Aspernamentum is the creation and vision of multi-instrumentalist D. Johansson. In a scene flooded with vague mindsets and a artificial approach to meaningful and pure black metal, Aspernamentum carves it's own path fuelled by the true essence of Satanism. "Primal Judgement Manifesto" is the culmination of a seed planted years ago. It's the first step and presentation of Aspernamentum and it signifies the core elements of the true spirit of black metal. Primal, simple and honest.
Поиск:metal x
Все
Aspernamentum is the creation and vision of multi-instrumentalist D. Johansson. In a scene flooded with vague mindsets and a artificial approach to meaningful and pure black metal, Aspernamentum carves it's own path fuelled by the true essence of Satanism. "Primal Judgement Manifesto" is the culmination of a seed planted years ago. It's the first step and presentation of Aspernamentum and it signifies the core elements of the true spirit of black metal. Primal, simple and honest.
7 inch[8,36 €]
"Du reitest über die Zwickauer Hügel nach Nordosten. Die Lederzügel schneiden sich in deine gefrorenen Hände, während sich heiss-saurer Sod nach oben brennt. Metaphysischer Katerschweiss sticht sich Pore für Pore durch deine Haut, durch ein verblasstes Sargtattoo auf dem Unterarm. Die müden Füße in den NVA-Stiefeln deines Vaters umklammern die Flanken eines dampfenden, grauen Appaloosa, oder ist es doch nur die frisierte Simson S51? Egal, denn eigentlich ist es deine ur-eigene Mind-Machine, in der du dem Ruf der Leere folgend durch die Ruinen der Selbsterkenntnis irrst. Nach Chemnitz - dem San Francisco des ganz kleinen Mannes. Erwarten wird dich dort allerdings nicht Bernd Spier's einfältige Flowertime, sondern Asbest, Eternit und vor allem die Risse, die sich durch ebendiesen ziehen. Genau da verdichten sich die Songs auf L'Appel du Vide's erstem Full-Length "Metro" jedem Leerstand trotzend zu einem 9 Stories hohen Monolithen aus Post-Punk, Death-Rock, Synth- und Darkwave, der einen - einmal erklommen - über jene Genregrenzen hinwegschauen lässt. Ein schwarz-schimmernder Jengaturm aus (East-)German Angst und kompromissloser Innenschau. So viel aufrichtiger wankend, als ein Campino im einstudierten Seitwärts-Taumeltanz der Mitte der Gesellschaft weismachen will, führt er dich weg von den tief hängenden Früchten des epigonalen (Post-)Punkswindles. Hin zu den aufgehenden Blüten echter Musikliebhaberei. Man hat sich festgebissen und ist drangeblieben, hat geschürft und sortiert, die Linernotes gelesen und vor allem eins: den vielen Platten zugehört. Die Schubladen aufgemacht und offen gelassen. Sänger René klagt sich ohne Allüren, zeigefingerfrei und immun gegen jedes Zeitgeistgeheische ins zunächst eigene Herz. Die Gitarre sägt, klirrt und kreischt vor Hunger und ist doch satt. Die Rhythm-Section knurrt und scheppert und bumst sich geradeaus in den Abyss, aus dem auch analoge Synths hier und da auftauchen um kurz Luft zu schnappen. Überhaupt kann man die Instrumente atmen hören, so ehrlich ist der Sound. Gitarrist Flatty hat die Band Anfang 2023 im Studio Gloom, Chemnitz aufgenommen. Doch da ist nicht nur Sachsen und die zu oft beschworenen, modrigen Wurzeln der Hängengebliebenen. Da ist Detroit, Frisco und Los Angeles. Manchester, New York und Portland. Und genau so wie Poison Idea's "Feel the Darkness" (um dann doch mal eine Reminiszenz zu bemühen) beginnt, endet "Metro" nach 37 Minuten Spielzeit - mit nacktem Piano. Dazwischen: eine Verwandtschaft in Wucht und Haltung, nur ohne Metal- und Gepose. Just Power and Void. Und in der Satteltasche ein altes Foto vom Meer, körnig, schwarz weiss und doch alle Farben widerspiegelnd.
