Dieses Album ist die bisher stärkste Album von TOXIK!
Während die Band auf eine lange Tradition im traditionellen Thrash zurückblicken kann, erweitert dieses Album die bisherige Tradition und zeigt, wohin die Reise gehen kann, sowohl musikalisch als auch subjektiv.
10 treibende Tracks, die von atemberaubend-halsbrecherischen BPMs bis hin zu ungeraden Taktarten und schroffen Dissonanzen reichen, spiegeln den Charakter des Albums, sowie die Botschaft und Denkweise der Band perfekt wider.
Es ist ein konzeptionelles Werk, da die Kunst auf dem Cover Parallelen zu den Themen in den Songs aufweist, aber es ist nicht mit einer schwerfälligen, traditionellen Konzeptalbum-Plakette versehen.
Es ist sauber, fokussiert und zugänglich, ohne das Konzept zu kennen, was eine viel coolere Umsetzung ist.
TOXIK sind der Meinung, dass dieses Album sowohl ihre Intensität als Live-Act einfängt als auch ihre Fähigkeit, Dynamik und Nuancen einzusetzen, die man in diesem Genre nicht immer erwartet.
Es ist ein ehrgeiziges Album mit sehr wenig Rücksicht auf Traditionen oder gar Erwartungen... es ist ehrlich und echt!
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Dieses Album ist die bisher stärkste Album von TOXIK!
Während die Band auf eine lange Tradition im traditionellen Thrash zurückblicken kann, erweitert dieses Album die bisherige Tradition und zeigt, wohin die Reise gehen kann, sowohl musikalisch als auch subjektiv.
10 treibende Tracks, die von atemberaubend-halsbrecherischen BPMs bis hin zu ungeraden Taktarten und schroffen Dissonanzen reichen, spiegeln den Charakter des Albums, sowie die Botschaft und Denkweise der Band perfekt wider.
Es ist ein konzeptionelles Werk, da die Kunst auf dem Cover Parallelen zu den Themen in den Songs aufweist, aber es ist nicht mit einer schwerfälligen, traditionellen Konzeptalbum-Plakette versehen.
Es ist sauber, fokussiert und zugänglich, ohne das Konzept zu kennen, was eine viel coolere Umsetzung ist.
TOXIK sind der Meinung, dass dieses Album sowohl ihre Intensität als Live-Act einfängt als auch ihre Fähigkeit, Dynamik und Nuancen einzusetzen, die man in diesem Genre nicht immer erwartet.
Es ist ein ehrgeiziges Album mit sehr wenig Rücksicht auf Traditionen oder gar Erwartungen... es ist ehrlich und echt!
Dieses Album ist die bisher stärkste Album von TOXIK!
Während die Band auf eine lange Tradition im traditionellen Thrash zurückblicken kann, erweitert dieses Album die bisherige Tradition und zeigt, wohin die Reise gehen kann, sowohl musikalisch als auch subjektiv.
10 treibende Tracks, die von atemberaubend-halsbrecherischen BPMs bis hin zu ungeraden Taktarten und schroffen Dissonanzen reichen, spiegeln den Charakter des Albums, sowie die Botschaft und Denkweise der Band perfekt wider.
Es ist ein konzeptionelles Werk, da die Kunst auf dem Cover Parallelen zu den Themen in den Songs aufweist, aber es ist nicht mit einer schwerfälligen, traditionellen Konzeptalbum-Plakette versehen.
Es ist sauber, fokussiert und zugänglich, ohne das Konzept zu kennen, was eine viel coolere Umsetzung ist.
TOXIK sind der Meinung, dass dieses Album sowohl ihre Intensität als Live-Act einfängt als auch ihre Fähigkeit, Dynamik und Nuancen einzusetzen, die man in diesem Genre nicht immer erwartet.
Es ist ein ehrgeiziges Album mit sehr wenig Rücksicht auf Traditionen oder gar Erwartungen... es ist ehrlich und echt!
Das Album The Silver Lining von Soul Asylum aus dem Jahr 2006 wird zum ersten Mal auf Vinyl wieder veröffentlicht! Es war das letzte Album mit dem Bassisten Karl Mueller, der tragischerweise vor der Fertigstellung des Albums an Krebs verstarb. Es ist auch das erste, auf dem Michael Bland am Schlagzeug zu hören ist. Die Doppel-LP wurde von John Fields produziert und von Justin Perkins bei Mystery Room Mastering für Vinyl gemastert. Sie enthält bedruckte Hüllen und eine Klappverpackung sowie den Hidden Track "Fearless Leader". Das Album wurde weithin als eine Rückkehr zur Topform für die langjährige Rockband aus Minneapolis angesehen, die in den 90er Jahren mit Grave Dancer's Union und Let Your Dim Light Shine kommerziellen Erfolg hatte, nachdem sie in den 80er Jahren im Untergrund Anerkennung gefunden hatte.
Format: Ltd. Schwarzes Vinyl 140 Gr. 2LP mit bedruckter Hülle in Gatefold-Verpackung.
Der WARWOLF erhebt sich aus den tiefsten Abgründen der Hölle, um sich für die Vernachlässigung der gebrochenen Menschheit zu rächen. Er ist Peiniger und Erlöser zugleich, geschaffen von den Kräften der irdischen Natur, sowie den bösen Mächten höllischer Herrscher. Wenn das Leben jeden Glanz verloren hat, liefern die dunklen Hohepriester die perfekte Waffe für die Erschaffung der Stadt der Toten. Willkommen in NECROPOLIS! Die Kölner Formation ist keineswegs unbekannt in der Szene. Die Band entstand aus den altgedienten Mitgliedern der altbekannten WOLFEN, die viele Jahre mit hunderten von Konzerten und mehreren Tourneen die Szene aufmischte. WARWOLF konzentrieren sich auf die Fundamente des
Heavy Metal und präsentieren sich in feinster NWOBHM-Manier. Die Vorlieben der Musiker für IRON MAIDEN bleiben definitiv nicht verborgen. Im Gegenteil – diese Band lebt ihre eigenen musikalischen Wurzeln aus und zollt mit dieser Motivation gewissermaßen dem 80er Metal Tribut. Der musikalische Fokus ist ein bewusster Schritt zurück, eine Zeitreise in die frühen Jahrzehnte der Heavy Metal Music. Die Aufmerksamkeit richtet sich nicht auf Innovation und Fortschritt, sondern wird aus der Liebe zum klassischen Heavy Metal gespeist! Diese Begeisterung teilt auch Chris Boltendahl, Leadsänger der deutschen Metal-Institution GRAVE DIGGER. Man kennt sich schon länger, da WARWOLF-Sänger Andreas auf einigen der letzten GRAVE DIGGER-Alben viele Backing-Vocals eingesungen hat.
