Die brandneue Zeichentrickversion von Sergej Prokofjews beliebter Sinfonie "Peter und der Wolf" wurde in ein bezauberndes und zeitgenössisches visuelles Meisterwerk verwandelt, das Themen wie Erwachsenwerden, Verlust, Mut, Verwandlung und unsere Beziehung zur Natur behandelt.
Der animierte Kurzfilm mit Musik und Erzählung von Gavin Friday und einem Artwork, das auf Originalillustrationen von Bono basiert, soll noch in diesem Jahr uraufgeführt werden und ist Teil einer laufenden Zusammenarbeit mit der Irish Hospice Foundation.
Das einzigartige kreative Projekt wird von dem Musiker und Komponisten Gavin Friday geleitet, der das neu interpretierte klassische Märchen erzählt, während das Friday Seezer Ensemble die von Maurice Seezer und Gavin Friday neu arrangierte Musik von Prokofjew spielt.
Parallel zu diesem bemerkenswerten neuen Film wird Peter & der Wolf als Buch und in Audioform mit brandneuem Hör- und Bildmaterial neu aufgelegt und in verschiedenen Formaten veröffentlicht.
Die 1CD-Version wird in einem Gatefold Digisleeve präsentiert und enthält neu gemastertes Audiomaterial sowie Bildmaterial aus dem Animationsfilm. Die Doppel-Vinyl Version kommt in schwarzem 180g-Vinyl im Gatefold Sleeve mit zwei Art Cards.
Cerca:kurz
Dark Horse Records feiert den 20. Jahrestag von JOE STRUMMERs (The Clash)2003er Album Streetcore. Der Sound wurde von Paul Hicks (The Beatles, The Rolling Stones, George Harrison) neu gemastert und die Grafiken wurden von der Originalveröffentlichung reproduziert.
Dem Vinyl liegt ein exklusiver Druck von Strummers handgeschriebenem Text zu "Coma Girl" bei.
Das dritte Studioalbum von Joe Strummer and the Mescaleros, das die Single "Coma Girl" enthält, wurde nach Joes Tod im Jahr 2002 veröffentlicht. Daher wurden viele der Tracks als erste und einzige Gesangsaufnahmen veröffentlicht. Die bei den Fans beliebte Coverversion von Bob Marleys "Redemption Song" und der Track "Long Shadow" wurden von Rick Rubin produziert. Dark Horse feierte kürzlich den 70. Geburtstag von Strummer mit der Veröffentlichung von Joe Strummer 002: The Mescaleros Years.
Rival Sons kündigen neues Album " LIGHTBRINGER " an Das Pendant zu " DARKFIGHTER " erscheint am 20. Oktober
Nach Regen kommt Sonne, auf Nacht folgt Tag - und wer erfolgreich die Dunkelheit bekämpft hat, bringt das Licht: Gut zwei Monate nach dem Album " DARKFIGHTER ", das in die deutschen Top 20 kam, haben Rival Sons mit " LIGTHBRINGER " ihre zweite LP des Jahres 2023 für den 20. Oktober angekündigt.
Wie der Titel schon suggeriert, handelt es sich dabei um ein Schwesteralbum des Vorgängers.
Über " LIGHTBRINGER " sagt Scott Holiday, Gitarrist der zweifach Grammy-nominierten Band aus Kalifornien: " Wenn man zwei Alben direkt hintereinander macht, gibt es viele Dinge zu bedenken. Die erste Platte muss genug Schlagkraft und haben und einen inhaltlich so abholen, dass man mit dem zweiten Teil einen noch größeren
Aufschlag machen kann."
" DARKFIGHTER " und " LIGHTBRINGER" entstanden als Teil derselben Sessions im Verlauf des Jahres 2021.
An ihrer Seite einmal mehr: Ihr angestammter Kreativpartner und langjährige Producer Dave Cobb. Als " DARKFIGHTER " Anfang Juni erschien, waren sich die Kritiker:innen in ihrem Lob einig: " DARKFIGHTER hat das Zeug zu Rival Sons? Meisterwerk", jubelte Classic Rock, und das GLIDE Magazine schwärmte: "
DARKFIGHTER ist ein sehniges Hardrock-Album, das alle Stärken von Rival Sons zu einem kurzen Angriff verdichtet."
- Loser
- Everybody's Laughing
- If I Can't Feel Love
- Shooting At The Sun
- The Pimp And The Whore
- A Lover, Not A Friend
- Shake The Tree
- Somebody Get Me A Spin Doctor
- The Man Inside
- Out Of My Head
- Blown Away
- Everybody's Laughing (Live At Rock City, Nottingham, 2011)*
- Loser (Live At Shepherds Bush Empire, 2005)*
- Somebody Get Me A Spin Doctor (Live At Marquee London, 2002)*
- The Pimp And The Whore (Live At Rock City Nottingham, 2008)*
"Shooting At The Sun" ist das siebte Studioalbum der britischen Hardrock-Band Thunder von 2003. Diese erweiterte Neuauflage enthält bisher unveröffentlichte, Bonus-Live-Versionen der Hits des Albums und ist zum ersten Mal seit über 30 Jahren als limitierte Doppel-LP in
lila und orange erhältlich.
