Die meist übersehenen Urväter des schwedischen Death Metal! Aufgenommen in den frühen 90er Jahren in den legendären Sunlight Studios!
God Macabre gründeten sich Ende der 80er Jahre unter dem Namen Macabre End. 1991 änderten sie ihren Namen in God Macabre und
veröffentlichten einen Song für die Pantalgia-Compilation und ein Album über das kleine deutsche Label Mangled Beyond Recognition Records, bevor
sie sich auflösten. Ursprünglich in 1993 veröffentlicht, wurde "The Winterlong" 1991 in den legendären Sunlight Studios in Stockholm aufgenommen
und von Tomas Skogsberg (Amorphis, At The Gates, Entombed) produziert. Die Wiederveröffentlichung von "The Winterlong", die nun vollständig
remastered und wieder erhältlich ist, enthält außerdem vier Bonus-Tracks, darunter das ursprüngliche 7"-Demo der Band aus dem Jahr 1990 sowie
den bisher unveröffentlichten Track "Life's Verge", die erste neue GodMacabre-Aufnahme seit über 20 Jahren.
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FOR FANS OF: Soundgarden, Foo Fighters, Queens Of The Stone Age, Silverchair, Black Sabbath
Wie sie selbst zugeben, gab es eine Zeit, in der es unwahrscheinlich schien, dass Torus überhaupt hier stehen würden, um der Welt ihr Debütalbum
vorzustellen. Das ist an sich schon eine überraschende erste Aussage, die aus dem Mund von Frontmann und Band-Mastermind Alfie Glass kommt,
während er und seine Bandkollegen im Wohnzimmer seines Hauses außerhalb von Milton Keynes sitzen. Jeder Schritt, den Torus bisher
unternommen haben, wurde mit Interesse und Beifall bedacht - bereits vor der von der Kritik gelobten Debüt-EP Sail" schwärmten die wichtigsten
Kritiker wie Kerrang! und Classic Rock von ihrer Marke des Null-Bullshit-Hardrocks", der gigantische Riffs und dicke, monströse Grooves" in der
Tradition von Rockgrößen wie Kyuss, Queens Of The Stone Age und Smashing Pumpkins bietet. Wenn Ihnen der Name Alfie Glass noch vertrauter
vorkommt, liegt das wahrscheinlich daran, dass Black Sabbath-Gitarrenlegende Tony Iommi die Fähigkeiten des Sechssaiters in der TV-Talentshow
Guitar Star lobte, als Glass gerade mal 12 Jahre alt war. Torus begann als Ein-Mann-Schlafzimmerprojekt, wurde aber schon bald durch den Bassisten
Harry Quinn (2020) und den Schlagzeuger Jack Orr (Anfang 2022) ergänzt. Trotz ihrer unterschiedlichen musikalischen Hintergründe und Einflüsse, die
von Wüstenrock über psychedelischen Prog bis hin zu Punk reichen, verbindet das Trio der gemeinsame Wunsch, Musik zu machen, die die Köpfe zum
Klingen bringt und die Füße bewegt. "Wir kommen alle aus verschiedenen Ecken, haben aber eine gemeinsame Vision für die Musik, die wir schreiben
wollen", nickt Orr.
Im Kopf eines Vigilanten tobt ein Krieg. A Killer's Confession erzählen ihn laut auf ihrem vierten Album und MNRK Music Group Debütalbum Victim 1.
Die Band um Sänger und Mastermind Waylon Reavis geht über den Punkt ohne Wiederkehr hinaus und kanalisiert die fesselnde Abscheulichkeit
wahrer Verbrechen zu einem Soundtrack aus melodischem Hardrock mit Anflügen von hämmerndem Metal und heimtückischem Industrial. Eine fast
ein Jahrzehnt dauernde Reise führte zu diesem Punkt. Nach drei bahnbrechenden Alben mit Mushroomhead zog sich Waylon von der Musik zurück,
bis sie ihn 2016 wieder einholte. Er tauchte wieder an der Spitze von A Killer's Confession auf und lieferte drei kultige Lieblingsalben: Unbroken
2017, The Indifference of Good Men 2019 und Remember [2021]. Auf dem Weg dorthin verzeichnete die Band zig Millionen Streams und arbeitete
mit jedem zusammen, von Brian "Head" Welch von Korn und Love And Death bis hin zu Chad Gray von Mudvayne und HELLYEAH.2022 ging Waylon
mit seinen Kollegen und Produzenten Dusty Boles [Make Me Famous] und Evan Mckeever [Nine Shrines] ins Studio. Als er diese Vision zum Leben
erweckte, entstand das zehn Tracks umfassende Äquivalent zu "falling down a YouTube rabbit hole of unsolved mysteries". Am Ende erzählt A Killer's
Confession eine Geschichte, von der man sich nicht mehr abwenden kann.
