Das 2022er Album "nichts" der Aachener Post-Hardcore Band FJORT als limitierte Purple Colored Vinyl LP. "nicht" ist ein 50-minütiges Erlebnis. "nichts" gewinnt dem dichten Sound der Band, der fließend zwischen allen Spielarten von Hardcore und Postrock wandelt, zahlreiche neue Facetten ab. Die Täler sind tiefer denn je, in den Höhen ist kaum Luft zu atmen. Die Atmosphäre fühlt sich nahezu greifbar an. Lyrisch gaben sich FJORT seit jeher kryptisch und bleiben dieser Linie treu werden auf "nichts" jedoch auch konkret wie selten zuvor. Vielleicht, weil Zeiten wie diese mehr denn je nach Schonungslosigkeit lechtzen. Vielleicht auch, weil eine Art Galgenhumor seinen Weg auf das Album gefunden hat, der mit dem absoluten Ernst gekonnt bricht. Abwechslungsreicher und schlichtweg größer klang diese Band noch nie.
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Die New Wave-Legenden aus Düsseldorf um Meikel Clauss aka Micky Matschkopf sind mit neuem, tiefschwarzem Material zurück! 1980 noch kurz mit dem KFC den Ratinger Hof abgerockt, prägte NICHTS mit Sängerin Andrea M. und zwei erfolgreichen Alben in den frühen Achtzigern die Szene zwischen Punk, New Wave & NDW. Singlehit "Radio", "Licht Aus" sowie natürlich der zeitlose Top 20-Erfolg und Club-Klassiker "Tango 2000" gehören zur deutschen Musikgeschichte. 1983 fand noch ein drittes Album ohne Clauss statt, der lieber Belfegore ins Leben rief, aber 2009 die Band reanimierte und 2011 in neuer Besetzung das Album "Zeichen Auf Sturm" (Gesang: Sabine K.) über Unique/Electriqie Mud herausbrachte. Seitdem spielen Nichts live, veröffentlichen Deluxe-Ausgaben der drei 80er-Alben, kehrten in die Charts zurück und wurden zu Pandemie-Zeiten von DJ Hell mit einem Remix ihres Kulttracks "Eingeschlossen" bedacht. Mit der neuen Frontfrau Nina H. wurde seit 2022 an neuen Songs gearbeitet, was Ende 2024 zu "Nitroglycerin" führte und nun im fünften vollem Nichts-Werk Gestalt annimmt. Mit "Tiefschwarz" kehrt die Band zu den düstersten Wurzeln ihrer Klangwelten im Update zurück, schließt an Tracks wie "Eingeschlossen", "Tango 2000" und "Schwarze Gedanken" oder eben auch erwähnte Belfegore ("All That I Wanted") an. Ein Sound getragen vom charakteristischen Spiel Clauss' und seinen intensiven Gitarrenriffs, garniert mit hypnotischen Beats und donnernden Drums, gelegt auf ein Fundament aus Bass und Elektronik. Die Texte - mal direkt, mal poetisch, mal rau, mal sanft - zeichnen eine Reise durch die Schattenseiten des Lebens, melancholisch, kraftvoll und ungeschönt. Singles "Kugel durch den Kopf" und "Alien", der Opener "Maschine oder Mensch" sowie der abschließende Titeltrack sind nur vier von 10 starken, neuen Songs. Nichts entfalten eine klangliche Dichte, die sowohl bisherige Verehrer*innen wie auch neue Fans in den Bann ziehen wird. Das stringente musikalische Konzept wird durch das von Katharina Sieverding lizenzierte Artwork noch geadelt: die weltweit erfolgreiche bildende Künstlerin und Fotografin aus Düsseldorf gab für "Tiefschwarz" ein Bild aus ihrer Reihe "Die Sonne Um Mitternacht Schauen" frei, welches gänzlich und ohne überlagernde Schriften das Sleeve-Artwork ausmacht. Die CD kommt als 4-Panel Digipack mit 12seitigem Booklet, die LP im Klappcover mit bedruckter Innenhülle. Das klassisch schwarze Vinyl kommt in 180g, das transparent blaue Vinyl ist 140g.
