Schwarzes 140g Bio-Doppel-Vinyl mit bedruckten Innenhüllen ohne Beilagen
Einstürzende Neubauten präsentieren ihr neues Album. Sie suchen nach neuen Formen. Nach dem unentdeckten Ton und dem noch unausgesprochenen Wort. Seit ihrer Gründung am 1. April 1980 verschieben die Einstürzenden Neubauten die Parameter von Mainstream und Subkultur, um das Unhörbare hörbar zu machen. Und vielleicht auch das Unerhörte. Ein sich über vier Dekaden erstreckender Feldforschungsversuch, der nun ins nächste Stadium tritt. In ihrem 44. Bestehensjahr geht die Formation weit zurück zu ihren Wurzeln, um sich gleichzeitig neu zu definieren. Ein verändertes Selbstverständnis, für das das Berliner Quintett plus eins 2024 sein eigenes Genre kreiert hat: apm - alien pop music. Ständige Weiterentwicklung - so könnte man das Schaffen der Einstürzenden Neubauten kurz und knapp zusammenfassen. Eine musikalische Evolution, die beim 1981 veröffentlichten Albumdebüt "Kollaps" beginnt und sich nun auf dem im April 24 erscheinenden Album "Rampen - apm: alien pop music" manifestiert, auf diesem präsentieren sich Blixa Bargeld, N.U. Unruh, Alexander Hacke, Jochen Arbeit, Rudolph Moser und Felix Gebhard nun von ihrer unberechenbarsten und eigenwilligsten Seite. Auf ihrem neuen Album setzen die Neubauten nun allen Sound-Spekulationen ein - wenn auch spätes - Ende. Schon seit Mitte der 1980er-Jahre experimentieren die Einstürzenden Neubauten auf der Bühne mit sogenannten Rampen: Öffentliche Improvisationen mit offener Entwicklung und Ausgang; Abschussrampen ins noch Unerforschte, die die Band im Jahr 2022 auf ihrer letzten "Alles in Allem"-Tournee im Zugabenteil performte und deren Mitschnitte als Basis für das neue Album dienen. "Rampen - apm: alien pop music" ist Popmusik für Paralleluniversen und Zwischenwelten. Für Hyperräume und Interzonen. Mikrokosmisch und intergalaktisch zugleich. Eine demimondäne Behauptung außerhalb aller physikalischen Gesetze, mit der die Einstürzenden Neubauten ein stilistisches Niemandsland zwischen Vergangenheit und Zukunft betreten. Rückkehr zu den Wurzeln einerseits, andererseits entsteht aus lärmgewaltigen Kracheruptionen, auf kryptische, oftmals fragmentarische Lyrics treffend, eine neue Kunstform: Populäre Musik für Aliens und Außenseiter. Aus Anti-Pop ist Alien Pop geworden. Fremdartig. Kokonhaft versponnen. Ungehört. Sonus inauditus. Nicht ganz unabsichtlich erinnert das reduzierte Coverartwork an das ikonische Layout des "Weißen Albums" von den Beatles. "Ausgehend von der Idee, dass die Einstürzenden Neubauten in einem anderen Sonnensystem ebenso berühmt sind wie die Beatles in unserer Welt", so Blixa Bargeld über die Gratwanderung zwischen Avantgarde und Augenzwinkern, Provokation und popkultureller Diskontinuität. Womit auch direkt das zentrale Thema vorgegeben wäre, das sich wie ein roter Faden durch alle Songs zieht: Veränderung, utopische Gedankenspiele und Vergänglichkeit. "Ich habe auf der Platte ein paar Lösungen gefunden und Dinge formuliert, wie ich sie vorher noch nicht formuliert habe, weil sie mir noch nicht so klar waren. Ich bin jemand, der denkt, durch Musik Erkenntnisse zu gewinnen. Das war schon immer so. Die Überzeugung, in der Musik etwas zu finden, was ich vorher nicht wusste. Und etwas zu singen, was ich vorher nicht wusste. Etwas, was sich dann als Wahrheit herausstellt. Oder zumindest als sinnvoll, wenn man es ein wenig kleiner halten will." Dieses Album repräsentiert die nächste Stufe der Evolution, auf der man die bekannte Sprache schließlich hinter sich gelassen hat. Und die Eröffnung weiterer, unendlicher Möglichkeiten: alien pop music.
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Metronomy haben heute ein neues Kapitel ihres langen und bunten musikalischen Lebens aufgeschlagen. Es ist erneut ein kollaboratives Kapitel, es ist die kommende „Posse EP Volume 2“, die am 12. Juli 2024 bei ihrem neuen Label, Ninja Tune, erscheint. Auf den fünf Tracks schlüpft Bandgründer und -leader, Joe Mount, in die Rolle des Produzenten und erschafft musikalische Welten, in denen neue Sänger:innen und Künstler:innen ihre Stimme zu Mounts feierlichen Instrumentals veredeln können.
