Die aufstrebende Indie-Künstlerin Lisa Wanloo ist in den letzten Jahren durch eine Zeit der Einkehr und der Klarheit gegangen. Furchtlos erforscht sie ihre Gefühle und drückt sie in schnörkelloser Musik auf eine Weise aus, die nur wenige ZuhörerInnen ungerührt zurücklassen wird. Wanloo entwirft in ihren Liedern eine große, dunkle Szenerie, gepaart mit etwas Zerbrechlichem, das auf wunderschöne Weise im Inneren stochert. Beeinflusst von den dunklen Spielarten der Americana- und Singer-Songwriter-Tradition sowie ihrer lebenslangen Liebe zur Grungemusik, schreibt Wanloo ihre Musik aus tiefstem Herzen heraus. Das erinnert von der Herangehensweise wie auch in der Umsetzung an die großen Angel Olsen und Sharon Van Etten. Lisa Wanloo aus Hönö in den Göteborger Schären hat erst spät mit dem Musizieren begonnen. Ihre 2018 veröffentlichte Drei-Track-Single präsentierte ihre ersten je geschriebenen Songs; damals noch in einer eher traditionellen Singer-Songwriter-Form. Anschließend begab sie sich auf die Suche nach ihrem individuellen Ausdruck und nun ist sie bereit, ihr Debütalbum "Shadows" zu veröffentlichen. Das Reeperbahn Festival, auf dem Lisa Wanloo 2021 zu Gast war, schreibt von einer "unwahrscheinlichen Ausdruckskraft" der Sängerin. Auch wenn der Grundtenor stets von einer sinnlichen Dunkelheit geprägt werde, so könne ihre Musik doch Hoffnung in trostlosen Lebensmomenten spenden. Wanloo sei eine "junge Künstlerin von unschätzbarem Wert für die Gegenwart".
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Ltd to 100 copies
Presented in a double vinyl gatefold edition with two beautiful paintings by Tenerife painter Sema Castro.
For fans of Sun Ra, Alice Coltrane and every single mystic brother and sister carrying the free spiritual jazz torch! Dive DEEP!
Spectacular mystical jazz infused psychedelics from Canary Islands’ cult band GAF.
Using a series of different add-ons to their (already obscure) band acronym GAF (Grifa Ambient Factory) such as Love Supreme Arkestra or GAF & La Estrela de la Muerte amongst a few, the Tenerife based band illustrate clearly what mutation or influence they’re feeding through (their mind) by the judicious use of these referential add-ons. Rotating around the vision of local lynchpin, Mladen Kurajica aka Bonni, Keroxen label head, festival organizer, producer and musician with numerous projects including helming the GAF outfit. The Love Supreme Arkestra variation here being the more Coltrane leaning (Alice rather than John) and Sun Ra- esque influenced thematic of the 6 piece band. Over a series of 7 huge sounding themes, we can hear twirling saxophones, trumpets, marimbas, modulars and rhythmic sections intertwining like flying spiral snakes over a burning sea of lava.
Recorded live and freely over a completely improvised jam session on a sunny afternoon in the mountainous region of La Esperanza in Tenerife, the band lets rip free of any previous albums particular sound choosing instead to purge into a world of musical liberation by embracing the aforementioned pioneers of the genre whilst unconsciously absorbing in their surroundings - as an additional inspiration for musical freedom.
The result really shines through its 74 mins of mind blowing adventurous music. A journey to the peaks of the Teide Volcano and down the green valleys, into the blue and black volcanic coasts of liberation!
"This Is A Photograph", MORBYs siebtes Album, ist ein Loblied auf die Americana, das Leben und Tod und Blut auf der Leinwand zum Ausdruck bringt. Der kreativ gestärkte Songwriter hat es geschafft, seine besten Songs, seine besten Gesangsleistungen, seine prägnantesten Texte und seine üppigsten Arrangements auf "This Is A Photograph" zu vereinen. Dies ist zweifellos sein bisheriges Hauptwerk. Die Geschichte beginnt im Januar 2020, als MORBY im Keller seines Elternhauses in Kansas City geistesabwesend in einer Kiste mit alten Familienfotos blättert. Nur Stunden zuvor war sein Vater bei einem Familienessen vor seinen Augen zusammengebrochen und musste ins Krankenhaus gebracht werden. In dieser Nacht spürte MORBY noch immer den Schock und die Angst, die ihm in den Knochen steckten. Also sah er sich die Bilder an, bis ihm eines davon ins Auge sprang: sein Vater als junger Mann, stolz und stark und voller Selbstvertrauen, der mit freiem Oberkörper auf einer Wiese posiert. "In the photo he looks young and full of confidence, puffing his chest out at the camera as if he were looking for a fight," erklärt MORBY. "It was not lost on me that this was the same chest, just hours before, I had seen the ambulance put a stethoscope against as he lay on the kitchen floor of my sisters house." Während sein Vater wieder zu Kräften kam, grübelte er über diese Gedanken nach. Und dann machte er sich auf den Weg nach Memphis. Er zog in das Peabody Hotel und verbrachte seine Tage damit, den Träumern, die er bewunderte, Tribut zu zollen und sich vor ihnen zu verneigen; er ging hinunter zum Ufer des Mississippi, zu der Stelle, an der JEFF BUCKLEY sein Ende fand. Er schlenderte durch das Viertel, in dem JAY REATARD seinen letzten Tag verbrachte, und fuhr dann am Stax-Zelt