Der Reprint von IGORRR "Nostril" erscheint als eine silberne Doppel-LP. Limitiert auf 700 Exemplare!
Brandneue Farbe! Auf dem Album "Nostril" mussten sich die Hörer auf spastischen Thrash und epischen Gesang gefasst machen: IGORRR könnte die große weiße Hoffnung des Whatever-Core sein. Mit "Nostril" schöpft der französische Musiker aus seiner beeindruckenden Aufnahmeerfahrung, um einen dichten und wilden Ritt zu kreieren, der Begeisterung und Energie in die Stereoanlage zurückbringt: schnelle Beats, plötzliche Breaks, majestätische Momente, das Ganze kristallklar und detaillierter als die meisten Rokoko-Gemälde. Frei von jeglichen erkennbaren Einflüssen, neu und sehr unterhaltsam.
quête:mi musik
GER Als Night Beats erschafft der in Texas geborene und in LA lebende Künstler Danny Lee Blackwell Musik, wie man ein Puzzle zusammensetzen könnte. Der psychedelische Autorenfilmer aus dem Westen baut sein Werk aus einem Moment, einer Initialzündung, auf, die bestimmte Kriterien erfüllen muss: Sie muss ihm Gänsehaut bereiten. Wenn dieses Gefühl eintritt, verfolgt Blackwell die Idee unermüdlich, bis er einen neuen Song hat; wenn nicht, geht er zum nächsten Moment über, immer auf der Suche nach dem perfekten Molekül eines Songs. Auf seinem sechsten Night Beats-Album "Rajan" zeigt sich der Songwriter von seiner besten Seite und erschafft Werke, die mit fesselnden Melodien und hypnotischen Rhythmen glänzen, aber auch durch subtile handwerkliche Entscheidungen unterstrichen werden, die nur nach unzähligen Stunden im Studio erreicht werden können. Blackwell erschafft ein Werk, das irgendwo zwischen Spaghetti-Western-Filmmusik und Psych-Pop-Opus angesiedelt ist, ein karrierebestimmendes Album, das viel über Danny Lee Blackwells künstlerische Philosophie verrät und gleichzeitig den so wichtigen Hauch des Geheimnisvollen bewahrt. Exklusiv für den Indie-Handel, todesrote LP, handnummeriert mit Poster und DLC.
ENG As Night Beats, Texas-born, LA-based artist Danny Lee Blackwell creates music like one might assemble a puzzle. The Western psychedelic auteur builds his work from one moment, an initial spark, that must fit a certain criteria: it must give him goosebumps. If that sensation arrives, Blackwell will pursue the idea relentlessly until he has a new song; if not, he moves onto the next moment, constantly looking for the perfect molecule of a song. On his sixth Night Beats album, 'Rajan', the songwriter is at his strongest, creating works that shine with captivating melodies and hypnotic rhythms, but are underscored by subtle choices of craftsmanship that can only be achieved after countless hours in the studio. Blackwell creates a work that lands somewhere between Spaghetti Western film score and psych-pop opus, a career-defining album that reveals much about Danny Lee Blackwell's artistic philosophy while keeping that ever crucial air of mystery intact. Indies only LP on 180g 'Dying Red Giant' coloured vinyl, limited to 350 hand-numbered copies, fold-out art poster, download card included.
- 1: Sucks To Be You
- 2: Sad B!Tch
- 3: Psycho (Ft. Aitch)
- 4: Haunt You
- 5: Trainwreck
- 6: Grudge
- 7: Obsessed
- 8: Kills Me To Love You
- 9: Unhealthy
- 10: Irish Goodbye
- 11: Cuckoo
- 12: You & I (Ft. Khalid)
- 13: Never Loved Anyone Before
Black[29,37 €]
Am 28. Juli wird die Britin "UNHEALTHY" herausbringen, ihr dritter Longplayer und Nachfolger des 2021 veröffentlichten "Therapy".
