Acquit is a super under-the-radar label that has been making some great moves in recent times. DX 9's 'Incoming Signal' is further proof of that. It's a Detroit-referencing techno outing with the sort of chord work that gets you lost deep in through while the bulky drums lock you into an intergalactic trip. The G-Prod remix brings prickly and kinetic electro beats, while the Taho remix is awash with celestial synth work and cosmic melody. 'Decoded Signal 1' is a final original that has more kick and but still plenty of machine soul. This sweet 10" is limited to 200 copies so move fast.
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Tim Tucker and Bachflora team up for this brilliantly boogie-infused new collection of cosmic disco sounds and future house delights. It's a collection that shows off their considerable songwriting skills as well as production chops as the tunes blend a far-sighted sense of futurism with a hint of melodic nostalgia. Some are part starters like the playful 'Star Key' while some are more laid back and funky sounds like 'Cosmic Dreaming, Now We Jamming!' All in all, they make for an adventurous and cinematic journey that takes mind, body and soul up and away amongst the stars.
Absolute Überforderung, die einfach nur nervt. Am liebsten alles hinschmeißen und verkriechen. Doch SURALIN haben es geschafft, dem allgemeinen Fatigue-Syndrom zu entkommen. Sie haben mit "Nothing is the News" ein Album geschaffen, dass tief berührt, fesselt und gleichzeitig befreit. Der fünfte Longplayer des Chemnitzer Quartetts baut zunächst auf dem Sound seiner Vorgänger auf: ein feingesponnenes Netz aus diversen Indie- und Post-Whatever-Einflüssen, das trotz aller Komplexität ganz einfach und organisch wirkt. Die "Reduktion auf das Wesentliche", wie Bassist Matthias sagt, ist diesmal noch konsequenter ausgefallen. Live im Studio eingespielt und ohne instrumentale Overdubs oder zusätzliche Effekte beim Mix. "Das ist der pure Klang der Instrumente, unserer Pedals und des Aufnahmeraums." Im Ergebnis klingen SURALIN noch dringlicher als sonst, mit bewegender Tiefe. Auf dem treibenden Teppich von Schlagzeug und Bass können die beiden Gitarren ihr Mit- und Gegenspiel zwischen Melodie und Dissonanz entfalten. Die neun Songs beinhalten dabei erstaunlich viele arabeske Figuren sowie motorische Wiederholungen, die erhebliche Sogwirkung entfalten. Darin eingebettet ist der oft fragile Gesang von Alex, der den Zustand seiner Umwelt kommentiert. Laut Sänger Alex vereint der Albumtitel "Nothing is the News" die Gedanken, dass sich die Welt zwar ständig verändert, die Technologie weiterentwickelt und der Mensch sich drastisch vermehrt. Aber der Mensch als solches gleich bleibt. Macht, Unterwerfung, Ausgrenzung, Neid, Missgunst und Egoismus sind die vorherrschenden Themen." Trotz dieser Schwere wird in den Texten immer wieder deutlich, dass durch das eigene Verhalten Veränderungen möglich sind und der Wille zum Besseren überwiegt. Positive Verzweiflung. Außerdem sei der Titel auch eine Anspielung auf SURALIN selbst, die konsequent an der Leidenschaft zum Musik machen festhalten, so Alex.
Holly Macve's third album, Wonderland, is a stunning testament to her evolving artistry and a bold declaration of independence. Released under her own Loving Memory Records, this album is her most luxurious and cinematic work to date. Co-produced with Dan Rothman of London Grammar, it features string arrangements by David Saunders and a notable collaboration with Lana Del Rey, who has lauded Macve's voice as one of the world's most beautiful. Reflecting a period of profound personal transformation, Wonderland captures Macve's journey through moments of intense highs and lows. The album's first single, 'San Fran Honey,' explores the theme of unattainable love, blending nostalgia with self-awareness. Macve's evocative, dreamy style resonates with the cinematic quality of Lana Del Rey's work, drawing comparisons between their approaches to music. Wonderland is an exciting exploration of Macve's growth and a showcase of her unique, atmospheric sound.
Feeding The Machine is the long-awaited 3rd studio album by semi-free jazz duo Binker and Moses. The album yet again cements Binker and Moses' status as being at the vanguard of London's jazz and jazz-adjacent music scene. With honorary band member Max Luthert on tape loops and electronics, Feeding The Machine crosses into ambient, minimalism and experimental electronic music territories, whilst also nodding to the duo's roots in riff-heavy free jazz.
