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El Gato Negro - Tigre qui Pleure LP

Always traveling, El Gato Negro, the moniker of "nomadic" singer/songwriter and multi-instrumentalist, stopped this time in Dakar, Senegal to record his new album “Tigre qui pleure” (“Crying Tiger”). In a combination of West African and Cuban musicians, under El Gato's Colombian flute, Jazz blends with Hip-Hop, traditional with digital, French with Wolof and Spanish. In this third album, produced by GUTS, El Gato Negro invited his musical family (Florian Pellissier, Kumar, Orchestra Baobab, Cucurucho Valdés, Pat Kalla, Cyril Atef, iZem, Djeuhdjoah & Lieutenant Nicholson...) and dropped his festive mask to let Axel, the melancholic, express himself.

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22,90
Vlk - Solastalgia  I

Vlk

Solastalgia I

12inch601501
Grrrow! Records
26.01.2024

"Solastalgia I" ist ein Konzeptalbum und der erste Teil einer Trilogie. Solastalgia ist ein Kunstwort, gebildet aus dem Lateinischen (solacium - Trost)
und dem Altgriechischen (algos - Schmerz), das erstmals in den 2000er Jahren von dem Umweltphilosophen Glenn Albrecht verwendet wurde.
Solastalgia bezieht sich auf den Schmerz und die Trauer über den Verlust unserer Umwelt: Emotionen, die zur Verzweiflung treiben, die wir durch
unsere Gier und Hybris selbst verursachen. Die Klima- und Biodiversitätskrise führt dazu, dass die Zerstörung von Umwelt und Natur immer mehr
zunimmt. Das Album ist eine künstlerische Reflexion und Verarbeitung des Verlustes der Heimat, des Reichtums und der Vielfalt der Natur und der
Lebensgrundlagen allen Lebens, die letztlich zu Zerstörung, qualvollem Tod und Aussterben führen. Ein dystopischer Ausblick und zugleich eine
Warnung für die Gegenwart. Begleitet wird die Trilogie von Kurzgeschichten von Wolf-Georg Zaddach sowie von Fotos und Bildern der Künstlerin Sara
Zaddach.

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15,08
Fela Kuti - Why Black Man Dey Suffer

'Why Black Man Dey Suffer', aufgenommen 1971, wurde von Fela Kuti's damaligen Label EMI ursprünglich als zu kontrovers für eine Veröffentlichung angesehen. Geprägt von der amerikanischen Black-Power-Bewegung und einer neuen panafrikanischen Weltsicht, diente dieses Album Fela als musikalisches Vehikel, um die kolonialen Ungerechtigkeiten und die Korruption der herrschenden Eliten seiner Zeit aufzudecken und herauszufordern.

Der Titelsong "Why Black Man Dey Suffer" ist eine Geschichtsstunde über die Unterdrückung des afrikanischen Menschen. Er beschreibt die Litanei des Missbrauchs, den Schwarze erlitten haben - von der Versklavung bis hin zur Auferlegung einer neuen Kultur durch ein fremdes Volk, das ihnen ihr Land wegnahm, sie bekämpfte und sie gegeneinander aufbrachte.

Der folgende Track, 'Ikoyi Mentality', bringt Felas Identifikation mit den unterdrückten Massen und seine Ablehnung der Lebensweise der herrschenden Klasse im Stadtteil Ikoyi in Lagos deutlich zum Ausdruck.

'Why Black Man Dey Suffer' ist Teil des von Chris Martin und Femi Kuti zusammengestellten Box Sets #5 und ist jetzt endlich auch einzeln erhältlich auf transparent gelbem Vinyl. Inkl. einer bedruckten Innenhülle.

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23,95
Fela Kuti - Noise For Vendor Mouth

Das nigerianische Establishment bezeichnete die Einwohner der Republik Kalakuta als "Hooligans", "Hanfraucher" usw. Noise For Vendor Mouth demonstriert Felas Gleichgültigkeit gegenüber diesen Beschimpfungen, denn für ihn sind die Menschen in Kalakuta in Wirklichkeit ein Haufen hart arbeitender Bürger, die versuchen, in einer von Korruption und Misswirtschaft geprägten Gesellschaft zu überleben. Er fügt hinzu, dass die wahren Hooligans die Machthaber sind, die auf politisches Gangstertum und manchmal auf Militärputsche zurückgreifen, um verfassungsrechtliche Probleme zu lösen. Er hält ihre Kritik für nichts anderes als den Lärm, den Straßenverkäufer machen, um ihre Waren zu verkaufen.

