dovrebbe essere pubblicato su 07.11.2025
Cerca:na
- I Like Beer
- 10: Can Trip
- This Could Be The Best Beer Of My Life
- Grunge Thief
- Fly In My Shed
- Do It Again
- 15: Footer
- Hey Mick, You're Sick
- Have One More
- Don't Feed Me Jelly
- Spaghetti Weston
- I Really Really Really Like Beer
Unfassbar! Cosmic Psychos kehren mit erstaunlichem Geständnis zurück: "I Really Like Beer"! Über 40 Jahre albern-schlauer Punkrock werden mit einem brandneuen "Konzeptalbum" über Bier fortgeführt, obwohl jedes frühere Album der Jungs auch irgendwie ein Konzeptalbum darüber war. Die Bierväter des australischen Punks klingen wie die Ramones mit Crocodile Hunter als Frontmann und schreiben Songs in einem unverkennbaren Down-Under-Stil über's Saufen, Raufen, Roadkill und die beste Zeit des Lebens. Die knallharte Herangehensweise der Jungs an den Punk hat sich als nachhaltig erwiesen und viele andere beeinflusst, von L7 und The Meanies bis hin zu The Chats und Amyl & The Sniffers. Das lärmende Punk-Trio wurde ursprünglich um 1985 von Bill Walsh, Peter Jones und Ross Knight in Melbourne gegründet. Robbie Watts ersetzte Jones 1990/91 an der Gitarre, und nach einer zwischenzeitlichen Pause gingen die Psychos 2005 zurück ins Studio, um ein neues Album aufzunehmen, wobei der neue Schlagzeuger Dean Muller (ex-Voodoo Lust) Bill Walsh ersetzte. Nach dem Schock über den tragischen Verlust von Robbie Watts im Jahr 2006 stand die Option im Raum, "Cosmic Psychos" zu begraben. Aber Knight war überwältigt von der Trauer und der Unterstützung der Fans, sodass er mit voller Unterstützung von Robbies Kindern beschloss, dass doch noch mehr Bier getrunken werden muss. John McKeering (von The Onyas) war bereits seit geraumer Zeit mit der Band befreundet und wurde Ende 2006 ausgewählt, von diesem Zeitpunkt an mit Knight & Muller Gitarre zu spielen. Mit einer legendären Debüt-EP, fast einem Dutzend Studioalben, einer Handvoll Live-Alben und einer von Fans finanzierten Dokumentation mit einer ziemlich prominenten Besetzung aus der Alternativ-Szene, liefern the blokes you can trust, wieder 12 neue Tracks mit geradlinigem, bierdurchnässtem Punkrock für Fans von Celibate Rifles, Radio Birdman, den frühen Saints, den Ramones aus ihrer mittleren Schaffensphase, Hard-Ons, C.O.F.F.I.N. und Stiff Richards. Das neue Album ist Classic Psychos, australischer Punkrock, so roh, laut und herrlich dumm wie eh und je - mit gelegentlichen Lebensweisheiten, die unter einem Haufen Riffs versteckt sind. Als CD (mit Bierschutzhülle aka Jewelcase) oder auf klassisch schwarzem Vinyl oder in farbigen LP-Versionen.
dovrebbe essere pubblicato su 07.11.2025
BLACK STOUT VINYL[19,96 €]
PALE ALE YELLOW VINYL[21,43 €]
SMOKIN' MARBLED VINYL[22,65 €]
Unfassbar! Cosmic Psychos kehren mit erstaunlichem Geständnis zurück: "I Really Like Beer"! Über 40 Jahre albern-schlauer Punkrock werden mit einem brandneuen "Konzeptalbum" über Bier fortgeführt, obwohl jedes frühere Album der Jungs auch irgendwie ein Konzeptalbum darüber war. Die Bierväter des australischen Punks klingen wie die Ramones mit Crocodile Hunter als Frontmann und schreiben Songs in einem unverkennbaren Down-Under-Stil über's Saufen, Raufen, Roadkill und die beste Zeit des Lebens. Die knallharte Herangehensweise der Jungs an den Punk hat sich als nachhaltig erwiesen und viele andere beeinflusst, von L7 und The Meanies bis hin zu The Chats und Amyl & The Sniffers. Das lärmende Punk-Trio wurde ursprünglich um 1985 von Bill Walsh, Peter Jones und Ross Knight in Melbourne gegründet. Robbie Watts ersetzte Jones 1990/91 an der Gitarre, und nach einer zwischenzeitlichen Pause gingen die Psychos 2005 zurück ins Studio, um ein neues Album