Stylus Cleaner
for Pick Up Needle
Schonende, aber kraftvolle Reinigung für Ihre Tonabnehmernadeln!
Reinigt die Nadel und verbessert hörbar die Klangqualität!
Search:kraft
- 1: One Of The Bad Ones
- 2: Flame
- 3: My Whole Life Is In The Wrong Key
- 4: We Are The Power
- 5: Black Widow
- 6: Touch
- 7: Dame De La Lumiere
- 8: Let Me Be Your Mother
- 9: You Got It Kid
- 10: Runaway Train
- 11: Downtown Boogie
- 12: More Than Love
'Letters From A Black Widow' ist ein definitives Statement der Beharrlichkeit und Befreiung der mit einem Grammy ausgezeichneten Sängerin/Songwriterin Judith Hill. Die 12 Songs offenbaren meisterhaft Themen, die sie bisher nur in Therapien und Albträumen erforscht hat. Geschichten über Widerstand, hart erkämpfte Klarheit und Erlösung werden durch ein unerschütterliches Soul/Funk/Blues-Fundament erzählt, das von trotzig-schöner Kraft mitschwingt. Als Backgroundsängerin für Michael Jackson, Stevie Wonder & Prince brillierte Hill in der mehrfach prämierten Netflix-Dokumentation '20 Feet From Stardom' (2013) über die Sänger*innen hinter den Stars.
Hana Vus "kontemplativer Indie-Pop fängt die Desillusionierung des jungen Erwachsenseins ein", schreibt der NME. Ihre neue LP Romanticism unterstreicht dieses Gefühl als ein Coming-of-Age-Werk, das die Vergänglichkeit der Jugend betrauert und nach einem Sinn sucht. Die in LA geborene Songwriterin macht seit der High School Musik und hat bereits ein Debütalbum und mehrere EPs mit glühenden, grüblerischen Hymnen voller Abstraktion und Emotionen veröffentlicht. Bei ihren früheren Arbeiten hat Vu immer wieder Feedback erhalten, aber für die Entwicklung von Romanticism hat sie sich von der Außenwelt abgeschirmt, um ihre eigene Vision zu bewahren. Das Ergebnis ist eine einheitliche Sammlung von Songs, die vor Tiefe und Intimität nur so strotzen. Die üppigen und lauten Songs erinnern sowohl an gitarrenlastigen Indie-Rock der späten Achtzigerjahre als auch an futuristisch anmutende Synthie-Bass-Schichten. Sie pulsieren vor Bedeutung und schütteln sich vor Verspieltheit, getragen von ihrer kraftvollen, sonoren Stimme und unterstrichen durch das von der Romantik inspirierte Artwork der Platte.
Cloudy Clear/Black Marbled[30,46 €]
BRUME (ausgesprochen wie das englische Wort "Broom") sind der lebende Beweis dafür, dass es auch in Kalifornien nicht nur Sonnenschein und Easy-Living gibt. Das aus San Francisco stammende Quartett verschmilzt Doom Metal, Gothic und Indie Rock zu einer oft monolithischen, aber ebenso auch zerbrechlich wirkenden Mischung aus harter Schwere, die von der dunklen Seite der Musik kommt. Nach einem Jahrzehnt verlockender Sounds und Gänsehaut-Crescendi treiben BRUME die Klangexperimente und spannenden Genre-Umdeutungen auf ihrem dritten Album "Marten" einen großen Schritt weiter voran. Die Erweiterung zum Vierer mit Jackie Perez Gratz an Cello und Gesang eröffnet den Kaliforniern einen Kosmos neuer Möglichkeiten, den sie zielstrebig erkunden. Durch das Verweben von aufsteigenden Melodien mit melancholischem Doom Pop entstehen Songs, die gleichermaßen intim und eindringlich, wie auch massiv und kraftvoll sind. BRUME gründeten sich im Jahr 2014 ursprünglich als Trio. Gitarrist Jamie McCathie aus Bristol, England kam musikalisch mit der Bassistin und Sängerin Susie McMullan aus Baton Rouge, Louisiana zusammen, nachdem die Beiden ihre gemeinsame Leidenschaft für Trip-Hop und Sludge entdeckt hatten. Die Besetzung wurde bald darauf von Jordan Perkins-Lewis am Schlagzeug vervollständigt, der mit seinem reichhaltigen und experimentellen Schlagzeugstil den Grundstein für die Studioaufnahmen der frisch gegründeten Band legte. Mit ihren Doom Metal Alben "Rooster" (2017) und "Rabbits" (2019) nahm das Trio schnell Fahrt auf, wobei ersteres von The Ripple Effect zum "Album des Jahres" gekürt wurde und letzteres den ersten Platz auf der "Best of 2019"-Liste von Wonderbox Metal einnahm. BRUME hinterließen auch auf der Bühne ihre Spuren und traten unter anderem sowohl beim Desertfest 2017 in London als auch im Jahr 2019 beim Desertfest New York und SXSW auf. Mit "Marten" machen BRUME einen mutigen Schritt in Richtung ihrer musikalischen Zukunft, indem sie zuerst sich selbst und nun auch ihre Zuhörer herausfordern, sich von vertrauten Sounds zu anspruchsvolleren, weniger vertrauten Klangräumen zu bewegen.
