Sepulchral Voice,12“ LP, black 140g / incl. printed insert, Eine 45 Minuten lange Lektion in abgrundtiefer Wut und zerreißender Intensität direkt aus den Höhlen der Hölle. Unzähmbarer, pechschwarzer und archaischer Death Thrash Metal, der sich aus den Schatten erhebt, um das Opfer mit purer Brutalität zu zermahlen! (Mit Mors Dalos Ra und Iván Hernández von NECROS CHRISTOS)
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black LP[30,38 €]
'Sparagmos' von Spectral Voice ist das zweite Album unter dem Banner von Dark Descent Records und markiert den Höhepunkt einer Periode katabatischen Eintauchens in das Material. Der Titel selbst, der auf den dionysischen Ritus des Zerreißens von Gliedmaßen anspielt, bildet die Bühne für eine tiefgreifende Erforschung von Leben, Tod und der ungezähmten Essenz im Inneren.
"Der Inhalt des Albums oszilliert zwischen Wehklagen und Begeisterung. Eine eindringliche, morbide Atmosphäre der Funerealität sehnt sich nach der Befreiung durch den Tod und beklagt die Qualen des Lebens. Gepaart mit Momenten des frenetischen Wahnsinns, der Erhabenheit, des Schreckens und der Ekstase ist der Punkt, den wir zu erreichen versuchen, der Moment, in dem - durch das Opfer - die atavistische Wildheit entfesselt wird und die ultimative Erhöhung des Lebens durch den Tod realisiert wird", reflektiert Schlagzeuger/Sänger E. Wendler.
Einflüsse aus den esoterischen Bereichen von Death, Black und Doom Metal, Dark Ambient und arkaner Literatur fließen in Spectral Voice's neuestem Werk zusammen. Mit dem klanglichen Können von M. Kolontyrsky (Gitarre), P. Riedl (Gitarre) und J. Barrett (Bass) - ebenfalls von Blood Incantation - sowie dem Schlagzeuger/Sänger E. Wendler, weben Spectral Voice einen Klangteppich, der selbst ihre eigenen hohen Standards übertrifft!
Mit der Veröffentlichung des Albums 'Kalakuta Show' rächte sich Fela unerschrocken an dem Militärregime, das ihn 1974 angegriffen und brutal behandelt hatte. Die 'Kalakuta Show' war der zweite Angriff dieser Art innerhalb von acht Monaten und ein Versuch der nigerianischen Polizei, die Cause of Justice zu beeinflussen. Nach der ersten Polizeirazzia in Kalakuta im April 1974 wurde Fela vor Gericht angeklagt wegen Besitzes von gefährlichen Drogen und Entführung von "Minderjährigen". Die von der Staatsanwaltschaft vorgelegten Beweise konnten jedoch von der Verteidigung leicht entkräftet werden, die aussagte, dass die in den Räumlichkeiten gefundenen Drogen zur Junction Clinic gehörten, einer staatlich zugelassenen Klinik innerhalb der Republik Kalakuta, die von Felas jüngerem Bruder, Dr. Beko Ransome Kuti, geleitet wurde. Was den Vorwurf der Entführung von Minderjährigen betrifft, so bestritten alle jungen Mädchen, die in Felas Haus verhaftet wurden, minderjährig zu sein und entführt worden zu sein, und sie sagten vor Gericht aus, sie seien aus eigenem Antrieb zu Felas Haus gegangen. Da es keine stichhaltigen Beweise gab, um Fela in diesem vielbeachteten Prozess zu verurteilen, beschloss die Polizei, eine Woche vor der Urteilsverkündung eine zweite Razzia in Felas Haus durchzuführen, in der Hoffnung, dieses Mal Beweise zu finden. Das Ergebnis ist die Schilderung der zermürbenden und brutalen Art und Weise, wie die Polizei ihre Opfer behandelte. Sie führen den Fall auf, und Fela, der mit Kopfwunden und einem gebrochenen Arm vor Gericht erschien, erregte beim Richter mehr Mitleid als das Gegenteil. Eine Menschenmenge von mehr als fünfzigtausend Lagos-Jugendlichen trug Fela vom Gerichtsgebäude im Apapa-Gebiet von Lagos zur Kalakuta Republic - eine Entfernung von etwa sechs Kilometern. Während dieses Jubels kam der Verkehr im zentralen Teil des Festlandes von Lagos für mehrere Stunden zum Stillstand.