vorbei, um seine Stimmung kurz aufzuheitern. Dann fuhr er an Graceland vorbei, bevor er den Highway 61 überquerte und die Geister zu sich rufen ließ, um seine eigenen Träume zu gestalten. Abends kehrte er in sein Zimmer zurück und hielt seine Ideen auf einem behelfsmäßigen Aufnahmegerät fest, das nur aus seiner Gitarre und einem Mikrofon bestand. Die schwermütigen Songs, die zu all dem passen, was er gesehen hatte, sprudelten nur so aus ihm heraus. Wiederum leitete Sam Cohen (der "Singing Saw" und "Oh My God" produziert hatte) das Projekt. Sie begannen in Cohens Studio im Bundesstaat New York, das sich noch im Bau befand, zusammen mit dem Schlagzeuger Nick Kinsey, und arbeiteten langsam an den Songs, da die Reise der Aufnahme der Start-Stopp-Qualität von 2021 selbst entsprach, mit magischen Momenten, die in die prekären Navigationen eingestreut waren. Mit der Zeit füllte sich die Besetzung. Der ehemalige Tournee-Pianist Oliver Hill sowie seine Mutter Meg und seine Schwester Charlotte sorgten für die Streicher. Die Tourneeleute Cochemea Gastelum (Saxophon), Jared Samuel (Orgel) und Alecia Chakour (Gesang, Tamburin) stießen zu den Sessions hinzu, ebenso wie Eric Johnson (Banjo). Und neue Mitstreiter*innen wie Schlagzeuger Josh Jaeger (Schlagzeug, Perkussion), Brandee Younger (Harfe), Makaya McCraven (Schlagzeug), Cassandra Jenkins (Gesang) und sogar Tim Heidecker und Alia Shawkat (die schrägen Lacher auf "Rock Bottom") fügten sich in das entstehende Bild ein. Und passenderweise fanden die letzten Sessions live in Memphis in Sam Philips Recording Co. statt, das von seinem Sohn Jerry Philips geleitet wird und das Erbe des ursprünglichen Sun Records Studios fortführt.
"This Is A Photograph", MORBYs siebtes Album, ist ein Loblied auf die Americana, das Leben und Tod und Blut auf der Leinwand zum Ausdruck bringt. Der kreativ gestärkte Songwriter hat es geschafft, seine besten Songs, seine besten Gesangsleistungen, seine prägnantesten Texte und seine üppigsten Arrangements auf "This Is A Photograph" zu vereinen. Dies ist zweifellos sein bisheriges Hauptwerk. Die Geschichte beginnt im Januar 2020, als MORBY im Keller seines Elternhauses in Kansas City geistesabwesend in einer Kiste mit alten Familienfotos blättert. Nur Stunden zuvor war sein Vater bei einem Familienessen vor seinen Augen zusammengebrochen und musste ins Krankenhaus gebracht werden. In dieser Nacht spürte MORBY noch immer den Schock und die Angst, die ihm in den Knochen steckten. Also sah er sich die Bilder an, bis ihm eines davon ins Auge sprang: sein Vater als junger Mann, stolz und stark und voller Selbstvertrauen, der mit freiem Oberkörper auf einer Wiese posiert. "In the photo he looks young and full of confidence, puffing his chest out at the camera as if he were looking for a fight," erklärt MORBY. "It was not lost on me that this was the same chest, just hours before, I had seen the ambulance put a stethoscope against as he lay on the kitchen floor of my sisters house." Während sein Vater wieder zu Kräften kam, grübelte er über diese Gedanken nach. Und dann machte er sich auf den Weg nach Memphis. Er zog in das Peabody Hotel und verbrachte seine Tage damit, den Träumern, die er bewunderte, Tribut zu zollen und sich vor ihnen zu verneigen; er ging hinunter zum Ufer des Mississippi, zu der Stelle, an der JEFF BUCKLEY sein Ende fand. Er schlenderte durch das Viertel, in dem JAY REATARD seinen letzten Tag verbrachte, und fuhr dann am Stax-Zelt vorbei, um seine Stimmung kurz aufzuheitern. Dann fuhr er an Graceland vorbei, bevor er den Highway 61 überquerte und die Geister zu sich rufen ließ, um seine eigenen Träume zu gestalten. Abends kehrte er in sein Zimmer zurück und hielt seine Ideen auf einem behelfsmäßigen Aufnahmegerät fest, das nur aus seiner Gitarre und einem Mikrofon bestand. Die schwermütigen Songs, die zu all dem passen, was er gesehen hatte, sprudelten nur so aus ihm heraus. Wiederum leitete Sam Cohen (der "Singing Saw" und "Oh My God" produziert hatte) das Projekt. Sie begannen in Cohens Studio im Bundesstaat New York, das sich noch im Bau befand, zusammen mit dem Schlagzeuger Nick Kinsey, und arbeiteten langsam an den Songs, da die Reise der Aufnahme der Start-Stopp-Qualität von 2021 selbst entsprach, mit magischen Momenten, die in die prekären Navigationen eingestreut waren. Mit der Zeit füllte sich die Besetzung. Der ehemalige Tournee-Pianist Oliver Hill sowie seine Mutter Meg und seine Schwester Charlotte sorgten für die Streicher. Die Tourneeleute Cochemea Gastelum (Saxophon), Jared Samuel (Orgel) und Alecia Chakour (Gesang, Tamburin) stießen zu den Sessions hinzu, ebenso wie Eric Johnson (Banjo). Und neue Mitstreiter*innen wie Schlagzeuger Josh Jaeger (Schlagzeug, Perkussion), Brandee Younger (Harfe), Makaya McCraven (Schlagzeug), Cassandra Jenkins (Gesang) und sogar Tim Heidecker und Alia Shawkat (die schrägen Lacher auf "Rock Bottom") fügten sich in das entstehende Bild ein. Und passenderweise fanden die letzten Sessions live in Memphis in Sam Philips Recording Co. statt, das von seinem Sohn Jerry Philips geleitet wird und das Erbe des ursprünglichen Sun Records Studios fortführt.
