Geschmiedet aus demselben Sheffield-Stahl wie Def Leppard, entstiegen auch Crimes Of Passion dieser Stadt mit der Leidenschaft und dem Ziel, unseren Vorbildern auf dem Weg an die Musikspitze folgen. Eine Band, die das Glück hatte, die einflussreiche Ära von Dio, Ratt, Queensryche und Journey miterlebt zu haben, aber keineswegs zu sehr in der Vergangenheit zu stecken, um das Songwriting vom
damaligen Emo/Metalcore-Sound beeinflussen zu lassen.
Es war offensichtlich, dass Crimes Of Passion das gewisse „etwas" hatten, denn innerhalb eines Monats nach der Gründung und dem
Schreiben der Songs für das erste Album ging die Band auf Tour mit Bands wie Tyketto, White Lion, Great White, Gotthard und durfte auch
bereits auf mehreren Festivals auf dem ganzen Kontinent spielen - die Stahlkugel aus Sheffield kam tatsächlich ins Rollen!
Cerca:mite
Hospital Records’ jazz-infused drum & bass supplier and Goldfat Records co-founder Mitekiss drives into 2021 with his ‘Night Bus Stories’ EP, with four brand new tracks that are some of his best work to date.
Following on from the triumph of his ‘Objects To Push’ EP which received support from legendary figures including LTJ Bukem and DJ Fresh, Mitekiss’ latest release is profound and from the heart.
’City Angels (feat. Milo Merah & RSWT)’ beckons with sombre guitar licks and piano chord progressions drenched in melancholy. Milo Merah lays down captivatingly sincere vocals as he proves himself to be one of London’s rising musical talents. Nottingham born and bred, MC and vocalist RSWT showcases his deep-rooted musical ability as his vivid bars are flawlessly intertwined amongst Mitekiss’ orchestral strings.
Trickling ride cymbals and soulful keys set the scene on ‘Rain (Falling Down)’ as Mitekiss’ love for jazz eminently shines through. Mr Porter graces the track with a sublime vocal hook which drifts above delicate drums and off-beat bass notes.
In honour of the night bus on which he was a frequent traveller, Mitekiss exposes his deeper and darker side on ‘N68’. Tearout breaks, moody synth drones and a ruthless bassline make a mind-bending sonic imprint demonstrating Mitekiss’ diverse range of production mastery.
Teaming up with esteemed talent Javeon who’s no stranger to vocalling an array of drum & bass anthems, ‘Ring Alarms’ is a raw and irresistible stepper that encompasses enchanting melodies and warm flourishes.
Beyond his latest ‘Night Bus Stories’ EP, Mitekiss continues to demonstrate his taste-making abilities through the running of his very own label, Goldfat Records, which has proven to be ahead of the curve by putting out some of the most forward-thinking and sonically diverse drum & bass this year. With previous releases also on Shogun Audio, Skankandbass and his own Goldfat imprint, Mitekiss is building up a solid discography which is guaranteed to set the precedent for the sounds of tomorrow.
Das ist schon ein historischer Moment: Exile On Mainstream bringt erstmalig eine Wiederveröffentlichung einer Platte, die seit Jahren restlos ausverkauft ist und am 25. April 2008 nur auf CD erschien. Erstmalig auf Vinyl, remastered: Heavy Zooo von BEEHOOVER. Die Band schreibt dazu: "Endlich! Oft gewünscht, drüber nachgedacht und wieder verworfen. Aber jetzt, endlich, kann mit Hilfe unseres Lieblingslabels Heavy Zooo so kommen, wie wir uns das die letzten 15 Jahre gewünscht haben: auf Vinyl!" Ist es Metal? Ist es Stoner Rock? Ist es Jazz oder gar Avantgarde? Weißt du was? Vergiss doch einfach mal die ganzen Schubladen in deinem Kopf und beantworte folgende Frage: Wann hat das letzte Mal jemand versucht, die Melvins zu klassifizieren? Oder Primus? Siehst du! Ladies & Gentlemen - der Heavy Zooo öffnet seine Tore! Treten sie ein und bestaunen sie eine Sammlung der unglaublichsten Geschöpfe dieses Planeten. Schimären aus Groove und Intelligenz. Sounds, so vertraut und doch so neu. Nichts hier ist eindimensional. Nur mit Bass und Drums schaffen Beehoover die Quadratur des Kreises - verrückte Arrangements mit Arsch, die dir das Tanzbein zucken lassen, dich aber trotzdem große Augen machen lassen. Damit sind die Eckpfeiler gemauert, zwischen denen sich die Sounds einer der wohl außergewöhnlichsten deutschen Bands dieser Tage spannen. Eine Kategorisierung erscheint unmöglich, wenn auch Beehoover Einflüsse aus traditionellen Stilen miteinander verweben. Im wahrsten Sinne des Wortes - das Ergebnis ist ein Teppich aus Bass und Drums, aus emotionalen Ausbrüchen und psychotischer Melancholie. Claus-Peter Hamisch (Drums) und Ingmar Peterson (Bass) versuchen dabei konsequent herkömmliche Strukturen zu vermeiden und neue Wege zu gehen, ohne jedoch den Song aus dem Auge zu verlieren. Ihre Herangehensweise ist avantgardistisch, das Ergebnis aber trotzdem melodisch. Ihre Auseinandersetzung mit Sounds ist intelligent und Kopf-betont. Das Resultat hingegen geht direkt in den Bauch - eine Wirkung, die heute nicht viele Bands erzielen können. Die Presse schrieb im April 2008: Dieses Duo ist ein echter Geheimtipp! ... ein echtes Original! ... Einfach nur großartig! (Eclipsed) Ein erneut bärenstarkes Album! (Rock Hard) Amtlicher Irrendoom, nur mit Ballerbass und Drums fabriziert. Ein herrlicher, fachmännisch fröhlicher Krach. Funktioniert eins a, absolut nicht zu klassifizieren.(Intro) ... die schwäbische Antwort auf die Melvins ... brachial-tighte Riffmaschine unter Dampf ... fette Prog-Schwarte, nie affektiert oder klugscheißend, sondern immer mitreißend komplex. (VISIONS) _ eine Mischung aus der Verrücktheit und technischen Brillianz von Primus, dem feinsinnigen Humor und der Vielseitigkeit der Melvins, der Heaviness und Brachialität von Neurosis und der Rhythmik von Kyuss (METAL HAMMER) Beehoover sind sie der lebende Beweis dafür, dass ein Bass, ein Schlagzeug und ein gepflegter Testosteronüberhang ausreichen, um die Musikgeschichte auf Lightning Bolt, Led Zeppelin, Melvins und Unsane einzudampfen und dein Trommelfell inklusive allem was dahinter liegt in die ewigen Jagdgründe zu schicken. (VICE) _ Es grenzt an ein Wunder ... Heavy Zooo steht als untrüglicher Beweis dafür, dass musikalischer Minimalismus tatsächlich maximale Brachialität und Wirkung erzielen kann (Legacy)
- A1: Dire Wolf (Live) - - 03:20
- A2: The Race Is On (Live) - - 03:00
- A3: Oh Babe It Ain't No Lie (Live) - - 06:28
- A4: It Must Have Been The Roses (Live) - - 06:59
- B1: Dark Hollow (Live) - - 03:51
- B2: China Doll (Live) - - 05:21
- B3: Been All Around This World (Live) - - 04:14
- B4: Monkey And The Engineer (Live) - - 02:55
- B5: Jack-A-Roe (Live) - - 04:14
- C1: Deep Elem Blues (Live) - - 04:54
- C2: Cassidy (Live) - - 04:34
- C3: To Lay Me Down (Live) - - 09:03
- D1: Rosalie Mcfall - - 02:54
- D2: On The Road Again (Live) - - 03:13
- D3: Bird Song (Live) - - 07:37
- D4: Ripple (Live) - - 04:27
Zur Feier des 15-jährigen Jubiläums der Grateful Dead
im Jahr 1980 unternahmen sie etwas Außergewöhnliches:
Sie spielten fünfzehn Shows in San Francisco und acht
Shows in New York City, wobei das Aufregendste daran
ein zusätzliches, 45-minütiges Akustik-Set war, mit dem
sie jede Show eröffneten - ihre ersten Akustik-Sets seit
1970. In diesen Sets wurden einige klassische Dead- und
Solo-Songs neu interpretiert, ältere traditionelle Songs aus
der Zeit der Jugband und der Akustik-Sets von 1970
sowie einige Neuzugänge im Repertoire der Dead.
Aufgenommen auf 32-Spur-Band (zwei
16-Spur-Bandmaschinen, die miteinander synchronisiert
wurden), ist Reckoning eine der besten und klarsten
Live-Aufnahmen, die die Dead je produziert haben. Mit
unzähligen Klassikern wie "Cassidy", "Bird Song",
"Monkey and the Engineer" und "Ripple".
- David Lemieux, Grateful Dead Legacy Manager und
Audioarchivar
Die dreifach Grammy-nominierte Band, Hiatus Kaiyote, veröffentlicht ihr kommendes Album, „Love Heart Cheat Code“ am 28. Juni 2024 auf Brainfeeder.
„Love Heart Cheat Code“ ist eine Momentaufnahme von vier Musiker:innen, die gemeinsam am Rande des Abgrunds tanzen, mit elf verspielten, überschwänglichen Tracks, die Licht ausstrahlen. Doch für eine Band, die sich mit ihrer Komplexität einen Namen gemacht hat und für ihren Maximalismus von der Kritik gelobt und mehrfach für den Grammy nominiert wurde, ist eines der auffälligsten Dinge an „Love Heart Cheat Code“ seine Einfachheit. Die Richtung, in die sich die Band auf dem kommenden Album bewegt, wird nicht immer auf direktem Wege erreicht, sondern eher durch Nachdenken und Abdriften: in Jam-Sessions, die bis spät in die Nacht und früh am Morgen dauern, bei gemeinsamen Mahlzeiten, beim Herumspielen mit dem Equipment und miteinander. Auf dem Album sind auch andere Musiker:innen aus Melbourne zu hören, wie Taylor „Chip“ Crawford, der ein von ihm selbst erfundenes Instrument namens Frello spielt, der Gitarrist Tom Martin und der Flötist Nikodemos, sowie ein weiterer, noch nie dagewesener kreativer Kopf: Mario Caldato, dessen Arbeit mit den Beastie Boys und Seu Jorge Stoff für Legenden ist.
Die dreifach Grammy-nominierte Band, Hiatus Kaiyote, veröffentlicht ihr kommendes Album, „Love Heart Cheat Code“ am 28. Juni 2024 auf Brainfeeder.