20 Song LP der Verdener Band, deutscher Punk der 80er, im allerbesten Sinne von Blut & Eisen und Neurotic Arseholes... Unveröffentlichte Studio-Songs, verschollene Aufnahmen einer Ende 1985 begonnenen LP-Produktion, Ultra RAW-Mixes der beiden Keine Experimente II Songs, dazu Live, ÜRaum- und Demo-Tracks in bester Qualität. Kommt mit einer amtlichen, 28 seitigen Band-Historie mit unveröffentlichten Bildern, Stories, Discographie und vielem mehr.
"Visions of Summerland (Live at Arminius Church Rotterdam)" ist weit mehr als nur ein weiteres Live-Album. DOOL nahmen diese Stücke in der dunkelsten aller Nächte während der Wintersonnenwende am 23. Dezember 2022 auf. Es war nicht nur physisch die finsterste Zeit des Jahres, sondern auch spirituell eine dunkle Stunde für die niederländischen Dark Rock Shootingstars. Aufgrund der weltweiten Pandemie konnten sie kaum mit ihrem aktuellen, zweiten Album "Summerland" auf Tour gehen. Außerdem war es das letzte gemeinsame Konzert mit ihrem Freund und Schlagzeuger Micha Haring, der zuvor unter vier Augen und aus persönlichen Gründen seinen Abschied von DOOL angekündigt hatte. Die Zeichen in der Arminiuskerk ("Arminiuskirche") in Rotterdam deuteten auf einen höchst melancholischen Auftritt hin. Umgeben von sakraler Architektur und religiösen Bildnissen, vor Familie, Freunden sowie ihren treuesten Fans opferten DOOL all ihr Herzblut, ihren Schweiß und ihre Tränen für die Songs. Pure Bühnenmagie lag in der Luft. Verzweiflung und Schmerz verwandelten sich in musikalische Schönheit und Hoffnung. Frontperson Raven sprach hinterher sogar vom wohl besten DOOL-Auftritt aller Zeiten! Seitdem sie im Jahr 2015 in der alten niederländischen Hafenstadt Rotterdam aus der Asche von THE DEVIL'S BLOOD und ELLE BANDITA auferstanden sind, haben DOOL der europäischen Dark Rock Szene ihren einzigartigen Stempel aufgedrückt. Das Debütalbum "Here Now, There Then" erschien im Jahr 2017 und gewann sofort Auszeichnungen wie "Album des Monats" in den renommierten deutschen Magazinen Rock Hard und Metal Hammer, wo DOOL auch den Titel "Bestes Debütalbum 2017" holten - neben viel Lob aus aller Welt, unter anderem von VICE (US), Aardschok (NL) und De Volkskrant (NL). Mit ihrem zweiten Album "Summerland", das im April 2020 das Licht der Welt erblickte, bestätigten die Shootingstars um Raven van Dorst (Gesang, Gitarre) ihren Blitzstart und ernteten weiteren Jubel in den Medien. "Summerland" erhielt vielfache "Album des Monats"-Auszeichnungen unter anderem in den deutschen Magazinen Rock Hard (10/10) und Sonic Seducer sowie einen zweiten Platz im Soundcheck von Metal Hammer (DE), Metal.de und eine weitere Erstplatzierung im polnischen Metal Hammer. Bevor DOOL im Frühjahr 2024 ihr drittes Album enthüllen, schenken die niederländischen Dark Rocker ihrer treuen Fangemeinde dieses beeindruckende Live-Dokument: "Visions of Summerland (Live at Arminius Church Rotterdam)" wirft ein strahlendes musikalisches Licht in eine Welt voller Dunkelheit.
