Limitierte farbige LP! "Public Storage" baut auf dem Sound von Vus früheren Veröffentlichungen auf und unterstreicht ihre Stärken als Songwriterin mit einem tieferen Sinn für Glanz, Raffinesse und Dringlichkeit. Sie nennt es eine "sehr invasive und intensiv klingende Musik", die erfrischend unkonventionell zu den zeitgenössischen Trends ist; dies ist Musik, auf die man sich einlässt, anstatt sich zurückzulehnen. Co-Produzent Jackson Phillips (Day Wave) half Vu dabei, eine riesige, körnige, facettenreiche Welt zu erschaffen, in die sie sich stimmlich hineinbegeben kann, wobei ihre ausgeprägte Altstimme frei zwischen beschwörenden, tiefgründigen Betrachtungen und gefühlvollen, himmelwärts strebenden Ausbrüchen hin- und herpendelt. Die ersten Klänge, die wir hören, sind bezaubernd: Vereinzelte Klaviertasten gehen in "April Fool" in warme Schläge und Selbstharmonien über, während Vus Protagonistin ihre Umgebung und ihre Fähigkeit zu kommunizieren verleugnet. Das sanfte bernsteinfarbene Glühen geht über in den Titeltrack des Albums, einen dunkleren, düsteren, lauteren Ort. Vu rennt durch "Public Storage" mit einer Reihe von trotzigen Zurückweisungen (Versagen, Familie, Magie) und kathartischen Forderungen. Es ist eine seltene und kraftvolle Zurschaustellung von Verletzlichkeit von einem Texter, der das Abstrakte dem Autobiographischen vorzieht. Aubade", das auf einem Disco-Synthie-Muster und groovenden Bass-Stabs aufbaut, hat den hellen Schwung seines morgendlichen Namensvetters, der geschickt im Widerspruch zu seinem niederschmetternden Thema steht. Der Kontrast setzt sich in "Keeper" fort, einem pulsierenden New-Wave-Song mit träumerischen Synthesizern und einem coolen, knurrenden Erzähler, der diese Kraft erneut herausfordert. "Gutter" kehrt zum grungigen Lowlight zurück, mit muskulösen Gitarrenriffs, die sich über einem Bett aus Rückkopplungen abzeichnen und zusammen mit orchestralen Streichern zu einem brüllenden Finale anschwellen. Die hintere Hälfte von Public Storage bietet einige der markantesten Momente: Das rhythmische, hooklastige "Everybody's Birthday" spricht von der bösen Absurdität der Gegenwart, dem Ende der Zeiten. Die Nacht ist rot, die Stimmung ist blau, und die Scham ihrer Figur ist goldfarben. Vu hebt sich "Maker" für den Schluss auf, einen letzten Versuch im Existenziellen.
quête:markant
Das Wiener Duo TENTS präsentiert mit ihrem neuen Album exquisiten Art-Pop. Bisher für ihre Post-Punk-Anklänge bekannt, schlägt die Band mit 'Limbo' einen neuen Weg ein und liefert ein eindrucksvolles Pop-Statement. Die Songs ihres facettenreich produzierten Albums umgibt der Hauch einer "sophisticated coolness". Während am Beginn noch markante Gitarren und treibende Drums das Bild einer klassischen Band zeichnen, bewegt sich 'Limbo' nach und nach in stimmungsvollere Sphären aus Synthflächen und Drummachines, wie z.B. in 'Cold Bliss' oder dem pathosgeladenen Endstück ,Jitter'. Anstatt wie geplant für neue Aufnahmen ins Studio zu gehen - ein im Lockdown-Jahr schwieriges Unterfangen - richteten sich die beiden Musiker Clemens Posch und Paul Stöttinger in den eigenen vier Wänden ein und machten sich daran, das Album selbst zu produzieren. Die Auflösung vertrauter Formen wurde in dem ungewohnten Setting zur kreativen Triebfederr - der Albumtitel 'Limbo' spielt auf diesen Schwebezustand an. Tents überraschen mit perfekt arrangierten Stilelementen, die an die Hochblüte des Pop-Genres in den späten 1970er und frühen 1980er Jahren mit Namen wie Talk Talk, Brian Eno oder David Bowie erinnern und überführen diese selbstbewusst in ein zeitgenössisches Hörerlebnis. Nur 150 Stück weißes Vinyl weltweit!
