Erster Erzählband des Duos Schreng Schreng & La La Die Welt - oder besser: die getreue Schreng-Schreng-&- La-La-Gemeinde - wartet seit Jahren zitternd auf die Erscheinung dieses Werkes: Jörkk Mechenbier und Lasse Paulus legen mit "Deck mich zu, wenn du fertig bist" nun endlich ihr literarisches Debüt vor - übervoll mit all den Dingen, mit denen man sich ebenso befasst, wenn man befreundet ist und ein gemeinsames Bandprojekt am Laufen hat ... Als Duo Schreng Schreng & La La reisen diese beiden unwahrscheinlichen Helden nun bereits seit zig Jahren quer durchs Land und erleben Geschichte um Geschichte, von denen eine absurder als die nächste ist. Aber dabei sind es nicht nur die Backstage-Beichten zwischen Bühnenschnäpsen, Musik und Irrsinn, die dieses Duo und ihr gemeinsames Schaffen interessant machen; es geht zuvorderst um die oft nicht leichte Beziehung der beiden zutiefst konträren Charaktere zueinander. Die Stories in "Deck mich zu, wenn du fertig bist" zeigen, wie sehr man sich unterscheiden und dennoch lieben und respektieren kann. Hier wird also herzerwärmend und nachgerade therapeutisch vom gemeinsamen Brückenschlagen und Händereichen erzählt - und nicht zuletzt auch davon, wie man mit einem AfD-Wahlplakat einen 70 Zentimeter langen Joint baut. Halten Sie sich also bereit. Lasse Paulus und Jörkk Mechenbier fanden sich irgendwann zwischen 2006 und 2007 in der gemeinsamen Wohnung ihrer Freundinnen. Der eine schön, hochgewachsen und mit einem richtigen Schulabschluss, der andere ein zertrümmerter Polytoxiker mit romantischer Seele. Sie gründeten die "deutschen Johnny Cash" und nannten sich Schreng Schreng & La La. Während Mechenbier danach eine erfolgreiche Karriere als Indie-Musiker bei den Bands Love A und Trixsi einschlug, erträgt Paulus seit Jahren einen klassischen 9-to-5-Job. 152 Seiten
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Artist and multi-instrumentalist Flaer looks to the landscape to explore pastoral melancholy on debut release, Preludes.
Ensconced in his family home in rural Leicestershire in the early months of 2020, painter and musician Realf Heygate (b. 1994) picked up his childhood cello for the first time in several years and began to play. Setting himself parameters to only record onto 4-track tape with acoustic instruments – cello, piano and acoustic guitar – he assembled a suite of instrumental compositions that form the basis of Preludes, his debut album as Flaer and the inaugural release on Odda Recordings.
Channelling the tension and unease between the pastoral idyll of the English countryside and the darkness which lurks beneath the surface, the mini-album draws inspiration from the analogue aesthetic of 1970s folk horror films, weaving field recordings of birdsong, church bells and the natural environment into chimerical melodies that reflect on Heygate’s childhood experiences of rural England.
“It was really important not to isolate the sound from its environment,” he explains, describing the compositional and recording process as “site-specific”. Developed over a series of intuitive musical enquiries, the mini-album’s uncanny quality emerges from combining raw demo takes with overdubs of almost orchestral grandeur.
Heygate points to the final track as indicative of the work as a whole: “‘Follow’ really is the mantra for the release and embodies the practical approach I was taking to music making: not to force the music but see where it takes you.”
As a painter, Heygate’s practice takes artefacts through sequences of reproduction that embrace the fluctuating materiality of the copy. Since obtaining a degree in Fine Art from Central Saint Martins in 2017, he has exhibited solo at Peter von Kant and Springseason galleries in London, and has participated in group shows at Saatchi Gallery, Cob Gallery and Senesi Contemporanea.