aufzunehmen, wobei der neue Schlagzeuger Dean Muller (ex-Voodoo Lust) Bill Walsh ersetzte. Nach dem Schock über den tragischen Verlust von Robbie Watts im Jahr 2006 stand die Option im Raum, "Cosmic Psychos" zu begraben. Aber Knight war überwältigt von der Trauer und der Unterstützung der Fans, sodass er mit voller Unterstützung von Robbies Kindern beschloss, dass doch noch mehr Bier getrunken werden muss. John McKeering (von The Onyas) war bereits seit geraumer Zeit mit der Band befreundet und wurde Ende 2006 ausgewählt, von diesem Zeitpunkt an mit Knight & Muller Gitarre zu spielen. Mit einer legendären Debüt-EP, fast einem Dutzend Studioalben, einer Handvoll Live-Alben und einer von Fans finanzierten Dokumentation mit einer ziemlich prominenten Besetzung aus der Alternativ-Szene, liefern the blokes you can trust, wieder 12 neue Tracks mit geradlinigem, bierdurchnässtem Punkrock für Fans von Celibate Rifles, Radio Birdman, den frühen Saints, den Ramones aus ihrer mittleren Schaffensphase, Hard-Ons, C.O.F.F.I.N. und Stiff Richards. Das neue Album ist Classic Psychos, australischer Punkrock, so roh, laut und herrlich dumm wie eh und je - mit gelegentlichen Lebensweisheiten, die unter einem Haufen Riffs versteckt sind. Als CD (mit Bierschutzhülle aka Jewelcase) oder auf klassisch schwarzem Vinyl oder in farbigen LP-Versionen.
dovrebbe essere pubblicato su 07.11.2025
Unfassbar! Cosmic Psychos kehren mit erstaunlichem Geständnis zurück: "I Really Like Beer"! Über 40 Jahre albern-schlauer Punkrock werden mit einem brandneuen "Konzeptalbum" über Bier fortgeführt, obwohl jedes frühere Album der Jungs auch irgendwie ein Konzeptalbum darüber war. Die Bierväter des australischen Punks klingen wie die Ramones mit Crocodile Hunter als Frontmann und schreiben Songs in einem unverkennbaren Down-Under-Stil über's Saufen, Raufen, Roadkill und die beste Zeit des Lebens. Die knallharte Herangehensweise der Jungs an den Punk hat sich als nachhaltig erwiesen und viele andere beeinflusst, von L7 und The Meanies bis hin zu The Chats und Amyl & The Sniffers. Das lärmende Punk-Trio wurde ursprünglich um 1985 von Bill Walsh, Peter Jones und Ross Knight in Melbourne gegründet. Robbie Watts ersetzte Jones 1990/91 an der Gitarre, und nach einer zwischenzeitlichen Pause gingen die Psychos 2005 zurück ins Studio, um ein neues Album aufzunehmen, wobei der neue Schlagzeuger Dean Muller (ex-Voodoo Lust) Bill Walsh ersetzte. Nach dem Schock über den tragischen Verlust von Robbie Watts im Jahr 2006 stand die Option im Raum, "Cosmic Psychos" zu begraben. Aber Knight war überwältigt von der Trauer und der Unterstützung der Fans, sodass er mit voller Unterstützung von Robbies Kindern beschloss, dass doch noch mehr Bier getrunken werden muss. John McKeering (von The Onyas) war bereits seit geraumer Zeit mit der Band befreundet und wurde Ende 2006 ausgewählt, von diesem Zeitpunkt an mit Knight & Muller Gitarre zu spielen. Mit einer legendären Debüt-EP, fast einem Dutzend Studioalben, einer Handvoll Live-Alben und einer von Fans finanzierten Dokumentation mit einer ziemlich prominenten Besetzung aus der Alternativ-Szene, liefern the blokes you can trust, wieder 12 neue Tracks mit geradlinigem, bierdurchnässtem Punkrock für Fans von Celibate Rifles, Radio Birdman, den frühen Saints, den Ramones aus ihrer mittleren Schaffensphase, Hard-Ons, C.O.F.F.I.N. und Stiff Richards. Das neue Album ist Classic Psychos, australischer Punkrock, so roh, laut und herrlich dumm wie eh und je - mit gelegentlichen Lebensweisheiten, die unter einem Haufen Riffs versteckt sind. Als CD (mit Bierschutzhülle aka Jewelcase) oder auf klassisch schwarzem Vinyl oder in farbigen LP-Versionen.
