Limited vinyl pressing in collaboration with Rico Toto. Artwork by Floating Bstrd.
Invisible City Editions continues our 10 year anniversary in adventurous sounds. We are thrilled to announce the re-release of Rico Toto’s 1993 CD recording Fwa Épi Sajès. Mind melting synthesizers and drum machines fuse with ancient Guadeloupe Gwo-ka rhythms in this musical endeavour Rico Toto describes as “Electro-ka.” The improvised live instruments of the Moundjahka ensemble meld with electronic abstraction to create a psychedelic, immersive digital diaspora dream state. With nods to Jon Hassell’s’ atmospheric soundscapes, YMO and Baldelli / TBC Cosmic mixtapes, this selection of songs encompasses an entire spectrum of moods and sounds. The A side begins with fourth-world tropical percussions, opening with sounds of nature in “Jungle Meditation” and leading into the downtempo summer synthpop jam “Yadadé.” The B side takes a darker turn, starting off with the deep chugging rhythms of “Rawal Pindi” and continuing even deeper with synth sounds and haunting vocals that culminates into the dreamy meditative final track, “Golgotha.”
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Mozes And The Firstborn liefern waghalsigen Garagen Pop, catchy Surfmomente, kratzige Gitarrenriffs, Ahh's und Ohh's gewürzt mit reichlich Selbstironie. Im Frühling als Support von Two Gallants, The Growlers und FIDLAR auf Vorstellungsrunde, erscheint am 20. September das Debüt Album in Deutschland, Österreich und Schweiz bei Siluh Records. Im Herbst 2013 folgen Auftritte u.a. beim Reeperbahn Festival, dem Waves Vienna und der Berlin Independent Night. Das verschmitzte Grinsen haben die vier Jungs nicht umsonst aufgesetzt. Nach unzähligen Shows auf House Partys, in Coffee Shops und Spelunken haben sich Mozes And The Firstborn auf die großen Bühnen der Niederlande gespielt und rumpeln bisweilen selbst in nachmittäglichen TV-Formaten. Auf Europas wichtigstem Newcomer Festival Eurosonic gewannen sie schließlich auch die Schweißporen der internationalen Gäste für sich. Launig, waghalsig und mit viel Übermut präsentieren sich die vom Garagen-Punk-Rock der 70ies infizierten Jungspunde vor Publikum. Nun erscheint ihr selbstbetiteltes Debütalbum in Deutschland, Österreich und der Schweiz auf dem Wiener Label Siluh Records, das zuletzt mit Releases von Sex Jams und Mile Me Deaf ein Händchen für rotzige Gitarrenmusik bewiesen hat. Mit lausbübischem Humor, dem Draufgängertum der jungen Rolling Stones, der verpeilten Lockerheit der Black Lips sowie dem erstklassigen Songwriting von Indie-Heroen wie Guided By Voices überzeugten sie auch das kalifornische Label Burger Records, das bereits zum internationalen Sprungbrett für Szenegrößen wie Ty Seagull, Black Lips oder King Tuff wurde.
"Für "Earth Rocker", den Nachfolger des 2009er Werks "Strange Cousins From The West", mussten knapp vier Jahre ins Land ziehen. Ob sich die Wartezeit gelohnt hat? Wer CLUTCH kennt, der weiß: Ja! Das neue Album strotzt nur so vor Energie, beinhaltet aber auch die klassischen ruhigeren Songs, bei denen Sänger Neil Fallon natürlich mit seinen interessanten und gut durchdachten Texten voller Poesie überzeugen kann.
Doch bevor es an ruhigere Nummern geht, die auf dem Album in der Minderheit sind, geht es mit dem Titeltrack "Earth Rocker" erst mal gnadenlos rockig ab. Die schnelle Nummer ist schon mal ein guter Einstand, und Neil's "Muhahahas" in dem Song lassen einem ein breites Grinsen ins Gesicht treiben. Ein weiteres Highlight und garantierte Live-Granate ist den Mannen mit "Crucial Velocity" gelungen. Wer schon "Mob Goes Wild" oder "Electric Worry" mochte, wird diesen Song vergöttern. Tim Sult lässt seine Klampfe gnadenlos im Stoner-Dickicht die Rock-Welt regieren. Hammer!
