"Try" marks Dyzen's triumphant return to HABITAT. This reimagining of MAFRO & Qhairo's original vocals is a tour de force of emotional resonance and dancefloor impact, transforming the original into a soaring club weapon. With its captivating vocals and driving rhythm, "Try" has already ignited DJ sets from artists like Adriatique to Mind Against. Complemented by a remix from veteran producer Mano Le Tough, this release showcases Dyzen's evolving artistry and his knack for unforgettable melodies, solidifying the young Italian’s place among the genre's most promising innovators.
Search:man da
Nachpressung der 20th Anniversary Vinyl-Edition mit Bonustrack, 2025 ist die Vinylfarbe Gelb (Auflage weltweit 1500). CD (2005er-Auflage) auch wieder erhältlich. "The Illusion of Safety" ist das bahnbrechende Post-Hardcore-Album von Thrice, das eine furiose Mischung aus Punk und Metal mit außergewöhnlichen Texten und musikalischem Können verbindet. Die Band schrieb zwei Songs pro Monat, bevor sie im Juli 2001 mit dem Produzenten Brian McTernan (Converge, Cave In) in den Salad Days Studios aufnahm. Es ist ein unvergleichliches Album, das rohe Underground-Authentizität mit bahnbrechendem Ehrgeiz verbindet. Es wurde sofort zu einer tragenden Säule des Post-Hardcore des 21. Jahrhunderts und hat sich weit besser gehalten als seine vielen Nachahmer. Das Album fängt seine Zeit perfekt ein und bleibt dennoch zeitlos, sodass man bei jedem Hören neue Entdeckungen macht und nicht nur in Nostalgie schwelgt. Von Punk-/Hardcore-Clubs aller Altersgruppen in Orange County, Kalifornien, bis hin zum Headliner der größten Rockfestivals und Veranstaltungsorte der Welt - Das Album gilt als Katalysator für den großen Erfolg der Band. Auch 20 Jahre und zehn Alben später kann man bei jeder Thrice-Show unweigerlich die Aufforderung hören, »Deadbolt« zu spielen - ein Beweis für das Durchhaltevermögen eines Albums, das die Screamo / Post-Hardcore-Ära definiert hat. Auch mit der 2025er Pressung feiert die Band das Vermächtnis des Emo / Post-Hardcore-Klassikers, indem sie als Bonus die B-Seite »That Hideous Strength« wieder dem Vinyl hinzufügt.
- The Pleasant Obstacle
- The Secret
- Coronation Veil
- Craving And Aversion
Die Musik von Vulture Feather scheint extra dafür gemacht zu sein, die heimtückische Angst zu durchbrechen, die unsere Wahrnehmung in der heutigen Zeit beeinflusst. Es ist Musik voller Dringlichkeit, aber auch voller tiefem Mitgefühl. Vulture Feather ist zweifellos eine Punkband, aber es ist auch klar, dass sie spirituelle Praktiker der Musik sind. Wenn man Vulture Feather spielen sieht oder hört, hat man das überwältigende Gefühl, dass sie diese Musik nicht nur machen, weil sie es wollen, sondern weil sie es müssen. ,Craving and Aversion", vier Songs, die im Anschluss an ihr gefeiertes zweites Album ,It Will Be Like Now" aufgenommen wurden, zeigen die Band, wie sie sich noch intensiver mit ihrer einzigartigen Praxis des emotional kraftvollen, vom Post-Hardcore beeinflussten Art-Rock beschäftigt. Während frühere Werke hier zwar nicht zum Thema gehören, kennen Fans McCann und Gossman aus ihrer Zeit bei den prähistorischen Don Martin Three (deren Katalog kürzlich von Numero Group neu aufgelegt wurde) und später bei Wilderness (Jagjaguwar). Zweifellos ist das der Sound von Leuten, die seit über 25 Jahren zusammen Musik machen. Die Gitarre und der Gesang glänzen ebenso wie sie heulen und funktionieren als Duett, das ,The Only Story Ever Told" über einer prägnanten und donnernden Rhythmusgruppe präsentiert. Es ist der Sound, der überall und jederzeit zu hören ist, durch dichte Wolkendecken, von Canyonwänden widerhallend, durch unruhige Gewässer und schließlich zu deinen Geräten, deinen Ohren, deinem Herzen, wenn du dich entscheidest, ihn zu hören.
