"Fast hätten wir gedacht: es könnte gut ausgehen". Zwei nervenaufreibende Jahre lang haben L'APPEL DU VIDE aus Chemnitz an ihrer Debüt-EP gearbeitet, jetzt ist die "Abwärtsspirale" in Gang gesetzt. Ihre selbstgewählte Genre-Zuschreibung Dark Punk kratzt dabei nur an der Oberfläche. Das Spektrum reicht vom aggressiv-düsterem Surf-Punk ("Das bin ich nicht") über spröden, repetitiven Sound mit Noise-Ausbrüchen ("Aufmerksamkeit") bis zu hymnisch-melodischen Post-Punk ("Delirium"). Bei "Das Programm", - einer bittersüßen Romanze in Zeiten totaler Überwachung - , wird es plötzlich ungewöhnlich ruhig-melancholisch dank 60ies-Orgel und Background-Gesang von Mara. L'APPEL DU VIDE beschäftigen sich textlich in knappen Worten mit Verleugnung, Scheitern und Entfremdung. "Delirium" klingt dabei wie der Soundtrack zur Pandemie, wurde aber schon 2019 geschrieben. Die Songs wurden von Flatty aufgenommen und klanglich von Max Herrmann/Gloven Studio Leipzig (Mix) und Mikey Young (Mastering) veredelt.
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"Du reitest über die Zwickauer Hügel nach Nordosten. Die Lederzügel schneiden sich in deine gefrorenen Hände, während sich heiss-saurer Sod nach oben brennt. Metaphysischer Katerschweiss sticht sich Pore für Pore durch deine Haut, durch ein verblasstes Sargtattoo auf dem Unterarm. Die müden Füße in den NVA-Stiefeln deines Vaters umklammern die Flanken eines dampfenden, grauen Appaloosa, oder ist es doch nur die frisierte Simson S51? Egal, denn eigentlich ist es deine ur-eigene Mind-Machine, in der du dem Ruf der Leere folgend durch die Ruinen der Selbsterkenntnis irrst. Nach Chemnitz - dem San Francisco des ganz kleinen Mannes. Erwarten wird dich dort allerdings nicht Bernd Spier's einfältige Flowertime, sondern Asbest, Eternit und vor allem die Risse, die sich durch ebendiesen ziehen. Genau da verdichten sich die Songs auf L'Appel du Vide's erstem Full-Length "Metro" jedem Leerstand trotzend zu einem 9 Stories hohen Monolithen aus Post-Punk, Death-Rock, Synth- und Darkwave, der einen - einmal erklommen - über jene Genregrenzen hinwegschauen lässt. Ein schwarz-schimmernder Jengaturm aus (East-)German Angst und kompromissloser Innenschau. So viel aufrichtiger wankend, als ein Campino im einstudierten Seitwärts-Taumeltanz der Mitte der Gesellschaft weismachen will, führt er dich weg von den tief hängenden Früchten des epigonalen (Post-)Punkswindles. Hin zu den aufgehenden Blüten echter Musikliebhaberei. Man hat sich festgebissen und ist drangeblieben, hat geschürft und sortiert, die Linernotes gelesen und vor allem eins: den vielen Platten zugehört. Die Schubladen aufgemacht und offen gelassen. Sänger René klagt sich ohne Allüren, zeigefingerfrei und immun gegen jedes Zeitgeistgeheische ins zunächst eigene Herz. Die Gitarre sägt, klirrt und kreischt vor Hunger und ist doch satt. Die Rhythm-Section knurrt und scheppert und bumst sich geradeaus in den Abyss, aus dem auch analoge Synths hier und da auftauchen um kurz Luft zu schnappen. Überhaupt kann man die Instrumente atmen hören, so ehrlich ist der Sound. Gitarrist Flatty hat die Band Anfang 2023 im Studio Gloom, Chemnitz aufgenommen. Doch da ist nicht nur Sachsen und die zu oft beschworenen, modrigen Wurzeln der Hängengebliebenen. Da ist Detroit, Frisco und Los Angeles. Manchester, New York und Portland. Und genau so wie Poison Idea's "Feel the Darkness" (um dann doch mal eine Reminiszenz zu bemühen) beginnt, endet "Metro" nach 37 Minuten Spielzeit - mit nacktem Piano. Dazwischen: eine Verwandtschaft in Wucht und Haltung, nur ohne Metal- und Gepose. Just Power and Void. Und in der Satteltasche ein altes Foto vom Meer, körnig, schwarz weiss und doch alle Farben widerspiegelnd.