Mit ihrem neuen Album lädt uns Anne-Marie einmal mehr in ihr Leben ein und bietet Einblicke in ihre perfekt imperfekte Welt. Vor einiger Zeit stellte Anne-Marie fest, dass sie sich bereit fühlte, vergangene Beziehungen aufzuarbeiten, die nicht immer harmonisch geendet waren - und damit zugleich zu lernen, positive neue Begegnungen richtig für sich einzuordnen. Die Songs entstanden in dieser Phase und nehmen uns mit auf eine Reise von Zerrissenheit zu Zufriedenheit. Auf "UNHEALTHY" erleben wir eine Anne-Marie, die erhobenen Hauptes dasteht und diese neue Version ihrer selbst zu lieben lernt: kämpferischer, mutiger - und glücklicher als je zuvor.
Anne-Marie blickt Stand heute auf sieben Top-10-Singles (darunter zuletzt "Psycho" (feat. Aitch) und zwei Top-3-Alben im UK, in Deutschland eroberte die Sängerin erstmals 2018 Platz 1 der Single-Charts ("Friends" mit Marshmello). International wurde die Musik von
Anne-Marie bereits sieben Milliarden Mal gestreamt.
Zuletzt tat sich die Künstlerin mit David Guetta und Coi Leray für "Baby Don't Hurt Me" zusammen, das die deutschen Top 20 erreichte.
Die Verschmelzung von Hochkultur und Black Metal auf höchstem Niveau – Satyricon & Munch
Satyricon & Munch zeigt zwei der bekanntesten norwegischen Künstler, Edvard Munch und SATYRICON, vereint in einem bahnbrechenden Kunstwerk, das die Grenzen zwischen Hochkultur und Black Metal Musik zerfließen lässt. Das 56-minütige Instrumentalwerk, kreiert von SATYRICON-Mastermind Satyr, ist als musikalisches Werk konzipiert unterwirft sich keinen stilistischen Grenzen und geht weit über jegliche Genrekonvention hinaus.
Auch wenn das Stück für die Kunstausstellung Satyricon & Munch geschrieben wurde, hat es eindeutig die emotionale Tiefe, um in jeder Umgebung außerhalb des Ausstellungsraums seine Wirkung zu entfalten.
Die neue, einzigartige und von Kritikern und Fans hochgelobte Kunstausstellung war bis zum 28.08.2022 im MUNCH-Museum in Oslo zu sehen.
Satyr erklärt Satyricon & Munch: ”In dem musikalischen Werk Satyricon & Munch findet sich meine musikalische Reflektion auf die Emotionen, die die Werke von Edvard Munch während der Arbeit an der Kunstausstellung in mir ausgelöst haben. Ich schätze seinen Fokus auf Gefühle gegenüber der simplen Technik, seine Begeisterung zu Experimentieren und seine Entschlossenheit, seinen eigenen Weg zu gehen, aufs äußerste. Diese Grundwerte stimmen exakt mit denen SATYRICONs überein, was in diesem Fall sogar noch wichtiger ist.
Die GRAMMY® nominierten Stilikonen des Modern Metal mit cineastischem Alt Metal Meisterwerk Truth Killer
SEVENDUST stehen für innovative Riffs, ausgefeilte Rhythmik und mitreißenden, gefühlvollen Gesang, der sich in der Schnittmenge von Modern Metal, Nu Metal, Alternative Rock und Soul wiederfindet. Seit ihrer Gründung 1994 verfolgen die US-Amerikaner ihren ganz eigenen Weg, auf dem sie sich stets treu geblieben sind. Und der Erfolg gibt ihnen Recht: Bis heute hat Ausnahmeband weltweit über sieben Millionen Alben verkauft. Drei ihrer Alben erreichten in den USA Goldstatus, drei weitere landeten direkt in den Top 15 der Billboard Charts, und mit einer GRAMMY®-Nominierung in der Kategorie „Best Metal Performance“ haben SEVENDUST zweifelsohne ein für alle Mal ihre herausragende Stellung unter Beweis gestellt.