"Mr. Freedom" groovt ganz gewaltig, Obacht: auch hier unbedingt auf die Textpassagen achten. Bei "D.C. Sound Attack" wird die bewährte Mundharmonika aus der Tasche gezogen und im Sinne von ZZ TOP abgerockt. Weiter über "Unto The Breach", "The Face" (MOTORJESUS lassen grüßen), "Cyborg Bette" oder "Book, Saddle & Go", CLUTCH zeigen sich abgezockt und saucool, wie eh und je. Warum cool? Weil diese Band einfach das macht, was ihnen gefällt, sei es Mucke, Attitüde oder Acting. Wer es mal bluesig mag, dem ist "Gone Cold" ans Herz zu legen. Relaxte Nummer, genau richtig zum chillen mit nem Glas Whisky.
Veredelt wurde "Earth Rocker" durch die Hand von Machine, der schon auf "Blast Tyrant" oder "Pure Rock Fury" für CLUTCH tätig war. Der räudige Sound, wie man ihn von der Gruppe gewohnt ist, wurde beibehalten und noch einmal auf eine höhere Stufe gewuchtet. Da bleiben keine Wünsche offen.
"Earth Rocker" reiht sich nahtlos in die Gassenhauer-Alben der Band hinein. "Blast Tyrant" oder "From Beale Street To Oblivion" gehören zwar noch immer zu den absoluten Highlights, "Earth Rocker" übernimmt ab jetzt jedoch den Vorsitz." (9von10/metal.de)
Was?! 25 Jahre sind es schon?
Vor kurzem erst aus dem langjährigen Winterschlaf erwacht, mussten die SKINFLICKS feststellen, dass es nun doch schon ganze 25 Jahre her sind, dass die Band 1997 in Luxemburg gegründet wurde! Ein unserer Meinung nach willkommenes Datum zum ausgiebigen Feiern und Anlass genug, die wohl besten SKINFLICKS Gassenhauer auf eine explosive Schallplatte zu bannen!
Damit man sich bei der Gelegenheit überzeugen kann, dass die Band auch nach einem Vierteljahrhundert nichts an Relevanz und Frische verloren hat, glänzt die Compilation mit etlichen neueingespielten und exklusiven (!) Versionen alter Klassiker, so z.B. das ehrwürdige "Lionhearts" oder "Stick yer disco up yer arse!", ursprünglich aus dem Gründungsjahr bzw. 2000. Auch der Oi-Meilenstein "What I am", ein Song, der durch die Jahrzehnte hindurch so oft gecovert wurde, dass der Track wohl bekannter ist als die Band selbst, wurde neu aufgenommen und bezeugt, dass die Band nichts an Aggressivität oder offensivem Stolz eingebüßt hat. In neuem lyrischem Gewand präsentiert sich der Song "Smash the referee" - ursprünglich "Smash the Love Parade".
Wer bereits die nun extrem rare 2017er "Anthology" zum 20-Jährigen verpasst hat, weiß, dass man hier sofort zugreifen sollte! Sichert euch also besser gleich dieses Kleinod an Oi-Historie, mit unantastbaren Klassikern wie "Skinhead", "Kings without a crown", "Terrace terror" und vielem, vielem mehr.
Die Jahre haben den Songs nichts anhaben können; nein, diese sind nicht nur in Würde gealtert, sondern sind immer noch brandaktuell in ihrer Haltung. Auch die Band ist offensichtlich nicht eingerostet und so haben die vier Luxemburger Jungs bereits wieder begonnen, die ganze Welt mit Konzertreisen zu beglücken.
Also, worauf wartet ihr?
