DNO welcomes two new signees, Slovenian producer Marka San and UK rapper Axel Holy, for one of the label’s darkest releases yet. The ‘Hidden Knowledge’ EP presents five tracks of dread bass and bad-trip sonics, as the Bristolian MC delivers cut-throat bars with the kind of calm, looming menace of a tomcat toying with its prey.
It was DEDW8, Axel’s horror-touched collab with Split Prophets’ Blanka, that first made him known in Slovenia, prompting Marka San to get in touch about working together. The same sinister vibe that drives that project has spread its tendrils right through the ‘Hidden Knowledge’ EP, from the twisted brass and squirming bass of ‘Where Did You Go’, which drags its feet like some zombified blues track as Axel repeats the titular phrase in his husky drawl, to the equally chilling ‘Classics’— all eerie samples and abyssal lows, with a pitched-down hook and braggadocious bars.
On ‘Patterns’, Axel goes to war, attacking the creeping beat with vicious battle bars and stories of the hustle, while ‘Hidden Knowledge’ sees him flex his vocabulary to take swipes at the powerful, and ‘Robert Downey’ makes his unswerving determination clear over grungy guitar.
Deliciously macabre, with intricate layers and lyrics that’ll have you spotting something new on every listen, yet still heavyweight enough for the dance, this is a match made in the nine circles and we can’t get enough of it.
Rhythms of postmodern realism at the very bottom of the DNO.
Buscar:marka san
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Axel Holy and Marka San deliver three songs off their first collaborative effort, the Chess (EP), available on limited 7" vinyl. "Strange World," "Parlez Vous," and "Chess," are the first offerings from the pair's EP.
All 7" include a free download code for the full EP.
The full 6-track features six original tracks with an incredible amount of depth: grime, hip-hop, and trap. Axel Holy delivers gritty UK grime vocals over Marka San's dark post-apocalyptic atmospheric soundscapes.
Bouncing nitty gritty beats and rhythms between Ljubljana and Bristol, Axel Holy and Marka San's goal of a small EP quickly turned into 20-plus songs. The duo handed the songs over to their label, rx:tx, to finalize the track list of what would become the Chess (EP).
Make sure you check out this exclusive 3-track release from Axel Holy and Marka San's upcoming Chess (EP). Don't miss out, get yourself a limited vinyl while supplies last!
it “Seeadler” stechen Käpt'n Rummelsnuff und sein treuer Maat Asbach erneut kraftvoll in See und liefern ein Album, das keine Genres und Grenzen kennt. Zwischen rauer Elektronik, schweißtreibendem Schunkelpogo und hymnischer Strommusik entfaltet sich ein einzigartiges Klangbild, das gleichermaßen wuchtig wie gedankenreich ist. Rummelsnuff, bekannt für seine markante Mischung aus maritimem Charme und industrieller Power, bleibt sich auch auf diesem Werk treu: Mit Texten, die zwischen Seemannsgarn und tiefgründiger Symbolik oszillieren, und Sounds, die von stampfendem Maschinenbeat bis zu anrührenden Akkordeonklängen reichen.
“Seeadler” zeigt die gesamte Bandbreite des künstlerischen Schaffens dieses außergewöhnlichen Duos. Besonders auf Vinyl kommt die vom Käpt'n selbst betonte Aufteilung in Schunkelpogo und Tanzmusik zur
Geltung. Ein Album, das sowohl eingefleischte Rummelsnuff-Fans als auch interessierte Neulinge abholen wird.
Mit "Eon of Obscenity" erreicht die texanische Brutal-Death-Metal-Band STABBING neue Höhen der klanglichen Vulgarität. Das Album ist gespickt mit unerwarteten Momenten verdrehter Technizität und sinneszerstörender Kraft. Das Debüt des Quartetts beim Label Century Media übertrifft, überrollt und vernichtet die Konkurrenz gänzlich. Mit Tracks wie "Inhuman Torture Chamber" nimmt Sängerin Bridget Lynch ihren Platz als eine der kraftvollsten und markantesten Stimmen des Genres ein und macht ihrem ehemaligen Tourkollegen Ricky Meyer von Suffocation mit dem Track "Nauseating Composition" ordentlich Konkurrenz. Nachdem sie sich in der Underground-Szene einen Namen gemacht haben, mit Sanguisugabogg und 200 Stab Wounds (u. a.) auf Tournee waren und beim Maryland Deathfest und Milwaukee Metalfest bahnbrechende Auftritte geliefert haben, setzen STABBING neue Maßstäbe in Sachen Brutalität - und legen ohne Kompromisse noch eine Schippe drauf.
- 1: Europium Alluminate
- 2: A Circle And A Star (Vocals Susan Christie)
- 3: The Fallen By Watch Bird
- 4: Turning In Circles
- 5: Hud A Llefrith
- 6: Whispers Of Winter
- 7: Noctilumina
- 8: My Soul Was Lost, My Soul Was Lost, And No One Saved Me
- 9: Silver Chord (Vocals Wendy Flower)
- 10: Europium Alluminate (W/ Demdike Stare)
- 11: A Circle And A Star Part I
- 12: The Fallen By Watchbird (Video Edit)
- 13: Turning In Circles
- 14: Majic Milk
- 15: Whispers Of Winter (W/ Wendy Flower)
- 16: Noctilumina (W/ Anworth Kirk)
- 17: My Soul Was Lost, My Soul Was Lost & No One Saved Me
- 18: Silver Cord (W/ Samandtheplants & Wendy Flower)
- 19: A Circle And A Star Part Ii
Erweiterte Deluxe-Jubiläumsausgabe von "The Fallen By Watch Bird", das neben dem Originalalbum auch das Kompendium "The Watchbird Alluminate" enthält, alternative Versionen und Neuinterpretationen von u.a. Demdike Stare, The Focus Group, Anworth Kirk und Emma Tricca. Seit der ursprünglichen Veröffentlichung vor 15 Jahren hat sich Jane Weaver zu einer der markantesten und experimentierfreudigsten Stimmen aus UK entwickelt und eine Reihe von gefeierten Alben veröffentlicht, darunter "The Silver Globe", "Modern Kosmology", "Flock" und "Love In Constant Spectacle". Es ist ein psychedelischer Femme-Folk-Rock-Teppich, der Einflüsse aus dem osteuropäischen Kinderkino, deutschen Kunstmärchen, der TV-Musik der 70er Jahre und elektronischen Soundtracks der 80er Jahre aufgreift. Dieses konzeptionelle Album, das von Synths und Mystik durchdrungen ist, verwebt Bilder von abwesenden Seeleuten, Telekinese, Tierbotschaften und weißer Magie mit heidnischen Themen wie Tod und Wiedergeburt. Ein prägendes Meisterwerk aus ihrer ständig wachsenden Diskografie, das ihre Reise von ihren folkloristischen und poporientierten Anfängen bis hin zu den psychedelischen Synth-Pop-Experimenten von heute dokumentiert. Das Album umfasst sieben Kapitel und enthält Beiträge von Septième Soeur Wendy Flower vom Folk-Pop-Duo Wendy & Bonnie, das 1969 das Album Genesis veröffentlichte, Lisa Jen, der walisischen Sängerin auf Gruff Rhys' Candylion, der verstorbenen amerikanischen Folk-Pop-Sängerin Susan Christie und dem bosnischen Folk-Musiker und Violinisten Behar. Als Extra setzt "The Watchbird Alluminate" die Reise fort, indem es in Drone, Psychedelia, Folk und weitere Klanglandschaften eintaucht. Einzel-CD oder limitierte 2LP-Edition in Marineblau und Cremefarbenem Vinyl, Gatefold-Sleeve + Obi-Streifen & DL-Karte.
- Leysh Nat'arak - New Version
- Mon Amie La Rose
- Eye Of The Duck
- Ezzay
- Fakrenha
- Mistaneek - 2005 Edit
- Leysh Nat'arak - Tj Rehmi Remix
- You Only Live Twice
- Yalla Chant - 2005 Edit
- Fun Does Not Exist - New Mix
- I Put A Spell On You
- (It's A Man's Man's) Man's World
- Amulet - 2005 Edit
- Kidda
- Leysh Nat'arak - 2005 Dub Mix
- Le Printemps (For Mona)
- Moustahil - Live
Natacha Atlas ist eine international gefeierte Künstlerin mit einer der markantesten Stimmen der Welt. Die anglo-ägyptische Sängerin verbindet seit mehr als zwei Jahrzehnten elektronische Beats mit nordafrikanischer und arabischer Musik, entdeckt Verbindungen zwischen scheinbar gegensätzlichen Musikgenres, erforscht neue klangliche Welten und arbeitet dabei mit zahlreichen gleichgesinnten Künstler:innen aus aller Welt zusammen. The Best Of Natacha Atlas wurde ursprünglich im Mai 2005 veröffentlicht und ist jetzt erstmals als Vinyl erhältlich. Als dieses Best-of damals erschien, wollte Natacha nicht einfach nur eine Sammlung von Albumtiteln herausbringen. Mehrere Stücke wurden neu gemischt oder überarbeitet, was Natacha selbst in die Hand nahm. Damals sagte sie: "Ich habe beschlossen, ein paar Titel neu aufzunehmen, von denen ich fand, dass sie eine Überarbeitung oder Aktualisierung brauchten." Ebenfalls enthalten sind ihre atemberaubenden Versionen des Françoise-Hardy- Klassikers , des James-Bond-Themes , und James Browns.
Ein Sturm zieht auf. Ein riesiger Orkan, der in den vergangenen Jahren immer stärker wurde und der nun
droht, alles in die Tiefe zu reißen. Höchste Zeit also, endlich gegenzusteuern! Mit der kraftvollen ShantyRock-Ballade „Da braut sich was zusammen“ melden sich Santiano nun in gewohnter Stärke zurück, um
auf ihrer brandneuen Single eine deutliche Warnung in unruhigen Zeiten auszusprechen.