„Love Heart Cheat Code“ ist eine Momentaufnahme von vier Musiker:innen, die gemeinsam am Rande des Abgrunds tanzen, mit elf verspielten, überschwänglichen Tracks, die Licht ausstrahlen. Doch für eine Band, die sich mit ihrer Komplexität einen Namen gemacht hat und für ihren Maximalismus von der Kritik gelobt und mehrfach für den Grammy nominiert wurde, ist eines der auffälligsten Dinge an „Love Heart Cheat Code“ seine Einfachheit. Die Richtung, in die sich die Band auf dem kommenden Album bewegt, wird nicht immer auf direktem Wege erreicht, sondern eher durch Nachdenken und Abdriften: in Jam-Sessions, die bis spät in die Nacht und früh am Morgen dauern, bei gemeinsamen Mahlzeiten, beim Herumspielen mit dem Equipment und miteinander. Auf dem Album sind auch andere Musiker:innen aus Melbourne zu hören, wie Taylor „Chip“ Crawford, der ein von ihm selbst erfundenes Instrument namens Frello spielt, der Gitarrist Tom Martin und der Flötist Nikodemos, sowie ein weiterer, noch nie dagewesener kreativer Kopf: Mario Caldato, dessen Arbeit mit den Beastie Boys und Seu Jorge Stoff für Legenden ist.
Die dreifach Grammy-nominierte Band, Hiatus Kaiyote, veröffentlicht ihr kommendes Album, „Love Heart Cheat Code“ am 28. Juni 2024 auf Brainfeeder.
„Love Heart Cheat Code“ ist eine Momentaufnahme von vier Musiker:innen, die gemeinsam am Rande des Abgrunds tanzen, mit elf verspielten, überschwänglichen Tracks, die Licht ausstrahlen. Doch für eine Band, die sich mit ihrer Komplexität einen Namen gemacht hat und für ihren Maximalismus von der Kritik gelobt und mehrfach für den Grammy nominiert wurde, ist eines der auffälligsten Dinge an „Love Heart Cheat Code“ seine Einfachheit. Die Richtung, in die sich die Band auf dem kommenden Album bewegt, wird nicht immer auf direktem Wege erreicht, sondern eher durch Nachdenken und Abdriften: in Jam-Sessions, die bis spät in die Nacht und früh am Morgen dauern, bei gemeinsamen Mahlzeiten, beim Herumspielen mit dem Equipment und miteinander. Auf dem Album sind auch andere Musiker:innen aus Melbourne zu hören, wie Taylor „Chip“ Crawford, der ein von ihm selbst erfundenes Instrument namens Frello spielt, der Gitarrist Tom Martin und der Flötist Nikodemos, sowie ein weiterer, noch nie dagewesener kreativer Kopf: Mario Caldato, dessen Arbeit mit den Beastie Boys und Seu Jorge Stoff für Legenden ist.
Auf ,From The Source", dem ersten neuen Studioalbum von Causa Sui seit vier Jahren, hat die Band eine ihrer ehrgeizigsten Musiken überhaupt geschaffen - eine Reise durch die Klanglandschaften, die den Sound der Gruppe ausmachen, und ein Vorstoß zu neuen Horizonten. Mit ihren Verbindungen zu Jazz, experimenteller und Ambient-Musik sind Causa Sui so etwas wie eine Anomalie in der ständig wachsenden europäischen Psychedelic-Rock-Szene. Sie gehen immer ihren eigenen Weg. Nie zuvor wurden die weitreichenden Einflüsse der Gruppe so sorgfältig miteinander verwoben wie auf ,From The Source", von groovigem Zamrock und elektrischem Jazz bis hin zu schwebendem Post-Rock, Sabbath-Riffs und hypnotischer Kosmik. Das Album wurde in monatelangen Sessions im eigenen Studio aufgenommen, wobei jeder Teil durch intensive Erkundungen schrittweise verfeinert wurde, aber dennoch Raum für Improvisation blieb und die Magie der klinischen Perfektion vorgezogen wurde. Das Temperament der Musik reicht von eisern heiß bis eiskalt, mit allen dazwischen liegenden Ebbe und Flut. Die dynamische Bandbreite war schon immer von zentraler Bedeutung für Causa Sui, aber auf diesem Album erforscht die Band sie in einem neuen Ausmaß - jeder Track dreht und wendet sich und führt den Hörer nahtlos auf unvorhersehbare Pfade. Der Höhepunkt des Albums, und wohl auch des einzigartigen Ethos der Band im Allgemeinen, ist die seitliche Odyssee ,Visions of a New Horizon" - eine 24-minütige Suite in sieben Teilen. Ein angemessener Abschluss des Albums, das in diesem Jahr das 20-jährige Bestehen der Band markiert.