Im Kopf eines Vigilanten tobt ein Krieg. A Killer's Confession erzählen ihn laut auf ihrem vierten Album und MNRK Music Group Debütalbum Victim 1.
Die Band um Sänger und Mastermind Waylon Reavis geht über den Punkt ohne Wiederkehr hinaus und kanalisiert die fesselnde Abscheulichkeit
wahrer Verbrechen zu einem Soundtrack aus melodischem Hardrock mit Anflügen von hämmerndem Metal und heimtückischem Industrial. Eine fast
ein Jahrzehnt dauernde Reise führte zu diesem Punkt. Nach drei bahnbrechenden Alben mit Mushroomhead zog sich Waylon von der Musik zurück,
bis sie ihn 2016 wieder einholte. Er tauchte wieder an der Spitze von A Killer's Confession auf und lieferte drei kultige Lieblingsalben: Unbroken
2017, The Indifference of Good Men 2019 und Remember [2021]. Auf dem Weg dorthin verzeichnete die Band zig Millionen Streams und arbeitete
mit jedem zusammen, von Brian "Head" Welch von Korn und Love And Death bis hin zu Chad Gray von Mudvayne und HELLYEAH.2022 ging Waylon
mit seinen Kollegen und Produzenten Dusty Boles [Make Me Famous] und Evan Mckeever [Nine Shrines] ins Studio. Als er diese Vision zum Leben
erweckte, entstand das zehn Tracks umfassende Äquivalent zu "falling down a YouTube rabbit hole of unsolved mysteries". Am Ende erzählt A Killer's
Confession eine Geschichte, von der man sich nicht mehr abwenden kann.
TRELLDOM sind das geistige Kind von Kristian Eivind Espedal - besser bekannt unter seinem Künstlernamen Gaahl. Der Norweger wurde zu einem der führenden Köpfe der nordischen Black Metal Szene, nachdem er sich im Jahr 1998 der berüchtigten Bergener Band GORGOROTH angeschlossen hatte. Sowohl aufgrund seines extremen Gesangs als auch zahlreicher finsterer Gerüchte über seine Person wurde der Frontmann oft in eine besonders schmale Schublade gesteckt. Doch wenn eine Aussage über Espedal wahr ist, dann ist es die gegenteilige, nämlich dass von ihm meist das Unerwartete kommt. Auch mit TRELLDOM hat er bereits Black Metal Geschichte geschrieben. Die im Jahr 1992 von Gaahl in Sunnfjord im Distrikt Vestland, gegründete Band veröffentlichte drei Jahre später ihr Debütalbum "Til evighet..." (1995), das in Underground Black Metal Kreisen großen Anklang fand. Das Nachfolgeralbum "Til et annet..." (1999) präsentierte den Gitarristen Valgard sowie Stian "Sir" Kårstad am Bass als Neuzugänge bei TRELLDOM und erreichte auch die "Mainstream-Medien" im Metal. Als Produzent zeichnete der legendäre Toningenieur Pytten in den Grieghallen Studios in Bergen verantwortlich. Pytten nahm ebenfalls den dritten Meilenstein "Til minne..." (2007) auf, der sowohl von Kritikern als auch von Fans hoch gelobt wurde. Einer der Schlüsselaspekte dieser ersten TRELLDOM-Trilogie lag darin, dass Gaahl in seiner eigenen Band die Möglichkeiten seiner Stimme frei von den strengen Regeln erforschen konnte, unter denen GORGOROTH operierte. Danach wurde es still um die Band, da sich alle beteiligten Musiker auf zahlreiche andere Projekte konzentrierten. Bei der Rückkehr bleibt die wichtige Zusammenarbeit mit Stian Kårstad das musikalische Herzstück der Band. Der größte Teil des Materials auf "...by the shadows..." stammt aus der Feder des Gitarristen. Andere Aspekte von TRELLDOM hat Espedal bewusst verändert. Die daraus resultierenden Effekte haben zu faszinierenden Resultaten geführt. Auf dem Hocker thront nun der renommierte Schlagzeuger Kenneth Kapstad, der neun Jahre lang bei MOTORPSYCHO war und aktuell auch bei SPIDERGAWD, MØSTER! und THORNS für den Rhythmus sorgt. Mit Kapstad stieß auch der international gefeierte Jazzmusiker und Saxophonist Kjetil Møster (MØSTER!, RÖYKSOPP, THE END) zur Besetzung. Die Einbeziehung von Møsters unorthodoxen Saxophon-Klängen ist ein erstes Indiz dafür, dass sich TRELLDOM nicht mehr durch eine enge Definition von Black Metal gebunden fühlen. Die Musik auf "...by the shadows..." ist zwar nach wie vor dunkel und harsch, und auch ihre Wurzeln in der schwarzen Vergangenheit bleiben erkennbar. Doch Espedal hat seine Band in eine weitaus komplexere Kreatur verwandelt und sie in einer avantgardistischen Dimension losgelassen - mit einem Sound, der manchmal sogar ins Experimentelle reicht. TRELLDOM sind erwacht und liefern mit "...by the shadows..." ein beherztes Manifest der künstlerischen Freiheit als starke Kampfansage an jegliche nostalgische Stagnation ab. Dieses Album fordert heraus: Love it or leave it!