Am Ende hat es ein paar Jahre gedauert, bis die Idee ausgereift war und das Timing stimmte. Chris ist nun als Produzent am Ruder und mit diesem Team gibt es keine stilistischen Zweifel mehr! 2022 taten sich die deutschen Metal-Meister mit Metalapolis Records zusammen, um NECROPOLIS zu veröffentlichen. Das Album setzt das NWOBHM-Vermächtnis fort, wo IRON MAIDEN 1985 aufhörten, gewürzt mit WARWOLF-DNA. Dröhnende Drums, schreiende Gitarren, pumpender Bass und Gesang auf höchstem Niveau machen diesen WARWOLF zu einem wilden Tier!
- 1: Untitled 2
- 2: Cream Of The Crop
- 3: Synergy (Feat. Rob Damiani)
- 4: Holy Ghost Spirit
- 5: For The Jeers
- 6: Ember
- 7: Pop Off!
- 8: One Man's Cringe
- 9: Feels Bad Man
- 10: Die Another Day
- 11: Two Secret Weapons
- 12: Polka Dot Dobbins
- 13: Long Nights In Jail
- 14: Back On Deck
- 15: Current Events
- 16: Pray To God For Your Mother
- 17: Swallowed By Eternity
- 18: Have A Great Life
Black vinyl[22,65 €]
2LP[36,56 €]
Turquoise and Black splatter vinyl[27,69 €]
Gold LP[25,63 €]
Black Vinyl[26,85 €]
Forest Green Vinyl[39,08 €]
Red / Blue Splatter Vinyl[29,37 €]
Black Vinyl[29,37 €]
Vinyl[35,92 €]
Clear Vinyl[28,53 €]
Clear Vinyl[30,21 €]
LP[30,21 €]
LP2[38,87 €]
Black Vinyl[29,37 €]
Creme White Vinyl[31,89 €]
Clear Green Vinyl[31,89 €]
Yellow w/ red & black splatter[30,63 €]
Black VInyl[30,21 €]
Black VInyl[30,21 €]
Cassette[15,08 €]
Black Vinyl[33,19 €]
Tidewater Tri Color Vinyl[34,87 €]
Dance Gavin Dance lehnen langweilige Konzepte bei jedem ihrer Schritte ab und verschmelzen Progressive Rock und Post-Hardcore mit sattem Groove, wobei sie auf brillante Weise experimentelle Musik mit Hooks und einem schrägen Sinn für Humor kombinieren. Die Gruppe hat weltweit über 1,35 Milliarden Streams und allein in
den USA 1,2 Millionen verkaufte Alben erreicht. Mit Hunderttausenden von begeisterten Fans, die Dance Gavin Dance in den sozialen Netzwerken unterstützen, und ihrem eigenen Festival, dem Swanfest, dessen erste Austragung 2019 ausverkauft war und dessen triumphale Rückkehr für 2022 in der Heimatstadt der Band, Sacramento, im April dieses Jahres geplant ist, stellt sich die Band mit voller Kraft einem Mainstream, der sie zu lange übersehen hat. Dance Gavin Dance kündigen nun die Veröffentlichung ihres neuen Albums JACKPOT JUICER an, der Nachfolger von AFTERBURNER aus
dem Jahr 2020, das die US-Charts anführte und auf Platz
14 der Billboard Top 200 war.
MISADVENTURES OF DOOMSCROLLER wurde von Jonathan Wilson (Billy Strings, Father John Misty, Angel Olsen) produziert und stellt eine neue, abenteuerliche Richtung für Dawes dar, die einen ehrgeizigeren und experimentelleren Ansatz bei den Aufnahmen zeigt als je zuvor.
”Wir waren schon immer stolz darauf, Minimalisten zu sein. Mit dieser Platte haben wir uns vorgenommen, MAXIMALISTEN zu sein”, sagt Goldsmith. ”Immer noch ein Quartett. Die Songs sollen sich nicht
hinter irgendwelchen Tricks oder Effekten verstecken. Aber wir lassen die Songs wirklich atmen und sich ausdehnen und leben, wie sie es wollen. Wir haben beschlossen, keine Rücksicht mehr auf kurze Aufmerksamkeitsspannen zu nehmen. Unsere Ambitionen gehen dabei über das Musikalische hinaus. ”Wir wollten auch die traditionelle Länge einer Schallplatte - 40-45 Minuten - respektieren, aber keine Rücksicht auf die Anzahl der Tracks nehmen. So wie es Miles oder Herbie oft getan haben. Die Songs zu dokumentieren ist nur die eine Hälfte des Bildes. Für diese Platte sind sie auch die Plattform, von der aus wir abspringen und uns darin verlieren können. Ich glaube, ich kann es am besten so ausdrücken: Wir wollten, dass diese Platte weniger eine Sammlung von Songs als vielmehr eine Sammlung von Musik ist.”