Trans Red Vinyl[27,94 €]
BRUME (ausgesprochen wie das englische Wort "Broom") sind der lebende Beweis dafür, dass es auch in Kalifornien nicht nur Sonnenschein und Easy-Living gibt. Das aus San Francisco stammende Quartett verschmilzt Doom Metal, Gothic und Indie Rock zu einer oft monolithischen, aber ebenso auch zerbrechlich wirkenden Mischung aus harter Schwere, die von der dunklen Seite der Musik kommt. Nach einem Jahrzehnt verlockender Sounds und Gänsehaut-Crescendi treiben BRUME die Klangexperimente und spannenden Genre-Umdeutungen auf ihrem dritten Album "Marten" einen großen Schritt weiter voran. Die Erweiterung zum Vierer mit Jackie Perez Gratz an Cello und Gesang eröffnet den Kaliforniern einen Kosmos neuer Möglichkeiten, den sie zielstrebig erkunden. Durch das Verweben von aufsteigenden Melodien mit melancholischem Doom Pop entstehen Songs, die gleichermaßen intim und eindringlich, wie auch massiv und kraftvoll sind. BRUME gründeten sich im Jahr 2014 ursprünglich als Trio. Gitarrist Jamie McCathie aus Bristol, England kam musikalisch mit der Bassistin und Sängerin Susie McMullan aus Baton Rouge, Louisiana zusammen, nachdem die Beiden ihre gemeinsame Leidenschaft für Trip-Hop und Sludge entdeckt hatten. Die Besetzung wurde bald darauf von Jordan Perkins-Lewis am Schlagzeug vervollständigt, der mit seinem reichhaltigen und experimentellen Schlagzeugstil den Grundstein für die Studioaufnahmen der frisch gegründeten Band legte. Mit ihren Doom Metal Alben "Rooster" (2017) und "Rabbits" (2019) nahm das Trio schnell Fahrt auf, wobei ersteres von The Ripple Effect zum "Album des Jahres" gekürt wurde und letzteres den ersten Platz auf der "Best of 2019"-Liste von Wonderbox Metal einnahm. BRUME hinterließen auch auf der Bühne ihre Spuren und traten unter anderem sowohl beim Desertfest 2017 in London als auch im Jahr 2019 beim Desertfest New York und SXSW auf. Mit "Marten" machen BRUME einen mutigen Schritt in Richtung ihrer musikalischen Zukunft, indem sie zuerst sich selbst und nun auch ihre Zuhörer herausfordern, sich von vertrauten Sounds zu anspruchsvolleren, weniger vertrauten Klangräumen zu bewegen.
Seit der Veröffentlichung des ersten Terminal Nation-Albums "Holocene Extinction" im Jahr 2020 haben sich die Spaltungen in den USA nur noch vergrößert, die Fronten verhärtet und Kompromisse sind keine Option mehr. Das brandheiße neue Album "Echoes Of The Devil's Den" der Band verkörpert diese kochende Wut und erscheint einmal mehr am Vorabend eines wiederkehrenden Albtraum-Wahlzyklus mit fossilen Relikten aus dem 20 Jahrhundert.
