühlen reißen.
Cassandra Jenkins ist ganz einfach eine der besten Songwriter-Geschichtenerzählerinnen, die derzeit Musik machen. Sie gehört zu den großen amerikanischen Songwritern, zu Künstlern wie David Berman, Adrianne Lenker, Jeff Tweedy und Sufjan Stevens. Es sind Künstler, die durch ein Gefühl der Unmittelbarkeit verbunden sind, nicht nur durch ihre Texte - die präzise, aufrüttelnd, manchmal brutal und im richtigen Moment witzig sind -, sondern auch durch die Art und Weise, wie sie singen, mit einer tiefgehenden, totalen Überzeugung, die einen durch ihre Lieder trägt. Das sind die Künstler und Lieder, die sich anschleichen und wirklich für immer mit uns leben, und auf „My Light, My Destroyer“ reiht sich Jenkins in diese Reihe ein. Das Bemerkenswerteste an „My Light, My Destroyer“ ist, dass es eine Künstlerin an einem aufregenden Sprung in ihrer Entwicklung zeigt. Vieles an diesem Album unterscheidet sich von seinen Vorgängern; Field Recordings und Found Sound durchdringen es, erzählerisches Songwriting kracht in berauschende, wirbelnde Kompositionen. Jenkins singt mit einer Stimme, die man nur als Powerwhisper bezeichnen kann (man denke an Sufjan Stevens, Annie Lennox, Margo Timmins oder Tweedy aus der YHF-Ära), ihr Gesang ist nah und intim, aber subtil konfrontativ. Aber hier fühlt sich alles größer an, ausgefeilter, kühner und reichhaltiger als bei ihren früheren Arbeiten. Geboren und aufgewachsen in New York City, ist Jenkins seit ihrer Kindheit auf Tournee und tritt auf. Ihre ersten Aufnahmen veröffentlichte sie im Eigenverlag, bevor sie 2021 ihr bahnbrechendes Album „An Overview auf Phenomenal Nature“ veröffentlichte. Auf „My Light, My Destroyer“ sind viele der Songs bestimmten Gefühlen gewidmet, und es geht darum, sich in diese Gefühle hineinzuversetzen, im Gegensatz zu einem erzählerischen Bogen. Die Leadsingle "Only One" ist ein Beispiel dafür, dass ein Moment oder ein Song völlig kurzsichtig sein kann; er kann ein einzelnes Gefühl verkörpern und bietet keine Antworten. Songs wie "Devotion", "Delphinium Blue", "Clams Casino", "Echo" und "Only One" sprechen von der befreienden Qualität einer fokussierten Beobachtung, selbst bis zum Punkt der Desillusionierung. "Es gibt diese Idee der Desillusionierung, an der ich festgehalten habe", sagt sie. "Ich schätze Desillusionierung als einen Prozess, bei dem man neue, unerwartete Ergebnisse entdeckt. Wir lassen auf diese Weise Erwartungen los. Erwartungen halten uns zurück. Es ist leicht, sich auf Abstumpfung oder Enttäuschung zu konzentrieren, aber ich sehe es eher als Freiheit".