Der ehemalige Wild Beast Sänger Hayden Thorpe legt sein drittes Soloalbum vor
Text: Hayden Thorpe hat sein drittes Soloalbum für den 27.September angekündigt. "Ness" ist inspiriert von Orford Ness in Suffolk, einem ehemaligen Militärstandort für die Entwicklung von Waffen während beider Weltkriege und des Kalten Krieges. Das 1993 vom National Trust erworbene und der Verwilderung überlassene Gebiet ist bis heute ein Ort des Paradoxen, des Geheimnisses und der ständigen Entwicklung. Thorpe's "Ness" ist eine Ode an Orford Ness, an den physischen Ort und an das Buch, das ihn inspiriert hat. Mit Wort und Bild haben der britische Bestseller-Autor Robert Macfarlane und Stanley Donwood darin einen kleinen modernen Mythos geschaffen. Teils Novelle, teils Prosagedicht, teils Mysterienspiel - in "Ness" vereinen sich ihre Fähigkeiten zu einer verblüffenden, beunruhigenden Wirkung und Thorpe erweckt die Lieder darin zum Leben. Nachdem sich Thorpe und Macfarlane auf dem Kendal Mountain Literature Festival kennengelernt und dann zusammengearbeitet hatten, entstand die Idee, dass Thorpe ein Album aus Macfarlanes Prosa machen sollte. Sein Exemplar des Buches ist nun mit schwarzer Tinte bedeckt, die Wörter, Zeilen und Sätze bedeckt, um „das Lied darunter zu enthüllen“. Das Video zur ersten Single "They" bei dem Hayden Thorpe und Andy King Regie führten und das in Orford Ness gefilmt wurde, dient als Einführung in "Ness": die Kiesgrube, das Buch und das Album. In den ersten anderthalb Minuten des Videos spricht Thorpe Macfarlanes Worte und bittet uns: „Listen. Hört jetzt zu. Hört auf Ness. Seid still und hört zu, ja? Hört wirklich zu."
[b] a2. WTF Is That?
- A1: Noon In Tunisia (Feat Crew)
- A2: Yahtzee (Feat Crew)
- A3: Time Machine I (Feat Crew)
- A4: Indian Impression (Feat Crew)
- B1: Children Of The Sun (Feat Crew)
- B2: Zest (Feat Crew)
- B3: Ride On (Feat Crew)
- B4: Explosion (Feat Crew)
- B5: Beatscho¨n (Feat Crew)
- C1: Januschka (Feat Crew)
- C2: The Last Of The Past (Feat Inspiration Orchestra)
- C3: Berlin (Feat Inspiration Orchestra)
- D1: Solstice Celebrations (Feat Crew)
- D2: Blue Cha Cha Cha
- D3: Spring Feelings
- D4: Relaxing Walk (Feat Inspiration Orchestra)
- D5: Brother W H. (Feat. Crew)
Exzellente, Karriere umspannende Werkschau zum 80-jährigen Geburtstag des französischen Modern-Jazz-Vertreters Frederic Rabold, der seit Ende der 1960er bis heute aktiv ist, mit Avantgarde-Musikern wie Gunter Hampel, Leszek Zadlo und Lester Bowie arbeitete und neben Albert Mangelsdorff, Klaus Doldinger und Dave Pike auf der Bühne stand. Limitierte Deluxe-Auflage auf schwarzem Bio-Doppelvinyl im Gatefold mit ausführlichen Linernotes (dt. & engl.), bislang ungesehenen Fotos und Download-Code. 17 Tracks.
Das Londoner Post-Punk-Quartett Desperate Journalist kehrt im Herbst 2024 mit ihrem nunmehr fünften Studioalbum voller sardonischem, schrägem Humor und leidenschaftlicher Musik zurück. Auf ,No Hero", das die Vorab-Singles ,Unsympathetic Parts 1 & 2" und ,Afraid" sowie die kommende Leadsingle ,You Say You're Lonely" enthält, versucht die Band, ihren zerklüfteten, düsteren Trademark-Sound in immer interessantere Bahnen zu lenken. Als kreativer Neustart sind die vorab veröffentlichten Singles glänzende, strahlende Wegweiserfür die Richtung in die Desperate Journalist ihren ursprünglichen dunkelen Indie-Sound in neue, immer reizvollere Formen und zerklüftete Winkel schieben und ziehen, ohne dabei die ihnen ganz eigene glühende Essenz zu verlieren. Es gibt klirrende Synthesizer, erhabene Gothic-Anklänge, es gibt stürmische Melodien, es gibt gespenstische Klaviereinlagen, berserkerhafte Gitarrenausbrüche und das eine oder andere Stück, das ein bisschen nach den famosen The Icicle Works klingt. Und es gibt (mindestens) einen gigantischen, verzweifelten Desperate Journalist-Refrain im Song ,7", der mit höchster Logik tatsächlich als Track Nummer 7 des Albums fungiert. Die beste aller Album-Tracknummern, ganz sicher, in diesem Fall ein Song, der auch als mögliche Single funktionieren würde und deshalb Album Fokus Track ist. ,Immer wenn wir etwas Neues schreiben, möchte ich, dass es gleichzeitig verrückter und poppiger ist als das, was wir vorher gemacht haben, und ich denke, dies ist das Album, auf dem wir in dieser Hinsicht wirklich einen Sprung nach vorne gemacht haben." - Jo Bevan 2024 Desperate Journalist besteht aus Jo Bevan (Gesang, Synthesizer und Drum Machine), Robert Hardy (Gitarren, Synthesizer und Klavier), Caroline Helbert (Schlagzeug, Drum Machine und Percussion) und Simon Drowner (Bass und Synthesizer). Erhältlich als weiße Vinyl-LP, Digipack-CD & Musik-Kassette!