After being part of the various artists "Sentence Four", Tim Williams releases his solo EP on the SNTS' label Sacred Court.
- Les Grands Espaces
- Coline Et Ses Frères (Variation 1)
- Le Retour De Coline
- L'appel À Sacha
- Le Village
- Christophe
- Le Passé
- Sophie
- Une Nuit En Cellule
- Quitter Coline
- Coline Et Ses Frères (Variation 3)
- La Disparition
- Le Ravin
- Coline Et Ses Frères (Variation 2)
- Ole Et Martika
- Retour À La Vie
- It's A Good Day To Die
- La Fin De La Fête
- Le Voyage De Basile Et Lolo
- Revoir Coline
- La Nuit Commençait À Tomber
- Jusqu'à Disparaître
- La Chanson De Ole Et Martika
- Avant La Pointe Du Vide
- L'incroyable Femme Des Neiges
ensemble 0 (pronounced zero) is a band /contemporary music ensemble, whose line-up and instruments can change according to the repertoire performed. Directed by Stéphane Garin and Sylvain Chauveau, performing pieces by, mostly, contemporary composers including its own members, and working with numerous collaborators.
The year 0 of ensemble 0 was 2004, when four friends decided to assemble a vessel, essentially dedicated to acoustic music for the present time. A light and adaptable vessel, of varying geometry and geography (its members are based in different cities and countries, including France, Catalonia and Belgium.)
Zero, in cartography, is the reference level from which altitudes are erected. In other words, where the field of possibilities stands. Depending on the chosen direction, the disentangled or deciphered compositions, the musicians and instruments brought in, ensemble 0 performs upon a unique range of reliefs. First, its own compositions are specifically performed by the pulsating heart of the collective, i.e. a trio made of Sylvain Chauveau (acoustic guitar, glockenspiel), Stéphane Garin (metallic percussions) and Joël Mérah (acoustic guitar). Then, with a contemporary repertoire the ensemble expands according to the needs of each work. ensemble 0 occasionally performs pieces by Moondog, Julius Eastman or Ligeti but is particularly keen on living composers such as Tristan Perich, Michael Pisaro or Rachel Grimes.
Here, ensemble 0 plays in according to the movie: L’Incroyable Femme Des Neiges (directed by Sébastien Betbeder with Blanche Gardin and Philippe Katerine) a soundtrack with their own strong and beautiful imprint.
29.173 Seemeilen: Das ist die Distanz, die Thomas Ruyant während der Vendée Globe allein am Steuer seines Bootes um die Welt gesegelt ist. Im November 2020 nahm der Skipper mit einem innovativen Bild- und Tonaufzeichnungsgerät an dem berühmten Rennen teil. Der entstandene Film "29.173 NM" bietet ein einzigartiges Eintauchen an seiner Seite, transzendiert durch den Magnetismus und das Chaos der Naturelemente. Eine intensive Überfahrt, eine organische Reise nah am Menschen und seiner Maschine. Ein extremes Klang- und Bilderlebnis, orchestriert von Videokünstler und Komponist Molécule und Regisseur Vincent Bonnemazou. Der LP liegt eine 2K-Download-Card des Films bei.
NIGHT MIASMA with members from East German Postpunk-band L'APPEL DU VIDE plays a seldom heard mix of Dark Punk with a very melodic edge reminescent of early LA-Punkbands like Adolescents, 45 Grave or T.S.O.L.. Deep and harmonic vocals borrowed from old british or belgian Postpunkbands and a creepy Coldwave-organ build up a melancholic atmosphere. But the four songs never drift into depressing territory. Melodic guitar hooks and up-tempo drums create a positve despair.
