- 1: Tannery No
- 2: Hustler
- 3: Mercurius Duplex
- 4: Nowhere Shining
- 5: Lift Every Voice
- 6: Azure Dragon
- 7: Dog Throat Sun Part 1
- 8: Dog Throat Sun Part 2
- 9: Twin Constellations
он должен быть опубликован на 13.06.2025
он должен быть опубликован на 13.06.2025
White/ Black/ Silver Marbled Vinyl[33,40 €]
Diese Ausgabe des bereits traditionellen Begleitalbums zur Redux-Veröffentlichung strotzt nur so vor faszinierenden Künstlern und spannenden Kollaborationen, die allesamt den Punkgöttern RAMONES huldigen. Möglich wird diese kunterbunte Versammlung durch die kurzen Punk-Tracks der Amerikaner. Mit nur drei Akkorden und plakativen Texten revolutionieren die RAMONES im Jahr 1976 in Form ihres selbstbetitelten Debütalbums "Ramones" die zunehmend im Bombast erstarrende Rockszene mit dem rohen Energieausbruch des Punk. Die New Yorker beeinflussten über Jahrzehnte einige der bekanntesten Rock-, Punk- und Metal-Bands wie BLACK FLAG, NIRVANA, METALLICA, CIRCLE JERKS, WHITE ZOMBIE, PEARL JAM und GUNS N' ROSES - um nur einige zu nennen. MOTÖRHEAD haben den RAMONES sogar einen Song gewidmet. Die Band verkörperte den Punk-Underground, den sie beginnend im Jahr 1974 mit ins Leben gerufen hatten. Die Amerikaner blieben ihrem Sound und Stil über mehrere Dekaden treu, inspirierten Generationen von Musikern und erlangten ewige kulturelle Bedeutung, obwohl sie selbst kaum große kommerziellen Erfolg feiern durften. Die Redux-Serie von Magnetic Eye wurde als Hommage an klassische Alben aus der Musikgeschichte ins Leben gerufen. Zusammen mit "Ramones Redux" präsentieren wir auch das Begleitalbum "Best of Ramones Redux", das weitere Klassiker und Raritäten aus dem ebenso umfangreichen wie einzigartigen Katalog der US-Punk Legende enthält. Die Magnetic Eye Redux-Reihe lässt ausgewählte Künstler handverlesene klassische Alben aus der Geschichte des Rock und Metal komplett neu interpretieren und respektvoll in das neue Jahrtausend übertragen. Bisher hat das Label solche Meilensteine wie PINK FLOYDs "The Wall", HELMETs "Meantime", BLACK SABBATHs "Vol. 4", JIMI HENDRIX' "Electric Ladyland", "Dirt" von ALICE IN CHAINS, AC/DCs "Back in Black", SOUNDGARDENs "Superunknown" und den JETHRO TULL-Klassiker "Aqualung" in Redux-Versionen veröffentlicht. Unter vielen anderen haben sich solch herausragende Künstler wie MATT PIKE, PALLBEARER, THE MELVINS, ALL THEM WITCHES, KHEMMIS, ASG, ZAKK WYLDE, MARK LANEGAN, SCOTT REEDER an diversen Redux-Projekten beteiligt. Angeschnallt und zugestiegen bei Magnetic Eyes neunter Expedition ins Redux-Abenteuer, mit dem wir den legendären US-Punk Pionieren RAMONES die gebührende Ehre erweisen!
он должен быть опубликован на 06.06.2025
Trans Clear Vinyl[33,57 €]
Diese Ausgabe des bereits traditionellen Begleitalbums zur Redux-Veröffentlichung strotzt nur so vor faszinierenden Künstlern und spannenden Kollaborationen, die allesamt den Punkgöttern RAMONES huldigen. Möglich wird diese kunterbunte Versammlung durch die kurzen Punk-Tracks der Amerikaner. Mit nur drei Akkorden und plakativen Texten revolutionieren die RAMONES im Jahr 1976 in Form ihres selbstbetitelten Debütalbums "Ramones" die zunehmend im Bombast erstarrende Rockszene mit dem rohen Energieausbruch des Punk. Die New Yorker beeinflussten über Jahrzehnte einige der bekanntesten Rock-, Punk- und Metal-Bands wie BLACK FLAG, NIRVANA, METALLICA, CIRCLE JERKS, WHITE ZOMBIE, PEARL JAM und GUNS N' ROSES - um nur einige zu nennen. MOTÖRHEAD haben den RAMONES sogar einen Song gewidmet. Die Band verkörperte den Punk-Underground, den sie beginnend im Jahr 1974 mit ins Leben gerufen hatten. Die Amerikaner blieben ihrem Sound und Stil über mehrere Dekaden treu, inspirierten Generationen von Musikern und erlangten ewige kulturelle Bedeutung, obwohl sie selbst kaum große kommerziellen Erfolg feiern durften. Die Redux-Serie von Magnetic Eye wurde als Hommage an klassische Alben aus der Musikgeschichte ins Leben gerufen. Zusammen mit "Ramones Redux" präsentieren wir auch das Begleitalbum "Best of Ramones Redux", das weitere Klassiker und Raritäten aus dem ebenso umfangreichen wie einzigartigen Katalog der US-Punk Legende enthält. Die Magnetic Eye Redux-Reihe lässt ausgewählte Künstler handverlesene klassische Alben aus der Geschichte des Rock und Metal komplett neu interpretieren und respektvoll in das neue Jahrtausend übertragen. Bisher hat das Label solche Meilensteine wie PINK FLOYDs "The Wall", HELMETs "Meantime", BLACK SABBATHs "Vol. 4", JIMI HENDRIX' "Electric Ladyland", "Dirt" von ALICE IN CHAINS, AC/DCs "Back in Black", SOUNDGARDENs "Superunknown" und den JETHRO TULL-Klassiker "Aqualung" in Redux-Versionen veröffentlicht. Unter vielen anderen haben sich solch herausragende Künstler wie MATT PIKE, PALLBEARER, THE MELVINS, ALL THEM WITCHES, KHEMMIS, ASG, ZAKK WYLDE, MARK LANEGAN, SCOTT REEDER an diversen Redux-Projekten beteiligt. Angeschnallt und zugestiegen bei Magnetic Eyes neunter Expedition ins Redux-Abenteuer, mit dem wir den legendären US-Punk Pionieren RAMONES die gebührende Ehre erweisen!