- Volkschor: Hollaröhdulliöh Ouverture Prolog
- Lied: Hollaröhdulliöh Gespräch Der Knechte, 1. Teil
- Lied: Hollaröhdulliöh, 2. Teil Szene: Das Rufen
- Lied: Der Berg
- Szene: Die Jagd
- Lied: Oh St. Hubertus Gespräch Der Knechte, 2. Teil
- Lied: Die Gailtalerin, 1. Teil Szene: Die Gailtalerin
- Lied: Die Gailtalerin, 2. Teil Szene: Der Kampf
- Lied: Aufi, Aufi! Szene: Der Berg Holt Sich Den Buben
- Lied: Er Fallt Szene: Das Maß Ist Noch Nicht Voll
Eine der erfolgreichsten Aufnahmen der österreichischen Musikszene ist zurück auf Vinyl! Dieses Alpendrama ist das erste gemeinsame Konzeptalbum der Jugendfreunde Wolfgang Ambros, Manfred Tauchen und Joesi Prokopetz. (die Autoren nennen es "Rustical", abgeleitet von Musical und rustikal) Es beschreibt das ewige Gerufen-Sein vom bösen Berg Watzmann, von den Männern, die aus Imponiersucht "auffi" wollen und oft ihr Leben lassen müssen, sowie von der Gailtalerin, die ihre Macht über die Männer missbraucht und diese damit ins Verderben stürzt. Das Stück wurde 1972 von Manfred Tauchen als Bergbauerndrama-Parodie geschrieben und von W. Ambros zu Liedtexten von J. Prokopetz vertont. Mit bis heute über 250.000 verkauften Exemplaren ist dieses deutschsprachige Konzeptalbum eine der erfolgreichsten Aufnahmen der österreichischen Musikszene.
- Gemstones
- Down On The Street
- He's The Brat
- Over The Sunrise
- Crackhouse Blues
- Before My Bedtime
- Carolina
- Emily
- Who's Your Boyfriend
- Country Road
- Choke On A Cock
- Bible Club
- Chubby Princess
- Losing On A Tuesday
- Teddy Boys
YELLOW COLOURED DELUXE VINYL[26,68 €]
Adam Greens Musik ist so untrennbar mit dem Wesen New Yorks verbunden wie das Rumpeln der U-Bahn, der Schmutz der Lower East Side oder der barocke Glanz der Midtown-Blocks, in denen einst die Geisterjäger ihre Runden drehten. Seine Songs spiegeln die Stadt in ihrer zeitlosen Mischung aus Chaos, Energie und Sehnsucht wider. Sie durchdringen die dunklen Geschichten Manhattans ebenso wie die von Gentrifizierung gereinigten Straßen und fangen die widersprüchliche Erfahrung des Großstadtlebens ein - die Gleichzeitigkeit von Nähe und Einsamkeit, Abenteuer und Entfremdung, Gesellschaft und Isolation. Sein 2005 erschienenes Soloalbum Gemstones ist tief in dieser Welt verwurzelt - eine musikalische Antwort auf Bright Lights, Big City. Die rockabilly-getriebenen Rhythmen rütteln wie die L-Train, die Melodien wehen wie ein Windstoß zwischen den Häuserschluchten. Doch auch wer New York nie betreten hat, findet in diesen Stücken den universellen Nerv des Alleinseins inmitten der Menge. Getragen von Greens markanter Baritonstimme entfaltet sich Gemstones als bunte Klangreise: vom drehenden, von einer Wurlitzer angetriebenen Titelsong über das orgelnde Over The Sunrise und das unwiderstehliche Rock"n"Roll-Stück Emily bis hin zur bittersüßen Ballade Losing On A Tuesday. Fantasievolle Bilder, surreale Sprachspiele und charmante Melodien schaffen eine Welt. Doch unter all dem Witz und der Verspieltheit schlägt ein echtes, warmes Herz voller Gefühl. Gemstones ist zugleich berauschend und tröstlich - ein Album, das Leichtigkeit mit Tiefgang verbindet. Nach seiner Veröffentlichung machte es Adam Green vor allem in Deutschland zum Star: Das Publikum erkannte in diesem modernen "Two Cent Opera" die Schönheit kleiner Geschichten und großer Melodien. Zum 20-jährigen Jubiläum erscheint Gemstones nun neu auf Vinyl - ein perfekter Anlass, diesen musikalischen Edelstein erneut funkeln zu lassen.