Das Londoner Post-Punk-Quartett Desperate Journalist kehrt im Herbst 2024 mit ihrem nunmehr fünften Studioalbum voller sardonischem, schrägem Humor und leidenschaftlicher Musik zurück. Auf ,No Hero", das die Vorab-Singles ,Unsympathetic Parts 1 & 2" und ,Afraid" sowie die kommende Leadsingle ,You Say You're Lonely" enthält, versucht die Band, ihren zerklüfteten, düsteren Trademark-Sound in immer interessantere Bahnen zu lenken. Als kreativer Neustart sind die vorab veröffentlichten Singles glänzende, strahlende Wegweiserfür die Richtung in die Desperate Journalist ihren ursprünglichen dunkelen Indie-Sound in neue, immer reizvollere Formen und zerklüftete Winkel schieben und ziehen, ohne dabei die ihnen ganz eigene glühende Essenz zu verlieren. Es gibt klirrende Synthesizer, erhabene Gothic-Anklänge, es gibt stürmische Melodien, es gibt gespenstische Klaviereinlagen, berserkerhafte Gitarrenausbrüche und das eine oder andere Stück, das ein bisschen nach den famosen The Icicle Works klingt. Und es gibt (mindestens) einen gigantischen, verzweifelten Desperate Journalist-Refrain im Song ,7", der mit höchster Logik tatsächlich als Track Nummer 7 des Albums fungiert. Die beste aller Album-Tracknummern, ganz sicher, in diesem Fall ein Song, der auch als mögliche Single funktionieren würde und deshalb Album Fokus Track ist. ,Immer wenn wir etwas Neues schreiben, möchte ich, dass es gleichzeitig verrückter und poppiger ist als das, was wir vorher gemacht haben, und ich denke, dies ist das Album, auf dem wir in dieser Hinsicht wirklich einen Sprung nach vorne gemacht haben." - Jo Bevan 2024 Desperate Journalist besteht aus Jo Bevan (Gesang, Synthesizer und Drum Machine), Robert Hardy (Gitarren, Synthesizer und Klavier), Caroline Helbert (Schlagzeug, Drum Machine und Percussion) und Simon Drowner (Bass und Synthesizer). Erhältlich als weiße Vinyl-LP, Digipack-CD & Musik-Kassette!
Das Londoner Post-Punk-Quartett Desperate Journalist kehrt im Herbst 2024 mit ihrem nunmehr fünften Studioalbum voller sardonischem, schrägem Humor und leidenschaftlicher Musik zurück. Auf ,No Hero", das die Vorab-Singles ,Unsympathetic Parts 1 & 2" und ,Afraid" sowie die kommende Leadsingle ,You Say You're Lonely" enthält, versucht die Band, ihren zerklüfteten, düsteren Trademark-Sound in immer interessantere Bahnen zu lenken. Als kreativer Neustart sind die vorab veröffentlichten Singles glänzende, strahlende Wegweiserfür die Richtung in die Desperate Journalist ihren ursprünglichen dunkelen Indie-Sound in neue, immer reizvollere Formen und zerklüftete Winkel schieben und ziehen, ohne dabei die ihnen ganz eigene glühende Essenz zu verlieren. Es gibt klirrende Synthesizer, erhabene Gothic-Anklänge, es gibt stürmische Melodien, es gibt gespenstische Klaviereinlagen, berserkerhafte Gitarrenausbrüche und das eine oder andere Stück, das ein bisschen nach den famosen The Icicle Works klingt. Und es gibt (mindestens) einen gigantischen, verzweifelten Desperate Journalist-Refrain im Song ,7", der mit höchster Logik tatsächlich als Track Nummer 7 des Albums fungiert. Die beste aller Album-Tracknummern, ganz sicher, in diesem Fall ein Song, der auch als mögliche Single funktionieren würde und deshalb Album Fokus Track ist. ,Immer wenn wir etwas Neues schreiben, möchte ich, dass es gleichzeitig verrückter und poppiger ist als das, was wir vorher gemacht haben, und ich denke, dies ist das Album, auf dem wir in dieser Hinsicht wirklich einen Sprung nach vorne gemacht haben." - Jo Bevan 2024 Desperate Journalist besteht aus Jo Bevan (Gesang, Synthesizer und Drum Machine), Robert Hardy (Gitarren, Synthesizer und Klavier), Caroline Helbert (Schlagzeug, Drum Machine und Percussion) und Simon Drowner (Bass und Synthesizer). Erhältlich als weiße Vinyl-LP, Digipack-CD & Musik-Kassette!