Mattress: Fela wurde von Kritikern vorgeworfen, dass er sich nicht um die Frage des Feminismus und der Ungleichheit der Geschlechter kümmere und sich damit im Einklang mit verschiedenen Traditionen befinde, die er aus ihrer Sicht willkürlich aufrechterhalte. Mehrere Themen stehen aus afrikanischer Sicht im Gegensatz zum modernen westlichen Blick. Nehmen wir die Polygamie: Fela wurde kritisiert, weil er die Polygamie offen befürwortet. Wie kann ein Mann, der sich gegen die ungleiche Stellung der Geschlechter und gegen Rassismus einsetzt, eine männliche Vorherrschaft gutheißen? Fela rechtfertigt die Polygamie, abgesehen von der traditionellen Wiederbevölkerung der afrikanischen Gesellschaft nach der Sklaverei, mit der polygamen Natur des Menschen. Der Mensch sei - so seine Überzeugung - von Natur aus polygam. In christlichen Gesellschaften, in denen Polygamie nicht geduldet wird, heirateten Männer offiziell eine Frau, hatten aber Mätressen. Afrikanische Männer sind seiner Meinung nach da ehrlicher - sie gehen damit offen um leben mit ihren Frauen unter einem Dach. Lieder wie Mattress tragen vielleicht nicht dazu bei, das Macho-Image von Fela zu ändern, doch zieht er ja lediglich Vergleiche.

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Fela Kuti - Why Black Man They Suffer LP

'Why Black Man Dey Suffer', aufgenommen 1971, wurde von Fela Kuti's damaligen Label EMI ursprünglich als zu kontrovers für eine Veröffentlichung angesehen. Geprägt von der amerikanischen Black-Power-Bewegung und einer neuen panafrikanischen Weltsicht, diente dieses Album Fela als musikalisches Vehikel, um die kolonialen Ungerechtigkeiten und die Korruption der herrschenden Eliten seiner Zeit aufzudecken und herauszufordern.

Der Titelsong "Why Black Man Dey Suffer" ist eine Geschichtsstunde über die Unterdrückung des afrikanischen Menschen. Er beschreibt die Litanei des Missbrauchs, den Schwarze erlitten haben - von der Versklavung bis hin zur Auferlegung einer neuen Kultur durch ein fremdes Volk, das ihnen ihr Land wegnahm, sie bekämpfte und sie gegeneinander aufbrachte.

Der folgende Track, 'Ikoyi Mentality', bringt Felas Identifikation mit den unterdrückten Massen und seine Ablehnung der Lebensweise der herrschenden Klasse im Stadtteil Ikoyi in Lagos deutlich zum Ausdruck.

'Why Black Man Dey Suffer' ist Teil des von Chris Martin und Femi Kuti zusammengestellten Box Sets #5 und ist jetzt endlich auch einzeln erhältlich auf transparent gelbem Vinyl. Inkl. einer bedruckten Innenhülle.

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24,79
Larry Marshall - Lonely Room