Das Köln Concert – die bahnbrechende Aufnahme von Keith Jarretts Solokonzert in der Kölner Oper – hat
seit seiner Veröffentlichung im Jahr 1975 Kultstatus erreicht. Als ikonisches Album und einmaliges Zeitdokument wurde kaum eine andere Live-Aufnahme über ihr Musikgenre hinaus so gefeiert. Im Begleit-Essay
der LP-Sonderausgabe zum 50-jährigen Jubiläum wird der Kontext des Konzerts ausführlich beschrieben.
Das Köln Concert wurde am 24. Januar 1975 aufgenommen und am 30. November desselben Jahres
veröffentlicht. Produziert wurde es von Manfred Eicher.
Zum 50-jährigen Jubiläum erscheint die Sonderausgabe als 2-LP in einer hochwertigen Tip-On-GatefoldHülle mit einem eingeklebten 8-seitigen Booklet, das einen neuen Begleittext in Deutsch und Englisch
sowie Original- und neue Fotos enthält. Enthält einen beigelegten Kunstdruck mit einem Foto und einer
gedruckten Signatur von Keith Jarrett.
Als Rudy Van Gelder noch das kleine Tonstudio nutzte, das er sich im Haus seiner Eltern in Hackensack,
New Jersey, eingerichtet hatte, wich Blue Note für Aufnahmen mit größeren Ensembles eine Zeit lang
in den Ballsaal des Manhattan Towers Hotels in New York aus. Im August 1957 und im Februar 1958
schmiss Hammond-Organist Jimmy Smith dort mit zwei unterschiedlichen All-Star-Bands seine boppigbluesige “House Party”. Bei denselben Sessions entstanden auch die Aufnahmen für das Nachfolgealbum
“The Sermon!”.
Einer der wohl bekanntesten Songs Udo Lindenbergs ist „Cello“. Die Ballade über einen jungen Mann, der
eine Cello-Spielerein anhimmelt erschien erstmals 1973 auf dem Album „Alles klar auf der Andrea Doria“.
1997 nimmt Lindenberg „Cello“ dann erneut auf. Diesmal zusammen mit dem Filmorchester Babelsberg.
Zusammen schaffen sie das Album „Belcanto“. Jetzt kehrt ein Stück Musikgeschichte zurück. Zusammen
mit den zeitlosen, emotionalen Balladen „Bis ans Ende der Welt“, „Du und ich – und dann ganz Lage
gar nichts“ und „Die kleine Zockerin“ in orchestraler Aufmachung, gibt es die Single jetzt erstmals streng
limitiert und handnummeriert auf 10“ Vinyl mit neuem Cover in Anlehnung an das kraftvolle originale
Album „Belcanto“.
Lindenberg besingt in „Club der Millionäre“ in alter Udo-Manier den Wunsch, reich zu sein. Der Song
war die erste Single-Auskopplung von Udos Hommage-Album an seinen Vater, „Gustav“. Die Single erscheint nun zum ersten Mal als 10‘‘ Vinyl in Gold, streng limitiert und handnummeriert. Neben dem
Titelsong sind auf der Single zudem mit „Die Augen zu“, sowie die Ballade „Niemandsland“ und der HipHop Track „Wo ich meinen Hut hinhäng“ enthalten.
Mit echten Raritäten, kraftvollen Balladen und sozialkritischen Texten erscheint „Der blaue Planet“ von
Udo Lindenberg am 12.12.2025, das erste Mal als blaue 10‘‘ Vinyl in streng limitierter und handnummerierter Auflage. Die B Seite bilden zwei Balladen über Freundschaft und Liebe, die die Single perfekt
abrunden.
Einer der wohl bekanntesten Songs Udo Lindenbergs ist „Cello“. Die Ballade über einen jungen Mann, der
eine Cello-Spielerein anhimmelt erschien erstmals 1973 auf dem Album „Alles klar auf der Andrea Doria“.