Es war ihr erstes Album, nachdem sie sich zwei Jahre zuvor kurzzeitig getrennt hatten, und wurde als "möglicherweise ihr bestes, vielseitigstes Set von Songs seit dem Triumph von "Laughing on Judgement Day" von 1992" beschrieben.
Es enthält die Hits "Loser" und "Blown Away".
2023 Repress!
A stunning follow-up to his late 2018 release. Mostly recorded live at the Apollo Hotel Amsterdam in 1991. This is a compilation of the ''Apollo Hotel CD box'', that Ronald made himself, for family and friends.. BIG tip!
Some words from the label:
From 1986 until 1992, Ronald had a residency in the lounge of Amsterdam’s Apollo Hotel. He would play there 5 days a week, for 5 hours a day. In 1991, throughout several sessions, he recorded himself on a cassette recorder. The recordings were ranging from re-interpreted cover versions to multiple own compositions.
The Apollo was particularly known for its sophisticated and elegant crowd. Guests would come to meet in the lounge to talk business, or end the day with a drink at the bar - dancing was never an option.
Listening to the album, one must wonder how some of this music would go hand in hand with a place like that. It seems Ronald gets lost in music and returns in unequally balanced patterns. Lounge sounds meet drum computer rhythms, punchy baselines, distorted space noises, reoccurring clarinet interludes and improvised piano solos.
Back then, just as now, Ronald never liked to be the center of attention. He simply tried to interact with the surrounding as a provider of the mood - as he explains himself.
Instruments
Live: Grand Piano, Yamaha QX1 Sequencer, 2x Yamaha TX7 Tone Generator, Drumtraks Sequential Circuits, Clarinet, Voice
Added at home: Yamaha DX7 Sounds, Roland R-8
Space Train: Kurzweil Piano, Yamaha DX7, Roland R-8, Soprano Sax, Voice
Recorded live at the Apollo Hotel Amsterdam in 1991, except 'Space train', which was recorded in Ronald’s living room.
All instruments played and arranged by Ronald Langestraat.
All tracks written an composed by Ronald Langestraat, except 'Lowdown' which was written by David Paich & Boz Scaggs, 'Give and take' which was written by Michael Shrieve, Tom Coster & Carlos Santana and 'Orpheus' which was written by David Sylvian.
Auf „Ironbound“ spielen OVERKILL, als wären sie in einen Jungbrunnen gefallen, reihen Killerriff an Killerriff und entstauben ihren Sound grundlegend.
Einzelne Songs herauszugreifen ist hier zwecklos, denn alle warten mit fetten Akkordfolgen, starken Soli und markanten Refrains auf. Die langen Stücke,
nur eines ist kürzer als fünf Minuten, der Opener ´The Green And The Black´ bringt es auf knapp neun – sind perfekt arrangiert und künden davon, dass
die Band beim Songwriting kreativ aus dem Vollen schöpfen konnte.
Sampha kündigt mit "LAHAI" sein mit Spannung erwartetes zweites Album an, das am 20. Oktober auf Young erscheint. Nach dem Namen seines Großvaters väterlicherseits benannt, der gleichzeitig auch Samphas zweiter Vorname ist, fließt die Musik auf "LAHAI" zwischen der Ehrfurcht vor dem Leben und der Magie der weltlichen Existenz und beschreibt das Chaos, das man erlebt, wenn man sich dem Kreislauf des Lebens und dem Jenseits stellt. Auf den 14 Tracks hat Sampha enge Freunde und Kollegen zusammengerufen - darunter fantastische Künstler wie Yaeji, Léa Sen, Sheila Maurice Grey (Kokoroko), Ibeyi, Morgan Simpson (Black Midi), Yussef Dayes, Laura Groves und Kwake Bass. Im Gegensatz zum Vorgänger "Process" ist "LAHAI" ein eher kollaboratives Album. Die neueste Single "Only", die von einem Musikvideo von Dexter Navy in Zusammenarbeit mit Sampha begleitet wird und auf dem Vorab Track "Spirit 2.0" folgt, zeigt einen extrem lebendigen Sampha, der melodisch über einen fragmentierten Hip-Hop-Beat mit Co-Produktion von spanischen Musiker El Guincho singt. Im Juni kehrte Sampha zum ersten Mal seit fünf Jahren für seine Satellite Business Residencies in London und New York auf die Bühne zurück. Das einzigartige Setup, bei dem Sampha und seine Band in der Mitte des Raums auftraten, ermöglichte den Fans einen intimen Zugang zu der improvisierten Performance neuer, unveröffentlichter Musik und alternativer Arrangements von Samphas Katalog, die das Publikum "wie gebannt" (Pitchfork) zurückließ. In diesem Herbst wird Sampha eine größere Version der Satellite Business Live-Show auf Tournee mitnehmen. Den Anfang machen mehrere Abende in London in der St. Johns at Hackney Church im Oktober, bevor er nach Nordamerika zurückkehrt, um in großen Städten aufzutreten: Los Angeles, Toronto, New York City, Chicago, San Francisco, Washington D.C., Philadelphia und Atlanta. Anfang