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When South Korean balearic prodigy Mogwaa came to MM Discos with an idea for his rst full-length album, we were a bit surprised.
He said, ‘I want to do an album of bossa tracks with synths, a drum machine and my guitar’. We obviously had to take him up
on that deal.
Fresh from the recent Bandcamp feature on his own brand of danceoor-ready modern boogie, Seungyoung Lee (aka Mogwaa)
arrives back on MM Discos with his - and our - rst full length exercise. With six tracks per side of 80s inuenced synth and bossa
badness, ‘Hazy Dreams’ is an exercise in simplicity, and more proof of the ever-expanding musical horizons of one of the scene’s
most virtuosic instrumentalists.
Pairing a sensitivity to the construction of ambient, funk, bossa and cassette-tape 80s experiments with his own cinematic subtlety,
‘Hazy Dreams’ takes a gentle, minimalistic approach, crafting its own escapist world that oers a welcome diversion from the
steady ow of busy balearica and downtempo.
Opening track ‘Full Bloom’ paints a picture of midsummer at dawn, some clear-skied island where lush vegetation climbs through
hibiscus gardens. ‘Nacimiento’ is an AOR/bossa crossover evoking West Coast yachting in full afternoon, and A3, ‘Soothing’, adds
a touch of wistfulness with reverb-doused guitars over meandering bass motifs.
The easy kick-and-snare combo of ‘Levitation’ sets the scene for a drum machine love aair, unrequited love on the rocks, and
‘Flashback’ plays with short delay trails and o-kilter melodic sequences, where you feel the soft presence of the nebula approaching
at the break of day. Closing out the A-side, ‘Dispatching’ reaches out even further into the imagined cosmos of Mogwaa’s
picture-perfect world, portraying an ambience at dusk, observing, calmy, as pued-up pink clouds melt into the evening canvas.
On the other side, Mogwaa explores quiet corners with ‘Illusions’, a slow meditation on the nature of simple presence, and ‘Echoes
of You’, a stream of subdued brush strokes that crescendo into higher frequencies on gently undulating pads. B3, ‘Moondance’,
ups the tempo and recalls classic Mogwaa with its sideways shue and starry melodic refrain, pivoting through folk-dance
moods and surprising chord changes.
Nearing the end of the album, ‘Footprints’ wades through tall grass in search of altered states, innite and hypnotic, changing
course only to crouch down and study the landscape, and B5, ‘It always comes and goes’, pictures the to-and-fro of jetstreams and
comets in the blinding midday sky. Finally we have the closing credits of ‘Swingin’ that looks o into the horizon, jaunty and exalted,
a guitar-led tribute to an easy-going world, and ultimately mindful of the power of dreams.
We’re humbled to have such a special record for our rst full-length release on the label.
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Yellow Vinyl[24,58 €]
Es beherrscht ein grauer, stimmungsvoller und dichter Spätherbst-Tag das Geschehen. Viel zu früh hat der Himmel sich verdunkelt. Jetzt plätschert gleichförmig und regelmäßig Regen auf die Straßen, auf die Erde, auf die griesgrämig wirkenden Menschen herab. So stellt man sich die Atmosphäre vor, in welcher das sechste Subsignal-Studioalbum "A Poetry of Rain" entstanden ist.
Fünf endlos wirkende Jahre ließen Subsignal ihre Anhänger auf neue akustische Klang-Abenteuer warten. "Und auch das hatte wieder mit der Pandemie zu tun", offenbart Markus Steffen den Grund für die quälend lange Pause. "Existenzängste schlichen sich ein", reflektiert er. "Im Zuge dessen verließ der langjährige Bassist Ralf Schwager die Band. Mit Martijn Horsten aus Rotterdam war allerdings rasch würdiger Ersatz gefunden. Dennoch schwelgen die zehn Kompositionen vor Sehnsucht und einer gehörigen Portion Wehmut."