Mit "Dark Superstition" schlagen Gatecreeper ein neues Kapitel in ihrer Bandhistorie auf: Das kommende Studioalbum ist gleichzeitig die erste Veröffentlichung der Death-Metaller bei Nuclear Blast.
Dafür hat sich die US-Band unter anderem Unterstützung von Fred Etsby (Dismember) und Converge-Gitarrist Kurt Ballou geholt. Zum Hintergrund des Albums, auf das es mit "Caught In The Treads" bereits einen ersten Ausblick gegeben hatte, erklärt Frontmann Chase Mason: "Viele der Songs handeln von übernatürliche Ideen, gepaart meinen eigenen Erfahrungen. Allerdings ist der Titel selbst eine Referenz an die Superstition Mountains in unserem Heimatstaat Arizona. Es ist eine wunderschöne Bergkette, umgeben von Tragödien und Legenden über verborgenes Glück." An das Thema des Übernatürlichen schließen sie auch mit der neuesten Singleveröffentlichung "The Black Curtain" sowie dem dazugehörigen Musikvideo an.
Darin ist die Band von einer Friedhofskulisse umgeben, der sie mit ihrer Mischung aus straightem Rock, peitschenden Death Metal und ausufernden Shoutings Kontur und standesgemäße Düsternis verleihen. Dazu führt Mason weiter aus: "Es geht darum, zwischen Leben und Sterben gefangen zu sein. Eine Seele, die im Fegefeuer gefangen ist und darum bettelt, von einer übernatürlichen Kraft zurückgebracht zu werden."
Es ist 2021, und eine Pandemie würgt die Welt ab - und niemand scheint Spaß zu haben. Der scheinbar unermüdliche Musikfreak Peter Tägtgren kümmert das wenig, denn er landet einen Volltreffer mit - Entschuldigung für die harte Sprache - einer verdammt eingängigen... naja, Partyhymne.
Wir sprechen natürlich über den Song ?Party in My Head' von Tägtgrens synthinfiziertem Metal-Projekt PAIN. Unser geliebter Planet mag am Ende sein, aber in der Welt von PAIN scheint immer noch nicht viel falsch zu sein, da 2024 schnell im Kalender voranschreitet.
Es kann einfach nicht sein, denn das sehnlich erwartete neue Studioalbum von PAIN, "I Am" ist bald hier - ja, nach acht Jahren des hingebungsvollen Wartens. Das kraftvoll klingende "I Am" ist wirklich eine vielseitige - wenn nicht die vielseitigste - musikalische Rakete in PAINs reicher Diskographie. Die neuen Songs bewegen sich überall mit schweren industriellen Riffs, eindringlichen melancholischen Vibes und groove-gefüllten Rhythmen - ohne Überraschungen natürlich zu vergessen.
Am 17. Mai begrüßt die Band die Veröffentlichung ihres zweiten vollständigen Albums Under The Crooked Claw über Nuclear Blast Records.
Vollgepackt mit straffen, präzisen Songs, die mit schlagkräftigen Refrains und blitzdurchzogenen Leads geladen sind, bietet jeder der 13 Tracks eine neue Horrorkurzgeschichte, die die perfekte Mischung aus Heavy Metal, Punk und Rock'nRoll oder, wie Waste es nennt, "primitiver Heavy Speed" mischt. Die Band präsentiert die erste Single mit dem Titel "Rite For Exorcism" zusammen mit einem brillant augenzwinkernden Videoclip, der von Norman Cabrera inszeniert, von Maya Kay produziert und von Rob Lucas bei Wolfpack Studios gefilmt wurde. Das Powertrio, vervollständigt durch Schlagzeuger Chris Marshall, zog im Juni 2021 nach Philadelphia, wo Arthur Rizk die Grundtracks für Under The Crooked Claw aufnahm.
Yavé Rust nahm später in Richmond Lead-Gitarren und Gesang auf, um schließlich von Rizk gemischt und von Joel Grind gemastert zu werden.