TRELLDOM sind das geistige Kind von Kristian Eivind Espedal - besser bekannt unter seinem Künstlernamen Gaahl. Der Norweger wurde zu einem der führenden Köpfe der nordischen Black Metal Szene, nachdem er sich im Jahr 1998 der berüchtigten Bergener Band GORGOROTH angeschlossen hatte. Sowohl aufgrund seines extremen Gesangs als auch zahlreicher finsterer Gerüchte über seine Person wurde der Frontmann oft in eine besonders schmale Schublade gesteckt. Doch wenn eine Aussage über Espedal wahr ist, dann ist es die gegenteilige, nämlich dass von ihm meist das Unerwartete kommt. Auch mit TRELLDOM hat er bereits Black Metal Geschichte geschrieben. Die im Jahr 1992 von Gaahl in Sunnfjord im Distrikt Vestland, gegründete Band veröffentlichte drei Jahre später ihr Debütalbum "Til evighet..." (1995), das in Underground Black Metal Kreisen großen Anklang fand. Das Nachfolgeralbum "Til et annet..." (1999) präsentierte den Gitarristen Valgard sowie Stian "Sir" Kårstad am Bass als Neuzugänge bei TRELLDOM und erreichte auch die "Mainstream-Medien" im Metal. Als Produzent zeichnete der legendäre Toningenieur Pytten in den Grieghallen Studios in Bergen verantwortlich. Pytten nahm ebenfalls den dritten Meilenstein "Til minne..." (2007) auf, der sowohl von Kritikern als auch von Fans hoch gelobt wurde. Einer der Schlüsselaspekte dieser ersten TRELLDOM-Trilogie lag darin, dass Gaahl in seiner eigenen Band die Möglichkeiten seiner Stimme frei von den strengen Regeln erforschen konnte, unter denen GORGOROTH operierte. Danach wurde es still um die Band, da sich alle beteiligten Musiker auf zahlreiche andere Projekte konzentrierten. Bei der Rückkehr bleibt die wichtige Zusammenarbeit mit Stian Kårstad das musikalische Herzstück der Band. Der größte Teil des Materials auf "...by the shadows..." stammt aus der Feder des Gitarristen. Andere Aspekte von TRELLDOM hat Espedal bewusst verändert. Die daraus resultierenden Effekte haben zu faszinierenden Resultaten geführt. Auf dem Hocker thront nun der renommierte Schlagzeuger Kenneth Kapstad, der neun Jahre lang bei MOTORPSYCHO war und aktuell auch bei SPIDERGAWD, MØSTER! und THORNS für den Rhythmus sorgt. Mit Kapstad stieß auch der international gefeierte Jazzmusiker und Saxophonist Kjetil Møster (MØSTER!, RÖYKSOPP, THE END) zur Besetzung. Die Einbeziehung von Møsters unorthodoxen Saxophon-Klängen ist ein erstes Indiz dafür, dass sich TRELLDOM nicht mehr durch eine enge Definition von Black Metal gebunden fühlen. Die Musik auf "...by the shadows..." ist zwar nach wie vor dunkel und harsch, und auch ihre Wurzeln in der schwarzen Vergangenheit bleiben erkennbar. Doch Espedal hat seine Band in eine weitaus komplexere Kreatur verwandelt und sie in einer avantgardistischen Dimension losgelassen - mit einem Sound, der manchmal sogar ins Experimentelle reicht. TRELLDOM sind erwacht und liefern mit "...by the shadows..." ein beherztes Manifest der künstlerischen Freiheit als starke Kampfansage an jegliche nostalgische Stagnation ab. Dieses Album fordert heraus: Love it or leave it!