Die Esenz von Terminal Nation besteht im Kern aus unverschämt heavy Midtempo-Riffing und Bulldozer-Breakdowns, die auf ein neues Niveau extremer Brutalität gebracht wurden - über denen Stan Liszewskis giftige Stimme die brodelnde Wut einer Bevölkerung ausstrahlt, die mit ihrer Geduld am Ende ist.
Doch jenseits dieses Unterbaus hat sich Terminal Nation's Songwriting beträchtlich weiterentwickelt, was sich in Songs wie 'Embers of Humanity' zeigt, der ein episches Heavy Metal-Flair in seine Balladen einbaut und sich zu einem Stadion-Banger steigert. Auf der Single 'Merchants of Bloodshed' streut die Band hymnischen, fast schon radiotauglichen Clean-Gesang von Jesse Leach (Killswitch Engage) ein - nur einer von vielen Gastauftritten auf dem Album.
Textlich predigt die Band in "Echoes of the Devil's Den" sowohl mit der vernichtenden Gesellschaftskritik, für die sie bekannt ist, als auch mit einer eher intimen, reflektierenden Erzählung, die sich auf einige massive persönliche Umwälzungen bezieht, die sie in den vorangegangenen Jahren durchgemacht hat. Geschmiedet in den Feuern einer schwelenden Frustration, greift Terminal Nation's "Echoes of the Devil's Den" mit der Kraft eines ausbrechenden Vulkans an und verbrennt die Falschheit unseres Zeitalters zu Asche!
Additional Vocals auf "Written by The Victor" by Todd Jones of Nails
Additional Vocals auf "Merchants of Bloodshed" by Jesse Leach of Killswitch Engage
Additional Vocals auf "Cemetery of Imposters" by K. Kennedy of Sex Prisoner
Additional Vocals auf "Spikes Under the Bridge" by Zak Vargas of Elysia
Additional Vocals auf "Release the Serpents" by Dwid Hellion of Integrity
Additional Drums auf "Written by the Victor" and "Dying Alive" by Juan Cebreros
Seit der Veröffentlichung des ersten Terminal Nation-Albums "Holocene Extinction" im Jahr 2020 haben sich die Spaltungen in den USA nur noch vergrößert, die Fronten verhärtet und Kompromisse sind keine Option mehr. Das brandheiße neue Album "Echoes Of The Devil's Den" der Band verkörpert diese kochende Wut und erscheint einmal mehr am Vorabend eines wiederkehrenden Albtraum-Wahlzyklus mit fossilen Relikten aus dem 20 Jahrhundert.
Die Esenz von Terminal Nation besteht im Kern aus unverschämt heavy Midtempo-Riffing und Bulldozer-Breakdowns, die auf ein neues Niveau extremer Brutalität gebracht wurden - über denen Stan Liszewskis giftige Stimme die brodelnde Wut einer Bevölkerung ausstrahlt, die mit ihrer Geduld am Ende ist.
Doch jenseits dieses Unterbaus hat sich Terminal Nation's Songwriting beträchtlich weiterentwickelt, was sich in Songs wie 'Embers of Humanity' zeigt, der ein episches Heavy Metal-Flair in seine Balladen einbaut und sich zu einem Stadion-Banger steigert. Auf der Single 'Merchants of Bloodshed' streut die Band hymnischen, fast schon radiotauglichen Clean-Gesang von Jesse Leach (Killswitch Engage) ein - nur einer von vielen Gastauftritten auf dem Album.
Textlich predigt die Band in "Echoes of the Devil's Den" sowohl mit der vernichtenden Gesellschaftskritik, für die sie bekannt ist, als auch mit einer eher intimen, reflektierenden Erzählung, die sich auf einige massive persönliche Umwälzungen bezieht, die sie in den vorangegangenen Jahren durchgemacht hat. Geschmiedet in den Feuern einer schwelenden Frustration, greift Terminal Nation's "Echoes of the Devil's Den" mit der Kraft eines ausbrechenden Vulkans an und verbrennt die Falschheit unseres Zeitalters zu Asche!