In den späten neunziger Jahren war Wien Welthauptstadt der elektronischen Musik - Namen wie Kruder & Dorfmeister, Pulsinger & Tunakan, Waldeck, Electric Indigo oder Fennesz künden davon. Danach kam lange Zeit nichts, bis eine neue Generation - von HVOB bis Parov Stelar, von Dorian Concept bis Elektro Guzzi - sehr nachdrücklich eigene markante Sound- und Leuchtspuren setzte. Und nun kündigt sich abermals ein Zeitsprung an.
Zu große Töne gespuckt? Nein. Selbst Christian Fennesz zieht schon den Hut. Vor Drahthaus. Einer Band, die eigentlich keine Band ist. Noch nicht einmal eines der vielen Projekte, die immer und überall rasch entstehen und noch rascher wieder vergehen. Hier ist etwas radikal anderes im Kommen. Das 2015 gegründete Kollektiv Drahthaus ist ein Zusammenschluss diverser in Wien lebender Kreativer (Musiker, Künstler, Designer, Filmemacher, Techniker, Programmierer, Handwerker, Veranstalter und Kreativer jeglichen Geschlechts) mit der Vision, alte Strukturen in Frage zu stellen. Und Raum für gänzlich Neues zu schaffen.
Die Faktoren Lust, Neugier, Fachwissen und künstlerische Vernetzung sind mit im Spiel. Auch wenn Drahthaus den anarchischen Freiraum der Kunst mit präzisen, systematischen, analytischen Fragestellungen vermessen. Im April erscheint das erste Album - es trägt keinen Titel. Aber es wird die Elektroniksphäre aus den Angeln heben. Lokal, national, international. Willkommen im Drahthaus.
Die besten musikalischen Außenseiter sitzen nie lange still. Sie mutieren stetig, verwandeln sich in neue Formen und weigern sich, in Schubladen gesteckt zu werden. Floating Points hat so viele Gestalten, dass es ohnehin nicht einfach ist, ihn irgendwie einzuordnen. Da ist zum einen der Komponist, dessen Debütalbum „Elaenia“ im Jahr 2015 begeisterte Kritiken erhielt, darunter als Pitchforks „Best New Music“ und Resident Advisor's „Album of the Year“ - und ihn von den Tanzflächen auf die Festivalbühnen weltweit brachte. Dann ist da wiederum der Kurator, dessen Plattenlabels gefühlvolle neue Klänge in den Club gebracht haben, und der auf seinem geschätzten Imprint Melodies International alte Klänge wieder zum Vorschein gebracht hat. Ferner ist da der Traditionalist, der Disco-Typ, der Maschinenmusik macht, der Digger, der stets auf der Suche nach unentdeckten Edelsteinen zwecks Wiederveröffentlichung ist. Und dann ist da noch der DJ, dessen offener und zugleich mutiger Umgang mit dem Genre ihn einst ein 20-minütiges Instrumental des Spiritual-Jazz-Saxophonisten Pharoah Sanders im Berghain spielen ließ.
Nach der Veröffentlichung seiner Zusammenstellung von funkelnder, analoger Ambient- und Atmosphärenmusik für die geschätzte „Late Night Tales“-Reihe, stellt Floating Points' erstes Album seit vier Jahren, „Crush“, alles, was man über ihn zu wissen meint, wieder auf den Kopf. Nicht minder als ein knallender Donnerschlag elektronischen Experimentalismus’, dessen Titel auf den langsam überkochenden Schnellkochtopf anspielt, den die aktuelle politische Gemengelage in der Welt suggeriert, in der wir uns derzeit befinden. So hat Shepherd einige seiner bisher härtesten und treibendsten Tracks produziert, mit Blick auf die britische Bass-Szene (aus der er in den späten 2000er Jahren selbst hervorgegangen ist), wie beispielsweise die zuvor veröffentlichte markante Lead-Single „LesAlpx“ (Pitchforks „Best New Track“). Auf „Crush“ sind allerdings auch einige seiner ausdrucksstärksten Songs zu finden: seine charakteristische Melancholie ist in den erhabeneren, sanfteren Momenten des Albums oder im Buchla-Synthesizer zu finden, dessen unheimliche Modulation das Album prägt.
