Timeless Fairytale ist eine neue internationale Melodic-Metal-Band, gegründet vom dänischen Sänger Henrik Brockmann (ursprünglich Frontmann von Royal Hunt und
Evil Masquerade) und dem italienischen Gitarristen/Songwriter Luca Sellitto (Stamina). Die Band ist ein wahr gewordener Traum für alle Fans von eingängigen und eleganten Gesangsmelodien, klassisch angehauchten Instrumentalparts und majestätisch-bombastischer Musik. Kling wie Royal Hunt, Yngwie J. Malmsteen, Masterplan oder Scorpions.
quête:las
Timeless Fairytale ist eine neue internationale Melodic-Metal-Band, gegründet vom dänischen Sänger Henrik Brockmann (ursprünglich Frontmann von Royal Hunt und
Evil Masquerade) und dem italienischen Gitarristen/Songwriter Luca Sellitto (Stamina). Die Band ist ein wahr gewordener Traum für alle Fans von eingängigen und eleganten Gesangsmelodien, klassisch angehauchten Instrumentalparts und majestätisch-bombastischer Musik. Kling wie Royal Hunt, Yngwie J. Malmsteen, Masterplan oder Scorpions.
Get Nuff Nuff Data is a series of books exploring positive forces in contemporary music in relation to place and culture.
This book opens the series with the stories of musician I Jahbar and his surrounding community, set in the outskirts of Spanish Town, Jamaica. In 2011 I Jahbar collaborated with a duo of California based experimental musicians, and his acrobatic performance on their track ‘Spy’, inspired the founding of a record label named ‘Duppy Gun’. Their music captivated me like nothing had before. It was difficult to frame, drawn towards an innovation in sound, while embodying some ancient energy. 'Duppy Gun’ has paved its own unique path in dancehall music ever since, showcasing the power of international creative collaborations, by linking Jamaican lyricists with producers from different parts of the world.
There’s a little family formed around those musical projects, of goodhearted, talented individuals.
Led by a growing curiosity, I came to Jamaica, offering to create a visual aspect to the ongoing dancehall movement. During 3 weeks of collaborating with I Jahbar, we worked on a shared vision of promoting the voices of emerging vocalists and documenting their creative spirit.
The feeling of being welcomed to step into an unfamiliar narrative inspired the creation of this series, examining the perceptions of ones belonging and idea of home. Through segments of monologues and conversations, nature and portrait photographs, the book portrays a bond between people and their surrounding land, what they seek to change or wish to cherish and preserve. Get Nuff Nuff Data is dedicated to the simple lines that connect us all, each individual story exists as a universal one.
* Part of the book takes place online, including access to ‘unprintable data’. Exclusive video, audio, and downloads.
Details:
Self published
Designed by Matúš Hnáts
Printed by Tiskárna Helbich
500 copies, Swiss binding, 120 pages, 16x24cm
Printed on Fedrigoni 135gsm Symbol Tatami White
ISBN 978-965-598-736-2
(Barcode on the Last page of the book)
LA-based singer-songwriter Lily Kershaw returns with Pain & More, her new concept album that is a collection of exquisitely heartbreaking, proof-of-life ruminations about existing behind a pall of melancholia. Collectively, they feel like a lifetime of repression, suddenly liberated. Central to Lily’s narratives is the idea that others will probably relate to, or benefit from, her pain. Humbled yet highly melodic, the facetiously named Pain & More is an emotionally tactile album that confronts the many incarnations of the prolonged, persistent depression that has shrouded Lily’s life for decades. It may be her third full-length, but it’s her defining moment -- a vivid, if sometimes uncomfortable, whirl of the angst and hope.Lily released her debut album Midnight In The Garden in 2013, featuring break-out single “As It Seems.” The album scored millions of streams and critical acclaim, and in the following years she landed multiple syncs on shows like Criminal Minds, Grey’s Anatomy, Finding Carter, Ted Lasso and more. She followed it up her 2018 EP Lost Angeles and her 2021 sophomore album Arcadia, which received acclaim from Nylon, American Songwriter, Vulture, Earmilk, Refinery29, CNN and more. Along the way, Lily cut her teeth on tours alongside Radical Face, Mason Jennings, The Weepies, and Joshua Radin, to name a few, and today has amassed more than 80 million streams.