"I Can't Let Go" ist das erste Album der britischen Sängerin und Schauspielerin Suki Waterhouse und wurde von dem Grammy-nominierten Produzenten und Songwriter Brad Cook (Bon Iver, The War On Drugs, Snail Mail, Waxahatchee) produziert. Neben ihrer Tätigkeit als Schauspielerin (The Bad Batch, Assassination Nation, Misbehaviour) und Model (Burberry, Ferragamo, Tommy Hilfiger) katalogisiert die Britin ihre intimsten, prägendsten und bedeutendsten Momente ihres Lebens am liebsten in Songs. Die in London geborene und aufgewachsene 30-Jährige fühlte sich schon früh zur Musik hingezogen und sah das Medium immer als eine Möglichkeit, Kreativität auszudrücken und Geschichten zu erzählen. Bis heute haben Bands wie Oasis einen ganz besonderen Platz in ihrem Herzen, Suki hört aber auch gerne Songwriterinnen wie Sharon Van Etten, Valerie June oder Lou Doillon. Bevor sie sich mit dem angesehenen Produzenten Brad Cook für ihr Sub Pop-Debüt zusammengetan hat, erschienen bereits die auf eigene Faust veröffentlichten Singles "Brutally", "Good Looking" und "Valentine", die auch ohne großes Label im Rücken bis heute fast 20 Millionen Mal gestreamt wurden.
- A1: Yoko Ono – Walking On Thin Ice (1981 Re-Edit)
- A2: Liquid Liquid – Cavern
- B1: Loose Joints – Tell You (Today) (Vocal)
- B2: Ian Dury & The Seven Seas Players – Spasticus Autisticus (Version)
- C1: Material – Over And Over
- C2: Was (Not Was) – Wheel Me Out
- D1: Dinosaur – Kiss Me Again (Original Edit)
- D2: Don Cherry – I Walk
- E1: Common Sense – Voices Inside My Head
- E2: Nicky Siano - Move
- F1: Indian Ocean – School Bell / Tree House
Strut present a new repress of the influential first volume of 'Disco Not Disco' compiled by Joey Negro and Sean P as part of the label's 20th Anniversary.
'Disco Not Disco' was a perfectly timed compilation back in 2000. Released when interest in the myths, history and playlists of original New York clubs like Paradise Garage and The Loft was at its peak, the album drew on the outer limits of leftfield disco championed by Levan and Mancuso, bringing together unlikely dancefloor anthems by rock acts like Yoko Ono and Ian Dury, obscurities from cottage labels like BC and Splash and selected oddities from the unique mind of avant-garde hero, Arthur Russell.
It was essentially a celebration of the sonic melting pot in New York during the early '80s, an era when punk had burnt itself out and disco had become commercial and saccharine; in its place, the post-punk movement threw up brilliant oddities which tore up the accepted rulebook.
The album features full original artwork and Kris Needs' sleeve notes and is remastered and cut by The Carvery.
Clubs und subkulturelle Freiräume prägen Berlin seit Jahrzehnten und machen die Stadt zu einem Sehnsuchtsort für Menschen aus aller Welt. Legendär sind zum Beispiel die Treffpunkte des Punk- und New-Wave-Untergrunds der 1980er Jahre oder die Technoclubs aus den 1990ern. Die Party- und Konzertlocations sind dabei oftmals auch Zeugen der bewegten Geschichte der Stadt, erzählen vom Kalten Krieg oder dem Fall der Berliner Mauer. Dieses Buch ist ihnen gewidmet, darunter berühmte Diskotheken, geheime Treffpunkte der DDR-Opposition und subkulturelle Abenteuerspielplätze verschiedenster Couleur. Viele dieser Orte existieren heute nicht mehr oder haben eine ungewisse Zukunft. Sie berichten von einem Berlin, das es nicht mehr gibt, und davon, wie stark die Club- und Subkultur von Verdrängung betroffen ist.Tine Fetz hat 60 dieser "Places" in Illustrationen verewigt, ihre Geschichten hat Daniel Schneider aufgeschrieben.
