(2022 Reissue)
Roxy Music veröffentlichen am 13. Mai eine neue Half-Speed gemasterte Version ihres Albums „Country Life“.
Es ist das erste Album von Roxy Music das es in die US-Top-40 Charts schaffte. Damit zeigte die Band, dass sie auch mit ihrem vierten Album noch genauso kreativ, kühn und bahnbrechend war wie auf ihrem Debüt-Album. „Country Life“, das mit dem treibenden „The Thrill Of It All“ beginnt, umfasst avantgardistische Songstrukturen, berührende Balladen, englische Nostalgie, viszeralen Hardrock, europäische Einflüsse und sogar mittelalterliche christliche Referenzen.
Anlässlich des 50-jährigen Jubiläums von Roxy Music wurde ”Country Life” von Miles Showell in den Abbey Road Studios in London neu gemastert. Um die verbesserte Audioqualität widerzuspiegeln, wurde das Artwork überarbeitet und mit einer glänzenden Laminierung versehen, sodass das Album nicht nur eine
Schallplatte, sondern ein Kunstwerk ist.
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"Second Skin" ist das zweite Album des Kölner Musikers Vomit Heat. Klang und Struktur dieses zehnteiligen Meisterwerks zeigen sich abstrakt betrachtet in einer überaus dichten Oberfläche, in dynamischen Rhythmen, in treibenden Bassläufen, flächigen Gitarren und Synthesizern, verbunden mit einer selbstsicheren und facettenreichen Stimme. Sie lassen eine Dichte erklingen, die Vomit Heat aus den zahllosen übereinanderliegenden Soundebenen erschaffen hat, die er in den letzten sechs Jahren aufnahm und immer wieder verwarf, bis er schließlich zu jener zweiten Haut gefunden hatte, die hier nun vorliegt. Die Produktion gelobt die teppichartigen, soghaften Soundflächen von My Bloody Valentine, der kluge und enthusiastisch auch an den Avantgarden geschulte Pop-Zugriff mahnt an Bradford Cox' Deerhunter, die Repetition zeigt sich inspiriert von Wolfgang Voigts frühem GAS.
Toro y Moi siebtes Studioalbum MAHAL ist die bisher wohl kühnste und faszinierendste Reise des musikalischen Masterminds Chaz Bear. Mit einer weiten Spannbreite zwischen Genres und Sounds - vom zotteligen Psychedelic Rock der 1960er & 1970er hin zum luftigen Sound des Mod-Post-Punks der 90er-Jahre - nimmt das Album die Hörer*innen mit auf eine musikalische Expedition, in der sie im Rücksitz von Bears philippinischen Jeepney, der auch das Albumcover ziert, Platz nehmen können. So ist MAHAL ein unverwechselbares Toro y Moi-Erlebnis, welches in Verbindung zu seinen vorigen Werken steht und dennoch einen ganz neuen Weg einschlägt, wie es nur Bear tun kann. Seit der Veröffentlichung des bahnbrechenden Electronic Pop-Albums Causers Of This 2009, hat Toro y Mois Alben stets die Idee, was sein Sound sein könnte, weiterentwickelt. Dennoch findet sich in Bears Backkatalog nur wenig, das einen auf die Deep Groove-Exkursion auf seinem bisher vielfältigsten Album MAHAL vorbereiten könnte. Mit den ersten Tönen des Albums werden wir direkt in den Beifahrersitz gesetzt, umgeben von den Motorengeräuschen des Jeeps und bereit für die Fahrt, die Chaz und seine Gefährten für uns geplant haben. Einige der 13 Tracks auf MAHAL - das Wort für Liebe in der auf den Philippinen gesprochenen Sprache Tagalog - finden ihre Anfänge in der Zeit um das deutlich rockigere What For? aus dem Jahr 2015. So liefert das neue Album eine ganz klare Antwort und spannt den Bogen: What For? - For Love. MAHAL wurde größtenteils letztes Jahr in Bears Studio in Oakland in Kollaboration mit Künstler*innen wie Sofie Royer, Unknown Mortal Orchestras Ruban Neilson, Alan Palomeo von Neon Indian sowie The Mattson 2 fertiggestellt. "I wanted to make a record that featured more musicians on it than any other record of mine," erklärt Bear. "To have them live on that record feels grounded, bringing a communal perspective to the table." Im Resultat ist MAHAL üppig und voller Überraschungen - sei es durch das locker lässige "The Loop", das an Sly and The Family Stones erinnern lässt oder dem elastischen Psych-Rock bei "Foreplay" sowie der schwindelerregenden Mulatu Astatke-Anlehnung bei "Last Year".
