Nach längerer Funkstille, Pandemie und Neufindung meldet sich Timber Timbre mit einem neuen Studioalbum zurück, das die elektronischen Elemente des Vorgängers mit einer cineastischen Weite verbindet und Inspiration von Sun Ra, Dorothy Ashby und Alice Coltrane vermuten lässt. Nach Mitarbeit als Produzent für verschiedene Alben, findet sich Kirk Taylor aka Timber Timbre mit Michael Dubue in Quebec wieder. Beide verstehen sich auf Anhieb und es entsteht ein Album mit Songideen der letzten Jahre. Die warme Klanglandschaft, das ironische Augenzwinkern und die cineastische Leichtigkeit verleiten zum Verlorengehen und machen 'Lovage' zu einer Platte, die man immer wieder neu auflegt. Ein Album für die Sammlung.
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- 1: Fear Detector
- 2: Metal Never Dies
- 3: Pandemonium
- 4: One Heart One Soul
- 5: Make The Move
- 6: Pain
- 7: Decadent
- 8: Metal Machine
- 9: Steelhammer
- 10: Dust And Rust
- 11: I Give As Good As I Get
- 12: Rock'n'roll Soldiers
- 13: Dominator
- 14: Blind Eyes
- 15: Mastercutor
- 16: Vendetta
- 17: 24/7
- 18: What A Hell Of A Night
- 19: Man And Machine
- 20: Like A Lion
- 22: Holy
- 23: Freelance Man
- 24: Independence Day
- 25: Metal Eater
- 26: Wilder Life
- 27: Future Land
- 28: Blitz Of Lightning
- 29: We're History
- 30: Break The Rules
- 31: Go Back To Hell
- 32: They Want War
Eins ist schon lange klar: U.D.O. machen keine halben Sachen und haben auch nach über 35 Jahren Bandgeschichte kein Stück Kraft verloren! Durch hunderte von Shows weltweit - bis hin in die entlegendsten Gebiete Russlands oder Südamerikas - und einer Diskografie von über 20 Alben, hat die Band jedes Mal bewiesen, dass sie nicht nur in den nationalen, sondern internationalen Metalolymp gehören. Alben wie „Steelfactory“, „Man And Machine“ oder „Animal House“ sind zeitlose Alben - präzise, druckvoll, eingängig und kraftgeladen. Fast jedes Album schaffte es in die deutschen Albumcharts mit der ein oder anderen Platzierung in den Top 10! Nicht umsonst sind nationale und internationale, prominente Kollegen wie Doro oder Lordi Anhänger und Unterstützer von U.D.O.'s Musik.
Keine Frage, dass man dem Propheten des deutschen Metal einen weiteren Tribut zollen muss und die Highlights dieser erfolgreichen Karriere auf einem Tonträger zusammenfasst. Insgesamt 33 Tracks von Alben wie Mastercutor, Holy, Solid oder Game Over gepaart nostalgischen Fotos machen nicht nur für alte Fans der Band diese Compilation zu einem Muss im Platteschrank.
Auf „Blame It All On Love“, Poolsides viertem Studioalbum, verlässt Jeffrey Paradise (aka Poolside) seine eigene Komfortzone und taucht in die Tiefen seiner eigenen kreativen Stimme ein. Die elf Tracks sind funky, gefühlvoll, entspannt und voller Hooks, die Poolsides Sound zu ergreifenden Pop-Höhen erheben. Anstatt erneut seine elektronischen Fähigkeiten zu demonstrieren, markiert die aalglatte Produktion eine Rückkehr zu seinen Live-Musik-Wurzeln und findet Leichtigkeit in einfachen und strahlenden Klangschichten. Es ist ein wahres Produkt all der Orte, an denen er war, und der langen und abenteuerlichen Reise, die er unternommen hat, um zu diesem Moment zu gelangen, an dem es nichts mehr zu kämpfen oder zu beweisen, sondern es nur noch perfekte Grooves gibt.
Crime & the City Solution kehren mit ihrem siebten Studioalbum und dem ersten seit 10 Jahren zurück, dem Killer. Das auf 7 Tracks angelegte und in Berlin aufgenommene Album ist das wohl beste Werk von Crime & City Solution und gilt als ihr Meisterwerk.