"Visions of Summerland (Live at Arminius Church Rotterdam)" ist weit mehr als nur ein weiteres Live-Album. DOOL nahmen diese Stücke in der dunkelsten aller Nächte während der Wintersonnenwende am 23. Dezember 2022 auf. Es war nicht nur physisch die finsterste Zeit des Jahres, sondern auch spirituell eine dunkle Stunde für die niederländischen Dark Rock Shootingstars. Aufgrund der weltweiten Pandemie konnten sie kaum mit ihrem aktuellen, zweiten Album "Summerland" auf Tour gehen. Außerdem war es das letzte gemeinsame Konzert mit ihrem Freund und Schlagzeuger Micha Haring, der zuvor unter vier Augen und aus persönlichen Gründen seinen Abschied von DOOL angekündigt hatte. Die Zeichen in der Arminiuskerk ("Arminiuskirche") in Rotterdam deuteten auf einen höchst melancholischen Auftritt hin. Umgeben von sakraler Architektur und religiösen Bildnissen, vor Familie, Freunden sowie ihren treuesten Fans opferten DOOL all ihr Herzblut, ihren Schweiß und ihre Tränen für die Songs. Pure Bühnenmagie lag in der Luft. Verzweiflung und Schmerz verwandelten sich in musikalische Schönheit und Hoffnung. Frontperson Raven sprach hinterher sogar vom wohl besten DOOL-Auftritt aller Zeiten! Seitdem sie im Jahr 2015 in der alten niederländischen Hafenstadt Rotterdam aus der Asche von THE DEVIL'S BLOOD und ELLE BANDITA auferstanden sind, haben DOOL der europäischen Dark Rock Szene ihren einzigartigen Stempel aufgedrückt. Das Debütalbum "Here Now, There Then" erschien im Jahr 2017 und gewann sofort Auszeichnungen wie "Album des Monats" in den renommierten deutschen Magazinen Rock Hard und Metal Hammer, wo DOOL auch den Titel "Bestes Debütalbum 2017" holten - neben viel Lob aus aller Welt, unter anderem von VICE (US), Aardschok (NL) und De Volkskrant (NL). Mit ihrem zweiten Album "Summerland", das im April 2020 das Licht der Welt erblickte, bestätigten die Shootingstars um Raven van Dorst (Gesang, Gitarre) ihren Blitzstart und ernteten weiteren Jubel in den Medien. "Summerland" erhielt vielfache "Album des Monats"-Auszeichnungen unter anderem in den deutschen Magazinen Rock Hard (10/10) und Sonic Seducer sowie einen zweiten Platz im Soundcheck von Metal Hammer (DE), Metal.de und eine weitere Erstplatzierung im polnischen Metal Hammer. Bevor DOOL im Frühjahr 2024 ihr drittes Album enthüllen, schenken die niederländischen Dark Rocker ihrer treuen Fangemeinde dieses beeindruckende Live-Dokument: "Visions of Summerland (Live at Arminius Church Rotterdam)" wirft ein strahlendes musikalisches Licht in eine Welt voller Dunkelheit.
Wir leben in einer Welt des totalen Krieges. Und es ist die Pflicht der Künste, dies nicht zu verdrängen. Im Gegenteil: Lasst die Musik zum Nachtmahr unserer fragilen Gesellschaft werden, lasst donnernde Beats wie Granaten unsere schwächliche Existenz zerreißen! Futurismus war gestern, heute ist: NACHTMAHR.
Das österreichische EBM-Industrial-Projekt um Thomas Rainer von L'AME IMMORTELLE startet nach einem furiosen Auftakt mit dem Fulltime-Album "Feuer frei!" endgültig durch. Hämmernde Industrialbeats schlagen im Gehörgang ein wie 70mm-Geschosse. In der "Opferzeit" marschieren nicht die Massen, nein, sie raven in den Untergang, feiern die "Endzeitstimmung" zum süßen Klang der Stalinorgel. Jenseits von Politik und Religion, über die Grenzen hinweg fegt das Stahlgewitter einer reinen und kalten Vernichtung, die den Neubeginn birgt...