Der progressive Mix aus Rock, Metal und Artrock gelingt scheinbar spielerisch. Ausnahme-Drummer Dirk Brand setzt dabei eine fulminante Basis, auf die mal rockige, mal elegante Gitarren-Sounds zusammen mit den Keyboards einmalige Klangwelten zaubern. Darüber schwebt das wunderbare Timbre von Sänger Arno Menses - immer präsent, immer einnehmend, voller Leidenschaft und Kraft. Dazu trägt auch die kristallklare und druckvolle Produktion von Yogi Lang von ihrem Label Gentle Art Of Music bei.
Presse:
Rocks 9/10: "Songs wie ›Impasse‹ oder "Marigold‹ berühren, transportieren Gefühle und packen den Hörer, wie es sonst Marillion, Yes oder Kansas am besten können. Auf welch hohem Niveau die Herren musizieren, wird bei Nummern wie The Art Of Giving Ins oder ›Sliver (The Sheltered Garden)‹ klar, aber Komplexi-lät ist hier nie Mittel zum Zweck."
Deaf Forever 8.5/10: "…meistens die wie immer großartigen Refrains, die einen aufrichten. ….wie gewohnt exzellent gesungene Artrock-Stücke, die von den nach fünf Jahren Wartezeit dürstenden Anhängern nun endlich auch zu Hause genossen werden können."
Rock It - Soundcheck #6/32: "…so steht der Name Subsignal auch auf Album Nummer sechs doch für handgemachte Qualitätsarbeit mit Herz und Seele. Reinhören, eintauchen und mitfühlen!"
Break Out: "Mit "Poetry Of Rain" unterstreichen Subsignal ihre Ausnahmestellung im Rock: Scheibe unbedingt zulegen! Ich bin mir sicher, dass niemand bei diesem Longplayer enttäuscht sein wird, der sich in melodischen Bereichen mit progressiven Parts wohlfühlt."
Gäste:
David Bertok - Keyboards "Embers Part II - Water Wings)
Marek Arnold - Saxophon "The Last of its Kind"
Yogi Lang - Keyboards
Dietmar Waechtler - Pedal Steel "The Art of Giving In"
Iraklis Choraitis - Backing Vocals "Sliver (The Sheltered Garden)"
Mix & Master von Yogi Lang, Farm-Studios Freising
он должен быть опубликован на 22.09.2023
Green Vinyl[22,90 €]
Es beherrscht ein grauer, stimmungsvoller und dichter Spätherbst-Tag das Geschehen. Viel zu früh hat der Himmel sich verdunkelt. Jetzt plätschert gleichförmig und regelmäßig Regen auf die Straßen, auf die Erde, auf die griesgrämig wirkenden Menschen herab. So stellt man sich die Atmosphäre vor, in welcher das sechste Subsignal-Studioalbum "A Poetry of Rain" entstanden ist.
Fünf endlos wirkende Jahre ließen Subsignal ihre Anhänger auf neue akustische Klang-Abenteuer warten. "Und auch das hatte wieder mit der Pandemie zu tun", offenbart Markus Steffen den Grund für die quälend lange Pause. "Existenzängste schlichen sich ein", reflektiert er. "Im Zuge dessen verließ der langjährige Bassist Ralf Schwager die Band. Mit Martijn Horsten aus Rotterdam war allerdings rasch würdiger Ersatz gefunden. Dennoch schwelgen die zehn Kompositionen vor Sehnsucht und einer gehörigen Portion Wehmut."
Der progressive Mix aus Rock, Metal und Artrock gelingt scheinbar spielerisch. Ausnahme-Drummer Dirk Brand setzt dabei eine fulminante Basis, auf die mal rockige, mal elegante Gitarren-Sounds zusammen mit den Keyboards einmalige Klangwelten zaubern. Darüber schwebt das wunderbare Timbre von Sänger Arno Menses - immer präsent, immer einnehmend, voller Leidenschaft und Kraft. Dazu trägt auch die kristallklare und druckvolle Produktion von Yogi Lang von ihrem Label Gentle Art Of Music bei.
Presse:
Rocks 9/10: "Songs wie ›Impasse‹ oder "Marigold‹ berühren, transportieren Gefühle und packen den Hörer, wie es sonst Marillion, Yes oder Kansas am besten können. Auf welch hohem Niveau die Herren musizieren, wird bei Nummern wie The Art Of Giving Ins oder ›Sliver (The Sheltered Garden)‹ klar, aber Komplexi-lät ist hier nie Mittel zum Zweck."