1997 nimmt Lindenberg „Cello“ dann erneut auf. Diesmal zusammen mit dem Filmorchester Babelsberg.
Zusammen schaffen sie das Album „Belcanto“. Jetzt kehrt ein Stück Musikgeschichte zurück. Zusammen
mit den zeitlosen, emotionalen Balladen „Bis ans Ende der Welt“, „Du und ich – und dann ganz Lage
gar nichts“ und „Die kleine Zockerin“ in orchestraler Aufmachung, gibt es die Single jetzt erstmals streng
limitiert und handnummeriert auf 10“ Vinyl mit neuem Cover in Anlehnung an das kraftvolle originale
Album „Belcanto“.
Lindenberg besingt in „Club der Millionäre“ in alter Udo-Manier den Wunsch, reich zu sein. Der Song
war die erste Single-Auskopplung von Udos Hommage-Album an seinen Vater, „Gustav“. Die Single erscheint nun zum ersten Mal als 10‘‘ Vinyl in Gold, streng limitiert und handnummeriert. Neben dem
Titelsong sind auf der Single zudem mit „Die Augen zu“, sowie die Ballade „Niemandsland“ und der HipHop Track „Wo ich meinen Hut hinhäng“ enthalten.
Mit echten Raritäten, kraftvollen Balladen und sozialkritischen Texten erscheint „Der blaue Planet“ von
Udo Lindenberg am 12.12.2025, das erste Mal als blaue 10‘‘ Vinyl in streng limitierter und handnummerierter Auflage. Die B Seite bilden zwei Balladen über Freundschaft und Liebe, die die Single perfekt
abrunden.
Einer der wohl bekanntesten Songs Udo Lindenbergs ist „Cello“. Die Ballade über einen jungen Mann, der
eine Cello-Spielerein anhimmelt erschien erstmals 1973 auf dem Album „Alles klar auf der Andrea Doria“.
1997 nimmt Lindenberg „Cello“ dann erneut auf. Diesmal zusammen mit dem Filmorchester Babelsberg.
Zusammen schaffen sie das Album „Belcanto“. Jetzt kehrt ein Stück Musikgeschichte zurück. Zusammen
mit den zeitlosen, emotionalen Balladen „Bis ans Ende der Welt“, „Du und ich – und dann ganz Lage
gar nichts“ und „Die kleine Zockerin“ in orchestraler Aufmachung, gibt es die Single jetzt erstmals streng
limitiert und handnummeriert auf 10“ Vinyl mit neuem Cover in Anlehnung an das kraftvolle originale
Album „Belcanto“.
Lindenberg besingt in „Club der Millionäre“ in alter Udo-Manier den Wunsch, reich zu sein. Der Song
war die erste Single-Auskopplung von Udos Hommage-Album an seinen Vater, „Gustav“. Die Single erscheint nun zum ersten Mal als 10‘‘ Vinyl in Gold, streng limitiert und handnummeriert. Neben dem
Titelsong sind auf der Single zudem mit „Die Augen zu“, sowie die Ballade „Niemandsland“ und der HipHop Track „Wo ich meinen Hut hinhäng“ enthalten.
Mit echten Raritäten, kraftvollen Balladen und sozialkritischen Texten erscheint „Der blaue Planet“ von
Udo Lindenberg am 12.12.2025, das erste Mal als blaue 10‘‘ Vinyl in streng limitierter und handnummerierter Auflage. Die B Seite bilden zwei Balladen über Freundschaft und Liebe, die die Single perfekt
abrunden.
- A1: Minor Earth, Major Sky (2019 Remaster)
- A2: Little Black Heart (2019 Remaster)
- A3: Velvet (2019 Remaster)
- A4: Summer Moved On (2019 Remaster)
- B1: The Sun Never Shone That Day (2019 Remaster)
- B2: To Let You Win (2019 Remaster)
- B3: The Company Man (2019 Remaster)
- B4: Thought That It Was You (2019 Remaster)
- B5: I Wish I Cared (2019 Remaster)
- C1: Barely Hanging On (2019 Remaster)
- C2: You'll Never Get Over Me (2019 Remaster)
- C3: I Won't Forget Her (2019 Remaster)
- C4: Mary Ellen Makes The Moment Count (2019 Remaster)
- D1: Minor Earth, Major Sky (Live, Oslo 2001)
- D2: The Sun Never Shone That Day (Live, Oslo 2001)
- D3: Velvet (Live, Oslo 2001)
- D4: Simmer Moved On (Live, Oslo 201)
Some things are just too good to be hidden from view. That's certainly the case with Things To Think About, the first album from Dutch electronic music legend Steve Rachmad's lesser-known Sterac Electronics project.