NACHTMAHR ist die "Katharsis" einer Welt am Abgrund, die auf ihren eigenen Ruinen tanzt, ohne es zu bemerken. Glaube und Hoffnung liegen danieder, nur ein Phoenix erhebt sich aus dem Schutt: der doppelköpfige Adler von NACHTMAHR...
NACHTMAHR, das ist True Imperial Austrian Industrial!
Die in Antwerpen ansässige Progressive-Hardcore-Band BEAR meldet sich mit ihrem mit Spannung erwarteten neuen Album "VANTA" triumphal zurück. Entstanden aus dem Schmelztiegel persönlicher Prüfungen - Krebs, eine globale Pandemie, zerbrochene Beziehungen und tiefgreifender Verlust - haben BEAR ein Album geschaffen, das den Schmerz, die Qualen und die Angst widerspiegelt, die unsere menschliche Erfahrung ausmachen."VANTA", benannt nach der dunkelsten bekannten Substanz, repräsentiert die Reise der Band durch ihre schwierigsten Zeiten. Es ist ein Zeugnis ihrer Unverwüstlichkeit, eine unapologetische und unerbittliche akustische Reise, die furchtlos durch den Sturm der Widrigkeiten navigiert. Doch hinter der wilden Fassade des Albums verbirgt sich auch die Schönheit, die im Leiden liegt, und es unterstreicht die tiefe Wahrheit, dass es kein Licht ohne Dunkelheit gibt. Mit seinen elf Tracks ist "VANTA" ein Leuchtfeuer der Beharrlichkeit und Stärke im Angesicht der Turbulenzen des Lebens. Das Album beginnt mit "Atone" und endet mit "Andram" und führt den Hörer durch eine Achterbahn der Gefühle, wobei jeder Track ein Kapitel in seiner persönlichen Saga darstellt. Tracks wie "Cisplatin" und "Defeatist" verdeutlichen den Kampf mit dem Krebs, während "Earthgrinder" und "Cells" den mentalen Kampf offenlegen, der durch die Isolation in der Pandemie hervorgerufen wird. "VANTA" ist nicht nur ein Album. Es ist die Verkörperung von BEARs Reise durch persönliche und globale Umwälzungen, ihre Verwandlung von Opfern der Umstände zu Vorboten der Hoffnung. Es ist ein klarer Ruf an alle, die es hören: Im Angesicht der größten Finsternis kann es immer noch Licht geben.Während BEAR sich weiterentwickeln und ihren Weg formen, bleibt eine Sache sicher: Fear The BEAR! Für Fans von The Dillinger Escape Plan, Botch, Converge, Meshuggah, Frontierer, Lo! Ltd Single Colour LP (Transparentes Vinyl, Transparent Blood Edition) in Gatefold-Cover w/ copper foil embossing
- Strawman
- Blood In The Water
- The Title
- Otherside
- My America
- Living For The Fall
- Filthy
- Get High
- The Sky Is Crying
- On Two Feet I Stand
Der Seattle-Rocker Ayron Jones kündigt sein mit Spannung zu erwartetendes zweites Album an. Die 10- Track-LP, Chronicles of the Kid, erscheint am 23.06. über Big Machine/John Varvatos Records. Einen ersten Vorgeschmack auf das Album bietet Jones’ neue Single Blood in the Water”, die ab sofort auf allen Plattformen erhältlich ist, sowie das dazugehörige Musikvideo, das über YouTube gestreamt werden kann. ”Chronicles of The Kid ist die Geschichte der Wahrheit - meiner Wahrheit. Mit meiner Stimme als Stift und meiner Gitarre als Seite ist das Album ein Audio-Tagebuch der Selbstentdeckung, das von Versuchungen, Triumphen, Misserfolgen, Opfern und dem Preis des Ruhms erzählt.”