Describing his artistic practice as one of self-erasure, music instead provides Heygate with a more personal and autobiographical outlet. Where the two worlds combine is on Preludes’ striking artwork, which features paintings of 13th century stone carvings from the font of the church in the town where he grew up.
Speaking to a time where people were connected to the land in a more profound way, each symbol is assigned to a track on the album, which Heygate likens to giving them a title.
“To add that one juxtaposition might open a whole new interpretation or language that might be hard to find otherwise,” he explains.“Over time it might reveal itself to you, which is why I'm excited about it being released. To throw them out there and see what comes of it.”
Joe Hisaishi, Japans einflussreichster Komponist für Film und klassische Musik, veröffentlicht A Symphonic Celebration, sein Debüt bei Deutsche Grammophon. Hisaishis Klangschöpfungen wurden zum Synonym für die erfolgreichen Animefilme des oscargekrönten Regisseurs, Animators und Studio-Ghibli-Gründers Hayao Miyazaki.
Schon in den 1980er-Jahren begann ihre kreative Partnerschaft, heute wird sie in einem Atemzug genannt mit legendären Duos wie Hitchcock und Herrmann oder Spielberg und Williams. Nun sind die Studio-Ghibli-Hits in symphonischen Arrangements zu hören, darunter Soundtracks von Chihiros Reise ins Zauberland, Prinzessin Mononoke oder Mein Nachbar Totoro. Hisaishi hat sie in London mit dem Royal Philharmonic Orchestra unter eigener Leitung eingespielt.
Zu Gast sind Grace Davidson, Avi Avital, The Bach Choir und Stephen Morris.
NTsKi, Japan-based vocalist/songwriter/producer; pronounced n-t-s-k-i. Calla is her 2nd album, a unified statement of her musical vision at this point in her development, with all-new songs melding her breathy and intimate voice, singing in Japanese and English, with organic acoustic sounds and distinctive electronic colours. NTsKi possesses a charming melodic gift as well as a distinctive production style, giving Calla a cohesion and subtle momentum, with relaxed tempos, interesting arrangements and intriguing melodies fusing into a focused musical statement that is refreshing, charming and forward-looking, underpinned by a sense of wistfulness, nostalgia and melancholy.
As with her 2021 Orca release, co-released on EM Records and Orange Milk, NTsKi is joined by engineer Illicit Tsuboi and British musician/producer Dan Shutt. The songs here are lovely, concise gems, warmly glowing, gently sparkling, evocative and moving. LP comes with a Japanese and English lyric sheet. Vinyl edition disc is made of environmentally friendly new material BioVinylTM. and includes an insert & download card, shrink-wrapped and stickered.
Die Aucklander Chillout-Soul-Elektronik-Band LEISURE enthüllt ihr exquisites viertes Studioalbum "LEISUREVISION". Das Album wurde in den letzten 2 Jahren in ihrer Heimat Neuseeland geschrieben und produziert.
Das Album erkundet die menschliche Erfahrung und all die Hoffnung, Freude, das Chaos und die Euphorie, die damit einhergehen, während es Themen wie Wachstum, Erneuerung und Wiedergeburt aufgreift und Balance, Frieden und Gelassenheit verkörpert. Es schöpft Inspiration aus verschiedenen Epochen - von der Geschmeidigkeit
des Blue-Eyed-Soul der Siebzigerjahre bis zur romantischen Energie des frühen Achtzigerjahre Post-Disco, kombiniert mit Drum-Programmierung des Hip-Hop der Mitte der Neunzigerjahre und verankert mit dem mittlerweile signifikanten, üppigen Gitarrensound von LEISURE, der sich durch ihre Diskografie zieht.
"LEISUREVISION" enthält die Single "All the Good Times Never Die", einen hoffnungsvollen, optimistischen Track, der in Zusammenarbeit mit der Londoner Gruppe Night Tapes entstand, sowie "Back In Love", einen souligen Track über die Herausforderungen und Freuden der Elternschaft und die Bedeutung, wieder Zeit füreinander zu finden.