Cassandra Jenkins ist ganz einfach eine der besten Songwriter-Geschichtenerzählerinnen, die derzeit Musik machen. Sie gehört zu den großen amerikanischen Songwritern, zu Künstlern wie David Berman, Adrianne Lenker, Jeff Tweedy und Sufjan Stevens. Es sind Künstler, die durch ein Gefühl der Unmittelbarkeit verbunden sind, nicht nur durch ihre Texte - die präzise, aufrüttelnd, manchmal brutal und im richtigen Moment witzig sind -, sondern auch durch die Art und Weise, wie sie singen, mit einer tiefgehenden, totalen Überzeugung, die einen durch ihre Lieder trägt. Das sind die Künstler und Lieder, die sich anschleichen und wirklich für immer mit uns leben, und auf „My Light, My Destroyer“ reiht sich Jenkins in diese Reihe ein. Das Bemerkenswerteste an „My Light, My Destroyer“ ist, dass es eine Künstlerin an einem aufregenden Sprung in ihrer Entwicklung zeigt. Vieles an diesem Album unterscheidet sich von seinen Vorgängern; Field Recordings und Found Sound durchdringen es, erzählerisches Songwriting kracht in berauschende, wirbelnde Kompositionen. Jenkins singt mit einer Stimme, die man nur als Powerwhisper bezeichnen kann (man denke an Sufjan Stevens, Annie Lennox, Margo Timmins oder Tweedy aus der YHF-Ära), ihr Gesang ist nah und intim, aber subtil konfrontativ. Aber hier fühlt sich alles größer an, ausgefeilter, kühner und reichhaltiger als bei ihren früheren Arbeiten. Geboren und aufgewachsen in New York City, ist Jenkins seit ihrer Kindheit auf Tournee und tritt auf. Ihre ersten Aufnahmen veröffentlichte sie im Eigenverlag, bevor sie 2021 ihr bahnbrechendes Album „An Overview auf Phenomenal Nature“ veröffentlichte. Auf „My Light, My Destroyer“ sind viele der Songs bestimmten Gefühlen gewidmet, und es geht darum, sich in diese Gefühle hineinzuversetzen, im Gegensatz zu einem erzählerischen Bogen. Die Leadsingle "Only One" ist ein Beispiel dafür, dass ein Moment oder ein Song völlig kurzsichtig sein kann; er kann ein einzelnes Gefühl verkörpern und bietet keine Antworten. Songs wie "Devotion", "Delphinium Blue", "Clams Casino", "Echo" und "Only One" sprechen von der befreienden Qualität einer fokussierten Beobachtung, selbst bis zum Punkt der Desillusionierung. "Es gibt diese Idee der Desillusionierung, an der ich festgehalten habe", sagt sie. "Ich schätze Desillusionierung als einen Prozess, bei dem man neue, unerwartete Ergebnisse entdeckt. Wir lassen auf diese Weise Erwartungen los. Erwartungen halten uns zurück. Es ist leicht, sich auf Abstumpfung oder Enttäuschung zu konzentrieren, aber ich sehe es eher als Freiheit".
Black Tusk kennen sich schon lange. Gitarrist Andrew Fidler und Schlagzeuger James May sind beide in den Sümpfen von Savannah, Georgia, aufgewachsen, wo sie seit 19 Jahren gemeinsam auf die Pauke hauen.
Obwohl sie oft in einem Atemzug mit Baroness und Kylesa genannt werden, sind Black Tusk ein ganz anderes Kaliber. Diese Sumpfmonster haben sich nie weit von ihren Wurzeln im Metal, Sludge und Punk entfernt, obwohl sie auf ihrem letzten Album nach dem Tod von Bassist Jonathan Athon darum kämpfen mussten, weiter zu bestehen.
The Way Forward ist das Ergebnis des gewonnenen Kampfes. Das Album stürmt mit neuer Besetzung (zu der auch die ehemaligen Mitstreiter Chris "Scary" Adams und Bassist Derek Lynch gehören) direkt nach vorne. Gemeinsam bahnt sich die Band einen Weg in die Zukunft, indem sie sich auf das verlassen, was Black Tusk am besten kann. Die Leadsingle "Brushfire" kommt mit einem fiesen, hässlichen, mit den Füßen stampfenden Riff daher. Der raue und ruppige Gesang lässt die Boxen durch "Dance on Your Grave" trampeln, während "Breath of Life" mit erhobener Faust lostrommelt, als ob ein Gewitter rollt und kracht.
Black Tusk kennen sich schon lange. Gitarrist Andrew Fidler und Schlagzeuger James May sind beide in den Sümpfen von Savannah, Georgia, aufgewachsen, wo sie seit 19 Jahren gemeinsam auf die Pauke hauen.
Obwohl sie oft in einem Atemzug mit Baroness und Kylesa genannt werden, sind Black Tusk ein ganz anderes Kaliber. Diese Sumpfmonster haben sich nie weit von ihren Wurzeln im Metal, Sludge und Punk entfernt, obwohl sie auf ihrem letzten Album nach dem Tod von Bassist Jonathan Athon darum kämpfen mussten, weiter zu bestehen.
The Way Forward ist das Ergebnis des gewonnenen Kampfes. Das Album stürmt mit neuer Besetzung (zu der auch die ehemaligen Mitstreiter Chris "Scary" Adams und Bassist Derek Lynch gehören) direkt nach vorne. Gemeinsam bahnt sich die Band einen Weg in die Zukunft, indem sie sich auf das verlassen, was Black Tusk am besten kann. Die Leadsingle "Brushfire" kommt mit einem fiesen, hässlichen, mit den Füßen stampfenden Riff daher. Der raue und ruppige Gesang lässt die Boxen durch "Dance on Your Grave" trampeln, während "Breath of Life" mit erhobener Faust lostrommelt, als ob ein Gewitter rollt und kracht.