Jones ist derzeit auf Tournee, die am 18.03. mit internationalen Terminen im Vorprogramm von Daughtry beginnt.
Der Titel des fünften SATURNUS-Albums, "The Storm Within", spielt sowohl auf die Stürme an, die in der Natur tosen, als auch Aufruhr in der Seele. Es ist recht offenkundig, dass die lange Zeit, welche die Dänen für dieses Album gebraucht haben, und die persönlichen Gründe, die hinter dem Umbruch in der Band standen, dessen künstlerischen Ausdruck stark inspiriert haben. SATURNUS haben sich mit "The Storm Within" selbst übertroffen. Die musikalischen Themen Meer, Regen und stürmische Gewässer ziehen sich wie ein roter Faden durch die Songs, in denen sich Wut, Verlust, Melancholie und Schmerz gleichermaßen widerspiegeln. Die handwerkliche Reife des Albums verleiht seinen erhabenen aber auch ruhigen Momenten sowie den gelegentlichen brutalen Ausbrüchen eine äußerst spannende Dynamik. Obendrein sorgt die erneute Zusammenarbeit mit Produzent Flemming Rasmussen, dem legendären dänischen Produzenten der METALLICA-Klassiker dafür, dass der Sound von "The Storm Within" seiner herausragenden musikalischen Qualität mehr als gerecht wird. Die Anfänge von SATURNUS liegen im Jahr 1991 als Sänger Thomas A.G. Jensen im Umfeld der dänischen Hauptstadt Kopenhagen nach Mitmusikern suchte, um eine Death-Metal-Band zu gründen. Nach mehreren Umbenennungen und Umbesetzungen wurde der Name SATURNUS schließlich im Jahr 1993 in Beton gegossen. Die Band veröffentlichte ihr erstes Album "Paradise Belongs to You" im Januar 1997 und erhielt sofort eine Einladung zum berühmten Roskilde Festival. Der Auftritt wurde vom norwegischen Rundfunk (NRK) aufgezeichnet und in ganz Skandinavien ausgestrahlt, was die Band binnen kürzester Zeit in Nordeuropa zu einer Marke in Sachen Death Doom machte. Nach ihrem zweiten Album "Martyre" (2000) und dem ikonischen dritten Studioalbum "Veronika Decides to Die" sowie ständigem Touren durch Europa und zunehmend auch darüber hinaus, erschien 2012 "Saturn in Ascension", das erneut von Flemming Rasmussen produziert wurde. Zur Feier ihres 20-jährigen Bestehens kehrten SATURNUS auf Europas Straßen zurück und traten unter anderem bei renommierten Festivals wie dem Brutal Assault (CZ), Copenhell (DK) und ArtMania (RO) auf. Von 2014 bis 2017 tourten die Dänen nur mit gelegentlichen Unterbrechungen, was sie bis nach Russland und in den Nahen Osten führte. Nach einigen signifikanten Umbesetzungen stießen die Gitarristen Indee (ehemals CLOUDS und EYE OF SOLITUDE) und Julio von AUTUMNAL im Jahr 2020 zu SATURNUS. Trotz weiterer Hindernisse, die durch die Pandemie entstanden, begann die Band schließlich mit der Arbeit an ihrem nächsten Album und setzte dabei auch die Zusammenarbeit mit Flemming Rasmussen fort. Die lange, schwierige Entstehung von "The Storm Within" verlangte SATURNUS auf dem Weg einige schmerzhafte Opfer ab. Blut, Schmerz und Schweiß haben ihre Spuren auf diesem Album hinterlassen. Doch aus jeder Note spricht eine brutale Ehrlichkeit. SATURNUS offenbaren ihre Seele und genau das macht "The Storm Within" zu einem brillanten Stück Musik.