Toro y Moi siebtes Studioalbum MAHAL ist die bisher wohl kühnste und faszinierendste Reise des musikalischen Masterminds Chaz Bear. Mit einer weiten Spannbreite zwischen Genres und Sounds - vom zotteligen Psychedelic Rock der 1960er & 1970er hin zum luftigen Sound des Mod-Post-Punks der 90er-Jahre - nimmt das Album die Hörer*innen mit auf eine musikalische Expedition, in der sie im Rücksitz von Bears philippinischen Jeepney, der auch das Albumcover ziert, Platz nehmen können. So ist MAHAL ein unverwechselbares Toro y Moi-Erlebnis, welches in Verbindung zu seinen vorigen Werken steht und dennoch einen ganz neuen Weg einschlägt, wie es nur Bear tun kann. Seit der Veröffentlichung des bahnbrechenden Electronic Pop-Albums Causers Of This 2009, hat Toro y Mois Alben stets die Idee, was sein Sound sein könnte, weiterentwickelt. Dennoch findet sich in Bears Backkatalog nur wenig, das einen auf die Deep Groove-Exkursion auf seinem bisher vielfältigsten Album MAHAL vorbereiten könnte. Mit den ersten Tönen des Albums werden wir direkt in den Beifahrersitz gesetzt, umgeben von den Motorengeräuschen des Jeeps und bereit für die Fahrt, die Chaz und seine Gefährten für uns geplant haben. Einige der 13 Tracks auf MAHAL - das Wort für Liebe in der auf den Philippinen gesprochenen Sprache Tagalog - finden ihre Anfänge in der Zeit um das deutlich rockigere What For? aus dem Jahr 2015. So liefert das neue Album eine ganz klare Antwort und spannt den Bogen: What For? - For Love. MAHAL wurde größtenteils letztes Jahr in Bears Studio in Oakland in Kollaboration mit Künstler*innen wie Sofie Royer, Unknown Mortal Orchestras Ruban Neilson, Alan Palomeo von Neon Indian sowie The Mattson 2 fertiggestellt. "I wanted to make a record that featured more musicians on it than any other record of mine," erklärt Bear. "To have them live on that record feels grounded, bringing a communal perspective to the table." Im Resultat ist MAHAL üppig und voller Überraschungen - sei es durch das locker lässige "The Loop", das an Sly and The Family Stones erinnern lässt oder dem elastischen Psych-Rock bei "Foreplay" sowie der schwindelerregenden Mulatu Astatke-Anlehnung bei "Last Year".
Die Londoner Band Palace hat ihr drittes Album ”Shoals” angekündigt, das am 21. Januar über Fiction/Virgin Music erscheinen wird. ”Shoals” ist ein tiefgründiges und nachdenkliches Album, das in seinen
12 fesselnden Tracks einige der größten Fragen des Lebens kühn erforscht. Es erkundet geschickt drei
existenzielle Dilemmas vor einem breiteren Hintergrund des Staunens über die Weite und Kraft des Ozeans
und schließt seinen Bogen mit dem atemberaubenden Opus ”Where Sky Becomes Sea”. Durch das Eintauchen in Themen des Unterbewusstseins, der Träume und des Existenzialismus ist ”Shoals” im Großen
und Ganzen ein Album über das Leben mit und die Verarbeitung von Angst. Der Titel ist inspiriert von dem
scheinbar unvorhersehbaren Verhalten von Fischschwärmen, die sich genauso schnell verändern wie unsere
Ängste und Befürchtungen in Bezug auf die Welt um uns herum, erklärt Frontmann Leo Wyndham: ”Es
erforscht und hinterfragt, was wirklich greifbar und real ist - was wirklich zählt und was wir im Tod werden
- und die Angst davor. Die Angst zu existieren und die Angst zu sterben. Es ist eine Ode an die Kraft des
Ozeans und die Majestät der Natur und wie sie manchmal die einzigen Dinge sind, die sich wirklich real,
lebendig und atmend anfühlen.”
Nach dem immensen Erfolg des ersten Live Albums von CAN (Live in Stuttgart 1975) aus dem Mai 2021 wird die Reihe nun am 3. Dezember 2021 fortgesetzt mit der Veröffentlichung von CAN Live in Brighton 1975 als schicke 3LP auf goldfarbenem Vinyl und als Doppel-CD jeweils im Klappcover mit umfangreichem Booklet.
Can Live in Brighton 1975 ist ein neuer Einblick in CANs einzigartige Live-Performance und auf dieser speziellen Veröffentlichung, die sich über sieben Abschnitte erstreckt, werden die Hörer eingeladen, sich ihrer interstellaren Reise anzuschließen: von einem seltenen und eindrucksvollen Gesangseinlage von Michael Karoli auf Brighton 75 Drei bis hin zu Jaki Liebezeits unglaublichem Drum-Lead, der durch einen Nebel von Publikumslärm auftaucht, um auf Brighton 75 Vier im Mittelpunkt zu stehen, bevor der letzte Track uns in einem unglaublichen Vitamin C - Jam entführt. Die Sleeve Notes für die Veröffentlichung wurden von Can-Biograf, Autor und Herausgeber Rob Young und dem britischen Journalisten Kris Needs geschrieben. Letzterer war zwischen 1973-1977 an mehreren Live-Can-Shows im Friars Club in Aylesbury beteiligt und seine Beschreibung einer dieser Auftritte lautet: 'Like a delirious astral roller coaster, launch-pad a distant speck within minutes as fleeting melodies, vocal lines or rhythms… loomed like iridescent ghosts then evaporated as the spirit took them somewhere else.'
