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Allah Las - Sirenas LP

Allah Las

Sirenas LP

12inchMEX394-0
MEXICAN SUMMER
28.08.2026

On Sirenas, Los Angeles quartet Allah-Las explore psychic vistas of atmospheric instrumental storytelling.

The band’s sixth album coalesces around a more spontaneous soundscape shaped by freeform experimentation, intuitive vibrations, and open-ended moments of inner and outer worlding.

Channeling a fluid sweep of influences, from The Durutti Column, I.A.O., and Popol Vuh’s scores for Werner Herzog to Jacques Cousteau’s expansion of The Silent World beneath the ocean’s surface, Sirenas mediates on subconscious grooves loosely imagined and deeply felt, and opens up previously unimagined pathways in the process.

Auf „Sirenas“ erkundet das Quartett Allah-Las aus Los Angeles die psychischen Weiten atmosphärischer instrumentaler Erzählkunst.
Das sechste Album der Band vereint eine spontanere Klanglandschaft, die von freiformigen Experimenten, intuitiven Schwingungen und offenen Momenten der inneren und äußeren Weltgestaltung geprägt ist.
„Sirenas“ kanalisiert einen fließenden Strom von Einflüssen – von The Durutti Column, I.A.O. und Popol Vuhs Filmmusik für Werner Herzog bis hin zu Jacques Cousteaus Erweiterung von „Die stille Welt“ unter der Meeresoberfläche – und meditiert über lose vorstellbare und tief empfundene unbewusste Grooves, wobei es bisher ungeahnte Wege erschließt.

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expected to be published on 28.08.2026

26,85 €
Allah Las - Sirenas LP

Allah Las

Sirenas LP

12inchMEX394-1
MEXICAN SUMMER
28.08.2026
  • 1: Pasiphaé
  • 2: Pt. Conception
  • 3: Snakes of Hydra
  • 4: Vini da Gama
  • 5: Abre Caminos
  • 6: Muzzy
  • 7: Ultramarine
  • 8: Caldera II
  • 9: Sirenas
  • 10: Thrill of the Bill
also available

Blue Vinyl[26,85 €]


On Sirenas, Los Angeles quartet Allah-Las explore psychic vistas of atmospheric instrumental storytelling.

The band’s sixth album coalesces around a more spontaneous soundscape shaped by freeform experimentation, intuitive vibrations, and open-ended moments of inner and outer worlding.

Channeling a fluid sweep of influences, from The Durutti Column, I.A.O., and Popol Vuh’s scores for Werner Herzog to Jacques Cousteau’s expansion of The Silent World beneath the ocean’s surface, Sirenas mediates on subconscious grooves loosely imagined and deeply felt, and opens up previously unimagined pathways in the process.

Auf „Sirenas“ erkundet das Quartett Allah-Las aus Los Angeles die psychischen Weiten atmosphärischer instrumentaler Erzählkunst.
Das sechste Album der Band vereint eine spontanere Klanglandschaft, die von freiformigen Experimenten, intuitiven Schwingungen und offenen Momenten der inneren und äußeren Weltgestaltung geprägt ist.
„Sirenas“ kanalisiert einen fließenden Strom von Einflüssen – von The Durutti Column, I.A.O. und Popol Vuhs Filmmusik für Werner Herzog bis hin zu Jacques Cousteaus Erweiterung von „Die stille Welt“ unter der Meeresoberfläche – und meditiert über lose vorstellbare und tief empfundene unbewusste Grooves, wobei es bisher ungeahnte Wege erschließt.

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26,47 €
Turbostaat - Alter Zorn LP

Das achte Album der Punkrock-Gruppe Turbostaat: Wo sonst Möwen und Wattenmeer waren, sind jetzt Tauben und Beton

Junger Punk steht breit lächelnd in kahler Raumecke vor zerschlissener Tonbandmaschine; kurzgeschorene, blondierte Haare, schnittige Sonnenbrille mit dünnen Metallbügeln, angejahrte Lederjacke über buntem Flanellhemd; Trainspotting-Ästhetik. Beschriebenes Foto ist gewiss kein typisches Albumcover-Motiv - und doch ziert es das Cover vom neuen, achten Studioalbum der Husumer, Hamburger, Berliner Band Turbostaat. Der Mann im Zentrum des angegilbten Schnappschusses? Turbostaat-Stammproduzent und Toningenieur Moses Schneider in seinen späten Zwanzigern; oder in seinen frühen Dreißigern - jedenfalls in einem Lebensabschnitt vor Kamillentee und Hochglanz-Equipment. Dreck, Wut, Tatendrang, Aufbruchsstimmung, rotziger Pessimismus, unverhohlen grantiger Punk-Geist - das sind die Parallelen zwischen jenem Foto und der Platte, die es bebildert. Sie hört mit Fug und Recht auf den Namen 'Alter Zorn', klingt mehr nach Stunde null als nach Spätwerk-LP und probt - anstatt friedfertig zu umarmen - den unsanft aufrüttelnden Würgegriff.