Auf dem Album ist das Markenzeichen der Band, Simon Bonneys Erzählungen, umgeben von der tiefgründigen, vielschichtigen und hypnotisierenden Instrumentierung dieser neuen Inkarnation der Band, zu der neben dem langjährigen Mitglied Bronwyn Adams auch die neuen Mitglieder Frederic Lyenn, Donald Baldie, Georgio Valentino, Chris Hughes und Joshua Murphy gehören. Zusammen mit der Produktion von Martin J. Fiedler (Josh T. Pearson, Alex White) entsteht so eine magische Atmosphäre der Vorahnung und der Möglichkeiten.
Initial LOSER copies pressed on lovely Transparent Sun Yellow vinyl! This 2023 edition of The Shins's beloved second album, Chutes Too Narrow, celebrates the album's 20th anniversary with a fresh remaster by Adam Ayan, supervised by band leader James Mercer, and lovely new packaging for the vinyl. Following The Shins's breakout 2001 debut, Oh, Inverted World, singer/songwriter/guitarist James Mercer and drummer Jesse Sandoval moved from Albuquerque to Portland, OR and bassist Neal Langford was replaced with Dave Hernandez (ex-Scared Of Chaka), who played bass on the stand-out track from the first record, "New Slang." Chutes Too Narrow, their heavily anticipated follow-up, was recorded in James' basement home studio, with later mixing assistance from Phil Ek (Built to Spill, Modest Mouse, David Cross, Les Savy Fav, etc.). And, with 10 songs, clocking in at just over 30 minutes, Chutes Too Narrow is a brief yet entirely scintillating glimpse at chiming, reflective and perfectly skewed pop innovation. It was released to widespread acclaim in 2003, garnering Pitchfork's Best New Music, four stars from Rolling Stone, and raves from the New York Times, MOJO, the Village Voice, SPIN, and tons more. It subsequently made best-of-the-decade lists from The AV Club, NME, Paste, Pitchfork, and Uncut. Critically acclaimed on release, and widely considered one of the best albums of the 2000s. Remastered from original tapes by Adam Ayan at Gateway Mastering.
This 2023 edition of The Shins's beloved second album, Chutes Too Narrow, celebrates the album's 20th anniversary with a fresh remaster by Adam Ayan, supervised by band leader James Mercer, and lovely new packaging for the vinyl. Following The Shins's breakout 2001 debut, Oh, Inverted World, singer/songwriter/guitarist James Mercer and drummer Jesse Sandoval moved from Albuquerque to Portland, OR and bassist Neal Langford was replaced with Dave Hernandez (ex-Scared Of Chaka), who played bass on the stand-out track from the first record, "New Slang." Chutes Too Narrow, their heavily anticipated follow-up, was recorded in James' basement home studio, with later mixing assistance from Phil Ek (Built to Spill, Modest Mouse, David Cross, Les Savy Fav, etc.). And, with 10 songs, clocking in at just over 30 minutes, Chutes Too Narrow is a brief yet entirely scintillating glimpse at chiming, reflective and perfectly skewed pop innovation. It was released to widespread acclaim in 2003, garnering Pitchfork's Best New Music, four stars from Rolling Stone, and raves from the New York Times, MOJO, the Village Voice, SPIN, and tons more. It subsequently made best-of-the-decade lists from The AV Club, NME, Paste, Pitchfork, and Uncut. Critically acclaimed on release, and widely considered one of the best albums of the 2000s. Remastered from original tapes by Adam Ayan at Gateway Mastering.
Auf „Ironbound“ spielen OVERKILL, als wären sie in einen Jungbrunnen gefallen, reihen Killerriff an Killerriff und entstauben ihren Sound grundlegend.
Einzelne Songs herauszugreifen ist hier zwecklos, denn alle warten mit fetten Akkordfolgen, starken Soli und markanten Refrains auf. Die langen Stücke,
nur eines ist kürzer als fünf Minuten, der Opener ´The Green And The Black´ bringt es auf knapp neun – sind perfekt arrangiert und künden davon, dass
die Band beim Songwriting kreativ aus dem Vollen schöpfen konnte.