Mit der Veröffentlichung ihres fünften Albums betreten Imminence verschiedenste musikalische Bereiche und zeigen auf ihrer Reise als Band eine große Vielfalt.
Das bahnbrechende Alternative-Metalcore-Ensemble Imminence stammt von der Südküste Schwedens und hat sich in den letzten Jahren mutig eine Nische im Musikbereich geschaffen. Allen Erwartungen zum Trotz hat das Quintett akribisch einen Klangteppich geschaffen, der die Grenzen des Genres überschreitet. Ihre mutige Verschmelzung klassischer Streicharrangements, verwoben mit der rohen Kraft wilden skandinavischen Metals, erschafft ein fesselndes Hörerlebnis. Sowohl klanglich als auch visuell erweisen sich Imminence als ein Leuchtfeuer der Innovation und Spannung und etablieren sich nicht nur als Band, sondern auch als Pioniere, die neue Gebiete in der sich ständig weiterentwickelnden Musiklandschaft erschließen.
Angeführt vom Sänger und Geiger Eddie Berg, den Gitarristen Harald Barrett und Alex Arnoldsson, dem Schlagzeuger Peter Hanström und dem Bassisten Christian Höijer; Imminence entfesseln ihr musikalisches Können auf dem kommenden Album „The Black“. Machen Sie sich bereit und atmen Sie tief durch, während Imminence uns auf den großen Sprung in die Tiefen von „The Black“ vorbereiten, einem kühnen Versprechen einer beispiellosen musikalischen Odyssee, die sich allen Konventionen widersetzt und Sie einlädt, sich auf den Aufstieg eines neuen Genre-Klassikers einzulassen.
Die Band wagt sich in eine düsterere und stärker auf Orchester ausgerichtete Welt vor und definiert die Grenzen der modernen Alternative-Szene immer wieder neu. Imminence Erforschung ist mehr als nur Musik; Es ist ein mutiger Abstieg in unbekannte Gebiete, der ihre Position als Pioniere in der Landschaft einzigartiger und hochinnovativer musikalischer Ausdrucksformen festigt.
- „Dies ist die größte Annäherung an eine selbstbetitelte Veröffentlichung, denn diese Platte spricht Bände darüber, was Imminence als Band ausmacht.“ Durch die Einflüsse aus unserer gesamten Diskographie, gemischt mit unseren skandinavischen Wurzeln, kann man Elemente aus unserer gesamten Geschichte hören, die jedoch von einem unstillbaren Hunger angetrieben werden. Das Album ist wahrscheinlich das konzeptionellste, das wir je geschaffen haben, und ich war noch nie so stolz auf ein Werk. Die lyrischen Konzepte setzen den Weg früherer Veröffentlichungen fort und drehen sich um psychische Gesundheit und Depression. Aber dieses Mal gibt es kein Zurückhalten. Es ist wütend, verzweifelter und aus den Fugen geraten, durchdrungen von Angst und Dunkelheit. Wir haben es uns auch erlaubt, das Album in unerwartete Räume schweben zu lassen und so eine musikalische Reise mit starken Kontrasten zwischen Licht und Dunkelheit zu schaffen. Es ist ein „Eat Your Heart Out“, ein kompromissloser Beweis dafür, was „Imminence“ geworden ist. Das ist das Schwarze.“ – Eddie Berg
Mit der Veröffentlichung ihres fünften Albums betreten Imminence verschiedenste musikalische Bereiche und zeigen auf ihrer Reise als Band eine große Vielfalt.