In the 1970s, Kazuki Tomokawa catapulted into Tokyo's avant-garde scene with his cathartic and utterly electrifying performances. Straight from the Throat, Tomokawa's second album, released in July 1976 by Harvest Records, finds the musician in his truest form: as the "screaming philosopher" he would come to be called-cynical but fair, cheeky and melancholic, and looking at the world with truth-seeking eyes. In Straight from the Throat, Tomokawa shrieks and shouts and wallows with ritualistic abandon-his avant-folk stylings are cosmic and, at times, well to ground-shaking rock. He speaks of adolescence, passing hearses, and wedding chapel cars in a poem to his younger brother, Tomoharu, and watches ice melt on the Mitane River with spring's turn. Tomokawa's sound is, as Kiichi Takahara would later dub it, "I-music": revelatory and deeply intimate songs that turn to the everyday and the interior. They are portraits of a man in search of meaning, who is taking stubborn control of his life by doing so. As he croons in "The Spring Is Here Again Song," "I'll drink till I've had my fill / And fall in love until I die."
Der Gender US-Komponist und Performer Holland Andrews arrangiert Musik für Stimme, Klarinette und Elektronik, die häufig Themen rund um Verletzlichkeit und Heilung behandelt.
Als Sänger stammen Andrews' Einflüsse aus einem weiten und dynamischen Spektrum, das zeitgenössische Oper, Theater und Jazz umfasst, während sie dabei ihren ganz eigenen, einzigartigen Stil kultiviert.
Andrews' »Wordless«-EP wurde erstmals im Februar 2021 veröffentlicht und später im selben Jahr von Nils Frahms Label Leiter neu aufgelegt. Die Vier-Track-EP bietet eine tiefgründige Katharsis durch eine Reihe von Elektronik-, Gesangs- und Klarinetten-getriebenen Kompositionen. »Forgettings« ist die zweite in einer Serie von vier digitalen EPs, die von Leiter in Auftrag gegeben wurden.
Es ist ein instinktiver Nachfolger von »Wordless«, der viele der Charakteristika seines Vorgängers teilt und dabei bewundernswert schwer zu definieren ist. »Forgettings« schöpft sowohl aus elektronischen als auch aus organischen Quellen - wie Andrews bemerkenswert anpassungsfähiger Stimme und der Ausbildung an der Klarinette - und beginnt mit dem glückseligen, ekstatischen »Transform Forever«, das Schichten von Harmonien um kristalline Synthesizer-Muster legt. Zusätzlich zur digitalen Veröffentlichung von Holland Andrews' »Forgettings«-EP bietet Leiter eine spezielle Vinyl-Edition an, die alle Tracks von »Forgettings« und der zuvor veröffentlichten »Wordless«-EP enthält.
Mit ihrem letzten Erfolgsalbum, Wanderers (2019), und der kürzlich veröffentlichten ersten Live-Blu-Ray/- DVD der Band-Geschichte, A Symphonic Journey to Remember, haben die Symphonic-Metal-Visionäre VISIONS OF ATLANTIS ganz ohne Zweifel bewiesen, dass sie zu Recht an der Spitze des Genres stehen.
Nun setzt die Band einmal mehr die Segel und bricht auf zu einem packenden Abenteuer, das zugleich den Beginn eines neuen Kapitels in der fantastischen Geschichte von VISIONS OF ATLANTIS schreibt. Das atemberaubende achte Studioalbum, Pirates (13.05.2022), markiert einen Wendepunkt in der Diskografie und zeigt das internationale Quintett selbstbewusst und offen wie nie zuvor. VISIONS OF ATLANTIS haben ihren Weg gefunden und erheben sich mit einer rebellischen Seite und einem freien Geist, so unbändig
wie die sieben Weltmeere. Pirates entführt den Hörer auf eine kathartische Reise durch faszinierende Klanglandschaften und eindringlich schöne Melodien gepaart mit symphonischer Härte, die musikalisch sowie lyrisch eine Form des Wandels und der Selbstfindung verkörper. Thematisch befasst sich das neue Album nicht nur mit der sonnigen Seite des Lebens, sondern stellt sich auch mutig den dunklen Nuancen, die in jedem schlummern. Auf Pirates schaffen es VISIONS OF ATLANTIS wahrlich, dass ihre Hörer das Salz des Meeres in der Luft schmecken, den Wind auf der Haut spüren und die grenzenlose Unabhängigkeit atmen, wie es nur wahre Piraten können.