Larry Marshall

Lonely Room

7"-VinylCLD4502
Studio One
26.01.2024

Studio One was founded by Clement "Coxsone" Dodd1 in 1954, and the first recordings were cut in 1963 on Brentford Road in Kingston.1[2] Amongst its earliest records were "Easy Snappin" by Theophilus Beckford, backed by Clue J & His Blues Blasters, and "This Man is Back" by trombonist Don Drummond. Dodd had previously issued music on a series of other labels, including World Disc, and had run Sir Coxsone the Downbeat, one of the largest and most reputable sound systems in the Kingston ghettos.
In the early 1960s, the house band providing backing for the vocalists were the Skatalites[3] (1964–65), whose members (including Roland Alphonso, Don Drummond, Tommy McCook, Jackie Mittoo, Lester Sterling and Lloyd Brevett) were recruited from the Kingston jazz scene by Dodd. The Skatalites split up in 1965 after Drummond was jailed for murder, and Dodd formed new house band the Soul Brothers (1965–66), later named the Soul Vendors (1967) and Sound Dimension (1967-). From 1965 to 1968 they played 9 a.m. to 5 p.m., 5 days a week, 12 rhythms a day (about 60 rhythms a week) with Jackie Mittoo as music director, Brian Atkinson (1965–1968) on bass, Hux Brown on guitar, Harry Haughton (guitar), Joe Isaacs on drums (1966–1968), Denzel Laing on percussion, and on horns (some initially and some throughout): Roland Alphonso, Dennis 'Ska' Campbell, Bobby Ellis, Lester Sterling, among others on horns during the era of Rock Steady. Headley Bennett, Ernest Ranglin, Vin Gordon and Leroy Sibbles were included among a fluid line-up, to record tracks directed by Jackie Mittoo at Studio One from 1966-1968.
During the night hours at Studio One from 1965-1968, singers like Bob Marley, Burning Spear, The Heptones, The Ethiopians, Ken Boothe, Rita Marley, Marcia Griffiths, Judy Mowatt, Alton Ellis, Delroy Wilson, Bunny Wailer[4] and Johnny Nash, among others, would put on headphones to sing lyrics to original tracks recorded by the Soul Brothers earlier each day. These seminal recordings included "Real Rock" (by Sound Dimension), "Heavy Rock", "Jamaica Underground", "Wakie Wakie", "Lemon Tree", "Hot Shot", "I'm Still In Love With You", "Dancing Mood", and "Creation Rebel".
Jackie Mittoo, Joe Isaacs, and Brian Atkinson left Studio One in 1968, recorded drums and bass for Desmond Dekker's and Toots' biggest hits at other Kingston studios, then moved to Canada. Hux Brown stayed in Jamaica to record on the soundtrack The Harder They Come, The Harder They Fall, and toured in Nigeria with Toots and the Maytals and Fela Kuti. The Soul Brothers (a.k.a. Sound Dimension) formed the basis of reggae music in the late 1960s, being versioned and re-versioned time after time over decades by musicians like Shaggy, Sean Paul, Snoop Lion, The Clash, String Cheese Incident, UB40, Sublime, and countless other Billboard originals and remakes trying to emulate their original Rock Steady sound at Coxsone's Studio One.
The label and studio were closed when Dodd relocated to New York City in the 1980s.

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Ethiopians / Soul Brothers - Freeman / Shanty Town

Studio One was founded by Clement "Coxsone" Dodd1 in 1954, and the first recordings were cut in 1963 on Brentford Road in Kingston.1[2] Amongst its earliest records were "Easy Snappin" by Theophilus Beckford, backed by Clue J & His Blues Blasters, and "This Man is Back" by trombonist Don Drummond. Dodd had previously issued music on a series of other labels, including World Disc, and had run Sir Coxsone the Downbeat, one of the largest and most reputable sound systems in the Kingston ghettos.
In the early 1960s, the house band providing backing for the vocalists were the Skatalites[3] (1964–65), whose members (including Roland Alphonso, Don Drummond, Tommy McCook, Jackie Mittoo, Lester Sterling and Lloyd Brevett) were recruited from the Kingston jazz scene by Dodd. The Skatalites split up in 1965 after Drummond was jailed for murder, and Dodd formed new house band the Soul Brothers (1965–66), later named the Soul Vendors (1967) and Sound Dimension (1967-). From 1965 to 1968 they played 9 a.m. to 5 p.m., 5 days a week, 12 rhythms a day (about 60 rhythms a week) with Jackie Mittoo as music director, Brian Atkinson (1965–1968) on bass, Hux Brown on guitar, Harry Haughton (guitar), Joe Isaacs on drums (1966–1968), Denzel Laing on percussion, and on horns (some initially and some throughout): Roland Alphonso, Dennis 'Ska' Campbell, Bobby Ellis, Lester Sterling, among others on horns during the era of Rock Steady. Headley Bennett, Ernest Ranglin, Vin Gordon and Leroy Sibbles were included among a fluid line-up, to record tracks directed by Jackie Mittoo at Studio One from 1966-1968.
During the night hours at Studio One from 1965-1968, singers like Bob Marley, Burning Spear, The Heptones, The Ethiopians, Ken Boothe, Rita Marley, Marcia Griffiths, Judy Mowatt, Alton Ellis, Delroy Wilson, Bunny Wailer[4] and Johnny Nash, among others, would put on headphones to sing lyrics to original tracks recorded by the Soul Brothers earlier each day. These seminal recordings included "Real Rock" (by Sound Dimension), "Heavy Rock", "Jamaica Underground", "Wakie Wakie", "Lemon Tree", "Hot Shot", "I'm Still In Love With You", "Dancing Mood", and "Creation Rebel".
Jackie Mittoo, Joe Isaacs, and Brian Atkinson left Studio One in 1968, recorded drums and bass for Desmond Dekker's and Toots' biggest hits at other Kingston studios, then moved to Canada. Hux Brown stayed in Jamaica to record on the soundtrack The Harder They Come, The Harder They Fall, and toured in Nigeria with Toots and the Maytals and Fela Kuti. The Soul Brothers (a.k.a. Sound Dimension) formed the basis of reggae music in the late 1960s, being versioned and re-versioned time after time over decades by musicians like Shaggy, Sean Paul, Snoop Lion, The Clash, String Cheese Incident, UB40, Sublime, and countless other Billboard originals and remakes trying to emulate their original Rock Steady sound at Coxsone's Studio One.
The label and studio were closed when Dodd relocated to New York City in the 1980s.

