Kulku return to Phase Group with the release of their new album ‘Reset To Be’.
Formed in Berlin at the turn of the millennium, Kulku have evolved as a highly unique and free-formed collective of musicians that make trance-inducing, jazz-entwined, percussive and soulful (mostly) acoustic music that takes cues from the rhythmic propulsion of Jaki Leibezeit’s Can, the street-folk of Moondog, the minimalism of Steve Reich, and the droning rock n’ roll of the Velvet Underground, forming a sound that they themselves have coined ‘No-Age Krautrock’.
Following on from last year’s sold out debut LP ‘Fahren’, ‘Reset To Be’ offers 5 new songs across 2 sides of vinyl. This is a record that perfectly showcases the unique identity the band have been developing over the past 20 years, a sound crafted through experimentation and innovation with primarily acoustic instruments; droning harmoniums, repetitive and phasing xylophones, timpani, cello, scrap metal and woodwind reeds, all sitting alongside soulful saxophone and the voice of frontman Andreas Riska, singing in both German and English.
‘Reset To Be’ is a truly special offering that we’re proud to be able to share with you on Phase Group. The album will be available on April 30th 2024 on vinyl and digital, with distribution via Bordello A Parigi.
quête:lei
- A1: Life, Love & Peace
- A2: Just Think (We Almost Blew)
- A3: I Can't Give In
- A4: Learning How To Fly
- B1: Stay Right Here This Morning
- B2: Don't It Make You Just Feel Good?
- B3: Leaving Him Tomorrow
- B4: Soul Sister Annie
Starting out as the Masterettes, a girl group formed by high school friends Brenda Reid, Carol Johnson, Lillian Walker and Sylvia Wilbur, the group switched focus and changed name after Wilbur was replaced by Brenda Reid’s husband, Herb Rooney, their breakthrough hit ‘Tell Him’ appearing in 1963 after Leiber & Stoller took charge. 1971’s Black Beauty, produced by Rooney, continued the post-L&S journey via the group’s own take of funky and melodic soul, approaching the style of the Staples Singers with plenty of emotive harmonies. If you like your soul switched on, hard-hitting and individual, you need Black Beauty in your collection.
Two fabulous funky tracks originally released on the award winning album Goma-Laca – Afrobrasilidades in 78 rpm which updated Brazilian Music originally recorded on 78's in the 1920s to the 1950s. With musical direction and arrangements by Letieres Leite, the vocal pyrotechnics of Russo Passapusso and Juçara Marçal masterfully accompanied by double bassist Marcos Paiva, Hercules Gomes on piano, Sergio Machado on drums and percussion master Gabi Guedes. Under the direction of Letieres, the group created with the singers arrangements of jazzy tones over Afro-Bahian rhythms, and everything was recorded live at Estúdio Traquitana, in São Paulo.
The version of Cala Menino Boca best known from the version by Joao Donato that's been doing the Dancefloor round since the early Acid Jazz days here gets a funky and rhodes led percussive update and of course the traditional tune "Ogum" gets a soulful jazz run through, folky funk like you've never heard before. This is yet another welcome addition to the Jazz Room canon, watch those dancefloors light up when this wax spins!
VILLAGES ist ein seltenes Kunststück geglückt. Die zweite LP des Indie/Postpunk-Trios "Excessive Demand" schafft es tatsächlich aus komplexen Zutaten einen absolut eingängigen, fesselnden Sound zu erschaffen. Das Vinyl-Release erscheint am 28. Oktober 2022 gemeinsam auf It's Eleven Records und Pike Records. Ungewöhnliche Drum Grooves treiben die acht Songs voran, während analoge Synthesizer und verhallte Gitarren Schicht um Schicht hinzufügen - die elektronische Kühle trifft dabei auf einen warmen Bass-Sound und einen oft fragilen, mehrstimmigen Gesang. Verschiedenste Einflüsse aus Synth-Pop, Indie/Artrock und Postrock verschmelzen VILLAGES zu ihrem originären, detailverliebten Sound, der bei jedem Hören neue Facetten offenbart. Darin spiegeln sich so unterschiedliche Inspirationsquellen für das Trio wie u.a. Battles, Trail of Dead, LCD Soundsystem, Deerhunter, Pttrns, Chad VanGaalen u.v.m. Der Albumtitel "Excessive Demand" steht für den energiefressenden Alltag, der alle utopistischen Gedanken und Bemühungen um eine gerechtere Zukunft überlagert und zunichte macht. In ihren Texten setzt sich die Band kritisch mit persönlichen, aber auch gesellschaftlichen Themen wie Gewalt, psychischen Erkrankungen, Privilegien, überholten Rollenbildern und Selbstinszenierung auseinander. "Excessive Demand" wurde im Sommer 2021 mit Roland Wiegner (Produktionen u.a. Jungbluth, Düsenjäger, The Hirsch Effekt) in der Tonmeisterei Oldenburg aufgenommen und von der Band in Eigenregie um Synths und Vocals in Dresden ergänzt. Mix und Mastering sind ebenfalls von Roland Wiegner. Das Artwork stammt von Fabian Bremer aus Leipzig (Radare, AUA).