Dezember kehrt er nach Europa zurück und spielt in Berlin, Amsterdam und Paris. Wie sein Schöpfer lässt sich auch "LAHAI" nicht in eine Schublade stecken. Das neue Album ist eine Mischung aus Jazz, Soul, Rap, Dance, Jungle und westafrikanischer Musik, mit der Sampha seine produktionstechnischen und stimmlichen Ambitionen auf ein neues Niveau hebt. Als begnadeter Sänger , Songwriter und Produzent ist es kein Wunder, dass Künstler wie Kendrick Lamar, Stormzy, Travis Scott und früher auch Drake, Solange, Frank Ocean, Beyoncé, Lil Wayne und Alicia Keys ihn für seine unnachahmliche Stimme sowie seine Beiträge zum Songwriting und zur Produktion ihrer Musik um Unterstützung baten. Zu seinen früheren kreativen Partnerschaften gehören die Modedesignerin Grace Wales Bonner, das Shy Light Zine mit Durimel (der auch das LAHAI-Artwork gedreht hat), sein Process-Film mit dem Regisseur Kahlil Joseph und kürzlich die Zusammenarbeit mit Jonny Lu, mit dem Sampha das Artwork für sein LAHAI-Album und sein neues Logo entwickelt hat. Wenn "Process", Samphas 2017 mit dem Mercury-Preis ausgezeichnetes Debütalbum, einen Künstler zeigte, der seinen eigenen Platz in der Welt suchte und schließlich auch fand, ist "LAHAI" eine Übung in der radikalen Akzeptanz und Freude am Leben und der Schönheit der Reise bis hierhin. Willkommen zu Samphas nächstem musikalischen Kapitel: LAHAI.
Sampha kündigt mit "LAHAI" sein mit Spannung erwartetes zweites Album an, das am 20. Oktober auf Young erscheint. Nach dem Namen seines Großvaters väterlicherseits benannt, der gleichzeitig auch Samphas zweiter Vorname ist, fließt die Musik auf "LAHAI" zwischen der Ehrfurcht vor dem Leben und der Magie der weltlichen Existenz und beschreibt das Chaos, das man erlebt, wenn man sich dem Kreislauf des Lebens und dem Jenseits stellt. Auf den 14 Tracks hat Sampha enge Freunde und Kollegen zusammengerufen - darunter fantastische Künstler wie Yaeji, Léa Sen, Sheila Maurice Grey (Kokoroko), Ibeyi, Morgan Simpson (Black Midi), Yussef Dayes, Laura Groves und Kwake Bass. Im Gegensatz zum Vorgänger "Process" ist "LAHAI" ein eher kollaboratives Album. Die neueste Single "Only", die von einem Musikvideo von Dexter Navy in Zusammenarbeit mit Sampha begleitet wird und auf dem Vorab Track "Spirit 2.0" folgt, zeigt einen extrem lebendigen Sampha, der melodisch über einen fragmentierten Hip-Hop-Beat mit Co-Produktion von spanischen Musiker El Guincho singt. Im Juni kehrte Sampha zum ersten Mal seit fünf Jahren für seine Satellite Business Residencies in London und New York auf die Bühne zurück. Das einzigartige Setup, bei dem Sampha und seine Band in der Mitte des Raums auftraten, ermöglichte den Fans einen intimen Zugang zu der improvisierten Performance neuer, unveröffentlichter Musik und alternativer Arrangements von Samphas Katalog, die das Publikum "wie gebannt" (Pitchfork) zurückließ. In diesem Herbst wird Sampha eine größere Version der Satellite Business Live-Show auf Tournee mitnehmen. Den Anfang machen mehrere Abende in London in der St. Johns at Hackney Church im Oktober, bevor er nach Nordamerika zurückkehrt, um in großen Städten aufzutreten: Los Angeles, Toronto, New York City, Chicago, San Francisco, Washington D.C., Philadelphia und Atlanta. Anfang Dezember kehrt er nach Europa zurück und spielt in Berlin, Amsterdam und Paris. Wie sein Schöpfer lässt sich auch "LAHAI" nicht in eine Schublade stecken. Das neue Album ist eine Mischung aus Jazz, Soul, Rap, Dance, Jungle und westafrikanischer Musik, mit der Sampha seine produktionstechnischen und stimmlichen Ambitionen auf ein neues Niveau hebt. Als begnadeter Sänger , Songwriter und Produzent ist es kein Wunder, dass Künstler wie Kendrick Lamar, Stormzy, Travis Scott und früher auch Drake, Solange, Frank Ocean, Beyoncé, Lil Wayne und Alicia Keys ihn für seine unnachahmliche Stimme sowie seine Beiträge zum Songwriting und zur Produktion ihrer Musik um Unterstützung baten. Zu seinen früheren kreativen Partnerschaften gehören die Modedesignerin Grace Wales Bonner, das Shy Light Zine mit Durimel (der auch das LAHAI-Artwork gedreht hat), sein Process-Film mit dem Regisseur Kahlil Joseph und kürzlich die Zusammenarbeit mit Jonny Lu, mit dem Sampha das Artwork für sein LAHAI-Album und sein neues Logo entwickelt hat. Wenn "Process", Samphas 2017 mit dem Mercury-Preis ausgezeichnetes Debütalbum, einen Künstler zeigte, der seinen eigenen Platz in der Welt suchte und schließlich auch fand, ist "LAHAI" eine Übung in der radikalen Akzeptanz und Freude am Leben und der Schönheit der Reise bis hierhin. Willkommen zu Samphas nächstem musikalischen Kapitel: LAHAI.