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Smithereens - Lost Album LP

Previously Unreleased Album. In the Fall of 1993, between contracts with Capitol and RCA, The Smithereens ventured into Crystal Sound Studios NYC to write and record a new album for their own label. The results of those one month marathon recording sessions is this album, unheard by the outside world until now, and appropriately titled “Lost Album”. The Smithereens’ take no prisoners sound, reflecting their Garden State roots, has resonated with fans worldwide over the course of 17 albums and 2500+ live shows. They've also inspired generations of musicians, including Kurt Cobain, who counted The Smithereens as a major influence. Founded in New Jersey in 1980, The Smithereens have been creating electrifying, original rock’n’roll for 41 years. Jim Babjak (guitar) Dennis Diken (drums) and Mike Mesaros (bass) grew up together in Carteret and lead singer, the late Pat DiNizio, hailed from Scotch Plains. The Smithereens’ fame escalated, they were in heavy rotation on MTV and appeared on The Tonight Show, Conan O'Brien, and Saturday Night Live.

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37,61
LOS PROBLEMAS - EL ULTIMO DE SU ESPECIE LP

Punk Rock Isn't Dead... It Lives in South America! Das schreiben sich Los Problemas selbst auf die Fahne! Die chilenische Punk-Rock- und Oi!-Band "Los Problemas" hat ihr mit Spannung erwartetes Debütalbum herausgebracht. Die LP mit dem Titel "El Ultimo de su Especie" markiert einen Meilenstein in der Karriere der Band und festigt, was sie über mehrere Jahre hinweg, von der Veröffentlichung von Singles bis hin zu ihrer ersten EP "Malos Vecinos" (2020), gezeigt haben. Es ist ein energiegeladenes Album geworden, das Einflüsse von Punk und Oi! mit deutlichen Anklängen an Bands wie The Crack, Cock Sparrer, Sex Pistols und andere verwandte Gruppen vermischt. Das Album ist sehr melodisch, macht Spaß und ist durchzogen von scharfen Gitarren, die manchmal an den Glam-Rock der 1970er Jahre erinnern, aber mit einer Essenz und Haltung, die eng mit dem Punk verbunden ist, besonders im Bereich des Oi! oder "Reality Punk". Das Album enthält 11 neue Originalsongs und eine kühne Interpretation von David Bowies ikonischem Song "Héroes", in dem die Band ihr erzählerisches Können und ihre einzigartige Herangehensweise an den vergangenen Ruhm unter Beweis stellt. 180 gr. schwarz/grün marmoriert, weltweit 500 handnumerierte Exemplare. SPA "El Ultimo de su Especie" es un álbum enérgico, que fusiona influencias del punk y el Oi!, con claras resonancias de bandas como The Crack, Cock Sparrer, Sex Pistols y otros grupos afines. Este disco es altamente melódico, fácil de escuchar y está impregnado de guitarras afiladas que en momentos nos recuerdan al glam rock de los años 70, pero con una esencia y actitud ligada al punk y especialmente a la rama del Oi! o "reality punk."