”Im Frühjahr 2020 haben wir eine Liste mit unseren Lieblingssongs von Brian erstellt - eine sehr lange Liste. Wir haben die Songs ohne Rücksicht auf ihre Chart-Performance ausgewählt. Die obskuren treffen uns genauso hart wie die populäreren Songs - und alle sind reif für eine Neuinterpretation, eine Neugestaltung, eine Neuerfindung. Brian schreibt Lieder über Schönheit, Einsamkeit und Verletzlichkeit besser als jeder andere - und indem er sie neben populären Liedern über Zuversicht, Liebe und Spaß aneinanderreiht, entsteht ein vollständigeres Bild des Lebens auf der Erde.”
- Zooey Deschanel und M. Ward
She & Him - das gefeierte Duo M. Ward und Zooey Deschanel - sind bekannt für ihre stilvollen Arrangements, raffinierten Interpretationen und scharf gezeichneten Originalkompositionen, die sie in ihrer
14-jährigen Zusammenarbeit über sechs Alben hinweg perfektioniert haben. Jetzt, mit „Melt Away: A Tribute to Brian Wilson“, ihrem siebten Album, hat das Duo einen Liebesbrief an den südkalifornischen
Pop der 60er Jahre verfasst. Produziert von M. Ward und abgemischt von Tom Schick (Wilco, Norah Jones, Iron and Wine), ist „Melt Away: A Tribute to Brian Wilson“ das erste Album des Paares seit sechs
Jahren und enthält eine Fülle von klug ausgewählten Wilson/Beach Boys-Kompositionen - Ward und Deschanel bringen ihr unheimliches gemeinsames musikalisches Gespür in diese Pop-Noir-Kostbarkeiten ein und interpretieren sie für die heutige Zeit neu.
”Im Frühjahr 2020 haben wir eine Liste mit unseren Lieblingssongs von Brian erstellt - eine sehr lange Liste. Wir haben die Songs ohne Rücksicht auf ihre Chart-Performance ausgewählt. Die obskuren treffen uns genauso hart wie die populäreren Songs - und alle sind reif für eine Neuinterpretation, eine Neugestaltung, eine Neuerfindung. Brian schreibt Lieder über Schönheit, Einsamkeit und Verletzlichkeit besser als jeder andere - und indem er sie neben populären Liedern über Zuversicht, Liebe und Spaß aneinanderreiht, entsteht ein vollständigeres Bild des Lebens auf der Erde.”
- Zooey Deschanel und M. Ward
She & Him - das gefeierte Duo M. Ward und Zooey Deschanel - sind bekannt für ihre stilvollen Arrangements, raffinierten Interpretationen und scharf gezeichneten Originalkompositionen, die sie in ihrer
14-jährigen Zusammenarbeit über sechs Alben hinweg perfektioniert haben. Jetzt, mit „Melt Away: A Tribute to Brian Wilson“, ihrem siebten Album, hat das Duo einen Liebesbrief an den südkalifornischen
Pop der 60er Jahre verfasst. Produziert von M. Ward und abgemischt von Tom Schick (Wilco, Norah Jones, Iron and Wine), ist „Melt Away: A Tribute to Brian Wilson“ das erste Album des Paares seit sechs
Jahren und enthält eine Fülle von klug ausgewählten Wilson/Beach Boys-Kompositionen - Ward und Deschanel bringen ihr unheimliches gemeinsames musikalisches Gespür in diese Pop-Noir-Kostbarkeiten ein und interpretieren sie für die heutige Zeit neu.
lynyn sounds like if Aphex Twin or Autechre could compose for symphony and shred jazz. Though lynyn is a new Artist, his debut LP lexicon is essential listening for anyone interested in the compositional heights of electronic, synth, and modular music. So, who is lynyn? lynyn is the moniker of Chicago artist Conor Mackey, a working symphonic composer who has scored for institutions including the Illinois Philharmonic Orchestra and Brain.fm (the neuroscience driven musical platform where he is currently lead composer on staff). He is also a guitarist / composer in the Chicago jazz fusion quintet Monobody. After years of quietly mastering the creation of electronic music in his home, Mackey first introduced his electronic alias lynyn as producer of NNAMDI's Are You Happy EP in the Fall of 2021 (Pitchfork described his production on that project as "a novel intersection of IDM" and contemporary pop). lynyn now offers up his debut electronic oevure lexicon via Chicago label Sooper Records. lexicon displays a mastery of both musical composition and sound design, as well as a deep appreciation of the vocabulary and history of the electronic genre_ with particular emphasis on the 90s IDM movement. Throughout lexicon we are propelled through the sounds of musique concrete, footwork, hip-hop, ambience, glitch-core, IDM, drum and bass, dub, break beats, and so much more. These influences work in tandem to produce a linear experience that can be spellbinding, euphoric, and sometimes destabilizing, but without ever feeling listless or wandering. The dense arrangements of lexicon are intentionally constructed with a painstaking attention to the most minute detail, and also with a masterful awareness of the macroscopic sound design profile of the entire work. Synth sequences and modular tones merge with sounds that seem wholly organic to create a series of purposeful movements from start to finish. Mackey is particularly adept at taking disparate, often difficult to control elements and introducing them harmoniously. He is a fastidious architect and designer of sound tinkering away in his modular laboratory. lexicon is an innovative entrant into the history of IDM and electronica with all the makings of an essential contribution. What Mackey accomplishes with lexicon is a progression; he's taking the sum articulation of a genre and attempting to carry it forward by imbuing it with his own unique language as a symphonic composer. His melting together of genres and techniques is a gateway into a more wide-ranging expression of the artform, particularly with respect to the sophistication of melodic composition. The result is arguably a landmark. While rightfully positioning the lynyn moniker as an electronic alias, lexicon leaves no doubt that Mackey is a composer above all else.