Die Can Live-Serie bündelt das Beste aus den Bootlegger-Aufnahmen. Unter der Aufsicht von Gründungsmitglied Irmin Schmidt und Produzent / Ingenieur Rene Tinner wurden sie mit der Technologie des 21. Jahrhunderts verfeinert, um diese wichtigen historischen Dokumente in den bestmöglichen Qualitätsversionen zu bringen. In den späten 60er Jahren gegründet und etwas mehr als ein Jahrzehnt später aufgelöst, hat CANs beispiellose und kühne Verbindung von hypnotischen Grooves und avantgardistischen Instrumentaltexturen sie zu einer der wichtigsten und innovativsten Bands aller Zeiten gemacht, und diese Alben zeigen eine völlig andere Perspektive der Band. Sie hören vielleicht vertraute Themen, Riffs und Motive, die durch diese Jams auftauchen und plätschern, aber sie sind oft flüchtig erkannte Gesichter in einer wirbelnden Menge. An anderen Stellen werden Sie Musik hören, die es nicht in den offiziellen Albumkanon geschafft hat. In diesen Aufnahmen können Can in noch extremere Bereiche gehen als mit ihrer Studioarbeit: von sanftem Ambient-Drift-Rock bis zu den White-Dwarf-Sonic-Meltdown-Momenten, die sie "Godzillas" nannten. Und selbst wenn sie sich anpassen und dem Rhythmus von Minute zu Minute nachjagen, können Sie die außergewöhnliche musikalische Telepathie hören, die ihre Mitglieder teilten.
- A1: Der Tod Des Cobra Verde
- A2: Nachts: Schnee
- A3: Der Marktplatz
- A4: Eine Andere Welt
- A5: Grab Der Mutter
- B1: Der Tod Des Cobra Verde
- B2: Nachts: Schnee
- B3: Der Marktplatz
- B4: Eine Andere Welt
- B5: Grab Der Mutter
- C1: Hand In Hand
- C2: They Danced, They Laughed, As Of Old
- C3: Love, Life, Death
- C4: The Christ Is Near
- D1: Behold, The Drover Summonds
- D2: Agape Agape
- D3: Why Do I Still Sleep
- D4: Circledance
- E1: Engel Der Gegenwart
- E2: Blätter Aus Dem Buch Der Kühnheit
- E3: Das Lied Von Den Hohen Bergen
- F1: Hüter Der Schwelle
- F2: Der Ruf
- F3: Singet, Denn Der Gesang Vertreibt Die Wölfe
- F4: Gemeinschaft
- F5: Earth View*
- G1: Selig Sind Die, Die Da Hungern
- G2: Tanz Der Chassidim
- G3: Selig Sind, Die Da Hier Weinen
- H1: Selig Sind, Die Da Willig Arm Sind
- H2: Selig Sind, Die Da Leid Tragen
- H3: Selig Sind Die Sanftmütigen
- H4: Selig Sind, Die Da Reinen Herzens Sind
- H5: Ja, Sie Sollen Gottes Kinder Heissen
- H6: Be In Love
BMG is releasing Popol Vuh’s vinyl deluxe box set “Vol. 2 – Acoustic & Ambient Spheres” on November 26th. This edition includes the albums "Seligpreisung", "Coeur de Verre", "Agape-Agape" and "Cobra Verde", four important acoustic and ambient works by the band from the 1970s and 1980s. "Cobra Verde" and "Coeur de Verre" are the original soundtracks to the Werner Herzog cult films.
All albums have been remastered and will be released as audiophile 180g pressings with adapted original artwork, including a bonus track for each album.
The box set comes with an insert with extensive liner notes and photos, complete with three picture prints, a collector's film still poster from "Coeur de Verre" and the original movie poster from "Cobra Verde" (both in A3 format).
Each album will also be available as a CD with an extensive booklet. Following the highly acclaimed release of Popol Vuh's The Essential Album Collection - Vol. 1 in 2019, Vol. 2 - Acoustic & Ambient Spheres marks a magnificent continuation of this series of works.