Es gibt musikalische Projekte, da muss man die Headline zwei Mal lesen, um die tatsächliche Bedeutung zuverstehen. Zum ersten Mal in der mittlerweile fünf Dekaden umfassenden Erfolgsgeschichte der Rocklegendeaus dem südwestfälischen Hagen, erscheint ein rein akustisches Studioalbum mit Songklassikern der Band.
Das einfach nur „GROBSCHNITT ACOUSTIC ALBUM“ betitelte Werk enthält 13 Stücke und ist ab dem 13. Mai erhältlich. Das Album ist auch eine Reminiszenz an das 50jährige Bandjubiläum, das im
Herbst 2021 im Rahmen einer imposanten Grobschnitt-Ausstellung im renommierten Osthaus Museum ihrer Heimatstadt Hagen gefeiert wurde. Es ist aber auch eine Hommage an die die treue Fangemeinde, die mittlerweile drei Generation umfasst und deren Motto „Kein Tag ohne Grobschnitt“ immer schon Kult war und ist. Das ”Grobschnitt Acoustic Album” erscheint pünktlich zum Tourstart der Band am Freitag, den 13.
Mai 2022 auf Doppel-Vinyl, als CD sowie auch in digitaler Form und ist bereits jetzt schon vorbestellbar. Für die Grobschnitt-Enthusiasten und alle Progressive Rock-Neugierigen heißt es wieder einmal: HEUT´
IST EIN SCHÖNER TAG‘.
- 1: I’ll Never Not Love You
- 2: My Valentine
- 3: A Nightingale Sang In Berkeley Square
- 4: Make You Feel My Love
- 5: Baby I’ll Wait
- 6: Higher
- 7: Crazy (With Willie Nelson)
- 8: Bring It On Home To Me
- 9: Don’t Get Around Much Anymore
- 10: Mother
- 11: Don’t Take Your Love From Me
- 12: You’re The First, The Last, My Everything
- 13: Smile
28. Januar 2022 – Gut drei Jahre nach seinem letzten Album erfreut Michael Bublé seine weltweite Fangemeinde mit der Ankündigung eines neuen Werkes: „HIGHER“ wird am 25. März 2022 über Warner Records / Reprise Records erscheinen und ist das insgesamt 11. Studioalbum des mehrfachen Grammy-Gewinners, vielfachen Juno-Preisträgers und weltweiten Multiplatin-Superstars. Die erste Single „I’ll Never Not Love You“ erscheint bereits heute und zeigt den Kanadier stimmlich und kreativ in Bestform. Der neue Track wurde von Greg Wells und Bob Rock zusammen mit Allen Chang, Jason „Spicy G“ Goldman und Sir Paul McCartney produziert.
Zu den Highlights des Albums gehören ein magisches Duett mit Willie Nelson für dessen Song „Crazy“, Bublés gefühlvoll gesungene Interpretation von Sir Paul McCartneys Song „My Valentine“ (produziert von McCartney) und der Bob-Dylan-Klassiker „Make You Feel My Love“, außerdem die drei von Bublé neu geschriebenen Titel, zu denen auch die erste Single „I'll Never Not Love You“ zählt. Absolut gelungen sind auch Bublés Interpretation des Sam-Cooke-Klassikers „Bring It On Home To Me”, „You're The First, The Last, My Everything” und das beschwingte „A Nightingale Sang in Berkeley Square". Den Abschluss des Albums bildet eine dramatische und atemberaubende Version von „Smile“, bei der Bublé von einem Gospelchor begleitet wird.
Bublé kommentiert: „Ich habe mich diesmal komplett geöffnet, um neue Dinge auszuprobieren. Ich wühlte mich tief in die Materie ein, umgeben von einigen der großartigsten musikalischen Vordenker, die wir auf diesem Planeten haben – Menschen mit einer gigantischen Vorstellungskraft. Ob ich mich mit Ryan Tedder und Greg Wells für Songwriting-Sessions zusammensetzte, mit meinem Kumpel Bob Rock drei Songs an einem Tag aufnahm – zusammen mit 40 fantastischen Studiomusikern, die seit 15 Monaten nicht mehr musiziert hatten –, oder einfach nur in Unterwäsche lachend und weinend durch mein Homestudio tanzte, weil ein Song genau richtig klang – jeder Moment fühlte sich magisch an. Als hätte sich das Universum verbündet, um mich nach 20 erstaunlichen Jahren genau an diesen Punkt zu bringen. Ich war noch nie so aus dem Häuschen, nachdem ich ein Album fertiggestellt hatte.“
„Michael Bublé ist ein großartiger Tanzpartner“, kommentiert Greg Wells. „Er zollt mir viel Anerkennung, doch der wahre Respekt gebührt ihm – dafür, dass er das Vertrauen hatte, mit einem neuen Team zu arbeiten. Er ist ein phänomenaler Hitmaker.“
Bublés langjähriger Produzent Bob Rock sagt: „Ich habe Michael noch nie so fokussiert und inspiriert erlebt. Er hatte eine ganz bestimmte Vorstellung von dem Album, das er machen wollte, eine klar umrissene Vision. Als wir uns ans Werk machten, hängte er sich bei jedem Song so lange rein, bis er so klang, wie er ihn in seinem Kopf hörte.“
Vor vielen Jahren entdeckte ein damals vierjähriger Michael Bublé im heimischen Elternhaus in Burnaby, Kanada seine Liebe zum Singen – und ließ sie seitdem nie mehr los. Sein selbstbetiteltes Debütalbum bei Reprise Records erschien 2005, gefolgt von einer Serie an Multiplatin- und #1-Erfolgen, darunter „Call Me Irresponsible“, „Crazy Love“, „To Be Loved“ und „Christmas“. Sein letztes Album „Love“ (2018) erreichte u.a. Platz 1 in den USA und UK und Platz 6 in Deutschland. Im Laufe seiner erstaunlichen Karriere hat Bublé über 75 Millionen Alben verkauft, sein Weihnachtsalbum wird auch zehn Jahre nach der ursprünglichen Veröffentlichung weiterhin millionenfach gekauft und gestreamt und seine Stimme ist der Inbegriff von Weihnachtszeit. Auch live hat Bublé in den letzten Jahrzehnten herausragende Erfolge gefeiert und ausverkaufte Shows in über 30 Ländern gespielt. Seine jüngste Tournee „An Evening With Michael Bublé“ (2019 bis 2022) wurde von über einer Million Fans auf der ganzen Welt besucht. Michael liebt Eishockey, Fantasy Football, TikTok und – na klar – Singen. Er ist der stolze Vater von Noah, Eli und Vida.