Auf der „Posse EP Volume 2“ arbeitet Mount mit Miki, Faux Real, Nourished By Time, Lynks, SPIDER, Master Peace und TaliaBle zusammen. Die Geschichte der „Posse“ EPs begann im September 2021, als Mount den ersten Teil veröffentlichte, eine fünf Tracks umfassende Kollaboration mit einer Reihe neuer Freund:innen, darunter DJ und MC Pinty, der bereits bei Rhythm Section veröffentlicht hatte, und Biig Piig. Im darauffolgenden Jahr veröffentlichte er das bislang letzte Metronomy-Album, „Small World“, das die Party fortsetzte, indem er Künstler:innen von Nadeem Din-Gabisi bis Katy J. Pearson für eine spezielle Remix-Edition einlud.
Format: - Schwarzes Standardvinyl (140g) mit Artwork von James Vinciguerra inklusive Downloadcode.
Yannis Philippakis von Foals veröffentlicht sein erstes Solowerk, eine Kollaboration mit dem verstorbenen legendären Schlagzeuger Tony Allen. Yannis & The Yaw" präsentieren die EP 'Lagos Paris London', die nach den Orten benannt ist, an denen sie geschrieben und aufgenommen wurde und an denen sie beide gelebt haben. Das fünf Tracks umfassende Werk wird am 30. August auf Transgressive veröffentlicht.
Im Jahr 2016 bot sich Yannis die Chance seines Lebens: eine zweitägige Session mit dem großen Schlagzeuger Tony Allen, den er für seine einflussreiche, genreübergreifende Arbeit mit Künstlern wie Fela Kuti, Sébastien Tellier und Jeff Mills sehr bewundert.
Als Yannis sich in ein verrauchtes 70er-Jahre-Studio in Paris begab, erwartete er, dass sie eine nostalgische Afrobeat-Platte aufnehmen würden. Doch es kam etwas ganz anderes dabei heraus. Die beiden entwickelten schnell eine intuitive Telepathie, die Musik entstand aus Jams und Loops, und die verschiedenen Berührungspunkte - Rock, Funk, Jazz, Dub und mehr - wurden durch die einzigartige Atmosphäre des Aufeinandertreffens zweier Kulturen und kreativer Köpfe ergänzt, deren Ausdruck durch das Musizieren im und für den Moment selbst befreit wurde.
Zusammen mit Tonys regelmäßigen Mitstreitern Vincent Taeger (Schlagzeug), Vincent Turrell (Tasten, Marimba) und Ludovic Bruni (Bass, Gitarre) entstand bei diesem ersten Treffen eine Handvoll fast fertiger Songs, die in einigen nachfolgenden Sessions weiter entwickelt wurden. Aufgrund von Terminproblemen und Corona-Einschränkungen wurden die Aufnahmen jedoch nie abgeschlossen, bevor Tony im April 2020 im Alter von 79 Jahren verstarb.
Yannis fühlte sich zutiefst verpflichtet, das Projekt zu vollenden, nicht nur als bittersüße Art, seinen alten Freund zu ehren und zu feiern, sondern auch, weil Tony so begierig darauf gewesen war, diese Songs mit der Welt zu teilen. Das Ergebnis ist die kommende Fünf-Track-EP 'Lagos Paris London' unter dem Dach von Yannis & The Yaw - ein Projekt, zu dem er in Zukunft zurückkehren möchte, um weitere Kollaborationen mit inspirierenden Musikern aus der ganzen Welt einzugehen.
- Ltd. 12" EP
Translucent Blood Orange Swirl Vinyl. Wenn man zu sich selbst zurückkehren will, muss man manchmal alles abschütteln, was man einst für real hielt. „Human Human“, das Debütalbum der Chicagoer Sängerin, Songwriterin und Produzentin Carlile, strahlt wie ein Leuchtfeuer von diesem Ort der Transformation. „Human Human“ ist ein von ganzem Herzen kommendes und unerschöpflich großzügiges Pop-Schätzchen, das vor Freude über die uneingeschränkte Selbstakzeptanz strahlt - und über all die unangenehmen, erschreckenden Momente der Hingabe, die es braucht, um an einen Ort zu gelangen, an dem man sich endlich in sein eigenes schönes Chaos verlieben kann. Carlile ist der zweite Vorname und das Pseudonym von Emily Nichols, einer langjährigen Figur in Chicagos blühendem Underground-Musik-Ökosystem. In den letzten zehn Jahren hat sie eine ganze Reihe glänzender Synthpop-EPs veröffentlicht und ist als Vorgruppe für namhafte Indie-Künstler aufgetreten. In dieser Zeit hat sie akribisch den Grundstein für ihr Debütalbum „Human Human“ gelegt, ein unbefangen verspieltes und aufregendes Synthie-Pop-Werk, das in seinen kühnen, ausladenden Bögen an die Wärme von Robyn und den Glanz von MUNA erinnert. Ein Album, das das Vergnügen auskostet, einen ganzen Regenbogen von Gefühlen an die Wand zu spritzen. Auf „Human Human“ konzentrierte sich Nichols auch auf die Erweiterung ihrer Produktionsfähigkeiten, ein Schritt, der ihr die Freiheit gab, ihre Songs von der Idee bis zur Ausführung bis ins letzte Detail zu realisieren. „Vor diesem Album habe ich mich bei der Produktion eher zurückgehalten. Dies waren die ersten Songs, bei denen ich die Führung übernommen habe", sagt sie. Nichols arbeitete mit ihrem langjährigen Mitarbeiter Noam Wallenberg zusammen, um die Demos, die sie aufgenommen hatte, zu kristallisieren. Gemeinsam haben Nichols und Wallenberg den Glanz, der „Human Human“ auszeichnet, herausgearbeitet, indem sie Songs wie „Illusion“ mit zarten stimmlichen Akzenten versahen und in „Fake Nice“ Schichten über Schichten von freilaufenden Harmonien säten. Das Album enthält Produktionsbeiträge von einer bemerkenswerten Liste von Chicagoer Künstlern, darunter Neal Francis, Luke Titus, Macie Stewart (von Finom) und Cocojoey.