dovrebbe essere pubblicato su 07.11.2025
Unfassbar! Cosmic Psychos kehren mit erstaunlichem Geständnis zurück: "I Really Like Beer"! Über 40 Jahre albern-schlauer Punkrock werden mit einem brandneuen "Konzeptalbum" über Bier fortgeführt, obwohl jedes frühere Album der Jungs auch irgendwie ein Konzeptalbum darüber war. Die Bierväter des australischen Punks klingen wie die Ramones mit Crocodile Hunter als Frontmann und schreiben Songs in einem unverkennbaren Down-Under-Stil über's Saufen, Raufen, Roadkill und die beste Zeit des Lebens. Die knallharte Herangehensweise der Jungs an den Punk hat sich als nachhaltig erwiesen und viele andere beeinflusst, von L7 und The Meanies bis hin zu The Chats und Amyl & The Sniffers. Das lärmende Punk-Trio wurde ursprünglich um 1985 von Bill Walsh, Peter Jones und Ross Knight in Melbourne gegründet. Robbie Watts ersetzte Jones 1990/91 an der Gitarre, und nach einer zwischenzeitlichen Pause gingen die Psychos 2005 zurück ins Studio, um ein neues Album aufzunehmen, wobei der neue Schlagzeuger Dean Muller (ex-Voodoo Lust) Bill Walsh ersetzte. Nach dem Schock über den tragischen Verlust von Robbie Watts im Jahr 2006 stand die Option im Raum, "Cosmic Psychos" zu begraben. Aber Knight war überwältigt von der Trauer und der Unterstützung der Fans, sodass er mit voller Unterstützung von Robbies Kindern beschloss, dass doch noch mehr Bier getrunken werden muss. John McKeering (von The Onyas) war bereits seit geraumer Zeit mit der Band befreundet und wurde Ende 2006 ausgewählt, von diesem Zeitpunkt an mit Knight & Muller Gitarre zu spielen. Mit einer legendären Debüt-EP, fast einem Dutzend Studioalben, einer Handvoll Live-Alben und einer von Fans finanzierten Dokumentation mit einer ziemlich prominenten Besetzung aus der Alternativ-Szene, liefern the blokes you can trust, wieder 12 neue Tracks mit geradlinigem, bierdurchnässtem Punkrock für Fans von Celibate Rifles, Radio Birdman, den frühen Saints, den Ramones aus ihrer mittleren Schaffensphase, Hard-Ons, C.O.F.F.I.N. und Stiff Richards. Das neue Album ist Classic Psychos, australischer Punkrock, so roh, laut und herrlich dumm wie eh und je - mit gelegentlichen Lebensweisheiten, die unter einem Haufen Riffs versteckt sind. Als CD (mit Bierschutzhülle aka Jewelcase) oder auf klassisch schwarzem Vinyl oder in farbigen LP-Versionen.
dovrebbe essere pubblicato su 07.11.2025
- Vertigo
- Being The Cause
- Tv Sermon
- The Rabbit Hole
- Future Perfect
Auf ihrer Debüt-EP ,Future Perfect" singt die britisch-amerikanische Songwriterin Jenny Hirons von Kindheitsvisionen und kapitalistischen Überbauten, von rasanten Fahrten über schmale Landstraßen und dem sanften Verschwinden im Äther wie ein erfüllter Traum. In fünf gedämpften Pop-Tracks, die an Sakamoto & Hosono, Bowie & Eno erinnern, beschwört Hirons Pop-Fantasien herauf und konfrontiert die Realität mit strahlenden Augen und eiserner Entschlossenheit. Der Titel ,Future Perfect" bezieht sich auf Handlungen, die abgeschlossen sein werden. Nachdem man das musikalische Debüt von Jenny Hirons aufgenommen hat, wird der aufmerksame Zuhörer das Gefühl haben, seine Zeit sinnvoll genutzt zu haben. Die Analyse der Texte ist völlig optional, denn bei genauer Betrachtung entsteht ein facettenreiches Bild des Lebens, betrachtet aus allen Blickwinkeln der Zeit - ein Kind stellt sich das Erwachsenenalter vor, ein Erwachsener kehrt zur Autonomie zurück, eine Stimme von einem anderen Ort blickt zurück auf die Zukunftsfantasien eines Kindes. Die Wirkung dieser Songs ist jedoch alles andere als schwerfällig. Hoffnung, Streben, Überwindung sind die Kernaussagen, und musikalisch spiegelt der Ton die Künstlerin selbst wider - ironisch, intellektuell, ausgeglichen, absolut charmant. Die Wirkung dieser Songs ist jedoch alles andere als schwerfällig. Hoffnung, Sehnsucht und Überwindung sind die Kernbotschaften, und musikalisch spiegelt der Ton die Künstlerin selbst wider - ironisch, intellektuell, gelassen, absolut charmant. Hirons nennt Astor Piazolla, die Beach Boys, Elliot Smith, Deerhoof und Rachmaninoff als musikalische Einflüsse. (Für diejenigen, die es nicht wissen: Piazolla ist Akkordeonist.) Hirons ist auch eine äußerst versierte bildende Künstlerin und Designerin. Das Ergebnis mehrjähriger Arbeit, Future Perfect, ist auch ein Album über Trennung, Arbeitslosigkeit und eine ungewisse Zukunft. Nachdem sie es nun in die Welt hinausgebracht hat, blickt Hirons zurück auf eine Zeit, in der ,Musik die Wirtschaft unserer Herzen war", und nach vorne auf eine Zukunft, die sich so gestalten darf, wie sie will, ,in alle Richtungen nach Hause getragen".