In diesem Sommer meldet sich die Band mit Album Nummer 14 (!) zurück: Das Napalm Records Debut Truth Killer, produziert von Michael ”Elvis” Baskette (Alter Bridge, Trivium, Slash), erscheint am
28. Juli 2023.
Nach knapp 30 Jahren Bandgeschichte machen SEVENDUST mit Truth Killer eindeutig klar, dass sie in all den Jahren weder ihren innovativen, kreativen Geist, noch an Relevanz in der Musiklandschaft verloren haben.
it 'Loving You' zollt die mit einem Grammy ausgezeichnete Sängerin, Songwriterin und Multiinstrumentalistin Amanda Shires einer Frau Respekt, die für sie Inspiration und Wegbereiterin war und der sie laut eigener Aussage viel verdankt.
Bobbie Nelsons musikalische Karriere reicht bis in die 1940er Jahre zurück. Als begnadete Pianistin spielte sie in Kirchen, Revival Tents, Konzertsälen und Honky-Tonks und schloss sich schließlich in den frühen 70er Jahren der Family Band ihres Bruders Willie Nelson an. Shires und Nelson taten sich 2021 zusammen, um in den Arlyn Studios in Austin, Texas, Aufnahmen zu machen - eine Einrichtung, die von Nelsons Sohn Freddy Fletcher mitgeleitet und betrieben wird. Das Album 'Loving You' enthält Songs, die Nelson und Shires ihr Leben lang begleitet haben, sowie Nelsons eigenes elegantes Solo-Piano-Titelstück.
Ein Cover-Album der besonderen Art.
Am 28. Juli wird die Britin "UNHEALTHY" herausbringen, ihr dritter Longplayer und Nachfolger des 2021 veröffentlichten "Therapy".
Mit ihrem neuen Album lädt uns Anne-Marie einmal mehr in ihr Leben ein und bietet Einblicke in ihre perfekt imperfekte Welt. Vor einiger Zeit stellte Anne-Marie fest, dass sie sich bereit fühlte, vergangene Beziehungen aufzuarbeiten, die nicht immer harmonisch geendet waren - und damit zugleich zu lernen, positive neue Begegnungen richtig für sich einzuordnen. Die Songs entstanden in dieser Phase und nehmen uns mit auf eine Reise von Zerrissenheit zu Zufriedenheit. Auf "UNHEALTHY" erleben wir eine Anne-Marie, die erhobenen Hauptes dasteht und diese neue Version ihrer selbst zu lieben lernt: kämpferischer, mutiger - und glücklicher als je zuvor.
Anne-Marie blickt Stand heute auf sieben Top-10-Singles (darunter zuletzt "Psycho" (feat. Aitch) und zwei Top-3-Alben im UK, in Deutschland eroberte die Sängerin erstmals 2018 Platz 1 der Single-Charts ("Friends" mit Marshmello). International wurde die Musik von
Anne-Marie bereits sieben Milliarden Mal gestreamt.
Zuletzt tat sich die Künstlerin mit David Guetta und Coi Leray für "Baby Don't Hurt Me" zusammen, das die deutschen Top 20 erreichte.
Penguin Cafe kündigen heute ihr fünftes Studioalbum Rain Before Seven... an, das am 7.Juli 2023 bei Erased Tapes erscheinen wird.
Eine zuversichtliche Grundstimmung durchzieht das fünfte Studioalbum von Penguin Cafe, Rain Before Seven…, wobei es sich keinesfalls um jenen extrem selbstbewussten, fast schon prahlerischen Optimismus handelt, sondern eher um so eine auf bescheidene Art hoffnungsvolle Grundhaltung, die man den Menschen auf der Insel ja häufiger nachsagt. Auch wenn alle Anzeichen das Gegenteil behaupten, spürt man hier sofort diese Gewissheit, dass sich alles doch noch irgendwie zum Guten wenden wird. Vermutlich zumindest.