Das bahnbrechende Alternative-Metalcore-Ensemble Imminence stammt von der Südküste Schwedens und hat sich in den letzten Jahren mutig eine Nische im Musikbereich geschaffen. Allen Erwartungen zum Trotz hat das Quintett akribisch einen Klangteppich geschaffen, der die Grenzen des Genres überschreitet. Ihre mutige Verschmelzung klassischer Streicharrangements, verwoben mit der rohen Kraft wilden skandinavischen Metals, erschafft ein fesselndes Hörerlebnis. Sowohl klanglich als auch visuell erweisen sich Imminence als ein Leuchtfeuer der Innovation und Spannung und etablieren sich nicht nur als Band, sondern auch als Pioniere, die neue Gebiete in der sich ständig weiterentwickelnden Musiklandschaft erschließen.
Angeführt vom Sänger und Geiger Eddie Berg, den Gitarristen Harald Barrett und Alex Arnoldsson, dem Schlagzeuger Peter Hanström und dem Bassisten Christian Höijer; Imminence entfesseln ihr musikalisches Können auf dem kommenden Album „The Black“. Machen Sie sich bereit und atmen Sie tief durch, während Imminence uns auf den großen Sprung in die Tiefen von „The Black“ vorbereiten, einem kühnen Versprechen einer beispiellosen musikalischen Odyssee, die sich allen Konventionen widersetzt und Sie einlädt, sich auf den Aufstieg eines neuen Genre-Klassikers einzulassen.
Die Band wagt sich in eine düsterere und stärker auf Orchester ausgerichtete Welt vor und definiert die Grenzen der modernen Alternative-Szene immer wieder neu. Imminence Erforschung ist mehr als nur Musik; Es ist ein mutiger Abstieg in unbekannte Gebiete, der ihre Position als Pioniere in der Landschaft einzigartiger und hochinnovativer musikalischer Ausdrucksformen festigt.
- „Dies ist die größte Annäherung an eine selbstbetitelte Veröffentlichung, denn diese Platte spricht Bände darüber, was Imminence als Band ausmacht.“ Durch die Einflüsse aus unserer gesamten Diskographie, gemischt mit unseren skandinavischen Wurzeln, kann man Elemente aus unserer gesamten Geschichte hören, die jedoch von einem unstillbaren Hunger angetrieben werden. Das Album ist wahrscheinlich das konzeptionellste, das wir je geschaffen haben, und ich war noch nie so stolz auf ein Werk. Die lyrischen Konzepte setzen den Weg früherer Veröffentlichungen fort und drehen sich um psychische Gesundheit und Depression. Aber dieses Mal gibt es kein Zurückhalten. Es ist wütend, verzweifelter und aus den Fugen geraten, durchdrungen von Angst und Dunkelheit. Wir haben es uns auch erlaubt, das Album in unerwartete Räume schweben zu lassen und so eine musikalische Reise mit starken Kontrasten zwischen Licht und Dunkelheit zu schaffen. Es ist ein „Eat Your Heart Out“, ein kompromissloser Beweis dafür, was „Imminence“ geworden ist. Das ist das Schwarze.“ – Eddie Berg
"L'idée nous est venu lors d'une conversation un peu arrosée dans un pub du sud de Londres avec Philippe du label Tapeworm" dixit François Kirmann Gamaury alias Franz Kirmann alias Dj Salinger – producteur français établi à Londres depuis plus d'une vingtaine d'années.
"Voyage voyage voyage" est une mixtape. Mais pas dans le sens traditionnelle du terme. Kirmann l'appelle une mixtape subjective, où les morceaux ne sont pas joués tels quels mais présentés tels qu'ils sont ressentis par l'artiste.
Un peu comme le DJ Vladimir Ivkovic qui ralentit certain morceaux sur ses platines pour en révéler un autre aspect, Kirmann zoom dans l'étoffe même des enregistrements, étire les notes et les sons à l'infini, pour en mettre à jour un sens caché, altérer notre perception de ces chansons qui peuvent parfois sembler un peu désuètes. Ici elles sont transformées en nappes fantomatiques et envoutantes qui évoquent un souvenir d'une période de sa vie, une trace sonore d'une époque un peu naive, qui revient aujourd'hui sous forme d'echo, une musique nostalgique trempée dans la reverb et la distortion.