Deaf Forever 8.5/10: "…meistens die wie immer großartigen Refrains, die einen aufrichten. ….wie gewohnt exzellent gesungene Artrock-Stücke, die von den nach fünf Jahren Wartezeit dürstenden Anhängern nun endlich auch zu Hause genossen werden können."
Rock It - Soundcheck #6/32: "…so steht der Name Subsignal auch auf Album Nummer sechs doch für handgemachte Qualitätsarbeit mit Herz und Seele. Reinhören, eintauchen und mitfühlen!"
Break Out: "Mit "Poetry Of Rain" unterstreichen Subsignal ihre Ausnahmestellung im Rock: Scheibe unbedingt zulegen! Ich bin mir sicher, dass niemand bei diesem Longplayer enttäuscht sein wird, der sich in melodischen Bereichen mit progressiven Parts wohlfühlt."
Gäste:
David Bertok - Keyboards "Embers Part II - Water Wings)
Marek Arnold - Saxophon "The Last of its Kind"
Yogi Lang - Keyboards
Dietmar Waechtler - Pedal Steel "The Art of Giving In"
Iraklis Choraitis - Backing Vocals "Sliver (The Sheltered Garden)"
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Teenage Fanclubs elftes Studioalbum 'Nothing Lasts Forever' ist wunderbar reichhaltig und melodisch - der Klang des Endes einer Jahreszeit, der letzten warmen Tage des Jahres, während die Nächte hereinbrechen und die Gedanken nachdenklich und melancholisch werden. Diese herbstliche Reflexion ist auf dem Album allgegenwärtig. Eines der wiederkehrenden Themen in den neuen Songs ist das Licht, als Metapher für Hoffnung und als ultimatives Ziel des Weges. Aufgenommen Ende August während einer intensiven zehntägigen Phase in der walisischen Landschaft, kann man die Wirkung dieser Umgebung auf der Platte hören - sie ist voller sanfter Brisen, weitem Himmel, Schönheit und Raum. Einer der eindrucksvollsten Texte des Albums findet sich im finalen Track 'I Will Love You'. Das wunderschöne siebenminütige, fast kosmisch-akustische Tagtraumstück blickt jenseits der Wut und Polarisierung unseres modernen Diskurses auf eine Zeit, in der 'the bigots are gone/after they apologise/for all the harm that they've done'. Die Suche nach dem Positiven angesichts der düsteren Realitäten des 21. Jahrhunderts fühlt sich sehr nach Teenage Fanclub an - einer Band, die seit über drei Jahrzehnten eine Kraft des Guten ist und Melancholie mühelos in glorreich klingende Harmonien verwandeln kann.
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Teenage Fanclubs elftes Studioalbum 'Nothing Lasts Forever' ist wunderbar reichhaltig und melodisch - der Klang des Endes einer Jahreszeit, der letzten warmen Tage des Jahres, während die Nächte hereinbrechen und die Gedanken nachdenklich und melancholisch werden. Diese herbstliche Reflexion ist auf dem Album allgegenwärtig. Eines der wiederkehrenden Themen in den neuen Songs ist das Licht, als Metapher für Hoffnung und als ultimatives Ziel des Weges. Aufgenommen Ende August während einer intensiven zehntägigen Phase in der walisischen Landschaft, kann man die Wirkung dieser Umgebung auf der Platte hören - sie ist voller sanfter Brisen, weitem Himmel, Schönheit und Raum. Einer der eindrucksvollsten Texte des Albums findet sich im finalen Track 'I Will Love You'. Das wunderschöne siebenminütige, fast kosmisch-akustische Tagtraumstück blickt jenseits der Wut und Polarisierung unseres modernen Diskurses auf eine Zeit, in der 'the bigots are gone/after they apologise/for all the harm that they've done'. Die Suche nach dem Positiven angesichts der düsteren Realitäten des 21. Jahrhunderts fühlt sich sehr nach Teenage Fanclub an - einer Band, die seit über drei Jahrzehnten eine Kraft des Guten ist und Melancholie mühelos in glorreich klingende Harmonien verwandeln kann.