Black Vinyl[21,64 €]
lynyn sounds like if Aphex Twin or Autechre could compose for symphony and shred jazz. Though lynyn is a new Artist, his debut LP lexicon is essential listening for anyone interested in the compositional heights of electronic, synth, and modular music. So, who is lynyn? lynyn is the moniker of Chicago artist Conor Mackey, a working symphonic composer who has scored for institutions including the Illinois Philharmonic Orchestra and Brain.fm (the neuroscience driven musical platform where he is currently lead composer on staff). He is also a guitarist / composer in the Chicago jazz fusion quintet Monobody. After years of quietly mastering the creation of electronic music in his home, Mackey first introduced his electronic alias lynyn as producer of NNAMDI's Are You Happy EP in the Fall of 2021 (Pitchfork described his production on that project as "a novel intersection of IDM" and contemporary pop). lynyn now offers up his debut electronic oevure lexicon via Chicago label Sooper Records. lexicon displays a mastery of both musical composition and sound design, as well as a deep appreciation of the vocabulary and history of the electronic genre_ with particular emphasis on the 90s IDM movement. Throughout lexicon we are propelled through the sounds of musique concrete, footwork, hip-hop, ambience, glitch-core, IDM, drum and bass, dub, break beats, and so much more. These influences work in tandem to produce a linear experience that can be spellbinding, euphoric, and sometimes destabilizing, but without ever feeling listless or wandering. The dense arrangements of lexicon are intentionally constructed with a painstaking attention to the most minute detail, and also with a masterful awareness of the macroscopic sound design profile of the entire work. Synth sequences and modular tones merge with sounds that seem wholly organic to create a series of purposeful movements from start to finish. Mackey is particularly adept at taking disparate, often difficult to control elements and introducing them harmoniously. He is a fastidious architect and designer of sound tinkering away in his modular laboratory. lexicon is an innovative entrant into the history of IDM and electronica with all the makings of an essential contribution. What Mackey accomplishes with lexicon is a progression; he's taking the sum articulation of a genre and attempting to carry it forward by imbuing it with his own unique language as a symphonic composer. His melting together of genres and techniques is a gateway into a more wide-ranging expression of the artform, particularly with respect to the sophistication of melodic composition. The result is arguably a landmark. While rightfully positioning the lynyn moniker as an electronic alias, lexicon leaves no doubt that Mackey is a composer above all else.
- A1: Tender Surrender (3:59)
- A2: Let's Talk About Privileges (4:03)
- A3: Mona-Lisa's Smile (3:10)
- A4: Memory Foam (3:45)
- A5: American Express (4:34)
- A6: Money Never Dreams (3:09)
- B1: Not Today Satan (4:28)
- B2: Think Pink (3:14)
- B3: Modern World (2:46)
- B4: Inner Cities (3:59)
- B5: Theory Of Life (3:41)
- B6: Afterlife (3:34)
Red Vinyl
That we live in a world changed is beyond question. Since 2015's Zenith, Berlin-based songwriter Molly Nilsson has surrendered to the world, traveling from Mexico to Glasgow, observing the changing socio-political landscape and imagining a better world. For an artist who has so successfully created her own environment and gradually let others in, her 8th studio album Imaginations sees Nilsson directly engaging with her surroundings, engendering change and allowing love in. Imaginations dreams big, recasting storming, stadium-sized pop into the internal language of the solo auteur. Imaginations is not escapism, it's a kaleidoscope and an alternative view, an agent of change.Opener Tender Surrender encapsulates Imaginations, a tango on the ruins of the past, like many of Nilsson's best songs a collision between the political and personal. Though potentially a love song, there's a glowing anger in the lines I want your ruin, I want destruction, I won't be through until we mend this...' this is rapturous transformation, order and chaos. Molly has built an almost 10 year career on perfectly summing up how we feel and this is no different... Who else could write a song about privilege (Let's Talk About Privileges) and make a heart-rending chorus of It's never being afraid of the police, it's expecting every thank you, every please.' The artist's vision on this album is perhaps more forceful than the emotionally fragile moments of previous album Zenith, at times exemplified on songs like Memory Foam, a bright, driving pop song that belies themes of nostalgia and the past, reminding us that Molly alone can make us feel so welcome in loneliness. If there's overt anger in songs like Money Never Sleeps, an anthem for a post-capitalist utopia if ever there was one, there's also seams of optimism sewn into the album's genetic code. Any revolutionary will tell you that anger alone achieves nothing - Nilsson's mission on Imaginations is to offer some alternatives we can hold close. Not Today Satan is a song about accepting love as the agent of change, Don't be sad, but do get mad at all the small men who act so tall, in the end they always fall, there ain't no sin in giving in to love, that's just how we're winning the fight.' Love can be visceral, a weapon with which to fight the power.On Imaginations Molly is recasting her interior monologue as a prism through which to see the world, a means to live differently and to reject the status quo. We can Think Pink, change our destiny together. This is an optimism about the future when we need it the most. New boys, new girls.. give me your smile and I'll give you mine' Clearly, we are living through a transformation but with alchemists like Molly Nilsson, we're never alone in the process.
Nach dem längsten Winterschlaf aller Zeiten - die neue Spidergawd! Aufgenommen und gemischt in den Sörgarden Studios September 2020, und das erste Spidergawd-Album mit Brynjar Takle Ohr an der Co-Leadgitarre. Mit der Einführung zweier Leadgitarren hat die Band endgültig ihr musikalisches Rückrad gefunden. 'VI' konkretisiert dieses Neue Inkarnation mit voller Power! Zurück ist auch Saxophonist Rolf Martin Snustad, der die Band 2019 verlassen hat. Spidergawd machen exakt da weiter, wo sie schon bei S. 'IV' und S. 'V' aufgehört haben. Der Unterschied diesmal ist der Co-Songwriter Brynjar Takle Ohr, während sich beim Vorgänger noch Bassist Hallvard Gaardløs als Co-Pilot austoben durfte. Die jetzt aus fünf Musikern bestehende Band liefert wuchtigen Hardrock mit klassischen 80er-Jahre-Reminiszenzen, zitiert Bands wie Thin Lizzy & Co und zeigt dabei unmissverständlich auf, 'wo der Barthel den Most holt'.
Eine umfangreiche Europa-Tour ist für 2022 in Planung!