Der Titel des fünften SATURNUS-Albums, "The Storm Within", spielt sowohl auf die Stürme an, die in der Natur tosen, als auch Aufruhr in der Seele. Es ist recht offenkundig, dass die lange Zeit, welche die Dänen für dieses Album gebraucht haben, und die persönlichen Gründe, die hinter dem Umbruch in der Band standen, dessen künstlerischen Ausdruck stark inspiriert haben. SATURNUS haben sich mit "The Storm Within" selbst übertroffen. Die musikalischen Themen Meer, Regen und stürmische Gewässer ziehen sich wie ein roter Faden durch die Songs, in denen sich Wut, Verlust, Melancholie und Schmerz gleichermaßen widerspiegeln. Die handwerkliche Reife des Albums verleiht seinen erhabenen aber auch ruhigen Momenten sowie den gelegentlichen brutalen Ausbrüchen eine äußerst spannende Dynamik. Obendrein sorgt die erneute Zusammenarbeit mit Produzent Flemming Rasmussen, dem legendären dänischen Produzenten der METALLICA-Klassiker dafür, dass der Sound von "The Storm Within" seiner herausragenden musikalischen Qualität mehr als gerecht wird. Die Anfänge von SATURNUS liegen im Jahr 1991 als Sänger Thomas A.G. Jensen im Umfeld der dänischen Hauptstadt Kopenhagen nach Mitmusikern suchte, um eine Death-Metal-Band zu gründen. Nach mehreren Umbenennungen und Umbesetzungen wurde der Name SATURNUS schließlich im Jahr 1993 in Beton gegossen. Die Band veröffentlichte ihr erstes Album "Paradise Belongs to You" im Januar 1997 und erhielt sofort eine Einladung zum berühmten Roskilde Festival. Der Auftritt wurde vom norwegischen Rundfunk (NRK) aufgezeichnet und in ganz Skandinavien ausgestrahlt, was die Band binnen kürzester Zeit in Nordeuropa zu einer Marke in Sachen Death Doom machte. Nach ihrem zweiten Album "Martyre" (2000) und dem ikonischen dritten Studioalbum "Veronika Decides to Die" sowie ständigem Touren durch Europa und zunehmend auch darüber hinaus, erschien 2012 "Saturn in Ascension", das erneut von Flemming Rasmussen produziert wurde. Zur Feier ihres 20-jährigen Bestehens kehrten SATURNUS auf Europas Straßen zurück und traten unter anderem bei renommierten Festivals wie dem Brutal Assault (CZ), Copenhell (DK) und ArtMania (RO) auf. Von 2014 bis 2017 tourten die Dänen nur mit gelegentlichen Unterbrechungen, was sie bis nach Russland und in den Nahen Osten führte. Nach einigen signifikanten Umbesetzungen stießen die Gitarristen Indee (ehemals CLOUDS und EYE OF SOLITUDE) und Julio von AUTUMNAL im Jahr 2020 zu SATURNUS. Trotz weiterer Hindernisse, die durch die Pandemie entstanden, begann die Band schließlich mit der Arbeit an ihrem nächsten Album und setzte dabei auch die Zusammenarbeit mit Flemming Rasmussen fort. Die lange, schwierige Entstehung von "The Storm Within" verlangte SATURNUS auf dem Weg einige schmerzhafte Opfer ab. Blut, Schmerz und Schweiß haben ihre Spuren auf diesem Album hinterlassen. Doch aus jeder Note spricht eine brutale Ehrlichkeit. SATURNUS offenbaren ihre Seele und genau das macht "The Storm Within" zu einem brillanten Stück Musik.