Die Texte sind sowohl auf Deutsch als auch auf Englisch abgedruckt.
Inhaltsverzeichnis
CHARLOTTENBURG-WILMERSDORF:
– Radarstation auf dem Teufelsberg
– WOGA-Komplex
– Riverboat
– Big Eden
– Tanz-Arena Linientreu
STEGLITZ-ZEHLENDORF:
– Bierpinsel
TEMPELHOF-SCHÖNEBERG:
– La Belle
– Malzfabrik Schöneberg
– Dschungel
– Chez Romy Haag
– Metropol
– Drugstore
– Risiko
MITTE:
– Quartier Latin
– Tempodrom
– Tape Club
– Stattbad Wedding
– Tresor
– Elektro
– WMF
– E-Werk
– Bunker
– Tacheles
– Eimer
– Palast der Republik
– Exit
– Alextreff
– Sternradio
– Café Moskau
– Walfisch
– Kater Holzig
FRIEDRICHSHAIN-KREUZBERG:
– 90°
– Zodiak Free Arts Lab
– Horst Krzbrg
– Cheetah
– Festsaal Kreuzberg
– Cuvry-Brache
– Bar 25
– Maria am Ufer
– Ostgut
– Sport- und Erholungszentrum (SEZ)
– Samariterkirche
– Antje Øklesund
– Morlox
– Zukunft am Ostkreuz
PANKOW:
– Icon
– Klub der Republik
– Café Nord
– Knaack-Klub
– Werner-Seelenbinder-Halle
– Rundlockschuppen Heinersdorf
– Die Halle
NEUKÖLLN:
– Berliner Luft- und Badeparadies (Blub)
– Griessmuehle
TREPTOW-KÖPENICK:
– Arena
– MS Dr. Ingrid Wengler
– Insel der Jugend
– Spreepark
– Funkpark
LICHTENBERG:
– Rummels Bucht
128 Seiten
Clear Vnyl
Recorded in the San Fernando Valley just a stones throw away from the infamous Van Nuys Blvd. cruising scene, it's no wonder from the debut long player from The Rugged Nuggets hits hard and demands to be turned up loud with the windows rolled down. Delivering west-coast cool at it's finest. With swooning strings, breezy guitars and tough as nails drums, Odds & Ends epitomizes a mellow vibe, but is undeniably cool.
Silver Vinyl
O'Flynn und Frazer Ray - zwei gefeierte britische Produzenten und DJs - kündigen ihr gemeinsames Album,„Shimmer“ auf Technicolour an. Das Album ist das Ergebnis der Liebe von O'Flynn und Frazer Ray (fka Soundbwoy Killah) für die britische Dance-Music-Szene, von Speed Garage bis hin zu Breaks und Hardcore, und ihr umfassendes Wissen und ihr Respekt für Underground-Kulturen und -Genres scheinen als direkter Einfluss durch. Insgesamt ist diese Herzensangelegenheit eine nostalgische Hommage an ikonische britische Nachtclubs und den Eskapismus, den sie bieten, selbst bei ihrer Abwesenheit während der Pandemie - „Musik für diese Räume zu machen während sie geschlossen sind, war eine Form des Eskapismus für uns - ähnlich wie ein Videospiel zu spielen oder ein Buch zu lesen, wir wollten einfach an einen anderen Ort transportiert werden.“.
O'Flynn hat sich in den letzten Jahren einen Namen in der britischen Electronic-Dance-Szene gemacht und bekam Support von Künstler*innen wie u.a. Four Tet, James Blake, Ben UFO, Gilles Peterson, die ihn in ihren jeweiligen Radioshows spielten, sowie von Bonobo, mit dem er auf dem Track „Otomo“ (aus Bonobos aktuellem Top 3-Album „Fragments“) zusammenarbeitete. Bereits 2017 veröffentlichte er bei Ninja Tune seine 12“ „Pluto’s Beating Heart“/ „Eleven“, bevor er 2019 sein von der Kritik gefeiertes Debütalbum „Aletheia“veröffentlichte, für das er eine 18-tägige UK-Tour absolvierte und vom Guardian als „One to watch“ bezeichnet wurde. Frazer Ray veröffentlichte ebenfalls 2019 sein Debütalbum, „Halcyon Daze“ (als Soundbwoy Killah), das auf Vinyl schnell ausverkauft war.