Sein neues Album fühlt sich augenblicklich an - und lebendig. Es ist der Klang der vielen Seiten von Floating Points, die schließlich miteinander verschmelzen. Es bezieht sich auf die „explosiven“ Momente während seiner Sets, die normalerweise auftreten, wenn er unerwartete Genres zusammenwirft, aus dem ganz einfachen Grund, weil er sich darüber freut, diese Platte „jetzt wirklich laut hören zu können“ und dann die Nadel aufsetzt. Es ist „genau wie das, was passiert, wenn man zu Hause mit seinen Freunden Musik spielt und diese sich überall im Raum ausbreitet.“, erklärt er.
Der Hip Hop Produzent Freddie Joachim wuchs als begeisterter Musiksammler auf, begann Mitte der 90er Jahre dem DJingund Produzieren an. Seitdem produzierte er für wie J. Coles, Joey Badass, Aloe Blacc, Blu, Grap Luva, LMNO, Kev Brown und anderen. In den letzten 15 Jahren hat Freddie viele Alben und Singles veröffentlicht, die meisten davon mit dem in San Francisco ansässigen Label Mellow Orange. Sein markanter, jazziger und gefühlvoller Sound ist bei allen Veröffentlichungen wie auch auf seinem ersten Album für Jakarta Records zu hören. Als Gäste sind FloFilz, Elijah Fox und Natalie Oliveri geladen.
- A1: Birth Of The Sparkchild (Ft. O. Watson & S. Novsky)
- A2: Schizophrenia (Ft. H. Feraud & J. Jt Thomas
- A3: We Play What We Want (Ft. The Insane Vocal Society, No Dfinition+Brother P.)
- A4: Bobby Sparks Sr.s Famous Chili (Ft. M. Miller, K. Anderson & M. Letteri)
- A5: The Comanche Are Coming (Ft. R. Sput Searight & Mononeon)
- B1: Girls From Tahiti (Interlude)
- B2: So Fine (Ft. J. Rob, I. Sharkey & E. Gales)
- B3: I Miss U (Ft. F. Mccomb)
- B4: Black Man Running From The Police (Ft. S. Novsky, M. Mitchell & T. Parsnow)
- B5: Stono River (Ft. L. Peterson & M. Simmons)
- C1: Lio Is Weird As Hell (Ft. M. Letteri & Mononeon)
- C2: All Mine (Ft. Mental Chaos & Damascus)
- C3: Lets Take A Journey (Ft. S. Novsky & G. Maret)
- C4: Too Late Now, Boss Man!(Interlude)(Ft. C.sweet Thang Sparks & B.r. Sparks S
- C5: Islam (Hadjdj From India) (Ft. S. Novsky & Dj Ernie G.)
- D1: Take It! (Ft. R. Hargrove & Rev. H.l. Stegar)
- D2: Zelin (Ft. D.g. Bonaventure & Y. Edorh)
- D3: Black Change (Ft. J. Rob, Verb & S. Carrol)
Bobby Sparks II ist vielen ein Begriff. Sei es als Keyboarder bei Snarky Puppy, Marcus Miller, Prince oder Liz Wright, Bobby hat überall markante musikalische Spuren hinterlassen. Und nun ist es endlich soweit: Mit "Schizophrenia - The Yang Project" steht Bobby Sparks Debutalbum (2CD Set) zur Veröffentlichung bei LEOPARD an. Es hat gedauert, um diese außergewöhnliche Sammlung unterschiedlichster Songs zu produziern. Aber es hat sich mehr als gelohnt: zeigt sich darin doch das breite musikalische Vokabular und der schier unerschöpfliche Schaffensdrang des Keyboarders. Vom slammenden Funk bis zu langsamen, groovigen Soul-Balladen und Streifzügen in die Genres Straight-ahead-Jazz, Fusion, Orchester- und Weltmusik: das sehr passend betitelte Album "Schizophrenia - The Yang Project" vereinigt eine Vielzahl verschiedener Musikstile in sich, ohne dabei das Gesamtbild aus den Augen zu lassen. Mit an Bord auf dieser außergewöhnlichen musikalischen Reise sind eine Reihe seiner alten Freunde aus Dallas, sowie viele Stars des Genres - etwa die Bassisten Marcus Miller, Pino Palladino, MonoNeon und Hadrien Feraud, der Trompeter Roy Hargrove, die Sänger Frank McComb und James - J. Rob' Robinson, Snarky Puppys Michael League und Jason - JT' Thomas, die Gitarristen Lucky Peterson und Eric Gales sowie die Drummer Mark Simmons, Brannen Temple und John - Li'l John' Roberts.