Everything is out of control / from melting pots to melting poles - das aktuelle Album der Grazer Alternative-Bande The Base lässt unsere Welt abgeranzt und hässlich glänzen. So beginnt es gleich wie ein dunkler, erdiger field holler. Bei einem field holler rufen sich Sklaven, Gefangene oder Zwangsarbeiter Worte und Sätze zu, die durch ihre Wiederholung den Rhythmus zum Arbeiten angeben - und zum Überleben. Sing or die! Everything falls apart / and everyone is acting smart. Norbert Wally und seine beiden Spießgesellen starten ihre torture de force im tiefen Süden, in der Ursuppe des Rock`n`Roll, im tiefen Sumpfland des Delta-Blues. Aber The Base sind weit davon entfernt, eine Bluesplatte aus dem Schlamm und Dreck auszugraben. Bei "It's all Going South" stehen eher Bands wie Fun Lovin' Criminals, The Clash oder Pixies Pate. The Base verstehen Blues als Brandbeschleuniger: Die Stories, die Statements, die Visionen - kaum je waren Norbert Wally (Voice/Guitars), Albrecht Klinger (Bass) und Karlheinz Miklin Jr. (Drums) so politisch, so sozialkritisch, so wütend. Und nie waren sie so sarkastisch wie 2024. Blues, das heißt Tanzen auf dem Vulkan. Lachen beim eigenen Begräbnis. Und die Fäuste ballen, wenn miese Abzocker das Gute und Schöne beflecken um aus der Wahrheit eine Ware zu machen. Der Opener "High Time For Panicking" ist ein Meisterwerk für sich: Innerhalb von eineinhalb Minuten schießt er uns vom Pre-War Blues alter Lomax-Shellacs in den lärmigen Groove einer New Wave Combo, die um ihr Leben spielt. Der Titeltrack "It's All Going South" flimmert der Ferne wie ein Wüstenkaktus in, der gerade von Mr. Tarantino in einem 1967er Chevrolet Impala Sport Sedan niedergewalzt wird: dünenweise Hall auf der massiv geforderten Gitarre, die in Slow-Mo durch die Story wandert. Ein Bass, der vor Clint Eastwood den Hut zieht. Die Atmosphäre: Calexico deluxe. "Alles geht den Bach runter" so Wird die titelgebende Redewendung ins Deutsche übertragen. "Chemically Speaking Alcohol Is Still A Solution" könnte als Antwort auf alle gutgemeinten Versuche gehört werden, eine Welt voller Diktatoren, Kriegsgerät und Wahnsinn mit Vinyasa-Yoga und Lactobacillus bulgaricus im Joghurt zu retten. Waren die vorhergehenden Alben betont reduziert und puristisch, so gönnen sich The Base auf "It's All Going South" Backgroundchöre, fetten Vintagesound und lassen ausgiebige Studioeffekte. Das sitzt jedoch alles wie angegossen und zeigt die Qualität der Songs, denen knapp anliegende Taucheranzüge ebenso gut stehen wie schillernd verbrämte Kostüme. Niemand zieht aus dem Wort "happy" so viel Melancholie wie Norbert Wally und folgerichtig ist auch die Single-Auskoppelung "Waiting for June" ein Liebeslied, das gar keines ist. Aber der zwingendste Grund das Album anzuhören heißt "No One's Safe". Ein Song der sich wie ein Drillbohrer durch das Innenohr zur Großhirnrinde vorarbeitet. Soundcollagen, Voice-Over, eigenartiger Noise - immer tiefer bohrt sich der Song, bis er den Erdkern erreicht. Norbert Wally zeigt in seiner Stimme eine elegante Verletzlichkeit, die an einen David Bowie der 70er-Jahre erinnert. Die Intensität von OK Computer drängt sich auf. Niemand ist sicher. Game over! "It's All Going South" ist die bisher schmerzhafteste, politischste Platte von The Base. Wie schade, wir werden alle untergehen - und das kann zumindest verdammt sexy klingen.