он должен быть опубликован на 06.06.2025
Magenta/White Marbled Vinyl[36,93 €]
Mit nur drei Akkorden und plakativen Texten revolutionieren die RAMONES im Jahr 1976 in Form ihres selbstbetitelten Debütalbums "Ramones" die zunehmend im Bombast erstarrende Rockszene mit dem rohen Energieausbruch des Punk. Die New Yorker beeinflussten über Jahrzehnte einige der bekanntesten Rock-, Punk- und Metal-Bands wie BLACK FLAG, NIRVANA, METALLICA, CIRCLE JERKS, WHITE ZOMBIE, PEARL JAM und GUNS N' ROSES - um nur einige zu nennen. MOTÖRHEAD haben den RAMONES sogar einen Song gewidmet. Die Band verkörperte den Punk-Underground, den sie beginnend im Jahr 1974 mit ins Leben gerufen hatten. Die Amerikaner blieben ihrem Sound und Stil über mehrere Dekaden treu, inspirierten Generationen von Musiker und erlangten ewige kulturelle Bedeutung, obwohl sie selbst kaum große kommerziellen Erfolg feiern durften. Die Redux-Serie von Magnetic Eye wurde als Hommage an klassische Alben aus der Musikgeschichte ins Leben gerufen. Zusammen mit "Ramones Redux" präsentieren wir auch das Begleitalbum "Best of Ramones Redux", das weitere Klassiker und Raritäten aus dem ebenso umfangreichen wie einzigartigen Katalog der US-Punk Legende enthält. Die Magnetic Eye Redux-Reihe lässt ausgewählte Künstler handverlesene klassische Alben aus der Geschichte des Rock und Metal komplett neu interpretieren und respektvoll in das neue Jahrtausend übertragen. Bisher hat das Label solche Meilensteine wie PINK FLOYDs "The Wall", HELMETs "Meantime", BLACK SABBATHs "Vol. 4", JIMI HENDRIX' "Electric Ladyland", "Dirt" von ALICE IN CHAINS, AC/DCs "Back in Black", SOUNDGARDENs "Superunknown" und den JETHRO TULL-Klassiker "Aqualung" in Redux-Versionen veröffentlicht. Unter vielen anderen haben sich solch herausragende Künstler wie MATT PIKE, PALLBEARER, THE MELVINS, ALL THEM WITCHES, KHEMMIS, ASG, ZAKK WYLDE, MARK LANEGAN, SCOTT REEDER an diversen Redux-Projekten beteiligt. Angeschnallt und zugestiegen bei Magnetic Eyes neunter Expedition ins Redux-Abenteuer, mit dem wir den legendären US-Punk Pionieren RAMONES die gebührende Ehre erweisen!
он должен быть опубликован на 06.06.2025
White Vinyl[36,09 €]
Mit nur drei Akkorden und plakativen Texten revolutionieren die RAMONES im Jahr 1976 in Form ihres selbstbetitelten Debütalbums "Ramones" die zunehmend im Bombast erstarrende Rockszene mit dem rohen Energieausbruch des Punk. Die New Yorker beeinflussten über Jahrzehnte einige der bekanntesten Rock-, Punk- und Metal-Bands wie BLACK FLAG, NIRVANA, METALLICA, CIRCLE JERKS, WHITE ZOMBIE, PEARL JAM und GUNS N' ROSES - um nur einige zu nennen. MOTÖRHEAD haben den RAMONES sogar einen Song gewidmet. Die Band verkörperte den Punk-Underground, den sie beginnend im Jahr 1974 mit ins Leben gerufen hatten. Die Amerikaner blieben ihrem Sound und Stil über mehrere Dekaden treu, inspirierten Generationen von Musiker und erlangten ewige kulturelle Bedeutung, obwohl sie selbst kaum große kommerziellen Erfolg feiern durften. Die Redux-Serie von Magnetic Eye wurde als Hommage an klassische Alben aus der Musikgeschichte ins Leben gerufen. Zusammen mit "Ramones Redux" präsentieren wir auch das Begleitalbum "Best of Ramones Redux", das weitere Klassiker und Raritäten aus dem ebenso umfangreichen wie einzigartigen Katalog der US-Punk Legende enthält. Die Magnetic Eye Redux-Reihe lässt ausgewählte Künstler handverlesene klassische Alben aus der Geschichte des Rock und Metal komplett neu interpretieren und respektvoll in das neue Jahrtausend übertragen. Bisher hat das Label solche Meilensteine wie PINK FLOYDs "The Wall", HELMETs "Meantime", BLACK SABBATHs "Vol. 4", JIMI HENDRIX' "Electric Ladyland", "Dirt" von ALICE IN CHAINS, AC/DCs "Back in Black", SOUNDGARDENs "Superunknown" und den JETHRO TULL-Klassiker "Aqualung" in Redux-Versionen veröffentlicht. Unter vielen anderen haben sich solch herausragende Künstler wie MATT PIKE, PALLBEARER, THE MELVINS, ALL THEM WITCHES, KHEMMIS, ASG, ZAKK WYLDE, MARK LANEGAN, SCOTT REEDER an diversen Redux-Projekten beteiligt. Angeschnallt und zugestiegen bei Magnetic Eyes neunter Expedition ins Redux-Abenteuer, mit dem wir den legendären US-Punk Pionieren RAMONES die gebührende Ehre erweisen!