- A1: Grafix – Blue Dreams 3 58
- A2: Degs – Levitate Your Mind Featuring – Unglued 4 11
- A3: Keeno – I Wonder Featuring – Ellie Madison 5 22
- B1: Fred V – Sad Jungle 4 09
- B2: Drs & Dynamite – Fix It All Featuring – London Elektricity 5 29
- B3: Nu Tone – The Moment Featuring – Lea Lea 4:35
- C1: Todd Terry – Bounce To The Beat Remix – Serum (2) 4 30
- C2: Kings Of The Rollers – You Got Me Remix – S P.y. 5 21
- C3: Urbandawn – Egregor 4 55
- D1: Inja – Sanctuary 4 05
- D2: Yazzus, Magnum Larry – Desire 4 40
- D3: Missing & Mr Time – Original 90S 4 07
- E1: S P.y.– Step & Flow (Vip) 4 09
- E2: Loxy & Ink – The Herald 5 53
- E3: Polaris – Distant 6 29
- F1: Bop & Subwave – Dead Almost 4 17
- F2: Mitekiss – Something Real Featuring – Ruth Corey 5 13
- F3: Tolima Jets – Clams 4 30
- G1: Etherwood – American Fruity 6 20
- G2: Logistics – Sleeper Dub 4 21
- G3: Think Tonk – Falling For Yooo 4 11
- H1: Roberto Surace – Joys Remix – Unglued 4 36
- H2: Whiney – Hallowed 3 41
- H3: Kanine – Snake Eyes 4 27
- H4: Radiax – Tech Trick 4 08
Warehouse Find!
Marking the first chapter of Hospital Records’ 2020 story is the return of their flagship compilation series, ‘Sick Music 2020’. Loaded with 25 brand new tracks from the world of drum & bass, ranging from fresh original productions to exclusive new remixes and future classics from the Hospital Records family and some very special guests. The album kicks off the year with first-class sonics from the likes of London Elektricity, Kings Of The Rollers, S.P.Y, Grafix, Inja, Fred V, Unglued, Urbandawn, DRS & Dynamite, Kanine and more.
SAM MORTON, das musikalische Duo, bestehend aus der Sängerin, Songwriterin und jüngst mit dem BAFTA (dem britischen Äquivalent zum Oscar) ausgezeichneten Schauspielerin und Regisseurin Samantha Morton und dem Musikproduzenten und Co-Songwriter Richard Russell, veröffentlichen ihr gemeinsames Debütalbum. Das Album trägt den Titel "Daffodils & Dirt" und wird am 14. Juni über XL Recordings veröffentlicht. In zwölf atmosphärischen Tracks bauen die beiden eine zutiefst persönliche musikalische Welt auf, die gleichzeitig intim und zart, aber auch kraftvoll und mitunter schroff wirkt. In der teilweise autobiografischen Songfolge bilden Russells spartanische Klanglandschaften das fragile Gerüst für Mortons wunderschönen wie ätherischen Gesang. Unterstützt werden sie dabei von einer Reihe musikalischer Freunde. Darunter Alabaster DePlume, Laura Groves, Jack Peñate und als zusätzliche Sängerin Ali Campbell (bei "Broxtowe Girl"). Obwohl Samantha Morton schon ihr ganzes Leben lang Musik liebt und sich mit ihr beschäftigt, ist dies ihr erstes Projekt als Musikerin überhaupt. Die Zusammenarbeit kam zustande, nachdem sie im Oktober 2020 in der BBC-Sendung "Desert Island Discs" auftrat und Russell zufällig zuhörte. Er war nicht nur von ihrer Songauswahl beeindruckt (einschließlich der gemeinsamen Vorliebe für ein bestimmtes Lied: "I Remember" von Molly Drake), sondern auch von der Art und Weise, wie die Musik ihre Lebenserfahrungen verwebt. Die beiden nahmen Kontakt auf und tauschten Ideen, Skizzen und Gedankenströme aus. Schließlich trafen sie sich Monate später im Studio und begannen eine spontane wie intensive und ergebnisoffene Zusammenarbeit, die sich für beide Künstler als kathartischer musikalischer Prozess erwies. "Daffodils & Dirt" wurde schließlich 2023 fertiggestellt und zeigt, wie es klingt, wenn Sound-Kosmen miteinander zu einer wunderschönen Fusionen verschmelzen. "Daffodils & Dirt" ist digital und als CD, LP und exklusive gelbe Indie-Vinyl erhältlich. Das Cover des Albums zeigt ein Archivfoto des renommierten britisch-amerikanischen Fotografen und bildenden Künstlers Nick Waplington, der das Leben in Nottinghams Broxtowe Estate zur gleichen Zeit dokumentierte, als Morton dort Mitte der 1980er Jahre aufwuchs. Bereits heute erscheint die neue Single "Let"s Walk In The Night" aus dem Album. "Let"s Walk In The Night" ist eine gespenstische, jenseitige Neuinterpretation des britischen Street Soul und wird von einem Video begleitet, bei dem Samantha Morton selbst Regie führte. Das Video wurde auf der jährlichen Goose Fair in Nottingham gedreht und ist das zweite Musikvideo, bei dem Morton Regie geführt hat, nach dem Video zu "Cry Without End", in dem sie auch die Hauptrolle spielte Anfang des Jahres.