Kirmann a grandit au Sénégal pendant les années 80 et il se souvient des étés de son enfance passé chez ses grand parents, les chansons à la radio, dans le bus du centre aéré, dans un Prisunic en Dordogne, où une fête de camping en Alsace: Catherine Lara, Elsa, Veronique Jeannot et bien sûr Desireless et son fameux tube "Voyage voyage".
Les chansons sélectionnées pour la cassette ont toutes en commun une incitation au départ, une recherche de l'ailleurs, un amour perdu, un souvenir, les thèmes de predilection d'une certaine pop française que l'on nommait variété.
Ces idées d'évasion sont accentuées ici par le traitement sonore qui leur est appliqué. Les chansons sont paralysés dans le temps, figées dans le son, comme si l'on avait souligné certain passages dans un roman pour les détacher du texte intégral.
Distortion, écho, réverbération et autres effets sont appliqués et donnent à la musique et au son une qualité rêveuse et distante. Certains passages reconnaissables se dévoilent et sortent de la brume sonore, ils se révèlent plus net, d'autres sont noyés dans un brouillard imprécis, une musique proche de l'ambient qui enveloppe l'auditeur.
Kirmann: "Chaque track est basé sur une chanson de variété française des années 80, je voulais re-créer une impression de distance, quelque chose de lointain. Les morceaux deviennent des sortes de tapisseries sonores mais dont l'essence de la chanson originelle est toujours présente. Il y'a un roman de Patrick Modiano où les personnages lancent des avis de recherche pour la France à partir d'une station de radio d'un pays lointain. Le son est brouillé, les voix étouffées. J'avais un peu cette idée en tête de faire quelque chose de similaire, comme si les chansons étaient entendus sur un vieux poste de radio mais émises d'une station lointaine et d'un autre temps."
Le résultat est un voyage nostalgique, une musique ambient et nébuleuse façonnée à partir de tubes synthétiques 80's. Imaginez Fennesz ou My Bloody Valentine jouant des reprises de Laurent Voulzy et vous y êtes presque…
Loveless non, Desireless oui!
DJ Salinger. Voyage Voyage Voyage – Disponible en cassette uniquement. 100 exemplaires sur le label Tapeworm.
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Franz Kirmann is a French music producer living in London. He has made albums for various labels including Denovali, Bytes, Mercury KX. He also writes music for film and TV and is a lecturer in music production at Point Blank Music school.
Somebody somewhere once said that music doesn't mean anything; it is meaningful.
The Czecho-slovakian instrumental trio, Inheritance, invite you to rediscover their sonic journey with the reissue of their previous EPs, "Frames" (2014) and "Saturate" (2016), now elegantly entwined into a single captivating package released for the first time on vinyl, on Weltschmerzen. Comprising of the trio Jakub Volovár (guitar), Alex Strapková (piano), and Peter Kušnírik (drums), Inheritance was active in the mid 2010s in Brno, later unfortunately disbanding due to own personal pursuits.
Frames // Saturate embodies the melancholic and melodic tension characteristic of contemporary post-rock, complemented by the whimsy of piano-led instrumentals with a tint of indie-playfulness and a very slight yet powerful grain of sludge heaviness that can be traced back to Volovár's and Kušnirik's earlier post-metal project, Dawn to Come.
"Frames // Saturate" is first and foremost a compact sonic voyage. Volovár's evocative yet precise guitar work builds complex yet airy scaffolding, while Strapková's piano melodies create a tapestry of moods around it. Both EPs showcase Strapková's piano prowess, transforming each composition into a living organism. Kušnírik's drumming then acts as the steady pulse, guiding you through. These songs encapsulate the kind of mutualism and appreciation for (musical) interdependence that you can only develop throughout the years of practice and playing live.
You can hear how much fun it was for the band to play these songs, and that sense of joy translates directly into your own listening experience. It's the kind of music that makes you pick up an air guitar, (piano, or drums) - and sometimes everything all at once. It is music serious and poetic, yet fun and moving and complex at the same time.