Okay, geschenkt: Friedfertig umarmt haben Turbostaat ihre Hörer*innen auf musikalischer Ebene Zeit ihres Bestehens ohnehin nie. Da war immer mehr Understatement und nordfriesische Nüchternheit als Charmeoffensive oder Frohmut, immer mehr Sehnsucht als Wohlbehagen, immer mehr Krach, wirre Worte und bärbeißige Mine zum bösen Spiel als gut gelaunter Humbug. Turbostaat-Musik, das ist Punkrock, dem Wattenmeer-Nebel in den Lungen hängt - seitdem sich die Band 1999 in der schleswig-holsteinischen Provinz formiert hat und auch ein Vierteljahrhundert später.

Wo sonst Möwen, Wattenmeer-Nebel und graue Weiten waren, verdecken nun Taubenschwärme, endzeitlich versmogte Betonburgen und eine gottverdammte Bismarck-Statue, die dem Szeneviertel ihren metergroßen Arsch entgegenstreckt, die Sicht auf alles Schöne. 'Alter Zorn' blickt auf die »Affenstraße«, auf verwahrloste Eckkneipen, in der sich düstere Schatten stapeln, auf »Ruinen zwischen Glas und Stahl«, auf Metropolen voll »greller Sommerkotze« und Spiegelscherben, die immer enger werden - und nur selten starr auf’s offene Meer. Was den schwammigen Protagonist*innen des Turbostaat-Universums dennoch geblieben ist, ist die bohrende Einsamkeit - dieses wütend-resignierte Gefühl, es nicht zustandezubringen, »hier mitzumarschieren«. 'Alter Zorn' zeichnet eine Dystopie - eine Welt zwischen Novembergicht und Hitzestau, in der sich tote Schwäne im Graben stapeln, Panzer rollen, die Luft knapp wird, Obdachlose die Straße umarmen, alle alles mit Karte bezahlen, in Ledersitzen zittern, die Laune im Arsch und überhaupt »wirklich Sense« ist.

pre-order now17.01.2025

expected to be published on 17.01.2025

31,56 €
Turbostaat - Alter Zorn (MC)

Das achte Album der Punkrock-Gruppe Turbostaat: Wo sonst Möwen und Wattenmeer waren, sind jetzt Tauben und Beton

Junger Punk steht breit lächelnd in kahler Raumecke vor zerschlissener Tonbandmaschine; kurzgeschorene, blondierte Haare, schnittige Sonnenbrille mit dünnen Metallbügeln, angejahrte Lederjacke über buntem Flanellhemd; Trainspotting-Ästhetik. Beschriebenes Foto ist gewiss kein typisches Albumcover-Motiv - und doch ziert es das Cover vom neuen, achten Studioalbum der Husumer, Hamburger, Berliner Band Turbostaat. Der Mann im Zentrum des angegilbten Schnappschusses? Turbostaat-Stammproduzent und Toningenieur Moses Schneider in seinen späten Zwanzigern; oder in seinen frühen Dreißigern - jedenfalls in einem Lebensabschnitt vor Kamillentee und Hochglanz-Equipment. Dreck, Wut, Tatendrang, Aufbruchsstimmung, rotziger Pessimismus, unverhohlen grantiger Punk-Geist - das sind die Parallelen zwischen jenem Foto und der Platte, die es bebildert. Sie hört mit Fug und Recht auf den Namen 'Alter Zorn', klingt mehr nach Stunde null als nach Spätwerk-LP und probt - anstatt friedfertig zu umarmen - den unsanft aufrüttelnden Würgegriff.

Okay, geschenkt: Friedfertig umarmt haben Turbostaat ihre Hörer*innen auf musikalischer Ebene Zeit ihres Bestehens ohnehin nie. Da war immer mehr Understatement und nordfriesische Nüchternheit als Charmeoffensive oder Frohmut, immer mehr Sehnsucht als Wohlbehagen, immer mehr Krach, wirre Worte und bärbeißige Mine zum bösen Spiel als gut gelaunter Humbug. Turbostaat-Musik, das ist Punkrock, dem Wattenmeer-Nebel in den Lungen hängt - seitdem sich die Band 1999 in der schleswig-holsteinischen Provinz formiert hat und auch ein Vierteljahrhundert später.