Black Vinyl[24,33 €]
Als sich RAM 1999 in Göteborg gründeten, führten sie bald die neue skandinavische Metal-Szenean (zusammen mit Bands wie Portrait und In Solitude). Oscar Carlquist (Gesang), Daniel Johannson (Gitarren), Harry Granroth (Gitarren), Leif Larsson (Bass) und Morgan Petterson (Schlagzeug) wurden oft mit einer jüngeren, kraftvolleren Version von Judas Priest verglichen und debütierten 2003 mit ihrem Sechs-Track-Mini-Album "Sudden Impact", das ursprünglich auf CD über Black Path Metal veröffentlicht wurde. High Roller Records ist stolz darauf, eine Vinyl-Wiederveröffentlichung von "Sudden Impact" anzukündigen, die den Titeltrack, "Judgement And Punishment", "Machine Invaders", "Blessed To Be Cursed", "Infuriator" und "Black Path" enthält. Obwohl es nicht so raffiniert ist wie spätere Alben wie "Forced Entry" (2005), "Lightbringer" (2008), "Death" (2012) oder ihr neuestes Werk "The Throne Within", das 2019 über Metal Blade Records veröffentlicht wurde, sorgte "Sudden Impact" definitiv für Aufsehen, als es 2003 erschien, zu einer Zeit, als der traditionelle Heavy Metal noch von der alten Garde des Genres dominiert wurde. Die unbändige Energie und der jugendliche Überschwang der Darbietung machten RAM fast sofort zu einer Kraft, mit der man rechnen musste, und zeigten, worum es im Heavy Metal schon immer ging: Stolz, Leidenschaft und Kraft.
RAM wurden in der Vergangenheit oft als "prototypischer schwedischer Metal" bezeichnet, und Sänger Oscar Carlquist widerspricht dem nicht: "Ich würde sagen, dass es bis zu einem gewissen Grad einen einzigartigen skandinavischen Metal-Stil gibt, und schwedische Musiker sind oft sehr talentiert. Sie hatten auch, zumindest in den Achtzigern, einige neoklassische Einflüsse (wahrscheinlich von Yngwie Malmsteen). Schwedische Sängerinnen und Sänger haben auch oft sehr klare Stimmen. Ich kann den schwedischen Sound erkennen, wenn ich den Gesang höre. "Sudden Impact" ist schon seit einiger Zeit nicht mehr erhältlich (2013 gab es eine limitierte Vinyl-Wiederveröffentlichung zum zehnjährigen Jubiläum), so dass die aktuelle Wiederveröffentlichung einer breiteren Öffentlichkeit eine neue Chance bietet, die Wurzeln einer der wichtigsten traditionellen Heavy-Metal-Bands der letzten 20 Jahre zu studieren.
Black Vinyl[22,48 €]
Als sich RAM 1999 in Göteborg gründeten, führten sie bald die neue skandinavische Metal-Szenean (zusammen mit Bands wie Portrait und In Solitude). Oscar Carlquist (Gesang), Daniel Johannson (Gitarren), Harry Granroth (Gitarren), Leif Larsson (Bass) und Morgan Petterson (Schlagzeug) wurden oft mit einer jüngeren, kraftvolleren Version von Judas Priest verglichen und debütierten 2003 mit ihrem Sechs-Track-Mini-Album "Sudden Impact", das ursprünglich auf CD über Black Path Metal veröffentlicht wurde. High Roller Records ist stolz darauf, eine Vinyl-Wiederveröffentlichung von "Sudden Impact" anzukündigen, die den Titeltrack, "Judgement And Punishment", "Machine Invaders", "Blessed To Be Cursed", "Infuriator" und "Black Path" enthält. Obwohl es nicht so raffiniert ist wie spätere Alben wie "Forced Entry" (2005), "Lightbringer" (2008), "Death" (2012) oder ihr neuestes Werk "The Throne Within", das 2019 über Metal Blade Records veröffentlicht wurde, sorgte "Sudden Impact" definitiv für Aufsehen, als es 2003 erschien, zu einer Zeit, als der traditionelle Heavy Metal noch von der alten Garde des Genres dominiert wurde. Die unbändige Energie und der jugendliche Überschwang der Darbietung machten RAM fast sofort zu einer Kraft, mit der man rechnen musste, und zeigten, worum es im Heavy Metal schon immer ging: Stolz, Leidenschaft und Kraft.