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Teenage Fanclubs elftes Studioalbum 'Nothing Lasts Forever' ist wunderbar reichhaltig und melodisch - der Klang des Endes einer Jahreszeit, der letzten warmen Tage des Jahres, während die Nächte hereinbrechen und die Gedanken nachdenklich und melancholisch werden. Diese herbstliche Reflexion ist auf dem Album allgegenwärtig. Eines der wiederkehrenden Themen in den neuen Songs ist das Licht, als Metapher für Hoffnung und als ultimatives Ziel des Weges. Aufgenommen Ende August während einer intensiven zehntägigen Phase in der walisischen Landschaft, kann man die Wirkung dieser Umgebung auf der Platte hören - sie ist voller sanfter Brisen, weitem Himmel, Schönheit und Raum. Einer der eindrucksvollsten Texte des Albums findet sich im finalen Track 'I Will Love You'. Das wunderschöne siebenminütige, fast kosmisch-akustische Tagtraumstück blickt jenseits der Wut und Polarisierung unseres modernen Diskurses auf eine Zeit, in der 'the bigots are gone/after they apologise/for all the harm that they've done'. Die Suche nach dem Positiven angesichts der düsteren Realitäten des 21. Jahrhunderts fühlt sich sehr nach Teenage Fanclub an - einer Band, die seit über drei Jahrzehnten eine Kraft des Guten ist und Melancholie mühelos in glorreich klingende Harmonien verwandeln kann.
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Die südkalifornischen Bluesrocker Robert Jon & The Wreck melden sich mit einem brandneuen Studioalbum zurück. Sie engagierten dazu die Produzentenlegenden Don Was, Dave Cobb und Kevin Shirley, zudem wurden zwei Tracks von Joe Bonamassa und Josh Smith produziert. Auf 'Ride Into The Light' kommt ihr knallharter, purer Rock'n'Roll in Hülle und Fülle zum Einsatz.
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'Monarch' von Raum Kingdom in limitierter Auflage als White & Black Splatter Vinyl.
Mit ihrem von der Kritik gefeierten Debütalbum konnten Raum Kingdom schon 2018 auf sich aufmerksam machen. Nach dem plötzlichen Tod des Bassisten Ronan Connor im März 2021 widmet die Band ihr neues Album 'Monarch' eben diesen. Ein Album, das emotional, roh, melodisch, atmosphärisch, hart und hypnotisierend ist und eine musikalische Reise für die Sinne darstellt.
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'AVANT TRASH' ist der programmatische Titel des Debütalbums der Cousines like Shit.
Mit ihren kritischen Punchlines verlautbaren die Cousinen ihre Beobachtungen zu Gesellschaft und dem Paradoxon Mensch. In Tracks wie 'Barbie', 'Vivid Sassy' oder 'Bachelorette' kann man sich wiederfinden, ertappt fühlen, oder man muss schlicht schmunzeln, wenn einem die Komik gewisser menschlicher Verhaltensmuster bewusst wird. Mit der Wahl des Titels 'AVANT TRASH' kreieren die Cousinen nicht weniger als ein eigenes Genre für sich, für ihren unverkennbaren Stil, textfokussiert und untermalt von simplen, aber eingängigen Melodien.
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Holy Hive haben in der kurzen Zeitspanne von 3 Jahren zwei Alben und eine EP veröffentlicht und dann beschlossen, sich aufzulösen. Während die Fans diese Nachricht zweifellos nicht mögen werden, bleibt uns allen die zeitlose Musik, die sie während ihrer gemeinsamen Zeit gemacht haben, erhalten, und produktiv waren sie sicherlich. Springs zartes Falsett über dem schweren Schlagzeugspiel von Homer Steinweiss erwies sich als eine himmlische Kombination und sie schufen einen Sound, der die Ohren und Herzen aller Hörer verzauberte und den Begriff "Folk Soul" prägte. "Big Crown Vaults Vol. 3 : Holy Hive" gräbt in der Schatztruhe unveröffentlichter Aufnahmen und holt einige heraus, die nie den Weg auf Vinyl gefunden haben. Diese Aufnahmen entstanden größtenteils während ihrer zwei Album-Sessions, einige wurden sogar aufgenommen, bevor sie bei Big Crown unterschrieben.