Finally back in print! ACTORS' debut record, now available on splatter vinyl! One of the most exciting bands to come out of Canada recently, ACTORS delivers their debut album on Artoffact Records! The term "post-punk", like many terms with a similar prefix, is firmly planted in a time in history, and signifies an added precision and experimentation to a thrilling genre that has echoed forward in both style and attitude. The Jason Corbett-led outfit ACTORS are standing on the shoulders of titans with their brand of the style, and could almost be referred to as "post-post-punk".
- Inanimate
- Earth-Grazer
- Gravity
- Antares
- Ouroboros
- Black Lights
- Voyager
- Muchos Touche
- Echoes
- 5: 12 Am
- The Lichtenberg Figure
- Souvenirs
- Twenty Years
- Heartfelt
- Inanimate (Instrumental)
- Earth-Grazer (Instrumental)
- Gravity (Instrumental)
- Antares (Instrumental)
- Ouroboros (Instrumental)
- Black Lights (Instrumental)
- Voyager (Instrumental)
- Muchos Touche (Instrumental)
- Echoes (Instrumental)
- 5: 12 Am (Instrumental)
- The Lightenberg Figure (Instrumental)
- Souvenirs (Instrumental)
- L'appel Du Vide
- Monochrome
- Under Different Welkins
- Les Nuits Noires
- Grey Souls
- A Bitter End
- Stranger Self
- The Light, The Fire
- Joie De Vivre
- Lead The Light
- A Travers Le Miroir
- Heal The Wound
- L'appel Du Vide (Instrumental)
- Monochrome (Instrumental)
- Under Different Welkins
- Les Nuits Noires (Instrumental)
- Grey Souls (Instrumental)
- A Bitter End (Instrumental)
- Stranger Self (Instrumental)
- The Light, The Fire (Instrumental)
- Joie De Vivre (Instrumental)
- Lead The Light (Instrumental)
- A Travers Le Miroir (Instrumental)
- Heal The Wound (Instrumental)
- Somebody Else
- Deep Blue
- Lilly
- Modern Slave
- C'est La Vie
- Head Rush
- Kings Of Ignorance
- Rain
- Human Condition
- Somebody Else (Instrumental)
- Deep Blue (Instrumental)
- Lilly (Instrumental)
- Modern Slave (Instrumental)
- C'est La Vie (Instrumental)
- Head Rush (Instrumental)
- Kings Of Ignorance (Instrumental)
- Rain (Instrumental)
- Human Condition (Instrumental)
Red Vinyl[23,11 €]
black midi, das sind Geordie Greep (Gitarre, Gesang), Cameron Picton (Bass, Gesang) und Morgan Simpson (Schlagzeug), ihr 3. Album "Hellfire" erscheint am 15. Juli auf Rough Trade Records. Die erste Single daraus hat den wohligen Titel "Welcome To Hell". "Hellfire" wurde nach der Veröffentlichung des Vorgängers "Cavalcade" in London in Abgeschiedenheit geschrieben und baut auf den melodischen und harmonischen Elementen des Vorgängers auf, während es die Brutalität und Intensität des Debüts "Schlagenheim" ausbaut. Wie Greep es beschreibt: "Wenn Cavalcade ein Drama war, ist "Hellfire" wie ein epischer Action-Film", der sich mit überlappenden Themen wie Schmerz, Verlust und Angst beschäftigt. Es ist ihr bisher thematisch kohärentestes und durchdachtestes Album". Während die Geschichten von "Cavalcade" in der dritten Person geschildert wurden, erzählt "Hellfire" seine Geschichten aus der Ich-Perspektive eines moralisch fragwürdigen Charakters. Es gibt direkte dramatische Monologe, die an unser verkommenes Gefühl für Recht und Unrecht appellieren. Man ist sich nie so ganz sicher, ob man lachen oder entsetzt sein soll. "Welcome To Hell" erzählt die Geschichte der Exzesse eines ausschweifenden Soldaten und seiner Entlassung aus dem Militärdienst, untermalt von funkigen Gitarrensätzen, treibenden Bläsern und einem knorrigen Gesang. Das Video wurde von Gustaf Holtenäs gedreht, der auch schon beim Video zu "Slow" Regie führte. Die Entstehung von "Hellfire" dauerte nur sechs Monate und begann mit einem Riff bei einem Jam der Gruppe, das sich zu dem futuristischen Boxdrama "Sugar/Tzu" entwickelte. Die Bandbreite und die Kraft sowie die starke Produktion der Musik von black midi war noch nie so groß wie auf dem neuen Album, was zum Teil der Produzentin Marta Salogni zu verdanken ist, die mit der Band bereits am "Cavalcade"-Opener "John L" gearbeitet hat. Aber wie immer ist die Art der Musik, die black midi spielen, nicht so wichtig wie ihre Qualität. Und was auch immer du über die Musik von black midi denkst, ist es wichtig, was du dabei fühlst, wenn du sie wirklich hörst.