Mit „Da braut sich was zusammen“ meldet sich Santiano eindrucksvoll zurück. Die raue See wird zum
Sinnbild für stürmische Zeiten: „Da braut sich was zusammen und die Wolken ziehen übers Land.“ Santiano
bleibt ihrem markanten Sound treu, verbindet ihn diesmal aber mit einer besonderen Message. In einer Zeit
der politischen und gesellschaftlichen Umbrüche warnen Santiano auf dem bildgewaltigen „Da braut sich
was zusammen“ eindringlich davor, angesichts der dunklen Wolken am Horizont die Augen zu verschließen,
sondern aktiv zu werden und das Ruder noch einmal herum zu reißen, bevor es zu spät ist.
Santiano ist zurück mit ihrem siebten Studioalbum ”Da braut sich was zusammen” mit der gleichnamigen
Single als Nachfolger von acht Nummer-1-Alben.
TV CULT haben vor zwei Jahren beeindruckend gezeigt, was Postpunk heute alles sein kann, wenn man nur mutig genug ist, dessen Grenzen auszuloten, um selbige dann respektvoll niederzureißen. Jetzt melden sich die vier Kölner zurück und präsentieren nach "Colony" dessen gewaltiges Gegenstück "Industry". Ein kolossales Zweitlingswerk, das die Tugenden des Debüts an die Hand nimmt, um diese noch ein paar Schritte weiter in Richtung Abgrund zu führen. Was geblieben ist, ist die stimmgewaltige Umarmung Sänger Marcos, der es erneut schafft, TV CULTs markante Kernschmelze aus croonigem Factory-Sprech und brutalen DC-Hardcore-Shouts erstrahlen zu lassen.
- A1: Disintegrate
- A2: Hex (Come Get It)
- A3: Badlands
- A4: Little Undead
- A5: Burning Satellite
- B1: Tethered
- B2: Oblivion Season
- B3: Price To Fix It
- B4: Fake Your Own Life
Das vierte Album der US-Amerikanischen Post-Hardcore-Supergroup aus Gitarrist Mark Engles (Dredg), Drummer Chris Robyn (Far) und Sänger & Gitarrist Ben Flanagan (The Trophy Fire).
Anfang 2024 zogen sich Black Map nach Südkalifornien zurück, um 'Hex' mit Saosin-Gitarrist Beau Burchell als Produzent aufzunehmen. Die Band verfolgte eine klare, kollektive Vision, die sich von der weitläufigen, ätherischen Natur von 'Melodoria' zu einem dringlicheren und direkteren Sound entwickelte.
Sänger/Bassist Ben Flanagan beschreibt 'Hex' als ein Werk mit einem starken „let's f*cking go“-Geist, während Gitarrist Mark Engles die Balance zwischen atmosphärischen Elementen und treibender Intensität hervorhebt. Das Album fängt den unverkennbaren Stil der Band ein, mit Marks markanter Gitarrenarbeit, die stets präsent ist, und einem erneuten Fokus auf Unmittelbarkeit und roher Energie.
Für Ben steht 'Hex' für die tiefgreifende Wirkung von Musik, die Trost und Verbindung bietet. Schlagzeuger Chris Robyn fügt hinzu, dass das Album einen unaufhaltsamen Schwung hat, der mit Kraft und Absicht nach vorne drängt. Verwurzelt in Themen wie persönlicher Kampf, Authentizität und Widerstandsfähigkeit, ist 'Hex' die bisher kraftvollste und eindringlichste Veröffentlichung von Black Map.
Pop-Singer-Songwriter Marlon Hammer kündigt für das Frühjahr 2025 sein Debütalbum »Szenarien« an und macht schon mit seiner ersten EP deutlich: Hier ist einer, der sich etwas traut. 2022 veröffentlicht er »44803 Bochum 2«, ein Titel, der sich auf das Studioalbum »4630 Bochum« von Herbert Grönemeyer aus dem Jahr 1984 bezieht.
Und auch wenn direkte Vergleiche mit lebenden Ikonen immer dünnes Eis sind: Einige Parallelen lassen sich kaum von der Hand weisen. Marlon Hammer ist ein Kind des Ruhrpotts, und der Bochumer bringt einige unverkennbare Merkmale mit. Seine Stimme sticht aus der Masse heraus – sonor, markant, immer leicht belegt –, seine Texte machen mit kleinen Alltagsbeobachtungen große Bilder auf und, typisch Ruhrpott: Er singt, wie ihm der Schnabel gewachsen ist.
»Ich fass dich nicht« heißt die erste Single aus dem kommenden Debütalbum »Szenarien«, das am 11. April 2025 bei Telamo / BMG erscheint. Es ist der vorläufige Höhepunkt einer rasanten Entwicklung, die dem Pop-Singer-Songwriter in den letzten zwei Jahren eine schnell wachsende Fangemeinde, erfolgreiche Singles wie »Angenehm kühl« und mediale Präsenz bescherte, zuletzt etwa in der VOX-Primetime-Show »The Piano« (wo er neben seiner eigenen Single »Zu dir fällt mir nichts mehr ein« Grönemeyers Song »Halt mich« am Piano sang). Dabei entspann sich zwischen Igor Levit und Mark Foster beim heimlichen Beobachten von Marlons Performance folgender Dialog:
»Das ist gut. Das ist mehr als gut!« (Mark Forster)
»Er klingt nicht wie ein 19-Jähriger.« (Igor Levit)
»Er klingt wie ein 19-Jähriger mit einer geilen Stimme.« (Mark Forster)
»Besonderer Typ.« (Igor Levit)
Kann man so stehen lassen. Und beliebig ergänzen, denn Marlon Hammer ist für seine (mittlerweile) 20 Jahre tatsächlich ein beeindruckend kompletter Künstler. Und wie bei jedem Ausnahmetalent steckt auch dahinter: viel Arbeit. »Ich habe wirklich mega jung angefangen, Straßenmusik zu machen«, erzählt Marlon. Was damals den praktischen Nebeneffekt hatte, sein Taschengeld aufzubessern, ist heute der Grund dafür, dass er ein echtes Multitalent ist: Marlon spielt Gitarre und Klavier, schreibt seine Musik und Texte selbst und hat ein außergewöhnliches Gespür für gute Hooklines.
- A1: Prelude For You
- A2: Make Me Whole
- A3: Break Me Down
- A4: Runaway
- A5: Elinam
- A6: Stream Of Consciousness (Feat. Lianne La Havas)
- A7: Rules Of School
- B1: Sad Makeup
- B2: Peace Reign
- B3: No Prince
- B4: Winter Is Not Dead
- B5: Jaxon (Feat. Pos From De La Soul)
- B6: Feels Good To Cry (Feat. Yusuke Nagano)
Yukimi, die gefeierte Sängerin und Mitbegründerin der Grammy-nominierten Band, Little Dragon, veröffentlicht ihr Debütalbum „For You“ am 28. März 2025 bei Ninja Tune.
Mit ihrem Debüt-Soloalbum löst sie sich von einer Band und schafft einige ihrer schönsten und intimsten Werke, die es bisher gab: sehr persönlich und brillant nachvollziehbar. Auf „For You“ verwebt Yukimi auf elegante Weise Musikstile von Jazz über Soul und elektronischen Pop bis hin zu Hiphop, Folk und Psychedelic, aber die Themen ihrer Solosongs gehen tiefer als je zuvor und umfassen Liebe, Verlust, weibliche Energie und angeborene Widerstandsfähigkeit. Die Zusammenarbeit mit Erik Bodin (Schlagzeug bei Little Dragon) und Lianne La Havas war für Yukimi das erste Mal, dass sie mit einer anderen Frau Musik schreibt und kreiert, was ihr erlaubt, ihre weibliche Energie auf eine befreite und persönliche Weise auszudrücken. Passenderweise geht es in den Texten des Songs um die Erforschung ihrer inneren Stärke während herausfordernder Lebenserfahrungen. Es ist ein bemerkenswertes Statement einer Künstlerin, die eine neue Phase ihrer Karriere als Solokünstlerin einleitet, jedoch mit der Gelassenheit und Intuition einer „alten Häsin“ mit jahrelanger Erfahrung im Musikbusiness. Yukimis markante und anmutige Stimme hat seit der Gründung von Little Dragon ihre Fans in ihren Bann gezogen. Der Erfolg der Band führte dazu, dass sie auf einigen der größten (und kleinsten) Bühnen der Welt auftrat - von Coachella bis zu NPRs Tiny Desk - und mit Künstler:innen wie u.a. KAYTRANADA, Killer Mike, Gorillaz, Tinashe, Mac Miller, De La Soul, BADBADNOTGOOD, DJ Shadow, ODESZA, Kali Uchis, Faith Evans, Dave Sitek, Big Boi, Flume und JID zusammenarbeitete.
- Format: 140G schwarzes Eco Vinyl mit bedruckter Innenhülle und Downloadcode-Sticker
Das dritte Album von Pale Blue Eyes ist eine Beschwörung neuer Horizonte, das cremige Devon wird gegen das Synth-Zentrum Sheffield getauscht. "New Place" erscheint nach einer wundervollen Tour mit Slowdive durch 12 europäische Länder und vielen Veränderungen im Leben von Sänger/Gitarrist Matt Board und Schlagzeugerin/Synth-Queen Lucy Board, die den Kern der Band bilden. Es gibt neue Sounds, aber auch einen markanten Krautrock-Einfluss, neben weiteren Lieblingsstimmungen und -aromen der Band, auf die auch zwei Mitglieder der PBE-Livebegleitung, Tom Sharkett (auch Gitarrist bei W.H. Lung) und Lewis Johnson-Kellett, einwirkten. "New Place" spiegelt das Ende einer Ära und einen willkommenen Neuanfang an einem neuen Ort wider.