он должен быть опубликован на 06.06.2025
Der von John Williams komponierte Original Motion Picture Soundtrack zu Harry Potter und der Stein der Weisen gab den Ton für die gesamte Reihe an, wobei das „Hedwig's Theme“ zur charakteristischen Musik der Filmreihe wurde. Die Mischung aus Magie, Wunder und Spannung prägte die musikalische Landschaft aller acht Filme. Der Erfolg des für einen Oscar und einen Grammy nominierten Soundtracks ebnete den Weg für eine durchgängige musikalische Identität der Serie, deren Themen in allen Filmen wieder auftauchen.
он должен быть опубликован на 06.06.2025
Magenta-Canary Yellow-Black A Side/B Side Colourway
Pushing every boundary to a breaking point, GRIDIRON will go to any extreme and then some. They follow quite possibly the most unpredictable playbook in the game. The band might flood the zone with a corpsepaint-smearing death metal barrage only to double back around for a victory lap narrated by blinged-out and braggadocios bars. Their hybridization of metal, hardcore, and hip-hop wouldn’t be out of place at either OZZfest 1997 or Rolling Loud 2027. It’s why the quintet—Matthew Karll vocals, Will Kaelin [guitar, vocals], Xavier Wilson [guitar], Lennon Livesay [bass], and Tyler Mullen [drums]—have bulldozed their own path as a phenomenon with millions of streams and acclaim from Stereogum, Brooklyn Vegan, NO ECHO, and more. GRIDIRON was born out of a series of COVID-era marathon Call of Duty sessions, which led to writing and recording together. Their musical pedigree spoke for itself with Will also in Never Ending Game, Xavier in Simulakra, and Tyler and Lennon in Scarab. Given their individual experiences, the guys instantly locked into a creative groove. Following the Loyalty At All Costs EP [2020] and Worldwide Brotherhood EP [2021], they dropped their first full-length, No Good At Goodbyes [2022]. The title track reeled in over 851K Spotify streams followed by “25-8” with 560K Spotify streams. Along the way, they also shared stages with everyone from Missing Link to Trapped Under Ice. Now, GRIDIRON continue to smash through walls on their second full-length offering and Blue Grape Music debut, Poetry From Pain.
[k] 11. Still Playin' For Keeps (Big Umbrella Remix) [feat. Daniel Son, Pro Dillinger, Jay Royale]
[l] 12. Heavy Metal Money (Seen It All Before) [feat. Big Body Bes]
он должен быть опубликован на 30.05.2025
Black Vinyl RE-MIX (LP)[30,88 €]
Re-Mix Golden Vinyl[30,88 €]
O-Mix Black Vinyl[30,88 €]
Als Watchtower im Jahre 1985 ihr Debütalbum "Energetic Disassembly" veröffentlichen, stellen sie die Metal-Welt auf den Kopf. Das Material setzt völlig neue Maßstäbe. Innovativer (und extremer) geht zu dieser Zeit niemand zu Werke. Unbeholfene Stilbeschreibungen wie "Jazz Metal" oder "Techno Thrash" werden kreiert. Ursprünglich werden Watchtower im Mai 1982 in Austin, Texas, aus der Taufe gehoben. In jenem Monat schließt sich Sänger Jason McMaster Bassist Doug Keyser, Schlagzeuger Rick Colaluca sowie Gitarrist Billy White an. In ihrem frühen Stadium zeigen sich Watchtower stark von der NWOBHM inspiriert und spielen Songs von Iron Maiden, Angel Witch und Raven nach - dazu natürlich etliche Nummern der kanadischen Prog-Götter Rush. In der Folge entwickelt die Band sukzessive ihren individuellen Stil und nimmt Demos mit eigenen Stücken auf. Aber die Plattenfirmen wollen nicht anbeißen. Aus diesem Grunde entschließt man sich dazu, auf dem eigenen Label Zombo Records das wegweisende Album "Energetic Disassembly" zu veröffentlichen (gepresst werden 3.500 LPs und 1.000 Kassetten).
"Ich kann mich noch lebhaft daran erinnern, wie ich Demokassetten an Fanzines verschickt habe und nahezu täglich Briefe mit Tapetradern ausgetauscht wurden," erinnert sich Sänger Jason Mc Master heute. "Ich erhielt u.a. Briefe von Gene Hoglan, Mike Portnoy, Jason Newsted und sogar Alan Tecchio Die Reaktionen waren fantastisch, aber wir klangen einfach so andersartig. Die Labels wussten nicht, wie sie uns seinerzeit hätten vermarkten sollen. Waren wir zu extrem? Ich denke schon." Pünktlich zum 40. Jubiläum von "Energetic Disassembly" erscheint über High Roller Records nicht nur eine De-Luxe-Edition des originalen Albums, sondern auch eine neue Abmischung. Die Re-Mixes wurden im Jahre 2009 von Jared Tuten, einem engen Freund von JasonMcMaster, in den Top Hat Studios angefertigt. Als Sahnehäubchen gesellen sich dazu vier Bonus-Stücke: eine Art Drum-Soundcheck namens "Rick On Parade", das kurze Gitarren-Instrumental "BW115" sowie frühe Fassungen von zwei Songs, die später auf dem zweiten Watchtower-Album landen sollten, hier aber noch mit Jason McMaster am Gesang - "Instruments Of Random Murder" und "The Eldritch". Jason McMaster verließ Watchtower im Jahre 1988 in Richtung Dangerous Toys. Sein Nachfolger war Alan Tecchio (von Hades). Zusammen mit ihm wurde 1989 in West-Berlin das zweite Album "Control And Resistance" für Noise Records aufgenommen.