SAM MORTON, das musikalische Duo, bestehend aus der Sängerin, Songwriterin und jüngst mit dem BAFTA (dem britischen Äquivalent zum Oscar) ausgezeichneten Schauspielerin und Regisseurin Samantha Morton und dem Musikproduzenten und Co-Songwriter Richard Russell, veröffentlichen ihr gemeinsames Debütalbum. Das Album trägt den Titel "Daffodils & Dirt" und wird am 14. Juni über XL Recordings veröffentlicht. In zwölf atmosphärischen Tracks bauen die beiden eine zutiefst persönliche musikalische Welt auf, die gleichzeitig intim und zart, aber auch kraftvoll und mitunter schroff wirkt. In der teilweise autobiografischen Songfolge bilden Russells spartanische Klanglandschaften das fragile Gerüst für Mortons wunderschönen wie ätherischen Gesang. Unterstützt werden sie dabei von einer Reihe musikalischer Freunde. Darunter Alabaster DePlume, Laura Groves, Jack Peñate und als zusätzliche Sängerin Ali Campbell (bei "Broxtowe Girl"). Obwohl Samantha Morton schon ihr ganzes Leben lang Musik liebt und sich mit ihr beschäftigt, ist dies ihr erstes Projekt als Musikerin überhaupt. Die Zusammenarbeit kam zustande, nachdem sie im Oktober 2020 in der BBC-Sendung "Desert Island Discs" auftrat und Russell zufällig zuhörte. Er war nicht nur von ihrer Songauswahl beeindruckt (einschließlich der gemeinsamen Vorliebe für ein bestimmtes Lied: "I Remember" von Molly Drake), sondern auch von der Art und Weise, wie die Musik ihre Lebenserfahrungen verwebt. Die beiden nahmen Kontakt auf und tauschten Ideen, Skizzen und Gedankenströme aus. Schließlich trafen sie sich Monate später im Studio und begannen eine spontane wie intensive und ergebnisoffene Zusammenarbeit, die sich für beide Künstler als kathartischer musikalischer Prozess erwies. "Daffodils & Dirt" wurde schließlich 2023 fertiggestellt und zeigt, wie es klingt, wenn Sound-Kosmen miteinander zu einer wunderschönen Fusionen verschmelzen. "Daffodils & Dirt" ist digital und als CD, LP und exklusive gelbe Indie-Vinyl erhältlich. Das Cover des Albums zeigt ein Archivfoto des renommierten britisch-amerikanischen Fotografen und bildenden Künstlers Nick Waplington, der das Leben in Nottinghams Broxtowe Estate zur gleichen Zeit dokumentierte, als Morton dort Mitte der 1980er Jahre aufwuchs. Bereits heute erscheint die neue Single "Let"s Walk In The Night" aus dem Album. "Let"s Walk In The Night" ist eine gespenstische, jenseitige Neuinterpretation des britischen Street Soul und wird von einem Video begleitet, bei dem Samantha Morton selbst Regie führte. Das Video wurde auf der jährlichen Goose Fair in Nottingham gedreht und ist das zweite Musikvideo, bei dem Morton Regie geführt hat, nach dem Video zu "Cry Without End", in dem sie auch die Hauptrolle spielte Anfang des Jahres.
"Leave Of Absence" beginnt mit einer schaurigen Geigenschwellung, bevor es in den Gitarrenwahnsinn ausbricht, der von Sean Martin (Twitching
Tongues, ex-Hatebreed) und Mike McKenzie (The Red Chord) im Duett gespielt wird. Umbra Vitae bleiben mit "Belief Is Obsolete" und "Clear Cutter"
im roten Bereich und stellen die elektrisierende Rhythmusgruppe von Jon Rice (Uncle Acid, Tsjuder) und Greg Weeks (The Red Chord) vor. Das
Hook-geladene "Anti-Spirit Machine" steht dann im Mittelpunkt, ein Kriegsschrei für die Unterdrückten. Von hier aus fahren Umbra Vitae fort, alles zu
zertrümmern, was sich ihnen in den Weg stellt. Das disharmonische "Reality In Retrograde" rast mit knirschender Unschärfe in das schwerfällige "Past
Tense" und das düster-verführerische "Velvet Black". Zwei Songs, die metallische Heaviness in Reinkultur sind. "Twenty-Twenty Vision", "Algorithm Of
Fear" und "Empty Vessel" steigern die Intensität, angetrieben von den ergreifenden lyrischen Themen und den unmenschlichen Gesangseinlagen von
Jacob Bannon (Converge). Die Dreifaltigkeit aus dem langsamen "Cause & Effect", dem ultra-gewalttätigen "Deep End" und dem wirbelnden "Nature
vs. Nurture" prügeln weiter auf die Hörer ein und leiten das miteinander verbundene "Fatal Flaw" und "Light Of Death" als bösartiges Finale dieses
modernen Metal-Meisterwerks ein.
"Leave Of Absence" beginnt mit einer schaurigen Geigenschwellung, bevor es in den Gitarrenwahnsinn ausbricht, der von Sean Martin (Twitching
Tongues, ex-Hatebreed) und Mike McKenzie (The Red Chord) im Duett gespielt wird. Umbra Vitae bleiben mit "Belief Is Obsolete" und "Clear Cutter"
im roten Bereich und stellen die elektrisierende Rhythmusgruppe von Jon Rice (Uncle Acid, Tsjuder) und Greg Weeks (The Red Chord) vor. Das
Hook-geladene "Anti-Spirit Machine" steht dann im Mittelpunkt, ein Kriegsschrei für die Unterdrückten. Von hier aus fahren Umbra Vitae fort, alles zu
zertrümmern, was sich ihnen in den Weg stellt. Das disharmonische "Reality In Retrograde" rast mit knirschender Unschärfe in das schwerfällige "Past
Tense" und das düster-verführerische "Velvet Black". Zwei Songs, die metallische Heaviness in Reinkultur sind. "Twenty-Twenty Vision", "Algorithm Of
Fear" und "Empty Vessel" steigern die Intensität, angetrieben von den ergreifenden lyrischen Themen und den unmenschlichen Gesangseinlagen von
Jacob Bannon (Converge). Die Dreifaltigkeit aus dem langsamen "Cause & Effect", dem ultra-gewalttätigen "Deep End" und dem wirbelnden "Nature
vs. Nurture" prügeln weiter auf die Hörer ein und leiten das miteinander verbundene "Fatal Flaw" und "Light Of Death" als bösartiges Finale dieses
modernen Metal-Meisterwerks ein.