- Milan Knízák - (Maybe) Sonata (1971)
- Henning Christiansen - Mond-Glass-Fiber-Rohr (1986)
- Milan Knízák - Novelties (From The Cycle Processes Mainly For The Space Of Mind) (1978)
- La Monte Young - Piano Piece For David Tudor #2 (1960)
- Philip Corner - Cello Walking - I. Walk The Walk (2017)
- Philip Corner - Cello Walking - Præludium: Cello Slow Drag (2017)
- Bengt Af Klintberg - Triad No. 2 (2021)
- George Maciunas - Solo For Violin (For Sylvano Bussotti) (1962)
- Milan Knízák - Negations (From Cycle Processes Mainly For The Space Of Mind) (1978)
- Takako Saito - Untitled (2018)
- Toshi Ichiyanagi - In Memoriam Of John Cage (1992-93)
- George Maciunas - Solo For Sick Man (1962)
- Milan Knízák - Destroyed Händel & Chopin (1981)
- Philip Corner - Good Jew, After A Listen To Julius Eastman's Evil Nigger Version Iii
- Philip Corner - Man In Field (Sound As "Hero") (2020)
- John Cage - Mozart Mix (Edit) (1991)
- Geoffrey Hendricks - Sky Music V. Ii (1985)
- Nam June Paik - Video Flag (1985)
- Sara Miyamoto - Peck And Plunk (2022)
- Ken Friedman - Rational Music (1987)
- Yoko Ono - Voice Piece For Soprano (Scream Against The Sky) (1961)
- Yoko Ono - Voice Piece For Soprano (Scream Against The Wall) (1961)
- Yoko Ono - Voice Piece For Soprano (Scream Against The Wind) (1961)
- Josef Anton Riedl - Tabchiernchau (Für Sprechen) (1998)
- Giancarlo Cardini - Foglie D'autunno Lentamente Trascolorano (1983)
- Ay-O - Ha He Fu Hi Ho (1976)
- Milan Knízák - Tramp Sonate (2021)
- George Brecht - Water (1963)
- Philip Corner - Good Jew, After A Listen To Julius Eastman's Evil Nigger Version I (2021)
- Jen Friedman - Zen For Record (1966)
In April 2023, there was released the first part of the Fluxus edition called Stolen Symphony. The year has come and gone and there is the second part of the Fluxus edition called Keep Together. At the centre of both parts of this edition was a broken piano, acquired by the Opening Performance Orchestra for the purpose of making live and studio recordings. During this time other new works for this broken piano were written by diverse Fluxus and non-Fluxus composers. In the spring of 2022, the Opening Performance Orchestra and broken piano participated in an event hosted by Mieko Shiomi. This was a new version of her early work Spatial Poem, documentation of which was presented at the 2022 Aichi Triennale in Tokyo. At present, broken piano lies in the open air in Prague and is subject to gradual decay.
These both parts of this edition contain 73 new and old pieces, live and studio recordings, finished pieces and scores to be performed, solos and pieces for ensemble, using classical and special instruments from 33 Fluxus artists, which have been played by 10 soloists and 4 ensembles. There are new essays and articles from 15 writers on the theme Fluxus, original photos and other documentation in the booklets.
Die GRAMMY®-nominierte Rockband Daughtry kehrt mit ihrer Debüt-EP bei Big Machine Rock „SHOCK
TO THE SYSTEM (PART ONE)“ zurück.
Die energiegeladene EP leitet weiterhin eine neue Ära für die Gruppe ein, während sie den Startschuss für
ihre kommende EP geben. Der neue Track „The Reckoning“ wird sich zu den bisherigen Veröffentlichungen
„Nervous“, „Pieces“ und „Artificial“ gesellen, von denen letzterer der Band ihren ersten Platz 1 in den
Active Rock-Charts und ihre erste Nummer-1-Single seit 15 Jahren bescherte.
Wann genau die Langhalslaute Bouzouki nach Griechenland kam, ist unklar. Ihre Wurzeln gehen bis ins vierte Jahrhundert vor Christus zurück. Die heutige Form des Instruments, benannt nach "Βυζί", dem griechischen Wort für die weibliche Brust, ist relativ jung und seit etwa 1920 in Athen und auf dem Peloponnes verbreitet. Ursprünglich in Bars und auf privaten Festen gespielt fand es durch das Revival des „Rebetiko“, dem „griechischen Blues“ ab den 1960er Jahren weitere Verbreitung. „Ursprünglich wurde auf der Bouzouki viel improvisiert“, meint Georgios Propkopiou, „viel mehr als später. Denn ab den Fünfzigerjahren wurde ihr Spiel professionell unterrichtet. Da wurde vieles festgelegter“. Seitdem ist der metallische Klang des Instruments fast zum Synonym für die griechische Folklore als Begleitung von Liedern und Tänzen geworden... vor allem bei dem Komponisten Mikis Theodorakis, der mehr als nur ein paar Ohrwürmer hervorgebracht hat.