- 01: Sell Out
- 02: Eric Cantona Stomp
- 03: Matula, Hau Mich Raus
- 04: Das Ist Heute Nicht Dein Tag
- 05: Ich Bin Ein Snob
- 06: Die Axt Im Walde
- 07: Eine Autobahn Im Regen
- 08: Nein Nein Nein
- 09: Ich Kann Nicht Nein Sagen
- 10: Guybo
- 11: Es Kann Nicht Ganz Schlecht Sein
- 12: Gespenster
- 13: Heraus Zum Ersten Mal
- 14: Der Mann Auf Der Bank
- 15: Du Hast Es Nicht Weit Gebracht
Das fing mit Superpunk Mitte der 90er vollkommen ambitionslos an. Plan war es, eine Band zu gründen, um auf Partys Kracher aus den Sixties zu spielen. Leider scheiterte die Band bereits an relativ simplen Garage-Rock-Klassikern wie "I need you" von den Kinks. Und wer hätte gedacht, dass "Friday on my mind" derart viele Akkorde hat? Das kann sich doch nun wirklich kein Mensch merken. Da erschien es erheblich einfacher, sich eigene Songs auszudenken, konnten andere schließlich auch. Aber erst mal musste ein Name her. Zur Auswahl standen "Fifi", "Schnellbus", "Hamburg Spinners", "Superminister Riesenhuber" und "Superpunk". Mit einfacher Mehrheit und wie immer ohne viel nachzudenken, entschied man sich für letzteres Mit den ersten eigenen Songs wurden dann richtige Konzerte gespielt, die zum Teil gut ankamen. Bei einem dieser Auftritte war auch Thies. Dem gefiel, dass die Band, jetzt aus dem Stegreif memoriert, "wie eine total zerkratzte Ray-Charles-Platte auf falscher Geschwindigkeit" klang. So gut gefiel das dem Thies, dass er fortan als Keyboarder dabei war. Und das ist auch wirklich eine treffende Beschreibung für den frühen Superpunk-Sound. So, jetzt aber: Es wurden fleißig eigene Songs gemacht und als genügend da waren, dachte sich die Band: "Die könnten wir eigentlich mal aufnehmen." Auf der Straße, irgendwo zwischen "Eis-Gerd" und "Pudel" trafen sie Bernd Begemann, der sagte: "Ich habe einen 4-Spur-Kassettenrekorder, ich nehme euch auf!". "Toll, danke, Bernd!" Und so brachte Bernd seinen Kassettenrekorder, mehrere Kassetten (die teuren, Chrome II), Mikrophone und eine seltsame Apparatur (ein Stimmgerät) mit in den Übungsraum im Bunker bei der Apostelkirche und nahm mit einer Engelsgeduld das Album auf. Auf der Straße, irgendwo zwischen "Heinz Karmer"s" und "Komet" traf die Band dann Bernd Kroschewski, der sagte: "Ich habe ein Label, ich bring euer Album raus!" "Toll, danke, Bernd", hieß es erneut. Und so erschien ziemlich genau vor 25 Jahren "A bisserl was geht immer" auf Fidel Bastro. Da waren, muss man zugeben, etliche Hits drauf: "Matula, hau mich raus", "Ich kann nicht nein sagen", "Das ist heute nicht Dein Tag", "Die Axt im Walde". Aus der ambitionslosen, verhinderten Partyband wurde dann doch noch eine (beinahe) richtige Band, mit Platte und Label und dem ganzen Schnick Schnack. Sogar auf Tour sind Superpunk mit dem Album gegangen, das war was, zwischen Hölle (null Zahlende in Kassel) und Himmel (ausverkaufter Pudel, Rekordgage von 300 Mark + gekühlte Freigetränke). Falls ihr noch nie "A bisserl was geht immer" gehört habt, stellt euch eine Mischung aus 39 Clocks, Cockney Rejects und dem Ramsey Lewis Trio vor. Zugegeben, leichte Kost ist das nicht, aber einer, wenn nicht der einzige Meilenstein des Hamburger DIY/ Outsider/Beats