2024 REISSUE
Gwendoline ist ein (ehemaliges) Underdog-Duo der Indie-Szene in Frankreich. Micka und Pierre, sensible Verlierer und große Blasierte der Start-up-Generation, erschaffen ihre ganz besondere Art des Elelektro Wave miteindringlichen und poetischen Sprechgesang, wobei ihre Inspirationsquelle in erster Linie die Gespräche an der Theke sind und die Menschen, die sie um sich herum beobachten. Zwischen fatalistischen Texten, Selbstironie, Sarkasmus und Verbitterung über die Mittelmäßigkeit der Welt, ist ihr aufrichtiger Cold-Wave ein Symbol für eine desillusionierte Jugend und der perfekte Soundtrack für Demonstrationen. Schon 2017 nehmen sie diese erstes Album auf, indem sie sich zwei Wochen lang selbst wegschließen und alles in einem Rutsch komponieren, wobei sie sich von ihrem täglichen Umfeld in Rennes, zahlreichen in Bars verbrachten Abenden und den Ängsten unserer Zeit nähren. ,Après c'est Gobelet!" wurde zunächst selbst digital veröffentlicht sowie in Kleinauflage auf Vinyl beim spanischen Underground-Label Dead Waxveröffentlicht. Eine zweite Auflage folgte selbstveröffentlicht 2021 (hier auch CD). Im Vorfeld der neuen, remasterten Ausgabe des Albums ,Après C'est Gobelet" wurden drei Singles und Musikvideos (,Chevalier Ricard", ,Audi RTT", ,Voldebière") veröffentlicht, die das Anliegen der Band zwischen Selbstironie und scharfer Kritik am Lebensstil der Underground-Millenials wunderbar illustrierten. Von da an ging es steil bergauf. Born Bad veröffentlichte das zweite Album zu Beginn des Jahres 2024 und findet sich im Zentrum eines Rummels, der dem seinerzeit um La femme gleicht! Da muss auch das Debut de beiden dann wieder her, nun also in der dritten Auflage.
Die gefeierte Can Live Serie wird mit einem Konzert in Paris mit Damo Suzuki fortgesetzt! Die zweite Phase der gefeierten Can Live-Serie, Can Live in Paris 1973, wird am 23. Februar 2024 auf Vinyl, CD und digital über Mute und Future Days (das neue EU-Label von Spoon Records) veröffentlicht.
Live in Paris 1973 zeigt Can in magischer Form bei einem Auftritt, der am 12. Mai 1973 im Pariser L'Olympia aufgezeichnet wurde und bei dem erstmals Damo Suzuki am Gesang zu hören ist. Von 1970-73 wurde die Stammbesetzung von Irmin Schmidt, Jaki Liebezeit, Michael Karoli und Holger Czukay durch den japanischen Improvisator und Sänger Suzuki ergänzt. Sie lernten sich durch eine zufällige Begegnung kennen, als Suzuki als Straßenmusiker in München unterwegs war; einige Monate nach dem hier veröffentlichtem Auftritt verließ Damo die Band. Dieses neue Album in der Reihe ermöglicht es uns, die Band in einer besonders wichtigen Phase ihrer Karriere zu erleben, da zwei ihrer am meisten gefeierten Alben - Tago Mago und Ege Bamyasi, wobei letzteres in den Pariser Auftritt einfließt - erst kürzlich veröffentlicht wurden. Die Aufnahmen wurden von Gründungsmitglied Irmin Schmidt und Produzent/Sound Engineer René Tinner, die alle Alben dieser Reihe zusammengestellt und bearbeitet haben, aus Aufnahmen in den Archiven von Spoon Records und von hilfsbereiten Fans eingesandten Aufnahmen zusammengesetzt und für das 21. Jahrhundert aufgearbeitet. CAN, die in den späten 60er Jahren gegründet wurden und sich ein gutes Jahrzehnt später auflösten, haben sich mit ihrer beispiellosen und kühnen Verbindung von hypnotischen Grooves und avantgardistischen Instrumentalstrukturen zu einer der wichtigsten und innovativsten Bands aller Zeiten entwickelt, und diese Alben zeigen die Gruppe aus einer ganz anderen Perspektive. Man hört vielleicht vertraute Themen, Riffs und Motive, die auftauchen und sich durch diese Jams wälzen, aber es sind oft nur flüchtig wiedererkannte Gesichter in einer wirbelnden Menge. An anderen Stellen hört man Musik, die es nie in den offiziellen Albumkanon geschafft hat. Bei diesen Aufnahmen gehen Can in noch extremere Bereiche als bei ihren Studioarbeiten: von sanftem, atmosphärischem Drift-Rock bis hin zu Momenten, denen die Band den Spitznamen "Godzillas" gab. Und selbst wenn sie sich von Minute zu Minute dem Rhythmus anpassen und hinterher jagen, kann man die außergewöhnliche musikalische Telepathie hören, die ihre Mitglieder miteinander teilen.