Es gibt Bands, die machen nach drei Akkorden und einer popeligen Orgelmelodie Feierabend. Es gibt aber auch Bands, die schleifen am Sound, schrauben am Text, polieren die Solos auf Hochglanz und überschreiten das Tempolimit nur an den dafür geeigneten Stellen. Bands, die den Popsong an allen Ecken und Enden abklopfen, bis sie perfekte Schmuckstücke mit dem Gütesiegel "Zeitlos!" herausbekommen haben. Eine amerikanische Band aus dem fernen Wien: Pretty Pleas (Daniel Smith - vocals/guitars, George Clavicle - bass, B.B. Kong - drums) zeigen, dass es neben exzellentem Handwerk und Spaß am Experiment auch die richtigen Einflüsse braucht, um einen authentischen, individuellen Sound zu schaffen, der gleichzeitig großer Pop und tougher Alternative Rock ist. Die Quadratur des Kreises? Vielleicht. Aber war gute Musik war nicht schon immer Alles und noch etwas mehr? Unterstützung beim Modellieren des idealen Sounds fanden Pretty Pleas im Multiinstrumentalisten Paolo Tornitore, der vor allem für die großartigen Arrangements verantwortlich zeichnet, sowie in der fabelhaften Keyboarderin Jasmin Nagl, die einigen Songs das perfekte Sahnehäubchen aus herrlich dahingroovendem Orgelsound aufsetzte. Daniel Smith: "The record is an intriguing blend of power pop, glam rock, new wave, and psychedelia influences." Diesen gelungenen und sehr tanzbaren Mix aus Atmosphäre, Beat und Klang bezeichnet die Band passenderweise als Moody Art Pop. Das Debutalbum "In Circles And Lines" ist das beste Beispiel für diese elegante Soundbeschreibung. Der Opener "Moving Forward" liefert den ZuhörerInnen die atemberaubende Frische, die wir von den frühen Roxy Music kennen. Mit "Broke" wird sofort auf dem gleichen Niveau nachgelegt. Und obwohl die markante Stimme von Daniel Smith eine andere Liga bespielt - das flamboyante Wesen eines Brian Ferry liegt da gar nicht weit entfernt. Aber auch die mitreißende Melancholie eines Stuart A. Staples (Tindersticks) ist Smith keineswegs unbekannt. "The band delves into universal themes such as loss, heartbreak, alienation, as well as the throes of new found love.", erklärt Daniel Smith die Themenwelt der Songs. Damit der Sound von "In Circles And Lines" kompakt und groovy bleibt wie ein Hit von The Sweet, setzt der glasklare Klang der Gitarre die Markierungen in Richtung Power Pop. Aber auch der Orgelsound, der den Garagenpunk der 60s und die britischen Ravebands der 1990er in Erinnerung ruft ("Ghosts"), feiert den Enthusiasmus für funkelnde Melodien - Moody Art Pop it definitely is. "In Circles and Lines" offers a deep dive into the ways we interact with each other in romance, life, and every facet of human relationships - a contemplative exploration of love's many forms and the inevitable heartbreak that often follows." (Daniel Smith)