Der Titel des Albums geht auf eine alte Bauernregel zurück, wobei die gereimte Vorhersage – „… fine before eleven“: ab 11 Uhr also wieder alles klar – auf ein baldiges gutes Ende hindeutet, vollkommen unabhängig davon, was die Wissenschaft sagt: „Ich habe diesen Spruch in einem Buch entdeckt. Davor hatte ich ihn noch nie gehört“, erzählt Arthur Jeffes, der Kopf von Penguin Cafe. „Er hat so einen dezent optimistischen Beigeschmack, und das gefällt mir sehr. Man verwendet ihn heutzutage kaum noch, aber der Reim beschreibt tatsächlich Wetterphänomene in England, die vom Atlantik aus über die Insel ziehen.“
Angefangen beim leinwandgroßen und schwärmerischen Eröffnungstitel „Welcome to London“, der mit einem Augenzwinkern auf Morricone anspielt, bis hin zum „Goldfinch Yodel“, jenem „Maibaum-Banger“ (um es mit Arthurs Worten zu sagen), mit dem das neue Album ausklingt, zieht sich ein angenehmes Gefühl von Leichtigkeit und Lebensmut durch den Longplayer, unterfüttert mit der Ausgelassenheit exotischer Rhythmen. Alles wirkt spielerisch und verspielt, und selbst der Titel ist eine Anspielung – auf A Matter of Life… aus dem Jahr 2011, der letzten Veröffentlichung, deren Titel in eine Ellipse mündete Jenes Debütalbum von Penguin Cafe diente einst als Bindeglied und Brücke – zwischen dem legendären Penguin Cafe Orchestra, das einst Arthurs Vater Simon Jeffes leitete, und dem gefeierten Nachfolger, als dessen Mastermind seither Arthur verantwortlich zeichnet.
„Ich glaube, das wirklich Neue an seinem Ansatz bestand darin, spannende und schräge Ideen zu nehmen – und dann seltsame Dinge damit anzustellen“, meint Arthur, „dabei aber konstant im Blick zu haben, dass es hinterher auch schön klingt und emotional ansprechend bleibt.“ Dieses Ethos lebt weiter in der Musik von Penguin Cafe: „Dazu haben wir uns entschlossen, als ich daran anknüpfte, schließlich spielen wir die Sachen meines Vaters und machen dazu auch neue Musik, die im selben Klanguniversum angesiedelt ist. Das bedeutet, dass ich gewissermaßen moralisch dazu verpflichtet bin, den ursprünglichen roten Faden im Auge zu behalten – und dafür zu sorgen, dass wir nicht plötzlich in Richtung Thrash-Metal abbiegen.“
Dennoch waren die rhythmischen Elemente, die zum Teil sogar an elektronische Sounds erinnern, noch nie so präsent und tonangebend wie auf Rain Before Seven…, was durchaus auch dem Co-Produzenten Robert Raths geschuldet ist. „Find Your Feet“ etwa hat ein Beat-Fundament, das weit über einen bloßen Pulsschlag hinausgeht. Abgemischt von Tom Chichester-Clark, blitzt an Stellen wie diesen etwas auf, das Arthur selbst als „fast schon elektronischen Vibe“ bezeichnet, um dann ganz aufgeregt zu ergänzen: „Es geht vor allem auch einfach ums Spaßhaben, was auf den letzten drei Alben nicht so zu hören war.” Extrem ausgelassen klingt auch „In Re Budd“, das dem verstorbenen Ambient-Urgestein Harold Budd gewidmet ist. Arthur erfuhr von dessen Tod an jenem Tag, als er diesen feierlichen Ohrwurm komponierte, dessen Synkopen deutlich komplexer sind, als sie auf den ersten Blick wirken. Auf einem präparierten Klavier gespielt, wobei die Filzstücke dem Track zusätzlichen Bounce verleihen, setzt Jeffes hier auf einen Afro Cuban Cafe-Vibe – was wunderbar zum widerspenstigen Geist des verstorbenen Budd passt.