Die US-amerikanische Singer-Songwriter-Legende Amy Rigby hat ihr neues Album "Hang In There With Me" zusammen mit Wreckless Eric im gemeinsamen Zuhause des Paares im ländlichen Upstate New York aufgenommen. Die elf aktuellen Songs erlauben einen fesselnden Einblick in ihr Leben der letzten Jahre. Sterblichkeit, Alter und jugendliche Fehltritte werden in Amys einfühlsamen Texten nicht sehnsuchtsvoll, sondern vielmehr entschlossen und triumphierend reflektiert. Rigbys markante Stimme deckt in sehr direkter Weise Themen wie Liebe, Verlust und missglückte DIY-Projekte ab - mit mal aufgedrehten, mal schimmernden Gitarren, einprägsamen Basslinien, einer Vielzahl von Synthesizern, Keyboards, Beatboxen und ab und an begleitet von einem Schlagzeuger, den Amy und Eric in ihre rustikale, mid-century Echokammer eingeladen haben. Auf der Suche nach Inspiration richtet Amy Rigby den Blick auf kreative Vorbilder wie Bob Dylan und Mike Leigh. Sie findet Poesie in allen denkbaren Bereichen des täglichen Lebens. Ihre Musik spiegelt den Alltag von im besten Sinne gewöhnlichen Menschen wider, die versuchen, ihren eigenen Weg zu gehen - ganz ähnlich wie bei den Country-Künstlern, die sie liebt und von denen sie das Songschreiben gelernt hat. Indem sie die Einblicke und den Humor des Country- und Folk-Songwritings mit klassischem Rockhandwerk und dem DIY-Spirit des Punks verbindet, hat sich Amy Rigby als eine von Amerikas beständigsten Underground-, Kult- und Indie-Künstlerinnen etabliert. Sie gründete die Pre-Americana Country-Band "Last Roundup" (Rounder) und Richard Hells Lieblings-Girlgroup "The Shams" (Matador) im New Yorker Underground, bevor sie mit dem klassischen Album "Diary Of A Mod Housewife" in den 90ern ihre Solokarriere startete.
Das Debütalbum ”The Dichotomy” von David Kushner erforscht die menschliche Existenz anhand von zwei
Gegensätzen. Das 17 Songs umfassende Werk untersucht das Zusammenspiel von Licht und Dunkelheit,
Glück und Traurigkeit, Wut und Liebe, Helden und Schurken, sowie die Dichotomie unserer inneren Dä-
monen und Engel. Durch die Verschmelzung von introspektiven Texten fängt David Kushner die Essenz
emotionaler Erfahrungen ein und schafft Verbindungen zu allen Lebensbereichen. Das Album entstand
in Kooperation mit einer Reihe Künstlern und Produzenten, darunter Wesley Schultz von The Lumineers,
David Baron (Shania Twain) und der zweimalige Grammy-Award-Nominierte Rob Kirwan (Hozier, U2).
David Kushner, der aus Chicago-stammende Singer/Songwriter, schaffte 2023 den weltweiten Durchbruch
mit seiner Single ”Daylight”, die hierzulande die Top 5 der Singlecharts erreichte und mit Gold ausgezeichnet ist. Neben ”Daylight” sind auch die Nachfolgesingles ”Dead Man”, ”Skin and Bones” und ”Hero” auf
seinem Debüt ”The Dichotomy” zu finden.
Das mit Spannung erwartete vierte Studioalbum ”Death or Glory” des aus Los Angeles stammenden Trios
Palaye Royale. ”Death or Glory” bietet einen faszinierenden Einblick in eine transformative und grandiose
musikalische Reise. Als Hymne an die Widerstandsfähigkeit und Selbstfindung verkörpert das Album die
künstlerische Entwicklung und das Engagement der Band, die Grenzen von Glam-Rock, Art-Punk und
Brit-Pop zu einem unverwechselbaren Sound zu verschieben.
Nach der Veröffentlichung der Doppel-EPs „Sextape“ und „Songs For Sadness“ und dem Alternative Radio
Smash ”Dead To Me” kehren Palaye Royale mit ihrem brandneuen Studioalbum „Death Or Glory“ zurück,
begleitet von einer weltweiten Headlinertour im Sommer!