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'Can I Go Again?', das Debütalbum von Benét (Benét Nutall) aus Richmond, VA, ist eine abwechslungsreiche Sammlung nachdenklicher, dicht gepackter Indie-Pop-, Rock- und Soul-Tracks, die ebenso emotional mitschwingen wie sie unmittelbar und ansteckend sind. Diese Tracks sind es gleichermaßen wert, Herzschmerz zu verarbeiten, mit Freunden zu spielen oder Kraft in der Einsamkeit zu finden. Die Debüt-EP von Benét, "Game Over" (2021), war ein ehrlicher Versuch der Selbstreflexion durch elektronische Dance- und Disco-Atmosphären - die titelgebende Frage ihres Debütalbums dient als Neustart des Arcade-Spiels mit mehr Wissen, Reife und Sicherheit, während Benét sich zu organischerer Instrumentalbegleitung und raffiniertem Songwriting bewegt. Die überschwänglichen und scharfen Gitarrenriffs und die treibende Bassline von "Insensitive" heben Benéts Gesang an, wenn sie über Gefühle von Nervosität, Sehnsucht und die letztendliche Überwindung von beidem mit Selbstsicherheit singen. In "Overpowering" können Benét über einer sanften Bassline und einem stolpernden Beat ihre persönliche Entwicklung zur Schau stellen. "No Alarm" bietet einen weiteren Einblick in Benéts lyrische Verwundbarkeit, die sich zwischen Selbstbewusstsein in den Strophen und einer flirrenden, stringent betonten Sicherheit im Refrain hin und her bewegt. Die Musik von Benét wurde schon immer von der Umgebung und den Menschen, mit denen sie zusammenarbeiten, beeinflusst. Das Album ist das Ergebnis von etwa drei Jahren des Schreibens und Aufnehmens zu verschiedenen Zeiten mit verschiedenen Gruppen von Freunden und musikalischen Partnern - in Richmond, VA mit Jacob Grissom, Christian Lewis, Neal Perrine und John Trainum, in Philadelphia mit Kyle Pulley und Danny Murillo und in New York mit Carlos Truly. In "Can I go again?" geht es darum, sich Zeit zu nehmen und zu erkennen, bewusst zu wachsen und Freude und Nervosität selbstbewusst auszudrücken. Benét nutzt "Can I Go Again?" um ihren eigenen Platz inmitten inspirierender, verwirrender, schwieriger und schöner menschlicher Verbindungen zu verarbeiten und diese unvergesslichen, eingängigen, emotionalen Lieder zu präsentieren, in der Hoffnung, dass das Publikum zuhören und dasselbe tun kann.