"Sometimes you have to take sides", singt Adele Ischia im Opener des Debüts der nach ihrem Nachnamen - aber mit kleinem "i"! - benannten Band (nichts zu tun mit der gleichnamigen italienischen Vulkaninsel). Sowas nennt man wohl Statement. Da schadet auch nicht, dass "Sides" mit einem hypnotisch wabernden Gitarrenriff herein prescht, wie es einem Kevin Shields unter die Finger hätte kommen können (Ischia ist hörbar ein My Bloody Valentine-Fan, nicht die einfachste Vorgabe, die man sich als Gitarristin stellen kann). Im Februar erschien die krautrockig groovende Debüt-Single "Sleep", im September kommt das Album! In ihrem Line-Up versammeln sich Leute, die sonst mit anderen Größen der Wiener Indie-Szene auf der Bühne stehen (Endless Wellness, Yukno, Sharktank, Cousines Like Shit...). Tatsächlich sind ischia aber kein Seitenprojekt, sondern die aus jahrelanger Freundschaft und spontaner Assoziation entstandene Band rund um Frontfrau und Namensgeberin Adele Ischia. Auf ihrem Debüt-Album "Leave me to the Future" offenbart sich die breite Palette ihres Sounds, von Krautrock-Grooves bis zu Post-Shoegaze-Psychedelik, doch in dessen Kern steckt dabei stets ein melodiöser Popsong. Und ischia präsentierten einen gänzlich anderen, veritabel psychedelischen Post-Shoegaze-Pop-Sound als gewohnt gehört, entpuppen sich als Band mit breiter dynamischer Vielfalt, beseelt von einer zugänglichen Mischung aus Witz und Melancholie, ziemlich gut für eine Band, die sich erst vor etwas mehr als einem Jahr zusammengetan hat. Neben dem Release ihres Albums werden ischia dieses Jahr aus praktischen Gründen übrigens vor allem gemeinsam mit Endless Wellness auftreten. Luckily, sometimes you don't have to take sides.
"Sometimes you have to take sides", singt Adele Ischia im Opener des Debüts der nach ihrem Nachnamen - aber mit kleinem "i"! - benannten Band (nichts zu tun mit der gleichnamigen italienischen Vulkaninsel). Sowas nennt man wohl Statement. Da schadet auch nicht, dass "Sides" mit einem hypnotisch wabernden Gitarrenriff herein prescht, wie es einem Kevin Shields unter die Finger hätte kommen können (Ischia ist hörbar ein My Bloody Valentine-Fan, nicht die einfachste Vorgabe, die man sich als Gitarristin stellen kann). Im Februar erschien die krautrockig groovende Debüt-Single "Sleep", im September kommt das Album! In ihrem Line-Up versammeln sich Leute, die sonst mit anderen Größen der Wiener Indie-Szene auf der Bühne stehen (Endless Wellness, Yukno, Sharktank, Cousines Like Shit...). Tatsächlich sind ischia aber kein Seitenprojekt, sondern die aus jahrelanger Freundschaft und spontaner Assoziation entstandene Band rund um Frontfrau und Namensgeberin Adele Ischia. Auf ihrem Debüt-Album "Leave me to the Future" offenbart sich die breite Palette ihres Sounds, von Krautrock-Grooves bis zu Post-Shoegaze-Psychedelik, doch in dessen Kern steckt dabei stets ein melodiöser Popsong. Und ischia präsentierten einen gänzlich anderen, veritabel psychedelischen Post-Shoegaze-Pop-Sound als gewohnt gehört, entpuppen sich als Band mit breiter dynamischer Vielfalt, beseelt von einer zugänglichen Mischung aus Witz und Melancholie, ziemlich gut für eine Band, die sich erst vor etwas mehr als einem Jahr zusammengetan hat. Neben dem Release ihres Albums werden ischia dieses Jahr aus praktischen Gründen übrigens vor allem gemeinsam mit Endless Wellness auftreten. Luckily, sometimes you don't have to take sides.