Eine neue Band aus der aufblühenden norwegischen Metal Szene. Sänger David Rosario war auf der Suche nach jemandem, mit dem er seine Songs aufnehmen konnte. Die Chemie mit Gitarrist Stein Hjertholm und Schlagzeuger Per-Helge Bruvoll war perfekt , also nahmen sie ein 3-Song-Demo auf und die Idee von Rozario war geboren. Das war kurz vor der Pandemie und natürlich waren alle Aktivitäten sehr eingeschränkt. Sie nutzten ihre Zeit und konzentrierten sich auf das Songwriting und die Suche nach der Richtung der Band, wobei alle drei Songwriting-Beiträge beisteuerten. Rozario tat sich dann mit dem Produzenten Trond Holter (Wig Wam, Holter, Jorn etc.) zusammen. Während der Aufnahmen wurde die Besetzung der Band durch den jungen Gitarrenvirtuosen Johan Jamtfall und den Bassisten Anders Halsan Engum komplett
The Sworn Liars sind zurück von den Untoten mit einem Herz voller Severe Optimism. 12 neue tracks der süfisanten Mischung aus feinstem Knochenstaub und unheiligem Creep Weirdo Garage Rock. Spannend wie Sex mit Till Lindemann, krank, kurz und schaurig aber etwas um sich daran festzuhalten. Kommt auf nettem farbigen Vinyl mit Gedichtsbeiblatt, Sticker und einem verstörenden Poster fürs Kinderzimmer.
Die Wiederveröffentlichung zum 50zigen Jahrestag von Fela Kutis Album 'Shakara' von 1972.
'Shakara' ist ein hauptsächlich instrumentales Stück mit einem kurzen, auf Yoruba gesungenen Text, der vor Prahlern und Angebern warnt. In 'Lady' hebt Fela die Übernahme europäischer sozialer Gewohnheiten zum Nachteil der afrikanischen Kultur hervor. Das Album ist der Sound der Reifung des Afrobeat zu einer globalen Musik. Felas Texte in Pidgin-Englisch erweitern das Publikum seiner Musik über Yoruba-Sprecher:innen hinaus und machen seine Worte in der gesamten anglophonen Welt verständlich. Wie schon bei seinen anderen Veröffentlichungen in den frühen 70er Jahren hat Fela jede Seite seiner LPs genutzt, um einen intensiven Groove zu kreieren, der die Hörer:innen in seinen Bann zieht und von metaphorischen Texten begleitet wird, die den korrupten Kolonialismus kritisieren.
Auf pinkes Vinyl gepresst und mit einer zusätzlichen gelben 7" enthält die Jubiläumsversion auch ein kurzes Essay über das Album und Fela Kutis globalen Einfluss auf die Musikwelt. Darüber hinaus gibt es zwei Remixes des Ezra Collective aus UK.
