- A1: Rehab
- A2: You Know I'm No Good
- A3: Me & Mr Jones
- A4: Just Friends
- A5: Back To Black
- A6: Love Is A Losing Game
- B1: Tears Dry On Their Own
- B2: Wake Up Alone
- B3: Some Unholy War
- B4: He Can Only Hold Her
- B5: Addicted
- C1: Valerie (Bonus Album)
- C2: Cupid
- C3: Monkey Man
- C4: Some Unholy War
- D1: Hey Little Rich Girl
- D2: You're Wondering Now
- D3: To Know Him Is To Love Him
- D4: Love Is A Losing Game (Original Demo)
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Úlfúð stammen aus dem Land des Eises und des Feuers und sind der jüngste Neuzugang in Dark Descents makellosem, sich ständig erweiterndem Roster. Mit ihrer persönlichen Mischung aus Black und Death Metal (mit Betonung auf Ersterem) fängt das Debütalbum Of Existential Distortion die trostlose Weite der vulkanischen Einöde auf einzigartige Weise ein, wie es nur die Isländer können.
Das erste Album von Úlfúð ist bereits Meisterklasse in Sachen Songwriting und zeigt eine atemberaubende Balance aus betörender Atmosphäre, eindringlicher Melodie und tödlicher Gewalt. Für das atemberaubende Artwork wurde der Künstler Bahrull Marta engagiert, während Fotografien von Alma Líf Þorsteinsdóttir das Inlay mit den Visionen der einzelnen Stücke schmücken.
"Wir freuen uns sehr, mit Dark Descent unser erstes Album in voller Länge zu veröffentlichen! Dieses Album kündigt unsere Entität an und verkündet unsere Absicht, euch in unser Ritual der Katharsis und Kakophonie einzutauchen! Wir können es kaum erwarten, unsere Musik mit euch zu teilen. Die Zeit ist reif!"
Úlfúðs, was so viel wie Feindseligkeit oder Feindschaft bedeutet, wurde Anfang 2015 in Reykjavik, Island, gegründet. Die Band hat 2018 ihre Debüt-EP First Sermon selbst veröffentlicht und 2020 ihr Debüt Of Existential Distortion aufgenommen. Eine Veröffentlichung, auf die sich das Warten wirklich lohnt!
Silver Vinyl[34,08 €]
Schwedisches Kult-Black-Metal-Album neu aufgelegt! Aufgenommen in den berüchtigten Abyss Studios von Peter Tägtren. Mit Original-Cover & Bonus track
Schwedisches Kult-Black-Metal-Album neu aufgelegt! Aufgenommen in den berüchtigten Abyss Studios von Peter Tägtren. Mit Original-Cover.
Young Fathers - Alloysious Massaquoi, Kayus Bankole und G. Hastings - kündigen heute ihr langerwartetes neues Album, „Heavy Heavy“, an. Das vierte Album des Trios erscheint am 3. Februar 2023 via Ninja Tune und ist ihr erstes seit „Cocoa Sugar“ von 2018. Das 10-Track-Projekt signalisiert einen erneuten Back-to-Basics-Ansatz ohne externe Produzenten, nur ein winziges Heimstudio, ein paar Geräte und Mikrofone: alles immer eingesteckt, alles immer in Reichweite. Über das Album schreibt Alloysious: „Jede Platte muss besser sein als die letzte. Das ist die Mentalität. Wenn es nicht besser wäre, würde es nicht herauskommen.“ Für ihn geht es bei diesem Album nicht einmal wirklich um die zehn Songs auf der Tracklist. Es geht darum, was mit dem Trio in den langen, verrückten Jahren seit „Cocoa Sugar“ passiert ist. „Heavy Heavy“ ist der Beweis für das, was von dieser Zeit übrig geblieben ist. Der Erfolg des Überlebens, der Exzess der Existenz. „Ich mag den Titel ‚Heavy Heavy‘, denn es ist alles plus die Küchenspüle", fügt G. hinzu. „Maximalistisch. Keine Art von Schlankheitskur. Es fühlt sich voll an, gewichtig. Und es zweimal zu sagen, macht es spielerisch.“
Für Young Fathers gibt es keinen Dresscode. Tanzen, nicht moshen. Die Hüften zucken, die Füße rutschen, das Gehirn feuert in Catherine Wheel-Sparks aus Freude und Empathie. Unterirdisch, aber nie dunkel. Immer noch jung, nach einigen Jahren, auch wenn die heavy, heavy weight of the world von Tag zu Tag zu wachsen scheint.
Grey/Black Splatter Vinyl[33,15 €]
Dunkelheit. FVNERALS haben mit ihrem dritten Album "Let the Earth Be Silent" ein Album erschaffen, das die Leere zwischen den Sternen und die Tiefe des Abgrunds in Klang verwandelt. Das Duo vertont die Stille nach der Vernichtung, die der Mensch über alles Leben dieser Erde und sich selbst bringt. Depression, Isolation und existenzielle Verzweiflung quellen aus jeder Note hervor. FVNERALS entstanden aus einer Begegnung von Sängerin und Bassistin Tiffany Ström mit dem Gitarristen und Songwriter Syd Scarlet im südenglischen Seebad Brighton im Jahr 2013. Durch die Bündelung ihrer kreativen Kräfte entstand ein finsteres Doom-Duo, das auch Ambient, Drone und eine Prise Post-Rock in ihren Sound einfließen lässt. Das Resultat ist ein besonders dunkles, cineastisches und schweres Klangbild. FVNERALS' erstes Lebenszeichen war die selbstveröffentlichte EP "The Hours" (2013). Im Sommer 2014 folgte das Debütalbum "The Light" und eine erste UK-Tour. Im Jahr 2015 kehrten FVNERALS mit der zweiten EP "The Path" zurück und zogen nach Glasgow, Schottland um, wo sie mit der Arbeit an ihrem zweiten Album begannen. Als "Wounds" im Jahr 2016 auf den Markt kam, folgten unermüdliche Live-Aktivitäten in ganz Europa, die erst aufgrund der Pandemie zunächst zum Erliegen kamen. "Let the Earth Be Silent" wirkt in jeder Hinsicht sogar noch schwärzer und pessimistischer als die Vorgänger. FVNERALS schenken uns mit jeder Note ihres dritten Albums verführerische Dunkelheit.