Die Jazzkarriere der Bouzouki hingegen stand bislang noch aus. Es brauchte einen Umweg über Stockholm, damit etwas in Bewegung kam. „Die Kombination Bouzouki und Jazz liegt erst einmal nicht so nahe“, meint der Pianist Joel Lyssarides. „Für mich persönlich hängt sie mit meinem Großvater zusammen, einem griechischen Zyprioten. Er kam in den 1940ern nach Schweden. Griechische Musik mochte ich immer, ich war aber damit nicht wirklich vertraut. Jedenfalls fand ich die Bouzouki faszinierend. Während der Pandemie habe ich mir ein Instrument gekauft, um es ein wenig zu lernen. Beim Stöbern im Internet entdeckte ich dann Georgios durch ein TV-Konzert, ein Tribute an Theodorakis. Ich war total begeistert und habe in Stockholm herumgefragt, ob ihn jemand kennt. Tatsächlich spielte er zufällig ein paar Tage später in der Nähe in einer Hotelbar ein Konzert“.
Das war im Herbst 2022. Joel Lyssarides hörte Georgios Prokopiou zu, sprach ihn an und sie verabredeten sich zu einer Session. Sie jammten und improvisierten, fanden musikalisch schnell zusammen und im Sommer 2023 spielten sie ihr erstes gemeinsames Konzert. „Es ist sehr unüblich, dass jemand mit der Bouzouki über Changes improvisiert,“ erzählt Joel Lyssarides weiter. „Sie ist ja ein traditionelles Instrument mit klar definierter Rolle, meistens Begleitung mit gedoppelten Terzen und Sexten. Georgios aber macht viel mehr. Ich hatte zunächst keine Ahnung, wie unglaublich virtuos und stilistisch variabel er ist. Seine Vielseitigkeit öffnet viele Türen. Wir hatten von Anfang an sehr viel Spaß an den neuen Möglichkeiten. Und ich hatte vorher noch niemanden gehört, der so spielt. Dafür musste ich unbedingt Musik schreiben“.
Lyssarides erzählte ACT-Chef und Produzent Andreas Brandis von der Idee für das Duo und auch dieser war sofort begeistert: „In der Lesart von ACT steht der Begriff Jazz vor allem für ein Vokabular mithilfe dessen Musiker:innen ihre eigene Geschichte vor ihrem persönlichen kulturellen Hintergrund erzählen. Es ist faszinierend, dass hier immer wieder Konstellationen entstehen, die es vorher nicht gegeben hat. Und die Musik, die Joel Lyssarides und Georgios Prokopiou gemeinsam kreieren ist einerseits absolut überraschend und neu, klingt jedoch gleichzeitig so organisch und natürlich, als hätte es diese Konstellation schon immer gegeben.“
Es sind aber nicht nur die Instrumente Klavier und Bouzouki, die sich getroffen haben, sondern auch die speziellen Charaktere und Geschichten der beiden Duopartner. Der Stockholmer Joel Lyssarides verbindet in seinem Spiel größte Virtuosität mit beeindruckender Leichtigkeit und einem starken Gespür für Stimmung und Dynamik. Er arbeitet mit so unterschiedlichen Künstler:innen wie Anne Sofie von Otter, Benny Anderson, Nils Landgren, Viktoria Tolstoy und ist Teil des Esbjörn Svensson Tributes „e.s.t. 30“. Das ACT-Debüt „Stay Now“ von Lyssarides‘ eigenem Trio wurde seit seinem Erscheinen 2022 allein auf Spotify eindrucksvolle 25 Millionen Mal gehört. Der Athener und Wahl-Stockholmer Georgios Prokopiou spielte zum ersten Mal mit sechseinhalb Jahren Bouzouki, gab mit acht seinen Konzerteinstand und hatte als Zehnjähriger bereits feste Musikengagements in Bars und Bordellen. Seitdem arbeitet er im klassischen Kontext ebenso wie in der Folklore und dem Experimentellen, spielt neben der Bouzouki außerdem Saz und andere Saiteninstrumente.
Die Voraussetzungen für das Album „Arcs & Rivers“ waren daher so vielfältig und offen, wie nur möglich. Nach einem Probekonzert in der Berliner ACT Art Collection, von dem das Live-Stück „Zafeirious Solo“ auf das Album übernommen wurde, trafen sich die beiden noch einmal am selben Ort, um mit Studio-Equipment auch andere Facetten aufnehmen zu können. „Wir wollten zum Beispiel leise Stellen dabeihaben, nah mikrofoniert. Außerdem den großartigen Klang des Flügels, der früher einmal Alfred Brendel gehört hat. Insgesamt aber war vieles sehr spontan. Das ganze Album wurde in einem Rutsch aufgenommen, innerhalb von vier Stunden, meistens mit den ersten Takes. Ich bin sonst oft Perfektionist und verbringe Tage mit der Nachbearbeitung von Musik im Studio. Diesmal hingegen sollte es so direkt und spontan wie möglich sein“. Und es funktionierte: „Arc & Rivers“ ist ein Dialogskizzenbuch mit normsetzender Wirkung. Egal ob neue Kompositionen oder Verarbeitungen traditioneller Rhythmen und Muster wie in „Kamilieriko Road“ – diese Musik hat eine schillernde, klangmagische Kraft. Und das Duo selbst strahlt eine Selbstverständlichkeit der Kulturverknüpfung aus, die die Enge der Stile hinter sich lässt. Und es macht klar: Es ist tatsächlich Zeit für etwas mehr Bouzouki im Jazz, in der Improvisation und auf den Bühnen der internationalen Musikwelt.