Das abermals aufwendige und ansprechende Artwork ist der wieder der Idee der grafischen Wiedererkennungsmerkmale bei Spidergawd geschuldet.
Das Vinyl kommt in Purple Vinyl und inkl. CD-Beilage! Die LP steckt wieder in einer festen Kunstoffhülle mit dem typischen Öffnungs-Siegel.
Following the precursor singles of 2021, Formality Jerne-Site’s unveiling is finally cast upon her already-growing fanbase. Trained classically as a composer and completing a masters at the Royal Danish Academy of Fine Arts, Jura introduces a highly-anticipated playground of carefully sculpted characters, plots and lessons - sometimes charming, sometimes nefarious, always absolute and sincere. A fictional land opens its doors and roof to us. A trio of trans kids run amok in rural suburbia. Various sorcerers of the wild future enter the scene on some songs; on others, the mind is cast to sun-drenched drives and journeys of yesteryear. At the heart is a pop sensibility: yearning, reflections, vanity, guesswork, hope. Jura is adamant about practice and precision. Dead seriously she offers, about making music: ‘Nothing should be half-hearted or an accident.’ There’s a maturity and elegance to her compositions, arrangements that - although at first sound seem abstract - lean away from experimental, somehow. She sing-speaks in English, and somehow not typically theatrically for such a play of a record. The theatrics are all real. It’s a fantasy land for sure, but it's based on hard facts. Like academia subdivided into poetry. It’s that weird-ass specificity she mentioned. Opener ‘Someone’s Lifework’ introduces less a choir of voices, than a choir of personalities. The art of storytelling is at the center of the musical expression. A protagonist relinquishes control of chaos that’s bigger than them on a perilous journey on some vessel: they comfort their co-passengers. There’s a sense that the hero - or anti-hero - might be more canny and cunning than the sweetness they first sell to fellow players. 'Is this our getaway chance?’ sings fellow Copenhagener Ydegirl amongst swelling synths and reverb that become so definitely Jerne-Site as the quest continues. The search? For intimacy, perhaps. ‘Same late Age (dIcK bIfFeReNcE)’ imbibes at once, some further disorientation, perhaps a little hallucinatory feeling which may come over the listener. Through a synthesizing of political themes that work across time ‘Same Late Age (dIcK bIfFeReNcE)’ bears reminiscences of the musical expressions of anti-capitalism in the 1980es, although in a new body and context. “I have a feeling that music reconjures societal morals and ideas from the time in which it was written when we press play or hear a live performance. From the moment at a concert when the symphonic orchestra starts tuning in, the time traveling begins. So I imagined how it would be to be trans sitting there playing the first violin, having the job of producing that first tone that all the other musicians around me tune in ona, ” Jura explains. The listener yearns for more; and subsequent tracks deliver. On ‘How Intimate It Gets,’ Jura meditates on the futility of closeness, begging the audience to enter the blood and guts of their own entanglements, the blueprints of focusing entering. Jura sings richly about fingers being lines, pointing or bending, and we’re reminded of their own wicked ways we can’t control. A history of singing in choirs informs the harmony of myriad inner voices heard across the album. At once prophetic and enigmatic, some of the songs rearrange historical events out of pop musical language. The enormously entertaining ‘Pinot-Botticelli Toast to European Users’ conjures scenes of Cold-War world leaders stuck on a cruise in the Transatlantic vacuum, and the protagonist watches a devastating heartbreaker careen on into the picture, led by his own hips on ‘The Lasceaux Associate’. Finally, on title track ‘Formality Jerne-Site’, American English rises to the occasion like a verdict around the narrative of three trans teenagers in rural Colorado: language turns into something sensual and haptic, playing with the snare and sizzle of syllables. The words twist and bend, while the music follows its own synaesthetic logic: “around us pop culture made a vow to a normative desire, drawing in like water color percussion”. Anyines is a site of play and documentation, with a canon so far quite nice. Their future is one that envisions supporting the galaxies their dear friends embody, be it music, performance, video games or beyond. Highlights from their discerning back catalogue include myriad formats: live and digital, plus releases binded to physical artefacts that enhance the live experience such as sculptures and scents. Their history also includes disappearing time-sensitive shadow-tracked material and cross-disciplinary opportunities that reflect deep professionalism and a totally non-schooled semblance of sound and drama. Recent releases include a dance-theatre soundtrack, a traditional shiny pop record, and the acclaimed ML Buch sophomore, Skinned.
Am 8. Juli veröffentlicht Elton John erneut sein erstes Studioalbum der 90er Jahre mit dem Titel „The One“.
Mit diesem Album knüpft Elton John an den Erfolg seiner ersten großen CD-Retrospektive „The Very Best Of Elton John“ und seiner ersten britischen Solo-Nummer-1-Single „Sacrifice“ an. Das Album wurde sein bestverkauftes Studioalbum seit „Captain Fantastic and the Brown Dirt Cowboy“ im Jahr 1975. Mit Gastauftritten von Kiki Dee, Eric Clapton und David Gilmour erreichte das Album Platz 2 der britischen Charts und hielt sich dort 18 Wochen lang.
Die neue Remaster-Version erscheint als 2LP auf 180g Vinyl gepresst.
Overcome is a new Dave Douglas recording, alongside vocalists Fay
Victor and Camila Meza, trombonist Ryan Keberle, bassist Jorge Roeder,
and drummer Rudy Royston, who banded together over a period of
months to create a new album of songs
A statement of purpose, an acknowledgement of forebears, and an exhortation to
activism, Overcome involves the six musicians in an emotional and powerful
statement of human engagement towards justice: Racial justice. Climate justice.