Die Kunstwerke für das Album wurden von Brandon Holt gezeichnet und von Margaret Rolicki koloriert
- A1: Native Tongue
- A2: The Scream
- A3: Stand
- A4: Stay Alive
- A5: Until You Suffer Some (Fire And Ice)
- B1: Body Talk
- B2: Bring It Home
- B3 7: Days Over
- B4: Richie’s Acoustic Thang
- C1: Ain’t That The Truth
- C2: Theatre Of The Soul
- C3: Strike Up The Band
- C4: Ride Child Ride
- D1: Blind Faith
- D2: Bastard Son Of A Thousand Blues
- D3: Until You Suffer Some (Fire And Ice) – Ice Mix
- D4: Stand (Acoustic Mix)
Lange nicht auf Vinyl verfügbar ist „Native Tongue“, das vierte Studioalbum der „Hair“ Metal Band Poison, endlich neu aufgelegt worden. Im Original wurde das Album 1993 veröffentlicht. „Native Tongue“ erreichte die Top 20 sowohl in den US Billboard Top 200 als auch in den UK Album Charts. Neben der Stammbesetung mit Brett Michaels, Bobby Dall und Rikki Rockett wurde Richie Kotzen an der Lead Gitarre verpflichtet. Native Tongue wurde von Richie Zito produziert. Die vorliegende 2LP Version enthält drei Bonus Tracks, die nicht auf dem Originalalbum enthalten waren.
Rund sechs Jahre nach ihrem Debütalbum kehrt die aufstrebende Symphonic Metal-Band ELVELLON mit ihrem zweiten Werk und Napalm Records-Debüt zurück: Ascending in Synergy enthält zehn brandneue Tracks der deutschen Symphonic Metal-Hoffnung.
Ascending in Synergy ist der Nachfolger des hochgelobten Erstwerks Until Dawn (2018), das auf die 2015 erschienene EP Spellbound folgte. Das offizielle Musikvideo zum Track „Born From Hope" zählt bis dato über 1,3 Millionen Aufrufe, die EP-Version des Songs wurde weit über 2,5 Millionen Mal auf Spotify gestreamt und im Metal Hammer wurden ELVELLON bereits als „Helden von morgen“ gefeiert. ELVELLON teilten die Bühne bereits mit bedeutenden Szene-Bands wie Visions of Atlantis, außerdem konnten sie ihre einnehmende Live-Präsenz auf zahlreichen Festivalbühnen im Inund Ausland unter Beweis stellen, wie etwa dem RockHarz, M'era Luna oder dem Rock Fest Barcelona.
Das neue Album Ascending in Synergy beweist das herausragende Feingefühl der Formation um Sängerin Nele Messerschmidt, stilistisch gekonnt zwischen den frühen Anfängen des Symphonic Metal auf der einen, und einem modernen, zeitgemäßen Ansatz auf der anderen Seite zu balancieren. Dabei vereinen sie beide Welten zu ihrem ganz eigenen, Sound, der sowohl Genre-Liebhaber als auch neue Fans in den Bann ziehen wird.
BOTANIST nehmen uns auf ihrem zwölften Album "Paleobotany" auf eine Reise mit, die 70 Millionen Jahre zurück in eine Zeit führt, in der Dinosaurier den Planeten beherrschten und die ersten Wälder zu Kohle wurden. Bevor der apokalyptische Einschlag des Chicxulub-Asteroiden das Zeitalter der Giganten in Flammen untergehen ließ, wuchsen auch viele Pflanzen, deren Artenfamilien auch heute noch Nachkommen haben, zu erstaunlichen Größen heran. "Paleobotany" kommt mit all jenen Markenzeichen daher, die BOTANIST aus der Masse aller Metal-Acts auf diesem Planeten hervorheben. Lyrisch dreht sich bei der Band aus San Francisco, Kalifornien alles um Pflanzen - ein klarer Bruch mit den üblichen Genre-Klischees wie Satan, Drachen und Bier. Ihre Musik ist einerseits deutlich im "Metal" verankert, doch statt 6-saitiger Gitarren verwenden die Amerikaner 110-saitige Hackbretter. Zur Verwirrung aller Traditionalisten statten BOTANIST die perkussiven Saiteninstrumente aus der Folklore mit magnetischen Tonabnehmern aus und verzerren sie mit verschiedenen Mitteln, die von Verstärkern über analoges Tonband bis hin zu digitaler Manipulation reichen. Der daraus resultierende Sound ist ebenso einzigartig wie spektakulär. Die kontinuierliche klangliche Entwicklung von BOTANIST begann an einem hörbar vom nordischen Black Metal geprägten Ausgangspunkt. Die Band entwickelte aber bald einen offeneren, avantgardistischeren Stil, der zu einer wachsenden Komplexität führte. Auf "Paleobotany" haben die Kalifornier einige der verschlungenen progressiven Elemente zugunsten songorientierterer Arrangements wieder abgelegt, die dennoch weiterhin detailreich bleiben und voller Überraschungen stecken. Dies wird dadurch verstärkt, dass das Album vom renommierten schwedischen Produzenten Fredrik Nordström (DIMMU BORGIR, OPETH, AT THE GATES) im Studio Fredman abgemischt wurde. BOTANIST bleiben eine einzigartige Band. "Paleobotany" erweitert die dunkelgrüne Klangpalette ihres Avantgarde-Metal-Sounds zu einem zugänglicheren und dynamischeren Klangerlebnis. Pflanzen bevölkerten schon weit vor den vierbeinige Giganten die Erde - und sie werden immer noch wachsen, wenn die Menschheit längst wieder zu Sternenstaub zerfallen ist. BOTANIST gewinnen ihre musikalische Zukunft, indem sie mit "Paleobotany" Millionen von Jahren in die Vergangenheit reisen!