RAM wurden in der Vergangenheit oft als "prototypischer schwedischer Metal" bezeichnet, und Sänger Oscar Carlquist widerspricht dem nicht: "Ich würde sagen, dass es bis zu einem gewissen Grad einen einzigartigen skandinavischen Metal-Stil gibt, und schwedische Musiker sind oft sehr talentiert. Sie hatten auch, zumindest in den Achtzigern, einige neoklassische Einflüsse (wahrscheinlich von Yngwie Malmsteen). Schwedische Sängerinnen und Sänger haben auch oft sehr klare Stimmen. Ich kann den schwedischen Sound erkennen, wenn ich den Gesang höre. "Sudden Impact" ist schon seit einiger Zeit nicht mehr erhältlich (2013 gab es eine limitierte Vinyl-Wiederveröffentlichung zum zehnjährigen Jubiläum), so dass die aktuelle Wiederveröffentlichung einer breiteren Öffentlichkeit eine neue Chance bietet, die Wurzeln einer der wichtigsten traditionellen Heavy-Metal-Bands der letzten 20 Jahre zu studieren.
Keyboardist/composer Doug Carn was the
biggest star on the legendary Black Jazz Records
label, with four releases to his credit (all reissued
by us at Real Gone Music), and remains a
touchstone for spiritual jazz fans and musicians
alike. But very, very few folks have heard his
debut record, cut for the venerable Savoy label
back in 1969. In fact, it’s so rare that we couldn’t
even find a copy to use for artwork, so, with
Doug’s help, we enlisted his daughter Eroniffa
Ibrahim to create illustrations for our reissue
based on the original cover photos. But you know
what we did find? That’s right…the original master
tapes! So, not only is this the first LP reissue for
The Doug Carn Trio, but it’s an all-analog edition to
boot, pressed at Gotta Groove Records with their
proprietary GrooveCoated stampers to minimize
high-frequency loss with each successive pressing.
And, we’ve added an insert with liner notes by Aaron
Cohen based on an exclusive interview with the man
himself. As for the music, it’s a tight organ trio set
that starts cooking right from the get-go with a groovin’ cover of Gus Cannon’s “Walk
Right In,” which became a folk hit for The Rooftop Singers. Carn’s fluid, forward-thinking
playing anticipates Larry Young’s future keyboard forays, and originals like “Butter from
the Duck” and “Yna Yna’s Delight” presage the compositional prowess he flashed on the
Black Jazz releases (note: that’s Don Hales on guitar, not Gary Starling as credited on the
original record). The opening salvo from a scintillating career, finally available again!
Electric Lady Studios: A Jimi Hendrix Vision is the latest in-depth project from Experience Hendrix, encompassing 5 LP / 1 Blu-Ray of previously unreleased music Jimi Hendrix recorded at his newly created recording facility in 1970. The deluxe box set offers 39 tracks (38 previously unreleased) that were recorded by the new-look Experience (Billy Cox on bass, Mitch Mitchell on drums) at Electric Lady Studios between June and August of 1970, just before the legendary musician’s untimely death the following month.
The project also includes 20 newly created 5.1 surround sound mixes of the entire First Rays Of The New Rising Sun album plus three bonus tracks “Valleys Of Neptune,” “Pali Gap,” and “Lover Man”. The Blu-ray includes the critically acclaimed, full-length documentary Electric Lady Studios: A Jimi Hendrix Vision. The film chronicles the creation of the studio, rising from the rubble of a bankrupt Manhattan nightclub to state-of-the-art recording facility inspired by Hendrix’s desire for a permanent studio. Directed by John McDermott and Produced by Janie Hendrix, George Scott and McDermott, the film features exclusive interviews with Steve Winwood who joined Hendrix on the first night of recording at the new studio, Experience bassist Billy Cox, and original Electric Lady staff members who helped Hendrix realize his dream. The documentary includes never-before-seen footage and photos as well as track breakdowns of Hendrix classics such as “Freedom,” “Angel” and “Dolly Dagger” by recording engineer Eddie Kramer. The 5LP’s were pressed on audiophile grade vinyl by Quality Record Pressings and the box set includes an extensive booklet filled with unpublished photos, Hendrix’s handwritten song drafts, and comprehensive liner notes.