- Maschine Oder Mensch
- Dystopia
- Nitroglycerin (Album Version)
- Mauern Masken Maschinen
- Kugel Durch Den Kopf
- Schattenwelt
- Alien
- Und Nichts Tun
- Geist
- Tiefschwarz
Die New Wave-Legenden aus Düsseldorf um Meikel Clauss aka Micky Matschkopf sind mit neuem, tiefschwarzem Material zurück! 1980 noch kurz mit dem KFC den Ratinger Hof abgerockt, prägte NICHTS mit Sängerin Andrea M. und zwei erfolgreichen Alben in den frühen Achtzigern die Szene zwischen Punk, New Wave & NDW. Singlehit "Radio", "Licht Aus" sowie natürlich der zeitlose Top 20-Erfolg und Club-Klassiker "Tango 2000" gehören zur deutschen Musikgeschichte. 1983 fand noch ein drittes Album ohne Clauss statt, der lieber Belfegore ins Leben rief, aber 2009 die Band reanimierte und 2011 in neuer Besetzung das Album "Zeichen Auf Sturm" (Gesang: Sabine K.) über Unique/Electriqie Mud herausbrachte. Seitdem spielen Nichts live, veröffentlichen Deluxe-Ausgaben der drei 80er-Alben, kehrten in die Charts zurück und wurden zu Pandemie-Zeiten von DJ Hell mit einem Remix ihres Kulttracks "Eingeschlossen" bedacht. Mit der neuen Frontfrau Nina H. wurde seit 2022 an neuen Songs gearbeitet, was Ende 2024 zu "Nitroglycerin" führte und nun im fünften vollem Nichts-Werk Gestalt annimmt. Mit "Tiefschwarz" kehrt die Band zu den düstersten Wurzeln ihrer Klangwelten im Update zurück, schließt an Tracks wie "Eingeschlossen", "Tango 2000" und "Schwarze Gedanken" oder eben auch erwähnte Belfegore ("All That I Wanted") an. Ein Sound getragen vom charakteristischen Spiel Clauss' und seinen intensiven Gitarrenriffs, garniert mit hypnotischen Beats und donnernden Drums, gelegt auf ein Fundament aus Bass und Elektronik. Die Texte - mal direkt, mal poetisch, mal rau, mal sanft - zeichnen eine Reise durch die Schattenseiten des Lebens, melancholisch, kraftvoll und ungeschönt. Singles "Kugel durch den Kopf" und "Alien", der Opener "Maschine oder Mensch" sowie der abschließende Titeltrack sind nur vier von 10 starken, neuen Songs. Nichts entfalten eine klangliche Dichte, die sowohl bisherige Verehrer*innen wie auch neue Fans in den Bann ziehen wird. Das stringente musikalische Konzept wird durch das von Katharina Sieverding lizenzierte Artwork noch geadelt: die weltweit erfolgreiche bildende Künstlerin und Fotografin aus Düsseldorf gab für "Tiefschwarz" ein Bild aus ihrer Reihe "Die Sonne um Mitternacht schauen" frei, welches gänzlich und ohne überlagernde Schriften das Sleeve-Artwork ausmacht. Die CD kommt als 4-Panel Digipack mit 12seitigem Booklet, die LP im Klappcover mit bedruckter Innenhülle. Das klassisch schwarze Vinyl kommt in 180g, das transparent blaue Vinyl ist 140g.
Die New Wave-Legenden aus Düsseldorf um Meikel Clauss aka Micky Matschkopf sind mit neuem, tiefschwarzem Material zurück! 1980 noch kurz mit dem KFC den Ratinger Hof abgerockt, prägte NICHTS mit Sängerin Andrea M. und zwei erfolgreichen Alben in den frühen Achtzigern die Szene zwischen Punk, New Wave & NDW. Singlehit "Radio", "Licht Aus" sowie natürlich der zeitlose Top 20-Erfolg und Club-Klassiker "Tango 2000" gehören zur deutschen Musikgeschichte. 1983 fand noch ein drittes Album ohne Clauss statt, der lieber Belfegore ins Leben rief, aber 2009 die Band reanimierte und 2011 in neuer Besetzung das Album "Zeichen Auf Sturm" (Gesang: Sabine K.) über Unique/Electriqie Mud herausbrachte. Seitdem spielen Nichts live, veröffentlichen Deluxe-Ausgaben der drei 80er-Alben, kehrten in die Charts zurück und wurden zu Pandemie-Zeiten von DJ Hell mit einem Remix ihres Kulttracks "Eingeschlossen" bedacht. Mit der neuen Frontfrau Nina H. wurde seit 2022 an neuen Songs gearbeitet, was Ende 2024 zu "Nitroglycerin" führte und nun im fünften vollem Nichts-Werk Gestalt annimmt. Mit "Tiefschwarz" kehrt die Band zu den düstersten Wurzeln ihrer Klangwelten im Update zurück, schließt an Tracks wie "Eingeschlossen", "Tango 2000" und "Schwarze Gedanken" oder eben auch erwähnte Belfegore ("All That I Wanted") an. Ein Sound getragen vom charakteristischen Spiel Clauss' und seinen intensiven Gitarrenriffs, garniert mit hypnotischen Beats und donnernden Drums, gelegt auf ein Fundament aus Bass und Elektronik. Die Texte - mal direkt, mal poetisch, mal rau, mal sanft - zeichnen eine Reise durch die Schattenseiten des Lebens, melancholisch, kraftvoll und ungeschönt. Singles "Kugel durch den Kopf" und "Alien", der Opener "Maschine oder Mensch" sowie der abschließende Titeltrack sind nur vier von 10 starken, neuen Songs. Nichts entfalten eine klangliche Dichte, die sowohl bisherige Verehrer*innen wie auch neue Fans in den Bann ziehen wird. Das stringente musikalische Konzept wird durch das von Katharina Sieverding lizenzierte Artwork noch geadelt: die weltweit erfolgreiche bildende Künstlerin und Fotografin aus Düsseldorf gab für "Tiefschwarz" ein Bild aus ihrer Reihe "Die Sonne Um Mitternacht Schauen" frei, welches gänzlich und ohne überlagernde Schriften das Sleeve-Artwork ausmacht. Die CD kommt als 4-Panel Digipack mit 12seitigem Booklet, die LP im Klappcover mit bedruckter Innenhülle. Das klassisch schwarze Vinyl kommt in 180g, das transparent blaue Vinyl ist 140g.
Das Universum hat alles in ihrer Macht stehende getan, um dieses Album zu verhindern: die harte Hand des Kapitalismus geschwungen, Nachwuchs hervorgerufen, gar Siechtum ins Leben gesandt. Genützt hat es alles nichts, denn das Prinzip Freundschaft und zweieinhalb Hände voller Lieder waren stärker. Kurzum: Herrenmagazin veröffentlichen nach neun Jahren Pause ein neues Album. Wieso tun sie das? Um einen Punkt zu setzen? Eine Klammer zu schließen? Einen Strich unter irgendetwas zu machen? Vielmehr geht es um die Freude an der Musik und an der gemeinsam verbrachten Zeit. So einfach kann es sein und ist es diesmal auch.