Am 30. August 2024 veröffentlicht der aus Kaiserslautern stammende DJ und Produzent Zedd sein neues
Album „Telos“, welches seine erste Albumveröffentlichung seit 9 Jahren ist. Nach dem großen Erfolg seines
letzten Albums „True Colors“ aus 2015, das mit Dance-Hymnen wie „Beautiful Now“ und „I Want You
to Know“ mit Selena Gomez glänzte, bietet auch „Telos“ wieder spannende Feature, u.a. auch die Single
„Out Of Time“ mit Bea Miller.
Zedd beschreibt „Telos“ als sein bisher ehrlichstes und persönlichstes Album, weiter sagt er: “With Telos, I
wanted to create a profound album listening experience that takes you on a journey beyond just the songs.
I wanted everyone to be able to feel a deeper emotional connection, like how I felt listening to my favorite
albums when I was growing up. It was the details, transitions and cohesiveness that made me want to
create a truly meaningful body of work.”
In seiner Karriere arbeitet der jetzt in Los Angeles beheimatete Zedd mit einer beachtlichen Reihe von
Künstlern zusammen und remixte Songs von u.a. Justin Bieber, Lady Gaga, Black Eyed Peas und Skrillex.
Neben fünf Nominierungen und einem GRAMMY Award (2019) für die beste Pop Duo/Group Performance seiner Single „The Middle“ feat. Grey und Maren Morris, räumte er auch noch zahlreiche weitere
Auszeichnungen ab. Das Album wird auf Vinyl am 30.08. erscheinen
Ortofon Libelle (leveler)
Die Wasserwaagen-Libelle aus transparentem Kunststoff ermöglicht eine perfekte Ausrichtung des Headshells, kann aber auch genutzt werden, um Plattenspieler & Co. auszubalancieren.
Wieder auf Lager - CLOUD NINE ist das elfte Studioalbum des englischen Musikers GEORGE HARRISON und das letzte, das zu seinen Lebzeiten veröffentlicht wurde. Das Album wurde 1987 aufgenommen und veröffentlicht, nachdem er eine fünfjährige Pause von seiner Karriere als Solokünstler eingelegt hatte. Die Hitsingle „Got My Mind Set on You“ aus diesem Album etablierte Harrison erneut als von der Kritik gefeierten und kommerziell bedeutenden Künstler.
Mit seinem Soloprojekt Konstantin Unwohl veröffentlichte der in Hamburg lebende Künstler Korbinian Scheffold in den vergangenen Jahren einige Kassetten.
2021 erschien das Debütalbum Im Institut für Strömungstechnik über das Berliner Label aufnahme + wiedergabe. Darauf perfektionierte er seinen
musikalischen Stil; eine Mischung aus minimalistischem Darkwave und kontemporärem Synth-Pop. Mit Neuer Wall, seinem ersten Album auf Tapete Records, legt Unwohl nun
seine zweite, komplett in Eigenregiekonzipierte, geschriebene und produzierte LP vor.
REISSUE
Mit Sähkömies veröffentlichte Jimi Tenor 1994 sein legendäres Solo-Debüt auf Puu, einem Ableger des 1993 von Tommi Grönlund und Mika Vainio gegründeten finnischen Labels Sähkö Recordings. Aufgenommen in Tenors ehemaligem Zuhause in New York, bietet das Album eine bisher ungehörte Mischung aus Drum-Machine-getriebenen, elektronischen Klängen und Sun Ra-inspiriertem Jazz. Die Stücke wurden komplett von Tenor in seiner Wohnung geschrieben, aufgenommen und produziert und haben bis heute nichts von ihrem spontanen, rauen Charme verloren. Die Platte kombiniert Lo-Fi-Elektronik mit Jimi Tenors typisch rauchigem Saxophonspiel und bietet ein faszinierendes Hörerlebnis, das einen Künstler voller Neugierde und Experimentierfreude dokumentiert.
Opaque Pink[28,53 €]
Der aus Pittsburgh stammende Montell Fish ist ein Multiinstrumentalist, Produzent, Sänger und Komponist, der sich auf die Entwicklung von Projekten konzentriert, die Welten schaffen. Montells unvoreingenommene Herangehensweise an das Songwriting erlaubt es den Zuhörern, sich in seiner Welt willkommen
zu fühlen, in der er der Autor, Regisseur und Star ist. Charlotte ist das mit Spannung erwartete Nachfolgealbum des JAIME-Albums von 2022 und der zweite Teil seiner Jaime, Charlotte, Marshall-Album-Trilogie.
Mit jeder Veröffentlichung hat er einen mehrschichtigen Turm aus Referenzen und Metaphern aufgebaut,
der mit den Ängsten eines begabten jungen Menschen schwankt, der die Widersprüche der Welt in Einklang
bringen will: in der Liebe, in der Religion, in der Kunst und im Glauben. Es ist die Art von Musik, die
intensive Gefühle und Fangemeinde hervorruft. Auf seinem neuesten Album Charlotte, dem Nachfolger
seines Durchbruchsalbums Jamie aus dem Jahr 2022, denkt Fish gerne über die großen Fragen des Lebens
nach: Wie prägt die Kindheit einen Menschen? Was bedeutet es, eine Gabe zu haben, zu der die Welt
Zugang haben will? Fish, der in einem streng religiösen Haushalt aufgewachsen ist und nun selbst in der
Welt unterwegs ist, um seine Kunst zu machen, hat eine grenzenlose Neugier auf die Art zu leben und zu
schaffen. Charlotte ist sein bisher vollendetstes Projekt, der Klang eines Generationstalents, das in seine
Kraft tritt.