The Heads’ Simon Price returns to his kandodo project with 'theendisinpsych'; "primitive pieces of psychedelic tuneage+years of wasted time=43 minutes of headphone bliss." It's the follow up to the 2019 collaboration with Wayne Maskell and Hugo Morgan, Kandodo 3 – K3, but this time back in solo-mode. He is now relocated in Northumbria, and has recorded the album himself in his home studio, drawing on his wide collection of music/instruments and the rural environment for inspiration. The new album fizzes and crackles with a verve that will activate the “turn on, tune in, drop out” sense in all listeners… Simon explained the album in a focused/out of focus track by track way… is this Price’s paean to his obsession with Bowie? chamba7 - octave mandolin through fuzz, tambo beat, in praise of Bowie compilations. chamba is malawian weed theendisinpsych - bought a reel to reel tape off ebay in 2005, ('Bowie radio interview tape, USA, 1970, 3 minutes?') then bought a machine to play it on in 2015. Heard the words and laid them onto a fuzzy break bed. Thought it all too relevant to today, prophetic David from his 'hippy' days (not a prophet or a stone age man) fuzzy oceans - played on 1 string spamjo, bouncing echo over 70's drum machine, 'we've fucked the oceans' freefalling - rolling cello and hissing cymbals with vocoder dreams comes with african/stationtostation artwork stylings for the sleeve..pre-apocalypse blues (and pinks), the world isn't going a good way a sumptuous 4 course sonic supper, tuck in.
Over a catalog of six albums, Native Harrow have produced a discography of “rich, engrossing records” and “instant classics” while single-mindedly following their own artistic code, acquiescing only to the exigence of the song: each song its own world with its own rules.
Formed a decade ago, Native Harrow spent their first five or six years crisscrossing the United States and Canada on numerous tours, averaging more than 150 concerts per year in 47 states and 4 provinces, on the back of two self-released albums, Ghost (2015) and Sorores (2017). In 2019, they released Happier Now, partnering with London alt-country stalwarts Loose Records. The record garnered glowing reviews, with Rough Trade selecting it for its album of the month, writing “Beautifully soaring... rolling grooves ground languid and dreamy clearwater shimmers of sound.” The critical acclaim and Americana chart success of the album prompted three back-to-back UK tours in 2019 and early 2020, ultimately leading to a three-year stint living and touring in the UK and Europe. In this time, Native Harrow released two more critically acclaimed records with Loose; Closeness (2020) and Old Kind of Magic (2022), playing for audiences ranging from rock clubs in Norway and Sweden to opera halls in Portugal, and every stop in-between, as well as performing at festivals such as BST Hyde Park (supporting the Eagles and Robert Plant & Alison Kraus), Greenman Festival, Black Deer Festival, The Great Escape, Celtic Connections, Moseley Folk Festival, SXSW, and many more.
Following the eruption of its title track, Side A of “Divided Kind” transitions nimbly through hazy tremolo-laden dusty canyons, past an intimate soulful love letter, and towards a moody anthem of devotion buoyed by propulsive grooves, before ultimately settling on a gentle bird’s-eye-view of love and transcendence. Side B opens with the debut single, “Goin’ Nowhere” a soul transmission over incendiary bass and undulating layers of guiro, congas, tambourines, shakers, and handclaps that sidesteps into moments of infinite dial-toned burnished, Rhodes-propelled soul-jazz and self-assured blues rock à gogo before ending in a spectral folk reading on celestial meditation.
“Divided Kind” was produced and recorded by the pair, in their home studio surrounded by the vintage acoustic and electric guitars, dusty semi-functional amplifiers, and out-of-date Rhodes, B3, piano, and assorted percussion they’ve grown accustomed to. Chicago-based Alex Hall was again drafted to add drums and to mix, and Philadelphia drummer and engineer Joshua Friedman mastered the record. London-based musician Joe Harvey-Whyte added the pedal steel to “Borrowing Time”, with all other voices and instruments being performed by Tuel and Harms.
LA-based singer-songwriter Lily Kershaw returns with Pain & More, her new concept album that is a collection of exquisitely heartbreaking, proof-of-life ruminations about existing behind a pall of melancholia. Collectively, they feel like a lifetime of repression, suddenly liberated. Central to Lily’s narratives is the idea that others will probably relate to, or benefit from, her pain. Humbled yet highly melodic, the facetiously named Pain & More is an emotionally tactile album that confronts the many incarnations of the prolonged, persistent depression that has shrouded Lily’s life for decades. It may be her third full-length, but it’s her defining moment -- a vivid, if sometimes uncomfortable, whirl of the angst and hope.Lily released her debut album Midnight In The Garden in 2013, featuring break-out single “As It Seems.” The album scored millions of streams and critical acclaim, and in the following years she landed multiple syncs on shows like Criminal Minds, Grey’s Anatomy, Finding Carter, Ted Lasso and more. She followed it up her 2018 EP Lost Angeles and her 2021 sophomore album Arcadia, which received acclaim from Nylon, American Songwriter, Vulture, Earmilk, Refinery29, CNN and more. Along the way, Lily cut her teeth on tours alongside Radical Face, Mason Jennings, The Weepies, and Joshua Radin, to name a few, and today has amassed more than 80 million streams.