dovrebbe essere pubblicato su 07.11.2025
- A1: World Without Form
- A2: The Black Ark
- B1: Ithnaan (Previously Unreleased)
- B2: Dream Of Eden
World Without Form was originally released in 2012 on CD format only, the album is now being made available on vinyl for the first time, in two separate volumes because of the length of the recording.
Each of the two volumes also contain a previously unreleased track from the sessions.
Volume 1 has ‘Ithnaan’ which is an earlier version of the track released as ‘Man From Varanasi’ on Nat’s ‘Cosmic Language’ album.
dovrebbe essere pubblicato su 07.11.2025
Chris Thile meldet sich mit einer persönlichen Fortsetzung von Bachs Violin-Sonaten & Partiten über Nonesuch Records zurück!
Für seine zweite Aufnahme von Bachs Violin-Sonaten und Partiten, zwölf Jahre nach der ersten Volume, wählte Chris Thile einen anderen, persönlicheren Ansatz für die Werke des verehrten Komponisten. Diesmal erlaubte er sich, Freiheiten mit den Partituren zu nehmen, die er an verschiedenen, etwas unkonventionellen Orten von persönlicher Bedeutung aufnahm: den Reservoir Studios und dem Tompkins Square Park in New York; der Farrell Recital Hall an der Murray State University in Murray, KY; und der Blackberry Farm in Walland, TN. Statt sich zu fragen, ob Bach seine Aufnahme gefallen würde, wie er es bei Volume 1 getan hatte, stellte Thile sicher, dass sie ihm selbst gefiel. Er vertraute auf die Gültigkeit seiner eigenen Vorlieben und Abneigungen und versuchte, in seinen Interpretationen der bekannten Stücke etwas Einzigartiges zu finden und zu vermitteln. Darin und in vielem mehr war er erfolgreich: Bach: Sonatas and Partitas, Vol. 2 klingt sehr nach Chris Thile.
dovrebbe essere pubblicato su 07.11.2025
Marius Müller-Westernhagen: Fünf Kult-Alben neu aufgelegt
Fünf Alben, die eine entscheidende Kreativ-Epoche von Marius Müller-Westernhagen prägten, erfahren eine würdige Neuauflage! Am 15. August kehren folgende Werke als 2025 Remaster zurück:
Die Kollektion vereint fünf Ikonen: Das wegweisende "Sekt oder Selters", das unvergessene "Stinker", das intime "Nahaufnahme", das erfolgreiche "Ganz allein krieg ich's nicht hin" und das energiegeladene "Das Herz eines Boxers". Fünf zentrale Alben in remasterter Qualität.
Jede dieser originalgetreuen Editionen wurde aufwendig remastert, um eine brillante und frische Klangqualität zu garantieren, die den ureigenen Charakter der Aufnahmen respektiert. Die Alben sind erhältlich auf hochwertigem 180-Gramm-Vinyl sowie als CD Edition. Beide Formate präsentieren das originale Layout, was Fans ein authentisches Hörerlebnis bietet.
Sichern Sie sich jetzt diese unverzichtbaren Werke in absoluter Bestform – ein Muss für jede Sammlung!