Boxset[83,61 €]
Released on June 9th 1992, “Always…” by The Gathering is one of the rare albums in metal that turned out to be a game-changer. On the debut album, the young Dutch band blended doom and death metal with prominent ‘atmospheric’ keyboard parts. It featured also ‘angelic’ female vocals (contrasting with aggressive grunting), in an era when the metal scene was still a male-dominated environment. The album showcased how heavy sounds could be enriched by diverse musical influences. “Always…” firmly established The Gathering as the leading band in the flourishing Dutch metal scene of the early '90s.
Doppel-Vinyl[34,66 €]
Released on June 9th 1992, “Always…” by The Gathering is one of the rare albums in metal that turned out to be a game-changer. On the debut album, the young Dutch band blended doom and death metal with prominent ‘atmospheric’ keyboard parts. It featured also ‘angelic’ female vocals (contrasting with aggressive grunting), in an era when the metal scene was still a male-dominated environment. The album showcased how heavy sounds could be enriched by diverse musical influences. “Always…” firmly established The Gathering as the leading band in the flourishing Dutch metal scene of the early '90s.
Mit ihrem ersten Album "Tlazcaltiliztli" haben Tzompantli einen durchdringenden Death- und Doom-Metal wie einen vergifteten Pfeil durchs Herz geschossen. Das Fundament der Band in indigenen Ritualen, Geschichte und Überlieferungen und die Einbindung traditioneller Instrumente in ihren Sound sorgten für eines der stimmigsten Metal-Alben des Jahres 2022.
Jetzt steigen Tzompantli wieder aus dem Rauch der alten Feuer auf und bringen eine neue Gabe auf dem Altar der Menschenopfer dar: 'Beating the Drums of Ancestral Force'. Furchterregend brutale Märsche aus kriegerischem, perkussivem Death Metal werden kontrastiert mit sehnsüchtigen, melancholischen Passagen und mitreißenden zeremoniellen Anrufungen der Ahnen. Der Stamm der Tzompantli hat sich auf diesem zweiten Album stark vergrößert und mehr als 10 Musiker für die Beschwörung zorniger Gottheiten und das Sammeln von Invasorenschädeln angeworben.
In den letzten Jahren gab es keinen Mangel an fantastischen Death/Doom-Platten, und Tzompantlis neuester Eintrag in den Pantheon des Genres demonstriert dessen kontinuierliche Expansion in weitere musikalische und thematische Bereiche. Das Herzstück von Beating The Drums of Ancestral Force" erhebt sich in Blut und Asche von Imperien und Möchtegern-Eroberern, eine feurige Klage über Jahrhunderte der Auslöschung.
Mit ihrem ersten Album "Tlazcaltiliztli" haben Tzompantli einen durchdringenden Death- und Doom-Metal wie einen vergifteten Pfeil durchs Herz geschossen. Das Fundament der Band in indigenen Ritualen, Geschichte und Überlieferungen und die Einbindung traditioneller Instrumente in ihren Sound sorgten für eines der stimmigsten Metal-Alben des Jahres 2022.