Abschließender Teil 3 der NICHTS-Deluxe Reissue-Serie: Endlich gibt es das fast vergessene dritte Nichts-Album "Aus Dem Jenseits" von 1983 neu aufgelegt! Aufgrund von Umständen damals untergegangen und unerfolgreich, aber deshalb auch rar und zum Kult geworden. Enorm unterschätzt sowieso! NICHTS stellten sich 1983 neu auf und hauten mit Seite A der LP eine ungebrochene Reihe von sechs deutschsprachigen New Wave-Powerpop-Super-Hits raus, garniert mit den schon immer guten Postpunk-Texten von Sängerin Andrea Mothes. Deren Echos finden sich auch heute noch im aktuellen Gitarrenpop, New Wave oder der Neuen Neue Deutsche Welle. Mindestens Single "Venus Schenkt Dir Schöne Stunden (Horrorskop)" hätte ein NDW-Klassiker der besseren Sorte sein sollen. Seite 2 ist kaum schwächer. Nachdem die Band im Herbst 1982 nach zwei erfolgreichen Alben sowie den NDW-Hits "Radio" und "Tango 2000" ihre Tour beendet hatten, stiegen Gründungsmitglied und Gitarrist Meikel Clauss sowie Bassist Scarbeck aus. Doch Sängerin/Texterin Andrea Mothes und Schlagzeuger Tobias Brink waren noch nicht fertig mit NICHTS und spielten in neuer Besetzung das dritte Album "Aus Dem Jenseits" ein. Liveauftritt bei Mal Sondocks Pop Explosion, geplante Single-Auskoppelung und gebuchte Tour schienen den Erfolg fortführen zu können, doch es kam anders: Aufgrund einer Verletzung Brinks musste die Tour abgesagt werden, die Single wurde nicht weiter promotet, die Band löste sich alsbald auf und das Album wurde in der Folge zum Kultobjekt der Fans. Das von den ehemaligen Bandmitgliedern begeistert aufgenommene und abgenickte Remastering des Albums wurde in der Düsseldorfer Skyline-Tonfabrik von Kai Blankenberg gefertigt, dessen Dienste sonst u.a. von International Music, Boy, Madsen oder regelmäßig Udo Lindenberg in Anspruch genommen werden. Neben Bonustrack (Horrorskop 2024 Single Edit) gibt es auch wieder ein 16seitiges Booklet im CD-Format mit Fotos der Zeit und den Texten dabei! Farbige Vinyl-Versionen, klassisch schwarze LP sowie erstmals auf CD überhaupt erhältlich! Für Fans von Bärchen und die Milchbubis, Mia., Paula Carolina, Ideal/Neonbabies, Gwen Dolyn, Östro 430, frühe Extrabreit, späte Hans-A-Plast, Nils Keppel Nichts 1983 waren: Gesang - Andrea Mothes/Gitarre - Stephen Keusch/Bass - Peter Szimanneck/Schlagzeug - Tobias Brink
Abschließender Teil 3 der NICHTS-Deluxe Reissue-Serie: Endlich gibt es das fast vergessene dritte Nichts-Album "Aus Dem Jenseits" von 1983 neu aufgelegt! Aufgrund von Umständen damals untergegangen und unerfolgreich, aber deshalb auch rar und zum Kult geworden. Enorm unterschätzt sowieso! NICHTS stellten sich 1983 neu auf und hauten mit Seite A der LP eine ungebrochene Reihe von sechs deutschsprachigen New Wave-Powerpop-Super-Hits raus, garniert mit den schon immer guten Postpunk-Texten von Sängerin Andrea Mothes. Deren Echos finden sich auch heute noch im aktuellen Gitarrenpop, New Wave oder der Neuen Neue Deutsche Welle. Mindestens Single "Venus Schenkt Dir Schöne Stunden (Horrorskop)" hätte ein NDW-Klassiker der besseren Sorte sein sollen. Seite 2 ist kaum schwächer. Nachdem die Band im Herbst 1982 nach zwei erfolgreichen Alben sowie den NDW-Hits "Radio" und "Tango 2000" ihre Tour beendet hatten, stiegen Gründungsmitglied und Gitarrist Meikel Clauss sowie Bassist Scarbeck aus. Doch Sängerin/Texterin Andrea Mothes und Schlagzeuger Tobias Brink waren noch nicht fertig mit NICHTS und spielten in neuer Besetzung das dritte Album "Aus Dem Jenseits" ein. Liveauftritt bei Mal Sondocks Pop Explosion, geplante Single-Auskoppelung und gebuchte Tour schienen den Erfolg fortführen zu können, doch es kam anders: Aufgrund einer Verletzung Brinks musste die Tour abgesagt werden, die Single wurde nicht weiter promotet, die Band löste sich alsbald auf und das Album wurde in der Folge zum Kultobjekt der Fans. Das von den ehemaligen Bandmitgliedern begeistert aufgenommene und abgenickte Remastering des Albums wurde in der Düsseldorfer Skyline-Tonfabrik von Kai Blankenberg gefertigt, dessen Dienste sonst u.a. von International Music, Boy, Madsen oder regelmäßig Udo Lindenberg in Anspruch genommen werden. Neben Bonustrack (Horrorskop 2024 Single Edit) gibt es auch wieder ein 16seitiges Booklet im CD-Format mit Fotos der Zeit und den Texten dabei! Farbige Vinyl-Versionen, klassisch schwarze LP sowie erstmals auf CD überhaupt erhältlich! Für Fans von Bärchen und die Milchbubis, Mia., Paula Carolina, Ideal/Neonbabies, Gwen Dolyn, Östro 430, frühe Extrabreit, späte Hans-A-Plast, Nils Keppel Nichts 1983 waren: Gesang - Andrea Mothes/Gitarre - Stephen Keusch/Bass - Peter Szimanneck/Schlagzeug - Tobias Brink