Unter der Regie des Produzenten Chris Cohen und mit Gast-Beiträgen unter anderem von Buck Meek und Tenci, weben die organischen und doch akribischen Folk-Klanglandschaften und tief empfundenen Texte auf dem Debütalbum von Le Ren aus Montreal einen reichen musikalischen Wandteppich. Mit der Veröffentlichung ihrer Secretly Canadian EP "Morning & Melancholia" im Jahr 2020 hat sich Le Ren den Vergleich mit der Musikalität und den kargen, eloquenten Texten von John Prine und Neil Young verdient. Auf "Leftovers" zeigt sie uns die lebendige Tiefe ihres klanglichen und thematischen Spektrums und schreibt mit einer kühnen Klarheit, die sie zwischen klassischen Ikonen wie Joni Mitchell, Vashti Bunyan und Karen Dalton sowie einer neuen Klasse von Folk-Ausnahmekönnern wie Adrianne Lenker, Jessica Pratt und Laura Marling beheimatet. "Leftovers" präsentiert zu gleichen Teilen Melancholie, tiefe Liebe und Heiterkeit, um die Trauernden aufzumuntern, während es ein Patchwork aus persönlichen Liedern über verschiedene Beziehungen zusammennäht: die, die wir mit Müttern, Liebhabern und Freunden teilen. Auf "Leftovers" destilliert Le Ren jahrelanges Material zu zehn straff ausgeführten Tracks, die durch das schwelgerische Zupfen ihrer Gitarre und das kristallklare Timbre ihrer Stimme vereint werden. Im April 2021 traf sie sich mit Chris Cohen in einem gemieteten Haus in Portland, Oregon, wo sie warten mussten, bis ein Nachbarsjunge aufhörte, draußen Lärm zu machen, bevor sie aufnehmen konnten. Die musikalischen Gastbeiträge wurden anschließend hinzugefügt: Kori Miyanishi, Cedric Noel, Saltwater Hank (Jeremy Pahl), Eliza Niemi, Kaïa Kater, Aaron Goldstein, Buck Meek und Tenci (Jess Showman) nahmen ihre Parts separat in ganz Nordamerika auf.
Unter der Regie des Produzenten Chris Cohen und mit Gast-Beiträgen unter anderem von Buck Meek und Tenci, weben die organischen und doch akribischen Folk-Klanglandschaften und tief empfundenen Texte auf dem Debütalbum von Le Ren aus Montreal einen reichen musikalischen Wandteppich. Mit der Veröffentlichung ihrer Secretly Canadian EP "Morning & Melancholia" im Jahr 2020 hat sich Le Ren den Vergleich mit der Musikalität und den kargen, eloquenten Texten von John Prine und Neil Young verdient. Auf "Leftovers" zeigt sie uns die lebendige Tiefe ihres klanglichen und thematischen Spektrums und schreibt mit einer kühnen Klarheit, die sie zwischen klassischen Ikonen wie Joni Mitchell, Vashti Bunyan und Karen Dalton sowie einer neuen Klasse von Folk-Ausnahmekönnern wie Adrianne Lenker, Jessica Pratt und Laura Marling beheimatet. "Leftovers" präsentiert zu gleichen Teilen Melancholie, tiefe Liebe und Heiterkeit, um die Trauernden aufzumuntern, während es ein Patchwork aus persönlichen Liedern über verschiedene Beziehungen zusammennäht: die, die wir mit Müttern, Liebhabern und Freunden teilen. Auf "Leftovers" destilliert Le Ren jahrelanges Material zu zehn straff ausgeführten Tracks, die durch das schwelgerische Zupfen ihrer Gitarre und das kristallklare Timbre ihrer Stimme vereint werden. Im April 2021 traf sie sich mit Chris Cohen in einem gemieteten Haus in Portland, Oregon, wo sie warten mussten, bis ein Nachbarsjunge aufhörte, draußen Lärm zu machen, bevor sie aufnehmen konnten. Die musikalischen Gastbeiträge wurden anschließend hinzugefügt: Kori Miyanishi, Cedric Noel, Saltwater Hank (Jeremy Pahl), Eliza Niemi, Kaïa Kater, Aaron Goldstein, Buck Meek und Tenci (Jess Showman) nahmen ihre Parts separat in ganz Nordamerika auf.