GER SMILE zeigen mit ihrem hervorragenden Debut PRICE OF PROGRESS leichtfüßig auf, dass Post Punk im Jahre 2023 noch immer erfrischend klingen kann. Sie nehmen ihre Referenzen nicht als Dogma, bleiben experimentell, eigensinnig. Erzählerisch, eingängig, rough und anschmiegsam verschmelzen dabei die feinsinnigen, poetischen Beobachtungen von Sängerin Rubee True Fegan (USA) mit dem versierten Sound einer Band, die von Produzent Olaf Opal genau dahin gebracht wurde, wo sie hingehört: an den Startblock innovativer, kluger und sinnlicher Gitarrenmusik. In PRICE OF PROGRESS manifestiert sich das Zusammenspiel aus musikalischem Sturm und Drang und der Reife einer reflektierten Erzählperspektive. Was hier entstanden ist, klingt nun, 2023, in seiner jugendlichen Frische durchaus nach einem Debut - gleichzeitig aber nach dem Werk einer erfahrenen, über lange Zeit gewachsenen Band. Nur deutsch klingt es nicht, was sicher im Wesen von Sängerin Rubees True Fegans Heimat Albuquerque (New Mexico) begründet liegt, gleichsam aber in der Vielseitigkeit, die sich SMILE erlauben - und ihrer einhergehenden Virtuosität an den Instrumenten. SMILE versuchen sich dabei - einem Post-Punk britischer Machart folgend - durchaus in homogener Geradlinigkeit (Herrengedeck), lassen Kühle zu (Machine Dreaming) und folgen einem düsteren Ernst (Säge). Diese Facetten aber vermengen sich mit einer heiteren Experimentierfreude (Stalemate, Produce, Hungry Ghosts), mit Humor (Doohickey), mit verträumter Beschwingtheit (Commuter) und Genresprengender Pop-Af finität (Protection). So zeigt sich dieses stilsichere Album in einer Vielseitigkeit, die heute selten zu finden ist - und klingt trotzdem wie aus einem Guss. Auch die ersten drei Singles zeigen gut das Panorama, das SMILE mit ihrem Debut aufmachen: Dog In The Manger erinnert zunächst an Talk Talks Happiness Is Easy, wechselt aber nach dem Drum-Intro schnell die Spur. Der Opener der Platte stellt Rubee als Sängerin vor, die, trotz einer gewissen Gelassenheit in der Performance, von Wut und Traurigkeit getrieben ist. Der Text ist eine politische Reflexion, ausgelöst vom gekippten Abtreibungsrecht in den USA, das sich mit einer alten griechischen Fabel verbindet. So startet das Album mit einem Rätsel und offenbart, das Musik noch immer eine Waffe sein kann - aus Sound, Herz und Verstand. In Doohickey, einem der beschwingtesten Songs der Platte, kramt Rubee in ihrer Erinnerung, besucht ihre verstorbene Großmutter, eine unfreundliche alte Frau, die in ihrem Haus hortete, was sie fand. So entsteht eine Kurzgeschichte über die weirdest person alive und zeigt SMILE als Band, in der Text und Musik nicht konkurrieren, sondern stets Symbiose feiern. Zackig und temporeich wie das erzählte Leben kommen auch Gitarren und Rhythmussektion daher, finden zu einer soghaften Dynamik, ohne mit billigen Sing-alongs zu arbeiten. Protection, die dritte Single, ist wohl das eigensinnigste Stück der Platte, erzeugt, gesanglich pendelnd zwischen Blood Orange und Bands wie Siouxsie & The Banshees oder Bow Wow Wow, eine breite und intensive Palette, bringt einen The Fall-artigen Witz ein und wird zwischen den vermittelten Gefühlen zur Achterbahnfahrt. Das Stück schrieb Gitarrist Lars Fritzsche, mit dem Ziel, einen klassischen Hit zu schaffen (gelungen, wenn auch nicht klassisch!) - und schuf in der Offenheit des Songs dabei eine perfekte Fläche, die nun gleich mehrere Stimmen der Band versammelt. Im Zentrum: Rubee, die hier einen Text performt, der zwischen Traum und Cut-up ihren poetischen Glanz scheinen lässt. Die aus der Hüfte geschüttelte Dramaturgie ist dabei Paradebeispiel für die Innovation einer der spannendsten neuen Gitarrenbands, die nun auf dem Indielabel Siluh (Wien) eine Heimat zwischen Köln, Bonn und Albuquerque gefunden hat. Wahnsinn! (Hendrik Otremba)
ENG SMILE IS A POST-PUNK BAND WITH A SINGER, WHO PREFERS NOT TO SING. INSTEAD, SHE INTONES HER POETIC STORIES SPIKED WITH PERSONAL REFLECTIONS. With their excellent debut PRICE OF PROGRESS, SMILE light-footedly show that post punk can still sound refreshing in 2023. They don't take their references as dogma, remain experimental, stubborn. Narrative, catchy, rough and cuddly, the subtle, poetic observations of singer Rubee True Fegan (USA) merge with the accomplished sound of a band that producer Olaf Opal has put exactly where it belongs: on the starting block of innovative, clever and sensual guitar music. In PRICE OF PROGRESS, the interplay of musical Sturm und Drang and the maturity of a reflective narrative perspective manifests itself. Ltd pink vinyl LP!