Gilligan Moss - das aus Brooklyn stammende Duo, bestehend aus den Kindesfreunden Ben und Evan - ist mit seinem neuen Album “Speak Across Time” zurück auf ODESZA’s Foreign Family Collective!
Auf „Speaking Across Time“ kapselt jeder der zwölf Tracks des Albums persönliche Momente durch eine Linse der Zeitlosigkeit ein. 90er-Jahre-Rave, Old Country, 70er-Jahre-Soul, Honky-Tonk-Piano-House und sogar ein Sample des Dichters und langjährigen Mentors, David Mason, kollidieren unter Gilligan Moss' gekonnter Einbindung von Samples und moderner Tanzmusikproduktion.
Die Band arbeitete mit der bildenden Künstlerin, Orly Anan, in Mexiko-Stadt zusammen, um farbenfrohe Kostüme und Masken für das Single- und Album-Artwork zu kreieren. Das Kunstwerk ist eine Erkundung von Dualität, Spaltung, Zwillingsschaft und Zusammengehörigkeit. Orly war von entscheidender Bedeutung für diese Aufgabe.
Das Duo trat bereits auf namhaften Festivals wie Coachella, Pitchfork Paris und Electric Forest auf und spielte im Vorprogramm von u.a. Glass Animals, Toro Y Moi, Tourist, Chromeo, ODESZA, Elderbrook und vielen mehr.
Das Sony Classical Debütalbum "Solos" von Grammy-Gewinner Bryce Dessner ist eine Sammlung unbegleiteter Instrumentalwerke, die der Komponist und Gitarrist für befreundete klassische Musiker:Innen geschrieben hat. Darunter die Cellistin Anastasia Kobekina, der Geiger Pekka Kuusisto, die Pianistin Katia Labèque, die Harfenistin Lavinia Meijer, die Bratschistin Nadia Sirota und der Schlagzeuger Colin Currie. Bryce Dessner selbst ist an der Gitarre zu erleben. Bryce Dessner erklärt seine Kompositionen auf "Solos" wie folgt: "Ein Solostück zu schreiben ist für mich immer eine große Herausforderung und Freude, da man sich ganz auf Persönlichkeit und das Talent des Spielers sowie die Körperlichkeit und Resonanz des Soloinstruments einstellen muss. Die Stücke auf dem Album habe ich für Violine, Bratsche, Cello, Harfe, Schlagzeug, Gitarre und Klavier geschrieben, und sie repräsentieren viele Jahre meines kompositorischen Prozesses. Als ich zu komponieren begann, schrieb ich hauptsächlich Solostücke für mich selbst. Ich habe unbegleitete Instrumentalmusik schon immer geliebt, einschließlich der Solosuiten für Laute und Cello von Bach und der Lautenfantasien von John Dowland aus der Renaissance, die ich früher selbst auf der klassischen Gitarre spielte. Meine Kompositionen für 'Solos' habe ich im Sinne von Gedichten geschrieben, bei denen die musikalische Sprache selbst die Form und die Entwicklung bestimmt - ähnlich einem Shakespeare-Monolog. Diese konzentrierte Kompositionsarbeit bot mir die Gelegenheit, meine Beziehung zu den Instrumenten tiefer zu erforschen. Zudem reflektieren die Kompositionen auch die engen Freundschaften, die ich mit den unglaublichen Musikern, die sie spielen, entwickelt habe. Katia, Pekka, Anastasia, Nadia, Lavinia und Colin sind allesamt außergewöhnliche Künstler."
Mute veröffentlichen am 23. August das Album 'The Third Mind Movements' der britischen Avantgarde-Helden Throbbing Gristle erstmals offiziell auf CD und LP.
Die 1975 gegründete Band Throbbing Gristle, bestehend aus Chris Carter, Peter 'Sleazy' Christopherson (1955-2010), Cosey Fanni Tutti und Genesis Breyer P-Orridge (1950-2020), löste das gescheiterte Versprechen des Punk ein, extreme Kultur als Mittel zur Sabotage von Kontrollsystemen zu erforschen. Ihr Einfluss auf Musik, Kultur und Kunst ist unermesslich und bis heute spürbar.
'The Third Mind Movements' von Throbbing Gristle erschien zunächst als exklusive Veröffentlichung, die nur auf der letzten Amerikatournee der Band im Jahr 2009 erhältlich war, bevor sich die Band 2010 wieder trennte. Das Album ist eine Reise durch manipulierte, zeitlich gestreckte und verzerrte Samples, mit rhythmischen Breakbeats und hypnotischen Elektronikschwingungen.