Wo sonst Möwen, Wattenmeer-Nebel und graue Weiten waren, verdecken nun Taubenschwärme, endzeitlich versmogte Betonburgen und eine gottverdammte Bismarck-Statue, die dem Szeneviertel ihren metergroßen Arsch entgegenstreckt, die Sicht auf alles Schöne. 'Alter Zorn' blickt auf die »Affenstraße«, auf verwahrloste Eckkneipen, in der sich düstere Schatten stapeln, auf »Ruinen zwischen Glas und Stahl«, auf Metropolen voll »greller Sommerkotze« und Spiegelscherben, die immer enger werden - und nur selten starr auf’s offene Meer. Was den schwammigen Protagonist*innen des Turbostaat-Universums dennoch geblieben ist, ist die bohrende Einsamkeit - dieses wütend-resignierte Gefühl, es nicht zustandezubringen, »hier mitzumarschieren«. 'Alter Zorn' zeichnet eine Dystopie - eine Welt zwischen Novembergicht und Hitzestau, in der sich tote Schwäne im Graben stapeln, Panzer rollen, die Luft knapp wird, Obdachlose die Straße umarmen, alle alles mit Karte bezahlen, in Ledersitzen zittern, die Laune im Arsch und überhaupt »wirklich Sense« ist.

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11,05 €
Turbostaat - Alter Zorn (Col. LP)

Das achte Album der Punkrock-Gruppe Turbostaat: Wo sonst Möwen und Wattenmeer waren, sind jetzt Tauben und Beton

Junger Punk steht breit lächelnd in kahler Raumecke vor zerschlissener Tonbandmaschine; kurzgeschorene, blondierte Haare, schnittige Sonnenbrille mit dünnen Metallbügeln, angejahrte Lederjacke über buntem Flanellhemd; Trainspotting-Ästhetik. Beschriebenes Foto ist gewiss kein typisches Albumcover-Motiv - und doch ziert es das Cover vom neuen, achten Studioalbum der Husumer, Hamburger, Berliner Band Turbostaat. Der Mann im Zentrum des angegilbten Schnappschusses? Turbostaat-Stammproduzent und Toningenieur Moses Schneider in seinen späten Zwanzigern; oder in seinen frühen Dreißigern - jedenfalls in einem Lebensabschnitt vor Kamillentee und Hochglanz-Equipment. Dreck, Wut, Tatendrang, Aufbruchsstimmung, rotziger Pessimismus, unverhohlen grantiger Punk-Geist - das sind die Parallelen zwischen jenem Foto und der Platte, die es bebildert. Sie hört mit Fug und Recht auf den Namen 'Alter Zorn', klingt mehr nach Stunde null als nach Spätwerk-LP und probt - anstatt friedfertig zu umarmen - den unsanft aufrüttelnden Würgegriff.

Okay, geschenkt: Friedfertig umarmt haben Turbostaat ihre Hörer*innen auf musikalischer Ebene Zeit ihres Bestehens ohnehin nie. Da war immer mehr Understatement und nordfriesische Nüchternheit als Charmeoffensive oder Frohmut, immer mehr Sehnsucht als Wohlbehagen, immer mehr Krach, wirre Worte und bärbeißige Mine zum bösen Spiel als gut gelaunter Humbug. Turbostaat-Musik, das ist Punkrock, dem Wattenmeer-Nebel in den Lungen hängt - seitdem sich die Band 1999 in der schleswig-holsteinischen Provinz formiert hat und auch ein Vierteljahrhundert später.

Wo sonst Möwen, Wattenmeer-Nebel und graue Weiten waren, verdecken nun Taubenschwärme, endzeitlich versmogte Betonburgen und eine gottverdammte Bismarck-Statue, die dem Szeneviertel ihren metergroßen Arsch entgegenstreckt, die Sicht auf alles Schöne. 'Alter Zorn' blickt auf die »Affenstraße«, auf verwahrloste Eckkneipen, in der sich düstere Schatten stapeln, auf »Ruinen zwischen Glas und Stahl«, auf Metropolen voll »greller Sommerkotze« und Spiegelscherben, die immer enger werden - und nur selten starr auf’s offene Meer. Was den schwammigen Protagonist*innen des Turbostaat-Universums dennoch geblieben ist, ist die bohrende Einsamkeit - dieses wütend-resignierte Gefühl, es nicht zustandezubringen, »hier mitzumarschieren«. 'Alter Zorn' zeichnet eine Dystopie - eine Welt zwischen Novembergicht und Hitzestau, in der sich tote Schwäne im Graben stapeln, Panzer rollen, die Luft knapp wird, Obdachlose die Straße umarmen, alle alles mit Karte bezahlen, in Ledersitzen zittern, die Laune im Arsch und überhaupt »wirklich Sense« ist.

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