Abschließender Teil 3 der NICHTS-Deluxe Reissue-Serie: Endlich gibt es das fast vergessene dritte Nichts-Album "Aus Dem Jenseits" von 1983 neu aufgelegt! Aufgrund von Umständen damals untergegangen und unerfolgreich, aber deshalb auch rar und zum Kult geworden. Enorm unterschätzt sowieso! NICHTS stellten sich 1983 neu auf und hauten mit Seite A der LP eine ungebrochene Reihe von sechs deutschsprachigen New Wave-Powerpop-Super-Hits raus, garniert mit den schon immer guten Postpunk-Texten von Sängerin Andrea Mothes. Deren Echos finden sich auch heute noch im aktuellen Gitarrenpop, New Wave oder der Neuen Neue Deutsche Welle. Mindestens Single "Venus Schenkt Dir Schöne Stunden (Horrorskop)" hätte ein NDW-Klassiker der besseren Sorte sein sollen. Seite 2 ist kaum schwächer. Nachdem die Band im Herbst 1982 nach zwei erfolgreichen Alben sowie den NDW-Hits "Radio" und "Tango 2000" ihre Tour beendet hatten, stiegen Gründungsmitglied und Gitarrist Meikel Clauss sowie Bassist Scarbeck aus. Doch Sängerin/Texterin Andrea Mothes und Schlagzeuger Tobias Brink waren noch nicht fertig mit NICHTS und spielten in neuer Besetzung das dritte Album "Aus Dem Jenseits" ein. Liveauftritt bei Mal Sondocks Pop Explosion, geplante Single-Auskoppelung und gebuchte Tour schienen den Erfolg fortführen zu können, doch es kam anders: Aufgrund einer Verletzung Brinks musste die Tour abgesagt werden, die Single wurde nicht weiter promotet, die Band löste sich alsbald auf und das Album wurde in der Folge zum Kultobjekt der Fans. Das von den ehemaligen Bandmitgliedern begeistert aufgenommene und abgenickte Remastering des Albums wurde in der Düsseldorfer Skyline-Tonfabrik von Kai Blankenberg gefertigt, dessen Dienste sonst u.a. von International Music, Boy, Madsen oder regelmäßig Udo Lindenberg in Anspruch genommen werden. Neben Bonustrack (Horrorskop 2024 Single Edit) gibt es auch wieder ein 16seitiges Booklet im CD-Format mit Fotos der Zeit und den Texten dabei! Farbige Vinyl-Versionen, klassisch schwarze LP sowie erstmals auf CD überhaupt erhältlich! Für Fans von Bärchen und die Milchbubis, Mia., Paula Carolina, Ideal/Neonbabies, Gwen Dolyn, Östro 430, frühe Extrabreit, späte Hans-A-Plast, Nils Keppel Nichts 1983 waren: Gesang - Andrea Mothes/Gitarre - Stephen Keusch/Bass - Peter Szimanneck/Schlagzeug - Tobias Brink
"Endlich Vernunft" war gestern. Heutzutage ist der Fuzzman von diesem frevelhaften Ansinnen gänzlich befreit und drängt schon wieder Richtung neuer Platte: "Willkommen im Nichts" soll diese heißen und im späteren Verlauf des Jahres erscheinen. Man könnte meinen, er sei Nihilist geworden, nur wäre hier zu viel hineininterpretiert. Denn nach der Vernunft kann erst mal nur NICHTS sein. Alles andere wäre unvernünftig."
Zum 20jährigen Firmen Jubiläum legt die Hamburger Indie Institution Grand Hotel van Cleef 20 Klassiker Alben aus ihrem Katalog als limitierte Marbled Vinyle neu auf. Alle 3 Monate erscheinen je 5 legendäre Alben. Mit dabei u.a. Kettcar, Thees Uhlmann, Tomte, Fortuna Ehrenfeld, Escapado und Fjort.
- 1: Nichts
- 2: Sfspc
- 3: Salz
- 4: Feivel
- 5: Schrot
- 6: Kolt
- 7: Wasser
- 8: Bonheur
- 9: Fünfegrade
- 10: Lakk
- 11: Fernost
- 12: Tau
- 13: Lod
PURPLE COLORED EDITION[23,49 €]
Das neue Album "nichts" der Aachener Post-Hardcore Band FJORT ist ein 50-minütiges Erlebnis. "nichts" gewinnt dem dichten Sound der Band, der fließend zwischen allen Spielarten von Hardcore und Postrock wandelt, zahlreiche neue Facetten ab. Die Täler sind tiefer denn je, in den Höhen ist kaum Luft zu atmen. Die Atmosphäre fühlt sich nahezu greifbar an. Lyrisch gaben sich FJORT seit jeher kryptisch und bleiben dieser Linie treu werden auf "nichts" jedoch auch konkret wie selten zuvor. Vielleicht, weil Zeiten wie diese mehr denn je nach Schonungslosigkeit lechtzen. Vielleicht auch, weil eine Art Galgenhumor seinen Weg auf das Album gefunden hat, der mit dem absoluten Ernst gekonnt bricht. Abwechslungsreicher und schlichtweg größer klang diese Band noch nie.
- 1: Alles War Schön Und Nichts Tat Weh
- 2: Lass Es Rosen Für Mich Regnen Featuring – Lena Meyer-Landrut, Provinz
- 3: Tnt Featuring – Tua
- 4: Billie Jo (Prelude)
- 5: Billie Jo
- 6: Zwiebel & Mett (Die Vergessenen Pt. 3)
- 7: Das Bisschen Regen (Die Vergessenen Pt. 4)
- 8: Wo Warst Du
- 9: Mieses Leben / Wolken Featuring – Haiyti
- 10: Gib Mir Gefahr Featuring – Felix Brummer
- 11: Euphoria Featuring – Teute
- 12: Fabian
Das extra schwere 180g schwarze Vinyl kommt mit einer CD in transp. Stecktasche als Bonus.