Additional Vocals auf "Written by The Victor" by Todd Jones of Nails
Additional Vocals auf "Merchants of Bloodshed" by Jesse Leach of Killswitch Engage
Additional Vocals auf "Cemetery of Imposters" by K. Kennedy of Sex Prisoner
Additional Vocals auf "Spikes Under the Bridge" by Zak Vargas of Elysia
Additional Vocals auf "Release the Serpents" by Dwid Hellion of Integrity
Additional Drums auf "Written by the Victor" and "Dying Alive" by Juan Cebreros
"Black Sheep" ist ein spannendes Hörerlebnis mit einigen der bisher schärfsten Texte und elektrisierendsten Darbietungen von Cakes Da Killa. Er bringt die Stimmen von außen zum Schweigen und nutzt voll und ganz seine Vielseitigkeit: melodischere Hooklines, noch raffiniertere Pointen und die charakteristische Stimme, die mit durchsetzungsfähiger, roher Kraft alles durchdringt. Während sich in den globalen Verhältnissen Dunkelheit abzeichnet, bietet Cakes neue Fluchtwege - nicht aus Fahrlässigkeit, sondern aus Erholung, um weiter zu kämpfen. Ihm eilt sein kritischer und gesellschaftlicher Beifall voraus: Er hat bei Glastonbury, Governors Ball, Sonar und Whole Festival gespielt und von Honey Dijon über Injury Reserve bis zu Rye Rye mit allen zusammengearbeitet.
"Black Sheep" ist ein spannendes Hörerlebnis mit einigen der bisher schärfsten Texte und elektrisierendsten Darbietungen von Cakes Da Killa. Er bringt die Stimmen von außen zum Schweigen und nutzt voll und ganz seine Vielseitigkeit: melodischere Hooklines, noch raffiniertere Pointen und die charakteristische Stimme, die mit durchsetzungsfähiger, roher Kraft alles durchdringt. Während sich in den globalen Verhältnissen Dunkelheit abzeichnet, bietet Cakes neue Fluchtwege - nicht aus Fahrlässigkeit, sondern aus Erholung, um weiter zu kämpfen. Ihm eilt sein kritischer und gesellschaftlicher Beifall voraus: Er hat bei Glastonbury, Governors Ball, Sonar und Whole Festival gespielt und von Honey Dijon über Injury Reserve bis zu Rye Rye mit allen zusammengearbeitet.
- It's A Luv Thang (Ft. Wuhryn Dumas)
- Mind Reader (Ft. Stout)
- Make Me Ovah
- Fourplay
- Do Dat Baby (Ft. Dawn Richard)
- Global Entry
- Downtown J
- Cakewalk
- Crushin In Da Club
- Problem 4 Problems
- Ain't Sh*T Sweet
- Mr Black Sheep (Lpx Bonus Track)
- Chain Gang Pimpin (Lpx Bonus Track)
- The Mix (Lpx Bonus Track)
- Not The One (Lpx Bonus Track)
- Standing Ovation (Lpx Bonus Track)
"Black Sheep" ist ein spannendes Hörerlebnis mit einigen der bisher schärfsten Texte und elektrisierendsten Darbietungen von Cakes Da Killa. Er bringt die Stimmen von außen zum Schweigen und nutzt voll und ganz seine Vielseitigkeit: melodischere Hooklines, noch raffiniertere Pointen und die charakteristische Stimme, die mit durchsetzungsfähiger, roher Kraft alles durchdringt. Während sich in den globalen Verhältnissen Dunkelheit abzeichnet, bietet Cakes neue Fluchtwege - nicht aus Fahrlässigkeit, sondern aus Erholung, um weiter zu kämpfen. Ihm eilt sein kritischer und gesellschaftlicher Beifall voraus: Er hat bei Glastonbury, Governors Ball, Sonar und Whole Festival gespielt und von Honey Dijon über Injury Reserve bis zu Rye Rye mit allen zusammengearbeitet.
Der Schweizer Sänger, Musiker, Songwriter und Produzent Dino Brandão veröffentlicht sein lang erwartetes Debütalbum 'Self-Inclusion'!
Dino Brandão ist gefühlt schon seit Jahren präsent, hat längst nicht nur in der Schweiz umjubelte Konzerte gespielt.
Bis 2019 war er Sänger und Gitarrist der Band Frank Powers, 2020 kam die schweizerdeutsche Liebeserklärung 'Ich liebe dich' mit Faber und Sophie Hunger, und die Debüt-EP 'Bouncy Castle' hat inzwischen auch schon über zwei Jahre auf dem Buckel.