Die neue Veröffentlichung folgt auf Can Live in Brighton 1975 "Pure dynamite... keep them coming" - MOJO; Can Live in Stuttgart 1975, UNCUT's Reissue of the Year, #2 in MOJO's Reissues of the Year, #7 in THE WIRE’s Archive Reissues of the Year, und Can Live in Cuxhaven 1976, das ebenfalls in den “Reissues of the Year” stark vertreten war.
Can Live in Paris 1973 wird am 23. Februar 2024 auf Doppel-Vinyl, 2 x CD und digital über Mute / Spoon Records veröffentlicht.
black LP[35,25 €]
The Marías ist so etwas wie das Psychedelic-Soul-Wunschkind zwischen der in Puerto Rico geborenen und in Atlanta aufgewachsenen María Zardoya und dem aus Los Angeles stammenden Josh Conway. Komplettiert wird Band durch ihren besten Freunde Jesse Perlman an der Gitarre und Edward James an den Keyboards. Geleitet von einer intuitiven musikalischen Chemie, ist ihre Musik ein sanftes Rendezvous von Jazz-Percussion, hypnotischen Gitarrenriffs, rauchig-samtigem Gesang und nostalgischen Horn-Solos. Wenn The Marías Jazz, Psychedelia, Funk und Lounge miteinander verschmelzen, hat das etwas Traumgleiches und zugleich unglaublich Sinnliches
„We’re back”, so meldeten sich The Marías Mitte Februar zurück zum Dienst. Drei Jahre nach ihrem hochgelobten, Grammy-nominierten Debütalbum taucht die kalifornische Indie-Pop-Band mit ihrem U-Boot zurück an die Oberfläche. Exakt so, „Submarine“, lautet nämlich der Titel des zweiten Albums, das The Marías am 31. Mai veröffentlichen. Für The Marías steht der Titel „Submarine“ für die Themen Einsamkeit und Erkundung. Auf dem Album tauchen sie ab in die Komplexität menschlicher Emotionen. Was bedeutet es, sich für die Einsamkeit zu entscheiden? Wo liegen der Schmerz und die Schönheit, die untrennbar damit verbunden sind? Die neue Single „Run Your Mouth“ ist eine erste Einführung in die immersive Welt, zu der die Band durch dieses Album inspiriert wurde.
clear LP[35,25 €]
The Marías ist so etwas wie das Psychedelic-Soul-Wunschkind zwischen der in Puerto Rico geborenen und in Atlanta aufgewachsenen María Zardoya und dem aus Los Angeles stammenden Josh Conway. Komplettiert wird Band durch ihren besten Freunde Jesse Perlman an der Gitarre und Edward James an den Keyboards. Geleitet von einer intuitiven musikalischen Chemie, ist ihre Musik ein sanftes Rendezvous von Jazz-Percussion, hypnotischen Gitarrenriffs, rauchig-samtigem Gesang und nostalgischen Horn-Solos. Wenn The Marías Jazz, Psychedelia, Funk und Lounge miteinander verschmelzen, hat das etwas Traumgleiches und zugleich unglaublich Sinnliches
„We’re back”, so meldeten sich The Marías Mitte Februar zurück zum Dienst. Drei Jahre nach ihrem hochgelobten, Grammy-nominierten Debütalbum taucht die kalifornische Indie-Pop-Band mit ihrem U-Boot zurück an die Oberfläche. Exakt so, „Submarine“, lautet nämlich der Titel des zweiten Albums, das The Marías am 31. Mai veröffentlichen. Für The Marías steht der Titel „Submarine“ für die Themen Einsamkeit und Erkundung. Auf dem Album tauchen sie ab in die Komplexität menschlicher Emotionen. Was bedeutet es, sich für die Einsamkeit zu entscheiden? Wo liegen der Schmerz und die Schönheit, die untrennbar damit verbunden sind? Die neue Single „Run Your Mouth“ ist eine erste Einführung in die immersive Welt, zu der die Band durch dieses Album inspiriert wurde.
Sugar Minott schrieb nicht nur eine Fülle von Eigenkompositionen, sondern schätzte auch die jamaikanische Ska-, Rocksteady- und Reggae-Musik (die er mitentwickelte) sowie die amerikanische Soul- und Pop-Musik sehr. Er brachte nachhaltige Versionen von Michael Jacksons "Good Thing Going", The Persuaders "Love Gonna Pack Up" und Dionne Warwicks "A House Is Not A Home" in das Reggae Idiom. "One Step Ahead" fügt sich perfekt in diese Tradition ein und schlägt mühelos die Brücke zwischen amerikanischem Pop und jamaikanischem Soul.