"Sometimes you have to take sides", singt Adele Ischia im Opener des Debüts der nach ihrem Nachnamen - aber mit kleinem "i"! - benannten Band (nichts zu tun mit der gleichnamigen italienischen Vulkaninsel). Sowas nennt man wohl Statement. Da schadet auch nicht, dass "Sides" mit einem hypnotisch wabernden Gitarrenriff herein prescht, wie es einem Kevin Shields unter die Finger hätte kommen können (Ischia ist hörbar ein My Bloody Valentine-Fan, nicht die einfachste Vorgabe, die man sich als Gitarristin stellen kann). Im Februar erschien die krautrockig groovende Debüt-Single "Sleep", im September kommt das Album! In ihrem Line-Up versammeln sich Leute, die sonst mit anderen Größen der Wiener Indie-Szene auf der Bühne stehen (Endless Wellness, Yukno, Sharktank, Cousines Like Shit...). Tatsächlich sind ischia aber kein Seitenprojekt, sondern die aus jahrelanger Freundschaft und spontaner Assoziation entstandene Band rund um Frontfrau und Namensgeberin Adele Ischia. Auf ihrem Debüt-Album "Leave me to the Future" offenbart sich die breite Palette ihres Sounds, von Krautrock-Grooves bis zu Post-Shoegaze-Psychedelik, doch in dessen Kern steckt dabei stets ein melodiöser Popsong. Und ischia präsentierten einen gänzlich anderen, veritabel psychedelischen Post-Shoegaze-Pop-Sound als gewohnt gehört, entpuppen sich als Band mit breiter dynamischer Vielfalt, beseelt von einer zugänglichen Mischung aus Witz und Melancholie, ziemlich gut für eine Band, die sich erst vor etwas mehr als einem Jahr zusammengetan hat. Neben dem Release ihres Albums werden ischia dieses Jahr aus praktischen Gründen übrigens vor allem gemeinsam mit Endless Wellness auftreten. Luckily, sometimes you don't have to take sides.
Larry Mullins, langjähriger Mitarbeiter von Nick Cave and the Bad Seeds, Iggy Pop and The Stooges, Swans & The Residents, hat mit "Camissonia" ein einzigartiges und persönliches Soloalbum aus minimalen elektronischen Sci-Fi-Vignetten geschaffen, das lose auf den Schriften und dem Leben des deutschen Schriftstellers und Botanikers Adelbert von Chamisso basiert. Das Album ist nach der von Chamisso benannten Pflanzenart benannt, die von seinem Kollegen, dem Botaniker Johann Friedrich Eschscholtz, erstmals beschrieben wurde. Es ist größtenteils ein instrumentaler Soundtrack, der mehrere bemerkenswerte Ereignisse aus Chamissos Buch "Peter Schlemihls wundersame Geschichte (Der Mann, der seinen Schatten verkaufte, 1814)" sowie seine tatsächliche Überseereise an Bord von Otto von Kotzebues Schiff, der "Rurik", während der Jahre 1815-1818, als Botaniker, musikalisch illustriert. Das Artwork zum Album besteht überwiegend aus drei Holzschnitten, die zwischen 1915 und 1919 von Ernst Ludwig Kirchner geschaffen wurden. Kirchner hegte Anfang des 20. Jahrhunderts, also ca. 100 Jahre nach der Veröffentlichung von Chamissos Buch, eine ähnliche Faszination für das Werk wie Larry Mullins weitere 100 Jahre nach Erstellung von Kirchners expressionistischem Meisterwerkes - dem "Peter Schlemihl-Zyklus". Diesmal erweitert "Camissonia" das Chamisso-Erbe als Interpretation in Musik. Camissonia wurde 2020 während der Lockdown-Periode in Wien, Österreich, aufgenommen, die das belebte Zentrum Wiens in einen Zustand einer evakuierten Sci-Fi-Dystopie versetzte. Während Mullins als Musiker im Burgtheater arbeitete, fand er seine Sammlung von Instrumenten plötzlich für die kommenden Monate im Orchestergraben eingeschlossen. Er hatte jedoch eine kleine Auswahl an Elektronik in seiner Wohnung und hatte auch die Möglichkeit, sie aufzunehmen. Außerdem hatte er einen Stapel Bücher zum Lesen, und ganz oben lag - "Der Mann, der seinen Schatten verkaufte". "Die Bilder dieser Geschichte verließen meinen Geist weder bei Tag noch bei Nacht. Ich begann, Chamissos echtes Leben zu erforschen und fand ein wildes Abenteuer rund um die Welt auf einem Schiff! Eine parallele nächtliche Obsession mit den Sci-Fi-Filmen von Rainer Werner Fassbinder verschmolz schließlich zu einem bizarren Moment der Klarheit. Ich richtete mein karges Equipment ein, um zu sehen, welche Klänge ich erzeugen konnte, um die Bilder in meinem Kopf zu interpretieren. Ich entdeckte, dass die mir auferlegten Einschränkungen eine eigene Atmosphäre schufen, und so entstand jeden Tag ein neues Musikstück. Nach meiner Rückkehr nach Berlin wollte ich das Projekt so schnell wie möglich abschließen und keine weiteren Instrumente hinzufügen, um die seltsame Qualität zu bewahren. Ich lud zwei Sängerinnen ein, die ich in Berlin kannte, um bei zwei Stücken einen Chor zu singen, und ich fügte bei einem weiteren Stück selber einen Chor hinzu. Dann schloss ich die Tür und warf den Schlüssel weg."