GER SMILE zeigen mit ihrem hervorragenden Debut PRICE OF PROGRESS leichtfüßig auf, dass Post Punk im Jahre 2023 noch immer erfrischend klingen kann. Sie nehmen ihre Referenzen nicht als Dogma, bleiben experimentell, eigensinnig. Erzählerisch, eingängig, rough und anschmiegsam verschmelzen dabei die feinsinnigen, poetischen Beobachtungen von Sängerin Rubee True Fegan (USA) mit dem versierten Sound einer Band, die von Produzent Olaf Opal genau dahin gebracht wurde, wo sie hingehört: an den Startblock innovativer, kluger und sinnlicher Gitarrenmusik. In PRICE OF PROGRESS manifestiert sich das Zusammenspiel aus musikalischem Sturm und Drang und der Reife einer reflektierten Erzählperspektive. Was hier entstanden ist, klingt nun, 2023, in seiner jugendlichen Frische durchaus nach einem Debut - gleichzeitig aber nach dem Werk einer erfahrenen, über lange Zeit gewachsenen Band. Nur deutsch klingt es nicht, was sicher im Wesen von Sängerin Rubees True Fegans Heimat Albuquerque (New Mexico) begründet liegt, gleichsam aber in der Vielseitigkeit, die sich SMILE erlauben - und ihrer einhergehenden Virtuosität an den Instrumenten. SMILE versuchen sich dabei - einem Post-Punk britischer Machart folgend - durchaus in homogener Geradlinigkeit (Herrengedeck), lassen Kühle zu (Machine Dreaming) und folgen einem düsteren Ernst (Säge). Diese Facetten aber vermengen sich mit einer heiteren Experimentierfreude (Stalemate, Produce, Hungry Ghosts), mit Humor (Doohickey), mit verträumter Beschwingtheit (Commuter) und Genresprengender Pop-Af finität (Protection). So zeigt sich dieses stilsichere Album in einer Vielseitigkeit, die heute selten zu finden ist - und klingt trotzdem wie aus einem Guss. Auch die ersten drei Singles zeigen gut das Panorama, das SMILE mit ihrem Debut aufmachen: Dog In The Manger erinnert zunächst an Talk Talks Happiness Is Easy, wechselt aber nach dem Drum-Intro schnell die Spur. Der Opener der Platte stellt Rubee als Sängerin vor, die, trotz einer gewissen Gelassenheit in der Performance, von Wut und Traurigkeit getrieben ist. Der Text ist eine politische Reflexion, ausgelöst vom gekippten Abtreibungsrecht in den USA, das sich mit einer alten griechischen Fabel verbindet. So startet das Album mit einem Rätsel und offenbart, das Musik noch immer eine Waffe sein kann - aus Sound, Herz und Verstand. In Doohickey, einem der beschwingtesten Songs der Platte, kramt Rubee in ihrer Erinnerung, besucht ihre verstorbene Großmutter, eine unfreundliche alte Frau, die in ihrem Haus hortete, was sie fand. So entsteht eine Kurzgeschichte über die weirdest person alive und zeigt SMILE als Band, in der Text und Musik nicht konkurrieren, sondern stets Symbiose feiern. Zackig und temporeich wie das erzählte Leben kommen auch Gitarren und Rhythmussektion daher, finden zu einer soghaften Dynamik, ohne mit billigen Sing-alongs zu arbeiten. Protection, die dritte Single, ist wohl das eigensinnigste Stück der Platte, erzeugt, gesanglich pendelnd zwischen Blood Orange und Bands wie Siouxsie & The Banshees oder Bow Wow Wow, eine breite und intensive Palette, bringt einen The Fall-artigen Witz ein und wird zwischen den vermittelten Gefühlen zur Achterbahnfahrt. Das Stück schrieb Gitarrist Lars Fritzsche, mit dem Ziel, einen klassischen Hit zu schaffen (gelungen, wenn auch nicht klassisch!) - und schuf in der Offenheit des Songs dabei eine perfekte Fläche, die nun gleich mehrere Stimmen der Band versammelt. Im Zentrum: Rubee, die hier einen Text performt, der zwischen Traum und Cut-up ihren poetischen Glanz scheinen lässt. Die aus der Hüfte geschüttelte Dramaturgie ist dabei Paradebeispiel für die Innovation einer der spannendsten neuen Gitarrenbands, die nun auf dem Indielabel Siluh (Wien) eine Heimat zwischen Köln, Bonn und Albuquerque gefunden hat. Wahnsinn! (Hendrik Otremba)
ENG SMILE IS A POST-PUNK BAND WITH A SINGER, WHO PREFERS NOT TO SING. INSTEAD, SHE INTONES HER POETIC STORIES SPIKED WITH PERSONAL REFLECTIONS. With their excellent debut PRICE OF PROGRESS, SMILE light-footedly show that post punk can still sound refreshing in 2023. They don't take their references as dogma, remain experimental, stubborn. Narrative, catchy, rough and cuddly, the subtle, poetic observations of singer Rubee True Fegan (USA) merge with the accomplished sound of a band that producer Olaf Opal has put exactly where it belongs: on the starting block of innovative, clever and sensual guitar music. In PRICE OF PROGRESS, the interplay of musical Sturm und Drang and the maturity of a reflective narrative perspective manifests itself. Ltd pink vinyl LP!