он должен быть опубликован на 30.05.2025
-O-MIX Silver Sinyl[30,88 €]
Re-Mix Golden Vinyl[30,88 €]
O-Mix Black Vinyl[30,88 €]
Als Watchtower im Jahre 1985 ihr Debütalbum "Energetic Disassembly" veröffentlichen, stellen sie die Metal-Welt auf den Kopf. Das Material setzt völlig neue Maßstäbe. Innovativer (und extremer) geht zu dieser Zeit niemand zu Werke. Unbeholfene Stilbeschreibungen wie "Jazz Metal" oder "Techno Thrash" werden kreiert. Ursprünglich werden Watchtower im Mai 1982 in Austin, Texas, aus der Taufe gehoben. In jenem Monat schließt sich Sänger Jason McMaster Bassist Doug Keyser, Schlagzeuger Rick Colaluca sowie Gitarrist Billy White an. In ihrem frühen Stadium zeigen sich Watchtower stark von der NWOBHM inspiriert und spielen Songs von Iron Maiden, Angel Witch und Raven nach - dazu natürlich etliche Nummern der kanadischen Prog-Götter Rush. In der Folge entwickelt die Band sukzessive ihren individuellen Stil und nimmt Demos mit eigenen Stücken auf. Aber die Plattenfirmen wollen nicht anbeißen. Aus diesem Grunde entschließt man sich dazu, auf dem eigenen Label Zombo Records das wegweisende Album "Energetic Disassembly" zu veröffentlichen (gepresst werden 3.500 LPs und 1.000 Kassetten).
"Ich kann mich noch lebhaft daran erinnern, wie ich Demokassetten an Fanzines verschickt habe und nahezu täglich Briefe mit Tapetradern ausgetauscht wurden," erinnert sich Sänger Jason Mc Master heute. "Ich erhielt u.a. Briefe von Gene Hoglan, Mike Portnoy, Jason Newsted und sogar Alan Tecchio Die Reaktionen waren fantastisch, aber wir klangen einfach so andersartig. Die Labels wussten nicht, wie sie uns seinerzeit hätten vermarkten sollen. Waren wir zu extrem? Ich denke schon." Pünktlich zum 40. Jubiläum von "Energetic Disassembly" erscheint über High Roller Records nicht nur eine De-Luxe-Edition des originalen Albums, sondern auch eine neue Abmischung. Die Re-Mixes wurden im Jahre 2009 von Jared Tuten, einem engen Freund von JasonMcMaster, in den Top Hat Studios angefertigt. Als Sahnehäubchen gesellen sich dazu vier Bonus-Stücke: eine Art Drum-Soundcheck namens "Rick On Parade", das kurze Gitarren-Instrumental "BW115" sowie frühe Fassungen von zwei Songs, die später auf dem zweiten Watchtower-Album landen sollten, hier aber noch mit Jason McMaster am Gesang - "Instruments Of Random Murder" und "The Eldritch". Jason McMaster verließ Watchtower im Jahre 1988 in Richtung Dangerous Toys. Sein Nachfolger war Alan Tecchio (von Hades). Zusammen mit ihm wurde 1989 in West-Berlin das zweite Album "Control And Resistance" für Noise Records aufgenommen.
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-O-MIX Silver Sinyl[30,88 €]
Black Vinyl RE-MIX (LP)[30,88 €]
Re-Mix Golden Vinyl[30,88 €]
Als Watchtower im Jahre 1985 ihr Debütalbum "Energetic Disassembly" veröffentlichen, stellen sie die Metal-Welt auf den Kopf. Das Material setzt völlig neue Maßstäbe. Innovativer (und extremer) geht zu dieser Zeit niemand zu Werke. Unbeholfene Stilbeschreibungen wie "Jazz Metal" oder "Techno Thrash" werden kreiert. Ursprünglich werden Watchtower im Mai 1982 in Austin, Texas, aus der Taufe gehoben. In jenem Monat schließt sich Sänger Jason McMaster Bassist Doug Keyser, Schlagzeuger Rick Colaluca sowie Gitarrist Billy White an. In ihrem frühen Stadium zeigen sich Watchtower stark von der NWOBHM inspiriert und spielen Songs von Iron Maiden, Angel Witch und Raven nach - dazu natürlich etliche Nummern der kanadischen Prog-Götter Rush. In der Folge entwickelt die Band sukzessive ihren individuellen Stil und nimmt Demos mit eigenen Stücken auf. Aber die Plattenfirmen wollen nicht anbeißen. Aus diesem Grunde entschließt man sich dazu, auf dem eigenen Label Zombo Records das wegweisende Album "Energetic Disassembly" zu veröffentlichen (gepresst werden 3.500 LPs und 1.000 Kassetten).
"Ich kann mich noch lebhaft daran erinnern, wie ich Demokassetten an Fanzines verschickt habe und nahezu täglich Briefe mit Tapetradern ausgetauscht wurden," erinnert sich Sänger Jason Mc Master heute. "Ich erhielt u.a. Briefe von Gene Hoglan, Mike Portnoy, Jason Newsted und sogar Alan Tecchio Die Reaktionen waren fantastisch, aber wir klangen einfach so andersartig. Die Labels wussten nicht, wie sie uns seinerzeit hätten vermarkten sollen. Waren wir zu extrem? Ich denke schon." Pünktlich zum 40. Jubiläum von "Energetic Disassembly" erscheint über High Roller Records nicht nur eine De-Luxe-Edition des originalen Albums, sondern auch eine neue Abmischung. Die Re-Mixes wurden im Jahre 2009 von Jared Tuten, einem engen Freund von JasonMcMaster, in den Top Hat Studios angefertigt. Als Sahnehäubchen gesellen sich dazu vier Bonus-Stücke: eine Art Drum-Soundcheck namens "Rick On Parade", das kurze Gitarren-Instrumental "BW115" sowie frühe Fassungen von zwei Songs, die später auf dem zweiten Watchtower-Album landen sollten, hier aber noch mit Jason McMaster am Gesang - "Instruments Of Random Murder" und "The Eldritch". Jason McMaster verließ Watchtower im Jahre 1988 in Richtung Dangerous Toys. Sein Nachfolger war Alan Tecchio (von Hades). Zusammen mit ihm wurde 1989 in West-Berlin das zweite Album "Control And Resistance" für Noise Records aufgenommen.