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'Can I Go Again?', das Debütalbum von Benét (Benét Nutall) aus Richmond, VA, ist eine abwechslungsreiche Sammlung nachdenklicher, dicht gepackter Indie-Pop-, Rock- und Soul-Tracks, die ebenso emotional mitschwingen wie sie unmittelbar und ansteckend sind. Diese Tracks sind es gleichermaßen wert, Herzschmerz zu verarbeiten, mit Freunden zu spielen oder Kraft in der Einsamkeit zu finden. Die Debüt-EP von Benét, "Game Over" (2021), war ein ehrlicher Versuch der Selbstreflexion durch elektronische Dance- und Disco-Atmosphären - die titelgebende Frage ihres Debütalbums dient als Neustart des Arcade-Spiels mit mehr Wissen, Reife und Sicherheit, während Benét sich zu organischerer Instrumentalbegleitung und raffiniertem Songwriting bewegt. Die überschwänglichen und scharfen Gitarrenriffs und die treibende Bassline von "Insensitive" heben Benéts Gesang an, wenn sie über Gefühle von Nervosität, Sehnsucht und die letztendliche Überwindung von beidem mit Selbstsicherheit singen. In "Overpowering" können Benét über einer sanften Bassline und einem stolpernden Beat ihre persönliche Entwicklung zur Schau stellen. "No Alarm" bietet einen weiteren Einblick in Benéts lyrische Verwundbarkeit, die sich zwischen Selbstbewusstsein in den Strophen und einer flirrenden, stringent betonten Sicherheit im Refrain hin und her bewegt. Die Musik von Benét wurde schon immer von der Umgebung und den Menschen, mit denen sie zusammenarbeiten, beeinflusst. Das Album ist das Ergebnis von etwa drei Jahren des Schreibens und Aufnehmens zu verschiedenen Zeiten mit verschiedenen Gruppen von Freunden und musikalischen Partnern - in Richmond, VA mit Jacob Grissom, Christian Lewis, Neal Perrine und John Trainum, in Philadelphia mit Kyle Pulley und Danny Murillo und in New York mit Carlos Truly. In "Can I go again?" geht es darum, sich Zeit zu nehmen und zu erkennen, bewusst zu wachsen und Freude und Nervosität selbstbewusst auszudrücken. Benét nutzt "Can I Go Again?" um ihren eigenen Platz inmitten inspirierender, verwirrender, schwieriger und schöner menschlicher Verbindungen zu verarbeiten und diese unvergesslichen, eingängigen, emotionalen Lieder zu präsentieren, in der Hoffnung, dass das Publikum zuhören und dasselbe tun kann.
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Die unverwechselbare Stimme von Frontman Christian Schöttel dient als Bindemittel der 10 Songs auf 'Sonne, Mond & Dynamit', die sich auf verspielte Sound-Exkursionen durch rockige Gitarrenriffs und wabernde Synths begeben. Sie begleiten die Reise des in der Ich-Form erzählenden Protagonisten durch Exzesse, Herzschmerzen und düstere Zukunftsdystopien, ohne Selbstmitleid, aber oft mit Humor und einem Schuss Selbstironie.
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Mit einer fesselnden Zusammenstellung neu-geschriebener, klangmalerischer Arrangements für Violine und Orchester von bekannten Film- und Serien-Soundtracks und neuen Kompositionen der Oscar-prämierten Komponistinnen Rachel Portman und Anne Dudley zeigt die Geigerin Esther Abrami auf Cinéma ihre Vielseitigkeit, musikalische Sensibilität und Raffinesse. "Ich bin so stolz auf mein neues Album. Ich wollte eine abwechslungsreiche musikalischer Reise zusammenstellen, die meinen klassischen Hintergrund, mein französisch-jüdisches Erbe, meine Unterstützung für Frauen in der Musik und meine Liebe zu Filmen und Anime widerspiegelt und verschiedene Genres, Kulturen und Generationen verbindet. Ich hoffe, dass sich die Zuhörer*innen in die Musik von Cinéma genauso verlieben wie ich", erklärt Esther Abrami. Cinéma enthält neue Arrangements von Blockbuster-Hits aus Animes, Serien und Kinofilmen wie Naruto und Demon Slayer, The Witcher oder The Hunger Games, genauso wie Musik aus ikonischen französischen Filmen wie die Die fabelhafte Welt der Amelie und Die Kinder des Monsieur Mathieu. Darüber hinaus sind klassische Stücke aus Filmen mit Musik von Pjotr Tschaikowsky, Dmitri Schostakowitsch und Astor Piazzolla sowie zwei Weltpremieren der Oscar-prämierten Komponistinnen Anne Dudley und Rachel Portman enthalten, mit denen Esther Abrami persönlich bekannt ist. Besonders emotional ist die Verbindung der durch ihre Großmutter zur Geige gekommenen Musikerin jedoch zu den Filmen Das Leben ist schön und Das Tagebuch der Anne Frank. Ein ebenfalls sehr emotionales Stück auf Cinéma ist das neue Arrangement vom Thema des Protagonisten "Zeyn" aus dem Oscar-nominierten libanesischen Sozialdrama Capernaum, das Komponist und Film-Produzent Khaled Mouzanar eigens für Esther Abrami geschrieben hat. Für die Erstellung der Arrangements von Cinéma hat Esther Abrami mit einem Team von Arrangeur*Innen zusammengearbeitet. Bis auf das ursprünglich für Klavier geschriebene Stück "Comptine d'un autre été, l'après-midi" aus Die fabelhalte Welt der Amelie, das Esther Abrami mit einer Loop-Station auf der Geige neu aufgebaut hat, und "Libertango" von Astor Piazzolla aus Le Pont du Nord, für das sie nur von dem Gitarristen Marcin begleitet wird, ist jedes Stück auf dem Album mit Orchester produziert. Die Aufnahmen zu Cinéma fanden mit dem City of Prague Philharmonic Orchestra unter der Leitung des Dirigenten und Arrangeurs Ben Palmer in den legendären Smecky Studios in Prag statt.