Holy Hive haben in der kurzen Zeitspanne von 3 Jahren zwei Alben und eine EP veröffentlicht und dann beschlossen, sich aufzulösen. Während die Fans diese Nachricht zweifellos nicht mögen werden, bleibt uns allen die zeitlose Musik, die sie während ihrer gemeinsamen Zeit gemacht haben, erhalten, und produktiv waren sie sicherlich. Springs zartes Falsett über dem schweren Schlagzeugspiel von Homer Steinweiss erwies sich als eine himmlische Kombination und sie schufen einen Sound, der die Ohren und Herzen aller Hörer verzauberte und den Begriff "Folk Soul" prägte. "Big Crown Vaults Vol. 3 : Holy Hive" gräbt in der Schatztruhe unveröffentlichter Aufnahmen und holt einige heraus, die nie den Weg auf Vinyl gefunden haben. Diese Aufnahmen entstanden größtenteils während ihrer zwei Album-Sessions, einige wurden sogar aufgenommen, bevor sie bei Big Crown unterschrieben.
Manchmal fühlt es sich so an, als würde Dilla inmitten eines Films leben. Er spielt in einem Aperol-orangenen Universum, ist eine chaotische Kreuzung aus romantischer Coming-of-Age-Komödie und ausgeflipptem Actioner. Der rote Faden, der sich durch den Streifen zieht: Die kesse, fantasiegeladene Vertreterin der Gen-Z - Dilla eben - spaziert leichtfüßig eine schier endlose Avenue entlang. Immer wieder biegt sie kurz ab, feiert hier bis zum Sonnenaufgang, erkennt da Sinn im Banalen und fährt dort ein bisschen Gefühlsachterbahn. Über absurde Umwege landet sie schließlich in der großen Stadt, wo sie unverhofft zur gefeierten Musikerin avanciert.Im Spätsommer 2023 geht Dillas Reise in die nächste spannende Phase: Ihr lang ersehntes Debütalbum steht in den Startlöchern. Auf 11 Tracks verewigt die junge Musikerin die letzten 2 Jahre: Nicht chronologisch, eher anarchisch, augenzwinkernd und gespickt mit Perspektivwechseln. Dillas Debüt "Also bin ich" erscheint am 06.10.2023 auf orangefarbenem Vinyl.
2012, 12 Jahre nach Gründung wagte sich das Freisinger Quintett RPWL an ihr erstes Konzeptalbum. 'Beyond Man And Time' war eine musikalische Reise durch die Welt außerhalb von Platons Höhle - und der erste Chart-Entry von Deutschlands bester Artrock-Band. Die Band schaffte Themen für die einzelnen Charaktere des Konzept-Albums. Orientalische Percussions, ausgedehnte Moog-Soli oder indische Sitar sorgen wohlplatziert für eine atmosphärische und farbenfrohe Umsetzung. So ist es nur natürlich, dass diese musikalische Reise in einem 16-Minuten-Werk wie 'The Fisherman' gipfelt, um schließlich mit einem äußerst nachdenklichen, ruhigen 'The Noon' zu enden'. Der Song 'Somewhere In Between', auf der CD noch mit 2.04 Min kurz gehalten, ist nun erstmalig in seiner Originallänge von 9.22 Min enthalten. Die Doppel-LP kommt somit auf eine Gesamtspielzeit von über 81 Min.
Erstmalig erscheint das Album nun auf Vinyl, in wertiger Ausstattung als 180Gr. Doppel-LP im Gatefold Sleeve mit wattierten, schwarzen Innenhüllen sowie 4-seitiger Textbeilage!
- A1: Revolution
- A2: Ein Wunsch
- A3: Ring My Bell
- A4: Rette Sich Wer Kann
- A5: Am Arsch
- A6: Was Du Gibst
- B1: Buchstabensuppe
- B2: Untergang
- B3: Krieg
- B4: Behind The Wheel (Me)
- B5: Zu Kurz
Am 10.06.2302 wird man schreiben: „Am 6. Oktober 2023 war´s.“
Aller guten Dinge sind 9 und damit käme Deutschlands vorletztes Werk als letzte Neuauflage in Vinyl in die Kaufmannsläden.