Das Debütalbum der selbstbetitelten Retrofuturisten zeigt eine dynamische Gruppe sehr talentierter, positiver und ehrgeiziger Musiker, die mit perfekten Indie-Pop-Hooks neue Wege beschreiten und sich auf gewagte Experimente einlassen. Der norwegische Indie Sound für Fans von Two Door Cinema Club, Everything Everything oder The Flaming Lips.
Benny Carter war bereits seit fast 30 Jahren ein bedeutender Jazzmusiker, als er diese besonders starke
Septett-Session namens ”Jazz Giant” für Contemporary aufnahm. Mit bemerkenswerten Beiträgen des
Tenorsaxophonisten Ben Webster, des Posaunisten Frank Rosolino und des Gitarristen Barney Kessel ist
Carter (der bei ”How Can You Lose” auch ein wenig Trompete spielt) bei einer Reihe von fünf Standards
und zwei seiner Originale in hervorragender Form. Diese zeitlose Musik ist jenseits der einfachen Kategorien ”Swing” oder ”Bop” und sollte einfach ”klassisch” genannt werden. Dieses Album ist Teil der
Contemporary Records 70th Anniversary Series und wurde von dem legendären Toningenieur Roy DuNann
aufgenommen.
Das Album ist als 1LP, auf 180g gepresst, erhältlich.
Basierend auf dem Roman von Michael Faber folgt der Film von Jonathan Glazer der Reise einer sinnlichen Frau (Scarlett Johansson) unbekannter Herkunft, die auf den Autobahnen nach einsamen oder verlassenen Männern sucht. Sie werden verführt, ihrer Menschlichkeit beraubt und man hört nie wieder etwas von ihnen. Die Musik, die eine wesentliche Rolle im Film spielt und in den Kritiken mehrfach positiv erwähnt wurde, stammt von der in Großbritannien geborenen Mica Levi, die unter ihrem Künstlernamen Micachu bekannt ist. Sie hat eine klassische Ausbildung absolviert und ist vor allem für ihre Band Micachu & The Shapes und ihre experimentelle Musik in einer Vielzahl von Genres bekannt
From Chile now Rotterdam comes that extraordinary One Lady Rock'n'Roll Orchestra giving you the most obscure Covers of the Cramps, Motörhead or the Drifters, Recorded in Peru and the NL Ladies & Gentlemen welcome to violence, der künstlerischen Gewalt der emotionalen Kraft, Sinnlichkeit und grenzenloser Stärke... Willkommen in der Welt von Bang Bang Band Girl, der allmächtigen ein Damen-Band, die dieses fabelhafte Album komponiert und gassenhauer neu um-komponiert, spielt, singt und produziert. In Chile geboren, dann auf der ganzen Welt gelebt und jetzt im niederländischen Rotterdam heimisch, ist das Album ein echtes Sonic-Meisterwerk, das wie eine Jukebox die grandiosen Hits unseres Bang Bang Band Girl spielt. Eine wild abgespacte Wand aus Fuzz gitarren, Theremin, Reverberation-Feedback und einer warmen, gefährlichen und doch süßen Stimme bringt Ihnen die Hits von The Troggs (Wild Thing) Wanda Jackson (Funnel Of (trash) Love) Hasil Adkins (No More Hot Dogs) Nancy Sinatra (bang bang) Motorhead (the Watcher) The Drifters (Up On the Roof) Dave Diddle Day (Blue Moon Baby) The Heartbreakers (All By My Self) Elvis Presley (Heartbreak Hotel) the Cramps (Call Of The Wighat) alles selbst aufgenommen und gespielt in Rotterdam oder Lima, Peru, ausgenommen Walter Daniels (daddy long legs, Oblivians, john schooley etc) spielt Saxophon in Blue Moon Baby und Veronik spielt das Theremin in Heartbreak Hotel, wir können nur aufstehen mit den Füssen stampfen und laut applaudieren und eine weitere Münze in die Jukebox werfen, nur um in den Tiefen der Nacht zu tanzen. (Frank Zwiler) Vinyl-LP mit DLC, Poster-Booklet-Inlay und Gratistrip ins All, CD in Karton-Digisleeve inklusive 12seitigem Insert, kein Kunststoff bis auf die CD