Das dritte Album von Pale Blue Eyes ist eine Beschwörung neuer Horizonte, das cremige Devon wird gegen das Synth-Zentrum Sheffield getauscht. "New Place" erscheint nach einer wundervollen Tour mit Slowdive durch 12 europäische Länder und vielen Veränderungen im Leben von Sänger/Gitarrist Matt Board und Schlagzeugerin/Synth-Queen Lucy Board, die den Kern der Band bilden. Es gibt neue Sounds, aber auch einen markanten Krautrock-Einfluss, neben weiteren Lieblingsstimmungen und -aromen der Band, auf die auch zwei Mitglieder der PBE-Livebegleitung, Tom Sharkett (auch Gitarrist bei W.H. Lung) und Lewis Johnson-Kellett, einwirkten. "New Place" spiegelt das Ende einer Ära und einen willkommenen Neuanfang an einem neuen Ort wider.
Der charismatische italo-französische Sänger, Gitarrist und Mundharmonika-Virtuose lässt sich für seine
Alben gerne Zeit. Auch auf sein jetzt erscheinendes drittes Blue-Note-Werk haben die Fans lange gewartet.
Auf intuitive Weise vereint Charles Pasi Elemente verschiedenster Genres, ohne dabei jemals beliebig zu
werden. Dass er dabei ein begnadeter Sänger und Mundharmonikaspieler ist, der Pop- und Blues-Songs
mit einem Spritzer Jazz beherrscht, gibt seiner Musik die richtige Würze, um neben den Fans auch Musikerkollegen von Archie Shepp bis Maceo Parker zu begeistern. Auch ein Konzert von Charles Pasi sollte
man sich nie entgehen lassen.
Sein neues Album „Adamas“ ist wieder ein facettenreiches, emotionsgeladenes Album geworden, gespeist
aus den Erfahrungen der letzten Jahre, in denen es markante persönliche Verluste in seinem Leben gab.
Als Single gab es vorab den Titel „Addict“ zu hören, trotz des dunklen Themas Abhängigkeit ein luftiger
Gitarrentrack mit lässigen Vocals und starker Hookline. Die restlichen Songs des Albums halten mit diesem
ersten neuen Lebenszeichen locker mit.
BLIND EGO ist zurück! Der Gitarrist der deutschen Vorzeige-Artrock-Band RPWL Kalle Wallner hat sein Versprechen wahr gemacht und ein neues Album aufgenommen. "The Hunting Party" drückt im Vergleich zu seiner Hauptband RPWL das Pedal deutlich zugunsten von Rock- und Metal-Elementen durch. Seit dem Debut aus dem Jahre 2007 ist der neue Longplayer bereits sein fünftes Studio-Album. Dazu erschien 2017 ein Live-Album und 2022 sein "beinahe-Instrumental"-Album "Voices" unter eigenem Namen. Wallner scheinen die Ideen und die Lust am Produzieren nicht auszugehen - trotz seiner Hauptband RPWL, dem eigenem Label Gentle Art Of Music, seinem Tonstudio und vielen weiteren Projekten als Produzent und Gitarrist. Dabei stand die Tour des letzten Albums 'Preaching To The Choir' unter keinem guten Stern. Für viele Fans waren diese Konzerte im Frühling 2020 die letzten unmittelbar vor dem Corona-Lockdown und für viele Monate die letzten Konzert-Erlebnisse. Zum großartigen Gesamteindruck des Albums trägt neben Wallners außergewöhnlichem und markantem Gitarrenspiel vor allem der talentierte und erstklassige Sänger Kevin Kearns bei. Kearns, der bei seiner eigenen Metalcore-Band Cyant normalerweise ganz andere Töne anschlägt, entpuppt sich als Idealbesetzung: er interpretiert die Songs auf 'The Hunting Party' ganz besonders emotional, nimmt einen durch alle leisen und lauten Passagen mit - mal schnörkellos, mal filigran, aber immer höchst ausdrucksstark und voller Energie strotzend.?Dazu gesellen sich erneut Ausnahme-Drummer Michael Christoph und Wallners langjähriger musikalischer Weggefährte Yogi Lang (RPWL), der dem Album nicht nur als Mitproduzent und Keyboarder seinen Stempel aufdrückt, sondern sich auch für den glasklaren Mix und das Mastering verantwortlich zeigt.
Kevin Kearns führt hier den Hörer atemberaubend durch alle emotionalen Höhen und Tiefen, ehe die Wogen ruhiger werden und der längste Song des Albums mit einen wunderschönen Gitarren-Solo schließt. Nicht zuletzt wegen solcher Soli fällt einem bei Wallner sehr schnell der Vergleich zur Pink Floyd-Ikone David Gilmour ein. Dieser zentrale Song umfasst sehr gut dieses emotionale und abwechslungsreiche Album.
Line-up:
Kalle Wallner - guitars, bass, keyboards, programming
Kevin Kearns - vocals
Yogi Lang - keyboards
Michael Christoph - drums
Das neue Album von Klô Pelgag bestätigt ihre sensationellen Skills als Komponistin, Produzentin und Musikerin, die sie zu einer der markantesten Kreativkräfte ihrer Generation in der frankophonen Kulturlandschaft machen.
Von den ersten Noten an zeigt die Musik auf "Abracadabra" raffinierte Kontraste, während sich die Texte durch präzise, kraftvolle, poetische Bilder auszeichnen, die Melodien zu gleichen Teilen Zerbrechlichkeit und Komplexität vermitteln und Klô Pelgags elegante Stimme im Mittelpunkt steht.
Wie war das noch gleich? Die dritte Scheibe einer Band ist das ,Make-It or Break-It"-Album? Kontrolle aus Solingen und Düsseldorf könnte das nicht egaler sein. Ihr kalter, 80er- beeinflusster Wave-/Post-Punk-Sound wurde schon beim 2017er-Debüt ,Egal" begeistert aufgenommen und mit ,Zwei" (2021) verfeinert. Und so gab es für das Trio nie einen Anlass für eine grundlegende Sound-Änderung, eine Umstellung der Herangehensweise oder ein Schielen auf Trends. Das genau beweist ,Grau", Kontrolle-Album #3. Denn wenn das dritte Album von KONTROLLE etwas unterstreicht, dann, dass die Band noch kompromissloser zu Werke geht. Ihre Hardcore- und Punkwurzeln sind hier deutlicher denn je zu erkennen. Die breite Soundwand, die das Trio um Gitarrist und Sample-Meister Carsten Wagner, Sänger und Bassist Daniel Brangs und Drummer Andrew Collar kreiert und erneut in der Tonmeisterei bei Role Wiegner in Oldenburg auf Band gebannt hat, bestätigt diese Vermutung. Aber da sind ja auch noch die prägenden, markanten dunklen Elemente, die als Gegenpol eine sphärische Dynamik schaffen, die zwischen hypnotisch und eruptiv pendelt. Und das funktioniert nicht nur vor der Bühne, sondern auch auf der Tanzfläche. Die deutschen Texte von Sänger Daniel behandeln aktuelle Themen und Sorgen in gewohnt KONTROLLE-typischen Passagen, die oft mit einem Augenzwinkern auch politisch Stellung beziehen. Bisweilen spielen sogar Alltags- und Haushaltsgegenstände nicht zu unterschätzende Rollen in der ,kontrollierten" Beschreibung der deutschen Realität. Die Covergestaltung lag erneut in der Hand von Schlagzeuger Andrew, der diesmal neue Wege beschritt: Hunderte selbst geschossene Fotos bildeten den Grundstock für eine Collage von original ca. 1,5 m x 2 m. Alle Bilder wurden in mühevoller Kleinarbeit ausgeschnitten und zusammengestellt. Das Gatefoldcover ist somit ein Kunstwerk für sich und eröffnet mit jedem Blick neue Details. Erscheinen wird die LP am 27.09.2024, wieder auf dem für handgemachte Releases geschätzten Kölner Label Holy Goat Records. Zwei digitale Single-Releases und eine limitierte 7"- Auskopplung kommen im Vorfeld. Und natürlich sind KONTROLLE dann auch wieder live im Einsatz.
Wie war das noch gleich? Die dritte Scheibe einer Band ist das ,Make-It or Break-It"-Album? Kontrolle aus Solingen und Düsseldorf könnte das nicht egaler sein. Ihr kalter, 80er- beeinflusster Wave-/Post-Punk-Sound wurde schon beim 2017er-Debüt ,Egal" begeistert aufgenommen und mit ,Zwei" (2021) verfeinert. Und so gab es für das Trio nie einen Anlass für eine grundlegende Sound-Änderung, eine Umstellung der Herangehensweise oder ein Schielen auf Trends. Das genau beweist ,Grau", Kontrolle-Album #3. Denn wenn das dritte Album von KONTROLLE etwas unterstreicht, dann, dass die Band noch kompromissloser zu Werke geht. Ihre Hardcore- und Punkwurzeln sind hier deutlicher denn je zu erkennen. Die breite Soundwand, die das Trio um Gitarrist und Sample-Meister Carsten Wagner, Sänger und Bassist Daniel Brangs und Drummer Andrew Collar kreiert und erneut in der Tonmeisterei bei Role Wiegner in Oldenburg auf Band gebannt hat, bestätigt diese Vermutung. Aber da sind ja auch noch die prägenden, markanten dunklen Elemente, die als Gegenpol eine sphärische Dynamik schaffen, die zwischen hypnotisch und eruptiv pendelt. Und das funktioniert nicht nur vor der Bühne, sondern auch auf der Tanzfläche. Die deutschen Texte von Sänger Daniel behandeln aktuelle Themen und Sorgen in gewohnt KONTROLLE-typischen Passagen, die oft mit einem Augenzwinkern auch politisch Stellung beziehen. Bisweilen spielen sogar Alltags- und Haushaltsgegenstände nicht zu unterschätzende Rollen in der ,kontrollierten" Beschreibung der deutschen Realität. Die Covergestaltung lag erneut in der Hand von Schlagzeuger Andrew, der diesmal neue Wege beschritt: Hunderte selbst geschossene Fotos bildeten den Grundstock für eine Collage von original ca. 1,5 m x 2 m. Alle Bilder wurden in mühevoller Kleinarbeit ausgeschnitten und zusammengestellt. Das Gatefoldcover ist somit ein Kunstwerk für sich und eröffnet mit jedem Blick neue Details. Erscheinen wird die LP am 27.09.2024, wieder auf dem für handgemachte Releases geschätzten Kölner Label Holy Goat Records. Zwei digitale Single-Releases und eine limitierte 7"- Auskopplung kommen im Vorfeld. Und natürlich sind KONTROLLE dann auch wieder live im Einsatz.