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21,22
Rosa Beton - Demo 83

A tape with the rather factual title “Rosa Beton – Demo 83” gained currency in 1983, albeit among an inner circle, or as it says in a lexical note on the band: Rosa Beton “achieved beyond-regional fame in and around Berlin”. Unlike some other bands that were merely rumoured to exist, this name was widely recognized in the East Berlin punk scene and the demo tape was received with some delight. It had been made in the suburb of Hönow, or more precisely in music enthusiast Thomas Wagner’s childhood bedroom. The band was less a classic combo than a short-lived pro- ject run, for a brief underground season, by 16-yearold Wagner and Ronald Mausolf, who was known as “Mausi” and had just come of age. An old clunker of a four-track machine served as an impor- tant nutritional supplement for the duo, allowing bass and vocals to be overdubbed separately. For a project without a professional background, especially for an illegal punk band in the East, this conventional procedure was clearly exceptional. Punk bands would usually record vocals and instruments simultaneously and on a cassette recorder. Recording gear was not readily available in the GDR, and it was disproportionately or prohibitively expensive. The adversities that had to be overcome in starting up a punk band were certainly challenging for teenagers. Rooms for rehearsals were few and far between despite wide- spread vacancies, and public space was taboo thanks to the state. Concerts, whether in flats and studios or under the protection of the Protestant church, remained rare events and, moreover, risky; starting with the party-loyal neighbour alerting the People’s Police as if there were a war on, to the ever-present “digging activity” of the Stasi. The only planned appearance by Rosa Beton never materi- alised. Whether it was the goddesses of fate who averted a show or the Stasi who prevented it can no longer be reconstructed. In any case, Rosa Beton never played live and thus joined a long list of GDR punk bands that, in the early 1980s, did not make it out of illegality into a public sphere, not even into a conspiratorial one. ausi compensated for the band’s lack of live performances by at least distributing a few copies of the demo tape. Among others, at the Kult, the Kulturpark Plänterwald, which provided an initiation field for the Berlin punk scene and a hotspot with a pull beyond it. The punks adapted the Kulturpark to their understanding of an amusement park.
They would thrash about to Schlager music and pogo to third-rate Ostrock bands, make fun of overwhelmed provincials, hang out and exchange half-baked ideas as superior knowledge. In between, the punks liked to ride the chain carousel, there was a certain liking for chains. The Kulturpark management made quite a fuss about the riot the punks put on. Initially they were banned from the chain carousel, then, when the punks switched to bumper cars, they were banned from the bumper cars, then from the roller coaster, and finally from the ghost

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26,01
Heinz & Franz - Alle Aufnahmen

Heinz & Franz was a home recording project by Heinz Havemeister and Frank Bretschneider. The recordings took place in 1987 and ’88 in the DIY studio “Sonnenklang” in Karl-Marx-Stadt (now Chemnitz), always at night. The mixing desk was self-built. 50 copies of the tape were released on Bretschneider’s label klangFarBe. Heinz Havemeister was a guitarist with the Bolschewistische Kurkapelle and co-editor of the art samizdat “LIANE”. Frank Bretschneider is considered an electronic pioneer of the GDR underground scene. He worked in a range of projects, including with the legendary band AG Geige. In 1995, Bretschneider co-founded the Rastermusic label, which cooperated with musician Carsten Nicolai’s noton label. Both labels merged in 1999 to form Raster-Noton, an influential label for experimental music in Germany. Bretschneider’s work has appeared on labels such as Mille Plateaux, Quatermass or Staalplaat.

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26,47
ASP - Hast Du Mich Vermisst

Asp

Hast Du Mich Vermisst

Pict-VinylTRI784LP
TRISOL MUSIC GROUP
26.01.2024

"Hast du mich vermisst?" - mit dieser selbstbewussten Frage starteten ASP im Jahr 2000 ihre Karriere. Nun erscheint ihr Debütalbum auf Picture-Vinyl. Viel ist seitdem geschehen im Hause ASP. Viele Geschichten wurden erzählt, durch viele Jahre sind wir gemeinsam gereist, haben den Dunklen Turm besucht, sind als Raben durch die Lüfte geschwebt, haben im Kerker gesessen, an Klippen gehangen und im Horror-Hotel gewohnt, sind durch die Tiefsee getaucht und wieder an Land gespült worden. Und all dies begann mit der Frage, die nach über zwei Jahrzehnten aktueller scheint denn je: "Hast du mich vermisst?" - denn die Musiklandschaft braucht heute dringender als je zuvor einen musikalischen Geschichtenerzähler, der es schafft, mehr als nur Hintergrundbeschallung zu liefern, nämlich ein klangliches Refugium für alle, die mehr suchen als nur Oberflächlichkeiten und Wohlfühlgedudel.