.
Rachmad first rose to prominence in the late 1990s, spearheading a surge in Dutch techno that was heavily inspired by the futurist intent and machine soul of Detroit. Since then, he has continued to successfully explore a wide range of dancefloor-centric electronic styles under a dizzying array of aliases.
It's a while, though, since the public has been treated to a heavy dose of Sterac Electronics material. He first established the alias at the turn of the millennium, primarily as an outlet for hardware-driven electro music shot through with funk and soul.
A handful of highly regarded 12' singles were released on Music Man and Interpersonal XP, before Rachmad began focusing on other projects. When inspiration struck, he returned to the project, jamming out tracks using a mighty collection of vintage synthesizers and drum machines.
Recently, Rachmad and Tom Trago decided to revisit the Sterac Electronics archive, discovering a killer collection of cuts created at different points over the course of the last 15 years.
Now 9 of those spellbinding hardware jams have been gathered together for the first time on Things To Think About, a warm, rich and evocative collection of electro-fuelled workouts that giddily pay tribute to the music of Rachmad's youth.
From the thrusting, synth-driven machine funk of Original Pattern' and mutant electrofunk revivalism of Game Changers', to the baggy West Coast boogie of Metratron' and intergalactic hustle of Archetype' (which sounds like Cybotron covering the 1988 version of The KLF's What Time Is Love'), Things To Think About is an lesson in the emotion-rich, mood enhancing possibilities of spontaneous hardware jams.
The highlights don't stop there, either. Check, for example, the crystalline synthesizer melodies, body popping drum hits and spacey chords of Tuning Into Frequencies' and the breezy humidity of opener Altruistic Endeavor'.
Like the rest of the tracks on the album, they feel timeless, as if they could have been made at any point during the last three decades. From Steve Rachmad, we wouldn't expect anything less.
Things To Think About will be released as a limited-edition double album, preceded by a 12' single featuring another previously unheard gem from the vaults.
Babau is the pantropical project of Artetetra founders Matteo Pennesi and Luigi Monteanni in which a fascination with exotica, world music 2.0 and field recordings meets the compositional and improvisational techniques of computer music. Their latest work, the album »Stock Fantasy Zone«, was recently released on Discrepant and they have been nominated Shape artists 2023. The duo has participated in various Italian and non-Italian festivals such as Fusion, Club to Club, Nextones, Outernational Days, Camp Cosmic and Saturnalia.
»Flatland Explorations« is an ever-growing collection of completely improvised attempts at mapping the surface and irregular shapes of Babau's sonic flatland by means of audio manipulations and digital sorceries. Joining live recordings with studio material and field recordings, the duo crafts its unique sound made of granular illusions, midi extravaganza, wind instruments' acrobacies, and vocal calembours. The results have been remarkably described as 'the sound of a continent moving, ethnicities, animals, plants and mineral included.
Out of the stack, the flatland has no boundaries.
- A-1. I Am
- A-2. Opening Run
- A-3. Connected
- A-4. Unite!
- A-5. Evolution
- B-1. Naturally
- B-2. Never Ever
- B-3. Still Alone
- B-4. Daybreak
- B-5. Taskinlude
- C-1. M
- C-2. A Song Is Born
- C-3. Dearest
- D-1. No More Words
- D-2. Endless Sorrow
- ~Gone With The Wind Version~
This fourth album, released on 01 January 2002, features hit singles such as "Evolution" "M" and "Dearest"
This masterpiece features many of Ayumi Hamasaki's signature hits and showcases Ayu's explosive creativity, including her work composing under the name
CREA.