Das japanische Quartett CHAI veröffentlicht mit "Wink" ihr drittes Album und ihr erstes für Sub Pop. Es enthält CHAIs sanfteste und minimalistischste Musik, aber auch ihr mit Abstand bewegendstes und aufregendstes Songwriting. "Wink" ist zudem ein extrem passender Titel: eine subtile, aber kühne Geste. Ein Zwinkern ist ein unbefangener Akt der Überzeugung. CHAI besteht aus den eineiigen Zwillingen Mana (Gesang und Keyboard) und Kana (Gitarre), Schlagzeugerin Yuna und Yuuki. Nach der Veröffentlichung von "Punk" im Jahr 2019 führten CHAIs Abenteuer sie rund um die Welt, sie spielten ihre hochenergetischen und beschwingten Shows auf Musikfestivals wie Primavera Sound und Pitchfork Music Festival und tourten mit Indie-Rock-Größen wie Whitney und Mac Demarco. Wie alle Musiker waren CHAI im Jahr 2020 gezwungen, die Struktur ihrer Arbeit und ihres Lebens zu überdenken. CHAI nahmen dies als Gelegenheit, ihren Arbeits-Prozess durchzuschütteln und ihre Musik an einen aufregend neuen Ort zu bringen. Hatten CHAI zuvor ihre maximalistischen Aufnahmen genutzt, um die Ausgelassenheit ihrer Liveshows einzufangen und die Reaktionen des Publikums im Auge zu behalten, konzentrierten sie sich nun darauf, die etwas subtileren und introspektiveren Arten von Songs zu entwickeln, die sie gerne zu Hause hören - wo sie zum ersten Mal die gesamte Musik aufgenommen haben. Inmitten des globalen Shutdowns arbeiteten CHAI quasi als Garage-Band und tauschten ihre Songideen - für die sie mehr Zeit als je zuvor hatten - über Zoom und Telefonanrufe aus, wobei sie ihre Einschränkungen in eine Stärke verwandelten. Während sich die Band an einen persönlicheren Sound anlehnte, ist "Wink" auch das erste CHAI-Album mit Beiträgen von externen Produzenten (Mndsgn, YMCK) sowie einem Feature des Chicagoer Rappers und Sängers Ric Wilson. CHAI ziehen R&B und HipHop in ihre Mischung aus Dance-Punk und Pop-Rock, während sie unbestreitbar CHAI bleiben. Ob in Bezug auf diesen neu entdeckten Sinn für Offenheit oder ihre Art, zu Hause zu komponieren, das Thema von "Wink" ist, sich selbst herauszufordern.
LTD Edition inklusive 3 Bonustracks auf Vinyl!
The Cinematic Orchestra haben eine ganz besondere Wiederveröffentlichung ihres Klassikers, „Ma Fleur“aus dem Jahr 2007, angekündigt. Es wird eine limitierte Version auf transparentem Vinyl geben welche drei Songs aus dieser Zeit enthält, die noch nie auf Vinyl veröffentlicht wurden; „Flowers“, „Talking About Freedom“ und „Colours“, und werden mit vier doppelseitigen Kunstkarten/Drucken geliefert: Seinerzeit wurde das Album für seine kühne Abkehr von den klanglichen Traditionen der Gruppe gelobt. In den Jahren seither wurde es kontinuierlich gefeiert, wobei Tracks wie „To Build A Home“ mit über einer halben Milliarde Streams bis heute ein riesiges Publikum erreichten. Die Band hat ausverkaufte Shows in einigen der prestigeträchtigsten Veranstaltungsorte der Welt gespielt, darunter die Royal Albert Hall in London, die Philharmonie de Paris, das Auditorium Parco Della Musica in Rom und das Sydney Opera House, außerdem waren Festivals wie Coachella, Glastonbury, Fuji Rock, Montreux und Sónar allesamt Gastgeber*innen für die beliebten Live-Auftritte der Band. Ihr letztes Album, „To Believe“ aus dem Jahr 2019, debütierte auf einem Karrierehoch auf Platz 19 der offiziellen UK-Album-Charts und war #1 in den UK-Vinyl-Charts.
Spoon Records kündigt, die erste Veröffentlichung in einer Reihe von lang erwarteten Live Alben an: Can Live in Stuttgart 1975 - erscheint auf Vinyl, CD und digital am 28. Mai 2021.
Selbst wenn man glaubt Can zu kennen, inklusive aller Alben und den legendären Lost Tapes, gibt es hier immer noch vieles entdecken das einen überrascht. Diese Musik ist nie zweimal derselbe Fluss.
Das neue Album in fünf Teilen, Can Live in Stuttgart 1975 dokumentiert einen wichtigen und beeindruckenden Teil der Can-Geschichte. Da in den 70gern technische Pannen immer wieder die geplannten Live-Aufnahmen sabotierten, fehlten diese im Spoon Katalog. Nun wurden die besten Bootleg-Aufnahmen genommen und unter der Leitung von Gründungsmitglied Irmin Schmidt und CAN Produzent/Toningenieur René Tinner durch die Mühlen der Technologie des 21. Jahrhunderts geschickt, um diese wichtigen historischen Dokumente in der bestmöglichen Qualität zu präsentieren. Gegründet 1967 und aufgelöst etwas über ein Jahrzehnt später, hat Can's beispiellose und kühne Verbindung von hypnotischen Grooves und avantgardistischen instrumentalen Texturen sie zu einer der wichtigsten und innovativsten Bands aller Zeiten gemacht. Die neue LIVE Serie offenbart eine völlig neue Perspektive auf die Band. Man kann vertraute Themen, Riffs und Motive hören, die auftauchen und durch die Jams surfen, aber es sind oft nur flüchtig wiedererkannte Gesichter in einer wirbelnden Menge. Man kann aber auch viel Musik entdecken, die es nie in den offiziellen Albumkanon geschafft hat. Die Aufnahmen gehen in extremere Bereiche als Can’s Studioarbeit: von sanftem, ambientem Drift-Rock bis hin zu den berühmt berüchtigten "Godzilla"-Momenten. Und selbst wenn sich die Band Mitglieder von Minute zu Minute anpassen und dem Rhythmus hinterherjagen, kann man die außergewöhnliche musikalische Telepathie hören, die sie alle teilten.