Doch auch wenn der Stil der Band sich weiterentwickelt hat und die Themen- und Bilderwelten immer stärker ausgeweitet wurden - jedem Anfang wohnt ein Zauber inne, und Songs wie "Schwarzer Schmetterling" und "Und wir tanzten (Ungeschickte Liebesbriefe)" dürfen auch heute noch, nach über zwei Dekaden, auf kaum einer Setlist fehlen. Publikum und Musiker ergehen sich auf Konzerten gleichermaßen in Emotionalität und Bedeutsamkeit dieser Lieder. Und auch weitere Hits wie "Sing Child" oder "Where Do the Gods Go?" erfreuen sich nach all den Jahren - unter anderem ihrer ausgesprochenen Tanzbarkeit wegen - außerordentlicher Beliebtheit. Das belegt den Kultcharakter dieses Erstlingswerkes und des ersten Kapitels des Schmetterlingszyklus.

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29,37
SUFJAN STEVENS - JAVELIN LP

"Javelin" verbindet musikalischen Schwung mit emotionaler Weite. Manchmal hat man das Gefühl, dass das Album von einem großen Team produziert wurde - aber das ist es ganz und gar nicht: Fast jeder Sound hier ist das Ergebnis von Stevens zu Hause, der selbst etwas geschaffen hat, das sich manchmal wie ein Zeugnis der Studio-Opulenz der 70er Jahre in Los Angeles anfühlt. Die Beiträge stammen von einem engen Freundeskreis - Adrienne Maree Brown, Hannah Cohen, Pauline Delassus, Megan Lui und Nedelle Torrisi -, die bei vielen Songs Harmonien beisteuern, sowie von Bryce Dessner, der bei "Shit Talk" akustische und elektrische Gitarre spielt. Der zärtliche und mystische Abschluss des Albums, "There's A World", wurde von Neil Young geschrieben. Während "The Ascension", das von der New York Times als "ein Schrei der Verzweiflung und ein Gebet um Erlösung" gelobt wurde, eine kunstvolle, aber dringliche Elektronik verwendet, um sich dem Moment zu nähern, beginnt "Javelin" wie ein Selbstporträt, detailliert und doch schlicht. Dies ist Stevens' intimstes Werk, das an "Seven Swans" oder "Carrie & Lowell" erinnert und den Hörer in die Nähe seiner inneren Abrechnung ruft. "Javelin" wird von einem 48-seitigen Booklet mit Kunst und Essays begleitet, die alle von Stevens geschaffen wurden, darunter eine Reihe von akribischen Collagen, zerschnittenen Katalogfantasien, Puff-Paint-Wortwolken und sich wiederholenden Farbfeldern. Die 10 kurzen Essays - abwechselnd lustig, tragisch, ergreifend, stumpfsinnig und spezifisch - bieten kleine Einblicke in Lieben und Verluste, die ihn und diese Lieder geprägt haben.