- A1: I Am The Damager
- A2: My Voice My Weapon Of Choice
- A3: 1Of1
- A4: Gogo Boy Girl
- B1: Fancy Feat Catlaine
- B2: Zeit Sie Rinnt
- B3: Zehlendorf Action Superstars
- B4: Westberlin Bass
- C1: Ätzend
- C2: (Skit) Suckafree Fm Call In Line
- C3: Make Ends Meet
- C4: Gangsta Garage Cypher
- D1: Idc Bout What You Think
- D2: Wenn Der Mond In Mein Herz Kracht
- D3: Breakfree
- D4: Think Of Me
After last years „4 THA CULTURE“ and his collaboration with horsegiirL „My Little White Pony“ MCR-T releases his debut album „My Voice My Weapon Of Choice“. My Voice My Weapon Of Choice weaponises MCR-T ́s fierce Soul Power on the mic. This album being more personal than usual, MCR-T does not shy away from giving his listeners insights to his inner demons and personal battles over the course of making this release. Tracks that all tell deep and personal stories while staying true to their club functional nature. MCR-T pays homage to Grace Jones' opening statement on her record “This Is”. Realizing that the liberation of self starts with the paper and pen, the means to an end - therapeutic self expression. Bold statements backed by even bolder sounding rracks all across the electronic music spectrum to underline not only his versatility on the dancefloor but also in the studio. Different flavors for the deserving multifaceted raver of tomorrow.
Jetzt ist dann aber Schluss mit der Gemütlichkeit! Christian Fuchs und David Pfister haben als Mitglieder der Brachial-Wienerlied-Kapelle "Neigungsgruppe Sex, Gewalt & Gute Laune" die österreichische Dialektpop-Welle maßgeblich mitinitiiert. Jetzt gehen sie als Die Buben im Pelz wieder einen Schritt weiter. Und gleichzeitig zurück. Und finden, dass das Wienerlied auch wie Velvet Underground mit Meidlinger L klingen kann. Oder im Sinne legendärer Ahnherren wie Helmut Qualtinger oder Gerhard Rühm, wie ein Zyankalizuckerl schmecken muss, das im weißen Spritzer aufgelöst wird. Aufgenommen im steirischen Studio des Produzenten Bernd Heinrauch eingespielt mit einer großartigen Schar von GastmusikerInnen und FreundInnen gelingt Fuchs und Pfister auf ihrem gemeinsamen Debütalbum ein Rotzbubenstück sondergleichen. Inklusive roher Gewalt und abgedrehten Sex'n'Drugs-Stories, aber auch rasiermesserscharfem Pop&Trash-Appeal. Da wimmelt es in den Songs von Protagonisten in grindigen Pelzen und engem Leder, die sich die sunglasses after dark auf die Schnapsnasen drücken. Tatsächlich schnappen sich die Buben im Pelz, frei nach Sacher-Masoch, das heiliggesprochene erste Velvet Underground Album - ja, das mit dem Bananen-Cover! - und übersetzen die wild aufgekratzte Energie und speckig-dreckige Lust der Stücke ins gache und goscherte Wienerische. Der hektische Großstadtspeed des einstigen New Yorks kracht auf die aktuelle schäbige Noblesse der Donaumetropole. So scharf und modern nach Großstadt triefend hat Wien schon lange nicht mehr geklungen. So aufregend gefährlich gfeanzt und finster auch nicht. Der Tod ist ein Wiener und er trägt jetzt Pelz. Und jetzt ist die gesuchte Debut-Platte der Buben im Pelz als hochwertige 180g-Vinyl-Neuauflage wieder erhältlich, neu umgeschnitten und mit besserer Klangqualität als bisher. Auch eine CD-Version im Digipak ist lieferbar.