Luca Attanasio hails from Sydney, Australia but has made global moves with his grooves already on labels like Limousine Dreams. He brings his class to Pilot here - one of the very many labels in Burnski's orbit. Opener 'All 4s' amps you up with the insistent hi-hats, which bring air and dynamism to a warped low end and fresh tech drums. 'Pistol Pete' is another fulsome cut with a broad-stroke bassline and wub-wub effects on the synths to make for a wafty but driving vibe. 'Bust Up' taps into a dark garage low end with cosmic motifs up top and a perfect blend of headiness and physicality.
- A1: The Road In
- A2: Innocent Trot
- A3: Anticipatory Step
- A4: Prickly Pathway
- A5: Outside The Old Abode
- A6: Weeping Windows
- A7: Dark Hallway
- A8: Moving Through
- A9: Dusty Harmonium
- A10: Torchlit Doll
- A11: Raving Pipes
- A12: Hand Of The Doll
- A13: Coffee And Toast
- A14: Tentative Departure / Hunting Over The Hills
- B1: Doll’s Big Eyes
- B2: Magic Vapours
- B3: Haunted Path
- B4: Bitten And Bewitched
- B5: Asylum Corridors / Asylum Cell
- B7: Loonies’ Let Out
- B8: Spreading | Madness
- B9: Night Run / Doll’s Dance
- B11: Flaming Eyes
- B12: Ghostly Reflections
Limited black vinyl. One pressing only. 700 copies worldwide. NON-RETURNABLE.
Full colour sleeve with unseen pics of Ron Geesin in his studio with Marianne Faithful, who was
supposed to provide the spooky voices but was so (allegedly) smashed out on various drugs she had no voice.
Wow! So you’re telling me Ron Geesin made this kooky electro jazzy score to a really unusual
British folk horror weirdy film that is also sometimes called Madhouse Mansion or Asylum of
Blood?
So what we have here is a unique and unreleased British horror score like no other - because
Ron Geesin made it and also because he used trad ideas and modern sonic developments at the
same time. So it’s bonkers. Half the pressing will go immediately to the Trunk mailing list, the
last 300 for the rest of the world. Be quick…
- Begging Dog
- Cave In On Me
- Money Tree
- The Eel
- Laughing Boy
- Clamshell Tune
- Continuing Education
- Tell Me That You Love Me
- Common Place
- Here For A Good Time
RED VINYL[22,27 €]
Begging Dog ist das Indie-Punk-Projekt des in Los Angeles ansässigen Künstlers Jeff Kleinman. Als Ventil für seine Arbeit außerhalb der Band Choir Boy widmet sich Kleinman bei Begging Dog einem rohen, hausgemachten Sound mit Anklängen an Garage Punk und einer einfachen Sprache in den Texten. DEMO 1 ist 26 Minuten lang und voller rollender Bass- und Synthesizer-Linien, charismatischer Riffs und motorischer Drum-Beats. Textlich zeichnen die Songs eine Reihe von Beobachtungen, Szenen und Charakteren aus dem Leben: einen aufdringlichen Gewerkschaftsvertreter, einen Postboten mit einem festen Job bei der Bundesbehörde, einen zwanghaften Spieler und einen geliebten Obdachlosen aus der Nachbarschaft. Ehemalige Liebschaften werden zu einer Collage zusammengefügt, die mehrere Tracks begleitet, aus dem Zusammenhang gerissen, mit unverblümten, scharfsinnigen freien Versen. Kleinman nennt Bruce Springsteen als Inspiration dafür, wie seine Songs mit schlichter Tinte geschrieben sind, wobei er direkte Einfachheit gegenüber blumiger Prosa bevorzugt. Er greift eine gemeinsame Einsamkeit auf, die sowohl universell als auch vielleicht besonders einzigartig für das Leben in Los Angeles ist, mit schnörkellosen Nuancen und Verletzlichkeit. Im Titelsong singt Kleinman: ,Niemand liebt einen bettelnden Hund", eine Zeile, die er von einem Freund übernommen hat und die die Sichtweise des Projekts verkörpert: Die Welt kann einem das Gefühl geben, ein bettelnder Hund auf der Suche nach einem Zuhause zu sein. Auf