- "Can’s Live-Auftritte klingen wie eine epische Geschichte – ein Roman, der uns erzählt wird. Mit unterschiedlichen Kapiteln, wechselnden Stimmungen, Jahreszeiten und exotischen Landschaften." - Alan Warner
Wenn es um Schlüsselmomente in der Entwicklung der Heavy Music geht, muss sich die norwegische Black Metal-Szene der späten 80er und frühen 90er Jahre vor schierer Kühnheit und konträrer Verve
nicht verstecken. Am wichtigsten ist, dass viele der Platten, die in diesen turbulenten, prägenden Jahren veröffentlicht wurden, zu etablierten und unbestrittenen Klassikern im illustren Kanon des Metals geworden sind, und Satyricons außergewöhnliche Frühwerke gehören sicherlich zu den am meisten verehrten von allen.
Dark Medieval Times und The Shadowthrone sind ein Monument für künstlerische Militanz und befreite Kreativität, wo dieses großartige Vermächtnis begann.
Wenn es um Schlüsselmomente in der Entwicklung der Heavy Music geht, muss sich die norwegische Black Metal-Szene der späten 80er und frühen 90er Jahre vor schierer Kühnheit und konträrer Verve nicht verstecken. Am wichtigsten ist, dass viele der Platten, die in diesen turbulenten, prägenden Jahren veröffentlicht wurden, zu etablierten und unbestrittenen Klassikern im illustren Kanon des Metals geworden sind, und Satyricons außergewöhnliche Frühwerke gehören sicherlich zu den am meisten verehrten von allen.
Dark Medieval Times und The Shadowthrone sind ein Monument für künstlerische Militanz und befreite Kreativität, wo dieses großartige Vermächtnis begann.
Erstpressung auf "Red, White & Blue hi-melt on clear" Vinyl! Das japanische Quartett CHAI veröffentlicht mit "Wink" ihr drittes Album und ihr erstes für Sub Pop. Es enthält CHAIs sanfteste und minimalistischste Musik, aber auch ihr mit Abstand bewegendstes und aufregendstes Songwriting. "Wink" ist zudem ein extrem passender Titel: eine subtile, aber kühne Geste. Ein Zwinkern ist ein unbefangener Akt der Überzeugung. CHAI besteht aus den eineiigen Zwillingen Mana (Gesang und Keyboard) und Kana (Gitarre), Schlagzeugerin Yuna und Yuuki. Nach der Veröffentlichung von "Punk" im Jahr 2019 führten CHAIs Abenteuer sie rund um die Welt, sie spielten ihre hochenergetischen und beschwingten Shows auf Musikfestivals wie Primavera Sound und Pitchfork Music Festival und tourten mit Indie-Rock-Größen wie Whitney und Mac Demarco. Wie alle Musiker waren CHAI im Jahr 2020 gezwungen, die Struktur ihrer Arbeit und ihres Lebens zu überdenken. CHAI nahmen dies als Gelegenheit, ihren Arbeits-Prozess durchzuschütteln und ihre Musik an einen aufregend neuen Ort zu bringen. Hatten CHAI zuvor ihre maximalistischen Aufnahmen genutzt, um die Ausgelassenheit ihrer Liveshows einzufangen und die Reaktionen des Publikums im Auge zu behalten, konzentrierten sie sich nun darauf, die etwas subtileren und introspektiveren Arten von Songs zu entwickeln, die sie gerne zu Hause hören - wo sie zum ersten Mal die gesamte Musik aufgenommen haben. Inmitten des globalen Shutdowns arbeiteten CHAI quasi als Garage-Band und tauschten ihre Songideen - für die sie mehr Zeit als je zuvor hatten - über Zoom und Telefonanrufe aus, wobei sie ihre Einschränkungen in eine Stärke verwandelten. Während sich die Band an einen persönlicheren Sound anlehnte, ist "Wink" auch das erste CHAI-Album mit Beiträgen von externen Produzenten (Mndsgn, YMCK) sowie einem Feature des Chicagoer Rappers und Sängers Ric Wilson. CHAI ziehen R&B und HipHop in ihre Mischung aus Dance-Punk und Pop-Rock, während sie unbestreitbar CHAI bleiben. Ob in Bezug auf diesen neu entdeckten Sinn für Offenheit oder ihre Art, zu Hause zu komponieren, das Thema von "Wink" ist, sich selbst herauszufordern.