он должен быть опубликован на 30.05.2025
Fit for Consequences: Original Recordings, 1984–1987 is the first ever archival release from Repetition Repetition, the “two-man electric minimalist band” consisting of Ruben Garcia and Steve Caton hailing from Los Angeles in the mid 1980’s. Repetition Repetition’s unique blend of cosmic art-rock minimalism / maximalism was self-released across a series of cassettes produced in micro editions, and while garnering the attention and participation of luminaries such as Harold Budd, remained under the radar during the band’s existence. Fit for Consequences: Original Recordings, 1984–1987 collects select material from across the duo’s catalog.
It was over a plate of Mexican breakfast food when Ruben Garcia and Steve Caton first told Harold Budd of Repetition Repetition and the worlds they intended to explore by respective way of synthesizers and guitars --- a rendezvous instigated by the former’s fan mail to the legendary composer. If the upstarts entered this restaurant from a one-way street of admiration, they would leave with not only Budd’s interest but, sometime later, a blessing in the wake of many hours shared by the three in Garcia’s Los Angeles home recording studio: “This is going to be difficult, but God help them, I think they’re great,” noted Budd in a USC lecture in 1985. Now several degrees removed from prior rock music aspirations, the real game was afoot.
Between 1984 and 1988, Repetition Repetition operated within something akin to the underground of the experimental underground, although even that designation perhaps overstates the case. The duo’s sparse output consisted of three cassettes self-released on Garcia’s Third Stone Music label: Repetition Repetition (1985), Lakeland (1987), and The Machinist (1987). Their songs would also be included during this period on Trance Port Tapes’ vital scene-scanning compilations assembled by A Produce. Live performances occurred with similar infrequency, but Garcia and Caton counted converts in quality over quantity, numbering among them the aforementioned Budd, a Chambers Brother, and, judging by a memorably drop-jawed reaction following a rare Repetition Repetition gig, Jackson Browne.
Likewise, critical support materialized in the form of KCRW deejays Brent Wilcox and Dean Suzuki, whose steady airplay positioned Repetition Repetition’s music amidst fearless company like Jon Hassell, Hiroshi Yoshimura, and Richard Horowitz. Yet, to hear fellow Trance Port featured players like Tom Recchion and Bruce Licher of Savage Republic tell it, Garcia and Caton moved as ghosts --- a notion more vexingly endorsed by the silence of record companies that failed to come knocking --- and therein lies an overarching truth to the work itself.
Journey to the heart of Repetition Repetition and one discovers a collective ear impossibly attuned to the hypnotic possibilities of stylistic convergence, the resulting music possessed of seamless multimodalities which beckon to a glimmering plane of the disembodied. Where Caton sought his artistic fixes at an intersection of popular genres, Garcia zoned in on the sonically spare, drawing from the same wellspring as the Enos and Rileys of his personal avant-garde pantheon, and in their coming together the two tapped into a deeper cosmic source. Synthetic walls of keyboard sound in forever states of reprise met waves of shimmering --- and at times even punishing --- guitar in reply, their soundscapes hovering convincingly between, as suggested in fittingly dualistic fashion in a press kit assembled by Garcia, such disparate sensations as bird flight in one song and oil drilling in the next.
But don’t call it a push-pull dynamic, as this was a creative partnership founded upon fluidity and organicism by way of, naturally, repetition. In contrast to, say, the Bressonian ideal of repetitive motion as a great stripping away, the concept in the hands of Garcia and Caton equated to ascendancy via continuous unfolding, a maximal route to minimalism. To be sure, their recording philosophy morphed over the course of the act’s short history, and what started as a process defined by consistent in-person interplay developed into a more isolated method formulated by Garcia, who eventually took to his own one-man bedroom-studio sessions in order to fully chart any and all potential ostinato-loaded paths which he could travel down, the Tascam-captured resonances subsequently provided to Caton as blueprints from which to take flight himself, adding layer upon layer of steel to the proceedings.
If the practice and execution changed, however, the evidence certainly didn’t rest in the results: The seamlessness remained, and, despite the brevity of their time together, so has Repetition Repetition. With this finely calibrated collection of songs in Fit for Consequences: Original Recordings, 1984–1987, Freedom To Spend sees to it that the private worlds of Garcia and Caton can now be visited by all rather than just the count-‘em-on-both-hands lucky few whose musical endeavors or collector vocations carried them into this once-distant dimension.
Repetition Repetition’s Fit for Consequences: Original Recordings, 1984–1987 will be released on Freedom To Spend in vinyl and digital editions on May 30, 2025. The collection includes extensive liner notes from Bill Perrine, and wil be offered alongside Over & Over, a supplemental collection of music available exclusively as a mail order cassette from Freedom To Spend and RVNG Intl.