dem Titelsong singt Kleinman ,no one loves a begging dog" (niemand liebt einen bettelnden Hund) in einer Zeile ,die er von einem Freund übernommen hat und die die Sichtweise des Projekts verkörpert: Die Welt kann einem das Gefühl geben, ein bettelnder Hund auf der Suche nach Zuneigung und Sicherheit zu sein, aber es liegt auch Schönheit in der Einsamkeit und der summenden Monotonie des Ganzen. Der synthlastige Titel ,Laughing Boy" reflektiert über den Sinn des Lebens, kritisiert hohe Mieten und erwähnt gleichzeitig den Duft von Jasminbäumen sowie die störende Präsenz der Polizei. In ,Common Place", umgeben von drängenden Drum-Machine-Kicks und Verzerrungen, singt er davon, wie er sich in einem 7-Eleven-Laden in der Innenstadt wirklich lebendig fühlt, um dann zwischen einer Tragödie, die er in einem Park miterlebt hat, und schönen Erinnerungen an das Leben in einer Wohngemeinschaft in Salt Lake City hin und her zu springen, bevor er sein neues Mantra verkündet: ,Es ist vorbei." Die Kontraste hier sind es, die diese Songs menschlich machen. Kleinman nahm DEMO 1 schnell und mit wenig mehr als sich selbst auf. Live übersetzt sich das dynamische Material von Begging Dog in eine siebenköpfige Band. Kleinman nahm DEMO 1 schnell und fast alleine auf. Live wird das dynamische Material von Begging Dog von einer siebenköpfigen Band umgesetzt. ,Egal, wie gut oder schlecht es einem geht, man sucht irgendwie nach etwas mehr", sagt Kleinman, ohne zu versuchen, eine größere Bedeutung in seiner Arbeit zu finden. ,Wenn ich über diese Dinge schreibe, versuche ich nicht, sie wichtiger zu machen, als sie sind." DEMO 1 profitiert von dieser geradlinigen, alltäglichen Bescheidenheit, die Offenheit mit Entschlossenheit und eingängigen Melodien verbindet.
Begging Dog ist das Indie-Punk-Projekt des in Los Angeles ansässigen Künstlers Jeff Kleinman. Als Ventil für seine Arbeit außerhalb der Band Choir Boy widmet sich Kleinman bei Begging Dog einem rohen, hausgemachten Sound mit Anklängen an Garage Punk und einer einfachen Sprache in den Texten. DEMO 1 ist 26 Minuten lang und voller rollender Bass- und Synthesizer-Linien, charismatischer Riffs und motorischer Drum-Beats. Textlich zeichnen die Songs eine Reihe von Beobachtungen, Szenen und Charakteren aus dem Leben: einen aufdringlichen Gewerkschaftsvertreter, einen Postboten mit einem festen Job bei der Bundesbehörde, einen zwanghaften Spieler und einen geliebten Obdachlosen aus der Nachbarschaft. Ehemalige Liebschaften werden zu einer Collage zusammengefügt, die mehrere Tracks begleitet, aus dem Zusammenhang gerissen, mit unverblümten, scharfsinnigen freien Versen. Kleinman nennt Bruce Springsteen als Inspiration dafür, wie seine Songs mit schlichter Tinte geschrieben sind, wobei er direkte Einfachheit gegenüber blumiger Prosa bevorzugt. Er greift eine gemeinsame Einsamkeit auf, die sowohl universell als auch vielleicht besonders einzigartig für das Leben in Los Angeles ist, mit schnörkellosen Nuancen und Verletzlichkeit. Im Titelsong singt Kleinman: ,Niemand liebt einen bettelnden Hund", eine Zeile, die er von einem Freund übernommen hat und die die Sichtweise des Projekts verkörpert: Die Welt kann einem das Gefühl geben, ein bettelnder Hund auf der Suche nach einem Zuhause zu sein. Auf dem Titelsong singt Kleinman ,no one loves a begging dog" (niemand liebt einen bettelnden Hund) in einer Zeile ,die er von einem Freund übernommen hat und die die Sichtweise des Projekts verkörpert: Die Welt kann einem das Gefühl geben, ein bettelnder Hund auf der Suche nach Zuneigung und Sicherheit zu sein, aber es liegt auch Schönheit in der Einsamkeit und der summenden Monotonie des Ganzen. Der synthlastige