- 01: Mosaïque Bleu (Leonhard Kuhn / Patricia Römer) Feat. Nesrine, Vocals / Nils Landgren, Trombone
- 02: Ai 101 (Leonhard Kuhn) Feat. Jelena Kuljić, Vocals / David Helbock’s Random/Control (David Helbock, Piano, Keys, Synthesizer & Fx / Andreas Broger, Tenor & Soprano Saxophone, Flute / Johannes Bär, Tuba, Trumpet, Beatbox & Didgeridoo) / Wolfgang Haffner, Drums
- 03: Make Craft Perform (Leonhard Kuhn) Feat. Viktoria Tolstoy, Vocals / Nils Landgren, Trombone
- 04: Green Sun (Theresa Zaremba) Feat. David Helbock, Piano, Keys, Synthesizer, Fx & Toys / Jakob Manz, Alto Saxophone
- 05: Der Literat (Leonhard Kuhn) Feat. Jelena Kuljić, Vocals / Jakob Manz, Recorder
- 06: Hurricane Ride (Andreas Unterreiner / Antonia Dering) Feat. Viktoria Tolstoy, Vocals / Kalle Kalima, Guitar / Wolfgang Haffner, Drums
- 07: What It Is (Leonhard Kuhn)
- 08: Decadence (Andreas Unterreiner / Antonia Dering)
- 09: Shuffling Steps (Leonhard Kuhn)
- 10: Green Sun Return (Theresa Zaremba) Feat. David Helbock, Piano, Keys, Synthesizer, Fx & Toys / Jakob Manz, Alto Saxophone
“Jazzrausch Bigband is making jazz sexy again” -
Bayerischer Rundfunk
The ensemble’s ingenious mix of techno and big
band jazz has proved to be just as accessible to
people listening to the band from the comfort of
their seats in a concert hall as it has to those
sweating it out on the dancefloor.
Since 2015 Jazzrausch Bigband have been in
residence at Harry Klein in Munich, a club
renowned for its house and techno acts as well as
for its stunning live visuals; this cooperation
between a techno club and a big band is a truly
unique one.
DownBeat magazine singled out not just the
band’s “high-voltage performances” and “party
atmosphere” but also the amount of
experimentation going on.
LP pressed on 180g vinyl.
- A1: Contrast Trio - In The Bottle
- A2: Key Elements - Elemental
- A3: Cv Vision - 1The U
- A4: Wanubale - Hickups
- B1: Kuf - Only When I Sleep
- B2: Gta Hofmann - Der Mogul (Kryptox Version)
- B3: Modha - Harzer Strasse
- B4: Trioritat X Lukas Lehmann - Olk
- C1: Le Millipede - Compost Ghosts
- C2: Ark Noir - Arkomplex
- C3: Perilymph - She Fell
- D1: Love Songs - Kolner Strasse
- D2: Kuhn Fu - The Flounder
- D3: Transport - Tanz Um Den Melkeimer
- D4: Spiritczualic Enhancement Center - 360 Degrees Of Harmony
The Kraut Jazz Futurism compilation shows what's cookin' in the new German Jazz scene. Young German bands and a few of the international musicians working in Berlin now. Fresh artists that combine Jazz, Krautrock, Afro, Hip Hop and Electronica in a new way. The first volume of the compilation came out last year and was described by The Wire as "... a re-drawn map of underground Berlin. Refreshingly new, eccentric, badassed and sometimes funny." This 2nd part goes further. Similar to Gilles Peterson's "We Out Here" compilation, where he shows mainly the new hip english Jazz artists, on Kraut Jazz Futurism, Kryptox records head honcho Mathias "Kapote" Modica puts together what's hot in the new club jazz scene in Germany. And there is a lot cookin' in Berlin right now. Kraut Jazz Futurism comes out on Kryptox. Sublabel of Gomma & Toy Tonics records.
- A1: Niels Landgren & Jan Lundgren - Blekinge
- A2: Gregoire Maret & Romain Collin & Bill Frisell - Wichita Lineman
- A3: Wolfgang Haffner - Tango Magnifique (Feat Ulf Wakenius & Christopher Dell)
- A4: Michael Wollny & Emile Parisien - White Blues
- B1: Paolo Fresu & Lars Danielsson - Darduso
- B2: Kadri Voorand & Mihkel Malgand - Ageing Child
- B3: Andreas Schaerer - Embraced By The Earth (Feat Vincent Peirani)
- B4: Joachim Kuhn & Mateusz Smoczynski - Epilog Der Hoffung
‘Hörtest-Edition IV - Visions of Jazz’ is a listening experience to be cherished. It offers a specially curated programme which can be compared across different media and in various formats. Enjoy an audiophile adventure in perfect sound quality: the 180gram LP, cut at half speed, has been subject to the most exacting demands during the pressing process, rendering the quality of a turntable audible. Compare the special features of vinyl with the strengths of a conventional audio CD, or alternatively feast your ears on the sound quality attainable in the hi-res world of 24-bit. For this listening experience, ACT has curated a selection from its current releases by renowned artists, all recorded and produced to the highest standards and with an uncompromising focus on sound quality. Test… compare… but above all, enjoy the music. Under the motto ‘Visions of Jazz’, ‘Hörtest-Edition IV’ presents a multi-faceted kaleidoscope of current jazz. This ‘Hörtest-Edition’ includes gatefold 180g LP, CD and 24Bit high resolution digital download files. Curated and compiled by Marco Ostrowski.