dovrebbe essere pubblicato su 07.11.2025
- An No Es Tarde
- Viaje Alucinante Al Fondo De La Mente
- Ha Venido A Quedarse
- T T T T T
- Naves Misteriosas
- El Cine Se Queda En Silencio
- Godstar
- Giro Al Infierno
- El Da Del Juicio Final
- Ya Es Navidad
- Nubes
- El Final
Fin" is the fourth album by Spanish band Exnovios, a group that has been described as a blend of Spacemen 3 influences and the best of Spanish '60s pop. The new dozen songs that make up their fourth LP happily shifts away a bit from to the usual unbeatable formula of this Pamplona-based quartet (garage reverbcore as if sung by Spanish legends Juan y Junior) and add new and fascinating layers-at once fresh yet entirely logical in the evolution of such a unique band within the local scene. Exnovios' new collection of songs wasn't created in a rehearsal space or recorded in a single week in the studio. Rather, it was composed and rehearsed slowly in bedrooms and living rooms-songs that were later brought into the studio with the idea of finishing building them there. Over the course of nearly a year, the band approached each song one by one, in a handcrafted manner, alongside their trusted ally, producer Guillermo Mutiloa. The result is a treasure trove of songs, perhaps more psych-folk than ever, as acoustic pieces abound-full of exquisite melodies without abandoning the consciousness-expanding journeys that have made Exnovios a cult favorite: from the instant classic 'Nubes' (with its very Byrds-like harmonies and gorgeous twelve-string acoustic guitar), to the delightful Big Star-style fiction of 'El cine se queda en silencio', or even the fabulous cover of Stephin Merritt's 'Tú tú tú tú.' These are often drumless tracks, perhaps with some light percussion, always featuring detailed and exquisite arrangements of guitar, electronics, percussion, and even touches of strings. And despite the reduced presence of drums (which, along with the laid-back recording approach, makes this almost Exnovios' "White Album"), fans of the band's legendary fuzz-guitar reverbcore sound won't be disappointed: there's the psychedelic 'Viaje Alucinante', full of their classic riffs; their brutal cover of Psychic TV's 'Godstar' (drenched in echo and eccentric vocal effects); and the perfectly crafted 'Naves Misteriosas', which pulls off the impossible feat of sounding like 'Cerca de las Estrellas'-era Los Pekenikes in the verses, Phil Spector in the chorus, and the Ramones in the post-chorus. And there's much more: percussion reminiscent of the most 'baggy' Primal Scream on the brilliant 'Aún no es tarde'; love lyrics wrapped in an exquisite drum machine soaked in reverb and Suicide-style Farfisa on 'Ha venido a quedarse'; the beautiful two-chord electronic Christmas carol 'Ya es Navidad'; and that lysergic waltz that sings of the peace brought by karmic revenge, carried along by waves of fuzz and delay, titled 'El día del juicio final.' "Fin" reveals more sides and nuances of Exnovios than ever before-a festival of eclectic styles that all remain true to the musical vision that has defined them over the past decade, with their melodic powers at the peak of their talent.
dovrebbe essere pubblicato su 07.11.2025
An incredibly special project between decorated Manchester punks Loose
Articles and lauded Marseille rapper NADIR, the inviting clash of cultures
come together in a beautiful smash hit - penned as a love letter to
Manchester and Marseille, merging culture, camerarderie and football
You try genre defining this one??? The B Side remix by The Beatmasters is currently
bouncing across dancefloors across the UK and France.
dovrebbe essere pubblicato su 07.11.2025
Kalita are proud to present a 2-year anniversary repress of Emerson’s 1988 mythical electro boogie grail ‘Sending All My Love Out’, accompanied by two remixes courtesy of the genre’s most respected innovators, Egyptian Lover and Detroit In Effect. Limited to only 500 copies, pressed on electrifying yellow 12” vinyl.
Originally privately released as an obscure 7” single on LAS Records, operated by visionary power couple Emerson and Leora Sandidge, ‘Sending All My Love Out’ has since transformed into a hallowed grail among dance music collectors, enthusiasts and DJs alike, commanding sky-high prices on the second-hand scene.
A late 80’s electro boogie anthem, featuring a heavy mix of synthesizer and drum-machine euphoria, overlaid with Emerson and Leora’s own vocals, the recording truly is in a league of its own.
And to do justice to its legendary status, Kalita has dusted off the original multi-track master tapes and enlisted two of the electro scene’s most revered figures, namely Egyptian Lover and Detroit In Effect, to remix and elevate the track in their own signature style.
A truly special release.
Ordina ora e ordineremo l'articolo per te presso il nostro fornitore.
Last In: 3 months ago
Originally commissioned by TBA during the COVID pandemic of 2020 as part of their Curfew programming O Morto, aka Mestre André now presents the full length version of his Lila composition, a collaboration with Moroccan musicians Ayoub ElAyady and Khalid Boulhamam.
Lila is the Arabic word for night and is also the name of the liturgic ceremony manifested in a trance, as a process of healing and therapy, through a ritual of sensory immersion conducted by music (gnawa), incense, colour and dance. From sunset to dawn, seven colours are revealed, associated with different rhythms and stages of ecstasy.
In »Lila«, Ayoub ElAyady, Khalid Boulhamam and O Morto summarily travel through the seven colours of the nocturnal ritual in all its scope – using both the form of tradition and electronic manipulation.!:
dovrebbe essere pubblicato su 07.11.2025
- A1: C'est Trop Facile (Ou Grand Jacques)
- A2: Le Diable (Ou Ça Va)
- A3: Il Nous Faut Regarder
- A4: Quand On N'a Que L'amour
- A5: Amsterdam
- A6: Ne Me Quitte Pas
- A7: Au Suivant
- A8: Le Plat Pays
- B1: Les Biches
- B2: Les Bourgeois
- B3: Marieke
- B4: Ne Me Quitte Pas
- B5: Le Moribond
- B6: La Valse À Mille Temps
1954 und 1956 nahm der Rundfunk Jacques Brels erste Live-Auftritte in den Kabaretts Chez Geneviève und Chez Gilles auf.