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26,26

Last In: 2 years ago
SUFJAN STEVENS - JAVELIN LP

"Javelin" verbindet musikalischen Schwung mit emotionaler Weite. Manchmal hat man das Gefühl, dass das Album von einem großen Team produziert wurde - aber das ist es ganz und gar nicht: Fast jeder Sound hier ist das Ergebnis von Stevens zu Hause, der selbst etwas geschaffen hat, das sich manchmal wie ein Zeugnis der Studio-Opulenz der 70er Jahre in Los Angeles anfühlt. Die Beiträge stammen von einem engen Freundeskreis - Adrienne Maree Brown, Hannah Cohen, Pauline Delassus, Megan Lui und Nedelle Torrisi -, die bei vielen Songs Harmonien beisteuern, sowie von Bryce Dessner, der bei "Shit Talk" akustische und elektrische Gitarre spielt. Der zärtliche und mystische Abschluss des Albums, "There's A World", wurde von Neil Young geschrieben. Während "The Ascension", das von der New York Times als "ein Schrei der Verzweiflung und ein Gebet um Erlösung" gelobt wurde, eine kunstvolle, aber dringliche Elektronik verwendet, um sich dem Moment zu nähern, beginnt "Javelin" wie ein Selbstporträt, detailliert und doch schlicht. Dies ist Stevens' intimstes Werk, das an "Seven Swans" oder "Carrie & Lowell" erinnert und den Hörer in die Nähe seiner inneren Abrechnung ruft. "Javelin" wird von einem 48-seitigen Booklet mit Kunst und Essays begleitet, die alle von Stevens geschaffen wurden, darunter eine Reihe von akribischen Collagen, zerschnittenen Katalogfantasien, Puff-Paint-Wortwolken und sich wiederholenden Farbfeldern. Die 10 kurzen Essays - abwechselnd lustig, tragisch, ergreifend, stumpfsinnig und spezifisch - bieten kleine Einblicke in Lieben und Verluste, die ihn und diese Lieder geprägt haben.

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FÖLLAKZOID - V 2x12"

Föllakzoid

V 2x12"

2x12inchSBRLPC3326
Sacred Bones Records
25.01.2024

Föllakzoid wächst durch Entschlackung und versucht mit jeder Platte, längere Zeiträume mit immer weniger Elementen zu füllen. Und wie der beste Techno, Kraut und Psychedelia im Laufe der Zeit bewiesen haben, ist manchmal der minimalste Rahmen das stärkste Gefäß für Transzendenz. Das ist es, was Föllakzoid mit V erreicht haben, ein immersives Werk, das den Hörer auf eine verführerische Reise direkt auf die Tanzfläche mitnimmt. Die kreative Perspektive der Band bestand schon immer darin, die narrativen, musikalischen und visuellen Paradigmen, die physische und digitale Vorstellungen prägen, zu verlernen, um eine metrische Zeit-Raum-Struktur zu schaffen, die sowohl den Autor als auch die Erzählung auflöst. Als kreatives Projekt der queeren und transsexuellen Künstlerin Domingæ hat die Band eine einzigartige Erfahrung in der Psychedelic-Rock-Szene gemacht. Im Gegensatz zu früheren Föllakzoid-Platten, die in einzelnen Takes mit der gesamten Band aufgenommen wurden, dauerte es einen Monat, um ihr neuestes Album V aus mehr als 70 einzelnen Stems zu erstellen. Gitarren, Bass, Schlagzeug, Synthesizer und Gesang wurden isoliert aufgenommen, und der Produzent Atom TM, der bei den Aufnahmen nicht anwesend war, wurde dann gebeten, die vier Sequenzen der Stems ohne jegliche Länge, strukturelle Einschränkungen oder Richtlinien neu zu organisieren. Die dem Spiel innewohnenden Möglichkeiten waren endlos und wurden doch durch die innere Logik des Spiels selbst und durch den Geist der Spieler zusammengehalten. V ist eine Übung, bei der es darum geht, mit der kleinstmöglichen Anzahl von Wörtern eine ausführliche Geschichte über nichts zu erzählen. Es ist eine Geschichte über die Elektrizität und den Code, den wir bewohnen - oder der uns bewohnen könnte - und die man sich mit herzzerreißenden Bässen, flirrenden Beats, kopfschüttelnden Melodien und einer unheilvollen Anziehungskraft vorstellen kann, die sich manchmal wie echte Hypnose anfühlt.

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George Riley & Hudson Mohawke - Un/limited Love

Ltd Edition! Neues Ninja Tune Signing! Ninja Tune’s George Riley meldet sich mit ihrer kommenden 12” EP, „Un/limited Love“ zurück auf welcher - unter anderen - der Elektronikpioneer Hudson Mohawke gastiert. Die EP zeigt die Künstlerin wie man sie noch nie zuvor gehört hat: bissig, explosiv und unbeirrbar direkt mit sägenden Synths die einen dynamischen, verspielten Rave-Ton anschlagen. George Riley behauptet sich mit all dem postmodernen Geist, den sie während ihrer gesamten Karriere verkörpert hat, und schraubt ihn auf 11 hoch.

Format: Ltd blaues 140G Vinyl inklusive gefaltetem A2 Poster und A5 Glitzer Sticker Set

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N/ABPM
Vinyl