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- 1: Xenogenesis
- 2: Xenogenesis
- 3: Acme Death Machine
- 4: Acme Death Machine
- 5: Slum Planet
- 6: Slum Planet
- 7: What's Left
- 8: What's Left
- 9: Merchant Of The Void
- 10: Merchant Of The Void
- 11: Higher Than Death
- 12: Higher Than Death
- 13: Ali3N
- 14: Ali3N
- 15: Plutonomicon
- 16: Plutonomicon
- 17: Paralyze (Feat. Ho99O9)
- 18: Paralyze (Feat. Ho99O9)
- 19: Scorpion
- 20: Scorpion
- 21: Drift
- 22: Drift
- 23: Everybody Wants To Rule The World
- 24: Everybody Wants To Rule The World
In der post-pandemischen Trostlosigkeit von Los Angeles re-materialisieren sich 3TEETH als rätselhafte Kraft der kybernetischen Entropie und enthüllen ihre bisher eindringlichste Offenbarung des technosozialen Zerfalls: "EndEx". Alexis Mincolla, der kryptische Provokateur, und seine Komplizen eskalieren ihren eigenen akustischen Aufstand mit dem verwirrenden Bruch der Vorreiter-Single "Merchant of the Void". Indem sie sich mit der Kommerzialisierung der Identität, dem Hyperkonsum und der Vormachtstellung der Technologie als Triebkraft für Ideologie und menschliches Verhalten auseinandersetzen, legen sie die Grundlagen unserer zerfallenden Realität offen.Die daraus resultierenden akustischen Schockwellen hallen in dröhnenden Offensiven wie dem explosiven "Slum Planet", "Higher Than Death" und einer phantasmagorischen Neuinterpretation des bahnbrechenden "Everybody Wants to Rule the World" von Tears For Fears wider. "Endex" verkörpert 3TEETHs Verwandlung des Industrial Metal in eine hyperzeitliche Ära und entfesselt eine memetische Plage aus esoterischer Theorie-Fiction."EndEx" ist als CD, Gatefold-LP und digitales Album erhältlich.
он должен быть опубликован на 22.09.2023
REPENTANCE wurde 2018 vom ehemaligen SOIL- und DIRGE WITHIN-Gitarristen Shaun Glass aus Chicago, Illinois gegründet und ist eine primitive, aggressive Metal-Band. Im Frühjahr 2018 veröffentlichte die Band ihre ersten beiden Demo-Tracks, gefolgt von einem von der Kritik gefeierten Debütalbum ("God For A Day", 2020) und zahlreichen Shows mit hochkarätigen Acts wie TRIVIUM, DEVILDRIVER, JINJER, SKULL FIST, TOXIC HOLOCAUST, SACRED REICH und anderen.