Nach der 2022 erschienenen LP Rough Dimension wagte Noel Skum - alias Andrew Clinco von Drab Majesty - den radikalen Schritt, sein psychedelisches Post-Punk-Vehikel VR SEX zu einer fünfköpfigen Band zu erweitern, die komplett zusammenarbeitet. Sie buchten Studiozeit in Glassell Park, tauschten skelettartige iPhone-Demos aus und "machten diese klassische Sache einer Band, die genau die Platte macht, die sie will, ohne jegliche Einmischung." In 12-Stunden-Tagen arbeiteten sie in einer Woche an den Grundlagen und nahmen dann einen Monat lang den Rest auf, um ihn mit Schnörkeln, Effekten und Verstärkerexperimenten zu verfeinern. Hard Copy ist das Ergebnis - 10 Tracks Psychedelic-Punk, durchzogen von Chrome-geschädigten Freak-Outs und rotzigen Power-Pop-Harmonien. Abgemischt von Gitarrist Mike Kriebel - einem versierten Tontechniker mit Dutzenden von Credits im Punk-, Goth- und Garage-Underground - ist das Album dicht, reichhaltig und räumlich. Shadows of Chrome, Stick Men With Rayguns, japanischer Psych und "laut-leise-laut" Grunge-Hymnen flackern hier und da auf, aber letztlich ist der Modus von VR SEX eher sardonisch und gesättigt, oszillierend zwischen zerrissenem Leder-Riffing und schmelzendem Space-Echo.
Schwerer, auf Blues basierender Rock, zu dem man sogar tanzen kann! Die Quebecer Rocker Tonnerre spielen kräftigen, von den 1970ern inspirierten Rock, der sich an AC/DC und Blue Öyster Cult orientiert - komplett mit französisch gesungenen Texten! Das Album wurde bemerkenswerte sechs Monate nach der ersten Jam-Session der Band aufgenommen und vermittelt die Art von unbestreitbarem, lockeren Hardrock, der erstmals in den 1970er Jahren aufkam. Und hinter Sängerin Annick französischem Gesang fängt das Album perfekt das Gefühl und den Geist von 'eine Nacht in der Wildnis' ein, denn das ist die Titel-Übersetzung. Es symbolisiert Nächte, wilde Geister, Tiere, die nachts jagen, die Nordlichter, die Sterne und die langen Schatten, die das Feuer wirft.
Rock Hard:
"Die Kanadier fingen erst richtig an, als Arnaud Geoffroy sich hinters Schlagzeug klemmte, ein Bierbrauer im Brotberuf. Die Einstellung stimmt also. Und ihre Musik passt dazu. Die Gitarristen spielen trockene AC/DC-Riffs, aber nicht mit der wilden Unbedingtheit der Australier, sondern eher mit der Contenance und harmonischen Akribie des Siebziger-AOR. Sie selbst zählen noch Blue Öyster Cult zu ihre Vorbildern, und tatsächlich besitzt die Melodieführung von Sängerin Annick mitunter einen leichten BÖC-Vibe (etwa bei ´Ceux Qui Sommeillent´). TONNERRE gehören zur französischsprachigen Minderheit Torontos, und so kommen auch noch ein paar Trust-Reminiszenzen hinzu. Ganz schöne Mischung. Etwas energischer könnten sie hin und wieder zur Sache gehen, aber sie wollen sich wohl ihren Pegel nicht wegschwitzen."