Nachfolger des von der Kritik gefeierten, selbstbetitelten Debütalbum, Vambo mit ihrem 2. Studioalbum. Zwölf Tracks dienen als Schaufenster für das beeindruckende musikalische Talent und die energiegeladenen Auftritte der Band. Die Songs bieten eine Mischung aus melodischen Refrains, knallharten Riffs und dynamischen Gitarrensoli und versprechen ein aufregendes Hörerlebnis. Das Album lässt sich sowohl von "klassischen" Rock-Sensibilitäten als auch von zeitgenössischen Einflüssen inspirieren und präsentiert eine frische und innovative Herangehensweise an das Genre. Produziert von Ray Stiles, ehemaliges Mitglied der 70er-Jahre-Glam-Rocker Mud und langjähriges Mitglied von The Hollies. Jack Stiles Gesang, mit seiner fesselnden Präsenz und kraftvollen Stimme, ist eine magnetische Kraft, an der Gitarre entfesselt Pete Lance eine donnernde Energie, die die Aufmerksamkeit des Publikums vom ersten Powerchord an auf sich zieht, David Flitt, ein dynamischer Schlagzeuger, der die treibende Kraft hinter Vambo ist, der Kraft und Subtilität verbindet. Schließlich noch James Scotts provokante Basslinien verleihen Vambos Musik Tiefe und Kraft. Wie in der "High Hopes"-Strecke des Classic Rock Magazine zu sehen ist, haben sich Vambo als aufstrebende Kraft in der Rockszene etabliert, die nicht zu übersehen ist. Als Live Band ausgiebig auf großen Festivals unterwegs, z.B. das Download Festival, das Isle of Wight Festival und das Stone Free Festival und als Support für Acts wie Jared James Nichols, Y&T, Praying Mantis, Stray und Cats in Space.
2019 zog Duff McKagan in sein eigenes Aufnahmestudio, was ihm die lang ersehnte Möglichkeit gab, „endlich Songs weiterzuentwickeln, die ich vielleicht in der Nacht zuvor geschrieben habe, oder an alten Riffs von vor Jahren weiterzuarbeiten. Das ist eine große Sache für mich.”
Er verbrachte einen Großteil der folgenden zwei Jahre damit, mit seinem langjährigen Produzenten/Kollaborateur Martin Feveyear (Mark Lanegan, Brandi Carlile) an einer Reihe von sehr persönlichen neuen Songs zu arbeiten.
»Lighthouse« ist das erste Album in voller Länge, das in McKagans privatem Studio entstanden ist: 11 Songs, die in Tenor und Umfang variieren.
»Ich habe sozusagen einen Ort gefunden, an dem ich mich wohlfühle, wie meine eigene Musik klingen soll«, sagt McKagan sagt. »Das sind wirklich nur einfache Punksongs, die ohne mein Geschrei auskommen. Die Themen sind breit gefächert, aber das werdet Ihr sehen und hören. Die Idee, diese Platte mit einer Ode an meine Frau zu beginnen und mit einer Ode an das Leben zu enden, verkörpert die beiden Dinge, die ich am meisten liebe."
2019 zog Duff McKagan in sein eigenes Aufnahmestudio, was ihm die lang ersehnte Möglichkeit gab, „endlich Songs weiterzuentwickeln, die ich vielleicht in der Nacht zuvor geschrieben habe, oder an alten Riffs von vor Jahren weiterzuarbeiten. Das ist eine große Sache für mich.”
Er verbrachte einen Großteil der folgenden zwei Jahre damit, mit seinem langjährigen Produzenten/Kollaborateur Martin Feveyear (Mark Lanegan, Brandi Carlile) an einer Reihe von sehr persönlichen neuen Songs zu arbeiten.
»Lighthouse« ist das erste Album in voller Länge, das in McKagans privatem Studio entstanden ist: 11 Songs, die in Tenor und Umfang variieren.
»Ich habe sozusagen einen Ort gefunden, an dem ich mich wohlfühle, wie meine eigene Musik klingen soll«, sagt McKagan sagt. »Das sind wirklich nur einfache Punksongs, die ohne mein Geschrei auskommen. Die Themen sind breit gefächert, aber das werdet Ihr sehen und hören. Die Idee, diese Platte mit einer Ode an meine Frau zu beginnen und mit einer Ode an das Leben zu enden, verkörpert die beiden Dinge, die ich am meisten liebe."