Das zweite Album der Band aus Melbourne jetzt wieder erhältlich auf gelb-grünem Vinyl mit rotem Spritzer. Ursprünglich 2016 erschienen, folgt 'Young Blindness' auf The Murlocs' 2014er Debüt 'Loopholes', das auf einem soliden Fundament aus verzerrten Licks und melodischem Gespür aufbaute. Die eingängigen Kompositionen werden durch das markante Gesangsvibrato von Sänger Ambrose Kenny-Smith unterstrichen. In den Texten werden Themen wie jugendliche Paranoia und Selbstzweifel durch die Brille der Erfahrung betrachtet und die verschwommene Begegnung mit einem Hauch von bluesgetränktem Weltschmerz erforscht.
- Ltd. Col. LP: (gelb-grünes Vinyl mit rotem Spritzer)
Australischer Rock-Glanz trifft auf 80s Sunset Strip! The Neptune Power Federation kehren mit ihrem sechsten Album zurück, einer Sammlung fieberhafter Night Stories, untermauert mit purem Rock! Die vertonten Kindergeschichten mit einem ausgesprochen US-Rock-Sound der frühen 1980er Jahre sind inspiriert vom unbeschwerten und rücksichtslosen Sunset Strip in LA. Und hier wendet sich die Band bei 'Goodnight My Children' auch dem Radiorock der späten 1970er Jahre zu. Die acht Tracks feuern mit purer Rock-Inbrunst, inkl. dröhnender Gitarrensoli und dem stets markant verlockendem und hypnotisierenden Gesang von Front-Lady Screamin' Loz Sutch. Dieses Album dürfte die bisher beste Vocal-Performance der Sängerin mit dem beeindruckenden Kopfschmuck sein.
Die Sessions waren organisch und intuitiv, ermöglichten es Sutch so, die klassischen Pop-Strukturen der Tracks zu erweitern. Perfekt zum Album-Thema, das eine Sammlung nächtlicher Geschichten symbolisiert, die, so schrecklich sie auch sein mögen, den Zuhörer in der fürsorglichen Umarmung von Sutch, der kaiserlichen Priesterin, zurücklassen. Und als zusätzlichen Bonus erhalten die Fans ein illustriertes Märchenbuch, das die Veröffentlichung begleiten wird.
Die Band wird Ende Februar / Anfang März auch Deutschland-Konzerte spielen und dabei u.a. in Hamburg das 'Hell Over Hammaburg'-Festival beehren.
Rock Hard (10/10 Pkt.)
"Wie starb Sid Vicious? Wo ist Richie Edwards? Wann kommt ein neues Guns-N´-Roses-Album? Was ist die wahre Identität von Jens Peters? In die Reihe der großen Mysterien des Rock fügt sich das Rätsel, warum THE NEPTUNE POWER FEDERATION in gottverdammten kleinen Clubs spielen, während die konzeptionell ähnlich gelagerten Ghost Arenen füllen. Mangelnde Vielfalt ist nicht die Ursache: Die Aussies packen rustikalen Rock´n´Roll, Düster-Doom und Schrägo-Psych ebenso in ihre knallbunte Wundertüte wie überlebensgroßes Musiktheater mit viel Pomp, Musical-Flair und Pop-Appeal. Die Songs stehen dem Durchbruch auch nicht im Wege. Sie sind entweder ziemlich gut, verdammt gut oder schlicht großartig. Manche tänzeln leichtfüßig im glamourösen Power-Pop-Gewand einher (´Let Us Begin´, ´Twas A Lie´), andere klingen, als würden Heart Black-Sabbath-Stücke interpretieren (´Lock & Key´). Wieder andere lassen New-Age-bewegte Queen auf die synthetisierten ZZ Top der Achtziger treffen (´Woe Be Father´s Troubled Mind´, ´Hariette Mae´). Viele lassen sich auf Anhieb mitpfeifen, wobei die Eingängigkeit nie auf Kosten der Tiefe geht. Vielmehr sind die Arrangements so detailverliebt und wendungsreich, dass es fast zu Tränen rührt. Doch kommen wir zum "unique selling point" der wahnwitzigen Truppe: dem intergalaktischen, Brautkleid tragenden Christbaum mit Hirschgeweih namens Screamin Loz Sutch. Dass sich die "Imperial Priestress" in den hochherrschaftlichen Gesangskreisen von Farida Lemouchi, Chrissie Hynde oder gar Ann Wilson bewegt, war bereits erwiesen. Der hochdramatische Titeltrack zeigt jetzt, dass sie nicht von dieser Welt ist. Kurz: Es gibt keinen Grund, warum TNPF nicht längst Megastars sind - außer einer großen kosmischen Ungerechtigkeit. Es ist an euch, diese zu korrigieren!"
Legacy (12/15 Pkt.)
"Die australische Ausnahmekapelle um Screaming Loz Sutch, ihres Zeichens Exzentrikerin und Frontfrau mit großartiger Stimme, legt das sechste Album auf den Tisch, und bereits nach dem ersten Hören ist klar: Das Ding könnte verdammt groß werden! Full Energy Rock'n'Roll spielst du nicht, ohne, wenn du es gut machst, an die Großen zu erinnern. Aber auch wenn die Dinos im Sound der Band präsent sind, wirken die Songs easy und frisch von der Leber weg gerockt ('Let Us Begin' und 'Lock & Key'). Manche Parts lassen einen fast unverschämten Pop-Appeal in den Rock'n'Roll tropfen und begeben sich auf Ausschweifungen in die psychedelisch poppige Ecke ('Woe Be Father's Troubled Mind'). Ein Stück, in dem die Musik mit einer überlebensgroßen Attitüde flirtet, was die Gitarrensoli vor dem beschwörenden Part schön ins Rampenlicht setzt. Danach die klassische Mitklatsch-Nummer, ab da mutiert die Platte langsam zum Überflieger ('Betrothed To The Serpent'). Am Ende strecken sich Musik und Songwriting und wachsen aus dem bisherigen, schon vielschichtigen Können der Band nochmals hinaus. Da trifft der Pop-Appeal auf gefühlvollen Blues-Sound und wird zu wuchtigem Siebziger-Rock. Das funktioniert bestens. Nicht zuletzt, weil die Instrumentalfraktion auf dem Album fast blind miteinander zu harmonieren scheint und Screaming Loz Sutch die Kunst vollbringt, die nötige Theatralik, das gewisse Quäntchen an Exzess und die genau dosierte Übertreibung in ihr Organ zu legen. Der Titeltrack legt davon erstaunliches Zeugnis ab! It ain't a long way to the top … anymore."
In 20 Jahren hat Sänger und Gitarrist Thomas Gurrath ein ganzes Banduniversum aus Debauchery, Blood God und Balgeroth erschaffen und vereint diese Trinity of Blood Gods nun unter dem Namen BLUTGOTT. Musikalisch genreübergreifend gibt es stampfenden Death Metal, klassischen Heavy Metal und groovigen Hard Rock, mal mit kreischenden Vocals, mal mit der markanten Monsterstimme, mal clean und alles dazwischen.
Die Texte - mal deutsch-, mal englischsprachig - handeln von Gurraths eigenem Dark Fantasy Universum, der World of Blood Gods, benannt nach den Blutgöttern - biomechanischen Vampirdrachen mit dämonischen Fähigkeiten.
Jeder der 10 Songs kommt auf einer separaten CD erstmalig in der deutschen Balgeroth-Version, in der Blood God Heavy Metal-Version und in einer alternativen Debauchery-Version daher und ist somit eine Sammlung mit Gurraths persönlichen Favoriten in einem neuen Gewand.
EVERGREY läuten mit A Heartless Portrait (The Orphean Testament) eine neue Ära ein! Ein Schleier der Dunkelheit legt sich von Göteborg aus über die Welt: EVERGREY schreiben mit ihrem 13.
Studioalbum A Heartless Portrait (The Orphean Testament), 20. Mai 2022 via Napalm Records, ein neues Kapitel der Bandgeschichte. Klangliche Melancholie und ergreifende Texte gehen einher mit progressiver Härte und brennender Emotionalität und lassen den Hörer sprachlos zurück. Ganz ohne Zweifel zementieren
EVERGREY erneut ihren Stand an der Spitze der Szene eindrucksvoller als je zuvor!