2022 entstand Dimbild als halbakustisches Nebenprojekt des renommierten Musikers Vintersorg, das die folkige Seite seiner Reise in vollem Umfang
einbezieht und die intensiven Metal-Kompositionen des Hauptacts außen vor lässt. Es ist etwas, das seit Jahren wächst, aber im Jahr 2022 nahm es
seine eigene Form an. In Abkehr von der unerbittlichen Energie des Metal verfolgt Dimbild einen gedämpfteren und introspektiveren Ansatz beim
Musikmachen. Das Projekt ermöglichte es Vintersorg, eine andere Facette seines künstlerischen Ausdrucks zu erforschen und tiefer in die Gefilde der
Folk- und Akustikmusik einzutauchen, in die ein Hauch von Melancholie eingeflochten ist. Die Musik von Dimbild, die sich von der Natur, der
Mythologie und existenziellen Themen inspirieren lässt, entführt den Hörer in eine andere Welt, in der sich Emotionen mit den Klängen von
Akustikgitarren, Perkussion und dem markanten Gesang von Vintersorg vermischen.
Die aus Hawthorne, Kalifornien, stammenden Thee Heart Tones setzen mit ihrer Musik sowohl eine Tradition fort als auch neue Grenzen. Leadsängerin Jazmine Alvarado ist gerade mal 19 Jahre alt und das älteste Mitglied der Gruppe, Jorge Rodriguez, ist 21, aber wenn man sich ihre Platte anhört, wird deutlich, dass sie weit über ihr Alter hinaus talentiert sind. Thee Heart Tones, das sind Jazmine (Gesang), Ricky Cerezo (Tasten und Orgel), Jorge (Schlagzeug), Jeffrey Romero (Bass), Peter Chagolla (Leadgitarre) und Walter Morales (Rhythmusgitarre). "Eines Tages bekam ich eine Mail von Ricky Cerezo mit der Frage, ob ich einen Song für seine neue (damals noch namenlose) Band schreiben wolle", erzählt Jazmine. "Ich kannte seinen Schlagzeuger und die anderen Jungs aus der Mittelschule, sie waren also bekannte Gesichter. Sie schickten mir ein mp3 eines Instrumentalstücks, das sie geschrieben hatten, und sagten mir, sie wollten einen Text, also schrieb ich einen und schickte ihn ihnen." Dieser Song wurde schließlich "Don't Take Me as a Fool", eine schwermütige Moll-Ballade, in der Jazmines schwülstiger, perfekter Gesang erklingt, und die nun für ihr Debütalbum bestimmt ist. Ricky ging nach Hause und spielte seinem Vater "Don't Take Me As a Fool" vor, das er als Sprachnotiz auf seinem Telefon aufgenommen hatte. "Ich war zögerlich. Dad kannte diese Musik besser als jeder andere, er ist damit aufgewachsen. Aber er hat sich mein Telefon geschnappt und es an sein Ohr gehalten. Seine Zustimmung bedeutete mir sehr viel. Aber er hatte die gleiche Reaktion wie Jorge und ich, als wir Jazmine zum ersten Mal singen hörten. 'Das wird ein Hit', sagte er mir. Ihr habt hier etwas ganz Besonderes". Es war dieselbe Aufnahme, die Leon Michels und Danny Akalepse von Big Crown Records aufhorchen ließ, die beide sofort das Potenzial der Gruppe erkannten. Nachdem sie bei dem Label unterschrieben hatten, flog Leon nach Los Angeles, um mit Tommy Brenneck in Tommys Diamond West Studio ihr Debütalbum aufzunehmen. In fünf Tagen haben sie 14 Songs aufgenommen, die den Charme des Teenager-Souls einfangen und ihn mit ihren bewährten Produktionsfähigkeiten mischen - das Ergebnis ist ein modernes klassisches Soul-Album. Der Album-Opener und Titeltrack "Forever & Ever" ist ein ansteckender Two-Stepper, der sofort die Stimmung hebt, während schwere B-Seiten-Balladen wie "Should I Call You Tonight", "Cry My Tears Away" und "It's Time" den Klassikern des Genres den Rang ablaufen. Mit "Need Something More" ziehen sie das Tempo an und füllen die Tanzfläche, während Jazmine mit einem Track im Northern-Soul-Stil ganz sachlich die Dinge auf den Punkt bringt. Sie covern den Klassiker "Sabor A Mi" aus der Feder von Alvaro Carrillo mit großem Effekt, werden ihm gerecht und stellen ihre Version auf eine Stufe mit den besten von ihnen. Ein weiterer Höhepunkt ist ihre Version des The Vanguards-Klassikers "Somebody Please", den sie auf eine ganz andere Ebene heben. Die stampfenden Drums von "No Longer Mine" stehen im Kontrast zu Jazmines honigsüßem Gesang und enden mit der düsteren Energie eines Hip-Hop-Samples aus den mittleren 90ern. Forever & Ever ist sowohl ein Beweis für die unverwechselbare musikalische Chemie als auch für das Talent der beiden. Ihre Intentionen als Band sind ein Beweis für ihren kollektiven Charakter. Die Entscheidung, "Sabor A Mi" zu covern, "erlaubt es uns, unser Publikum wissen zu lassen, dass wir zu unseren Wurzeln zurückkehren", sagt Jazmine. "Wenn man in L.A. aufwächst, wird man von der Stadt, den Kunstwerken und der Musik beeinflusst", sagt Ricky. "Dad besaß kein Lowrider-Auto, aber andere Mitglieder unserer Familie schon. Impalas. El Caminos. Wir waren von der Kultur beeinflusst, insbesondere von der Chicano-Kultur. Und Oldies und Soulmusik spielten eine große Rolle." Der Stil. Die Kultur. Die Anspielung auf die Vergangenheit. "Das ist es, was wir anstreben. Wir wollen junge Chicanos mit ihrem Erbe verbinden. Und wir wollen die Menschen vereinen_ alt und jung."