Seit der Veröffentlichung ihres Debütalbums - Flucht nach vorn ist viel passiert. ROGERS blicken nicht
nur auf Shows/Tourneen mit den Broilers, Slime, Sondaschule und The Creepshow zurück, sondern
auch auf zahlreiche Festivals (u.a. Open Flair, With Full Force, Mair1).
Die ROGERS vertreten eine - Alles oder Nichts -Haltung und diese hört man dem inspirierten und
griffigen neuen Album - Nichts zu verlieren definitiv an. Ungekünstelt und frei von hohlem Pathos
rocken die ROGERS hymnisch (- Steh Auf ), treibend (- Eure Zeit ), nachdenklich (- Zugvögel ) und
beschließen das Album smart mit einem potentiellen Sommerhit (- Vergiss Nie ).
Mit - Nichts zu verlieren im Rücken können ROGERS die anstehenden Sommerfestivals und die
Tournee mit ihren Labelkollegen von The Bones im Herbst kaum erwarten - schaut sie euch an. Es
lohnt sich!
- A1: Ideal (3) - Blaue Augen
- A2: Die Radierer - Angriff Aufs Schlaraffenland
- A3: Die Doraus Und Die Marinas - Fred Vom Jupiter
- A4: Joachim Witt - Goldener Reiter
- A5: Malaria! - Kaltes Klares Wasser
- A6: Pyrolator - Haut Der Frau
- A7: The Wirtschaftswunder - Analphabet
- B1: Andy Giorbino - Lied An Die Freude
- B2: Nichts - Tango 2000
- B3: Kosmonautentraum - Stolze Menschen
- B4: Der Plan - Tanz Den Gummitwist
- B5: Die Zimmermänner - Weil Die Moral Schläft
- B6: Ti-Tho - Elefantenjäger
Volume 3[15,00 €]
Wieder legen Die Goldenen Zitronen alle zehn Finger in die Wunden und wühlen darin
herum, dass es wehtut.
... und einmal mehr halten Die Goldenen Zitronen voll drauf mit den Waffen der Kritik, sezieren, spießen auf
und polieren Widersprüche. Nach nun schon einigen Jahrzehnten sind die Goldies noch immer eine
Punkband. Aber eine, die sich, die eigene Szene und die eigene Musik hinterfragt und Punk als eine Haltung
definiert, die Haltung sucht, sowohl musikalisch als auch inhaltlich. Das lässt uns immer wieder überrascht
aufhorchen, klanglich und textlich und vieles bringt uns zum Grübeln. Auf "More Than A Feeling" ist die
Gruppe arbeitsteiliger vorgegangen als auf früheren Alben, die Genese ist eher an zeitgenössische Hiphop
Produktionen angelehnt. Und so krachen hier Acid, DAF, Ernst Busch, Kendrick Lamar, Punkrock,
Störgeräusche und Experimente mit Sequencer und Drummachines zusammen. Die Goldies äußern sich
immer so, wie es bisher noch niemand gemacht hat. "More Than A Feeling" ist nicht zuletzt auch eine
Sammlung von verzweifelten Spottliedern, von denen man nicht weiß, was schwerer wiegt, der Spott oder die
Verzweiflung über das Verspottete.
- A1: Farin Urlaub: Der Lustige Astronaut
- A2: Soilent Grün: Fdj-Punx
- A3: Soilent Grün: Erwin
- A4: Eva Braun
- A5: Claudia Hat `Nen Schäferhund
- A6: Das Allererste Radio-Interview
- B1: Gib Mir Nichts
- B2: Nur Geträumt
- B3: Die Ulkigen Pulkigen: Füße Vom Tisch
- B4: Verlierer Müssen Leiden
- B5: Monsterparty
- B6: A | Die Spinne
- B6: B | Auf Dem Bauernhof
- B7: A | Französischkurs
- B8: A | Hörspiel
- B8: B | Sommer, Palmen, Sonnenschein
- C1: Helgoland
- C2: You Want To Kiss Me
- C3: Rennen, Nicht Laufen
- C4: Buddy Holly`s Brille
- C5: Norma Jean
- C6: Peter Parker
- D1: Wie Am Ersten Tag
- D2: Sweet Sweet Gwendoline
- D3: Für Immer
- D4: Ich Bin Reich
- D5: 2000 Mädchen
- E1: Brigitte
- E2: Du Und Ich Und Walter
- E3: Ein Mann Mit Gipsbein
- E4: Komm Zurück
- E5: 13 Antworten Von Die Ärzte
- F1: Die Wahrheit Über Mädchen
- F2: Schrei Nach Liebe
- F3: Ja
- F4: Dumme Sache
- F5: Knäckebrot
- F6: Staub (Aka 13!)
- G1: Let´s Go Too Far
- G2: German Punks
- G3: Love & Pain
- G4: Close Your Eyes Again
- G5: Superman
- H1: Hair Today, Gone Tomorrow
- H2: Fafafa
- H3: No Secrets
- H4: Ein Schwein Namens Männer
- H5: Bingo Lady 2.0
- I1: Bang Bang (Instrumental)
- I2: Sahnie (Ein Bisschen Schwierig So)
- I3: Angriff Der Fett-Teenager
- I4: Attack Of The Fat Teenagers
Mit - They`ve Given Me Schrott! - Die Outtakes' erscheint nun zusätzlich eine Edition als 3er CD und
5er LP mit den bisher nur in der Seitenhirsch-Box veröffentlichten Outtakes. Vom allerersten
Cassettenrecorder-Demo - Der lustige Astronaut' (1978), über bislang nur auf Vinyl erhältliche Songs
aus der Frühphase der Band, mit - Helgoland' die Demo Ur-Fassung von - Westerland', sowie zig
weitere seltene und kuriose Demos, Radiotracks und Gimmicks, und das oft erwähnte und nie
veröffentliche englische Album.