Black Vinyl[30,46 €]
lack Splatter Vinyl
Dunkelheit. FVNERALS haben mit ihrem dritten Album "Let the Earth Be Silent" ein Album erschaffen, das die Leere zwischen den Sternen und die Tiefe des Abgrunds in Klang verwandelt. Das Duo vertont die Stille nach der Vernichtung, die der Mensch über alles Leben dieser Erde und sich selbst bringt. Depression, Isolation und existenzielle Verzweiflung quellen aus jeder Note hervor. FVNERALS entstanden aus einer Begegnung von Sängerin und Bassistin Tiffany Ström mit dem Gitarristen und Songwriter Syd Scarlet im südenglischen Seebad Brighton im Jahr 2013. Durch die Bündelung ihrer kreativen Kräfte entstand ein finsteres Doom-Duo, das auch Ambient, Drone und eine Prise Post-Rock in ihren Sound einfließen lässt. Das Resultat ist ein besonders dunkles, cineastisches und schweres Klangbild. FVNERALS' erstes Lebenszeichen war die selbstveröffentlichte EP "The Hours" (2013). Im Sommer 2014 folgte das Debütalbum "The Light" und eine erste UK-Tour. Im Jahr 2015 kehrten FVNERALS mit der zweiten EP "The Path" zurück und zogen nach Glasgow, Schottland um, wo sie mit der Arbeit an ihrem zweiten Album begannen. Als "Wounds" im Jahr 2016 auf den Markt kam, folgten unermüdliche Live-Aktivitäten in ganz Europa, die erst aufgrund der Pandemie zunächst zum Erliegen kamen. "Let the Earth Be Silent" wirkt in jeder Hinsicht sogar noch schwärzer und pessimistischer als die Vorgänger. FVNERALS schenken uns mit jeder Note ihres dritten Albums verführerische Dunkelheit.
Als FVNERALS im Sommer 2014 ihr Debütalbum "The Light" vorstellten, begab sich das Duo auf eine musikalische Reise, die sie in eine immer tiefere Dunkelheit führen sollte. FVNERALS entstanden aus einer Begegnung von Sängerin und Bassistin Tiffany Ström mit dem Gitarristen und Songwriter Syd Scarlet im südenglischen Seebad Brighton im Jahr 2013. Durch die Bündelung ihrer kreativen Kräfte entstand ein finsteres Doom-Duo, das auch Ambient, Drone und eine Prise Post-Rock in ihren Sound einfließen lässt. Das Resultat ist ein besonders dunkles, cineastisches und schweres Klangbild. FVNERALS' erstes Lebenszeichen war die selbstveröffentlichte EP "The Hours" (2013). Im Sommer 2014 folgte das Debütalbum "The Light" und eine erste UK-Tour. Im Jahr 2015 kehrten FVNERALS mit der zweiten EP "The Path" zurück und zogen nach Glasgow, Schottland um, wo sie mit der Arbeit an ihrem zweiten Album begannen. Als "Wounds" im Jahr 2016 auf den Markt kam, folgten unermüdliche Live-Aktivitäten in ganz Europa, die erst aufgrund der Pandemie zunächst zum Erliegen kamen. "Let the Earth Be Silent" wirkt in jeder Hinsicht sogar noch schwärzer und pessimistischer als die Vorgänger. FVNERALS schenken ihren Hörern mit jeder Note ihres dritten Albums verführerische Dunkelheit.
Mit ihrem zweiten Album "Wounds" (2016) setzten FVNERALS den zielstrebigen Abstieg in die dunklen, aus Verzweiflung, Isolation und Schmerz geborenen Räume der Musik fort, den das Duo zwei Jahre zuvor mit dem Debüt "The Light" begonnen hatte. FVNERALS entstanden aus einer Begegnung von Sängerin und Bassistin Tiffany Ström mit dem Gitarristen und Songwriter Syd Scarlet im südenglischen Seebad Brighton im Jahr 2013. Durch die Bündelung ihrer kreativen Kräfte entstand ein finsteres Doom-Duo, das auch Ambient, Drone und eine Prise Post-Rock in ihren Sound einfließen lässt. Das Resultat ist ein besonders dunkles, cineastisches und schweres Klangbild. FVNERALS' erstes Lebenszeichen war die selbstveröffentlichte EP "The Hours" (2013). Im Sommer 2014 folgte das Debütalbum "The Light" und eine erste UK-Tour. Im Jahr 2015 kehrten FVNERALS mit der zweiten EP "The Path" zurück und zogen nach Glasgow, Schottland um, wo sie mit der Arbeit an ihrem zweiten Album begannen. Als "Wounds" im Jahr 2016 auf den Markt kam, folgten unermüdliche Live-Aktivitäten in ganz Europa, die erst aufgrund der Pandemie zunächst zum Erliegen kamen. "Let the Earth Be Silent" wirkt in jeder Hinsicht sogar noch schwärzer und pessimistischer als die Vorgänger. FVNERALS schenken ihren Hörern mit jeder Note ihres dritten Albums verführerische Dunkelheit.


