At it’s core, Watchhouse (formerly known as Mandolin Orange) is a duo - Andrew Marlin and Emily Frantz - from Chapel Hill, NC. Their harmonies are ethereal, their chemistry vibrant, bringing to mind the atmosphere invoked by classic duos such as Emmylou Harris and Gram Parsons, or Gillian Welch and David Rawlings. Andrew and Emily provide the foundation of the group's timeless Americana sound, while enlisting a full band to flesh out their dynamics.
This Side of Jordan is the group's 3rd full length album and debut release on Yep Roc Records. Since signing to the label and releasing This Side of Jordan in 2013, the band has made quite a bit of noise on the folk/Americana circuit. They’ve received critical acclaim from NPR Music, Rolling Stone, The Wall Street Journal, Garden & Gun, No Depression and more. Their catalog has surpassed over 500 million streams and they’ve sold out worldwide tours. They have headlined Red Rocks and have graced the stage of the Ryman, Bonnaroo, and Newport Folk Festival.
Es gibt Bands, die machen nach drei Akkorden und einer popeligen Orgelmelodie Feierabend. Es gibt aber auch Bands, die schleifen am Sound, schrauben am Text, polieren die Solos auf Hochglanz und überschreiten das Tempolimit nur an den dafür geeigneten Stellen. Bands, die den Popsong an allen Ecken und Enden abklopfen, bis sie perfekte Schmuckstücke mit dem Gütesiegel "Zeitlos!" herausbekommen haben. Eine amerikanische Band aus dem fernen Wien: Pretty Pleas (Daniel Smith - vocals/guitars, George Clavicle - bass, B.B. Kong - drums) zeigen, dass es neben exzellentem Handwerk und Spaß am Experiment auch die richtigen Einflüsse braucht, um einen authentischen, individuellen Sound zu schaffen, der gleichzeitig großer Pop und tougher Alternative Rock ist. Die Quadratur des Kreises? Vielleicht. Aber war gute Musik war nicht schon immer Alles und noch etwas mehr? Unterstützung beim Modellieren des idealen Sounds fanden Pretty Pleas im Multiinstrumentalisten Paolo Tornitore, der vor allem für die großartigen Arrangements verantwortlich zeichnet, sowie in der fabelhaften Keyboarderin Jasmin Nagl, die einigen Songs das perfekte Sahnehäubchen aus herrlich dahingroovendem Orgelsound aufsetzte. Daniel Smith: "The record is an intriguing blend of power pop, glam rock, new wave, and psychedelia influences." Diesen gelungenen und sehr tanzbaren Mix aus Atmosphäre, Beat und Klang bezeichnet die Band passenderweise als Moody Art Pop. Das Debutalbum "In Circles And Lines" ist das beste Beispiel für diese elegante Soundbeschreibung. Der Opener "Moving Forward" liefert den ZuhörerInnen die atemberaubende Frische, die wir von den frühen Roxy Music kennen. Mit "Broke" wird sofort auf dem gleichen Niveau nachgelegt. Und obwohl die markante Stimme von Daniel Smith eine andere Liga bespielt - das flamboyante Wesen eines Brian Ferry liegt da gar nicht weit entfernt. Aber auch die mitreißende Melancholie eines Stuart A. Staples (Tindersticks) ist Smith keineswegs unbekannt. "The band delves into universal themes such as loss, heartbreak, alienation, as well as the throes of new found love.", erklärt Daniel Smith die Themenwelt der Songs. Damit der Sound von "In Circles And Lines" kompakt und groovy bleibt wie ein Hit von The Sweet, setzt der glasklare Klang der Gitarre die Markierungen in Richtung Power Pop. Aber auch der Orgelsound, der den Garagenpunk der 60s und die britischen Ravebands der 1990er in Erinnerung ruft ("Ghosts"), feiert den Enthusiasmus für funkelnde Melodien - Moody Art Pop it definitely is. "In Circles and Lines" offers a deep dive into the ways we interact with each other in romance, life, and every facet of human relationships - a contemplative exploration of love's many forms and the inevitable heartbreak that often follows." (Daniel Smith)
Debut album from Los Angeles duo Los Yesterdays - Sweet Soul music meets Mexican Folklorico
"Sweet soul music - also known as lowrider oldies on the West Coast, rolas and souldies - are typically early 60s-style tunes that emphasize vocal harmonies. Most songs are slow-to-midtempo, many are ballads, and the sub-genre is generally stripped down compared to the highly produced Motown hits of the time....there is a generations-long appreciation for sweet soul music among California’s Latino communities. Eastern Los Angeles teens.... helped foster a love of sweet soul in the early 60s by covering soulful ballads by artists like James Brown... Those sounds....were kept alive by record collectors and people who spent evenings cruising along East Los boulevards." - Los Yesterdays are a Chicano soul band from Los Angeles based around the creative collaboration between Gabriel Rowland and Victor Benavides. They began working together when Rowland - a drummer by trade, then creaky and exhausted from waking up at dawn to work construction - decided to channel those struggles into song. He contacted Benavides, a former bandmate of Rowland’s deceased brother, to record the soul ballads that Southland Chicanos call “oldies.” Los Yesterdays filter love-struck R&B crooning through guitar-strumming Mexican balladeering; the result is something that sounds like the Los Angeles of yesterday and today - the indelible, immovable Los Angeles of cruising Whittier Boulevard, of cold drinks on the porch on blazing summer nights, of watching a blue-orange toxic sunset and wondering if they are thinking about you. Los Angeles changes; Los Angeles stays the same. Los Yesterdays have changed, outgrown their childhood barrios and the bands of their early 20s and their private garage hermitude; Los Yesterdays are Frozen In Time.