Mit "Under a timeless spell" hat sich Adrian Hates einen Traum erfüllt ... einmal ein Album mit einem Orchester aufnehmen! 35 Jahre nach der Gründung des Tagebuchs der Träume ist es nun also soweit: 9 Diary of Dreams Klassiker erklingen in völlig neuem akustischem Gewand, gemeinsam realisiert mit der Philharmonie Leipzig. Kein Keyboard und auch keine Gitarre hat hier Platz gefunden, dafür aber unglaublich überwältigende orchestrale Klangwelten, die Songs wie zum Beispiel "Malum" und "the Valley" eine völlig neue Tiefe und Tragweite verleihen. Überwältigt von dieser emotionalen Reise endet das Album ganz persönlich und ruhig mit einer Klavierversion von "the Secret". Nachdem dann der letzte Ton verklungen ist, fühlt man sich berührt, aufgefangen und umarmt und hofft leise auf eine Fortsetzung dieser neuen Welt.
Roy Buchanan gilt bis heute als "der beste unbekannte Gitarrist der Welt". Die Rolling Stones wollten ihn als Nachfolger für Brian Jones, Eric Clapton als Gitarrist bei Derek & The Dominos - beides Angebote, die er ablehnte. Roy Buchanan war ein Meister auf der Fender Telecaster-Gitarre, sein Spiel beeinflusste Musiker wie z.B. Gary Moore, oder Jeff Beck maßgeblich. Roy Buchanan wuchs in Kalifornien auf, wo er auch Gitarre lernte. Als Teenager zog er nach Los Angeles und spielte mit Spencer Dryden (später der Drummer von Jefferson Airplane) in der Band Heartbeats. Danach tourte er mit Dale Hawkins und spielte mit Robbie Robertson (The Band), der Buchanan später als einen seiner Haupteinflüsse bezeichnete. In den 60er Jahren heiratete Roy Buchanan, zog nach Washington DC und arbeitete als Studiomusiker an mehr als 100 Produktionen, vornehmlich für Freddy Canon und Leiber/Stoller. Erst 1971 erschien sein erstes Solo-Album, was dazu führte, dass er und sein unnachahmliches Spiel auf der Fender Telecaster von Größen wie John Lennon, Eric Clapton oder den Rolling Stones als Geheimtipp gehandelt wurde. Die ab 1985 aufgenommenen Alben "When A Guitar Plays The Blues" (1985), "Dancing On The Edge" (1986) und "Hot Wires" (1987) gehören zu den Highlights seiner Karriere. Nur drei Jahre vor seinem tragischen Selbstmord wurde dieses Rockpalast-Konzert am 24. Februar 1985 in der Markthalle in Hamburg aufgenommen. Ein Auftritt, bei dem Roy Buchanans Genie als Gitarrist in einzigartiger Weise überzeugt - nicht zuletzt durch seine kongenialen Cover-Versionen u.a. von Jimi Hendrix oder Don Gibson. Es ist kein Geheimnis, dass Roy Buchanan seine Qualitäten vor allen Dingen bei seinen Auftritten ausleben konnte, von denen nur wenige aufgezeichnet wurden. Ein beeindruckendes Vermächtnis!
- A1: Flaming Swords
- A2: Save The Phenomenon
- A3: Nos Embranchements
- A4: Days Of Pleasure
- A5: My Rebel
- A6: Little Bad Miracle
- A7: I'maplace
- A8: Less To Be
- A9: Porn Of Love
- B1: Boite A Serpents
- B2: Paging Agent Starling
- B3: 4000 Rooms
- B4: Constantly Rare
- B5: Wrong Item
- B6: One Hope
- B7: The Trick
- B8: To Be Gone
- B9: Clues Not To Read
Fievel Is Glauque ist eine von der Kritik gefeierte genreübergreifende Indie-Jazz-Rock-Band unter der Leitung von Zack Phillips (NYC) und Ma Clement (Brüssel), deren Sound von The Fader als "cosmic randomness" (kosmische Zufälligkeit) beschrieben wird. FIG unterschrieben 2023 bei Fat Possum Records und beeindrucken ihre wachsende Fangemeinde weiterhin mit seltsam-schönen Songs. Ihr zweites Album "Flaming Swords" (2022) wurde im Sommer 2022 an einem einzigen Abend in Brüssel live aufgenommen. Pitchfork feierte es mit einer 8.1 Bewertung und den Worten ab: "Berauschend, aber nicht spießig, präzise, aber nicht starr, dicht, aber nicht überladen und nachdenklich, aber nicht an guter Laune mangelnd."