Angeführt von Gründer, Sänger und Gitarrist Tom S. Englund, loten die Schweden seit 25 Jahren die Gefilde des Progressive Metal aus, kombinieren diese mit schwerem Melodic Metal und malen so mit bis dato zwölf veröffentlichten Studioalben unverkennbare Klangbilder. A Heartless Portrait (The Orphean Testament), der Nachfolger des erfolgreichen 2021er-Albums Escape of the Phoenix, ist eine 10-Track-Melange, bei der jede Note, jedes Riff und jedes Wort pure Poesie versprüht und eine Intensität erzeugt, die von der ersten Sekunde an fesselt. Tosende instrumentale Kräfte verweben EVERGREY mit der tiefgehenden Gesangsdarbietung von Mastermind Englund - einer der markantesten Stimmen im Metal.
A Heartless Portrait (The Orphean Testament) ist der Beweis, dass EVERGREY müssen niemandem mehr etwas beweisen, zeigen aber dennoch eindrucksvoll, dass der Kreativität auch nach über 25 Jahren keine Grenzen gesetzt sind.
Repress!
Das Pariser Produzenten-Duo Scratch Massive liefert den Soundtrack zu Zoe Cassavetes zweitem Film "Day Out Of Days", einer Tragikomödie aus dem Leben mit Drama, Sex, Humor und Horror. Dabei vereint der Soundtrack düstere Electronica mit Pop-Sensibilität und einer hungrigen Nostalgie für die 1980'er Jahre. Mit dabei ist ex-GusGus-Sänger Daniel Agust aus Island, der dem Electro-Pop-Hit "Paris" mit seiner markanten Stimme infiziöse Magie verleiht.
Ursprünglich im Juni 1998 nach dem Weggang des langjährigen Bassisten Paul Kimble veröffentlicht, war 'Jubilee' das vierte und letzte Studioalbum von Grant Lee Buffalo. Zum 25. Jubiläum des Albums präsentiert Chrysalis Catalogue 'Jubilee' erstmals auf Vinyl.
'Jubilee' ist geprägt von einer fröhlichen, feierlichen Stimmung und zeigt Grant Lee Phillips' markanten, eklektischen Songwriting-Stil mit Glam-geprägtem Hardrock und Alt-Country-Klängen. Zu den Highlights gehören die Single 'Truly, Truly' sowie Gastvokalbeiträge von Robyn Hitchcocks ('My, My, My', 'The Shallow End') und Michael
Stipe ('Everybody Needs A Little Sanctuary'). Seite vier schließt mit dem Bonustrack 'Were You There', einer Rarität, die ursprünglich auf der Promotions-CD 'Yours Truly' erschien.
Neu gemastert von Miles Showell in den Abbey Road Studios aus den originalen Produktionsmastern, auf zwei 180g transparenten Vinylscheiben gepresst und in einem Gatefold-Cover mit gefütterten Innenhüllen untergebracht.
Auf ihrem vierten Album "Sonic Moons" begeben sich DOMKRAFT auf eine Reise in den inneren Kosmos. Die Schweden düsen mit ihrem Fuzz-Antrieb und einem Treibstoff aus psychedelischen Riffs und Doom Metal durch die Untiefen der galaktischen Psyche in alternative metaphysische Realitäten; auf der Suche nach Flucht, Erholung und Erlösung. DOMKRAFT bleiben ihrem bisherigen musikalischen Kurs treu, wobei das nordische Trio jedoch hörbar gereift und das Songwriting deutlich präziser wirkt. Die markanten Doom-Hymnen sind geblieben, allerdings durch kleine Details und Nuancen leicht in Richtung Heavy Rock verschoben. DOMKRAFT wurde von Sänger und Bassist Martin Wegeland, Gitarrist Martin Widholm und Schlagzeuger Anders Dahlgren gegründet, um ihrer gemeinsamen Liebe zu Bands wie SPACEMEN 3, MONSTER MAGNET, SLEEP und HAWKWIND aktiv Ausdruck zu verleihen. Das Trio entwickelte aus seinen Einflüssen einen Sound, der bewusstseinsverändernde Psychedelik, hypnotischen Minimalismus und emotionale Klagegesänge miteinander verbindet. Dies drückt sich auf DOMKRAFTs monolithischem Debütalbum "The End of Electricity" (2016) ebenso deutlich aus wie auf dem heftigen Nachfolger "Flood" (2018) und dem gefeierten dritten Album "Seeds" (2021). Mit "Sonic Moons" sprengen DOMKRAFT den Fluchttunnel zu den emotional geladenen inneren Räumen des Geistes auf und gleiten durch fantastische neue Sonnensysteme zu unerforschten musikalischen Planeten. Jetzt ist der perfekte Zeitpunkt, um sich mit den Schweden auf die intergalaktische Reise ins Innere zu begeben!
Rebellion ist aktuell in aller Munde, aber DYMNA LOTVA haben dafür gewichtige persönliche Gründe: Das Duo musste aus seinem Heimatland Belarus aufgrund politischer Verfolgung fliehen. Die Kunst der Metal-Band wird von der Lukaschenka-Diktatur aktuell zensiert und unterdrückt. Doch auch auf ihrem dritten Album, "The Land under the Black Wings: Blood" singen DYMNA LOTVA weiterhin von Trauer und Schmerz. Dabei haben die Belarussen hörbar ihren markanten Stil dynamisch weiterentwickelt. Über einem soliden Black Metal Fundament, das auch Bausteine aus dem Doom und traditioneller Musik enthält, baut das Duo mit Hilfe von melancholischen, eindringlichen Melodien emotionalere und gewaltigere musikalische Strukturen auf. Die Texte von DYMNA LOTVA basieren auf wahren Geschichten aus ihrer Heimat. Diese stammen aus Berichten voller Leid, die das Duo in historischen Archiven und in der Folklore findet - während in ihrem Land an jedem Tag neue Schreckenstaten hinzukommen. Komponist und Multiinstrumentalist Jauhien Charkasau sowie Sängerin Katsiaryna "Nokt Aeon" Mankevich datieren die Gründung von DYMNA LOTVA präzise auf den 8. November 2015. Am diesen Tag entzündete die Nachricht, dass die belarussische Schriftstellerin Swetlana Alexandrowna Alexijewitsch den Literaturnobelpreis erhalten hat, das musikalische Feuer der Band. Noch am gleichen Tag schuf das Duo seinen ersten Song, der von der Nuklearkatastrophe von Tschernobyl inspiriert wurde. Dieser erschien im Jahr 2016 als Single unter dem Titel ("A Solitary Human Voice"). DYMNA LOTVAs erstes Album "The Land under the Black Wings: Swamp" kam noch im gleichen Jahr heraus. Das Debüt stellt auch den ersten Teil einer konzeptionellen Trilogie über Belarus dar. Mit dem Nachfolger, "Wormwood" der nicht zur geplanten Album-Trilogie zählt, kehren DYMNA LOTVA im Jahr 2017 zum Thema Tschernobyl zurück. Nach den gefälschten Wahlen im Jahr 2020 unterstützte DYMNA LOTVA offen die Proteste gegen den Diktator Lukaschenka. Nach einem politisch motivierten Prozess gegen den Metal-Sänger Lesley Knife, der auch als Gast auf der Single 'To Freedom' zu hören ist, werden alle geplanten Konzerte von DYMNA LOTVA offiziell verboten und die Live-Besetzung der Band ist zur Auflösung gezwungen. Sängerin Nokt Aeon kann ihrer politisch motivierten Verhaftung nur durch Flucht außer Landes entgehen. Das Duo will sich in der Ukraine treffen, als der russische Überfall den Plan zunichte macht. Nach zwei Wochen schweren Bombardements durch Russland und harten Kämpfen um Irpin gelingt Nokt Aeon die Flucht aus der Stadt. Beide Musiker finden schließlich Aufnahme in Polen. Für DYMNA LOTVA ist die Veröffentlichung von "The Land under the Black Wings: Blood" daher auch ein Akt des Widerstands. Ihre Musik kann auf mehr als eine Weise gehört werden: Es handelt sich zunächst, nur für sich genommen, um ein wundervoll melancholisches, zeitgenössisches Metal-Album auf der dunklen Seite des Genres; mit einem hörbar belarussischen Einschlag. Doch aus einer erweiterten künstlerischen Perspektive betrachtet, ist DYMNA LOTVAs "The Land under the Black Wings": Blood" ein klagender, wütender Schrei nach Freiheit und Gerechtigkeit!