Die aus Hawthorne, Kalifornien, stammenden Thee Heart Tones setzen mit ihrer Musik sowohl eine Tradition fort als auch neue Grenzen. Leadsängerin Jazmine Alvarado ist gerade mal 19 Jahre alt und das älteste Mitglied der Gruppe, Jorge Rodriguez, ist 21, aber wenn man sich ihre Platte anhört, wird deutlich, dass sie weit über ihr Alter hinaus talentiert sind. Thee Heart Tones, das sind Jazmine (Gesang), Ricky Cerezo (Tasten und Orgel), Jorge (Schlagzeug), Jeffrey Romero (Bass), Peter Chagolla (Leadgitarre) und Walter Morales (Rhythmusgitarre). "Eines Tages bekam ich eine Mail von Ricky Cerezo mit der Frage, ob ich einen Song für seine neue (damals noch namenlose) Band schreiben wolle", erzählt Jazmine. "Ich kannte seinen Schlagzeuger und die anderen Jungs aus der Mittelschule, sie waren also bekannte Gesichter. Sie schickten mir ein mp3 eines Instrumentalstücks, das sie geschrieben hatten, und sagten mir, sie wollten einen Text, also schrieb ich einen und schickte ihn ihnen." Dieser Song wurde schließlich "Don't Take Me as a Fool", eine schwermütige Moll-Ballade, in der Jazmines schwülstiger, perfekter Gesang erklingt, und die nun für ihr Debütalbum bestimmt ist. Ricky ging nach Hause und spielte seinem Vater "Don't Take Me As a Fool" vor, das er als Sprachnotiz auf seinem Telefon aufgenommen hatte. "Ich war zögerlich. Dad kannte diese Musik besser als jeder andere, er ist damit aufgewachsen. Aber er hat sich mein Telefon geschnappt und es an sein Ohr gehalten. Seine Zustimmung bedeutete mir sehr viel. Aber er hatte die gleiche Reaktion wie Jorge und ich, als wir Jazmine zum ersten Mal singen hörten. 'Das wird ein Hit', sagte er mir. Ihr habt hier etwas ganz Besonderes". Es war dieselbe Aufnahme, die Leon Michels und Danny Akalepse von Big Crown Records aufhorchen ließ, die beide sofort das Potenzial der Gruppe erkannten. Nachdem sie bei dem Label unterschrieben hatten, flog Leon nach Los Angeles, um mit Tommy Brenneck in Tommys Diamond West Studio ihr Debütalbum aufzunehmen. In fünf Tagen haben sie 14 Songs aufgenommen, die den Charme des Teenager-Souls einfangen und ihn mit ihren bewährten Produktionsfähigkeiten mischen - das Ergebnis ist ein modernes klassisches Soul-Album. Der Album-Opener und Titeltrack "Forever & Ever" ist ein ansteckender Two-Stepper, der sofort die Stimmung hebt, während schwere B-Seiten-Balladen wie "Should I Call You Tonight", "Cry My Tears Away" und "It's Time" den Klassikern des Genres den Rang ablaufen. Mit "Need Something More" ziehen sie das Tempo an und füllen die Tanzfläche, während Jazmine mit einem Track im Northern-Soul-Stil ganz sachlich die Dinge auf den Punkt bringt. Sie covern den Klassiker "Sabor A Mi" aus der Feder von Alvaro Carrillo mit großem Effekt, werden ihm gerecht und stellen ihre Version auf eine Stufe mit den besten von ihnen. Ein weiterer Höhepunkt ist ihre Version des The Vanguards-Klassikers "Somebody Please", den sie auf eine ganz andere Ebene heben. Die stampfenden Drums von "No Longer Mine" stehen im Kontrast zu Jazmines honigsüßem Gesang und enden mit der düsteren Energie eines Hip-Hop-Samples aus den mittleren 90ern. Forever & Ever ist sowohl ein Beweis für die unverwechselbare musikalische Chemie als auch für das Talent der beiden. Ihre Intentionen als Band sind ein Beweis für ihren kollektiven Charakter. Die Entscheidung, "Sabor A Mi" zu covern, "erlaubt es uns, unser Publikum wissen zu lassen, dass wir zu unseren Wurzeln zurückkehren", sagt Jazmine. "Wenn man in L.A. aufwächst, wird man von der Stadt, den Kunstwerken und der Musik beeinflusst", sagt Ricky. "Dad besaß kein Lowrider-Auto, aber andere Mitglieder unserer Familie schon. Impalas. El Caminos. Wir waren von der Kultur beeinflusst, insbesondere von der Chicano-Kultur. Und Oldies und Soulmusik spielten eine große Rolle." Der Stil. Die Kultur. Die Anspielung auf die Vergangenheit. "Das ist es, was wir anstreben. Wir wollen junge Chicanos mit ihrem Erbe verbinden. Und wir wollen die Menschen vereinen_ alt und jung."