Titel ,Laughing Boy" reflektiert über den Sinn des Lebens, kritisiert hohe Mieten und erwähnt gleichzeitig den Duft von Jasminbäumen sowie die störende Präsenz der Polizei. In ,Common Place", umgeben von drängenden Drum-Machine-Kicks und Verzerrungen, singt er davon, wie er sich in einem 7-Eleven-Laden in der Innenstadt wirklich lebendig fühlt, um dann zwischen einer Tragödie, die er in einem Park miterlebt hat, und schönen Erinnerungen an das Leben in einer Wohngemeinschaft in Salt Lake City hin und her zu springen, bevor er sein neues Mantra verkündet: ,Es ist vorbei." Die Kontraste hier sind es, die diese Songs menschlich machen. Kleinman nahm DEMO 1 schnell und mit wenig mehr als sich selbst auf. Live übersetzt sich das dynamische Material von Begging Dog in eine siebenköpfige Band. Kleinman nahm DEMO 1 schnell und fast alleine auf. Live wird das dynamische Material von Begging Dog von einer siebenköpfigen Band umgesetzt. ,Egal, wie gut oder schlecht es einem geht, man sucht irgendwie nach etwas mehr", sagt Kleinman, ohne zu versuchen, eine größere Bedeutung in seiner Arbeit zu finden. ,Wenn ich über diese Dinge schreibe, versuche ich nicht, sie wichtiger zu machen, als sie sind." DEMO 1 profitiert von dieser geradlinigen, alltäglichen Bescheidenheit, die Offenheit mit Entschlossenheit und eingängigen Melodien verbindet.
- Steelforce Intro
- Antenne Bielefeld
- Klöten Auf Dem Autoblech
- Gaffaband Und Kettensäge
- Keine Gefangenen Außer Einer
- Blutender Stahl
- Die Schwelle Zum Schutzmann
- Cop Hinter Glas
- Sprechender Schlager
- Der Gehirnforscher (Feat. Thomas Anders)
- Schalletti Am Draht
- Parasit Im Hirn
- Villa Marleen
- Der Erbauer
- Frieden Zu Verkaufen Aber Kauft Keiner
- Tinnitus Im Hirn
- Ati
- Gunnar (Feat. Marti Fischer)
- Zombie Von Links
- Ins Herz Der Bestie
- Töte Deine Freunde
- Frostbite In July (Feat. Marti Fischer)
- Bielefeld Gegen Den Rest Der Welt
- Steelforce Outro
Auf 500 Stück limitiert und handnummeriert. L.B. STEEL und seine Brigade Steelforce werden Opfer mysteriöser Anschläge. Schließlich haben es sogar die engsten Verbündeten auf die drei Metal Detektive abgesehen und es wird klar: Dahinter steckt etwas Größeres. Die Spur führt zu einem manipulativen Schlagersong, der die Menschheit in die mentale Apokalypse treibt. Nur eins kann diesen Wahnsinn jetzt noch stoppen: Heavy Metal. mit: Reiner Schöne, Bernd Egger, Steffen Lehmann, Björn Jung, Cristina do Rego, Kaja Schmidt-Tychsen, Bernd Reheuser, André Dostal, Inka Lioba Brettschneider, Julia Augustin, DitoMido, Lars Korten, Henning Heup Special Guest: Thomas Anders & Marti Fischer
- A1: Mad Rooter
- B1: Ghost Ride
Sydney punks Party Dozen (Kirsty Tickle and Jonathan Boulet) return with new single "Mad Rooter', taken from their upcoming AA-single 7" 'Mad Rooter / Ghost Rider' out Dec 5th via City Slang. The duo will be touring throughout the UK this November with shows in London, Brighton, Leeds, Bristol, Manchester and Glasgow.
On the new track, the band said, "It doesn’t always happen, but sometimes it’s your night. You feel like the maddest rooter. Every step you take is a step closer to glory. No f*cks left to give, the charisma of Jon Hamm. 'Mad Rooter' is 10 feet tall and can walk through a wall. Stuck here with all you rookies eating fortune cookies."
They added, "We didn’t record it with a click, so it has this sort of off-grid pull and push that gives it swagger. There’s a sax solo that’s giving David Letterman opening sequence. We recorded the sample with Jon’s guitar, which is old and barely hanging on. The electronics are shot, it’s missing strings, and it’s been sort of half-modified then given up on."




