2019 zog Duff McKagan in sein eigenes Aufnahmestudio, was ihm die lang ersehnte Möglichkeit gab, „endlich Songs weiterzuentwickeln, die ich vielleicht in der Nacht zuvor geschrieben habe, oder an alten Riffs von vor Jahren weiterzuarbeiten. Das ist eine große Sache für mich.”
Er verbrachte einen Großteil der folgenden zwei Jahre damit, mit seinem langjährigen Produzenten/Kollaborateur Martin Feveyear (Mark Lanegan, Brandi Carlile) an einer Reihe von sehr persönlichen neuen Songs zu arbeiten.
»Lighthouse« ist das erste Album in voller Länge, das in McKagans privatem Studio entstanden ist: 11 Songs, die in Tenor und Umfang variieren.
»Ich habe sozusagen einen Ort gefunden, an dem ich mich wohlfühle, wie meine eigene Musik klingen soll«, sagt McKagan sagt. »Das sind wirklich nur einfache Punksongs, die ohne mein Geschrei auskommen. Die Themen sind breit gefächert, aber das werdet Ihr sehen und hören. Die Idee, diese Platte mit einer Ode an meine Frau zu beginnen und mit einer Ode an das Leben zu enden, verkörpert die beiden Dinge, die ich am meisten liebe."
2019 zog Duff McKagan in sein eigenes Aufnahmestudio, was ihm die lang ersehnte Möglichkeit gab, „endlich Songs weiterzuentwickeln, die ich vielleicht in der Nacht zuvor geschrieben habe, oder an alten Riffs von vor Jahren weiterzuarbeiten. Das ist eine große Sache für mich.”
Er verbrachte einen Großteil der folgenden zwei Jahre damit, mit seinem langjährigen Produzenten/Kollaborateur Martin Feveyear (Mark Lanegan, Brandi Carlile) an einer Reihe von sehr persönlichen neuen Songs zu arbeiten.
»Lighthouse« ist das erste Album in voller Länge, das in McKagans privatem Studio entstanden ist: 11 Songs, die in Tenor und Umfang variieren.
»Ich habe sozusagen einen Ort gefunden, an dem ich mich wohlfühle, wie meine eigene Musik klingen soll«, sagt McKagan sagt. »Das sind wirklich nur einfache Punksongs, die ohne mein Geschrei auskommen. Die Themen sind breit gefächert, aber das werdet Ihr sehen und hören. Die Idee, diese Platte mit einer Ode an meine Frau zu beginnen und mit einer Ode an das Leben zu enden, verkörpert die beiden Dinge, die ich am meisten liebe."
Nicht nur in der aktuellen Hardrock/Metal-Szene beziehen sich immer mehr junge Bands, darunter auch viele deutsche Acts (als Beispiel seien Wucan genannt), auf die heute wesentlich mehr gewürdigten Jahre des Krautrock. Natürlich handelt es sich bei dem Begriff nicht direkt um einen Stil, denn von Hardrock bis Jazz/Fusion wurde einst fast alles in diesen Topf geworfen.
Neben Elektronikpionieren wie Can, Tangerine Dream oder Kraftwerk gab es eben auch die Gruppen, die man im Rock verorten kann: Jane, Birth Control oder Lucifer´s Friend sind nur drei Beispiele. Auf „German Rock“ findet man in der Tat auch eine der frühen Bands: Floh De Cologne, die schon Anfang der Siebziger Rock mit deutscher Sprache geboten haben. Die Hardrocker Mass aus Regensburg, lieferten ihr Debütalbum, welches auf „German Rock“ ebenso gewürdigt wird, im Jahr 1977 ab.