Rebellion ist aktuell in aller Munde, aber DYMNA LOTVA haben dafür gewichtige persönliche Gründe: Das Duo musste aus seinem Heimatland Belarus aufgrund politischer Verfolgung fliehen. Die Kunst der Metal-Band wird von der Lukaschenka-Diktatur aktuell zensiert und unterdrückt. Doch auch auf ihrem dritten Album, "The Land under the Black Wings: Blood" singen DYMNA LOTVA weiterhin von Trauer und Schmerz. Dabei haben die Belarussen hörbar ihren markanten Stil dynamisch weiterentwickelt. Über einem soliden Black Metal Fundament, das auch Bausteine aus dem Doom und traditioneller Musik enthält, baut das Duo mit Hilfe von melancholischen, eindringlichen Melodien emotionalere und gewaltigere musikalische Strukturen auf. Die Texte von DYMNA LOTVA basieren auf wahren Geschichten aus ihrer Heimat. Diese stammen aus Berichten voller Leid, die das Duo in historischen Archiven und in der Folklore findet - während in ihrem Land an jedem Tag neue Schreckenstaten hinzukommen. Komponist und Multiinstrumentalist Jauhien Charkasau sowie Sängerin Katsiaryna "Nokt Aeon" Mankevich datieren die Gründung von DYMNA LOTVA präzise auf den 8. November 2015. Am diesen Tag entzündete die Nachricht, dass die belarussische Schriftstellerin Swetlana Alexandrowna Alexijewitsch den Literaturnobelpreis erhalten hat, das musikalische Feuer der Band. Noch am gleichen Tag schuf das Duo seinen ersten Song, der von der Nuklearkatastrophe von Tschernobyl inspiriert wurde. Dieser erschien im Jahr 2016 als Single unter dem Titel ("A Solitary Human Voice"). DYMNA LOTVAs erstes Album "The Land under the Black Wings: Swamp" kam noch im gleichen Jahr heraus. Das Debüt stellt auch den ersten Teil einer konzeptionellen Trilogie über Belarus dar. Mit dem Nachfolger, "Wormwood" der nicht zur geplanten Album-Trilogie zählt, kehren DYMNA LOTVA im Jahr 2017 zum Thema Tschernobyl zurück. Nach den gefälschten Wahlen im Jahr 2020 unterstützte DYMNA LOTVA offen die Proteste gegen den Diktator Lukaschenka. Nach einem politisch motivierten Prozess gegen den Metal-Sänger Lesley Knife, der auch als Gast auf der Single 'To Freedom' zu hören ist, werden alle geplanten Konzerte von DYMNA LOTVA offiziell verboten und die Live-Besetzung der Band ist zur Auflösung gezwungen. Sängerin Nokt Aeon kann ihrer politisch motivierten Verhaftung nur durch Flucht außer Landes entgehen. Das Duo will sich in der Ukraine treffen, als der russische Überfall den Plan zunichte macht. Nach zwei Wochen schweren Bombardements durch Russland und harten Kämpfen um Irpin gelingt Nokt Aeon die Flucht aus der Stadt. Beide Musiker finden schließlich Aufnahme in Polen. Für DYMNA LOTVA ist die Veröffentlichung von "The Land under the Black Wings: Blood" daher auch ein Akt des Widerstands. Ihre Musik kann auf mehr als eine Weise gehört werden: Es handelt sich zunächst, nur für sich genommen, um ein wundervoll melancholisches, zeitgenössisches Metal-Album auf der dunklen Seite des Genres; mit einem hörbar belarussischen Einschlag. Doch aus einer erweiterten künstlerischen Perspektive betrachtet, ist DYMNA LOTVAs "The Land under the Black Wings": Blood" ein klagender, wütender Schrei nach Freiheit und Gerechtigkeit!
Wiederveröffentlichung des 2018er Albums!
Umse ist ein Kind des Ruhrpotts – und ewig Reisender. Ein Malocher-MC mit langem Atem, der sich endlich auszahlt. Der Top-20-Künstler chartete mit seinen letzten beiden Alben „Kunst für sich“ (#36) und „Haiwanischer Schnee“ (#16), die über die Indie-Institution Jakarta Records erschienen. Für sein neues Album nahm er sich zwei Jahre Zeit, musste Tiefschläge überwinden, um „Durch die Wolkendecke“ gehen zu können. Heute präsentiert er mit „Bescheid“ das erste Video zu seinem neuen Album, das am 28. September erscheint.
In zwei Jahren hat sich einiges angestaut: an Texten und Erfahrungen. So veröffentlichte Umse erst im Mai die 6-Track starke „Flammenwerfer“-EP und nun bereits Ende September ein neues Album. Der Ruhrpott-Rapper, der in einer Tugend-Tradition mit den lokalen Legenden RAGund Too Strong steht und doch nach State of the Art klingt, tourte jahrelang durchs Land und erspielte sich von Konstanz bis Kiel einen exzellenten Ruf als Live-MC.
Über die Jahre hat sich Umse eine loyale Fanbase aufgebaut, die ihn für seine Bodenständigkeit schätzt. Er verkörpert die Werte der alten Schule, vereint Technik und Tiefgang und befriedet mit seinem Neo-Boombap-Entwurf die Rap-Generationen. „Durch Die Wolkendecke“ setzt diesen Weg konsequent fort und zeigt dabei neue Impulse und Perspektiven auf. Der Titel deutet bereits an, dass es düsterer und nachdenklicher zugeht; er steht aber auch sinnbildlich für: „Sky is the limit“.
Dieses Limit ist für den Grown-Man-Rapper noch lange nicht erreicht: Er ist weder hängengebliebener Oldschooler noch gesichtstätowierter Mumble-Rapper, und doch fruchtet sein Scheuklappen-freier, samplelastiger Trademark-Sound im Hier und Jetzt. Mal erinnern die Sing-Sang-Hooks an den frühen 50 Cent, mal an die Crowd-Control-Choruse der Dilated Peoples.
Das Regionale und das Reisen sind zwei Konstanten und Extreme, die sich durch die Karriere von Umse zu ziehen scheinen. Nachdem er sich mit Hofproduzent Deckah für die Produktion von „Hawaianischer Schnee“ in einem Landhaus in der niederländischen Provinz einmietete, flogen sie für „Durch Die Wolkendecke“ bis nach Colorado und Teneriffa. Der Track „Wenn Die Ferne Ruft“ thematisiert dieses Fernweh, das für Umbeck so inspirierend wirkt, mit markanten Lines: „Man tut es wieder, wenn man merkt, das Reisen Wunder bewirkt.“
Der Opener „Bescheid“ ist nur vordergründig ein Representer und offenbart bei genauerem Hinhören reife Reflexionen eines Mittdreißigers. Auf „Mach Das Kleine Groß“ zeigt Umse dialektisches Talent, schließt von dem Großen auf das Kleine, vom Lokalen aufs Globale, von sich als Individuum auf die Gesellschaft und Szene. Das rührende Outro „Jederzeit“ klingt wie eine Art Testament, mit der sich Umse endgültig in den Real-Rap-Analen als eine der wichtigsten Stimmen seiner Generation verewigt.
Umse sagte einmal sinngemäß über die Langlebigkeit von Alben: „Es interessiert keine Sau, wie lange du daran gearbeitet hast, es zählt, wie lange sie rotiert.“ Und eine lange Haltwertszeit hat dieses zeitlose, detailverliebte Werk ganz sicherlich.
DISCREATIONs mittlerweile 6. Studioalbum und das erste Album mit ihrem neuen Sänger Marc Grewe (ex-Morgoth)! Das bisher düsterste Album der Band kommt mit Blast-Attacken, tonnenschweren Grooves und düsteren Melodien in Hülle und Fülle sowie einem erdigen, aber dennoch kraftvollen Sound daher.
Mit "Iron Times" veröffentlichen DISCREATION ihr bisher düsterstes Album. Entstanden während der Corona-Pandemie und unter dem Einfluss eines drohenden Krieges mitten in Europa, wurde "Iron Times" von den unzähligen Kriegen und Wendepunkten der Geschichte inspiriert.
"Iron Times" ist auch ein Wendepunkt für die Band, denn mit Marc Grewe (ex-Morgoth) begrüßten DISCREATION jüngst eine echte Death Metal-Legende in ihren Reihen. Seine markante Stimme passt perfekt zu den neuen Songs.
Blast-Attacken, tonnenschwere Grooves, düstere Melodien und eine grimmige Entschlossenheit kennzeichnen DISCREATIONs eigene Variante des deutschen Death Metal.
Produziert wurde "Iron Times" von Alexander Krull, der dem Album einen erdigen und doch kraftvollen Sound verpasst hat. Ziel war es, den rohen Live-Sound der Band einzufangen und mit einem zeitgemäßen Punch zu versehen. Die Mission wurde erfüllt!
Das Artwork von Björn Gooßes (Killustrations) visualisiert die Geißel des Krieges oder den "God Of War" - wie eine der Hymnen auf "Iron Times" heißt - als waffenschwingenden Geist. Nicht nur bedrohlich, sondern auch kunstvoll!
DISCREATIONs mittlerweile 6. Studioalbum und das erste Album mit ihrem neuen Sänger Marc Grewe (ex-Morgoth)! Das bisher düsterste Album der Band kommt mit Blast-Attacken, tonnenschweren Grooves und düsteren Melodien in Hülle und Fülle sowie einem erdigen, aber dennoch kraftvollen Sound daher.
Mit "Iron Times" veröffentlichen DISCREATION ihr bisher düsterstes Album. Entstanden während der Corona-Pandemie und unter dem Einfluss eines drohenden Krieges mitten in Europa, wurde "Iron Times" von den unzähligen Kriegen und Wendepunkten der Geschichte inspiriert.
"Iron Times" ist auch ein Wendepunkt für die Band, denn mit Marc Grewe (ex-Morgoth) begrüßten DISCREATION jüngst eine echte Death Metal-Legende in ihren Reihen. Seine markante Stimme passt perfekt zu den neuen Songs.
Blast-Attacken, tonnenschwere Grooves, düstere Melodien und eine grimmige Entschlossenheit kennzeichnen DISCREATIONs eigene Variante des deutschen Death Metal.
Produziert wurde "Iron Times" von Alexander Krull, der dem Album einen erdigen und doch kraftvollen Sound verpasst hat. Ziel war es, den rohen Live-Sound der Band einzufangen und mit einem zeitgemäßen Punch zu versehen. Die Mission wurde erfüllt!
Das Artwork von Björn Gooßes (Killustrations) visualisiert die Geißel des Krieges oder den "God Of War" - wie eine der Hymnen auf "Iron Times" heißt - als waffenschwingenden Geist. Nicht nur bedrohlich, sondern auch kunstvoll!
- 1: I Walk The Line
- 2: The Ways Of Woman In Love
- 3: All Over Again
- 4: I Got Stripes
- 5: Folsom Prison Blues
- 6: Home Of The Blues
- 7: There You Go
- 8: Next In Line
- 9: Guess Things Happen That Way
- 10: Ballad Of A Teenage Queen
- 11: Don't Take Your Guns To Town
- 12: Cry!Cry!Cry!