Classic Black Vinyl repress in soon note new price. LP with DL card. “a songwriter testing the limits of her sound and redefining herself in the process” - Pitchfork // “Rundle’s voice floats above the seething morass, graceful and triumphant, an angel welcoming the apocalypse” Stereogum // The cover to Emma Ruth Rundle’s fourth solo record, On Dark Horses, bears a blurry photo of the songwriter obscuring her face with a large toy horse with broken legs. The photo suggests something candid but also hidden, graceful but also fractured a fitting portrait for an artist who has established a career by vacillating between shrouding herself in mystery and exposing her wounds to the world. The first peek behind the curtain came with her Sargent House debut Some Heavy Ocean, where layers of distortion were excised in favor of acoustic guitar and Rundle’s beguiling vocals. There was a distinct difference by the time Rundle released Marked For Death, a stark and deeply personal meditation on mortality and self-destructive behavior. Her entire musical trajectory from the cinematic instrumentals of Red Sparowes to the lush haze of Marriages and onward through her solo career seems like a gradual disclosure of intimate secrets. With On Dark Horses, Rundle doesn’t shy away from uncomfortable realities or retreat into a private world, but it does capture an artist who has survived their personal nadir and come out stronger on the other side. Taking the full arrangements of Marked For Death on the road demanded a backing band, which Rundle pieced together from tour companions first Dylan Nadon from Wovenhand and Git Some and later Evan Patterson and Todd Cook from Jaye Jayle. Rundle’s budding romance with Patterson prompted a move to Louisville, Kentucky, which not only amplified the equestrian themes of the record but also yielded a new writing process. “This the first time I haven’t played all the guitars on my own record,” Rundle says of Patterson’s contributions to the writing process. “It was stressful letting go but it was also rewarding.” The collaboration worked both ways, with Rundle contributing to Jaye Jayle’s No Trails and Other Unholy Paths. That album’s “Marry Us” mirrors On Dark Horses’ “Light Song”, with the union of Rundle’s siren vocals and Patterson’s poised baritone conjuring a dizzying and feverish update on the duets of Johnny Cash and June Carter. The eight tracks of On Dark Horses capture the evolution of Rundle as an artist, with vestigial traces of the savvy guitar work of Electric Guitar: One, the siren song beauty of Some Heavy Ocean, and the amplified urgency of Marked For Death all factoring into the album’s rich tapestry. Rundle arrives at the end of the album with an ode to a traumatized and heartbroken friend on the grand and triumphant “You Don’t Have To Cry”. After laboring over the majority of the material for the album, she wrote the finale in one sitting, describing its easy birth as a gift from the gods. It’s a fitting closer, a song announcing Rundle’s newfound hope and reminding us to take control during our darkest moments instead of succumbing to them. Track Listing: 1 Fever Dreams 2 Control 3 Darkhorse 4 Races 5 Dead Set Eyes 6 Light Song 7 Apathy on the Indiana Border 8 You Don’t Have to Cry
Kebu’s debut album “To Jupiter and Back” is celebrating its
10 year anniversary this year, and is finally getting its long
awaited release on vinyl. 90 million views later Kebu has
become a big YouTube phenomenon and a household name
among synthesizer enthusiasts. The album was a tribute
to Kebu’s original influences for his music, namely Jean
Michel Jarre, Vangelis and Mike Oldfield. The album contains
eleven tracks, of which “Le Carnaval des Étoiles”, “Pulsar”
and the title track are among Kebu’s most popular songs. It
established his trademark sound, being produced using only
analog synthesizers and mixed with an analog mixer. The
vinyl edition comes on a 180 g vinyl in a gatefold sleeve, and
contains a poster of the original cover art, painted by Kebu’s
wife Heidi Väisänen.