Voting justice. Gender justice. The project began with a reimagining of the Civil
Rights anthem, "We Shall Overcome," featuring Victor and Meza each singing a
verse before joining for arousing final verse. As Douglas began working on the
originals for the album, this unique communal vocal interplay became a key
element of three more pieces: "Overcome" and "When We Are Together Again" are
both inspired by the challenges of pandemic isolation; "Good Trouble" celebrates
activist John Lewis. Victor takes the spotlight on "Peace" as she voices poignant
poetry from Langston Hughes. And the free- spirited Royston original
"Perspective" brings a nice balance to the proceedings. This is spirited communal
music on a mission. Released direct- to- fan previously, the LP is available
worldwide for the very first time. Pressed on 180 gram black vinyl.
When words trail off at the beginning of claire rousay’s »everything perfect is already here«, ornate instrumentation is waiting to fill a void left by the breakdown of language. Yet it becomes clear as we trace rousay’s collaged sonic pathway that breakdown, of meaning and also of melody, is also a place to rest. everything perfect… is made up of two extended compositions that cycle between familiarity and unknowing. There are seemingly infinite ways to feel in response to these pieces of music, which shift tone across their languid duration, earnest like a familiar song but unbound from the emotional didacticisms of lyrical voice and pop form.
rousay builds a fluid landscape around the acoustic contributions of Alex Cunningham (violin), Mari Maurice (electronics and violin), Marilu Donovan (harp), and Theodore Cale Schafer (piano), whose respective melodies weave gently in and out, sometimes steady, sometimes aching, sometimes receding altogether in deference to less overtly musical sounds. That is, percussive texture in the form of unvarnished samples and field recordings: the rattle and rustle and the stops and starts of life unfurling, voices sharing memories nearly out of reach, doors closing, wind against a microphone. Everything comes from somewhere in particular, possessing the veneer of the diaristic, but sound’s provenance is secondary here and so these details become tangled and fused. On this release I hear such details not as individual ornaments or stories but the collective architecture of the greater composition. It’s an architecture that is not quite formed and thus full of openings out to the world unfolding.
“The world unfolding,” that’s a kind way of saying change, movement, loss, transformation. Things rousay here indexes, not without shards of desire or pain, still somehow what I hear is coarse peace in the in-between. These two pieces sweep you away and then bring you to earth, but which is which, anyway? Where am I now? What is different outside of me? What is different inside of me? Um. I think. everything is perfect is already here, like the answers to these questions, is loose and beautiful in surprising ways.
The music guides a certain experience of the world around. In claire’s music there is this marriage—not just a pairing or juxtaposition but an interrelationship, an eventual confusion—of song/texture, narrative/abstraction, figure/ground. Everything comes from somewhere in particular but not just the voices, the field recordings, the what is being said or meant, what matters is the where you are now. There are so many ways of anchoring oneself in the present, some have to do with fantasy or storytelling and some with accepting what is.
These two compositions find peace between these modes. They sweep you away and then bring you to earth, but which is which, anyway? Their mode of feeling is inquisitive. Where am I now? What has changed outside of me? What has changed inside of me? The music, like the answers to these questions, is loose and beautiful in surprising ways.
- 1: Approaching Hrafnsey
- 1: 2 .The King
- 1: 3 .Entering The Temple
- 1: 4 .Last Teardrop
- 1: 5 .Blood Tree, Part I
- 1: 6 .Strike, Brother
- 1: 7 .Escape
- 1: 8 .I Will Avenge You, Father
- 1: 9 .The Land Of The Rus
- 1: 0 .A Burning Barn
- 1: Seeress
- 1: 2 .Raven's Omen
- 1: 3 .Storm At Sea / Yggdrasill
- 1: 4 .Iceland
- 1: 5 .I Will Save You, Mother
- 1: 6 .Slave Work
- 1: 7 .Gudrun
- 1: 8 .Follow The Vixen's Tail
- 1: 9 .He-Witch
- 1: 20 .Draugr
- 1: 2 .Mound Dweller
- 1: 22 .To The Games
- 2: 1 .Birch Woods
- 2: First Of Many
- 2: 5 .Svid Night, Part Ii
- 2: 6 .I Am Your Death
- 2: 7 .Come Morning
- 2: 8 .I Am His Vengeance
- 2: 9 .Odinn
- 2: 10 .Valkyrie
- 2: 11 .Vestrahorn
- 2: 1 .Hidden Valley
- 2: 13 .Blood Tree, Part Ii
- 2: 14 .Blod Inside / I Choose Both
- 2: 15 .A Maiden King
- 2: 16 .The Wolf Has Grown
- 2: 17 .The Gates Of Hel / Slain By Iron
- 2: 18 .Hekla
- 2: 19 .Cut The Thread Of Fate
- 2: 0 .Make Your Passage / Valholl
- 2: 1 .Aettartre / End Credits
- 2: 3 .Trollish Sorcery
- 2: 4 .Svid Night, Part I