Black Vinyl[23,11 €]
black midi, das sind Geordie Greep (Gitarre, Gesang), Cameron Picton (Bass, Gesang) und Morgan Simpson (Schlagzeug), ihr 3. Album "Hellfire" erscheint am 15. Juli auf Rough Trade Records. Die erste Single daraus hat den wohligen Titel "Welcome To Hell". "Hellfire" wurde nach der Veröffentlichung des Vorgängers "Cavalcade" in London in Abgeschiedenheit geschrieben und baut auf den melodischen und harmonischen Elementen des Vorgängers auf, während es die Brutalität und Intensität des Debüts "Schlagenheim" ausbaut. Wie Greep es beschreibt: "Wenn Cavalcade ein Drama war, ist "Hellfire" wie ein epischer Action-Film", der sich mit überlappenden Themen wie Schmerz, Verlust und Angst beschäftigt. Es ist ihr bisher thematisch kohärentestes und durchdachtestes Album". Während die Geschichten von "Cavalcade" in der dritten Person geschildert wurden, erzählt "Hellfire" seine Geschichten aus der Ich-Perspektive eines moralisch fragwürdigen Charakters. Es gibt direkte dramatische Monologe, die an unser verkommenes Gefühl für Recht und Unrecht appellieren. Man ist sich nie so ganz sicher, ob man lachen oder entsetzt sein soll. "Welcome To Hell" erzählt die Geschichte der Exzesse eines ausschweifenden Soldaten und seiner Entlassung aus dem Militärdienst, untermalt von funkigen Gitarrensätzen, treibenden Bläsern und einem knorrigen Gesang. Das Video wurde von Gustaf Holtenäs gedreht, der auch schon beim Video zu "Slow" Regie führte. Die Entstehung von "Hellfire" dauerte nur sechs Monate und begann mit einem Riff bei einem Jam der Gruppe, das sich zu dem futuristischen Boxdrama "Sugar/Tzu" entwickelte. Die Bandbreite und die Kraft sowie die starke Produktion der Musik von black midi war noch nie so groß wie auf dem neuen Album, was zum Teil der Produzentin Marta Salogni zu verdanken ist, die mit der Band bereits am "Cavalcade"-Opener "John L" gearbeitet hat. Aber wie immer ist die Art der Musik, die black midi spielen, nicht so wichtig wie ihre Qualität. Und was auch immer du über die Musik von black midi denkst, ist es wichtig, was du dabei fühlst, wenn du sie wirklich hörst.
Hailing from London, UK, PUPIL SLICER are preparing to release their debut album, Mirrors, via Prosthetic Records. Combining all the sharp edges of angular mathcore with the bonecrushing intensity of grindcore, PUPIL SLICER are guaranteed to leave their mark on 2021. Mirrors captures the frenetic energy that propels PUPIL SLICER forward, making their snarling blend of mathcore, grindcore, death metal and more a truly essential listen. For all the disjointed chaos and jagged edges present on Mirrors - and there are many - PUPIL SLICER has created an enticing, cohesive collection of songs that represent a marked period of time in the lives of its creators. Complemented further by the distinctive collage cover art by Nick Povey, this debut album is equal parts grit and sass.
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