Jetzt steigen Tzompantli wieder aus dem Rauch der alten Feuer auf und bringen eine neue Gabe auf dem Altar der Menschenopfer dar: 'Beating the Drums of Ancestral Force'. Furchterregend brutale Märsche aus kriegerischem, perkussivem Death Metal werden kontrastiert mit sehnsüchtigen, melancholischen Passagen und mitreißenden zeremoniellen Anrufungen der Ahnen. Der Stamm der Tzompantli hat sich auf diesem zweiten Album stark vergrößert und mehr als 10 Musiker für die Beschwörung zorniger Gottheiten und das Sammeln von Invasorenschädeln angeworben.
In den letzten Jahren gab es keinen Mangel an fantastischen Death/Doom-Platten, und Tzompantlis neuester Eintrag in den Pantheon des Genres demonstriert dessen kontinuierliche Expansion in weitere musikalische und thematische Bereiche. Das Herzstück von Beating The Drums of Ancestral Force" erhebt sich in Blut und Asche von Imperien und Möchtegern-Eroberern, eine feurige Klage über Jahrhunderte der Auslöschung.
Die unverbesserlichen Headbanger von LEATHER LUNG lassen die Party steigen! Der Fünfer aus Boston, Massachusetts hat das Flehen seiner enthusiastischen Fangemeinde nach einer vollen Dröhnung Boogie Metal erhört und legt mit "Graveyard Grin" endlich das Debütalbum vor. Die Neuengländer halten mit diesem Kracher aus Stoner Metal, Doom, einer Prise Sludge und einem eingängigen Kick die großen Versprechen, die ihre bisherigen EPs abgegeben haben: Angefangen mit "Reap What You Sow" (2014) und gefolgt von "Lost in Temptation" (2016), "Lonesome, On'ry and Evil" (2019) und "Dive Bar Devil" (2022) haben sich LEATHER LUNG bereits in die Herzen ihrer wachsenden Anhängerschar gespielt. Der wilde Haufen von langjährigen Freunden formierte sich in der Bostoner Punk- und Hardcore-Szene aus reinem Spaß an Doom und Stoner Metal. Anfangs als Vierer unterwegs erspielten sich LEATHER LUNG schnell einen exzellenten Ruf in der lokalen Szene und bald darauf quer durch die USA, zum Beispiel beim DesertFest New York und dem Psycho Las Vegas, sowie über ihre Veröffentlichungen sukzessive auch in Europa. Aufgebrezelt mit einem zweiten Gitarristen sind LEATHER LUNG inzwischen zu fünft und bereit, die Welt mit "Graveside Grin" zu erobern. Die Freaks von der Ostküste können es kaum erwarten, endlich wieder auf die Straße zu kommen, um erstmals eine globale Party zu feiern.
Amerikanische Death Metal-Klassiker neu gemastert! Die legendäre Chicagoer Death Metal-Band Oppressor wurde 1991 von Bassist/Sänger Tim King und Gitarrist Adam Zadel gegründet, bald kamen Gitarrist Jim Stopper und Schlagzeuger Tom Schofield hinzu.
Oppressor hat sich neu formiert und spielt wieder live! 1993 nahmen Oppressor zwei Demos auf... und ihr zweites Demo, "As Blood Flows" von 1993, brachte sie unter Vertrag. Dieses Demo war mit über 30 Minuten Spielzeit und einer anständigen Produktion eine sehr starke Veröffentlichung. Im darauffolgenden Jahr wurde das Debütalbum "Solstice of Oppression" veröffentlicht, das von ausgiebigen Tourneen begleitet wurde, aber das Label von Oppressor ging kurz darauf in Konkurs. Um ihren Namen in der Öffentlichkeit zu halten, veröffentlichten Oppressor eine halb Live-, halb Studio-Compilation namens "European Oppression Live/As Blood Flows", Live-Material, das sie auf ihrer europäischen Support-Tour für ihr Debüt gesammelt hatten, und Studiomaterial, das aus dem kompletten "As Blood Flows"-Demo der Band von 1993 bestand.