New limited pressing on Zombie Green Vinyl. Suck My Shirt is the fourth studio album by the Atlanta-based all-female punk rock band The Coathangers. It was released in 2014. Mark Deming of AllMusic writes, 'their approach to songcraft has matured and tightened up quite a bit, and the departure of keyboard player Candice Jones has turned this group into a leaner and meaner three piece. "It's a balance between overthinking and just going for it," guitarist Crook Kid (Julia Kugel) says of their songwriting strategy. It's a duality immediately apparent with the album opener "Follow Me." It's a classic Coathangers tune with Stephanie Luke's raspy vocals belted out over their signature ragged garage-rock. . But the chorus opens into one of the most accessible hooks in the band's canon, just before segueing into the next verse with a squall of violent dissonant guitar.
Spencer Miles Abraham Allen, wie er mit vollen Namen heißt, stammt aus Rochester im State New York. Schon mit seinem Mittelnamen Miles, natürlich angelehnt an den großen Miles Davis, gaben seine Eltern ihm eine Musikkarriere gleich mit in die Wiege. Während die künstlerische Laufbahn langsam ins Laufen kam, blieben diese dennoch skeptisch. Als Spencer. das College nämlich für die Musik verließ, um an seiner Karriere zu arbeiten, waren seine Eltern alles andere als glücklich darüber. Er gab ihnen das Versprechen, wenn es mit der Musik nicht klappen sollte, binnen eines Jahres zurück im Hörsaal zu sein. Zu diesem Zeitpunkt hatte er dann aber ein paar Millionen Streams bei Spotify und einen Plattenvertrag bei 4AD in der Tasche - sein Platz im College bleibt wohl vorerst leer und auch seine Eltern können wieder ruhig schlafen. Von Fader und Pitchfork als einer der Acts für 2021 proklamiert, kann Spencer. selbstbewusst vorausschauen. Mit seiner Single "Automatic" hatte er 2019 bereits einen kleinen Underground-Hit gelandet…
LNDFK (aka Linda Feki) presents her ground-breaking debut album, "Kuni" on Brooklyn-based Bastard Jazz Recordings. Undeniably on the rise after her 2019 breakout performance at Primavera Sound, LNDFK has already caught the attention of Pitchfork, Rolling Stone, Clash Magazine, Noisey, and Brooklyn Vegan (among many others) while being championed by the likes of Gilles Peterson, Tom Ravenscroft, and Jamz Supernova & landing spots on tastemaker playlists like Spotify's "Pollen" and "Fresh Finds."
"Kuni" is a spellbinding exploration of dichotomies: Love & Death (Eros & Thanatos), Flower & Fire, Delicacy & Violence, Poetry & Realism, Purification & Destruction. These opposites are reified in the 10-track LPs multifarious and multifaceted sounds, elegantly meandering through a variety of styles and genres, spearheaded by Linda and features the production wizardry of Darrio Bassolino who co-wrote the album.
"Kuni" opens with "Hana-bi," an ambient instrumental piece that sets the tone for the album. Inspired by the Takeshi Kitano 1997 film of the same name – particularly Joe Hisaishi's stunning soundtrack, as well as Kitano's paintings which appear in the film. "Hana-bi" expresses the dialoguing opposites of flowers and fire, the first of many dichotomous representations throughout the album. "Takeshi" acts as an extension and to "Hana-bi," albeit one of opposing sound, with its driving, highly syncopated drums (which reappear throughout "Kuni") – à la Karriem Riggins, Questlove, or Yussef Dayes – frenetic bass line, and jazz chords. Linda's sultry voice is interspersed, initially jumping around in scat fashion, being triggered as if a sample, before her lyrics come in; her vocals are used like an additional instrument, adding to the song's rich texture. "Kuni" truly hits its stride with the next song, "Smoke – a moon or a button" (its title lifted from the 1959 book by Ruth Krauss and Remy Charlip), which is structured like a jazz standard yet flows into neo-soul territory sonically with those prodigious drums a highlight once again.