At the height of the First World War, two young British soldiers, Schofield (Captain Fantastic’s George MacKay) and Blake (Game of Thrones’ Dean-Charles Chapman) are given a seemingly impossible mission. In a race against time, they must cross enemy territory and deliver a message that will stop a deadly attack on hundreds of soldiers—Blake’s own brother among them. 1917 is directed by Sam Mendes, who wrote the screenplay with Krysty Wilson-Cairns (Showtime’s Penny Dreadful). Rotten Tomatoes critical consensus reads: ""Hard-hitting, immersive, and an impressive technical achievement, 1917 captures the trench warfare of World War I with raw, startling immediacy."" The music to the movie is composed by Thomas Newman (The Shawshank Redemption, American Beauty, Road to Perdition). Newman has received a whopping 15 Oscar bids throughout his career, including one for this epic score. Since the film is designed to be told in one continuous shot from cinematographer Roger Deakins, Newman’s pulse-pounding score often serves as a unique form of editing. The music cuts off during dramatic cues, ramps up in battle scenes and, in one breathtaking moment, becomes almost operatic as MacKay runs through war ruins to escape being seen from enemy flares. 1917 is available as a limited edition of 500 individually numbered copies on translucent blue coloured vinyl. The package includes an 8-page booklet with movie stills and liner notes by Sam Mendes.
Phantastic Ferniture, the delightfully lightheaded project of Julia
Jacklin, Elizabeth Hughes, Ryan K Brennan and Tom Stephens,
release their self-titled debut album via Transgressive Records.
The mission is obvious: don't overthink it. These artists' shared
want to shake the shackles of their meticulously crafted solo
work to experience a second, giddy adolescence is evident in
the garage-pop perfection introduced today.
I'd gone straight into folk music,' says Jacklin, 'so every
experience I'd had on stage was playing sad music with a
guitar in my hand. I thought, I would love to know what it's like
to make people feel good and dance.'
Phantastic Ferniture's spiritual home may be the garage but
they were born in a bar, specifically the hallowed basement of
Frankie's Pizza in Sydney. One late night in 2014, on Jacklin's
birthday, a group hug manifested amid the pinball machines,
with all ten participants vowing to form a band. 'Only four of us
remembered the next day,' notes Hughes.
United by fern puns and a love of leisurewear, the band met up
whenever schedules would allow, writing songs and playing
smatterings of dates to an increasingly devoted audience.
Eventually it was decreed that this was no side project and an
album should follow. The result is one of the most enjoyable
albums of 2018. 'It feels really good,' Jacklin says with
satisfaction. 'It's like having an alter ego.'
A slice of defiant brilliance that feels effortless in its
execution.' - London In Stereo
LP pressed on pink vinyl with digital download code.
Press - Reviews in Clash, DIY, Q , Loud & Quiet, The Skinny. Radio - 6Music Lauren Laverne Track Of The Day
Online - DIY, Too Many Blogs, Most Radicalist, Giglist, London In
Stereo, Loud and Quiet, The Skinny, God Is In The TV Zine.
- A1: Feel Good (Feat Scavenger Hunt)
- A2: We Can Talk (Feat Emma Brammer)
- A3: Shine On You (Feat Esser)
- A4: Keep Moving On (Feat Isaaco)
- B1: So I Heard (Feat I Will I Swear)
- B2: Cala Banana
- B3: Say You (Feat Kids At Midnight)
- C1: Find Out (Feat Marble Sounds)
- C2: Coast To Coast (Feat Nteibint)
- C3: For Days (Feat Klp)
- D1: Girl Forever
- D2: You Make Me Feel Good
2024 Repress
Undoubtedly the darlings of electro-pop, Satin Jackets finally unveil their debut artist album, 'Panorama Pacifico' featuring a string of cameos from vocalists familiar and exotic, jetting in from LA, Berlin, London, Belgium and Australia.
Scaling the heights of the Hype machine from their first release to the latest, and clocking up almost ten million plays on spotify, Satin Jacket's original brand of diva funk and smooth disco has whetted the tastebuds of the likes of Majestic Casual and i-D mag who said the duo's "super sexy, infectious house music is filled with the vibe of summertime." Their smash single, 'You Make Me Feel Good' has accumulated close to three million plays on Soundcloud (soundcloudsatinjackets/you-make-me-feel-good) and Youtube concurrently.
"The idea came from our character, Mr. Satin Jackets, who's been travelling the world quite a bit the past two years," explained Tim Bernhardt, the founder of the duo. "Four continents, about twenty countries in, he's on the West Coast and takes a break. He watches the ocean to put his mind at ease and out pours Panorama Pacifico."