он должен быть опубликован на 30.05.2025
This one-off Belgian New Beat project from The Zodiacs at first glance seems like standard fare from this time and place in dance music history - even with call to action, commanding listeners to ‘Move & Dance To The New Beat!’ that could well have earned a place at one of the slogans of the entire movement in an alternative universe where this record was a hit. However, a hit it was not - what we have here is an obscure piece of music shrouded in mystery, previously released only on 7 inch, and its enigmatic nature only adds to eerie quality of the children’s voices throughout the record. This, alongside its higher tempo not usually associated with New Beat as a musical form, come together to bring forth a bizarre oddity of the genre that also has the potency of a modern, peak time weapon. Anatolian Weapons on remix duties takes the material and reduces the speed but increases the malevolence and is a testament to his skills as one of the great producers working today!
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The first in a proposed series of transmissions, Surface Detail's mystifying debut introduces an incorporeal body that exists only through sound and sensation, prompting listeners to discern a spiritual realm beyond the physical. Its surging electro-acoustic compositions push past the material world to plunge into deeper sonic dimensions, slowly revealing a philosophy borne of near-death and out-of-body experiences that challenges perception itself.
Overhauling vintage experimental techniques with their bespoke modern methodologies and processes, Surface Detail rearrange the musical timeline, merging vastly different concepts to hint at questions rather than provide solid answers. Their uniquely immersive soundscapes use texture, rhythm and tonality to help brush away the superficial and contemplate the unknown, approaching its delicate, controversial subject matter with sensitivity and sensuality. Not just an auditory experience, 'Surface Detail' tests the potential of sound itself, eliciting visceral physical reactions with its uncanny subtleties.
Those principles are divulged immediately on opening track 'Marée Noire', as breathy saxophone notes loops and swirl over cosmic oscillations and microtonally tuned drones. It's music that cracks open a passage that snakes through various genres, suggesting silhouettes rather than affirming banal musical preconceptions. Skeletal rhythms appear in the ether for only a moment, disappearing into the sonic landscape, and Surface Detail's bespoke instrumentation materializes just to bring out the cellular intricacy of the music, concentrating the gaze on microscopic textures and irregularities that discompose the senses. As the album drifts forward, it bends material reality even further: on 'Southern Breach', warm, lower-register organ tones intermingle with sinewy guitar twangs, evaporating into warped, hypnotic oscillations and eerie echoes; and by 'Superbook of the Dead', the conspicuous details have almost disappeared completely, replaced by subterranean clangs, industrial ambience and other-worldly electrical interference.
It's in this way that Surface Detail softly assert their convictions, insinuating a narrative that subliminally ushers listeners down an hypnagogic River Styx by removing all traces of the familiar. On closing track 'Broken Silicates', distant lullabies, dissociated stutters and ghostly woodwind sounds blot fractal patterns on the wide open space, reincarnating the album in a liminal zone that's not constrained by somatic logic. Whisper quiet and utterly beguiling, it transcends material existence, dissolving barriers between surface and depth.
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This is as well YB70 number 16, the vinyl edition of the YB70 12 CD. Fat cutting and loud sound, for a superb record... Meet these Techno Indus, downtempo dark hardbreak, Breakcore Dub and others jewelry coming straigth from the Parazit/YB70 selector. Enjoy the 12th anniversary from SEPPUKU/PARAZIT parties in west France, where all these artists played melting the Industrial scene to the techno crowd... Notice the super sleeve. A sealed record... Important release !
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Aus der griechischen Black-Metal-Bastion Athen kommen Eleventh Ray mit Klageliedern, die schon seit fast einem Jahrzehnt auf sich warten lassen. Die okkulten Darbietungen in der unheiligen Hülle von Reviving Tehom beschwören den Geist von Celtic Frost, Sodom, den 90er-Jahre-Taten des großen Magus Wampyr Daoloth (Necromantia, Rotting Christ, Thou Art Lord) und natürlich Therions 1993er Symphony Masses: Ho Drakon Ho Megas Album.
Die Saat für Eleventh Ray wurde von Material gesät, das einst für die Black-Metal-Kraft von Serpent Noir geschaffen wurde, deren wechselnde Tonalität Gitarrist Y.K. dazu veranlasste, das besagte Material für einen späteren Zweck zu vergraben. Eine Entscheidung, die erst 2022 durch ein verheerendes Probedemo Früchte trug, das das Interesse von Dark Descent Records weckte.
„Eleventh Ray ist eine völlig neue, autonome Einheit, für die wir mit voller Kraft arbeiten wollen, und KEIN einmaliges Projekt aus Serpent Noir-Überbleibseln“, erklärt Y.K. “Wie alle meine Projekte ist auch Eleventh Ray tief in der Dark Magic und der Typhonian Alchemy verwurzelt."
он должен быть опубликован на 16.05.2025
Aus der griechischen Black-Metal-Bastion Athen kommen Eleventh Ray mit Klageliedern, die schon seit fast einem Jahrzehnt auf sich warten lassen. Die okkulten Darbietungen in der unheiligen Hülle von Reviving Tehom beschwören den Geist von Celtic Frost, Sodom, den 90er-Jahre-Taten des großen Magus Wampyr Daoloth (Necromantia, Rotting Christ, Thou Art Lord) und natürlich Therions 1993er Symphony Masses: Ho Drakon Ho Megas Album.
Die Saat für Eleventh Ray wurde von Material gesät, das einst für die Black-Metal-Kraft von Serpent Noir geschaffen wurde, deren wechselnde Tonalität Gitarrist Y.K. dazu veranlasste, das besagte Material für einen späteren Zweck zu vergraben. Eine Entscheidung, die erst 2022 durch ein verheerendes Probedemo Früchte trug, das das Interesse von Dark Descent Records weckte.
„Eleventh Ray ist eine völlig neue, autonome Einheit, für die wir mit voller Kraft arbeiten wollen, und KEIN einmaliges Projekt aus Serpent Noir-Überbleibseln“, erklärt Y.K. “Wie alle meine Projekte ist auch Eleventh Ray tief in der Dark Magic und der Typhonian Alchemy verwurzelt."