- 13: Frankie's Man, Johnny
- 14: Get Rhythm
- 15: Born To Lose
- 16: Come In Stranger
- 17: Bonanza
- 18: Tennessee Flat-Top Box
Johnny Cash (* 26. Februar 1932) ist eine Legende der Musikgeschichte. Sein Tod am 12. September 2003 war ein Schock für viele Fans, obwohl er wenig überraschend kam. Seine hemmungslose Drogensucht und sein exzessiver Lebensstil in den Fünfzigern und Sechzigern, die erst durch die Liaison mit June Carter ein Ende fanden, waren allgemein bekannt. Dabei war Cash in erster Linie der größte und einflussreichste US-amerikanische Country-Sänger, und ein begnadeter Songschreiber dazu. Cashs Markenzeichen war neben seiner markanten Bassbariton-Stimme und seinen kritischen und unkonventionellen Texten der "Boom-Chicka-Boom"-Sound seiner Begleitband Tennessee Three, der an einen rollenden Zug erinnerte. Cashs musikalisches Spektrum reichte von Country, Gospel, Rockabilly, Blues, Folk und Pop bis hin zu dem von Rick Rubin ab Mitte der Neunziger kongenial in Szene gesetzten Alternative Country. Legendär sind seine Konzerte in den Gefängnissen Folsom und San Quentin Ende der Sechziger. Cash schrieb etwa 500 Songs, nahm rund 2500 Titel auf, verkaufte mehr als 50 Millionen Tonträger und wurde mit 13 Grammy Awards ausgezeichnet. Zudem trat Cash in einigen Filmen und Fernsehserien als Schauspieler auf.
Mit ihrem aktuellen Album "Gods Verging on Sanity" (2020) haben BLACK NAIL CABARET ein musikalisches Ausrufezeichen gesetzt. Obwohl die geplanten Touren der letzten zwei Jahren natürlich auch ein Opfer der Umstände wurden, ist es der Band allein durch Mundpropaganda dennoch gelungen, gestärkt aus der Krise hervorzugehen. Dies bietet eine hervorragende Gelegenheit, um ein frühes Juwel ihrer Bandgeschichte in neuem Glanz erscheinen zu lassen:
Als Sängerin Emèse Árvai-Illes und Keyboarder Krisztián Árvai das Album "Pseudopop" im Jahr 2018 auf ihrem eigenen Label veröffentlichten, hatten sie bereits Kunst, Pop, dunkle Harmonien und aufregende Elektronik organisch miteinander verschmolzen. So vergab der ungarische Journalist Mariusz Bari (Planet Damage) die Höchstpunktzahl (10)/10 und schrieb: "BLACK NAIL CABARET waren schon immer auf dem Weg, sich selbst zu perfektionieren, und dieses neueste Album ist der perfekte Beweis dafür, dass sie weder den Anschluss noch die Kontrolle dabei verloren haben."
Was BLACK NAIL CABARET markant von anderen Bands in ihrem Genre abhebt, ist ein Faible für sexuell explizite Provokationen. Dabei gelingt es den Ungarn niemals peinlich oder schlüpfrig zu wirken, sondern ihre gelebte BDSM-Wirklichkeit mit hohem ästhetischen Anspruch künstlerisch abzubilden. Wer in den Rohrschach-Klecksen auf dem Albumcover einen Frosch sieht, sollte vielleicht noch einmal hinsehen.
In eigenen Worten klingt das bei dem Duo wie folgt: "'Pseudopop' ist die Gesamtheit aller musikalischen Einflüsse, die unsere Leben beeinflusst und geprägt hat", schrieben BLACK NAIL CABARET. "Unabhängig von der Stilrichtung haben wir einfach unser Köpfe frei gemacht, uns vom Genregedanken verabschiedet und losgelassen. Es ist ein Hybrid aus dem Chaos, das in uns beiden steckt, und wir möchten meinen, dass im Ergebnis dabei avantgardistischer, zeitgenössischer Pop mit dunklen elektronischen Wurzeln als herauskam."
Bei der Erstveröffentlichung hatte "Pseudopop" bereits fast alles, was ein außergewöhnliches, hervorragendes Werk ausmacht. Es fehlte dem Album lediglich die Reichweite, um auch international die verdiente Beachtung zu finden. Mit dieser Neuauflage durch Dependent mit sorgfältigem Re-Mastering und einem Bonus-Track wird endlich das verdiente Rampenlicht auf BLACK NAIL CABARET und "Pseudopop" geworfen.
repress limited edition white 180gr vinyl !
Remastered Vinylerstveröffentlichung des ikonischen, selbstbetitelten 1994er IDM/Techno-Meisterwerks des Duos rEAGENZ, bestehend aus Jonah Sharp (Spacetime Continuum) & David Moufang (Move D, Deep Space Network), die sich bei einem Konzert ihrer Helden Autechre kennenlernten. Ein wunderbarer Hybrid aus satten Ambient-Strukturen und komplexen IDM/Techno-Rhythmen mit markanten und einprägsamen Ergebnissen, aufgenommen zwischen San Francisco und Heidelberg. Limitierte Auflage auf neon-grünem Doppelvinyl.
Tarja Turunen ist seit 2005 auf Solopfaden unterwegs. Die ehemalige Sängerin der finnischen SymphonicRock-Formation Nightwish nennt sich seither nur noch Tarja und hat inzwischen zahlreiche Alben veröffentlicht.
Ob klassisch, live eingespielt oder farbenfroher Symphonic Rock, mit ihrem englischsprachigen Rockdebüt My Winter Storm” legte sie bereits 2007 den Grundstein für ihren späteren Soloerfolg.
Die stilistisch abwechslungsreiche Platte erreichte in Deutschland Platz 3 der Albumcharts und wurde mit
Gold ausgezeichnet. Im Zuge des Jubiläums wird der Album-Opener ”I Walk Alone” als limitierte 10-ZollSonderedition auf weißem Vinyl veröffentlicht.
Der fast meditative, von Metal-Gitarren und symphonischem Orchester untermalte Track zu Beginn gipfelt
in einem eingängigen und monumentalen Hardrock-Refrain, dem Tarja die funkelnde Gesangskrone aufsetzt.
Neben der ”Single Version” und der ”Artist Version” enthält die 10inch-Single drei weitere Mixversionen
des Songs: Den markanten ”In Extremo Remix” mit den typischen Sounds der deutschen Mittelalterband,
den stark elektronisch angehauchten ”The Tweaker Remix” und den wahrhaft düsteren ”The Darkroom
Mix” von Deviousnoise.
I Walk Alone” stammt übrigens aus der Feder des erfolgreichen schwedischen Songwriter-Teams Wollbeck/Lindblom/Sommerdahl (das u.a. auch für Tina Arena, den Jazzer Till Brönner oder Südkoreas Girls’
Generation arbeitete).
Die dunklen und dennoch betörenden Bilder, die DARKHER alias Jayn Maiven mit ihrem schwerelosen Gesang, Gitarren und Streichern akustisch malt, beschwören cineastisch schillernde Szenen herauf, in denen Schönheit in der Dunkelheit liegt oder es zugleich vielleicht genau andersherum ist. Mit ihrem zweiten Album "The Buried Storm" gelingt es der Musikerin, Komponistin, Texterin und Produzentin ihre geliebte alchemistische Musikformel noch zu verbessern, die sie auf DARKHERs Debütalbum "Realms" aus dem Jahr 2016 fest etablieren konnte. DARKHER wurden 2012 als Soloprojekt der nordenglischen Sängerin und Gitarristin Jayn Maiven ins Leben gerufen. Der düster-melancholische, aber auch massive Sound auf ihrer selbstbetitelten Debüt-EP "Darkher" (2013) sorgte in Kombination mit der markanten Stimme der schüchternen präraffaelitischen Schönheit vor allem in der Doom-Szene für Aufsehen und führte dazu, dass bereits die folgende EP "The Kingdom Field" (2014) via Prophecy Productions erschien. Sogar ohne ein fertiges Album in der Tasche wurden DARKHER zu renommierten Festivals wie dem Roadburn in Tilburg, Niederlande, und dem Prophecy Fest in der Höhle von Balve eingeladen. Im Jahr 2016 erschien das Debütalbum "Realms", das von Fans und Kritikern gleichermaßen gelobt wurde. Die Musikpresse verglich DARKHERs Musik mit einer Vielzahl von höchst individuellen Acts wie CHELSEA WOLFE, ESBEN AND THE WITCH, SÓLSTAFIR, LOREENA MCKENNITT und PORTISHEAD. Mit "The Buried Storm" geben DARKHER der Dunkelheit eine verführerische Gestalt, die vor den Augen des Betrachters verborgen am Rande des Bewusstseins lauert, um geduldig auf ihre Zeit zu warten und dann direkt das Herz zu ergreifen.