Melodischer Death Metal mit Frauengesang! Düstere Hymnen der Rebellion Ancient Settlers haben sich in der europäischen Melodic-Death-Metal-Szene dank ihrer unermüdlichen Live-Aktivitäten schnell einen guten Ruf erspielt und wollen nun mit ihrem zweiten Studioalbum die Messlatte höher legen. Angeführt von den dämonischen Vocals der Frontfrau Argen Death beherrscht die venezolanisch-spanische Band das Thema Melodic Death mit absoluter Sicherheit durch stürmische Heavy-Riffs, fette Grooves
und eingängige Hooks (genau wie die Schwedischen Paten es uns allen beigebracht haben). "Oblivion's Legacy" ist ein konzeptionelles Werk, das in die Tiefen der menschlichen Existenz vordringt und das Vermächtnis erforscht, das wir als Individuen und als Spezies hinterlassen. Die Texte befassen sich mit den Auswirkungen unseres Handelns, den Kämpfen, denen wir uns stellen müssen, und dem endgültigen Schicksal, das uns alle erwartet. Vor dem Hintergrund kosmischer Wunder und existenzieller Introspektion dient jeder Song als Kapitel in der sich entfaltenden Erzählung der Reise der Menschheit durch Zeit und Raum.
Genre-defying Dutch death metal legends Pestilence have singled-out and re-recorded twelve emblematic anthems from across their 38-year career into "Levels of Perception". Patrick Mameli - whose signature vocal, guitar and songwriting skills constitute the hallmark of Pestilence - finds "Levels of Perception" to be a testament to the band's role in death metal's progression. Re-recording of the tracks has not only managed to breathe new life into them - half thanks to new line- up, and other half by implementing subtle changes which reflect Mameli's matured vision and refined with years of experience aesthetic - but also sets them apart from cheap, unimaginative compilations, by unifying the album's sound as befits a full-length release. "I've always wanted to do a best-of album, because it would mean that I've achieved something in the past; something that still has its value today," Mameli comments. "To be able to choose from songs that I composed in the distant past, transporting them into the now, with the line-up of the recordings that consisted of Michiel van der Plicht (drums), Rutger van Noordenburg (guitar) and Joost van der Graaf (bass) - I found this to be of great value and sheer awesomeness."
Genre-defying Dutch death metal legends Pestilence have singled-out and re-recorded twelve emblematic anthems from across their 38-year career into "Levels of Perception". Patrick Mameli - whose signature vocal, guitar and songwriting skills constitute the hallmark of Pestilence - finds "Levels of Perception" to be a testament to the band's role in death metal's progression. Re-recording of the tracks has not only managed to breathe new life into them - half thanks to new line- up, and other half by implementing subtle changes which reflect Mameli's matured vision and refined with years of experience aesthetic - but also sets them apart from cheap, unimaginative compilations, by unifying the album's sound as befits a full-length release. "I've always wanted to do a best-of album, because it would mean that I've achieved something in the past; something that still has its value today," Mameli comments. "To be able to choose from songs that I composed in the distant past, transporting them into the now, with the line-up of the recordings that consisted of Michiel van der Plicht (drums), Rutger van Noordenburg (guitar) and Joost van der Graaf (bass) - I found this to be of great value and sheer awesomeness."
Genre-defying Dutch death metal legends Pestilence have singled-out and re-recorded twelve emblematic anthems from across their 38-year career into "Levels of Perception". Patrick Mameli - whose signature vocal, guitar and songwriting skills constitute the hallmark of Pestilence - finds "Levels of Perception" to be a testament to the band's role in death metal's progression. Re-recording of the tracks has not only managed to breathe new life into them - half thanks to new line- up, and other half by implementing subtle changes which reflect Mameli's matured vision and refined with years of experience aesthetic - but also sets them apart from cheap, unimaginative compilations, by unifying the album's sound as befits a full-length release. "I've always wanted to do a best-of album, because it would mean that I've achieved something in the past; something that still has its value today," Mameli comments. "To be able to choose from songs that I composed in the distant past, transporting them into the now, with the line-up of the recordings that consisted of Michiel van der Plicht (drums), Rutger van Noordenburg (guitar) and Joost van der Graaf (bass) - I found this to be of great value and sheer awesomeness."
