Und schließlich wäre da noch das bereits erwähnte „Welcome to London“, das seinen Titel erhielt, als sich die Welt gerade wieder zu öffnen begann und die Menschen auch wieder Fernreisen antreten durften. Jeffes, der somit nach langer Zeit endlich wieder einen Fuß auf britischen Boden setzen konnte, war sofort beeindruckt von filmischen Soundtrack-Qualitäten (à la John Barry) dieses Stücks, als er mit dem Taxi von Heathrow nach West-London fuhr und zur Musik die opulente, in Dämmerungslicht getauchte Metropolenkulisse auf sich wirken ließ. Hier kann man deutlich die eingangs erwähnte Zuversicht raushören – und dazu vielleicht auch einen Hauch von bissiger Ironie: „Robert Raths hat der Sache noch eine Nuance hinzugefügt, die ich interessant finde, weil doch so viele Londoner ursprünglich gar nicht aus London stammen. Man schlägt also in London als Zugezogener auf, man weiß noch nicht, zu welchem Lager man sich zugehörig fühlen soll, und dann wird man auf der Straße überfallen und ausgeraubt – und in dem Licht betrachtet, hat dieses ‘Welcome to London’ doch einen eher sarkastischen Beigeschmack.“
"Nothing Compares To Metal" setzt VELVET VIPERs Konzept mit Texten über klassische, poetische und mythische Themen fort.
Wie schon auf den ersten drei Alben der neuen Ära der Band, haben Jutta und Holger alle Songs gemeinsam komponiert.
Für VELVET VIPER ist es sehr wichtig, Musik zu machen, die die Mentalität und die kreative Freiheit der Band widerspiegelt, denn die Welt braucht Originale, keine Kopien.
Zum allerersten Mal gibt es auf dem Album einen Song mit deutschem Text, der ein privates kleines Statement von Jutta ist und nur auf der CD und der digitalen Version des Albums zu hören ist. Alle Songs auf dem Album sind etwa 5, 6 oder 7 Minuten lang, weil die Band der Meinung war, dass die Songs genug Raum brauchen, um sich mit ihren verschiedenen Teilen und komplexen Strukturen zu entfalten und die Dramatik zu erzeugen, die VELVET VIPER mit ihrer Musik vermitteln wollen.
VELVET VIPER haben sich für einen natürlichen Old-School-Sound entschieden, mit nur ein paar kleinen Keyboard-Einlagen hier und da, und sie haben versucht, ihren Live-Sound, den sie so lieben, auch einzufangen.
VELVET VIPER touren und nehmen seit einigen Jahren in unveränderter Besetzung auf und haben ihren Musikstil mit druckvollen Beats und großartigen Melodien dieses Mal wirklich auf den Punkt gebracht.
"Nothing Compares To Metal" setzt VELVET VIPERs Konzept mit Texten über klassische, poetische und mythische Themen fort.
Wie schon auf den ersten drei Alben der neuen Ära der Band, haben Jutta und Holger alle Songs gemeinsam komponiert.
Für VELVET VIPER ist es sehr wichtig, Musik zu machen, die die Mentalität und die kreative Freiheit der Band widerspiegelt, denn die Welt braucht Originale, keine Kopien.
Zum allerersten Mal gibt es auf dem Album einen Song mit deutschem Text, der ein privates kleines Statement von Jutta ist und nur auf der CD und der digitalen Version des Albums zu hören ist. Alle Songs auf dem Album sind etwa 5, 6 oder 7 Minuten lang, weil die Band der Meinung war, dass die Songs genug Raum brauchen, um sich mit ihren verschiedenen Teilen und komplexen Strukturen zu entfalten und die Dramatik zu erzeugen, die VELVET VIPER mit ihrer Musik vermitteln wollen.
VELVET VIPER haben sich für einen natürlichen Old-School-Sound entschieden, mit nur ein paar kleinen Keyboard-Einlagen hier und da, und sie haben versucht, ihren Live-Sound, den sie so lieben, auch einzufangen.
VELVET VIPER touren und nehmen seit einigen Jahren in unveränderter Besetzung auf und haben ihren Musikstil mit druckvollen Beats und großartigen Melodien dieses Mal wirklich auf den Punkt gebracht.