Pianist, drummer, composer and producer Hamish Balfour presents jazz funk, soul and electronic music, bridging the gap from classic Blue Note to Warp via Sonar Kollektiv on Running Colours, his electrifying debut album for London's Shapes of Rhythm Records.
Praised by Jazzwise for hissolo flourishes and sidestepping harmonies, Hamish Balfour should be a recognisable face to jazz addicts. The go-to keys player has performed and recorded alongside American jazz drumming legend Harvey Mason, Tenderlonious, The Temptations, Odyssey, Faze Action, Yolanda Charles' Project PH, Bassically, Nim Quartet and Yam Who. Popping up not only in the credits of many sought-after albums, but also Channel 4, ITV and BBCprogrammes for his compositions on various shows.
Over the course of eleven tracks, Balfour folds in and explores his influences, with a wide yet highly cohesive and strong palette of sounds, whilst interacting with high caliber guest vocalists such as spoken word artist and broken beat icon, Lyric L(Seiji,Nathan Haines), London Elektricity and Hospital Records' star vocalist Elsa Esmeralda, award-winning and chart-storming singer-songwriter Belle Humble (Freestylers, Paloma Faith) and soul and house mainstay Andre Espeut (Afriquoi,Simbad,Faze Action).
Responsible for all piano, synths, percussion and production on the album, Balfour's musicality shines through, a reminder of how overdue this debut album as leader is. However, in addition to the incredible vocalists, he's joined by some of the UK's finest jazz musicians: James Copus (trumpet), Pete Matin (bass), Laurie Lowe and Saleem Raman (drums) and Rob Updegraff (guitar).
Elsa Esmeralda implores us 'not to be afraid' on lead single and title track Running Colours. A perfect invitation to get stuck into this many layered album. Balfour compliments Esmeralda's soothing vocals with delicate piano intro before Lowe's bruk-easque drums and lead an irresistible groove bedded in warm synths and guitar licks.
Yes or No showcases Loose Lips legend Lyric L contemplating the uncertainty of love over a swinging mid-tempo jazz funk boogie groove propelled by tight drums and Hammond chords, closing with a flying trumpet solo from Copus, weaving around Balfour's nimble keys.
Wealth, featuring singer/songwriter Belle Humble, displays incredible depth and restraint. Humble delivers the enticing vocal with ease, as it slides over the intricate webs of jazz fusion and electronics.
Mogul is arguably Running Colours' curveball. An eastern-inspired whirlwind of all manner of synths and twisting drums which constantly morph throughout. Guitars and trumpets take turns to solo on a track that feels like a series of questions that we never quite get answers to.
Balfour's ability to merge free wheeling jazz and fusion with timeless electronic production and soulful compositions is also apparent on instrumental pieces such as Reflector 28. Here, we find the musicians upbeat, uplifting, progressive and playful, showcasing the keys whilst the bass underpins the groove.
South Of The Sun is Running Colours' laid-back moment with Roy Ayers-type vibrations as bass and drums sit in the pocket (at least to begin with), whilst a Rhodes weaves its magic. Like many of the album's tracks we take a few twists and turns before returning to our main feel-good motif.
Hamish's long awaited debut is sure to exceed the expectations of those who know him already, whilst introducing a whole new audience to his wealth of talent and originality.