Der Rest der ungewöhnlichen Compilation, welche es nur auf Vinyl gibt, befasst sich mit späten Gruppen, die Anfang der 80er noch einen Sound geliefert haben, der durchaus ein paar Jahre früher seinen Ursprung hätte haben können. Und in der Tat wurden auch mindestens zwei Songs nach Ende der 70er geschrieben, allerdings kam der Plattenvertrag oder das Kapital für eine Eigenpressung „zu spät“. Viele dieser spannenden Bands wie Iris, Cannock oder Sphinx waren bei Erscheinen nicht mehr dem Zeitgeist entsprechend, so dass
sie nur wenige, oder nur lokale Chancen hatten. Heute suchen Fans und Neugierige eben nach solchen unbekannten Acts, die eine vergangene Zeit neu zum Leben erwecken. Handgemachte Musik, und das nicht nur live, sondern eben auch noch im Tonstudio. Das Material der Frühachtziger-Gruppen auf dieser Compilation erinnert den einen oder anderen vielleicht auch an die regionalen Helden, wie man sie in den 80ern noch in lokalen Sporthallen erleben konnte…
Nostalgie ist aber nicht das Hauptanliegen dieser LP, sondern der Erhalt wertvoller Musik, die damals nicht bei den großen Majorlabels
erschienen ist.
Not only in the current hard rock/metal scene more and more young bands, among them also many German acts (as an example Wucan may be mentioned), refer to the nowadays much more appreciated years of Krautrock. Of course, the term is not directly a style, because from hard rock to jazz / fusion was once almost assigned to this style.
Besides electronic pioneers like Can, Tangerine Dream or Kraftwerk, there were also the groups that can be categorized as rock: Jane, Birth Control or Lucifer‘s Friend are just three examples.
On „German Rock“ you can indeed also find one of the early bands: Floh De Cologne, who already offered rock with German language at the beginning of the seventies. The hard rockers Mass from Regensburg delivered their debut album, which is also honored on „German Rock“, in 1977.
The rest of the unusual compilation, which is only available on vinyl, deals with late groups that still delivered a sound in the early eighties that could well have originated a few years earlier. And indeed, at least two songs were written in the late seventies, but the record deal or the capital for a selfpressing came „too late“. Many of these exciting bands like Iris, Cannock or Sphinx were no longer in line with the zeitgeist when they appeared, so they had few or only local chances.
Today, dedicated fans and the curious are looking for just such unknown acts that bring a bygone era back to life. Handmade music, and not only live, but also in the recording studio.
The stuff of the early eighties groups on this compilation may remind some of the regional heroes, as you could still experience them in the eighties in local gyms... Nostalgia is not the main concern of this LP, but the preservation of valuable music, which was not released by the big major labels at that time.
German jazz singer with Belgian roots Sophie Tassignon has built up a solid reputation in Germany. She has a whole series of well-received records to her credit, which not only showcase her musical versatility but also demonstrate what an incredible vocalist and composer she is. Sophie is a musical chameleon, constantly seeking to challenge and renew herself.
When the refugee crisis erupted and millions of Syrian refugees flocked to continental Europe in search of a better life and safety, it resulted in a lot of fear and opposition from the European population. The perception on refugees is often very negative and creates divisions on the political field.
When a shelter was started up two blocks from Sophie's home in Berlin, she decided to help and take care of some refugees. To get a better understanding on the culture and stories of those people and to bridge with our culture, she decided to study Arabic. Meanwhile, we are more than five years on, and not only is she proficient in Arabic, but she has also gained a better understanding of the culture and customs of the Arab community. Friendships for life were formed.
She decided to incorporate Arabic into her own musical language - jazz - fusing two worlds. From this was born the project and the eponymous record "Khyal. The word refers to the imagination and is literally translated as "remembering and/or longing for something from the (distant) past." With this project, Sophie especially wants to encourage tolerance and acceptance towards people regardless of their cultural background or religion and show how intercultural interaction can lead to very beautiful and artistic results.artwork &
The central theme of Steady is perseverance. Each track is based on a personal story or a fleeting encounter with people these past few years, from close friends to total strangers, either at home or on night shift commutes. People navigating their own hardships, almost giving up but always struggling through. More broadly, it’s about multiplicity, and contradiction. These central figures displaying hope and determination within a city of development and neglect, uniformity and chaos - an unfiltered representation of a city with all its jagged edges, darkness, and shards of light. It's broken and disheveled, but never not beautiful, just like the people in it. Musically, Steady continues where Bleach (debut album) left off - a sonic language of glitch, decaying tape and analogue distortion through which hints of RnB and soulful ballads bleed through. With a greater emphasis on beats, albeit lopsided on pitch-shifted tape loops, Steady feels more self-assured, more confident, more recognisable. At the same time, it's never stable or predictable - choruses break down early, harmonies bend into beating microtones, tracks emerge before others have finished. The symphonic scope of Bleach is still retained in Steady though. This is music of motivic development, of micro and macro form, of meticulous refining. The work of two classically trained composers, the album's chaos is heavily considered and carefully shaped. Hours of improvisation sessions have since been painstakingly refined into ten distilled tracks, owing to Steady's three year gestation.