Eric D. Clark
"Written in approximately 1996 or shortly thereafter & born of a night out on the town naturally!
...having been to hear Ranga Tikki (Ms. Codi from New Zealand) drop knowledge in Berlin's SO36: she'd
played the "I have a dream" speech orated by Martin Luther King;
...the mind stopped at "From every Mountain Top"! I walked back through the streets shouting that to myself
until entering the flat then started immediately on the song!
Written and produced: ERiC D. ClARk
publisher: SUBCURRENT Music lTd.
Hans Nieswandt:
Between 1996 and 2000 (and in some cases beyond), Cologne project Whirlpool Productions produced a lot
of music, both as a group and as solo artists, at the legendary Can Studio in Weilerswist, a small town about
20 kilometres south of Cologne. Much of this music has been released, most notable the international
classic „From: Disco To:Disco“; but some of the music never saw the light of day. These two tracks I
produced myself at some point shortly after my first solo album „Lazer Muzik“ and I’m super glad to get a
chance to finally release them - because there is the important cause of helping to save the Paloma Bar, a
place where I played times and always loved it - an experience I dearly hope to repeat many times more.
And because I always liked those two tracks a lot, they just never found their proper platform, for whatever
reasons. As I think they are quite fitting to the sound of the Paloma, I’m more than happy to support this
unique place with this humble contribution. Written and produced by Hans Nieswandt around 20 years ago
at Can Studio, Weilerswist. Original date unknown.
Lowtec & Marvin Dash:
"Es gibt ein paar Lieblingsclubs in Deutschland, kleine Clubs wie z.B. Paloma in Berlin oder Pudel in HH -
wo es nur um die pure Liebe zur Musik geht - wo keine Kompromisse eingegangen werden müssen in
Bezug auf Trackauswahl oder zu deepen Sets, weil das Publikum einfach versteht worum es geht.
Sozusagen das verlängerte Wohnzimmer... Bei gefühlt jeder 2. Platte fragt jemand nach einer Track ID, alle
paar Minuten bringt jemand etwas zu trinken...das wollen wir unterstützen." (Lowtec & Marvin Dash)
Marvin Dash – Lost in the Woods: Written and produced by Ronald Reuter in around 2010. Previously
unreleased.
Lowtec – Museum Of Natural History Of Life: Written & produced by Jens Kuhn, 2000. Previously
unreleased.
Born in Paris, raised in Vienna, resident in Ibiza, saxophonist and composer Muriel Grossmann embodies the borderless, pan-continental energies of contemporary European jazz. Her music emerges from the lineage of European jazz that's absorbed the progressive music of Coltrane, Dolphy and Sanders. Today, she cites players such as Illinois Jacquet and Lester Young in the same breath as the masters of the avant-garde, and her playing marries the directness and eloquence of the older generation with the questing, spiritualised playing epitomised by Coltrane. The roster of musicians she has played with is long, and includes veteran European avant-gardists including Joachim and Rolf Kühn, Wolfgang Reisinger and Thomas Heidepriem, and she works tirelessly with contemporary groups and big bands across the continent.
Since her first recordings in the early 2000s, Grossmann has released a dozen albums as leader, featuring sounds ranging from hard-swinging modernist jams to free improvisation, expansive spiritual work to rhythm-focussed Afrocentrism. But at the centre of her work is a thread of pure and heartfelt spiritual music in the modal tradition defined by Coltrane and close collaborators like Pharoah Sanders and Alice Coltrane. You can't play this music successfully if you don't mean it – like the music of her contemporary Nat Birchall, Grossmann's engagement with the Coltrane tradition is sincere and deep. Her music resonates within the tradition – more than just a style, it adds a new chapter to the story of modal and spiritual jazz in Europe.
This Jazzman set draws a selection from her 2016 album Natural Time ('Your Pace', 'Peace For All') and from 2017's Momentum ('Elevation', 'Chant' and 'Rising'). Featuring her regular quartet of Radomir Milojkovic (guitar) Uros Stamenkovic (drums) and Gina Schwarz (bass), the music on Elevation is pure sound, soul and spirit!
- LP only with thick tip on sleeve- Download card included inside
"Timeless and innovative... a musical genius" Mike Gates, UK Vibe
"A listening experience akin to transcendence" Andrew Jones, Down Beat
"Vibrant, passionate, exhilarating. A monument of spiritual jazz" Mark Sarazzy, Impro Jazz
"A journey that takes off like missile, passes through meditation, reaches nirvana and ends with thanksgiving" Elliot Simon, NYC jazz records
"Timelessly beautiful" Christian Bakonyi, Concerto




