Die in Bergen (Norwegen) ansässige Hardrock & Doom-Band Strange Horizon lässt sich von fünf Jahrzehnten Heavy-Musik inspirieren und klingt dabei weder modern noch retro. Prägnante Riffs und Melodien bestimmen die Songs auf 'Skur 14'. Ehrliche Musik für unehrliche Zeiten. Traditioneller Doom Metal, oder wie die Band es nennt, blytung (bleischwerer) skandinavischer Heavy Metal! Beeinflusst von Black Sabbath, Saint Vitus, Count Raven, der Maryland-Szene, dem Proto-Hardrock der 60er/70er Jahre sowie Blues und NWOBHM. Auf diesem Album ist Eirik Arntsen von Kryptograf als Drummer zu Gast. Es wurde von Odd Erlend Mikkelsen (ebenfalls Kryptograf) aufgenommen und gemischt.
DEICIDE aus Florida halten die Fahne des unerbittlichen, brutalen, bösen und satanischen Death Metal hoch. Das 11. Studioalbum der Band "In The Minds Of Evil" aus dem Jahr 2013 enthält 11 Tracks reiner und vollkommener musikalischer Blasphemie, produziert von Jason Suecof (Trivium, Death Angel, The Black Dahlia Murder, etc.). Es ist das gnadenlose Schlagzeugspiel, die herzzerreißenden Riffs, die kreischenden und doch melodischen Soli und der brummende Bass, der Dich auf den Boden nageln wird, während Mr. Benton dir ins Gesicht brüllt wie Neros wildester Löwe. "In The Minds Of Evil" ist nichts weniger als ein weiteres großartiges Beispiel für makellos ausgeführten unheiligen Death Metal von den Pionieren und Paten dieses Stils.
Leon Thomas war einer der maßgeblichen Jazzsänger der 1970er Jahre und seine Alben für Flying Dutchman sind allesamt Klassiker. Er war in der zweiten Hälfte des Jahrzehnts zusammen mit Lonnie Liston Smith ein wesentlicher Bestandteil der Gruppe des Saxophonisten Pharaoh Sanders und Co-Autor von 'The Creator Has A Master Plan' für das Album 'Karma'. Der Erfolg dieses Albums führte dazu, dass ihm ein Vertrag mit Bob Thieles Label Flying Dutchman angeboten wurde, wo er fünf Studioalben aufnahm. 'Full Circle' war sein letztes Album für das Label. Zu den Musikern, die ihn auf diesem Album unterstützen, gehören Bernard Purdie, Joe Farrell, Joe Beck, Jimmy Owens und Pee Wee Ellis. Diese Neuauflage als wertige 180Gr. LP (Black Vinyl) wurde von den hochwertigsten Transfers der Original-Masterbänder gemastert.
Dröhnender norwegischer Prog-Rock als Soundtrack der Hingabe an ein queeres Schwarzes Selbstbewusstsein, das keine Schonung mit sich selbst kennt! 2021 wurde Ring van Möbius vom Performer und Choreografen Harald Beharie gebeten, die Musik für seinen nächsten Soloauftritt zu schreiben.
Das Projekt wurde bald für den Preis der norwegischen Kritikervereinigung 2022 nominiert. Es entstanden aus einem gemeinsamen musikalischen Ausgangsmaterial drei ähnliche, aber unterschiedliche Werke. Erstens die Demoaufnahmen, zweitens das musikalische Ergebnis dieser Auftragsarbeit und drittens genau dieses Album. Dies ist die vollständig entwickelte Ring van Möbius-Version 'Commissioned Works Pt. II: Six Drops Of Poison'. Das norwegische Trio liefert dabei wieder eine progressive Perle, die auch 1971 hätte erscheinen können, natürlich mit Mitteln wie der rohen Kraft der Hammond-Orgel, Fender Rhodes, Schlagzeug und E-Bass-Gitarre. Ein sehr unterhaltsames, nostalgisches Vergnügen für Fans von Van der Graaf Generator, King Crimson oder Camel. Neben der CD gibt es eine Black Vinyl-Version sowie die streng limitierten Farben White und Tranparent Magenta.
Weitere Formate
Dröhnender norwegischer Prog-Rock als Soundtrack der Hingabe an ein queeres Schwarzes Selbstbewusstsein, das keine Schonung mit sich selbst kennt! 2021 wurde Ring van Möbius vom Performer und Choreografen Harald Beharie gebeten, die Musik für seinen nächsten Soloauftritt zu schreiben.