"Rob wollte, dass sich die Welt von The Northman rau und ungemütlich anfühlt, als wäre es mit Schlamm und getrocknetem Blut bedeckt, also war es wichtig, dass die Musik dies widerspiegelt." Die Komponisten Robin Carolan (Tri-Angle Records) und Sebastian Gainsborough (Vessel) wurden vor eine Aufgabe epischen Ausmaßes gestellt, als Regisseur Rob Eggers (The VVitch, The Lighthouse) sie bat, die Filmmusik für seinen ehrgeizigen Film The Northman zu schreiben. Sie mussten eine Filmmusik schaffen, die sowohl die immensen Recherchen zur Authentizität dieses historischen Stücks aus der Wikingerzeit würdigte; als auch den filmischen Maximalismus des Films für ein modernes Publikum ergänzte. Die Künstler gingen bis an die Grenzen ihrer Kreativität und das Ergebnis ist ein wunderschönes Klangbild, das den Hörer mitten in den Film versetzt. Beim Arrangieren der Partitur zogen die Komponisten den Musiker und Ethnographen Poul Hoxbro zu Rate, um sich inspirieren zu lassen und einen Einblick in die Geschichte der Wikingermusik zu erhalten. Da Robin und Sebastian aus dem Bereich der elektronischen Musik kommen, waren sie keinerlei Beschränkung auf eine kleine Auswahl von Musikinstrumenten unterworfen, nutzten diese aber als Ausgangsbasis. "Elektronische Musik hat ein fast grenzenloses Potenzial, wenn es darum geht, Klänge zu erzeugen, und das ist natürlich eine unglaubliche Sache, aber man kann auch in ein Wurmloch geraten und sich darin manchmal verlieren. Diese Gefahr besteht nicht, wenn man nur ein paar Hauptinstrumente hat, auf die man zurückgreifen kann" so Robin Carolan. Sie benutzten traditionelle Instrumente wie die Tagelharpa, die Langspil, die Kravik-Lyra und die Säckpip, um die filmische Welt von The Northman zu erschaffen, aber sie nahmen sich auch kreative Freiheiten, indem sie Instrumente wie Trommeln hinzufügten, von denen einige Wissenschaftler glauben, dass sie in der Musikkultur der Wikinger keine große Rolle gespielt hätten, einfach weil es keine archäologischen Beweise für echte Trommeln gibt. "Eines der Stücke sollte den Klang eines Bullroarers nachahmen; ein uraltes Instrument, das in heiligen Ritualen oder in der Schlacht zur Einschüchterung von Feinden eingesetzt wird. Es erzeugt einen wirklich verwirrenden, röhrenden Vibrato-Sound und tiefe Frequenzen, die wahnsinnige Entfernungen zurücklegen können." sagt Robin auf die Frage nach einem der einzigartigeren Aspekte der Partitur. Alle Beteiligten haben so viel Mühe in ihre Recherchen und ihre Kreativität gesteckt, und dieser Reichtum ist in jedem Stück offensichtlich. Das Album als Ganzes ist ein cineastisches Meisterwerk aus Klang und Atmosphäre, wunderschön und verstörend zugleich, genau wie der Film, den es so wunderbar begleitet.
- 1: Approaching Hrafnsey
- 1: 2 .The King
- 1: 3 .Entering The Temple
- 1: 4 .Last Teardrop
- 1: 5 .Blood Tree, Part I
- 1: 6 .Strike, Brother
- 1: 7 .Escape
- 1: 8 .I Will Avenge You, Father
- 1: 9 .The Land Of The Rus
- 1: 0 .A Burning Barn
- 1: Seeress
- 1: 2 .Raven's Omen
- 1: 3 .Storm At Sea / Yggdrasill
- 1: 4 .Iceland
- 1: 5 .I Will Save You, Mother
- 1: 6 .Slave Work
- 1: 7 .Gudrun
- 1: 8 .Follow The Vixen's Tail
- 1: 9 .He-Witch
- 1: 20 .Draugr
- 1: 2 .Mound Dweller
- 1: 22 .To The Games
- 2: 1 .Birch Woods
- 2: First Of Many
- 2: 7 .Come Morning
- 2: 8 .I Am His Vengeance
- 2: 9 .Odinn
- 2: 10 .Valkyrie
- 2: 11 .Vestrahorn
- 2: 1 .Hidden Valley
- 2: 13 .Blood Tree, Part Ii
- 2: 14 .Blod Inside / I Choose Both
- 2: 15 .A Maiden King
- 2: 16 .The Wolf Has Grown
- 2: 17 .The Gates Of Hel / Slain By Iron
- 2: 18 .Hekla
- 2: 19 .Cut The Thread Of Fate
- 2: 0 .Make Your Passage / Valholl
- 2: 1 .Aettartre / End Credits
- 2: 3 .Trollish Sorcery
- 2: 4 .Svid Night, Part I
- 2: 5 .Svid Night, Part Ii
- 2: 6 .I Am Your Death
"Rob wollte, dass sich die Welt von The Northman rau und ungemütlich anfühlt, als wäre es mit Schlamm und getrocknetem Blut bedeckt, also war es wichtig, dass die Musik dies widerspiegelt." Die Komponisten Robin Carolan (Tri-Angle Records) und Sebastian Gainsborough (Vessel) wurden vor eine Aufgabe epischen Ausmaßes gestellt, als Regisseur Rob Eggers (The VVitch, The Lighthouse) sie bat, die Filmmusik für seinen ehrgeizigen Film The Northman zu schreiben. Sie mussten eine Filmmusik schaffen, die sowohl die immensen Recherchen zur Authentizität dieses historischen Stücks aus der Wikingerzeit würdigte; als auch den filmischen Maximalismus des Films für ein modernes Publikum ergänzte. Die Künstler gingen bis an die Grenzen ihrer Kreativität und das Ergebnis ist ein wunderschönes Klangbild, das den Hörer mitten in den Film versetzt. Beim Arrangieren der Partitur zogen die Komponisten den Musiker und Ethnographen Poul Hoxbro zu Rate, um sich inspirieren zu lassen und einen Einblick in die Geschichte der Wikingermusik zu erhalten. Da Robin und Sebastian aus dem Bereich der elektronischen Musik kommen, waren sie keinerlei Beschränkung auf eine kleine Auswahl von Musikinstrumenten unterworfen, nutzten diese aber als Ausgangsbasis. "Elektronische Musik hat ein fast grenzenloses Potenzial, wenn es darum geht, Klänge zu erzeugen, und das ist natürlich eine unglaubliche Sache, aber man kann auch in ein Wurmloch geraten und sich darin manchmal verlieren. Diese Gefahr besteht nicht, wenn man nur ein paar Hauptinstrumente hat, auf die man zurückgreifen kann" so Robin Carolan. Sie benutzten traditionelle Instrumente wie die Tagelharpa, die Langspil, die Kravik-Lyra und die Säckpip, um die filmische Welt von The Northman zu erschaffen, aber sie nahmen sich auch kreative Freiheiten, indem sie Instrumente wie Trommeln hinzufügten, von denen einige Wissenschaftler glauben, dass sie in der Musikkultur der Wikinger keine große Rolle gespielt hätten, einfach weil es keine archäologischen Beweise für echte Trommeln gibt. "Eines der Stücke sollte den Klang eines Bullroarers nachahmen; ein uraltes Instrument, das in heiligen Ritualen oder in der Schlacht zur Einschüchterung von Feinden eingesetzt wird. Es erzeugt einen wirklich verwirrenden, röhrenden Vibrato-Sound und tiefe Frequenzen, die wahnsinnige Entfernungen zurücklegen können." sagt Robin auf die Frage nach einem der einzigartigeren Aspekte der Partitur. Alle Beteiligten haben so viel Mühe in ihre Recherchen und ihre Kreativität gesteckt, und dieser Reichtum ist in jedem Stück offensichtlich. Das Album als Ganzes ist ein cineastisches Meisterwerk aus Klang und Atmosphäre, wunderschön und verstörend zugleich, genau wie der Film, den es so wunderbar begleitet.