This idyllic perspective is launched by the vocals of Scavenger Hunt, the Los Angeles-based electro-pop 4-piece, charted by Billboard and featured by the likes of Nylon mag. They explain about their contribution, "Feel Good' feels like jumping into a cool pool on a hot summer day- refreshing, exhilarating and sexy." Nigerian born and Birmingham based UoB's Got Talent winner, IsaacO contributes to 'Keep Moving On'. He explains it's, "a song about having a nonchalant attitude towards life regardless of what it throws at you. Best listened to on a nighttime drive on the highway."
The album also takes a peek into the past successes of Satin Jackets, with last year's smash single, 'Shine On You' featuring UK born and Berlin based talent Esser, dubbed by Clash magazine as "an exploratory glimpse into the mind-expanding side of Satin Jackets' electronics," and recent single 'We Can Talk' featuring vocals from Emma Brammer.
Further new collaborations include Ghent-based collective I will, I swear, Melbourne's Kids At Midnight and diamond in the rough of Belgian pop Marble Sounds. Fellow Eskimo artist and Greek producer NTEIBINT and KLP from Australia also feature. Each plots a similar narrative about the struggles of love. "'Say You' is about being afraid of being happy,' explains Jane Elizabeth Hanley AKA Kids At Midnight; 'Coast To Coast' is "a sweet love song that could also work on the dancefloor," says George Bakalakos AKA NTEIBINT; and Emma Brammer explores the concept of, "the exciting and painful first love - maybe it's not so good for you but it feels historical."
Pieter Van Dessel of Marble Sounds digs further on 'Find Out'. "The lyrics 'Shut your eyes, and you'll find out' started as a reference to childhood memories: as kids we often had to close eyes when somebody wanted to surprise us with a gift. But it can also mean that you could learn more about reality when you disconnect and close your eyes, instead of gathering (too) much information."
Three quarters of the tracks are fresh and introduce exciting guest vocalists and producers. These are complemented by the much-loved staples from the duo, 'Girl, Forever' and 'You Make Me Feel Good'. Tim of Satin Jackets explains, "We're ending the journey of this album with 'You Make Me Feel Good',
German music producer, Tim Bernhardt and lead performer Den Ishu are Satin Jackets. Their eponymous live show has relentlessly toured the US, Canada, Mexico and Europe, opening their fluid pop appeal and accessible four-to-the-floor groove up to the world at large. Their debut album, 'Panorama Pacifico' is set for release on 8th April on their home label, Eskimo Recordings. The Belgian imprint has been a purveyor of disco, house and everything in between for over fifteen years.
(2018 Remix)
30. Juni 2022 – Im Januar 1977 veröffentlichten Pink Floyd ihr zehntes Studioalbum „Animals“. Das Werk eroberte Platz 1 der deutschen Charts, gilt als eines ihrer besten – und es wird nun, 45 Jahre später, als Deluxe Gatefold, CD, LP und Blu-ray wiederveröffentlicht. Zum ersten Mal überhaupt wird das Album in 5.1 Surround-Sound zu hören sein. Die einzelnen Versionen werden ab dem 16. September 2022 erhältlich sein, die Deluxe-Version folgt am 7. Oktober.
Pink Floyd – David Gilmour, Nick Mason, Roger Waters und Richard Wright – nahmen „Animals“ 1976 und Anfang 1977 in den bandeigenen Britannia Row Studios in London auf und produzierten auch selbst.
„Animals 2018 Remix“ wird als CD, LP (mit Klapphüllen-Artwork), Blu-Ray und als Deluxe-Gatefold-Format veröffentlicht. Die Deluxe-Gatefold-Version beinhaltet eine LP, CD, Audio-Blu-Ray, Audio-DVD und ein 32-seitiges Booklet. Die Audio-Blu-Ray und -DVD enthalten den Remix von 2018 in Stereo, in 5.1 Surround (beide von James Guthrie) und den ursprünglichen Stereo-Mix von 1977. Das 32-seitige Booklet gewährt mit selten gezeigten Fotos einen Blick hinter die Kulissen des Shootings für die Plattenhülle sowie Live-Bilder und Memorabilia. Das Album-Artwork wurde für diese Veröffentlichung mit einem zeitgemäßen Motiv neu interpretiert.
„Animals“ ist ein Konzeptalbum, das sich kritisch mit den sozialpolitischen Verhältnissen im Großbritannien der mittleren 1970er-Jahre auseinandersetzt und damit eine Abkehr vom Stil der früheren Arbeiten der Band markierte. Aus einer Ansammlung ursprünglich nicht miteinander zusammenhängender Songs entwickelten Pink Floyd ein Konzept, das den offenkundigen sozialen und moralischen Verfall der Gesellschaft beschreibt. Inspiriert von George Orwells „Farm der Tiere“, verbildlichen sie die menschliche Natur mit einer Analogie zum Tierreich und teilen die Menschen in drei Klassen von Tieren ein: Die Schweine stehen an der Spitze der sozialen Kette, die Schafe tun als hirnlose Herde, was man ihnen sagt, und die Hunde sind die Geschäftsbosse, die sich am Profit und ihrer Macht über andere schamlos bereichern. Seit 1977 ist viel Zeit vergangen – und dann wieder gar nicht, denn die Erzählung des Albums hat als Kommentar auf unsere gesellschaftliche und wirtschaftliche Situation nichts von ihrer Aktualität verloren.