- A1: The Perfect Idiot
- A2: Bring Me To Silence
- A3: Decoy
- A4: Hit Me Now
- A5: Simple Aairs
- A6: Sweet Tooth
- A7: We're Lost
- A8: The Dream Team
- A9: The Ancient Cause
- A10: Stormy Weather
- A11: No Writing
- B1: Rain Down
- B2: Unnding
- B3: About Face
- B4: Go Down Softly
- B5: Goodbye
- B6: Crooks Like Children
- B7: Past Life
- B8: Mr. Nice
- B9: No Title
Fievel Is Glauque ist eine von der Kritik gefeierte genreübergreifende Indie-Jazz-Rock-Band unter der Leitung von Zack Phillips (NYC) und Ma Clement (Brüssel), deren Sound von The Fader als "cosmic randomness" (kosmische Zufälligkeit) beschrieben wird. FIG unterschrieben 2023 bei Fat Possum Records und beeindrucken ihre wachsende Fangemeinde weiterhin mit seltsam-schönen Songs. Ihr 2021er Debütalbum "God’s Trashmen Sent To Right The Mess" verwebt Aufnahmen von rund 30 Musikern in fünf verschiedenen Bands zu über 20 Songs, die Jazz-Fusion, Pop, Lounge und Soul zu einer einzigen freudigen Vision vermischen.
Maria Chiara Argirò's album "Closer" departs from her prior work, fueled by an indescribable, dreamlike feeling. The album's core duality of blurred lines and clarity reflects Argirò's philosophy. A philosophy encapsulated in the urgency of her production process and the unique lucidity with which she weaves ambient, dance, jazz, and experimental pop seamlessly together. The album defies easy definition, emphasising an inner self-discovery process, detached from external influences, not only breaking sonic ground but signifying a deeply personal journey, anchoring Argirò to her creation. Argirò has previously seen critical success with support from Pitchfork, The FADER, FLOOD, Brooklyn Vegan and Clash Magazine. “Closer” will be released on the 26th of April 2024
- A1: Salune
- A2: We've Been Here Before (Ft Stogie T, Isadora & Miscellaneous)
- A3: ?Que Si!
- B1: Trouble (Ft Stylo G)
- B2: Cycle (Ft General Elektriks)
- B3: Too Late (Ft Stogie T, Kt Gorique & Fp (Asm))
- C1: No One Left (Ft Theo Perek)
- C2: The Code (Ft Asm, Stogie T, Kt Gorique, Youthstar & Iscellaneous)
- C3: Déjà Vu
- C4: Where I Go (Ft General Elektriks)
- D1: Fidelio
- D2: Sacre Bleu (Ft Miscellaneous, Stogie T, Asm, Youthstar)
- D3: Lune
2024 heißt es 20 JAHRE CHINESE MAN (RECORDS)! Das aus Südfrankreich stammende Trio Chinese Man (bestehend aus High Ku, Matteo & Sly) tritt seit seiner ersten VÖ unabhängig unter der Fahne des eigenen Label Chinese Man Records auf. Gegründet 2004, beziehen sie ihre Einflüsse vor allem aus dem Hip-Hop, Trip-Hop, aber auch aus Dub, Electro und Reggae. Mit über 600 Shows weltweit im Rücken, kehrt die Band 2024 für ihrem dritten richtigem Album zurück, eund einer explosiven Live-Show. Dieses neue Album wurde in den Studios des Labels in Marseille sowie in Paris, im Studio Zarma und im berühmten Studio Ferber in Paris aufgenommen, insbesondere mit dem Orchester "L'Ensemble Hors Champ". Die Leitung des Orchesters wurde Gilles Alonzo anvertraut, einem der Gruppe nahestehenden Musiker, der die Orchesterparts für sechs der 13 Titel des Albums mitkomponiert und arrangiert hat. Zu den Gästen des Albums gehören z.B. General Elektriks, KT Gorique, Stylo G, Isadora, Youthstar & Miscellaneous, FP & Green T (ASM) und Stogie T. Die Gruppe hat außerdem Ferdinand Lemoine für Bläserarrangements eingeladen. Lemoine hat bereits mit dem Funk-Produzenten Dabeull und der Pianistin Sofiane Pamart zusammengearbeitet. Wie schon bei ihrem ersten Album vor zehn Jahren hat die Gruppe beschlossen, Sodi (Studio Zarma) für die Koproduktion und den Mix des neuen Albums sowie Antoine Chabert (Studio Chab) für das Mastering zu engagieren. Die Gruppe kehrt mit dem Wunsch zurück, ihr Album einem erneut größeren Publikum zu präsentieren. Drei Vorab-Singles bereiten dafür bereits den Weg.Doppel-LP (schwarzes Vinyl) sowie CD!
