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Booker Ervin - Structurally Sound

Tenorsaxofonist Booker Ervin (1930-1970) wurde in den späten 1950er Jahren durch seine seine Zusammenarbeit mit Charles Mingus bekannt. Er war ein unverwechselbarer Solist mit einem kraftvollen Klang
und einer von Blues und Gospel geprägten Phrasierung. Eines seiner besten Werke als Bandleader war
das Album “Structurally Sound”, das er im Dezember 1966 mit einem Quintett engagierter Modernisten -
darunter der junge Trompeter Charles Tolliver- für das Label Pacific Jazz aufnahm. Es entstand bei einer
seiner letzten Aufnahmesessions und ist ein eindrucksvoller Beweis dafür, wie er seinen Stil in den Jahren
vor seinem viel zu frühen Tod weiterentwickelt hatte.

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dovrebbe essere pubblicato su 02.10.2026

34,03 €
The Three Sounds, Stanley Turrentine - Blue Hour

BLUE NOTE CLASSIC VINYL EDITION: Stereo, komplett analog, von Kevin Gray von den OriginalMasterbändern gemastert, bei Optimal auf 180g-Vinyl gepresst. LPs im Single-Sleeve-Cover. Der Tenorsaxofonist Stanley Turrentine begann seine lange Zusammenarbeit mit Blue Note 1960 mit einem grandiosen Doppelschlag, als er gleich zwei exzellente Alben mit souligem Hardbop für das Label einspielte: “Look Out! und “Blue Hour”. Auf letzterem kam es zu einem besonders fruchtbaren musikalischen Austausch mit dem von dem Pianisten Gene Harris geleiteten Trio The Three Sounds, das sich mit seinen eigenen Aufnahmen für Blue Note bereits als eine der besten Hardbop- und Soul-Jazz-Formationen etabliert hatte. Als den “Mittelgewichts-Champion des Tenorsaxofons” hatte der Kritiker Leonard Feather einst den 1986 verstorbenen Hank Mobley bezeichnet. Das klingt zunächst nicht sonderlich schmeichelhaft, sollte aber nur zum Ausdruck bringen, dass Mobley mit seiner Phrasierung zwischen zwei anderen Tenorsax-Champions rangierte: dem “Schwergewicht” John Coltrane und dem “Leichtgewicht” Stan Getz. Auf “Workout” präsentierte sich Mobley 1961, sekundiert von einem Quintett junger Modernisten, in bestechender Höchstform.

pre-ordina ora25.06.2024

dovrebbe essere pubblicato su 25.06.2024

26,85 €
Carmell Jones - The Remarkable Carmell Jones LP

BLUE NOTE TONE POET EDITION: produziert von Joe Harley, komplett analog von Kevin Gray von den Originalbändern gemastert, RTI-Pressung (180g), stabiles Tip-on-Gatefold, wattierte Innenhülle.
Der Pianist und Komponist Andrew Hill gehörte in den 1960er Jahren zu den visionärsten Musikern im Blue-Note-Stall. Tatsächlich waren einige der 12 Alben, die er zwischen ’63 und ’70 für das Label einspielte, ihrer Zeit so weit voraus, dass sie erst Jahrzehnte später veröffentlicht wurden.

So wie das brillante Album “Dance With Death”, das 1968 entstanden war, aber erst 1980 das Licht der Welt erblickte. Zu hören ist Hill hier mit sechs höchst orginellen Eigenkompositionen zwischen Post-Bop, modalem Jazz und Avantgarde.
Exzellente Unterstützung erhielt er bei der Einspielung von gleichgesinnten Modernisten wie Trompeter Charles Tolliver, Saxophonist Joe Farrell, Bassist Victor Sproles und Drummer Bill Higgins.

24 Jahre jung war der Trompeter Carmell Jones, als er 1960 von seiner Geburtsstadt Kansas City nach Los Angeles ging. Schon kurz nach seiner Ankunft erhielt der vielversprechende Youngster, den manche
mit Clifford Brown verglichen, dort einen Plattenvertrag bei Pacific Jazz.

1961 konnte er für das Label sein phänomenales Debüt “The Remarkable Carmell Jones” aufnehmen. Im Zusammenspiel mit Tenorsaxophonist Harold Land, Pianist Frank Strazzeri, Bassist Gary Peacock und Schlagzeuger Leon Pettis präsentierte er auf dem Album eine hochinteressante Mischung aus Cool Jazz und Hardbop.

pre-ordina ora03.03.2023

dovrebbe essere pubblicato su 03.03.2023

41,98 €
Andrew Hill - Dance With Death LP

BLUE NOTE TONE POET EDITION: produziert von Joe Harley, komplett analog von Kevin Gray von den Originalbändern gemastert, RTI-Pressung (180g), stabiles Tip-on-Gatefold, wattierte Innenhülle.


Der Pianist und Komponist Andrew Hill gehörte in den 1960er Jahren zu den visionärsten Musikern im Blue-Note-Stall. Tatsächlich waren einige der 12 Alben, die er zwischen ’63 und ’70 für das Label einspielte, ihrer Zeit so weit voraus, dass sie erst Jahrzehnte später veröffentlicht wurden.

So wie das brillante Album “Dance With Death”, das 1968 entstanden war, aber erst 1980 das Licht der Welt erblickte. Zu hören ist Hill hier mit sechs höchst orginellen Eigenkompositionen zwischen Post-Bop, modalem Jazz und Avantgarde.
Exzellente Unterstützung erhielt er bei der Einspielung von gleichgesinnten Modernisten wie Trompeter Charles Tolliver, Saxophonist Joe Farrell, Bassist Victor Sproles und Drummer Bill Higgins.

24 Jahre jung war der Trompeter Carmell Jones, als er 1960 von seiner Geburtsstadt Kansas City nach Los Angeles ging. Schon kurz nach seiner Ankunft erhielt der vielversprechende Youngster, den manche
mit Clifford Brown verglichen, dort einen Plattenvertrag bei Pacific Jazz.

1961 konnte er für das Label sein phänomenales Debüt “The Remarkable Carmell Jones” aufnehmen. Im Zusammenspiel mit Tenorsaxophonist Harold Land, Pianist Frank Strazzeri, Bassist Gary Peacock und Schlagzeuger Leon Pettis präsentierte er auf dem Album eine hochinteressante Mischung aus Cool Jazz und Hardbop.

pre-ordina ora03.03.2023

dovrebbe essere pubblicato su 03.03.2023

41,98 €
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