LNDFK touches on experimental hip hop in two songs on the record (both of which were released as singles in 2021): "Don't Know I'm Dead or Not (feat. Chester Watson)" – track #4 – and "How Do We Know We're Alive (feat. Pink Siifu)" – track #9. Although they embrace a more hip hop-leaning sound, these songs by no means shy away from the exploratory theme, and feature two of the alt-rap scenes rising stars with Chester Watson and Pink Siifu who offer provocatively impressing verses, combining dense word play with unconventional flows. While these tracks may first appear to be outliers on the album, they are undeniably in tune with "Kuni's" message and sonic palette, acting as testaments to LNDFK's willingness to explore and experiment.
Meanwhile, "Ku" – the third and last single before the album release – furthers the pre-established future soul sound while meandering through nu jazz and left-field electronic. Inspired by the graphic novel and film, "Sin City," and its female assassin protagonist Miho, "Ku" is a musical interpretation of Miho's story, incorporating both her beauty – the first half of the song – and murderous tendencies – the second half – to create a stunning juxtaposition, culminating in an ambient finale that suggests the character's vulnerability and inner peace. The song gracefully bridges the gap between Hiatus Kaiyote-esque songwriting, Dilla's rhythmic syncopation, and Thundercat's instrumental prowess (LNDFK has shared a stage Brainfeeder labelmate Kamasi Washington).
Mixed in throughout "Kuni" are a series of instrumental pieces that function as something akin to an interlude. The aforementioned intro, "Hana-bi," and the album closer "se mi stacco da te, mi strappo tutto:" act as bookends, while "Om" indicates the half-way mark, and "Ktm" sees Jason Lindner add his sound the album. These tracks are the ambient foundation of "Kuni," representing the thematic duality of the work. Clocking in at only 24 minutes, "Kuni" packs an astonishingly diverse array of sounds, styles, and themes, all while showcasing virtuosic musicianship and instrumental prowess.
Appearing on "Hana-bi" and "Ktm," renowned international artists Asa-Chang and Jason Lindner add an additional perspective to "Kuni": Asa-Chang on "Hana-bi," and Jason Lindner on "Ktm." Asa-Chang - famously of the Japanese avant-garde group Asa-Chang & Junray - provides vocals and percussion to an alternate version of the instrumental opener, while the acclaimed keyboardist Jason Lindner offers his synth expertise on "Ktm." These features highlight the spirit of collaboration found in LNDFK's music, always willing to try out new ways of working.
LNDFK is a singer and songwriter, born of two cultures – an Italian mother and Arab father. She grew up in Naples, away from her father, the Sahara, her homeland and traditions, which has helped nourish the desire to rediscover – through art – an engagement to her roots. Her music melts with jazz, neo-soul and hip-hop influences, filtered through her experiences and sensibility.
Her first EP, "Lust Blue," was composed with the artistic production of Dario Bass and released by Feelin' Music; after that she released several singles that saw international radio support (BBC, NTS, Wordwide FM) and gained a massive audience on digital platforms. Together with her band, she toured around Europe, performing alongside such notable artists as Kamasi Washington and Mndsgn, among others. Most recently she toured Italy, and performed at Primavera Sound Festival 2019 in Barcelona.
"Kuni," is due out on NYC label Bastard Jazz Recordings in February, 2022, while the vinyl LP will follow shortly after.
Taken from, Hard Up, the acclaimed 10th studio album from the Melbourne Soul / Funk trailblazers, "Nothing I Wanna Know About" is a crisp funk number with Kylie Auldist delivering her reliably storming vocals plus an absolutely killer percussion breakdown.
Motown styled soul swinger "Bad Line" makes its first viyl appearance on the flip after being released on the expanded Deluxe digital edition of Hard Up in late 2021.
This black vinyl 7" is packaged in a specially designed printed Bamboos logo sleeve.
Both tracks have been supported by Craig Charles on BBC.
The album received great media support across Europe and the UK with glowing reviews in print such as Rockerilla (4 page feature), Rumore, Blow Up (ITA) Stadtkinder, Na Dann (GER), Soul Bag (FRA), Jazzism (4 page feature) (HOL). Radio support from FIP, France Inter, C-Lab Radio, Radio Galere, RDWA, Radio Krimi, Canal B, Radio Capital(FRA),
Radio Popolare, Radio Citta Fujiko, Contatto Radio, Radio Regione 100, Radio Start, Radio Per Passione, Radio Base, RKO (ITA), Radio 3, Saltamontes,Sateli 3 & Sonideros, EITB, Enlace Funk, Onda Local Andalucia, Radio Catalunya (SPA), Deutschlandfunk Kultur, Ego FM, Byte FM, UKW, Radio X (GER)
TANGERINE DREAM'S 'MALA KUNIA' IS BACK AVAILABLE ON VINYL -
'Mala Kunia', the mini-album & roughly Tangerine Dream's 140th release
was originally released in tangent with the bands' 2014 Australian
concerts - The album features seven new compositions including two of
which were co-composed by new band member Ulrich Schnauss together
with Edgar Froese
With this release, a new Tangerine Dream era began, "The Quantum Years", which
focused on a more back to basics approach to composition influenced by
quantum physics. The album itself is named after two Aboriginal tribes, which,
according to Aboriginal mythology, living a long time ago around Uluru, also
known as Ayers Rock. The Mala tribe lived on the sunny side & the Kunia on the
shady side of the rock.