Aber wie heisst es so schön im vergnüglich klingenden, aber lyrisch tiefschürfenden Titeltrack der EP: 'Life’s a bouncy castle / Filled with tears and laughter'.
Das trifft im Falle von Dino Brandão umso mehr zu. Er hatte in den letzten Jahren, in denen er sein Solodebüt aufnehmen wollte, nicht nur mit der Pandemie zu kämpfen wie wir alle, sondern musste sich auch einer Multiple-Sklerose-Diagnose stellen und verbrachte einige Zeit in einer psychiatrischen Einrichtung.
Dass sein Debütalbum 'Self-Inclusion' nun mit einem Song namens 'Sweet Madness' beginnt und mit der Aussenseiter:innen-Hymne 'Loser' endet, die ebenfalls in einer solchen Klinik spielt, ist also kein Zufall.
Was hier jetzt nach einem ziemlichen Brocken klingt, musikalisch erstaunlicherweise aber dermassen leicht in die Füsse, die Hüfte, das Herz und dann eben auch in den Kopf geht, dass man Dino Brandão geradezu diabolische, oder vielleicht gar sirenen-artige Kräfte zu schreiben könnte.
Dino Brandão sagt selbst: 'Ich habe früh für mich entschieden, da ganz offen zu sein und alles, was mich umtreibt, zu erzählen. Vielleicht hilft es auch ein wenig, das zu entstigmatisieren. Ich hoffe nur, dass ich nicht immer auf diese Themen reduziert werde.'
Das dürfte sein tolles Debütalbum 'Self-Inclusion' zu vermeiden wissen.
„The Cycle" ist Laura Carbones viertes Album und ein geradezu erlesenes Werk, das von furchtloser weiblicher Reife, Mystik und einer ungeheuren Kraft zeugt. Das insgesamt 13 Songs umfassende Album lässt den Hörer tief in den Soundtrack einer Metamorphose eintauchen, die letzten Endes eine vollkommen neue, verkörperte Perspektive der Fülle und Souveränität hervorbringt, die seine Protagonistin in einer nach Heilung rufenden Welt erlebt. Es zeigt die Schönheit des Prozesses, scheut sich jedoch auch nicht davor, die Blessuren und Narben preiszugeben, die zu seiner Entstehung führten.
New Wave/Postpunk-Klassiker! Nachpressung auf schwarzem Vinyl! Re-release des ersten Studioalbums von PERE UBU. Heute ist das Album noch immer so direkt und kraftvoll wie damals beim ersten Hören. Verrückte Sounds, manische Rock'n'Roll Riffs, comicmäßiger Gesang und ein typischen Garage Sound machen das Album zu einem Meilenstein experimenteller Rockmusik. Mit einem Sound, der sich irgendwo zwischen VELVET UNDERGROUND, den SEX PISTOLS und THE RESIDENTS einpendelt, sorgt diese durchgedrehte ,Art-Punk" Band für ein wahrhaft außerirdisches Hörvergnügen. Für diese Edition hat Paul Hamann von Suma die ursprünglichen analogen Bänder vom Zweispurgerät auf höchste digitale Auslösung hochgezogen, die mindestens vier Mal besser als die des Originals ist. Die Tracks wurden sorgfältig vom Soundarchitekten Brian Pyle neu gemastert, um die einzigartigen versteckten Qualitäten weiter herauszuarbeiten.
Four years and one pandemic after his latest Dreams Of A Dark Building EP, the herald of dungeon synth pop is finally back from his shallow grave.
Life has not been gentle with Seattle-based solo producer Parker Lautenschlager over the past few years, imposing its unpredictability and forcing him to channel all the feelings that come with it into Profit Prison’s music.
It’s no surprise that his first full-length album Gilt marks one futher step towards the dark corners of italo / hi-nrg body music. Typical Profit Prison’s vocals and melodies, reminiscent of OG synth masters Kraftwerk, Giorgio Moroder and Orchestral Manoeuvres in the Dark, are still here, buried in the mix and waiting to haunt the listeners and drag them down in one sulfurous dancing spiral.
Lead single Sophia juxtaposes some weirdly camouflaged vocals with one heavenly chorus that seems willing to revive your fortunes while instead it literally sings “But I lost it all”. A Matter Of Tact displays pop escapism over some throbbing minimal synth tension, Seven Words sounds like a throwback to 70’s italo filtered through the eyes of a 21st century punk rocker. Katalina has a rampant synth à la Carpenter climbing over a story of loss and Katalina, An Ascetic is a solo ramble reaching for the inner light on a carpet of cold keys.