- A1: Welcome (Feat. Brittney Carte)
- A2: All Live (Feat. Abstract Orchestra)
- A3: All Live Pt. 2 (Feat. Sango, Phat Kat, & Daru Jones)
- A4: To The Disco (Feat. Abstract Orchestra)
- A5: Yeah Yeah (Feat. Karriem Riggins)
- A6: Just Like You (Feat. Larry June & The Dramatics)
- A7: F.u.n
- B1: Request (Feat. Abstract Orchestra & Earlly Mac)
- B2: So Superb (Feat. Cordae & Earlly Mac)
- B3: Keep Dreaming (Feat. Karriem Riggins & Fat Ray)
- B4: Factor (Feat. Elijah Fox & Eric Roberson)
- B5: Since 92 (Feat. Robert Glasper)
The latest full length album from Detroit mainstays Slum Village, F.U.N., has now made its way to vinyl. The 12-track project is their first album in nearly ten years and includes fresh collaborations with Larry June, Cordae, Eric Roberson, Robert Glasper , Karriem Riggins, Abstract Orchestra, Sango, Phat Kat, Daru Jones, Earlly Mac, The Dramatics and more. 2015's critically acclaimed Yes! further cemented T3 and Young RJ's ability to effectively carry on the legacy of the seminal rap group, retaining its essence while evolving its sound with fresh new energy. However, with last year's sold out tour in Europe, and the release of the Larry June and The Dramatics-assisted "Just Like You", it was revealed that the duo was back in the lab together working on a new Slum Village album. F.U.N. finds Slum Village expanding on their signature certain sound, but still staying close to their hometown roots: Young RJ explains- “We wanted to just try something new, so we focused on making Disco-inspired music,” and T3 notes that the recording process all “began with collecting old Disco records.” For fans who wonder why the sonic shift, and why the long hiatus between proper albums, T3 says “Slum is still here. We’re still relevant and we’re still trying to push the envelope. Sometimes people put too many rules on music, and without sounding cliche, we wanted to just have fun with this album.” F.U.N., indeed.
Debut album from Los Angeles duo Los Yesterdays - Sweet Soul music meets Mexican Folklorico
"Sweet soul music - also known as lowrider oldies on the West Coast, rolas and souldies - are typically early 60s-style tunes that emphasize vocal harmonies. Most songs are slow-to-midtempo, many are ballads, and the sub-genre is generally stripped down compared to the highly produced Motown hits of the time....there is a generations-long appreciation for sweet soul music among California’s Latino communities. Eastern Los Angeles teens.... helped foster a love of sweet soul in the early 60s by covering soulful ballads by artists like James Brown... Those sounds....were kept alive by record collectors and people who spent evenings cruising along East Los boulevards." - Los Yesterdays are a Chicano soul band from Los Angeles based around the creative collaboration between Gabriel Rowland and Victor Benavides. They began working together when Rowland - a drummer by trade, then creaky and exhausted from waking up at dawn to work construction - decided to channel those struggles into song. He contacted Benavides, a former bandmate of Rowland’s deceased brother, to record the soul ballads that Southland Chicanos call “oldies.” Los Yesterdays filter love-struck R&B crooning through guitar-strumming Mexican balladeering; the result is something that sounds like the Los Angeles of yesterday and today - the indelible, immovable Los Angeles of cruising Whittier Boulevard, of cold drinks on the porch on blazing summer nights, of watching a blue-orange toxic sunset and wondering if they are thinking about you. Los Angeles changes; Los Angeles stays the same. Los Yesterdays have changed, outgrown their childhood barrios and the bands of their early 20s and their private garage hermitude; Los Yesterdays are Frozen In Time.