Skin Town's unexpected return with their new album 'Country' finds the duo upping the already high bar set on their striking dark pop gem debut 'The Room' with a dauntless artistic statement that trades clever posturing for vulnerability. Yielding their prowess with more restraint, Skin Town's 'Country' hits harder and cuts deeper - doubling down on their narcotic cocktail of strong R&B hooks, spacious bewitching productions, and marked sense of melody that puts vocalist Grace Hall and multi-instrumentalist Nick Turco in a class of their own.
Many saw that potential on their debut with support from Dazed, Interview, The FADER, KCRW, as well as artists like Tinashe shouting out Skin Town. Lamenting on the duo's unmistakable chemistry, Pitchfork says, "Turco's synthscapes are huge and scene-stealing, while Hall's husky voice strikes a glorious medium between Abel Tesfaye and Sade." Their latest is even more potent, a particular strain of sad dance music that feels timeless and raw.
'Country' refines Skin Town's minimal framework of tethering hip-hop/R&B rhythms to Hall's smoky, precise phrasing exploring richer atmospheres and darker concerns. Written and recorded over 3 years, the album touches upon depression, loss, hedonism, poverty, rebellion, sex work, empowerment, and love's contradictions. The album's completion was sidetracked many times with Hall suffering a string of life-threatening mysterious immune system ailments, as a result there is a lot of pain and joy in this record, made with literal blood and tears.
The opener "Bad" signals at this departure from their upbeat predecessor stripping away the beats, relying on the interplay between Turco's ringing chords, the enveloping synthwork and Hall's melancholic, rhythmic intonations. "Mute" brings back the drums, couched in a slinking hip-hop beat and a creeping synth lead. Throughout the record, Turco's productions glean from an eclectic, disparate mix: melodic Amiga tracker music, Metro Boomin', New Age, The-Dream while Hall seems ever more comfortable exploring syncopation and half-rap/half-sung excursions. This is inventive, uncanny pop music where Enya, Offset, Zola Jesus, and Future inhabit the same space.
Skin Town's unerwartete Rückkehr mit ihrem neuen Album "Country' hebt die sowieso schon recht hohe Messlatte ihres markanten Dark-Pop-Juwelen-Debüts "The Room' noch ein wenig höher. Skin Town's - Country" schlägt härter zu und schneidet tiefer - und verdoppelt ihren narkotischen Cocktail aus starken R&B-Hooks, einer großzügigen, betörenden Produktion und einem ausgeprägten Sinn für Melodie. Das ist erfinderische, unheimliche Popmusik, bei der Enya, Offset, Zola Jesus und Future im selben Raum leben.
Viele sahen dieses Potenzial bei ihrem Debüt und so gab es reichlich support von Dazed, Interview, The FADER, KCRW sowie Künstlern wie Tinashe. Pitchfork hob die unverwechselbare Chemie des Duos vor und sagte: "Turcos Synth-Landschaften sind riesig und szenenraubend, während Halls heisere Stimme eine Klasse für sich ist, angesiedelt zwischen Abel Tesfaye und Sade.'