Limitierte farbige LP! "Public Storage" baut auf dem Sound von Vus früheren Veröffentlichungen auf und unterstreicht ihre Stärken als Songwriterin mit einem tieferen Sinn für Glanz, Raffinesse und Dringlichkeit. Sie nennt es eine "sehr invasive und intensiv klingende Musik", die erfrischend unkonventionell zu den zeitgenössischen Trends ist; dies ist Musik, auf die man sich einlässt, anstatt sich zurückzulehnen. Co-Produzent Jackson Phillips (Day Wave) half Vu dabei, eine riesige, körnige, facettenreiche Welt zu erschaffen, in die sie sich stimmlich hineinbegeben kann, wobei ihre ausgeprägte Altstimme frei zwischen beschwörenden, tiefgründigen Betrachtungen und gefühlvollen, himmelwärts strebenden Ausbrüchen hin- und herpendelt. Die ersten Klänge, die wir hören, sind bezaubernd: Vereinzelte Klaviertasten gehen in "April Fool" in warme Schläge und Selbstharmonien über, während Vus Protagonistin ihre Umgebung und ihre Fähigkeit zu kommunizieren verleugnet. Das sanfte bernsteinfarbene Glühen geht über in den Titeltrack des Albums, einen dunkleren, düsteren, lauteren Ort. Vu rennt durch "Public Storage" mit einer Reihe von trotzigen Zurückweisungen (Versagen, Familie, Magie) und kathartischen Forderungen. Es ist eine seltene und kraftvolle Zurschaustellung von Verletzlichkeit von einem Texter, der das Abstrakte dem Autobiographischen vorzieht. Aubade", das auf einem Disco-Synthie-Muster und groovenden Bass-Stabs aufbaut, hat den hellen Schwung seines morgendlichen Namensvetters, der geschickt im Widerspruch zu seinem niederschmetternden Thema steht. Der Kontrast setzt sich in "Keeper" fort, einem pulsierenden New-Wave-Song mit träumerischen Synthesizern und einem coolen, knurrenden Erzähler, der diese Kraft erneut herausfordert. "Gutter" kehrt zum grungigen Lowlight zurück, mit muskulösen Gitarrenriffs, die sich über einem Bett aus Rückkopplungen abzeichnen und zusammen mit orchestralen Streichern zu einem brüllenden Finale anschwellen. Die hintere Hälfte von Public Storage bietet einige der markantesten Momente: Das rhythmische, hooklastige "Everybody's Birthday" spricht von der bösen Absurdität der Gegenwart, dem Ende der Zeiten. Die Nacht ist rot, die Stimmung ist blau, und die Scham ihrer Figur ist goldfarben. Vu hebt sich "Maker" für den Schluss auf, einen letzten Versuch im Existenziellen.
Die besten musikalischen Außenseiter sitzen nie lange still. Sie mutieren stetig, verwandeln sich in neue Formen und weigern sich, in Schubladen gesteckt zu werden. Floating Points hat so viele Gestalten, dass es ohnehin nicht einfach ist, ihn irgendwie einzuordnen. Da ist zum einen der Komponist, dessen Debütalbum „Elaenia“ im Jahr 2015 begeisterte Kritiken erhielt, darunter als Pitchforks „Best New Music“ und Resident Advisor's „Album of the Year“ - und ihn von den Tanzflächen auf die Festivalbühnen weltweit brachte. Dann ist da wiederum der Kurator, dessen Plattenlabels gefühlvolle neue Klänge in den Club gebracht haben, und der auf seinem geschätzten Imprint Melodies International alte Klänge wieder zum Vorschein gebracht hat. Ferner ist da der Traditionalist, der Disco-Typ, der Maschinenmusik macht, der Digger, der stets auf der Suche nach unentdeckten Edelsteinen zwecks Wiederveröffentlichung ist. Und dann ist da noch der DJ, dessen offener und zugleich mutiger Umgang mit dem Genre ihn einst ein 20-minütiges Instrumental des Spiritual-Jazz-Saxophonisten Pharoah Sanders im Berghain spielen ließ.
Nach der Veröffentlichung seiner Zusammenstellung von funkelnder, analoger Ambient- und Atmosphärenmusik für die geschätzte „Late Night Tales“-Reihe, stellt Floating Points' erstes Album seit vier Jahren, „Crush“, alles, was man über ihn zu wissen meint, wieder auf den Kopf. Nicht minder als ein knallender Donnerschlag elektronischen Experimentalismus’, dessen Titel auf den langsam überkochenden Schnellkochtopf anspielt, den die aktuelle politische Gemengelage in der Welt suggeriert, in der wir uns derzeit befinden. So hat Shepherd einige seiner bisher härtesten und treibendsten Tracks produziert, mit Blick auf die britische Bass-Szene (aus der er in den späten 2000er Jahren selbst hervorgegangen ist), wie beispielsweise die zuvor veröffentlichte markante Lead-Single „LesAlpx“ (Pitchforks „Best New Track“). Auf „Crush“ sind allerdings auch einige seiner ausdrucksstärksten Songs zu finden: seine charakteristische Melancholie ist in den erhabeneren, sanfteren Momenten des Albums oder im Buchla-Synthesizer zu finden, dessen unheimliche Modulation das Album prägt.
Sein neues Album fühlt sich augenblicklich an - und lebendig. Es ist der Klang der vielen Seiten von Floating Points, die schließlich miteinander verschmelzen. Es bezieht sich auf die „explosiven“ Momente während seiner Sets, die normalerweise auftreten, wenn er unerwartete Genres zusammenwirft, aus dem ganz einfachen Grund, weil er sich darüber freut, diese Platte „jetzt wirklich laut hören zu können“ und dann die Nadel aufsetzt. Es ist „genau wie das, was passiert, wenn man zu Hause mit seinen Freunden Musik spielt und diese sich überall im Raum ausbreitet.“, erklärt er.
Der Hip Hop Produzent Freddie Joachim wuchs als begeisterter Musiksammler auf, begann Mitte der 90er Jahre dem DJingund Produzieren an. Seitdem produzierte er für wie J. Coles, Joey Badass, Aloe Blacc, Blu, Grap Luva, LMNO, Kev Brown und anderen. In den letzten 15 Jahren hat Freddie viele Alben und Singles veröffentlicht, die meisten davon mit dem in San Francisco ansässigen Label Mellow Orange. Sein markanter, jazziger und gefühlvoller Sound ist bei allen Veröffentlichungen wie auch auf seinem ersten Album für Jakarta Records zu hören. Als Gäste sind FloFilz, Elijah Fox und Natalie Oliveri geladen.
- A1: Birth Of The Sparkchild (Ft. O. Watson & S. Novsky)
- A2: Schizophrenia (Ft. H. Feraud & J. Jt Thomas
- A3: We Play What We Want (Ft. The Insane Vocal Society, No Dfinition+Brother P.)
- A4: Bobby Sparks Sr.s Famous Chili (Ft. M. Miller, K. Anderson & M. Letteri)
- A5: The Comanche Are Coming (Ft. R. Sput Searight & Mononeon)
- B1: Girls From Tahiti (Interlude)
- B2: So Fine (Ft. J. Rob, I. Sharkey & E. Gales)
- B3: I Miss U (Ft. F. Mccomb)
- B4: Black Man Running From The Police (Ft. S. Novsky, M. Mitchell & T. Parsnow)
- B5: Stono River (Ft. L. Peterson & M. Simmons)
- C1: Lio Is Weird As Hell (Ft. M. Letteri & Mononeon)
- C2: All Mine (Ft. Mental Chaos & Damascus)
- C3: Lets Take A Journey (Ft. S. Novsky & G. Maret)
- C4: Too Late Now, Boss Man!(Interlude)(Ft. C.sweet Thang Sparks & B.r. Sparks S
- C5: Islam (Hadjdj From India) (Ft. S. Novsky & Dj Ernie G.)
- D1: Take It! (Ft. R. Hargrove & Rev. H.l. Stegar)
- D2: Zelin (Ft. D.g. Bonaventure & Y. Edorh)
- D3: Black Change (Ft. J. Rob, Verb & S. Carrol)
Bobby Sparks II ist vielen ein Begriff. Sei es als Keyboarder bei Snarky Puppy, Marcus Miller, Prince oder Liz Wright, Bobby hat überall markante musikalische Spuren hinterlassen. Und nun ist es endlich soweit: Mit "Schizophrenia - The Yang Project" steht Bobby Sparks Debutalbum (2CD Set) zur Veröffentlichung bei LEOPARD an. Es hat gedauert, um diese außergewöhnliche Sammlung unterschiedlichster Songs zu produziern. Aber es hat sich mehr als gelohnt: zeigt sich darin doch das breite musikalische Vokabular und der schier unerschöpfliche Schaffensdrang des Keyboarders. Vom slammenden Funk bis zu langsamen, groovigen Soul-Balladen und Streifzügen in die Genres Straight-ahead-Jazz, Fusion, Orchester- und Weltmusik: das sehr passend betitelte Album "Schizophrenia - The Yang Project" vereinigt eine Vielzahl verschiedener Musikstile in sich, ohne dabei das Gesamtbild aus den Augen zu lassen. Mit an Bord auf dieser außergewöhnlichen musikalischen Reise sind eine Reihe seiner alten Freunde aus Dallas, sowie viele Stars des Genres - etwa die Bassisten Marcus Miller, Pino Palladino, MonoNeon und Hadrien Feraud, der Trompeter Roy Hargrove, die Sänger Frank McComb und James - J. Rob' Robinson, Snarky Puppys Michael League und Jason - JT' Thomas, die Gitarristen Lucky Peterson und Eric Gales sowie die Drummer Mark Simmons, Brannen Temple und John - Li'l John' Roberts.
Wiederveröffentlichung des Longplayers aus dem Jahr 1980 mit dem markanten Tony McDermott Albumcover Design. Der Klassiker wurde im Channel One Studio eingespielt und abgemischt, am Mischpult saß der legendäre Barnabas (Stanley Bryan). Also Produzent fungierte Henry 'Junjo' Lawes, als Musiker die Roots Radics in Bestbesetzung (Bass: Errol 'Flabba' Holt, Drums: Style Scott, Santa Davis, Organ: Winston Wright, Guitars: Bo Pee Bowen, Andy Bassford, Piano: Gladdie Anderson, Percussion: Sky Juice & Skully). Mit den bekannten Songs "You Are A No Good" (kam auch auf dem Scientist-Album "Rids The World Of The Evil Curse Of The Vampires" zum Einsatz) sowie "Cassandra".
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