"REUE kam ganz natürlich zusammen, was eine sehr reinigende Erfahrung war. An diesem Punkt in meinem Leben hatte ich gehofft, mit einer fast völlig neuen Gruppe von Menschen zu arbeiten und neue Musik zu machen -- und diese Crew war organisch eingesperrt. " Shaun Glas
Im September 2021 kündigten REPENTANCE ihren weltweiten Vertrag beim deutschen Label Noble Demon an und veröffentlichten ihre brandneue Single "Reborn". Ausgehend von der nächsten EP der Band und mit Corey Beaulieu vom mächtigen TRIVIUM an der Gitarre für ein Gast-Solo, war "Reborn" ein beeindruckender erster Blick auf das, was in naher Zukunft von REPENTANCE zu erwarten ist! Aber nicht nur mit einer neuen Single, sondern auch mit einer erneuerten Besetzung ist dieser Track der perfekte Einstieg in die Wiedergeburt des aggressiven, modernen Metal Sounds der Band. Die Ankunft der wilden Stimme von Adam Gilley setzt die Messlatte hoch und macht deutlich, dass es sich hier um eine wahrhaftige Reinigung des Sounds der Band auf allen Ebenen handelt.
Im Mai 2023 kehrt die Band mit einer weiteren Ohrfeige zurück, die in der Metal-Szene Wellen schlagen wird, indem sie die erste Single des kommenden Albums auf den Markt bringt, die Gesangsaufgaben von MILO SILVESTRO, dem neuen Sänger von FEAR FACTORY, beinhaltet!
Das neue Album "The Process of Human Demise" erscheint am 4. August 2023.
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REPENTANCE wurde 2018 vom ehemaligen SOIL- und DIRGE WITHIN-Gitarristen Shaun Glass aus Chicago, Illinois gegründet und ist eine primitive, aggressive Metal-Band. Im Frühjahr 2018 veröffentlichte die Band ihre ersten beiden Demo-Tracks, gefolgt von einem von der Kritik gefeierten Debütalbum ("God For A Day", 2020) und zahlreichen Shows mit hochkarätigen Acts wie TRIVIUM, DEVILDRIVER, JINJER, SKULL FIST, TOXIC HOLOCAUST, SACRED REICH und anderen.
"REUE kam ganz natürlich zusammen, was eine sehr reinigende Erfahrung war. An diesem Punkt in meinem Leben hatte ich gehofft, mit einer fast völlig neuen Gruppe von Menschen zu arbeiten und neue Musik zu machen -- und diese Crew war organisch eingesperrt. " Shaun Glas
Im September 2021 kündigten REPENTANCE ihren weltweiten Vertrag beim deutschen Label Noble Demon an und veröffentlichten ihre brandneue Single "Reborn". Ausgehend von der nächsten EP der Band und mit Corey Beaulieu vom mächtigen TRIVIUM an der Gitarre für ein Gast-Solo, war "Reborn" ein beeindruckender erster Blick auf das, was in naher Zukunft von REPENTANCE zu erwarten ist! Aber nicht nur mit einer neuen Single, sondern auch mit einer erneuerten Besetzung ist dieser Track der perfekte Einstieg in die Wiedergeburt des aggressiven, modernen Metal Sounds der Band. Die Ankunft der wilden Stimme von Adam Gilley setzt die Messlatte hoch und macht deutlich, dass es sich hier um eine wahrhaftige Reinigung des Sounds der Band auf allen Ebenen handelt.
Im Mai 2023 kehrt die Band mit einer weiteren Ohrfeige zurück, die in der Metal-Szene Wellen schlagen wird, indem sie die erste Single des kommenden Albums auf den Markt bringt, die Gesangsaufgaben von MILO SILVESTRO, dem neuen Sänger von FEAR FACTORY, beinhaltet!
Das neue Album "The Process of Human Demise" erscheint am 4. August 2023.
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Zur Feier des 40-jährigen Jubiläums des belgischen Labels PIAS erscheint exklusive Auswahl an 12“-EPs mit Musik von einigen der wichtigsten und erfolgreichsten Wegbegleiter. Das Schweizer Trio The Young Gods wurde 1985 unter der Leitung von Franz Treichler gegründet und wurde als sollte ein radikal-ästhetischer Gegenentwurf zur damaligen konventionellen Rock-Szene werden. Ihr selbstbetiteltes Debüt sollte genau dieses Versprechen erfüllen, doch erst mit dem 1992 erschienen 'TV Sky' sollte ihnen der der internationale Durchbruch gelinge
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![The Young Gods - [PIAS] 40](https://www.deejay.de/images/l/9/1/1027991.jpg)