Die aus Hawthorne, Kalifornien, stammenden Thee Heart Tones setzen mit ihrer Musik sowohl eine Tradition fort als auch neue Grenzen. Leadsängerin Jazmine Alvarado ist gerade mal 19 Jahre alt und das älteste Mitglied der Gruppe, Jorge Rodriguez, ist 21, aber wenn man sich ihre Platte anhört, wird deutlich, dass sie weit über ihr Alter hinaus talentiert sind. Thee Heart Tones, das sind Jazmine (Gesang), Ricky Cerezo (Tasten und Orgel), Jorge (Schlagzeug), Jeffrey Romero (Bass), Peter Chagolla (Leadgitarre) und Walter Morales (Rhythmusgitarre). "Eines Tages bekam ich eine Mail von Ricky Cerezo mit der Frage, ob ich einen Song für seine neue (damals noch namenlose) Band schreiben wolle", erzählt Jazmine. "Ich kannte seinen Schlagzeuger und die anderen Jungs aus der Mittelschule, sie waren also bekannte Gesichter. Sie schickten mir ein mp3 eines Instrumentalstücks, das sie geschrieben hatten, und sagten mir, sie wollten einen Text, also schrieb ich einen und schickte ihn ihnen." Dieser Song wurde schließlich "Don't Take Me as a Fool", eine schwermütige Moll-Ballade, in der Jazmines schwülstiger, perfekter Gesang erklingt, und die nun für ihr Debütalbum bestimmt ist. Ricky ging nach Hause und spielte seinem Vater "Don't Take Me As a Fool" vor, das er als Sprachnotiz auf seinem Telefon aufgenommen hatte. "Ich war zögerlich. Dad kannte diese Musik besser als jeder andere, er ist damit aufgewachsen. Aber er hat sich mein Telefon geschnappt und es an sein Ohr gehalten. Seine Zustimmung bedeutete mir sehr viel. Aber er hatte die gleiche Reaktion wie Jorge und ich, als wir Jazmine zum ersten Mal singen hörten. 'Das wird ein Hit', sagte er mir. Ihr habt hier etwas ganz Besonderes". Es war dieselbe Aufnahme, die Leon Michels und Danny Akalepse von Big Crown Records aufhorchen ließ, die beide sofort das Potenzial der Gruppe erkannten. Nachdem sie bei dem Label unterschrieben hatten, flog Leon nach Los Angeles, um mit Tommy Brenneck in Tommys Diamond West Studio ihr Debütalbum aufzunehmen. In fünf Tagen haben sie 14 Songs aufgenommen, die den Charme des Teenager-Souls einfangen und ihn mit ihren bewährten Produktionsfähigkeiten mischen - das Ergebnis ist ein modernes klassisches Soul-Album. Der Album-Opener und Titeltrack "Forever & Ever" ist ein ansteckender Two-Stepper, der sofort die Stimmung hebt, während schwere B-Seiten-Balladen wie "Should I Call You Tonight", "Cry My Tears Away" und "It's Time" den Klassikern des Genres den Rang ablaufen. Mit "Need Something More" ziehen sie das Tempo an und füllen die Tanzfläche, während Jazmine mit einem Track im Northern-Soul-Stil ganz sachlich die Dinge auf den Punkt bringt. Sie covern den Klassiker "Sabor A Mi" aus der Feder von Alvaro Carrillo mit großem Effekt, werden ihm gerecht und stellen ihre Version auf eine Stufe mit den besten von ihnen. Ein weiterer Höhepunkt ist ihre Version des The Vanguards-Klassikers "Somebody Please", den sie auf eine ganz andere Ebene heben. Die stampfenden Drums von "No Longer Mine" stehen im Kontrast zu Jazmines honigsüßem Gesang und enden mit der düsteren Energie eines Hip-Hop-Samples aus den mittleren 90ern. Forever & Ever ist sowohl ein Beweis für die unverwechselbare musikalische Chemie als auch für das Talent der beiden. Ihre Intentionen als Band sind ein Beweis für ihren kollektiven Charakter. Die Entscheidung, "Sabor A Mi" zu covern, "erlaubt es uns, unser Publikum wissen zu lassen, dass wir zu unseren Wurzeln zurückkehren", sagt Jazmine. "Wenn man in L.A. aufwächst, wird man von der Stadt, den Kunstwerken und der Musik beeinflusst", sagt Ricky. "Dad besaß kein Lowrider-Auto, aber andere Mitglieder unserer Familie schon. Impalas. El Caminos. Wir waren von der Kultur beeinflusst, insbesondere von der Chicano-Kultur. Und Oldies und Soulmusik spielten eine große Rolle." Der Stil. Die Kultur. Die Anspielung auf die Vergangenheit. "Das ist es, was wir anstreben. Wir wollen junge Chicanos mit ihrem Erbe verbinden. Und wir wollen die Menschen vereinen_ alt und jung."




