country songwriter from Brooklyn's indie underground, Dougie Poole blurs the lines between genre and generation on his third solo album, The Rainbow Wheel of Death. Rooted in sharp songwritingvand the organic sounds of a live-in-the-studio band, it's a classic-sounding record for the modern world. The Rainbow Wheel of Death's title nods to the colorful pinwheel that appears onscreen whenever a computer's application stalls. For Poole _ who found himself working as a freelance computer programmer once the pandemic brought his touring schedule to a temporary halt in 2020 _ it's also a reference to the holding pattern that's left much of society feeling stuck, unable to move ahead in an uncertain world. That feeling was pervasive when he in his New York City bedroom and wrapping up the songwriting process in the recording studio itself. Once hailed as the "patron saint of millennial malaise" for his sardonic wit and topical, tongue-in-cheek songwriting, Poole broadens his reach here. "High School Gym" builds a bridge between 2020s lo-fi textures and 1980s pop vibes, while "Must Be In Here Somewhere" _ whose narrator sits at a lap top, searching through "every server burning in North Carolina" for a digital souvenir of a long-lost relationship _ mixes modern concerns with classic country instrumentation. If records like 2017's Wideass Highway and 2020's breakthrough release The Freelancer's Blues told stories about uninspired Millennials languishing in dead-end jobs and no-good relationships, then The Rainbow Wheel of Death focuses on more universal issues like mortality, love, and the passing of the time. With The Rainbow Wheel of Death, Dougie Poole breathes new life into country music, retaining the acclaimed elements of his previous work _ drum machines, synthesizers, and his deep-set voice _ while pushing toward something warm, organic, and prismatic.
country songwriter from Brooklyn's indie underground, Dougie Poole blurs the lines between genre and generation on his third solo album, The Rainbow Wheel of Death. Rooted in sharp songwritingvand the organic sounds of a live-in-the-studio band, it's a classic-sounding record for the modern world. The Rainbow Wheel of Death's title nods to the colorful pinwheel that appears onscreen whenever a computer's application stalls. For Poole _ who found himself working as a freelance computer programmer once the pandemic brought his touring schedule to a temporary halt in 2020 _ it's also a reference to the holding pattern that's left much of society feeling stuck, unable to move ahead in an uncertain world. That feeling was pervasive when he in his New York City bedroom and wrapping up the songwriting process in the recording studio itself. Once hailed as the "patron saint of millennial malaise" for his sardonic wit and topical, tongue-in-cheek songwriting, Poole broadens his reach here. "High School Gym" builds a bridge between 2020s lo-fi textures and 1980s pop vibes, while "Must Be In Here Somewhere" _ whose narrator sits at a lap top, searching through "every server burning in North Carolina" for a digital souvenir of a long-lost relationship _ mixes modern concerns with classic country instrumentation. If records like 2017's Wideass Highway and 2020's breakthrough release The Freelancer's Blues told stories about uninspired Millennials languishing in dead-end jobs and no-good relationships, then The Rainbow Wheel of Death focuses on more universal issues like mortality, love, and the passing of the time. With The Rainbow Wheel of Death, Dougie Poole breathes new life into country music, retaining the acclaimed elements of his previous work _ drum machines, synthesizers, and his deep-set voice _ while pushing toward something warm, organic, and prismatic.
Bloodred Hourglass, das Finland’s Powerhouse des Melodic Modern Metal’s, wollen mit ihrem neuen Album “How’s The Heart?” die Musikwelt wieder einmal in ihren Bann ziehen.