Die Band Knorkator bewegt sich konsequent in die Richtung, die bereits bei den Vorgängeralben eingeschlagen wurde: tadellos tolle Grafik und skrupellos audiophile Glanzleistung. Und wer sich davon
überzeugen möchte, dass frecher, unterhaltsamer Nonsens, aktuelle Problematiken und zeitlose philosophische Betrachtungen nicht getrennt voneinander daherkommen, sondern zu einem homogenen,
schlüssigen Gesamtstatement verschmelzen, der sollte…
Eine der dienstältesten, deutschen Oi-Punk Bands feiert ihr Jubiläum mit einem brandneuem Album… eigentlich haben sie es knapp verpasst: 41 Jahre HERBÄRDS, da darf man sich zurecht als "Alte Strassenköter" bezeichnen. 1982 gegründet, veröffentlichen die Stuttgarter mit "Eu se Bois" ihr Debutalbum, was zurecht bis heute als ungehobeltes, rotzfreches Kultalbum gilt. Das Nachfolgewerk "Wakos" bekam vom Label das Branding "German Oi Attacke" und nach einem schwerem Motorradunfall von Sänger "TEK" löste sich die Band auf, um kurz vor der Jahrtausendwende mit dem dritten Album "Wir sind zurück" reanimiert zu werden. 2017 dann ein neues Kapitel mit der Buchpräsentation und Ausstellung "Wie der Punk nach Stuttgart kam" und ein neues Lebenszeichen mit der Mini-LP "Oi! Oi! Oi!". Musikalisch "Back to the roots", begleitet von vielen Konzert- und Festivalauftritten, schrieben die Herbärds dann die neue offizielle Hymne des Eishockey-Teams "Stuttgart Rebels". "Alte Strassenköter" vereint alles, was diese Band ausmacht: Oi!-Punk der alten Schule, Texte direkt aus dem Bauch, der Szene und dem bewegten Leben…von Parole Spaß ohne Zeigefinger ("Rebels" / "Fußball Liebe") …mal fast als Selbsttherapie verpackte Hymnen wie ("Punk ist meine Therapie" / "Krüppel") …bis hin zu eindeutigem Klartext: ("Fass mich nicht an" / "Verraten und verkauft") . Und mit dem Offbeat versetztem Partyhit "Alte Männer tanzen nicht" beweisen sie genau das Gegenteil. Die HERBÄRDS sind sich selbst über die Jahrzehnte und ihren Fans gegenüber treu geblieben, ohne auf Trends oder den großen Markt zu schielen. Wenn Du eine der authentischsten, deutschen Oi!-Punk-Bands mit Rückgrat und klarer Kante hören willst und dabei auch noch jede Menge großartiger Szenehymnen, dann ist das ein klarer Anwärter für Deinen Plattenschrank.
The Steel Woods, die renommierte Südstaaten-Rockband, hat das Publikum mit ihrem kraftvollem Sound und zu Herzen gehenden Texten auf ihren letzten drei Alben. Mit ihrem vierten Album,"On Your Time", begeben sie sich auf eine ergreifende und emotionale Reise, die lose dem Werdegang Onkel Lloyd, einem charmanten, aber ausschweifenden Charakter, der erstmals auf dem Debütalbum "Straw in the Wind" von 2017 vorgestellt wurde.
Dieses ambitionierte Album zeigt nicht nur ihre musikalische Entwicklung und die Fähigkeit, episodische Geschichten zu erzählen, sondern dient auch als Tribut an die Vision und Vermächtnis ihres verstorbenen Mitbegründers Jason "Rowdy" Cope, der kurz vor der Veröffentlichung ihres dritten Albums "All of Your Stones" verstarb. Angeführt von Wes Bayliss, dem Gitarristen, Sänger und Mitbegründer der Band, haben The Steel Woods ihr Herz und ihre Seele in dieses Album gesteckt. Sie haben ein Album geschaffen, das ihre Unverwüstlichkeit, ihr Wachstum und ihren unerschütterlichen Geist widerspiegelt.
Die Könige des holländischen Black Metal Salacious Gods, die einst verloren und vergessen schienen, kehren mit ihrem magnum magistralis zurück!
Black Metal, wie er gedacht war: rein, schnell, intensiv und voller Hass!"Oalevluuk" hat eine so große und vielschichtige Bedeutung für Salacious Gods als Band und für die einzelnen Mitglieder, dass das Album nur für sich selbst sprechen kann. Es fängt die Mühen und die Ausdauer ein, die die Band aufbringen musste, um dieses Stück purer, ritueller Dunkelheit zu vollenden.Nach der Veröffentlichung des Vorgängeralbums "Piene" im Jahr 2005 hatten Salacious Gods ein neues Album geschrieben und im Jahr 2006 fertig aufgenommen. Das Material wurde auf die altmodische Art und Weise geschrieben: im Proberaum.
Doch nach einer Phase der Selbstreflexion und Selbstgeißelung wurde das neue Material als mehr vom Gleichen und nicht dem Standard der Band entsprechend angesehen. Aufgrund von Veränderungen im Schreibprozess und einer sich ständig weiterentwickelnden Denkweise, brach die Band zu neuen Horizonten auf, sowohl musikalisch als auch textlich. Das neue "Oalevluuk" Material wurde 2008 geschrieben und perfektioniert. Der Aufnahmeprozess begann kurz darauf. Doch zu diesem Zeitpunkt begannen die ersten ominösen Anzeichen des alten Fluchs ("Oalevluuk") ihr Haupt zu erheben.




