Jetzt ist dann aber Schluss mit der Gemütlichkeit! Christian Fuchs und David Pfister haben als Mitglieder der Brachial-Wienerlied-Kapelle "Neigungsgruppe Sex, Gewalt & Gute Laune" die österreichische Dialektpop-Welle maßgeblich mitinitiiert. Jetzt gehen sie als Die Buben im Pelz wieder einen Schritt weiter. Und gleichzeitig zurück. Und finden, dass das Wienerlied auch wie Velvet Underground mit Meidlinger L klingen kann. Oder im Sinne legendärer Ahnherren wie Helmut Qualtinger oder Gerhard Rühm, wie ein Zyankalizuckerl schmecken muss, das im weißen Spritzer aufgelöst wird. Aufgenommen im steirischen Studio des Produzenten Bernd Heinrauch eingespielt mit einer großartigen Schar von GastmusikerInnen und FreundInnen gelingt Fuchs und Pfister auf ihrem gemeinsamen Debütalbum ein Rotzbubenstück sondergleichen. Inklusive roher Gewalt und abgedrehten Sex'n'Drugs-Stories, aber auch rasiermesserscharfem Pop&Trash-Appeal. Da wimmelt es in den Songs von Protagonisten in grindigen Pelzen und engem Leder, die sich die sunglasses after dark auf die Schnapsnasen drücken. Tatsächlich schnappen sich die Buben im Pelz, frei nach Sacher-Masoch, das heiliggesprochene erste Velvet Underground Album - ja, das mit dem Bananen-Cover! - und übersetzen die wild aufgekratzte Energie und speckig-dreckige Lust der Stücke ins gache und goscherte Wienerische. Der hektische Großstadtspeed des einstigen New Yorks kracht auf die aktuelle schäbige Noblesse der Donaumetropole. So scharf und modern nach Großstadt triefend hat Wien schon lange nicht mehr geklungen. So aufregend gefährlich gfeanzt und finster auch nicht. Der Tod ist ein Wiener und er trägt jetzt Pelz. Und jetzt ist die gesuchte Debut-Platte der Buben im Pelz als hochwertige 180g-Vinyl-Neuauflage wieder erhältlich, neu umgeschnitten und mit besserer Klangqualität als bisher. Auch eine CD-Version im Digipak ist lieferbar.
- Too Old For This Shit
- Feds In My Rearview Mirror
- Tha Hanging
- Thats How Im Livin
- The Tower
- Midnight
- Six In The Morning
- Peel Their Caps Back
- Drama
- Soul On Ice
- Pain
- Pray
- Retaliation
- The Fifth
- Shit Hit The Fan
- They Want Back In
- You Got Me Open Girl
- Common Sense
- Check Your Heart
- Ballin Bitch I Knew
- Addicted To Danger
- Where The Shit Goes Down
Ice T's "The Legend of Ice T / Crime Stories Vol 1 iIce T is de originele belichaming van LA Hip-Hop en een cultureel icoon dat gangster rap populair heeft gemaakt. Ice T's Most Incredible Crime Stories bevat enkele van de krachtigste nummers uit zijn catalogus , evenals wat minder bekend en niet eerder uitgebracht materiaal.
From 1985, the beginning of their collaboration in Amsterdam, Peter Bosch and Simone Simons have been involved in performances, concerts and theatre productions. Since 1990, however, they have focused in particular on the development of autonomous music machines.
All these machines are dynamic: Sound and movement are constantly evolving. »Krachtgever« is their best-known piece for its Golden Nica, received at Prix Ars Electronica, Linz, 1998. The other projects on the LP are »Cantan un Huevo«, commissioned by the Ives Ensemble in 2000 and awarded in 2002 at the 29th edition of the International Competition of Electroacoustic Music and Sonic Art, Bourges, France, and one of their first installations, »Was der Wind zum Klingen bringt«, from 1989/90, shown in the Stedelijk Museum, Amsterdam, 1990, as part of the exhibition »Energieën«, and in 1991 at the Multimediale 2, Z.K.M., Karlsruhe. The LP demonstrates that sound produced by the Bosch & Simons music machines can also be listened to as autonomous »music«.
yellow marbled vinyl / full colour sleeve / incl. dl code
VISION proudly presents Icicle's third and final album 'Post'.
"Its been a long time since I announced any music let alone an album. Containing 12 tracks, it comprises modern production with raw 90's inspired tech dnb, some techno hybrids and a little brain-melter here and there. It's been a strange journey, writing it largely during the pandemic and hard to finish in near isolation. But I'm really proud to see it released and for it to be heard!"




