Anmerkung: Bitte erwarten Sie hier keine durchgängig hochwertige Audioqualität: Diese Raritäten sind
zum Teil Kellerfunde auf Basis von alten Audiocassetten oder Vinylplatten, die aufwendig restauriert
und neu gemastert wurden. Allerdings kann man aus einem Toaster kein Rennrad machen.
[ZZA] I5 | Smash the System, fuck the Police
[ZZB] I6 | Nie wieder Krieg, nie mehr Las Vegas!
[ZZC] I7 | Eine Botschaft von Die Ärzte
[ZZD] J1 | I laugh if you die
[ZZE] J2 | Herrliche Jahre (Das Leben ist `ne Party)
[ZZF] J3 | Yoko Ono
[ZZG] J4 | Techno ist die Hölle, mein Sohn
[ZZH] J5 | Worum es geht
Christopher, Henning & Severin sind AnnenMayKantereit. Sie leben in Köln, sind zusammen aufgewachsen und schreiben heute Songs darüber, wie sie das Leben und die Liebe zerreißt, ratlos macht und beflügelt. AnnenMayKantereit haben sich mit ihren Konzerten von der Straße in ausverkaufte Clubs gespielt.Ihre Videos drehen sie selbst und das erste Album haben sie im Alleingang live eingespielt. Die Fangemeinde ist im letzten Jahr beeindruckend gewachsen,die Videos werden tausendfach aufgerufen und ihre Shows sind immer öfter ausverkauft.Viel Aufmerksamkeit für eine so junge Band, die gar nicht versucht hat, jeden Blick auf sich zu ziehen. Schlagzeug, Gitarre, Bass, Gesang, Klavier,Mundharmonika - das ist das Besteck - und mit guten Songs, viel Blues und Hennings unverwechselbarer Stimme treffen AnnenMayKantereit die Herzen ihrer
Generation, der davor und der danach.
For the first release coming in 2017 Macadam Mambo strikes very hard with a very special EP of radical dance music by the German band The Blech revisited by Hambourg's based artist Wosto. The Blech released 6 LP between 1985 and 1996. Their albums have become a treasure-trove of extravagant, groovy dance hall artistry. The forcefulness with which The Blech flung their conviction from the stage into the audience was at once hypnotic, irritating and erotic. Here Wosto has selected two tracks from the Zip Zip LP originally released in 1987 (Nichts Wie Vorher and Zip Zip) and one from the Ich Wollte Meine Schuhe Zerschneiden LP (Die Einame Trane) released in 1989, and transform them into strong powerfull dancefloor cuts. Be sure of the efficient of the product, no need to talk more, let the music speak by itself.Special mention for the magnificient artwork of Lyon's based artist Hugo Charpentier from the Mauvaise Foi collective !!
Our sixth release marks the closing of a circle: Lucky Charmz—the man of our first release, Follow Me To Flottbeck Falls'-EP—returns to deliver his second full length effort. LHLT006 is the U Still Coming Over'-EP, a long overdue follow up to his first EP: More than anything else, it's a fresh slice of summer groovers. Opener Faceless Goat' instantly delights with it's majestic opening chords, only to unleash a smashing grandeur of sample fun and lustful grooves. It's a no-vocals-required anthem, rich in texture and yet subtly enchanting. While Faceless Goat is probably best enjoyed blasted out to vast, scenic landscapes on mediterranean costs from the terrace of a ancient estate, it is also tried and tested for Vorzech', houseparties and—of course—any club scenario (it won't fail you). We cannot help but to notice that Latency Jam''s stoic groove recalls the jungle books's march of the elephants, it's spacey synth madness points to outer space and, well, did we mention that It's super funky Yes, it's a funky spacewalk towards jupiter with your awesome, intergalactic elephant friends. Sonically charming with it's rapid fire hi-hat's, bubblegumspongecake melodies and zapping space laser's, that've all trickled out of a Nord Lead Young Lucky once laid hands on, Latency Jam' will also never let you down. On the flip we find Waffle Cut', yet another sun-oozing Lucky Charmz tune. Captivating trickle-down arpeggios radiate warmth, while soft pads sooth you into hypnosis. It's a bit like staring at the big yellow in the sky for too long—you get all frizzy, drizzy and a little silly.