Das Projekt wurde bald für den Preis der norwegischen Kritikervereinigung 2022 nominiert. Es entstanden aus einem gemeinsamen musikalischen Ausgangsmaterial drei ähnliche, aber unterschiedliche Werke. Erstens die Demoaufnahmen, zweitens das musikalische Ergebnis dieser Auftragsarbeit und drittens genau dieses Album. Dies ist die vollständig entwickelte Ring van Möbius-Version 'Commissioned Works Pt. II: Six Drops Of Poison'. Das norwegische Trio liefert dabei wieder eine progressive Perle, die auch 1971 hätte erscheinen können, natürlich mit Mitteln wie der rohen Kraft der Hammond-Orgel, Fender Rhodes, Schlagzeug und E-Bass-Gitarre. Ein sehr unterhaltsames, nostalgisches Vergnügen für Fans von Van der Graaf Generator, King Crimson oder Camel. Neben der CD gibt es eine Black Vinyl-Version sowie die streng limitierten Farben White und Tranparent Magenta.
Weitere Formate
Dröhnender norwegischer Prog-Rock als Soundtrack der Hingabe an ein queeres Schwarzes Selbstbewusstsein, das keine Schonung mit sich selbst kennt! 2021 wurde Ring van Möbius vom Performer und Choreografen Harald Beharie gebeten, die Musik für seinen nächsten Soloauftritt zu schreiben.
Das Projekt wurde bald für den Preis der norwegischen Kritikervereinigung 2022 nominiert. Es entstanden aus einem gemeinsamen musikalischen Ausgangsmaterial drei ähnliche, aber unterschiedliche Werke. Erstens die Demoaufnahmen, zweitens das musikalische Ergebnis dieser Auftragsarbeit und drittens genau dieses Album. Dies ist die vollständig entwickelte Ring van Möbius-Version 'Commissioned Works Pt. II: Six Drops Of Poison'. Das norwegische Trio liefert dabei wieder eine progressive Perle, die auch 1971 hätte erscheinen können, natürlich mit Mitteln wie der rohen Kraft der Hammond-Orgel, Fender Rhodes, Schlagzeug und E-Bass-Gitarre. Ein sehr unterhaltsames, nostalgisches Vergnügen für Fans von Van der Graaf Generator, King Crimson oder Camel. Neben der CD gibt es eine Black Vinyl-Version sowie die streng limitierten Farben White und Tranparent Magenta.
Weitere Formate
- A1: Wrap Myself Up In Your Love
- A2: Never Gonna Let You Go
- A3: Before I Thrill Again (Demo)
- A4: That Good Old Feeling Back Again
- A5: Acquaintances (Promo Version)
- B1: Your Burning Love
- B2: Kristi
- B3: Give Me Your Love
- B4: Tell Me With Your Eyes (Just Be You)
- B5: Dance Of Love
- C1: One More Time
- C2: Country Lovin
- C3: Please Analyze
- C4: Sailing
- C5: To Be Lonely
- D1: Madam Operator
- D2: Don't Be So Nice
- D3: Don't It Make You Feel
- D4: How Long Has It Been
- D5: Back To The Streets
Numero Group tauchen mit "Seafaring Strangers: Private Yacht" erneut in die Welt der amerikanischen Privatpressungen ein. Nach ihren musikalischen Exkursionen zu den Hexen und Zauberern von Darkscorch, den Geächteten des Cosmic Americana, neben 'Ladies From the Canyon' und ihren 'Lonesome Heroes', ist es an der Zeit, es einfacher anzugehen. Diesmal ist der Sound weicher und glatter, die Mitspieler allesamt kamen aus den Welten von Jazz, Folk, Rock und Soul, und hier spielen sie mit enormen Popappeal. Manchmal klassifiziert als West Coast Sound oder AOR - und später Yacht Rock - sind die Kompasspunkte unserer Private Yacht Expedition die blauäugigen Harmonien von Hall und Oates, der Kokain-bestäubten Fender Rhodes von Michael McDonald und die Combover-Streicher von James Taylor.