Tangerine Dream have been a fundamental influence on electronic music since
Edgar Froese founded the band in West Berlin, 1967. Providing the groundwork
for multiple electronic music genres including ambient & electronica, inspiring
musicians & other art forms.
The group have also received seven Grammy nominations, written over 100
studio albums & were led by Froese, who developed an instantly recognisable
synth-based instrumental music based on a meditative musical experience that
came to prominence in the 70's & 80's.
Although Edgar Froese passed away in 2015 with a new phase in the bands
history only just beginning, he left direct orders to remaining members: "Carry on
& make my vision for the Quantum Years phase of the band happen!"
'MALA KUNIA' WILL BE ISSUED VIA KSCOPE ON GATEFOLD DOUBLE LP
Back in 1998, RZA had already cemented his status as Wu-Tang Clan's man behind the boards, producing the entirety of the group's respective solo albums - When it came to his own breakout moment, the producer opted to introduce the world to Bobby Digital, a cartoonish, hedonistic mad-rapping alter ego and grew so fond of the character that he released another album under the moniker before finally delivering 2003's Birth of a Prince as the RZA.
Now it seems Bobby Digital is back in the picture and potentially set to square up with his host New album RZA vs. Bobby Digital features the hard- hitting single, Saturday Afternoon Kung Fu Theater. According to a press release, DJ Scratch handles production on the album. "Giving Scratch the reins as a producer and me taking the reins as an MC, that's what frees me up creatively and lets me play more with lyrical gags and lyrical flows because I don't have to be focused on everything", RZA explained in a statement.
- A1: 日が昇る / Higa Noboru / The Sun Rises (2022 Remaster) 04 39
- A2: ひこうき / Hikoki / Airplane (2022 Remaster) 08 12
- A3: 空気の底 / Kuki No Soko / The Bottom Of The Air (2022 Remaster) 04 29
- A4: パパイヤ / Papaya (2022 Remaster) 04 42
- A5: さっぽろんどん / Sappolondon (2022 Remaster) 03 57
- A6: ニュー・シーズンズ・デッド / New Seasons Dead (2022 Remaster) 05 15
- B1: ポー・フローデン / På Floden / On The River (2022 Remaster) 03 27
- B2: 砂漠 / Sabaku / Desert (2022 Remaster) 06 00
- B3: 誕生日の予感 / Tanjobi No Yokan / Expectation Of Birth (2022 Remaster) 04 10
- B4: 濁る空気わるくない / Nigor / Cloudy Air Is Not So Bad (2022 Remaster) 02 11
- B5: Come Maddalena (2022 Remaster) 05 17
- B6: ルーティー・ルーティー / Lutie Lutie (2022 Remaster) 04 17
Just over a decade ago, Japanese indie-pop duo Tenniscoats recorded »Papa's Ear« (2012) and »Tan-Tan Therapy« (2007), two albums made with musical and production help from Swedish post-rock/folk trio Tape. Originally released on Häpna, they are beautiful documents of the exploratory music made by a close-knit collective of musicians, fully at ease with each other, playing songs written by Tenniscoats and arranging them in gentle and generous ways. Released during a particularly productive time for Tenniscoats – during the late ‘00s and early ‘10s, they would also collaborate with Jad Fair, The Pastels, Secai and Pastacas – they have, however, never been available on vinyl. In collaboration with Alien Transistor, Morr Music is now reissuing these albums both digitally and on double vinyl, with extra tracks.
This reissue mini-series starts with »Papa’s Ear«. The second album from this expanded line-up of Tenniscoats, you can hear the musicians are immediately comfortable in each other’s presence, and they’ve almost intuitively understood what they can offer to one another. Saya and Ueno of Tenniscoats bring their magical, gentle folk-pop sensibility, and their winning way with straightforward, yet lush melodies. Johan Berthling, along with fellow Tape member Tomas Hallonsten, plus guests Fredrik Ljungkvist, Lars Skoglund, Andreas Söderstrom and Andreas Werlin, all generous and creative presences in the Swedish jazz underground, shades in the songs with endlessly inventive arrangements, highlighting the warmth and curiosity at the core of the Tenniscoats’ aesthetic – sometimes taking the songs in unexpected directions, other times pillowing the melodies with the softest of brushstrokes and the kindest of tones.
»Papa’s Ear« includes some of Tenniscoats’ most memorable songs. »Papaya« is a lustrous dreamland of a song, with the Swedish musicians singing ‘pa-pa-ya’ as an enchanted tattoo, while Saya’s piano and melodica clank and huff out, further expanding the song’s horizon. It’s followed by the spindly and mysterious »Sappolondon«, where drums and double-bass shuffle and pulse under weeping accordion and bittersweet clarinet. Saya’s voice sighs into the frame while the musicians breathe lungfuls of sweet drones and flick glittering countermelodies across the song’s surface. It reminds a little of the wild kindness of Movietone, or the regal charm of Carla Bley’s compositions.