Jeder Song auf HOWLING GIANTs zweitem Album "Glass Future" erzählt seine eigene Geschichte. Doch auch ohne ein übergreifendes Konzept scheinen alle Storys der Amerikaner in ein und demselben Universum zu existieren. Die ausgeklügelten lyrischen Weltentwürfe der Amerikaner gehen auf ihre Liebe zu Fantasy und Science Fiction Literatur zurück. "Glass Future" könnte leicht ein Buch oder eine Graphic Novel inspirieren. Musikalisch bietet "Glass Future" eine Fortsetzung und Weiterentwicklung all jener Elemente, die bereits das Debütalbum "The Space Between Worlds" (2019) zu einem durchschlagenden Erfolg werden ließen. HOWLING GIANT lassen klassischen Metal und Hardrock dynamisch mit spacigen, Prog-lastigen Passagen, Desert und Psychedelic Metal-Momenten, Rock-Orgeln und eingängigen Hooks interagieren. Grandiose Stimmharmonien setzen ihrem Sound die Krone auf. HOWLING GIANT kommen aus Nashville, Tennessee, USA - einer legendären Musikstadt. Obwohl der Ruf der Stadt zuletzt etwas durch Fließband-Country Pop gelitten hat, bleibt Nashville ein geschichtsträchtiger Ort, an dem brillante Songwriter und virtuose Studiomusiker diverse musikalische Vermächtnisse am Leben erhalten. Aus diesem fruchtbaren Boden sprossen HOWLING GIANT als herausragendes Stoner Power Trio, das ganz bewusst die Nähe dieser Traditionen sucht. In den letzten zwei Jahren integrierte die Band ihren neuen Bassisten Sebastian Baltes, den Sohn des ehemaligen ACCEPT-Bassisten Peter Baltes, als Co-Autor. HOWLING GIANT gelingt mit "Glass Future" ein gewaltiger Sprung nach vorne.
Seltene Tracks von Alex Chilton, produziert von Chris Bell. Linernotes von Rich Tupica und Elizabeth Hoehn (alias Lesa Aldridge). Jetzt zum ersten Mal auf 12"-Vinyl.
Es ist Mitte bis Ende 1975, was von Big Star übrig geblieben ist, gibt es nicht mehr, Third/Sister Lovers steht im Regal und Alex Chilton ist in Memphis an einem Tiefpunkt angelangt. Chris Bell verbrachte einen großen Teil des Jahres in London und versuchte, einen Solo-Plattenvertrag zu bekommen, ging aber leer aus und flog im Spätsommer nach Hause, um seine Familie zu besuchen. Während er zu Hause war, nahm Bell bei Ardent weitere Solotitel auf, von denen einer, "You And Your Sister", einen Harmoniegesang brauchte, so dass er Alex hinzuzog.
Fans haben lange geglaubt, dass dies die letzte Aufnahme war, bei der Bell und Chilton im Studio zusammenarbeiteten, aber nur wenige Tage nach dieser Session waren sie wieder zusammen im Studio, wobei Bell eine Reihe von Demos für Alex aufnahm. Chilton nahm frühe Takes von "My Rival" (später für das Like Flies On Sherbert-Album umgeschnitten) und "All Of The Time" (später für die Singer Not The Song-EP und das Bach's Bottom-Album umgeschnitten) sowie die damals unveröffentlichten Tracks "She Might Look My Way" (das zuerst auf dem 1978er-Album Losing You To Sleep von Co-Autor Tommy Hoehn erschien) und "Windows Hotel" (das schließlich 2015 auf dem Live-Album Ocean Club '77 veröffentlicht wurde) auf. Leider war weder eine Zusammenarbeit noch eine wie auch immer geartete Big Star-Reunion geplant.