Das Live-Album der Jazz-Größen Geri Allen und Kurt Rosenwinkel wurde 2012 in der "Philharmonie de Paris" aufgenommen. Die beiden spielen wie aus einem Guss. Geri Allen sprach oft von ihrem Wunsch, ein Studioalbum mit dem in Berlin lebenden Kurt Rosenwinkel aufzunehmen "to document the flow and spirit while playing with Kurt", so ihre Worte seinerzeit. Leider haben wir sie verloren, bevor dieser Termin zustande kam, aber glücklicherweise wurde das Konzert aufgezeichnet. Und die Akustik im Saal ist großartig, was man der Aufnahme natürlich anhört.
Produziert von Kurt Rosenwinkel und Jana Herzen. Gewidmet dem Andenken an Geri Allen, die 2017 verstarb. Dieses Album ist, was der Titel vorgibt: truly a lovesome thing...
Aller guten Dinge sind drei, nicht wahr? In seinem letzten Atemzug stellt 2023 sicher, dass es mit einem Knall zu Ende geht. Im November wird THE VICE "Grant me your peace" veröffentlichen, die erste Single und das Video aus dem kommenden Album "Dead canary run", das den Startschuss für 2024 geben wird, wenn es im Januar auf allen digitalen Plattformen, auf CD und zum ersten Mal in der Geschichte von The Vice auf Vinyl erscheint!
Das Album baut auf den Fundamenten des Vorgängers auf und setzt den von THE VICE über die Jahre geschaffenen Weg fort. Dennoch ist "Dead canary run" ein ganz anderes Biest. Dreckiger Rock, geschwärzter Metal, todgeweihter Pop, sie alle sind da und gedeihen wie nie zuvor. Und vielleicht kommt einem der Sludge, aus dem er hervorgekrochen ist, bekannt vor, aber es gibt viele neue Ebenen, die die Band mit diesem Album erreicht hat. Mit der Hilfe ihres alten Partners Joel Öhman (der bei einigen Songs das Klavier beigesteuert hat) haben sie im Spätsommer dieses Jahres das Studio Underjord mit einem Album verlassen, auf das sie nicht stolzer sein könnten. Seit "White teeth rebellion" haben sie einen langen Weg zurückgelegt, und "Dead canary run" ist ein schönes Zeugnis dieser Reise. Es ist schon komisch, was Leidenschaft und Entschlossenheit, auf 11 hochgeschraubt, bewirken können.
States the Band : "So now in full rehearsal-mode preparing for the stages in 2024 following the release of "Dead canary run". We've also got lots of other stuff in the pipeline and the coming seasons will be packed as we enter this new cycle. Album, videos, piano, touring, vinyls, merch. Pretty much the same as always, but completely different, and just fucking better.See you on the other side!"
- PR-Kampagne über die deutsche Agentur ALL NOIR für Print / Presse / Radio in der EU + O'Donnell Medien für PR in den USA
- frühere Musikvideos haben über 10k Aufrufe auf YT erzielt
FOLTERKAMMER bietet ein Klangerlebnis, wie man es noch nie zuvor gehört hat. Das New Yorker-schweizerisch-französische Ensemble verschmilzt gekonnt Elemente von Barockmusik, Black Metal, Oper, Jazz und Klassik zu einer fesselnden und zugleich verstörenden Mischung. Ihr Century Media-Debüt "Weibermacht", ein Begriff, der von Sängerin Andromeda Anarchia mit oktavierendem Geschick als "Bitch Power" übersetzt wurde, taucht sofort ins Provokative ein und sprengt schon beim ersten Stück "Anno Domina" die Grenzen. Der komplett auf Deutsch gesungene Song leitet einen 45-minütigen thematischen Abstecher in die Tiefen des BDSM ein, wo Schmerz und Lust miteinander verschmelzen. Dieser Ausflug ins Tabu ist keine Überraschung, denn zur Band gehört auch der IMPERIAL TRIUMPHANT-Gitarrist Zachary Ezrin, und das Album bietet ein wirklich verstörendes Covermotiv des bekannten Künstlers Eliran Kantor (Immolation, Heaven Shall Burn). Unbehagliches Zuhören hat sich noch nie so gut angefühlt.