20 years of The Go! Team"s Thunder Lightning Strike, 20 years of lasers through tracing paper, orange tone oscillations, cable access hangover,music made through sunburnt circuits, a K-tel dream sequence, a haunted vision mixer, station wagon-core, straight to video, VHS in distress, something in the fog, fluff on the needle, chromakey constellations, a hovercraft on the fret board, maxing the minute maid, faxing a car alarm, a Morse code pep talk, etch-a-sketch jackknife, a daily Haley"s comet, light sound colour motion, a holiday from yourself... CD and LP are packaged with a recreation of the original CD-R version of the album that stands up as a document of band leader Ian Parton"s unique method of working.
Born in Los Angeles in the early 1990s via a residency of week after week jam sessions at a dive club called Raji’s—then relocating to New Orleans—the band’s trajectory lasted about a decade and ended when Hurricane Katrina demolished their homes and the band members scattered. Key members included Vicki Peterson (Bangles), Susan Cowsill (The Cowsills), Peter Holsapple (The dBs, R.E.M.), and many more—including the only member who has been with them from the beginning, Mark Walton (Giant Sand, The Dream Syndicate). However, there were also several singer/songwriters (Carlo Nuccio, Gary Eaton, Ray Ganucheau) without an impressive pedigree that shine as brightly as their slightly more famous bandmates. The best possible comparison that we can make is that the Continental Drifters had a similar vibe to the classic roots combo Delaney & Bonnie & Friends—more of a “collective’ than a band—in which there were several distinctly original lead singers, blistering sidemen instrumentalists and an inspiring blend of both original and seminal cover songs with a southern fried blue-eyed soul approach that couldn’t be beat.
Sepultura is a Brazilian heavy metal band formed in Belo Horizonte in 1984 by brothers Max and Igor Cavalera.
Reprint of "Quadra". The 40th Anniversary Edition will be available as 2LP - 180g Ruby Red Marble in gatefold.
Multi-Platinum Certified indie pop artist Dayglow announces his highly anticipated debut album, titled DAYGLOW, will be released this autumn via olydor in UK The album was fully written, performed, recorded, produced, and mixed by Sloan Struble himself in his Malibu home studio. Last month, the artist, multi-instrumentalist, producer, and all-around creative kicked off a new chapter with his latest single and summertime anthem “Every Little Thing I Say I Do.” The nostalgically catchy song recalls the best of the early 2010’s indie and alternative music scene yet remains uniquely Dayglow. Since bursting onto the scene, he’s sold out headline tours around the globe and graced festival stages including Lollapalooza, Bonnaroo, Austin City Limits, Firefly Music Festival, Outside Lands, Reading & Leeds, Corona Capital, and more. His live performances have shined everywhere from The Tonight Show Starring Jimmy Fallon and The Late Show With Stephen Colbert to Austin City Limits TV. Along the way, he picked up critical acclaim from Billboard, NPR, UPROXX, American Songwriter, NME, Euphoria Magazine, and Ones To Watch to name a few.
Three Quarter Skies – the new band formed by Simon Scott from Slowdive – release their
debut album Fade In on September 6. It was recorded by Simon and mixed with the help
of elusive Flying Saucer Attack mainman Dave Pearce.
The eight-track album includes the singles ‘Crows’ and ‘Leave A Light On’, a Nick Drake
cover and brand-new versions of ‘Holy Water’ and ‘Pieces Of Roslin’, which was originally
released on last year’s introductory EP, Universal Flames. While that grew out of a semiimprovised live recording, the new album is as focused as it is ferocious; a cohesive body
of work that came together after a fertile creative period following the death of Simon’s
mother earlier this year.



