Elsewhere, you can hear Tape and their friends embracing the freedom offered by the songs of Tenniscoats: see, for example, the glistening electronics in »På floden«, like a keyboard conducting a music box on a distant planet; or the descending phrase for winds on »Sabaku«, dovetailing beautifully into a creek of moon-lit texturology. The double-LP ends with two extra tracks, drawn from the 2008 Tenniscoats/Tape split single, also released by Häpna., »Lutie Lutie« is a sweet delight, driven by a clacking drum machine, the Tenniscoats duo joined by Hallonsten on glockenspiel and synthesizer, and special guest, Japanese indie-pop legend Kazumi Nikaido, as choir. »Come Maddalena« rounds off the set, a brooding cover of an Ennio Morricone tune, the music by Tape, the vocals by Tenniscoats and Nikaido. Open-hearted and full of puckish spirit, »Papa’s Ear« is an album of great tenderness and warm friendship.
Remastered Reissue des 2002er Kultdebütalbums der Emo/Post-Hardcore-Band Desaparecidos von Conor Oberst (Bright Eyes), der zu einem der beliebtesten und aussagekräftigsten Statements seiner Ära wurde und die Entfremdung derjenigen einfing, die den Kriegsnebel für $$$$ nach dem 11. September durchschauten. 20 Jahre später sind die auf 'Read Music/Speak Spanish' zum Ausdruck gebrachte Angst und Abscheu sogar aktueller als damals, wirken eher prophetisch als paranoid und machen die Botschaft des Albums so notwendig wie seit je.
'Desaparecidos is like finding gold when you're looking for silver.' - Exclaim!
Nyami Nyami Records presents a reissue of a rare gem from the Gramma Records catalog , the historic Zimbabweean label. Dumisani Maraire, the leading creator of modern mbira, settled in the USA in the late 60s where he popularized the traditional music of the Shona people.
Tichazomuona is the first album he recorded in liberated Zimbabwe, in 1986, with his wife Maichi and daughter Chiwoniso.
You can hear the very young singer on lead vocals on the title track, long before she went on to perform solo on the international stage.
We launched Nyami Nyami with her last recording Zvichapera and are happy to also release now her very first.
Nachdem sich die afro-kubanisch französischen Zwillinge Lisa-Kaindé und Naomi Díaz 2015 auf ihrem selbstbetitelten Debütalbum mit ihrer Familiengeschichte, dem Tod und ihrer Herkunft beschäftigten und auf dem Nachfolger "Ash" (2017) von Rassismus, Weiblichkeit und Aktivismus sangen, schlagen sie nun das nächste Kapitel ihres musikalischen Schaffens auf. Mit ihrem neuen Album "Spell 31", das am 6. Mai auf XL Recordings erscheint, kehren sie zu ihren spirituellen Wurzeln zurück. Harmonie, Heilung und Magie sind die zentralen Themen von "Spell 31". Es ist kein Zufall, dass dieses Album gerade jetzt erscheint - in einer Welt, die dringend spirituelle Heilung benötigt. Die 10 Songs von "Spell 31" wurden von Ibeyi 2021 geschrieben. Produziert und aufgenommen wurde das Album mit XL Recordings-Chef Richard Russell, der auch an den beiden Vorgängern beteiligt war. Neben den Zwillingen sind darauf Jorja Smith, Pa Salieu, BERWYN, sowie Ibeyis Vater, Mutter und eine Neuinterpretation von Black Flags "Rise Above" zu hören. Mit der Albumankündigung erscheint die neue Single "Sister 2 Sister", die von ihrem Leben als Schwestern, sowie ihren Latinx Wurzeln inspiriert ist und ein Sample der Single "River" vom Debütalbum beinhaltet. Das Video zum Song inszenierte Regisseur Colin Solal Cardo.
Breitwandkino für die Ohren!
2012 kam noch mehr Pomp, noch mehr Pathos, noch eingängigere Melodien, noch mehr traditionelle Zitate, noch mehr Chöre und noch mehr Hits dazu als auf allen SABATON-Alben zuvor. Und all das verpackt in einem Konzeptalbum, das nach der zuvor ausgeschöpften Weltkriegsthematik, die Geschichte der Heimat aufwühlt. »Carolus Rex« handelt vom schwedischen Königreich des 17. Jahrhunderts und hat sich im speziellen König Karl VII vorgenommen. Optisch wie selbstredend akustisch hätte man es nicht besser anlegen können, denn trotz des für SABATON typischen modernen Backgrounds, der trotz allem auf althergebrachtem Heavy Metal fußt, kann man die Schlachten und Geschichten jener Zeit bildlich vor dem geistigen Auge miterleben. Ob beim preschenden Opener 'Lion From The North', bei dem erstmals die großartigen Chöre (in Latein noch viel eindrucksvoller) zum Tragen kommen oder dem folgenden, zum Mitgröhlen prädestinierten 'Gott mit uns', bei dem der Hauptverantwortliche für den so bombastischen, transparenten und maximal drückenden Sound, Peter Tägtgren (PAIN, HYPOCRISY), einen kurzen Gastauftritt hinter dem Mikro absolviert – man spürt sowohl das blaue Blut hinter den Kulissen als auch das rote auf den Austragungsorten des Krieges.




