Das berühmte Cover von „Animals“ zeigt ein aufblasbares Schwein (heute bekannt als Algie), das in luftigen Höhen zwischen zwei Schornsteinen der Battersea Power Station in London schwebt. Die Idee für das Cover kam von Roger Waters, die Umsetzung übernahm der langjährigen Kreativpartner der Band, Storm Thorgerson von Hipgnosis Studios. Für die jetzige Neuveröffentlichung wurde das Artwork von Storms Hipgnosis-Partner Aubrey „Po“ Powell für die heutige Zeit neu gestaltet. Basierend auf neuen Aufnahmen des Gebäudes während der jüngsten Umgestaltungsarbeiten (das ehemalige Kraftwerk wird für die kulturelle und gewerbliche Nutzung umgebaut, gestaltet von Frank Gehry und Norman Foster), experimentierte Po mit neuen Blickwinkeln und erschuf einige beeindruckende neue Varianten des berühmten Originals. Po dazu: „Das Original-Albumcover von 1977 ist ikonisch und steht so sehr für sich, dass ich eine Menge Respekt davor hatte, ihm ein Update zu verpassen. Doch Hipgnosis nahm die Gelegenheit zum Anlass, das Motiv neu zu fotografieren und damit eine sich verändernde Welt widerzuspiegeln. Durch den Einsatz moderner digitaler Färbetechniken konnte ich Pink Floyds düstere Botschaft des moralischen Verfalls beibehalten, und auch die Orwellsche Tier-Analogie in Form des Schweins Algie lebt in dem neuen Artwork fort.“
Pink Floyds „Animals 2018 Remix” kann ab jetzt hier vorbestellt werden.
Leif Vollebekk ist ein Philosophiestudent, der sich zum Troubadour entwickelt hat. Auf dem treffend benannten Album "Revelation" verbindet er Carl Jungs I Ging-Gedanken, Wittgensteins Liebe zur Sprache und die lyrische Poesie von Bob Dylan. Die 11 Tracks, darunter zwei orchestriert-cineastische Versatzstücke, erinnern an die erzählerischen Skills seiner Landsleute Leonard Cohen und Gordon Lightfoot, an den kristallinen Sound der Eagles und den üppigen Pop von Nick Drake und Scott Walker. Das vollendete Werk, organisch, erdig und handgemacht, verwebt Naturthemen zu einer Meditation über das Leben in einer sich ständig verändernden Gegenwart, durchzogen von existenziellen Zweifeln und der Suche nach einer höheren Macht.
- A1: Intro
- A2: The Herald
- A3: Palm Wine/Cloakroom Link Up. (Act 1)
- A4: God Gave Me Feet For Dancing (Feat. Yazmin Lacey)
- B1: Ajala
- B2: The Traveller/In The Dance. (Act 2)
- B3: N29
- C1: No One's Watching Me Feat. Olivia Dean/Our Element. (Act 3)
- C2: Hear My Cry
- C3: Shaking Body
- C4: Expensive
- D1: Streets Is Calling (Feat. M.anifest And Moonchild Sanelly)
- D2: Why I Smile
- D3: Have Patience
- D4: Everybody
'Dance, No One's Watching' ist eine Ode an den heiligen und freudigen Akt des Tanzens, ein Album, das einen musikalisch durch die Nacht führt, von den Möglichkeiten, die sich auftun, wenn der Abend noch vor einem liegt, bis zu den letzten Stunden der Morgendämmerung, wenn die Nacht zu Ende geht.
'Dance, No One's Watching' wurde im Jahr 2023 geschrieben, als Ezra Collective um die Welt tourten und als erste Jazzband den Mercury Prize gewannen. Es ist ein Dokument dieser Zeit, in der die Band die Tanzflächen eroberte. Von London bis Chicago, von Lagos bis Sydney - Tanz und Rhythmus verbinden uns. Diese Songs zeugen von diesem Geist.
Das Album wurde in den Abbey Road Studios aufgenommen, wo die Band von einer Gruppe enger Freunde und Familienmitglieder überrascht wurde, die die Aufnahmen zu einem gemeinsamen Fest der Liebe, der Musik und des Tanzes machten.
'Dance, No One's Watching' ist ein Album, das für die verbindende Kraft des Tanzes spricht und eine kraftvolle und unverwechselbare Ergänzung zu einem Katalog, der weiterhin mutige neue Wege in der zeitgenössischen britischen Musik beschreitet.
- Ltd. Deluxe 2LP: (schwarzes Vinyl; Gatefold-Hülle mit exklusiver Grafik auf der Innenseite)




