- 1: Approaching Hrafnsey
- 1: 2 .The King
- 1: 3 .Entering The Temple
- 1: 4 .Last Teardrop
- 1: 5 .Blood Tree, Part I
- 1: 6 .Strike, Brother
- 1: 7 .Escape
- 1: 8 .I Will Avenge You, Father
- 1: 9 .The Land Of The Rus
- 1: 0 .A Burning Barn
- 1: Seeress
- 1: 2 .Raven's Omen
- 1: 3 .Storm At Sea / Yggdrasill
- 1: 4 .Iceland
- 1: 5 .I Will Save You, Mother
- 1: 6 .Slave Work
- 1: 7 .Gudrun
- 1: 8 .Follow The Vixen's Tail
- 1: 9 .He-Witch
- 1: 20 .Draugr
- 1: 2 .Mound Dweller
- 1: 22 .To The Games
- 2: 1 .Birch Woods
- 2: First Of Many
- 2: 5 .Svid Night, Part Ii
- 2: 6 .I Am Your Death
- 2: 7 .Come Morning
- 2: 8 .I Am His Vengeance
- 2: 9 .Odinn
- 2: 10 .Valkyrie
- 2: 11 .Vestrahorn
- 2: 1 .Hidden Valley
- 2: 13 .Blood Tree, Part Ii
- 2: 14 .Blod Inside / I Choose Both
- 2: 15 .A Maiden King
- 2: 16 .The Wolf Has Grown
- 2: 17 .The Gates Of Hel / Slain By Iron
- 2: 18 .Hekla
- 2: 19 .Cut The Thread Of Fate
- 2: 0 .Make Your Passage / Valholl
- 2: 1 .Aettartre / End Credits
- 2: 3 .Trollish Sorcery
- 2: 4 .Svid Night, Part I
"Rob wollte, dass sich die Welt von The Northman rau und ungemütlich anfühlt, als wäre es mit Schlamm und getrocknetem Blut bedeckt, also war es wichtig, dass die Musik dies widerspiegelt." Die Komponisten Robin Carolan (Tri-Angle Records) und Sebastian Gainsborough (Vessel) wurden vor eine Aufgabe epischen Ausmaßes gestellt, als Regisseur Rob Eggers (The VVitch, The Lighthouse) sie bat, die Filmmusik für seinen ehrgeizigen Film The Northman zu schreiben. Sie mussten eine Filmmusik schaffen, die sowohl die immensen Recherchen zur Authentizität dieses historischen Stücks aus der Wikingerzeit würdigte; als auch den filmischen Maximalismus des Films für ein modernes Publikum ergänzte. Die Künstler gingen bis an die Grenzen ihrer Kreativität und das Ergebnis ist ein wunderschönes Klangbild, das den Hörer mitten in den Film versetzt. Beim Arrangieren der Partitur zogen die Komponisten den Musiker und Ethnographen Poul Hoxbro zu Rate, um sich inspirieren zu lassen und einen Einblick in die Geschichte der Wikingermusik zu erhalten. Da Robin und Sebastian aus dem Bereich der elektronischen Musik kommen, waren sie keinerlei Beschränkung auf eine kleine Auswahl von Musikinstrumenten unterworfen, nutzten diese aber als Ausgangsbasis. "Elektronische Musik hat ein fast grenzenloses Potenzial, wenn es darum geht, Klänge zu erzeugen, und das ist natürlich eine unglaubliche Sache, aber man kann auch in ein Wurmloch geraten und sich darin manchmal verlieren. Diese Gefahr besteht nicht, wenn man nur ein paar Hauptinstrumente hat, auf die man zurückgreifen kann" so Robin Carolan. Sie benutzten traditionelle Instrumente wie die Tagelharpa, die Langspil, die Kravik-Lyra und die Säckpip, um die filmische Welt von The Northman zu erschaffen, aber sie nahmen sich auch kreative Freiheiten, indem sie Instrumente wie Trommeln hinzufügten, von denen einige Wissenschaftler glauben, dass sie in der Musikkultur der Wikinger keine große Rolle gespielt hätten, einfach weil es keine archäologischen Beweise für echte Trommeln gibt. "Eines der Stücke sollte den Klang eines Bullroarers nachahmen; ein uraltes Instrument, das in heiligen Ritualen oder in der Schlacht zur Einschüchterung von Feinden eingesetzt wird. Es erzeugt einen wirklich verwirrenden, röhrenden Vibrato-Sound und tiefe Frequenzen, die wahnsinnige Entfernungen zurücklegen können." sagt Robin auf die Frage nach einem der einzigartigeren Aspekte der Partitur. Alle Beteiligten haben so viel Mühe in ihre Recherchen und ihre Kreativität gesteckt, und dieser Reichtum ist in jedem Stück offensichtlich. Das Album als Ganzes ist ein cineastisches Meisterwerk aus Klang und Atmosphäre, wunderschön und verstörend zugleich, genau wie der Film, den es so wunderbar begleitet.




