Zwei Chroniken zur Entstehung und Entwicklung von Punk und New Wave im deutschsprachigen Raum von 1976 bis 1985. Als die Welt noch unterging ... war vieles möglich. Die Endzeitstimmung um 1980 gab Punk und New Wave erst den nötigen Schub. Sie sorgte für einen unglaublichen Ausbruch von Aktivität und Kreativität. Vor dem Hintergrund des atomaren Wettrüstens der Supermächte USA und Sowjetunion glaubte niemand mehr an eine große Zukunft - daher schien plötzlich alles erlaubt, ohne Rücksicht auf Verluste. Davon erzählt das Buch. Und davon kann man sich auf der zeitgleich zur Veröffentlichung der 4. Auflage des Buches bei Tapete erscheinenden Compilation auch einen musikalischen Eindruck verschaffen. Frank Apunkt Schneider entfaltet die Geschichte der Neuen Deutschen Welle und des deutschen Punk-Underground im Buch bis hinein in Regional-, Kassetten- und Fanzine-Szenen. Neben den mittlerweile kanonisierten Klassikern dieser Bewegung, (z. B. DAF, Fehlfarben) stellt Schneider Chartbreaker wie Trio oder Extrabreit als auch Underground-Acts vor. Gerade auf diese nicht im Mainstream aktiven Bands wie z.B. Kosmonautentraum, Neues Deutschland oder Carambolage zielt die Compilation ab; eine wohlproportionierte Mixture aus Raritäten und Underground-Hits dokumentieren die wohl aufregendste Zeit der Musikproduktion nicht nur im deutschsprachigen Raum. Schneider zeigt im Buch historisch bedingte Schnittmengen auf, erzählt von Freund- wie Feindschaften, stellt Epizentren in der Provinz gegen die Metropolen und knüpft immer ans Hier und Heute an.
Born in Los Angeles in the early 1990s via a residency of week after week jam sessions at a dive club called Raji’s—then relocating to New Orleans—the band’s trajectory lasted about a decade and ended when Hurricane Katrina demolished their homes and the band members scattered. Key members included Vicki Peterson (Bangles), Susan Cowsill (The Cowsills), Peter Holsapple (The dBs, R.E.M.), and many more—including the only member who has been with them from the beginning, Mark Walton (Giant Sand, The Dream Syndicate). However, there were also several singer/songwriters (Carlo Nuccio, Gary Eaton, Ray Ganucheau) without an impressive pedigree that shine as brightly as their slightly more famous bandmates. The best possible comparison that we can make is that the Continental Drifters had a similar vibe to the classic roots combo Delaney & Bonnie & Friends—more of a “collective’ than a band—in which there were several distinctly original lead singers, blistering sidemen instrumentalists and an inspiring blend of both original and seminal cover songs with a southern fried blue-eyed soul approach that couldn’t be beat.
Instrumental rock is alive is the motto of the VAL EXPERIENCE BAND, the new project from
rock-metal guitarist and composer Valéry Granson (aka Val). As a fan of instrumental rock,
which reached its peak in the 80s and 90s and still fascinates him, he decided to record his
first solo album, OSMIUM.
His major influences lie somewhere between Joe Satriani, Steve Vai, Andy Timmons, Joey
Tafolla , Ritchie Kotzen, Jeff Beck , Jimi Hendrix, Paul Gilbert, Eric Johnson, Santana, Queen,
Frank Zappa and many others. Instrumental rock is alive...
The VAL EXPERIENCE BAND is a project worth discovering, whether on album or in concert,
for an experience that will not leave you indifferent.




