Bereiten Sie sich auf eine unvergleichliche Reise durch die Untiefen der harten Musik vor. Chaver kehren mit ihrem mit Spannung erwarteten dritten Album "Of Gloom" zurück, einem bahnbrechenden Werk, das die Grenzen des modernen Extreme Metal neu definiert. Aus dem Schmelztiegel des Metalic Hardcore hervorgegangen, haben Chaver eine Metamorphose durchlaufen und ihre Leidenschaft in eine unerbittliche Verschmelzung von Deathmetal und metallischem Hardcore kanalisiert. "Of Gloom" nimmt dich mit auf eine außergewöhnliche klangliche Odyssee, bei der eindringliche Atmosphären mit pulverisierenden Riffs kollidieren und ein immersives Erlebnis schaffen, das Genres überwindet. "Of Gloom" umarmt das Hardcore-Erbe der Band, durchdringt es mit der Intensität und Dunkelheit des Deathmetal und erzeugt einen unvergleichlichen auditiven Angriff, der härter ist als je zuvor. Mit ergreifenden und verzweifelten Texten taucht "Of Gloom" in die erschütternden Tiefen der menschlichen Psyche ein und erforscht den zerbrochenen Geist eines Individuums, das von der Gesellschaft und dem unerbittlichen Trauma gebrochen wurde. Es entfaltet sich eine Geschichte verzweifelter Einsamkeit, in der der Protagonist Trost an einem Ort der ewigen Isolation sucht, eine Allegorie für die tiefsten Kämpfe der Depression. Wie aus der Essenz der Dunkelheit gemeißelt, webt "Of Gloom" Anklänge an Doom, Postmetal, Blackmetal und metallischen Hardcore in sein Gewebe ein und schafft eine atmosphärische Klanglandschaft, die Geist und Seele fesselt.Umarme die Dunkelheit, umarme "Of Gloom". Eines der wichtigsten Alben des Jahres 2023 ist da, und Chaver ist hier, um ihren rechtmäßigen
Mit einer neuen, klaren Vision, die sich während der 2-jährigen, durch die Pandemie erzwungenen Pause herausgebildet hat, stellt das Album ”A Living Commodity” einen dynamischen künstlerischen Wandel von Egyptian Blue dar und zeigt die ganze Bandbreite und Ambition ihres Songwritings.
Der erste Vorgeschmack auf die neue Musik kam in Form von ”Geisha”; eine von Psychedelik geprägte Punk-Offensive, angetrieben von Luke Phelps treibendem Bass in Kombination mit Isaac Ide’s kraftvollem Schlagzeug, untermauert von den beiden Frontmännern Andy Buss & Leith Ambrose, die mit ihrem zackigen Gitarrenspiel den beklemmenden und düsteren Text mit Buss’ Bekenntnis ”I live for only you” zu einer anziehenden Klangcollage ergänzen.
Die jüngste Veröffentlichung ”Matador” und die aktuelle Single ”Skin” zeigen die von EB gewohnte hochintensive Gitarrenband-Dynamik, aber mit einer neuen Klangdimension, die an Kid A-era Radiohead, die Anfänge von Interpol und Gang Of Four erinnert.
Jetzt, nachdem sie ihre gesamte kreative Energie in die Erschaffung ihres Debütalbums ”A Living Commodity” gesteckt haben, das einen unbestreitbaren neuen Ehrgeiz und Hunger zeigt, sind Egyptian Blue bereit, ihren Status als eine der besten neuen Gitarrenbands aus Großbritannien zu behaupten.
If you dare. Lynxes completes with Sloth a smattering of releases on the Berlin-based label. Vacuum is set in dark environs and picks up raving energy quickly with multiple layers dedicated to the iridescent journey before the unexpected breakthrough that longs for a ride into the unknown. Disstress follows steadily with ace tones and a punching clout that guides along the path. Alerting strikes of lightning will make your blood run cold along the right lines on Coping. Lydia Eisenblätter, head of Leipzig's OAM records and figuring prominently within the German techno scene, turns to the end with a Distress remix on a fast and floaty acid track. Hang in there!