Achtung, ein verstecktes Juwel! Im Juli 1965, auf dem Höhepunkt seiner Karriere, zeichnete Jacques Brel eine Jam-Session im Maison de la Radio auf, bei der er eine bewegende Version von "Amsterdam" zum Besten gab - begleitet nur von Gérard Jouannest am Klavier und Pierre Sim am Kontrabass.
Die zweite Seite enthält ein Live-Recital, das 1962 für die Sendung Discoparade im Alhambra aufgezeichnet wurde. Dort zeigt sich der Künstler - längst kein Geheimtipp mehr - im Zusammenspiel mit Klavier und Streichensemble.
dovrebbe essere pubblicato su 07.11.2025
- To All And Everyone I Love
- Only Hollow
- We Could Be Beautiful
- Go Away
- Bring On The Lights
- All The Same
- Blackbird
- Come Into My Arms
- Fuck My Senses
- If This Is The Last Song You Can Hear
- I Saw
- Love Don't Love Him Anymore
- As I Lay Down Dying
- Going Underground
WHITE VINYL[24,79 €]
Zwölf Jahre nach dem gefeierten Album All Is Fever melden sich Naked Lunch mit Lights And A Slight Taste Of Death eindrucksvoll zurück. Die österreichische Band um Sänger und Songwriter Oliver Welter präsentiert ein Werk, das tief geht - musikalisch wie emotional. Der Titel deutet es an: Licht und Tod, Hoffnung und Abgrund, Intimität und Explosion - alles ist da. Welter verarbeitet persönliche Krisen, Krankheit und Wiedergeburt, aber auch Liebe und Lebensfreude. Die Songs sind radikal ehrlich, poetisch und musikalisch vielschichtig. Von zarten Balladen wie Come Into My Arms bis zu hymnischen Popmomenten wie To All And Everyone I Love oder We Could Be Beautiful entfaltet sich ein Klangkosmos, der berührt und fordert. Produziert wurde das Album gemeinsam mit Wolfgang Lehmann, dessen sensibles Verständnis für Musik Welters Vision perfekt ergänzt. Unterstützt von langjährigen Weggefährten Alex Jezdinsky (Drums) und Boris Hauf (Keys/Sax), entstand eine Platte, die sich kompromisslos in die eindrucksvolle Diskografie von Naked Lunch einreiht. Lights And A Slight Taste Of Death ist eine musikalische Tour de Force - intensiv, verletzlich, kraftvoll. Ein Album, das zeigt: Naked Lunch sind lebendiger denn je
dovrebbe essere pubblicato su 07.11.2025
Zwölf Jahre nach dem gefeierten Album All Is Fever melden sich Naked Lunch mit Lights And A Slight Taste Of Death eindrucksvoll zurück. Die österreichische Band um Sänger und Songwriter Oliver Welter präsentiert ein Werk, das tief geht - musikalisch wie emotional. Der Titel deutet es an: Licht und Tod, Hoffnung und Abgrund, Intimität und Explosion - alles ist da. Welter verarbeitet persönliche Krisen, Krankheit und Wiedergeburt, aber auch Liebe und Lebensfreude. Die Songs sind radikal ehrlich, poetisch und musikalisch vielschichtig. Von zarten Balladen wie Come Into My Arms bis zu hymnischen Popmomenten wie To All And Everyone I Love oder We Could Be Beautiful entfaltet sich ein Klangkosmos, der berührt und fordert. Produziert wurde das Album gemeinsam mit Wolfgang Lehmann, dessen sensibles Verständnis für Musik Welters Vision perfekt ergänzt. Unterstützt von langjährigen Weggefährten Alex Jezdinsky (Drums) und Boris Hauf (Keys/Sax), entstand eine Platte, die sich kompromisslos in die eindrucksvolle Diskografie von Naked Lunch einreiht. Lights And A Slight Taste Of Death ist eine musikalische Tour de Force - intensiv, verletzlich, kraftvoll. Ein Album, das zeigt: Naked Lunch sind lebendiger denn je
dovrebbe essere pubblicato su 07.11.2025
Ata Kak schuf mit seinem Debütalbum **,Obaa Sima"** ein eigenwilliges Stück ghanaischer Musikgeschichte. Bei seiner Veröffentlichung im Jahr 1994 blieb es zunächst weitgehend unbeachtet, doch 2006 erlebte die Kassette online ein neues Leben. Als erster Beitrag auf dem Blog *Awesome Tapes From Africa* avancierte sie zu einer Art Manifest für das gesamte Projekt - und löste eine ungewöhnliche, aber nicht gerade leise Kultbegeisterung aus. Seine fesselnde Mischung aus experimenteller elektronischer Musik und Twi-sprachigem Hiplife erreichte ein überraschend breites Publikum unter Musikfans