Wenn es ein einziges Wort gibt, um Saint Agnes zu beschreiben, dann ist es " Hingabe". Die vierköpfige Band aus dem Vereinigten Königreich steht für ehrliche Texte, raue Gesangsdarbietungen (von Frontfrau Kitty A. Austen) und wutentbrannte Musik, die denjenigen eine Stimme geben soll, die eher am Rande als in der Mitte stehen. Mehr Gang als Band, wollen Saint Agnes (römische Märtyrerin, Schutzpatronin für eine Reihe von Dingen, darunter auch Mädchen) diejenigen ermutigen, die geschlagen und verletzt wurden, sich aber weigern, sich niederzulegen, und das ist ein roter Faden, der sich durch "Bloodsuckers" zieht - das zweite Studioalbum von SA und ihr erstes für Spinefarm. Anfangend mit dem Titeltrack, ist dies ein genreübergreifendes Werk, das Elemente aus Metal, Punk, Industrial und Grunge aufnimmt, ohne an einen bestimmten Stil gebunden zu sein; die 11 Tracks kommen direkt von der Quelle, größtenteils selbst produziert und abgemischt (NIN-Kollaborateur Sean Bevan leiht seine Mixing-Fähigkeiten der zukünftigen Single / Video, 'Follow You'), und dieser in sich geschlossene Ansatz sorgt für ein zusätzliches emotionales Gewicht, mit Kerrang!-Coverstar Mimi Barks, die das Chaos auf dem kurzen, scharfen Schock, der 'Body Bag' ist, weiter anheizt.
Wenn es ein einziges Wort gibt, um Saint Agnes zu beschreiben, dann ist es " Hingabe". Die vierköpfige Band aus dem Vereinigten Königreich steht für ehrliche Texte, raue Gesangsdarbietungen (von Frontfrau Kitty A. Austen) und wutentbrannte Musik, die denjenigen eine Stimme geben soll, die eher am Rande als in der Mitte stehen. Mehr Gang als Band, wollen Saint Agnes (römische Märtyrerin, Schutzpatronin für eine Reihe von Dingen, darunter auch Mädchen) diejenigen ermutigen, die geschlagen und verletzt wurden, sich aber weigern, sich niederzulegen, und das ist ein roter Faden, der sich durch "Bloodsuckers" zieht - das zweite Studioalbum von SA und ihr erstes für Spinefarm. Anfangend mit dem Titeltrack, ist dies ein genreübergreifendes Werk, das Elemente aus Metal, Punk, Industrial und Grunge aufnimmt, ohne an einen bestimmten Stil gebunden zu sein; die 11 Tracks kommen direkt von der Quelle, größtenteils selbst produziert und abgemischt (NIN-Kollaborateur Sean Bevan leiht seine Mixing-Fähigkeiten der zukünftigen Single / Video, 'Follow You'), und dieser in sich geschlossene Ansatz sorgt für ein zusätzliches emotionales Gewicht, mit Kerrang!-Coverstar Mimi Barks, die das Chaos auf dem kurzen, scharfen Schock, der 'Body Bag' ist, weiter anheizt.
Der finnische Musikveteran Jesse Heikkinen und seine Co-Leadsängerin Natalie Koskinen (Shape of Despair) ließen sich von esoterischen Organisationen, ihrem Glauben und ihren eigenen Praktiken lyrisch inspirieren und verwoben rituelle Geschichten aus den dunkelsten Ecken ihrer selbst mit Musik, die ein provokantes, verführerisches Kaleidoskop aus dunklem, schwerem Rock ergibt. Das Ergebnis ist das mystische "Word of Sin", das neun-track-Debütalbum von The Abbey. Mit dem ehemaligen Sentenced- und The Man-Eating Tree-Schlagzeuger Vesa Ranta, Janne Markus (Gitarre, ebenfalls von The Man-Eating Tree) und Henri Arvola (Bass) wird das Debütalbum der aufstrebenden Progressive-Doom-Rock-Band die Hörer mit Sicherheit in seinen Bann ziehen.




