What’s more, tracks got longer in Parker’s recent songwriting, with most of the songs being now five minute long and reaching peaks of seven minutes with the closing, almost progressive disco jam of A.R.P. (Amphetamine Research Project), nothing short of a lucid dream on the floor of Studio 54.
Last but not least, the artwork by French artist Robin Roche delivers medieval-yet-punk graphic vibes to match just perfectly the sounds on this record.
Die Symphonic-Heavy-Metal-Band Evolucija präsentiert ihr lang erwartetes Album „The World is Full of Wrath“. Produziert von Metal-Veteran Marko „Wolfy“ Vuckovic, gemischt und gemastert im Fascination Street Studios in Schweden von Linus Corneliusson und Jens Bogren, verspricht das Album mit kraftvollen Riffs und mitreißenden Melodien ein symphonisches Heavy-Metal-Erlebnis. Im Osten Europas gehören die Fünf zu den großen Bands und teilten die Bühnen mit den größten Namen der Metal-Szene wie Paradise Lost, Doro Pesch, Children Of Bodom, Tyr und Pestilence.
Four years and one pandemic after his latest Dreams Of A Dark Building EP, the herald of dungeon synth pop is finally back from his shallow grave.
Life has not been gentle with Seattle-based solo producer Parker Lautenschlager over the past few years, imposing its unpredictability and forcing him to channel all the feelings that come with it into Profit Prison’s music.
It’s no surprise that his first full-length album Gilt marks one futher step towards the dark corners of italo / hi-nrg body music. Typical Profit Prison’s vocals and melodies, reminiscent of OG synth masters Kraftwerk, Giorgio Moroder and Orchestral Manoeuvres in the Dark, are still here, buried in the mix and waiting to haunt the listeners and drag them down in one sulfurous dancing spiral.
Lead single Sophia juxtaposes some weirdly camouflaged vocals with one heavenly chorus that seems willing to revive your fortunes while instead it literally sings “But I lost it all”. A Matter Of Tact displays pop escapism over some throbbing minimal synth tension, Seven Words sounds like a throwback to 70’s italo filtered through the eyes of a 21st century punk rocker. Katalina has a rampant synth à la Carpenter climbing over a story of loss and Katalina, An Ascetic is a solo ramble reaching for the inner light on a carpet of cold keys.
What’s more, tracks got longer in Parker’s recent songwriting, with most of the songs being now five minute long and reaching peaks of seven minutes with the closing, almost progressive disco jam of A.R.P. (Amphetamine Research Project), nothing short of a lucid dream on the floor of Studio 54.
Last but not least, the artwork by French artist Robin Roche delivers medieval-yet-punk graphic vibes to match just perfectly the sounds on this record.
Die britische Musikerin Lucy Rose hat 2019 ihr drittes Album "No Words Left" veröffentlicht. Es wurde von den Kritikern am stärksten gelobt und gipfelte in einer ausverkauften Show im Londoner Barbican Theater. Es war eine Platte, die in einer Art stiller Ehrfurcht wiederkäute, emotional aufgeladen und geschickt vorgetragen.
Lucy hatte geplant, in der Zeit nach dem Album einige wohlverdiente Zeit zu Hause zu verbringen, nachdem sie seit ihren späten Teenagerjahren unermüdlich auf Tournee war. Zum Ausgleich gründete sie ihr eigenes Plattenlabel, Real Kind Records, und brachte neue Platten von Künstlern heraus, die sie bewunderte und von denen sie glaubte, dass sie die gebührende Aufmerksamkeit verdienten.
Inspiriert von einer Amerikareise mit ihrem Freund und Rapper Logic, arbeitete sie später mit dem renommierten Produzenten Kwes zusammen, um die Platte fertigzustellen.
This Ain't The Way You Go Out ist ein Album, das aus der Asche der Verzweiflung erschaffen wurde, das die kleinsten grünen Triebe nährte und etwas zum Leben erweckte, das sonst verbraucht aussah. Es ist eine neue Ära für Lucy, und zwar eine Ära im reinsten, wahrsten Sinne des Wortes. Eine Künstlerin, die sich der Kraft der Musik wieder bewusst wird und dabei eine Menge Spaß hat.