Ein bahnbrechendes Amalgam aus aufzugfreundlichem R&B und Synthesizer-lastigem Smooth Jazz. Tony Palkovics Debüt aus dem Jahr 1986 geht so leicht runter wie ein Hauch von zahnärztlichem Lachgas. Die seidigen Grooves und Ausbrüche der Drum Machine 1.0 auf "Born With A Desire" bleiben als 80er-Jahre-Vision einer zukünftigen Erde bestehen, mit 8-Bit-Grafiken und pastellfarbene Paletten in einem Synthesizer-Shangri-La.
Ein bahnbrechendes Amalgam aus aufzugfreundlichem R&B und Synthesizer-lastigem Smooth Jazz. Tony Palkovics Debüt aus dem Jahr 1986 geht so leicht runter wie ein Hauch von zahnärztlichem Lachgas. Die seidigen Grooves und Ausbrüche der Drum Machine 1.0 auf "Born With A Desire" bleiben als 80er-Jahre-Vision einer zukünftigen Erde bestehen, mit 8-Bit-Grafiken und pastellfarbene Paletten in einem Synthesizer-Shangri-La.
LAKE's neues Album "Let's Build A Roof" KLP213 wurde von Nordwest Legende KARL BLAU produziert und ist süß, funky und nostalgisch - ein Inbegriff psychedelischen Pops. Das Vorgänger Album "Oh, The Places We'll Go" bestand aus leichteren, fröhlicheren Songs. Themen wie Wunder und Idealismus zeichneten aber bereits vor, in welche Richtung es beim nächsten Album gehen würde. "Let's Build A Roof" ist wie ein Reisebericht über die Plätze an denen die Band war, die Geschichten die sich da ergaben und die schönen und unschönen Erinnerungen, die aus ihnen hervorgingen. Eli Moore und Ashley Eriksson's strahlende Songwriting Chemie bildet die Grundlage für "Let's Build A Roof". Ihre Retro-Klimper Pop Ästhetik wird durch eine breite Instrumentierung (Synthesizer, Keyboards, Gitarren, Flöten und ausgewählte Percussion Instrumente) und wechselnde Tempi, die eine fragmentierende, kaleidoskopische Wirkung haben, ausgearbeitet. Jeder Track ist ein einzigartiges Juwel. Und ohne die wundersame und kindhafte Schönheit zu opfern, die LAKE in den letzten 4 Jahren ausgamacht hat, beweisen sie mit "Let's Build A Roof", dass Wundersames und Schönes nicht nur Kinderkram sind. Es ist LAKE's anspruchvollstes Werk bis jetzt.
Wie alle Bands, die unterschiedliche Ausprägungen des Metal vereinen, lassen sich auch Atræ Bilis aus Vancouver nicht so leicht in eine Schublade stecken. Death Metal, atmosphärische Dissonanz, technische Brutalität und vieles mehr werden in den Fleischwolf geworfen und verschmelzen auf wunderbare und verstörende Weise zu ihrer eigenen, unverwechselbaren Mischung - wie eine perfekt funktionierende, innovative Maschine.
Auf dem neuen Album "Aumicide", dem Nachfolger des 2021 erschienenen Debüts "Apexapien", haben Atræ Bilis den Umfang ihrer verwirrenden Melange aus lodernden Beschwörungen noch einmal deutlich erweitert. Die Band, die sowohl drückend direkt als auch glatt und organisch klingt, sprengt alle Grenzen, indem sie Cyberdyne-Slams, mystische Unergründlichkeit und ungezügelte neue Ausmaße bei den Vocals einführt. Konzeptuell ebenso engagiert wie technisch versiert, erzählt "Aumicide" von einem Testexemplar, das Experimenten zur Glaubensentfernung unterzogen wird, indem es durch Höllensimulationen gezwungen wird, um das Selbst vom Multiversum zu trennen - was zur Entstehung einer neuen Ära führt; einem Egregor, der durch absolute Gottlosigkeit erzeugt wird.
Produziert, produziert, gemischt und gemastert von Christian Donaldson von Cryptopsy, katapultiert die massive Produktion von "Aumicide" die kanadische Power zu ungeahnten Extremen. Das Ergebnis ist eine der ambitioniertesten Underground-Veröffentlichungen des Jahres 2024, die das oft rückwärtsgewandte Death Metal-Genre unbeirrt in eine weitaus erschreckendere Zukunft katapultiert.




