Sie sind bekannt für ihre Melodic und Death Metal Einflüsse und haben sich längst einen Namen in der Metal-Szene gemacht. “How’s The Heart?” wird zweifelsfrei eine der einflussreichsten Veröffentlichungen der bisherigen Band Historie und zeigt eine beeindruckende Entwicklung dieses Musikgespanns. Einmal mehr stellen die Jungs aus Finnland ihr musikalisches Können unter Beweis und nehmen ihre Fans mit auf eine Reise voller Energie und der klassischen Bloodred Hourglass-Brutalität.
“How’s The Heart?” leitet seine Hörer außerdem durch die verschiedenen Phasen von Trauer und Wut, und bricht mit einem perfekten Mix aus Aggression und Charme jegliche Genre-Grenzen. Ein dynamischer, moderner Sound, der aber weiterhin an die traditionellen Nordischen Wurzeln der Band anknüpft.
Die BRHG-typischen Riffs, aggressiven Drums, vielseitigen Vocals, Synths und Refrains mit Ohrwurm-Garantie dieses Albums wurden gemixt und gemastert von Dan Braunstein (Spiritbox, Veil Of Maya, Dayseeker).
Der prägende Sound von Martin Rev, der vor allem im Zusammenspiel mit seinem langjährigen musikalischen Partner Alan Vega und der gemeinsamen Band Suicide in seiner Radikalität und Einzigartigkeit zu einem Einfluss für mehrere Generationen von Musikern werden sollte, findet seinen Ursprung insbesondere in der essentiellen Energie des Rock"n"Rolls, der Rev als Teenager prägte und so etwas wie die musikalische Entsprechung der urbanen Atmosphäre seiner Heimatstadt New York war. Nachdem Rev zunächst im Free Jazz und freier Musik nach neuen musikalischen Ausdrucksformen suchte, entwickelte er rasch eine Faszination für die elektronische Klangerzeugung, die es ihm ermöglichte, völlig alleine und autark zu arbeiten. Er experimentierte mit einfachstem Equipment, kombinierte verschiedene Geräte und Effekte und übersetzte so die Wurzeln des Rock"n"Rolls in einen neuen, bisher ungehörten elektrisierenden Sound, der sowohl der Beginn von Suicide als auch einer spannenden Solo-Karriere sein sollte. Die vorliegende Sammlung "The Sum of Our Wounds" umfasst verschiedenste Aufnahmen, die zwischen 1973 und 1985 entstanden. Dabei ist die Zusammenstellung weitaus mehr als nur eine Kollektion von Demos und Outtakes; vielmehr hat man das Gefühl, ein in sich geschlossenes Album zu hören und sich selbst Kompositionen, die einem bereits bekannt sind, gänzlich neu zu erschließen. Die Kassettenstücke besitzen in ihrer spröden Brüchigkeit eine große Sensibilität, eben wie eine Sammlung von Verwundungen.
- Illusory Motion (9:53)
- Im Morgengrauen (5:24)
- Weißensee (18:33)
2022er Nachpressung als Blue/Bone-Swirl Vinyl! Ein krautrockiges Mini-Album ist THE GOLD & SILVER SESSIONS geworden - eingespielt während ihrer letztjährigen Europatour - welches den ELDER-Sound und seine Stoner/Doom-Wurzeln in neue Sphären schießt! Zwei experimentierfreudige Tracks zusammen mit einer langen, psychedelischen Jam formen dies EP von LP-Länge, welche ELDERs expressive Kreativität und nuancierte Entwicklung auf eine Art und Weise einfängt, wie es eine "normale" Studio-Veröffentlichung wohl nicht könnte. Metalischen Härte wird mit krautrockiger Improvisationskunst zusammengebracht, die Referenz zeigt sich u.a. auch in den Songtiteln "Im Morgengrauen" und "Weißensee". Sicherlich ein Experiment oder eine Art Übergang, aber dies ist immer noch die Band, die 2017 das unglaubliche "Reflections of a Floating World" herausgebracht hat und mit dieser Veröffentlichung auf neuen und unerforschten Pfaden zu wandern beginn. Oder sich selbst und seinen Fans nur mal das Hirn freibläst, bevor die nächste Ebene im Stoner/Psychrock-Kosmos aufgemacht wird.


