- A1: Oracle (Feat. Aja Monet)
- A2: Respek (Feat. Topaz Jones & Ezri)
- A3: Weary (Feat. Mick Jenkins & Jesse Boykins Iii)
- A4: H0N3Y
- A5: Heal (Feat. Akthesavior & Deniro Farrar)
- A6: Ilikeu (Feat. Duckwrth)
- B1: U_Want (Feat. Kucka)
- B2: Blessd (Feat. Deem Spencer)
- B3: Rise (Feat. Rozet)
- B4: Zoom (Feat. Tinashe)
- B5: Kill_U (Feat. Tanerélle)
- B6: Godown (Feat. Jesse Boykins Iii)
Travis Stewarts Reise zur Entstehung von „3FOR82“ begann passenderweise am 4. März. An seinem 41. Geburtstag, am 4. März letzten Jahres, wagte er sich in den Joshua Tree National Park in Kalifornien, um Klarheit und Inspiration für sein nunmehr elftes Studioalbum als Machinedrum zu finden. Zwölf hochintensive, nachdenkliche Tracks, die die Nadel zwischen seinem vergangenen, gegenwärtigen und zukünftigen Ich spannen.
Angesichts der Tatsache, dass Ninja Tune eines der Lieblingslabels des jungen Travis Stewart war, spricht dies für ein Mantra, das die Platte leitet: Nostalgie durch eine zeitgenössische Linse zu betrachten. In den stillen Weiten des Joshua Tree durchforstete Machinedrum alte Festplatten mit seinen Beats aus den späten 90er Jahren: Viele von ihnen wurden mit ‚Impulse Tracker‘ erstellt, einem groben Freeware-Programm, das fast ein Vierteljahrhundert lang unangetastet blieb. Nachdem er einen DOS-Emulator gefunden hatte, auf dem ‚Impulse Tracker‘ lief, nahm er sich selbst auf, wie er diese Beats spielte, um „3FOR82“ zu bauen: Sample für Sample erstellte er originale Sound-Datenbanken, die in eine eigene Bibliothek eingespeist werden konnten und „3FOR82“ einen unverwechselbaren Klang verliehen. Ausgewählte Zitate werden als Monologe oder Samples in die Musik eingeflochten - der Opener von „3FOR82“, „Oracle“, beginnt mit Reflexionen von Aja Monet über das Tanzen allein. Auf der Leadsingle, „ZOOM“ erzählt Tinashé von jugendlicher Lust auf der Tanzfläche; an einer Stelle in „KILL_U“ erinnert Tanerélle mit ihren beruhigenden Tönen daran, dass man manchmal „verloren ist und dann wieder gefunden wird, und dass man so viel erreichen kann.“; in „U_WANT“ sagt sich KUCKA selbst, dass „es bessere Tage geben wird“, während ROZET in „RISE“ riffet, dass sie „vom Boden in den Himmel wachsen wird.“. Die Wirkung, die das Thema auf „3FOR82“ hat, ist zart und eindringlich und verbindet diese Stränge von R&B, Pop, Jazz und Drum & Bass miteinander.
- A1: Mirage Theme 3 33
- A2: The Shadows We Walk 1 38
- A3: Madinat Al-Salam 2 32
- A4: Daughter Of No One 3 47
- A5: Tales Of Baghdad 2 26
- A6: Bloodflower 2 27
- A7: Nightshade 2 14
- A8: Retribution 1 37
- B1: Leaving For Alamut 1 31
- B2: Serpent's Kiss 1 38
- B3: Outside The Walls 2 00
- B4: Sand Drift 2 22
- B5: Hushed Blades 2 07
- B6: The Wild 0 26
- B7: City Under Stars 1 50
- B8: The King Sun 2 06
- B9: Singing Dunes 2 18
- B10: Whispers 2 09
- B11: True Sight 1 45
- C1: Pools Of Blood 2 55
- C2: A Path Of Shadows 1 21
- C3: A Path Of Heat 1 55
- C4: The Round City 0 31
- C5: Incense Trails 2 07
- D1: The Center Of Science 0 24
- D2: Without Mercy 1 54
- D3: Deadly Shade 2 07
- D4: Noxious 1 44
- D5: Truth Of Masks 1 33
- D6: The Jinni 0 47
- D7: You Are Never Alone 1 59
- D8: A New World Awaits 2 14
- D9: Ezio's Family (Mirage Version) 2 15
- D10: Mirage Theme (Menu Version) 2 53
- D11: Onerepublic Feat Mishaal Tamer Mirage 2 13
- C6: Assassin's Lament 2 03
- C7: The Escape 2 04
- C8: The Bureau (Mirage Version) 1 27
- C9: Spices 1 46
- C10: Marketplace 1 28
- C11: Baghdad Murmurs 2 25
Seit 2007 erfreut sich die Videospielreihe "Assassin's Creed" großer Beliebtheit. Jede der Stories versetzt uns dabei zurück in verschiedene bedeutende Epochen der Geschichte. In der rätselhaften Welt von "Assassin's Creed Mirage" durchleben die Spieler das konfliktreiche Schicksal von Basim Ibn Ishaq im goldenen Zeitalter Bagdads, der sich vom Straßendieb zum Meister-Assassinen entwickelt. Der "Assassin's Creed Mirage"-Soundtrack erscheint auf Doppel-LP und enthält den Titelsong "Mirage" von One Republic sowie die Musik von Brendan Angelides. Der Soundtrack, gepresst auf bernsteinfarbene Platten, schafft eine klangvolle Verbindung zu einer Welt, in der Mythen und Realität miteinander verschmelzen. Das exklusive Artwork erweckt die Geschichte mit ihren geheimnisvollen Charakteren visuell zum Leben.




