Country' verfeinert den minimalen Rahmen von Skin Town, Hip-Hop/R&B-Rhythmen mit Hall's rauchigen, präzisen Vocals, die weitere Atmosphären und dunklere Anliegen erforschen. Das Album behandelt verschiedenste Felder von Depressionen, Verlust, Hedonismus, Armut, Rebellion, Sexarbeit, Empowerment bis zu den Widersprüchen der Liebe. Die Fertigstellung des Albums wurde mehrmals aufgeschoben, wobei Hall eine Reihe von lebensbedrohlichen, mysteriösen Immunsystem-Krankheiten erlitt, was dazu führte, dass viel Schmerz und Freude auf dieser Platte zu finden sind, die sprichwörtlich mit Blut und Tränen gemacht wurde.
Der dramatische Thriller der beiden Safdie-Brüder ist eine hypnotische Odyssee durch die New Yorker Unterwelt, in der der Protagonist verzweifelt versucht, seinen Bruder aus dem Gefängnis zu holen. Die Hauptrollen spielen Robert Pattinson (in seiner bislang besten Performance) und Jennifer Jason Leigh. Musik und Bilder gehen dabei eine Symbiose von unglaublicher Tiefe ein, wenn banale Events zu Dramen und Montagen zu Miniopern werden. Oneohtrix Point Never gelingt mit dem Soundtrack ein ausgesprochenes Hörerlebnis, das seinen exzellenten Studioalben in nichts nachsteht, und mit "The Pure And The Damned" featuring Iggy Pop einen markanten Schlüsseltrack enthält.
Ostgut Ton wiederveröffentlicht Eins von Zehn mit Stücken von Boris, Norman Nodge, Luke Slater und Marcel Dettmann.
In 2015 beging Ostgut Ton das zehnjährige Label-Jubiläum, gefeiert wurde mit einer 30 Stücke starken Compilation, Ostgut Ton Zehn betitelt, verteilt über zehn 12 Vinyl in einem limitierten Boxset. Dieser Sampler war ruckzuck ausverkauft, weshalb diese zehn 12"es nun in 2016 von Ostgut Ton einzeln wiederaufgelegt werden.
Zehn Eins kommt mit zwei raren, exklusiven Tracks der langjährigen Berghain- Residents Norman Nodge und Boris. In Norman Nodges - Beastmode entwickeln sich stoische, trippige Acid-Bleeps um eine gerade 4/4 Hi-hat und ein markantes Zischen - ein eigensinniger und reservierter, dabei sehr wiedererkennbarer und breaklastiger Track. Das 11-minütige - Lock von Boris beginnt langsam mit Ambient Drones - bis man ‚locked' (oder: drin) ist und die Kick ins Spiel kommt. Ab da geht es um knöchernen Techno begleitet von ausgefeilten Synth-Flächen. Das ungewöhnlichste Stück dieser 12 kommt in Form einer Kollaboration zwischen Marcel Dettmann und Luke Slater als S/D, ihr erster Auftritt unter diesem Alias. - The Launderette ist ein recht abstrakter, pulsierender und ‚dubby' Track mit blubbernden Synths und unbehaglichen Klaviertastenschlägen, dazu gibt es auf Deutsch und Englisch Geschichten von der Waschmaschine aus Slaters und Dettmanns Mündern: - Es gibt so vieles, was man hier sehen kann. - - Watching.
Wiederveröffentlichung des Longplayers aus dem Jahr 1980 mit dem markanten Tony McDermott Albumcover Design. Der Klassiker wurde im Channel One Studio eingespielt und abgemischt, am Mischpult saß der legendäre Barnabas (Stanley Bryan). Also Produzent fungierte Henry 'Junjo' Lawes, als Musiker die Roots Radics in Bestbesetzung (Bass: Errol 'Flabba' Holt, Drums: Style Scott, Santa Davis, Organ: Winston Wright, Guitars: Bo Pee Bowen, Andy Bassford, Piano: Gladdie Anderson, Percussion: Sky Juice & Skully). Mit den bekannten Songs "You Are A No Good" (kam auch auf dem Scientist-Album "Rids The World Of The Evil Curse Of The Vampires" zum Einsatz) sowie "Cassandra".