- Before
- Hurts Like Hell
- Lost Leader
- Lucky
- Living With It
- Number
- Squiddd
- Kitchen
- Long Game
- Bloody And Alive
CLEAR & YELLOW SWIRL VINYL[22,27 €]
Hurts Like Hell ist Charlotte Cornfields sechstes Album und das erste, das sie seit der Geburt ihrer Tochter aufgenommen hat - ein Wendepunkt für sie als Mensch und Künstlerin. Die wiederkehrenden Themen des Albums - persönliche Entwicklung und Erneuerung, die Beständigkeit der Liebe trotz Schwierigkeiten, Scham und Unbeholfenheit - haben dort ihren Ursprung. ,Diese Erfahrung hat mich aus mir selbst herausgeholt und mir eine andere Sichtweise auf die Dinge gegeben", sagt sie. ,Die Verletzlichkeit, Zerbrechlichkeit und Wildheit des Ganzen haben dazu geführt, dass ich mich weniger auf mich selbst konzentriere und mehr Abstand gewinne." Hurts Like Hell ist das offenste und stimmgewaltigste Album ihrer Karriere und auch dasjenige, an dem am meisten mitgearbeitet wurde. Cornfield zog sich in Philip Weinrobes Sugar Mountain Studio in Brooklyn zurück und wurde von einer kompletten Begleitband unterstützt, darunter El Kempner von Palehound, Bridget Kearney von Lake Street Dive, Adam Brisbin und Sean Mullins, mit wichtigen Beiträgen von Núria Graham und Daniel Pencer. Cornfield holte dann Feist, Buck Meek, Christian Lee Hutson und Maia Friedman als Gastsänger für das Album dazu. Das Ergebnis dieses Prozesses wird sofort in der Lead-Single ,Hurts Like Hell" deutlich, einem von Country-Klängen durchdrungenen Sehnsuchtslied, das Cornfield als ,eine Liebesgeschichte schüchterner Menschen" bezeichnet, wobei die Band Cornfields eigenwilligen Flow aufnimmt, als wolle sie das Herz ihrer Protagonistin wiegen. Dass der Song so verletzlich und so lebendig ist, ist eine Frage des Vertrauens zwischen Cornfield und ihren Bandkollegen, untereinander und in ihr Bauchgefühl. Ihr Sound liegt irgendwo zwischen Nashville Skyline und Harvest - eine warme, reichhaltige Antwort auf ihren verletzten, aber suchenden Ruf. Ein Großteil der Magie von Hurts Like Hell entsteht in dem Raum, den Cornfield für Harmonie schafft. Von Meek oder Hutson aufgegriffen, werden die Charaktere wie mit einem Pinselstrich zum Leben erweckt. Wenn Kempner oder Kearney hinzukommen, entsteht eine schillernde Facette der natürlichen, blitzartigen Chemie ihrer Band. In ,Kitchen" spiegelt Friedman Cornfields Erstaunen darüber wider, dass sie sich verliebt hat, und bringt die Emotion auf ihren ätherischen Höhepunkt. In ,Living With It" wird sie von Feist begleitet, die Cornfield über einen Gruppenchat für Mütter, die als Musikerinnen auf Tournee sind, kennengelernt hat. Cornfield ist mit den Narben ihrer Vergangenheit und der Hoffnung für die Zukunft zu diesem Album gekommen. Sie hat sich selbst von außen betrachtet und überlegt, was sie mit ihrer Musik nach der Geburt ihres Kindes erreichen will. Dabei war sie mutig genug, um Freiraum, Zeit und Hilfe von vertrauten und unerwarteten Quellen zu bitten - einem Gruppenchat, Songwritern, die sie bewundert, aber nicht persönlich kennt, Freunden, deren längst vergessener Song ihr den Refrain für einen neuen Song geliefert hat. Jedes ,Ja", jede Sprachmemo, jede geteilte Datei, jede offene Tür führte zu diesem Moment in Charlotte Cornfields Karriere. Nenn diesen Moment, wie du willst - eine Erweiterung, eine Wiedergeburt, ein Durchbruch - Hurts Like Hell ist groß genug, um ihm gerecht zu werden, und hat nichts von Cornfields Charme, Witz oder Dringlichkeit verloren. Es ist gleichzeitig eine Bestätigung ihrer Stellung unter den großen Singer-Songwritern ihrer Generation und die erste Formulierung ihrer Zukunft, egal welche Unsicherheiten und welche Liebe sie mit sich bringen mag.
Black Vinyl[22,27 €]
Hurts Like Hell ist Charlotte Cornfields sechstes Album und das erste, das sie seit der Geburt ihrer Tochter aufgenommen hat - ein Wendepunkt für sie als Mensch und Künstlerin. Die wiederkehrenden Themen des Albums - persönliche Entwicklung und Erneuerung, die Beständigkeit der Liebe trotz Schwierigkeiten, Scham und Unbeholfenheit - haben dort ihren Ursprung. ,Diese Erfahrung hat mich aus mir selbst herausgeholt und mir eine andere Sichtweise auf die Dinge gegeben", sagt sie. ,Die Verletzlichkeit, Zerbrechlichkeit und Wildheit des Ganzen haben dazu geführt, dass ich mich weniger auf mich selbst konzentriere und mehr Abstand gewinne." Hurts Like Hell ist das offenste und stimmgewaltigste Album ihrer Karriere und auch dasjenige, an dem am meisten mitgearbeitet wurde. Cornfield zog sich in Philip Weinrobes Sugar Mountain Studio in Brooklyn zurück und wurde von einer kompletten Begleitband unterstützt, darunter El Kempner von Palehound, Bridget Kearney von Lake Street Dive, Adam Brisbin und Sean Mullins, mit wichtigen Beiträgen von Núria Graham und Daniel Pencer. Cornfield holte dann Feist, Buck Meek, Christian Lee Hutson und Maia Friedman als Gastsänger für das Album dazu. Das Ergebnis dieses Prozesses wird sofort in der Lead-Single ,Hurts Like Hell" deutlich, einem von Country-Klängen durchdrungenen Sehnsuchtslied, das Cornfield als ,eine Liebesgeschichte schüchterner Menschen" bezeichnet, wobei die Band Cornfields eigenwilligen Flow aufnimmt, als wolle sie das Herz ihrer