- A1: Microwave Prince - Eternal Light
- A2: Dave Kane - Zero Plus (Dj Wout Remix)
- B1: Delerium Feat. Leigh Nash - Innocente (Mr. Sam's The Space Between Us Remix)
- B2: Mark N-R-G - Don't Stop
- C1: Taucher - Miracle (Phase Ii-Mix)
- C2: S'n's - Conflicts
- D1: Awa - Together We Can Learn
- D2: L.s.g. - Lonely Casseopaya
On the second sampler the first gem on the A side is undoubtedly one of the greatest pearls and trance compositions of the 90's, released on the prestigious German label that all current techno producers revere: Le Petit Prince. Microwave Prince 'Eternal Light' was, upon its release in 1995, already an extremely difficult record to find. 28 years later, this has not changed in the slightest. Closing the A side we have the essential DJ Wout remix of Dave Kane's 'Zero Plus', an enormous hit in the early 00's in clubs like La Bush, La Rocca, etc.
The B side brings us the legendary Delerium 'Innocente', reinterpreted by Mr Sam in his iconic and now timeless 'The Space Between Us Remix' and the German techno gem 'Don't Stop' by Mark N-R-G.
The C Side features 'Miracle', one of the most beautiful trance records ever made coming straight from Germany in the person of Taucher, undoubtedly one of the best producers of his generation. With S'N'S 'Conflicts' the C side brings us another true genius, a future prodigy of progressive and melodic house at the time of this release: Sander Kleinenberg. An emblematic record at Extreme on Mondays if there ever was one.
The D Side is taken up by two tracks that take us even deeper into the essences of trance music with the enigmatic track 'Together We Can Learn' by Awa. This mid 90's English trance gem was already a collector's item upon its release, so it's our privilege to have it on this sampler in 2023. As is the case with the second track 'Lonely Casseopaya' by L.S.G., composed by one of the true pioneers of trance: Oliver Lieb. This record is a treat for those who listen to it closely and feel the classic 'after' vibe of our golden age of Belgian clubbing.
For the last 15 years, Allah-Las have alchemically melded surf rock
washes with folk rock jangle and rock, building up their lauded music
podcast, Reverberation Radio, and record label, Calico Discos, in the
process - But a lot has changed since Matthew Correia (drums/vocals),
Spencer Dunham (bass, guitar, vocals), Miles Michaud (guitar, organ,
vocals), and Pedrum Siadatian (guitar, synth, vocals) first bonded over
psych rock vinyl in the back room at Amoeba Records in the late aughts
Zuma 85 signals the start of a new era for Allah- Las, and finds the band
reinventing itself in defiance of the algorithmic categorization and robotic sterility.
Recorded in the midst of the shift from the Old World to whatever branch of
reality we're on now, it's a return, too: The album will be released October 13th on
their own label, Calico Discos, in partnership with Innovative Leisure, which
released early defining statements like Allah- Las (2012) and Worship The Sun
(2014)
- A1: Bun Dem -Steel Pulse
- A2: Generals - Natural Mystique
- A3: Mark Of Slavery - Iganda
- A4: Generals - Musical Youth
- B1: Sweet Melody - Carnastoan
- B2: Africans - Bass Dance
- B3: Hustling Man - Linton Haughton
- C1: Rebel - Groundation
- C2: Ruled By The Stone - Sledge Hammer
- C3: Cannot Take It Away - Mystic Foundation
- C4: Right Time Coming - Sceptre
- D1: Equalisation - Capital Letters
- D2: Immigration - Eclipse
- D3: None A Jah Jah Children - Black Symbol
- D4: Run And Hide - Afrikan Star
Repress!