он должен быть опубликован на 16.05.2025
Katagory V sind eine Progressive-Power-Metal-Band aus Salt Lake City in Utah. Anfang 1999 gegründet, sind bis dato fünf Studioalben erschienen: Auf "Present Day"(2001) folgten "A New Breed Of Rebellion" (2004), "The Rising Anger" (2006), "Hymns Of Dissension" (2007) und schließlich "Resurrect The Insurgence" (2015). Nun hat die Gruppe einen Vertrag mit High Roller Records unterschrieben, dessen erstes Resultat das brandneue Werk "Awaken A New Age Of Chaos" ist. Die Platte wurde von Dustin Mitchell (Bass), Curtis Morrell (Gitarre) und Matt Suiter (Schlagzeug) eingespielt, allesamt Teil der Originalbesetzung, plus Sänger Albert Rybka sowie Neuzugang Dan Coxey an der zweiten Gitarre. Das Album ist im Streamline Studio in Salt Lake City aufgenommen und von der Band selbst produziert worden. Für das Mastering zeichnete Alan Douches (Fates Warning, Cannibal Corpse) verantwortlich. Mit Riffmonstern wie "Empire Of Ignorance" und "Blood Siphon" oder melodischen Stücken wie "Absolute Divide" oder "Through Fate's Eyes" entpuppt sich "Awaken A New Age Of Chaos" als Meisterwerk des modernen Progressive Power Metal. In der Vergangenheit wurden Katagory V gerne mit Fates Warning, Queensryche, Hades, Sanctuary und Lethal verglichen. Laut Bassist und Gründungsmitglied Dustin Mitchell durchaus zutreffend: "Die genannten Bands haben uns ganz ohne Zweifel beeinflusst. Aber auch eine Menge Speed-, Thrash- und Doom-Bands der späten Achtziger und frühen Neunziger. Dazu Thrash-Metal-Gruppen der alten Schule - Realm, Death Angel, Helstar, Flotsam & Jetsam sowie Atrophy - und ferner auch härtere Melodic-Hardrock-Formationen, speziell aus Deutschland, da denke ich an Bonfire oder Jaded Heart." Das sollte all denjenigen, die mit Katagory V noch nicht vertraut sind, einen guten Eindruck davon geben, wie die Band klingt. Alles in allem ist das neue Werk "Awaken A New Age Of Chaos" von einer überraschend dunklen Grundstimmung geprägt: "Oh ja, dem stimme ich ausdrücklich zu", bestätigt Dustin Mitchell. "Diese Platte ist viel düsterer und auch zorniger als alles, was wir in der Vergangenheit gemacht haben, vielleicht mit Ausnahme unseres zweiten Albums. Im Verlauf unserer Karriere haben wir einige Tiefschläge einstecken müssen, weswegen die Band die letzten zehn Jahre auf Eis gelegen hat. Es ist also nur natürlich, dass sich die Wut darüber auch in unser neuen Musik Ausdruck verschafft hat."
он должен быть опубликован на 16.05.2025
Katagory V sind eine Progressive-Power-Metal-Band aus Salt Lake City in Utah. Anfang 1999 gegründet, sind bis dato fünf Studioalben erschienen: Auf "Present Day"(2001) folgten "A New Breed Of Rebellion" (2004), "The Rising Anger" (2006), "Hymns Of Dissension" (2007) und schließlich "Resurrect The Insurgence" (2015). Nun hat die Gruppe einen Vertrag mit High Roller Records unterschrieben, dessen erstes Resultat das brandneue Werk "Awaken A New Age Of Chaos" ist. Die Platte wurde von Dustin Mitchell (Bass), Curtis Morrell (Gitarre) und Matt Suiter (Schlagzeug) eingespielt, allesamt Teil der Originalbesetzung, plus Sänger Albert Rybka sowie Neuzugang Dan Coxey an der zweiten Gitarre. Das Album ist im Streamline Studio in Salt Lake City aufgenommen und von der Band selbst produziert worden. Für das Mastering zeichnete Alan Douches (Fates Warning, Cannibal Corpse) verantwortlich. Mit Riffmonstern wie "Empire Of Ignorance" und "Blood Siphon" oder melodischen Stücken wie "Absolute Divide" oder "Through Fate's Eyes" entpuppt sich "Awaken A New Age Of Chaos" als Meisterwerk des modernen Progressive Power Metal. In der Vergangenheit wurden Katagory V gerne mit Fates Warning, Queensryche, Hades, Sanctuary und Lethal verglichen. Laut Bassist und Gründungsmitglied Dustin Mitchell durchaus zutreffend: "Die genannten Bands haben uns ganz ohne Zweifel beeinflusst. Aber auch eine Menge Speed-, Thrash- und Doom-Bands der späten Achtziger und frühen Neunziger. Dazu Thrash-Metal-Gruppen der alten Schule - Realm, Death Angel, Helstar, Flotsam & Jetsam sowie Atrophy - und ferner auch härtere Melodic-Hardrock-Formationen, speziell aus Deutschland, da denke ich an Bonfire oder Jaded Heart." Das sollte all denjenigen, die mit Katagory V noch nicht vertraut sind, einen guten Eindruck davon geben, wie die Band klingt. Alles in allem ist das neue Werk "Awaken A New Age Of Chaos" von einer überraschend dunklen Grundstimmung geprägt: "Oh ja, dem stimme ich ausdrücklich zu", bestätigt Dustin Mitchell. "Diese Platte ist viel düsterer und auch zorniger als alles, was wir in der Vergangenheit gemacht haben, vielleicht mit Ausnahme unseres zweiten Albums. Im Verlauf unserer Karriere haben wir einige Tiefschläge einstecken müssen, weswegen die Band die letzten zehn Jahre auf Eis gelegen hat. Es ist also nur natürlich, dass sich die Wut darüber auch in unser neuen Musik Ausdruck verschafft hat."