"Maskerade" gehört zu den faszinierendsten Fusion- und Spiritual-Jazz-LPs aus Westdeutschland. Das rare Album von 1974 wurde ursprünglich auf dem kleinen Label "Creative Music Records" veröffentlicht, in einer Auflage von nur wenigen hundert Exemplaren. Leader Dieter Bihlmaier ist ein fantastischer Flötist, der an einige der besten Momente von Ikonen wie Eric Dolphy, Sahib Shihab oder Jeremy Steig erinnert. Bassist Jan Jankeje, Perkussionist Gerhart Ziegler und Vibraphonist Gerhard Dietz bilden seine großartige Rhythmusgruppe, die die Erkundung der hochpolyphonen Kompositionen der Band mit einem leichten Hauch von Free Jazz vorantreibt. Dies ist die erste Wiederveröffentlichung, liebevoll remastered in 2022, mit Original-Cover Artwork und Sleeve Notes.
Transparent Violet Vinyl[26,43 €]
Die zwölf Songs auf 'UNITY' sind ein wilder Trip durch einen dicht gewebten musikalischen Dschungel, in dem es zirpt und surrt und zwitschert, Western Twang auf spacige Synthie-Flächen und Rock-Pop auf Dub und sexy Slow Funk. Manche Songs erzählen von biblischen Wundern, andere sind flammende politische Kampfreden, und wieder andere sind Cover: von einem Country-Klassiker, einem Sheryl-Crow-Hit, oder sogar von einem Bob-Dylan-Song mit deutschem Text ('Die Antwort weiß ganz allein der Wind', was man sich wirklich nur als eine der ganz großen Liederkünstlerinnen erlauben darf). Vielförmig ist das Spiel mit Texturen, Sample und Alltagsgeräuschen auf 'UNITY'. Und inmitten dieses satten Sound- und Themen-Blattwerks ist da natürlich diese Stimme, die in einem Wimpernschlag von opernhaft zu dämonisch umschwenken kann, von wahnsinnigen Höhen in furchteinflößende Tiefen, als wolle sie die Geschlechter miteinander kurzschließen. Nina Hagen schreit und zischt, schmettert und sprechsingt, reibt und überschlägt sich in elektronischen Verzerrungen. Sie führt musikalische Zwiegespräche. Mit uns und mit sich selbst. Wie aus einer anderen Welt hallt ihre Stimme hinüber in unsere Gegenwart. Kurzum: 'UNITY' ist ein grelles, warmherziges und vielfältiges Nina-Hagen-Spektakel, das belegt, dass sie mit 67 Jahren so produktiv wie eh und je ist.
Black Vinyl[23,07 €]
Die zwölf Songs auf 'UNITY' sind ein wilder Trip durch einen dicht gewebten musikalischen Dschungel, in dem es zirpt und surrt und zwitschert, Western Twang auf spacige Synthie-Flächen und Rock-Pop auf Dub und sexy Slow Funk. Manche Songs erzählen von biblischen Wundern, andere sind flammende politische Kampfreden, und wieder andere sind Cover: von einem Country-Klassiker, einem Sheryl-Crow-Hit, oder sogar von einem Bob-Dylan-Song mit deutschem Text ('Die Antwort weiß ganz allein der Wind', was man sich wirklich nur als eine der ganz großen Liederkünstlerinnen erlauben darf). Vielförmig ist das Spiel mit Texturen, Sample und Alltagsgeräuschen auf 'UNITY'. Und inmitten dieses satten Sound- und Themen-Blattwerks ist da natürlich diese Stimme, die in einem Wimpernschlag von opernhaft zu dämonisch umschwenken kann, von wahnsinnigen Höhen in furchteinflößende Tiefen, als wolle sie die Geschlechter miteinander kurzschließen. Nina Hagen schreit und zischt, schmettert und sprechsingt, reibt und überschlägt sich in elektronischen Verzerrungen. Sie führt musikalische Zwiegespräche. Mit uns und mit sich selbst. Wie aus einer anderen Welt hallt ihre Stimme hinüber in unsere Gegenwart. Kurzum: 'UNITY' ist ein grelles, warmherziges und vielfältiges Nina-Hagen-Spektakel, das belegt, dass sie mit 67 Jahren so produktiv wie eh und je ist.



