unterschiedlichster Couleur. Das Rätsel um die Identität des Musikers wuchs. Schließlich trat Yaw Atta-Owusu aus dem Schatten - aus seinem ruhigen Zuhause in Kumasi - und tourte um die Welt, spielte energiegeladene, schweißtreibende Auftritte auf großen Festivals wie Glastonbury, Sónar und Pop Montreal. Nun veröffentlicht Ata Kak erstmals seit 1994 neue Musik. Über mehrere Jahre hinweg in Studios rund um Kumasi entwickelt, präsentieren die Songs den akrobatischen Rap und das charakteristische Scatting des Sängers-Rappers, dramatische Drums und sogar die traditionelle Akan-Harfe. Die Kompositionen sind ambitionierter als seine frühen Werke, mit komplexeren Arrangements und vielschichtigen Harmonien. Die neuen Stücke sind auch Ausdruck eines ruhelosen Künstlers - Ata Kak ist ein produktiver Dichter und Autor von rund einem halben Dutzend Büchern, zudem passionierter Gärtner und fleißiger Maler. Geboren 1960 in Ghana, war Ata Kak nicht immer in der Musik aktiv. Seine Reisen und seine Offenheit für die Welt führten ihn jedoch in die Musikszene. Während seines Aufenthalts in Deutschland wurde er eingeladen, in einer Reggae-Band Schlagzeug zu spielen, und trat später in Highlife-Bands in Ontario auf, nachdem er in die Gegend um Toronto gezogen war. Dort nahm er **,Obaa Sima"** in seinem Heimstudio auf und veröffentlichte es 1994 in Ghana. In den Jahren danach war er nur wenig musikalisch aktiv, bis ,Obaa Sima" 2015 neu aufgelegt wurde. Seitdem spielt er seine Songs live - unterstützt von einer brillanten Gruppe Londoner Musiker - und hat auf drei Kontinenten getourt, vor Tausenden von Fans in den unterschiedlichsten Locations.
Ordina ora e ordineremo l'articolo per te presso il nostro fornitore.
Last In: 6 months ago
Ata Kak schuf mit seinem Debütalbum **,Obaa Sima"** ein eigenwilliges Stück ghanaischer Musikgeschichte. Bei seiner Veröffentlichung im Jahr 1994 blieb es zunächst weitgehend unbeachtet, doch 2006 erlebte die Kassette online ein neues Leben. Als erster Beitrag auf dem Blog *Awesome Tapes From Africa* avancierte sie zu einer Art Manifest für das gesamte Projekt - und löste eine ungewöhnliche, aber nicht gerade leise Kultbegeisterung aus. Seine fesselnde Mischung aus experimenteller elektronischer Musik und Twi-sprachigem Hiplife erreichte ein überraschend breites Publikum unter Musikfans unterschiedlichster Couleur. Das Rätsel um die Identität des Musikers wuchs. Schließlich trat Yaw Atta-Owusu aus dem Schatten - aus seinem ruhigen Zuhause in Kumasi - und tourte um die Welt, spielte energiegeladene, schweißtreibende Auftritte auf großen Festivals wie Glastonbury, Sónar und Pop Montreal. Nun veröffentlicht Ata Kak erstmals seit 1994 neue Musik. Über mehrere Jahre hinweg in Studios rund um Kumasi entwickelt, präsentieren die Songs den akrobatischen Rap und das charakteristische Scatting des Sängers-Rappers, dramatische Drums und sogar die traditionelle Akan-Harfe. Die Kompositionen sind ambitionierter als seine frühen Werke, mit komplexeren Arrangements und vielschichtigen Harmonien. Die neuen Stücke sind auch Ausdruck eines ruhelosen Künstlers - Ata Kak ist ein produktiver Dichter und Autor von rund einem halben Dutzend Büchern, zudem passionierter Gärtner und fleißiger Maler. Geboren 1960 in Ghana, war Ata Kak nicht immer in der Musik aktiv. Seine Reisen und seine Offenheit für die Welt führten ihn jedoch in die Musikszene. Während seines Aufenthalts in Deutschland wurde er eingeladen, in einer Reggae-Band Schlagzeug zu spielen, und trat später in Highlife-Bands in Ontario auf, nachdem er in die Gegend um Toronto gezogen war. Dort nahm er **,Obaa Sima"** in seinem Heimstudio auf und veröffentlichte es 1994 in Ghana. In den Jahren danach war er nur wenig musikalisch aktiv, bis ,Obaa Sima" 2015 neu aufgelegt wurde. Seitdem spielt er seine Songs live - unterstützt von einer brillanten Gruppe Londoner Musiker - und hat auf drei Kontinenten getourt, vor Tausenden von Fans in den unterschiedlichsten Locations.