Protagonistin wiegen. Dass der Song so verletzlich und so lebendig ist, ist eine Frage des Vertrauens zwischen Cornfield und ihren Bandkollegen, untereinander und in ihr Bauchgefühl. Ihr Sound liegt irgendwo zwischen Nashville Skyline und Harvest - eine warme, reichhaltige Antwort auf ihren verletzten, aber suchenden Ruf. Ein Großteil der Magie von Hurts Like Hell entsteht in dem Raum, den Cornfield für Harmonie schafft. Von Meek oder Hutson aufgegriffen, werden die Charaktere wie mit einem Pinselstrich zum Leben erweckt. Wenn Kempner oder Kearney hinzukommen, entsteht eine schillernde Facette der natürlichen, blitzartigen Chemie ihrer Band. In ,Kitchen" spiegelt Friedman Cornfields Erstaunen darüber wider, dass sie sich verliebt hat, und bringt die Emotion auf ihren ätherischen Höhepunkt. In ,Living With It" wird sie von Feist begleitet, die Cornfield über einen Gruppenchat für Mütter, die als Musikerinnen auf Tournee sind, kennengelernt hat. Cornfield ist mit den Narben ihrer Vergangenheit und der Hoffnung für die Zukunft zu diesem Album gekommen. Sie hat sich selbst von außen betrachtet und überlegt, was sie mit ihrer Musik nach der Geburt ihres Kindes erreichen will. Dabei war sie mutig genug, um Freiraum, Zeit und Hilfe von vertrauten und unerwarteten Quellen zu bitten - einem Gruppenchat, Songwritern, die sie bewundert, aber nicht persönlich kennt, Freunden, deren längst vergessener Song ihr den Refrain für einen neuen Song geliefert hat. Jedes ,Ja", jede Sprachmemo, jede geteilte Datei, jede offene Tür führte zu diesem Moment in Charlotte Cornfields Karriere. Nenn diesen Moment, wie du willst - eine Erweiterung, eine Wiedergeburt, ein Durchbruch - Hurts Like Hell ist groß genug, um ihm gerecht zu werden, und hat nichts von Cornfields Charme, Witz oder Dringlichkeit verloren. Es ist gleichzeitig eine Bestätigung ihrer Stellung unter den großen Singer-Songwritern ihrer Generation und die erste Formulierung ihrer Zukunft, egal welche Unsicherheiten und welche Liebe sie mit sich bringen mag.
- Talkin' Like You (Two Tall Mountains)
- Johnny's Brother
- Roving Woman
- Down This Road
- The Clover Saloon
- John Brady
- We Lived Alone
- Playboy Of The Western World
- Unknown (A Little Louder, Love)
- One By One
- Father Neptune
- Man In The Sky
- Empty Pocket Waltz
- Honeybee
- There Is A Vine
- How Sad, How Lovely
- Trouble
- I Have Considered The Lillies
- House
- Playboy Of The Western World (The Online Parades Mix)
Die Wiederveröffentlichung von Connie Converses How Sad, How Lovely auf Third Man Records erscheint fast 51 Jahre nach dem Verschwinden der Singer-Songwriterin und ist damit die erste Neuauflage dieses Albums seit beinahe zehn Jahren - und das in jedwedem Format. Die Veröffentlichung umfasst 20 Tracks (darunter eine Bonus-7"-Single mit dem bislang unveröffentlichten Stück ,House" sowie einem neuen Remix von ,Playboy of the Western World", beigesteuert von Dirick Cummins), die nichts von ihrer Eindringlichkeit und Kraft verloren haben. Sie präsentieren eine Künstlerin, die ihrer Zeit um Lichtjahre voraus war.
- Talkin' Like You (Two Tall Mountains)
- Johnny's Brother
- Roving Woman
- Down This Road
- The Clover Saloon
- John Brady
- We Lived Alone
- Playboy Of The Western World
- Unknown (A Little Louder, Love)
- One By One
- Father Neptune
- Man In The Sky
- Empty Pocket Waltz
- Honeybee
- There Is A Vine
- How Sad, How Lovely
- Trouble
- I Have Considered The Lillies
- House
- Playboy Of The Western World (The Online Parades Mix)
Die Wiederveröffentlichung von Connie Converses How Sad, How Lovely auf Third Man Records erscheint fast 51 Jahre nach dem Verschwinden der Singer-Songwriterin und ist damit die erste Neuauflage dieses Albums seit beinahe zehn Jahren - und das in jedwedem Format. Die Veröffentlichung umfasst 20 Tracks (darunter eine Bonus-7"-Single mit dem bislang unveröffentlichten Stück ,House" sowie einem neuen Remix von ,Playboy of the Western World", beigesteuert von Dirick Cummins), die nichts von ihrer Eindringlichkeit und Kraft verloren haben. Sie präsentieren eine Künstlerin, die ihrer Zeit um Lichtjahre voraus war.
- Talkin' Like You (Two Tall Mountains)
- Johnny's Brother
- Roving Woman
- Down This Road
- The Clover Saloon
- John Brady
- We Lived Alone
- Playboy Of The Western World
- Unknown (A Little Louder, Love)
- One By One
- Father Neptune
- Man In The Sky
- Empty Pocket Waltz
- Honeybee
- There Is A Vine
- How Sad, How Lovely
- Trouble
- I Have Considered The Lillies
- House
- Playboy Of The Western World (The Online Parades Mix)
Die Wiederveröffentlichung von Connie Converses How Sad, How Lovely auf Third Man Records erscheint fast 51 Jahre nach dem Verschwinden der Singer-Songwriterin und ist damit die erste Neuauflage dieses Albums seit beinahe zehn Jahren - und das in jedwedem Format. Die Veröffentlichung umfasst 20 Tracks (darunter eine Bonus-7"-Single mit dem bislang unveröffentlichten Stück ,House" sowie einem neuen Remix von ,Playboy of the Western World", beigesteuert von Dirick Cummins), die nichts von ihrer Eindringlichkeit und Kraft verloren haben. Sie präsentieren eine Künstlerin, die ihrer Zeit um Lichtjahre voraus war.


