Serpentinenartige Grooves, rasselnde Bässe und clevere Melodien – die kraftvoll-hypnotisierenden Tracks des Pariser Produzenten Sylvere mit Wurzeln in Französisch-Westindien fangen die magnetische Kraft der Soundsysteme ein und machen ihn zu einer der aufregendsten neuen Stimmen der Bassmusik. Mit dem radikalen Kunstkollektiv LA CREOLE zelebriert er den unauslöschlichen Einfluss der Kultur und Identität der Karibik auf die moderne Dancemusik. Seine Parties und RinseFM-Radioshow schlugen schnell Wellen im globalen Untergrund (Dazed & Confused, The New York Times, u.a.). EP3 ist der letzte Teil einer EP-Trilogie für Monkeytown und der perfekte Abschluss einer Serie, die Sylveres Vielseitigkeit und Können als Produzent unter Beweis stellt.
Bullion ist Nathan Jenkins, ein Produzent und Songwriter der elektronischen Musik, der Künstler, Genres und die britische Subkultur miteinander verbindet. Seine Credits reichen von Carly Rae Jepsen, Ben Howard, Nilüfer Yanya und Avalon Emersons Durchbruchsalbum „& The Charm“ bis zu Platten für Westerman und Joviale. Bullions gefeierte Solo-Veröffentlichungen sind bei Young, The Trilogy Tapes, Jagjaguwar und seinem eigenen Label DEEK Recordings erschienen. Es ist ein kreativer roter Faden, den Bullion auf seinem neuen Überraschungsalbum „Affection“ verknüpft - ein warmes, gelegentlich schräges und wunderschön umgesetztes Pop-Album. Bullions Musik war schon immer schwer zu fassen, aber absolut unverwechselbar - und auf „Affection“ ist es ein großes Vergnügen zu hören, wie dieser kompromisslose Ansatz zum Teil durch Weichheit verstärkt wird. Das Album fragt laut nach der Bedeutung von Intimität in der Beziehung zu anderen und zu sich selbst. Nathan wendet auf Bullions neuestem Album an, was er seinen Künstlerkollegen schon seit Jahren im Studio ans Herz legt: offen für Abenteuer zu sein. „Affection“ betritt einen emotional präsenteren, oft verspielten Raum, mit den Kollaborateuren Carly Rae Jepsen und Charlotte Adigéry, die Songs zieren, in denen Gefühle Vorrang vor festen Bedeutungen haben. „Rare“ zum Beispiel entstand während der Sessions für Jepsens jüngstes Album in Toronto: hohe Energie, die sich schüchtern gibt, um etwas "tief im Herzen" auszudrücken. „World_train“ ist ein exzentrischer und brillant schräger Blickwinkel auf Bullions Liebe zum Pop, der mit seiner Lokomotivkraft eine verlorene Vergangenheit inmitten der Unsicherheiten des Alltags heraufbeschwört. „I can hardly understand what it takes to be a real man'", singt Bullion. „…and nobody can“, bestätigt Adigéry. Dennoch, Verbindungen - verpasste, eingebildete oder immer noch mögliche - umhüllen einen Großteil von „Affection“, mit der Panda Bear Kollaboration „A City's Never“, die entstand, nachdem Noah und Nathan zur gleichen Zeit in Lissabon lebten, sich aber nie wirklich trafen. Für Bullion geht es bei der Bereitschaft, andere in seinen Songwriting-Prozess einzubeziehen, sowohl um die Öffnung der Welt des Albums als auch um die Verbesserung des Werks und der Person. Durch die Vermischung von Beobachtung und Introspektive entzieht sich der Avant-Pop von Affection jeder Kategorisierung. Die Texte des Albums sind ebenso unaufdringlich und hingebungsvoll wie neugierig auf alternative Möglichkeiten des Seins. Nathan hat seinen Sound gemeistert, aber das Leben - mit seinen Erwartungen, Widersprüchen, Impulsen und Sehnsüchten - bleibt unkontrollierbar. „Affection“ ist ein unaufdringlich kraftvolles Streben nach einer mitfühlenderen Form des Vertrauens.




