Ordina ora e ordineremo l'articolo per te presso il nostro fornitore.
Last In: 7 months ago
Ata Kak schuf mit seinem Debütalbum **,Obaa Sima"** ein eigenwilliges Stück ghanaischer Musikgeschichte. Bei seiner Veröffentlichung im Jahr 1994 blieb es zunächst weitgehend unbeachtet, doch 2006 erlebte die Kassette online ein neues Leben. Als erster Beitrag auf dem Blog *Awesome Tapes From Africa* avancierte sie zu einer Art Manifest für das gesamte Projekt - und löste eine ungewöhnliche, aber nicht gerade leise Kultbegeisterung aus. Seine fesselnde Mischung aus experimenteller elektronischer Musik und Twi-sprachigem Hiplife erreichte ein überraschend breites Publikum unter Musikfans unterschiedlichster Couleur. Das Rätsel um die Identität des Musikers wuchs. Schließlich trat Yaw Atta-Owusu aus dem Schatten - aus seinem ruhigen Zuhause in Kumasi - und tourte um die Welt, spielte energiegeladene, schweißtreibende Auftritte auf großen Festivals wie Glastonbury, Sónar und Pop Montreal. Nun veröffentlicht Ata Kak erstmals seit 1994 neue Musik. Über mehrere Jahre hinweg in Studios rund um Kumasi entwickelt, präsentieren die Songs den akrobatischen Rap und das charakteristische Scatting des Sängers-Rappers, dramatische Drums und sogar die traditionelle Akan-Harfe. Die Kompositionen sind ambitionierter als seine frühen Werke, mit komplexeren Arrangements und vielschichtigen Harmonien. Die neuen Stücke sind auch Ausdruck eines ruhelosen Künstlers - Ata Kak ist ein produktiver Dichter und Autor von rund einem halben Dutzend Büchern, zudem passionierter Gärtner und fleißiger Maler. Geboren 1960 in Ghana, war Ata Kak nicht immer in der Musik aktiv. Seine Reisen und seine Offenheit für die Welt führten ihn jedoch in die Musikszene. Während seines Aufenthalts in Deutschland wurde er eingeladen, in einer Reggae-Band Schlagzeug zu spielen, und trat später in Highlife-Bands in Ontario auf, nachdem er in die Gegend um Toronto gezogen war. Dort nahm er **,Obaa Sima"** in seinem Heimstudio auf und veröffentlichte es 1994 in Ghana. In den Jahren danach war er nur wenig musikalisch aktiv, bis ,Obaa Sima" 2015 neu aufgelegt wurde. Seitdem spielt er seine Songs live - unterstützt von einer brillanten Gruppe Londoner Musiker - und hat auf drei Kontinenten getourt, vor Tausenden von Fans in den unterschiedlichsten Locations.
Ordina ora e ordineremo l'articolo per te presso il nostro fornitore.
Last In: 7 months ago
Comes with 4 page insert, English and Japanese liner notes and lyrics.
A contemporary folk wonder from Cornwall (Falmouth), England.
"We at EM Records love to transport our listeners to new worlds, other worlds; “Pantilde”, this magical new album from Cornish avant-folk performance artist The Worm, is indeed an ethereal new world: otherworldly, but somehow rooted; an imaginary oral and musical story of everyday village life in an alternative Celtic landscape. The music here is strange yet familiar, fantastical and enchanting while remaining simultaneously attached to the earth. Amy Lawrence, aka The Worm, plays cello, harp, recorders and percussion, accompanying and framing her rich voice, which is often overdubbed into lovely homespun vocal ensembles; they tell song-stories of mythical and mystical village life, of nature and the human relationship with the natural world. The Worm can be considered part of a lineage which includes The Incredible String Band, Shovel Dance Collective, Bridget St John, Dorothy Carter, Vashti Bunyan, Jessica Pratt, Cathrine Howe, Mary Lattimore, Tristwch Y Fenywod and of course many others. “Pantilde”, a time-trip to a dreamlike, pastoral world that nevertheless feels distinctly realized, is a remarkable avant-folk fantasia, co-released with Prah Recordings.
dovrebbe essere pubblicato su 07.11.2025




