Last year's release of "The Midlands Roots Explosion Volume One", saw the culmination of many years work spent tracking down artists and tapes to shine a light on one of England's greatest, yet most overlooked musical scenes, the home grown take on reggae that briefly flourished from the mid-seventies and had almost disappeared little more than a decade later.
Volume Two starts off in exactly the same way as its predecessor with Handsworth's biggest musical exports, the legendary Steel Pulse and "Bun Dem produced by the legendary Dennis Bovell. Our first act new to the series are Natural Mystique with their 1982 single "Generals" whilst tracks 3, 4 and 5 round off the missing A and B sides from some of the most popular artists we included last time with Iganda's "Mark Of Slavery", Carnastoan's "Sweet Melody" and yet another Generals, this one from Musical Youth featuring the same line up that caused so much surprise and positive feedback with their inclusion on Volume One.
"Africans" from Bass Dance featuring a second appearance from former Steel Pulse guitarist/vocalist Basil Gabbidon, is the first of four previously unreleased tracks. The other three that we've managed to track down on long forgotten tapes, are Leicester's Groundation with "Rebel" recorded a few years before "Fa Ward" which we included last time, "Cannot Take It Away", another lost gem from Handsworth's Mystic Foundation and "Equalisation" another lost slice of early eighties roots from Wolverhampton's Capital Letters.
The late Linton Haughton is another new name with his scarce Shield label 12" cut "Hustling Man". Also making their first appearances, are Afrikan Star with "Run And Hide" originally issued in 1980 on Black Vinyl Records and from the Crucial Music stable, Sledge Hammer with "Ruled By The Stone" released as a 7" single on the Crucial Music Inc. label. The remaining three tracks are provided by label favourites and key players in the Birmingham scene, Black Symbol, Sceptre and Eclipse and showcase songs from the individual albums we've previously released by each band.
British roots reggae at its finest.
Kalipo prepares to launch his new album Happy Little Accidents, which counts with twelve electro-focused tracks as well as the participation of feature artists Rampue, Ira Atari, Oberst & Buchner and subkutan. Iconic 80s painter and TV host, Bob Ross is celebrated for his thirty-minute landscapes, recognizably soothing voice as well as the 'happy little quotes' he imprinted on pop culture. One of Ross' most memorable turns of phrase, "We don't make mistakes; we just have happy accidents," went on to encourage thousands worldwide. And not just painters. "For me, this album was about letting the songs develop very quickly and not evaluating them too much, or trying to avoid mistakes," says German electronic music producer, Kalipo (Jakob Häglsperger) who named his latest release Happy Little Accidents after Ross' signature phrase. "Bob Ross really impressed me as a child, he was always so accessible to everyone and demonstrated how easy it was for anyone to work creatively," says Kalipo, who translated Ross' fast and instinctive wet-on-wet painting technique to music-making on Happy Little Accidents. The 12 tracks that make up PART I and PART II of the album are a celebration of the method - sometimes it's a floaty journey with tinkering sounds, at other times dark fast beats create the core of the music, but there's always a sense of intuition and heart driving Kalipo's productions.
Nach längerer Funkstille, Pandemie und Neufindung meldet sich Timber Timbre mit einem neuen Studioalbum zurück, das die elektronischen Elemente des Vorgängers mit einer cineastischen Weite verbindet und Inspiration von Sun Ra, Dorothy Ashby und Alice Coltrane vermuten lässt. Nach Mitarbeit als Produzent für verschiedene Alben, findet sich Kirk Taylor aka Timber Timbre mit Michael Dubue in Quebec wieder. Beide verstehen sich auf Anhieb und es entsteht ein Album mit Songideen der letzten Jahre. Die warme Klanglandschaft, das ironische Augenzwinkern und die cineastische Leichtigkeit verleiten zum Verlorengehen und machen 'Lovage' zu einer Platte, die man immer wieder neu auflegt. Ein Album für die Sammlung.




