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Berlin-based French-Irish multimedia artist Zoe Mc Pherson levels up on their third full-length "Pitch Blender", mangling years of experience DJing and performing live into a tight set of cybernetic soundsystem experiments that flicker between the rave and the art space.
Cast your mind back to February 2020 for a moment, when Mc Pherson released their last album "States of Fugue". The world seemed less tangled somehow, and yet Mc Pherson's precision-engineered fusion of exploratory sound design and visceral club pressure seemed to hint at a cataclysmic event none of us were really expecting. Only a few weeks after its release the world changed forever, and the majority of us were grounded - forced to consider our lives and the movement (or lack thereof) surrounding us. The philosophy of this extended time period is welded into the bones of "Pitch Blender", Mc Pherson's supple third album. They have learned plenty in the last two years, and infuse all of that anxiety and spiky emotionality into a spread of tracks that sound as powerful in headphones as they do over a well-tweaked soundsystem, soldering vocals, environmental recordings and instrumental flourishes to unpredictably pneumatic, cybernetic beats.
Anyone that's caught one of Mc Pherson's energetic live performances over the last few months will have an idea of what "Pitch Blender" is made of. They're an artist who's somehow able to match the raw energy of post-punk and no-wave music with the brain-altering potential of the best experimental club tracks, vocalizing an incongruous post-lockdown reality over beats that sound as if they're in a permanent state of flux. 'On Fire' splutters to life in a frenetic patter of drums that blur into oddly soothing hoover sounds, snaking lysergically towards a drop that's teased constantly, and never comes. We're forced to wait until 'The Spark' for that, fighting through choppy, pitch-mangled guitar and rolling beats until a gruesome kick drum forces its way through the psilocybin mists and heaving Bristol-inspired bass clonks. Backed up with just the inverted traces of recognizable breaks, this vigorous pulse lies at the heart of "Pitch Blender", the driving force that powers Mc Pherson's sound even when it's only hinted at.
'Blender' is the moment where Mc Pherson show their full hand, using crackling sound effects, ghost vocals and uneven rhythms to build a textural landscape that's so evocative you can almost taste it. Squealing modular synth effects sound like gameshow buzzers being triggered in another dimension and propel the track forward - it's club music, just about, but Mc Pherson's motivation is world-building, and their world is colorful, abstract, and dizzyingly surreal. "Obsolete user," their voice echoes over driving airlock kicks. But they take a swift left turn with 'Lamella', reducing the kinetic club rhythms to a longing simmer and letting loose with powerful vocals, intoning with robotic, gender-fluxed intensity. On 'Wait', New York City's clacking crosswalk signal - already an effective club track on its own - is transformed into a reminder to slow down, juxtaposed with booming sub-heavy kicks, acidic synths and effervescent percussion that rattles in time with the vibrations. It's foley rave, built for pure psychedelic intensity to blur the line between real life and sonic fiction.
One of the album's most galvanic tracks, 'Power Dynamics' curves a double-time rhythm around breathless HQ sound design squiggles until it hits a polyrhythmic crescendo, striking a queasy balance between rave hedonism and ritualistic hand drum energy. It all builds towards eerie closing track 'Outside' that acts as an important wind down, spotlighting Mc Pherson's ability to operate outside of the rhythmic spectrum, using cinematic scrapes and flickering neon synths to create music that's tense but never terrifying. The track feels like the end credits of a particularly bewildering movie - something between the cyberpunk dystopia of "Ghost in the Shell" and the vivid, sky-scraping beauty of "Koyaanisqatsi". Mc Pherson has managed something special with "Pitch Blender": mashing together genres with rare focus, and sharpening their engineering skills to a fine point, they've concocted an antidote to contemporary malaise - a wakeup call that's begging us to loosen our limbs and move.
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Since 2020, and from coast to coast, indie-rockers Fib have been rewiring brains with their singular, jangly sound and furiously tight live performances. Fib's members connected in Portland through their love of punk, friendship, and their shared exceptional musical abilities. After releasing their debut self-titled tape in 2021 and touring the US, the band picked up and moved across the country after falling in love with Philadelphia. The city quickly warmed to Fib's controlled mania- the band putting on the tightest show imaginable, and then, at the end of the set, destroying their instruments in total chaos mode. They matched Philadelphia's freak- fitting like a fingerless glove. Now, connecting with Philly label Julia's War, the group is releasing their debut full-length record Heavy Lifting- a musical odyssey exploring arty pop, punk and progressive rock- while simultaneously breaking free from genre and giving the listener a vividly surreal auditory experience. With Heavy Lifting, Fib shed their early, scrappy, lofi limitations, and embraced a new, expansive and warm recording capture. This bigger sound allows the group to put their technical skill, harmonious vocals, and hyper-infectious songwriting on full display. Songs like 'Mutuals' and 'Say' are frenetic and bouncy- shifting through virtuosic arrangements held together with intermittent, powerful hooks. With tunes like 'Dotted Line' and 'PS,' the band settles deeper into the grooves and songwriting allowing the listener to zone in and bob their head a bit more. While the nine tracks that comprise Heavy Lifting are equally unique and invigorating showcasing the members' intricate guitar tangles and polyrhythms, the album is holistically composed- a greater sum than its parts. The release would easily sit well for fans of new bands like Palm, TAGABOW, and Water From Your Eyes, but would just as easily be a welcome addition for record heads who love bands like This Heat, Television, and Psychic TV. While this might all be hard to believe, and their name is Fib- it's no lie. Fib's Heavy Lifting is a vibrant, moving and endless sonic rainbow. Pick it up and step into their wild and ecstatic void.
он должен быть опубликован на 09.05.2025