Der Titel des fünften SATURNUS-Albums, "The Storm Within", spielt sowohl auf die Stürme an, die in der Natur tosen, als auch Aufruhr in der Seele. Es ist recht offenkundig, dass die lange Zeit, welche die Dänen für dieses Album gebraucht haben, und die persönlichen Gründe, die hinter dem Umbruch in der Band standen, dessen künstlerischen Ausdruck stark inspiriert haben. SATURNUS haben sich mit "The Storm Within" selbst übertroffen. Die musikalischen Themen Meer, Regen und stürmische Gewässer ziehen sich wie ein roter Faden durch die Songs, in denen sich Wut, Verlust, Melancholie und Schmerz gleichermaßen widerspiegeln. Die handwerkliche Reife des Albums verleiht seinen erhabenen aber auch ruhigen Momenten sowie den gelegentlichen brutalen Ausbrüchen eine äußerst spannende Dynamik. Obendrein sorgt die erneute Zusammenarbeit mit Produzent Flemming Rasmussen, dem legendären dänischen Produzenten der METALLICA-Klassiker dafür, dass der Sound von "The Storm Within" seiner herausragenden musikalischen Qualität mehr als gerecht wird. Die Anfänge von SATURNUS liegen im Jahr 1991 als Sänger Thomas A.G. Jensen im Umfeld der dänischen Hauptstadt Kopenhagen nach Mitmusikern suchte, um eine Death-Metal-Band zu gründen. Nach mehreren Umbenennungen und Umbesetzungen wurde der Name SATURNUS schließlich im Jahr 1993 in Beton gegossen. Die Band veröffentlichte ihr erstes Album "Paradise Belongs to You" im Januar 1997 und erhielt sofort eine Einladung zum berühmten Roskilde Festival. Der Auftritt wurde vom norwegischen Rundfunk (NRK) aufgezeichnet und in ganz Skandinavien ausgestrahlt, was die Band binnen kürzester Zeit in Nordeuropa zu einer Marke in Sachen Death Doom machte. Nach ihrem zweiten Album "Martyre" (2000) und dem ikonischen dritten Studioalbum "Veronika Decides to Die" sowie ständigem Touren durch Europa und zunehmend auch darüber hinaus, erschien 2012 "Saturn in Ascension", das erneut von Flemming Rasmussen produziert wurde. Zur Feier ihres 20-jährigen Bestehens kehrten SATURNUS auf Europas Straßen zurück und traten unter anderem bei renommierten Festivals wie dem Brutal Assault (CZ), Copenhell (DK) und ArtMania (RO) auf. Von 2014 bis 2017 tourten die Dänen nur mit gelegentlichen Unterbrechungen, was sie bis nach Russland und in den Nahen Osten führte. Nach einigen signifikanten Umbesetzungen stießen die Gitarristen Indee (ehemals CLOUDS und EYE OF SOLITUDE) und Julio von AUTUMNAL im Jahr 2020 zu SATURNUS. Trotz weiterer Hindernisse, die durch die Pandemie entstanden, begann die Band schließlich mit der Arbeit an ihrem nächsten Album und setzte dabei auch die Zusammenarbeit mit Flemming Rasmussen fort. Die lange, schwierige Entstehung von "The Storm Within" verlangte SATURNUS auf dem Weg einige schmerzhafte Opfer ab. Blut, Schmerz und Schweiß haben ihre Spuren auf diesem Album hinterlassen. Doch aus jeder Note spricht eine brutale Ehrlichkeit. SATURNUS offenbaren ihre Seele und genau das macht "The Storm Within" zu einem brillanten Stück Musik.
Am 13. März 2007 veröffentlichte die amerikanische Gothic-Metal-Band TYPE O NEGATIVE ihr siebtes und letztes Studioalbum „Dead Again“. Dieses Jahr markiert den 15. Jahrestag der letzten Platte der Band vor dem Tod des Bassisten/Sängers Peter Steele. Kenny Hickey von TYPE O NEGATIVE kommentiert, „Das erste Opfer dieses Albums war die Plattenfirma – die nach der Veröffentlichung prompt unterging. Kurz darauf starb Peter, und dann wurde sogar das Probestudio, in dem es geschrieben und entwickelt wurde, vom Hurrikan Sandy bis auf die Grundmauern niedergebrannt Cloud setzte ihren unerbittlichen Weg über TYPE O fort, Dead Again tauchte auf und verschwand jahrelang von den Streaming-Plattformen. Jetzt, da der Sturm vorbei ist, haben wir eine kleine Hoffnung, mit dieser letzten Veröffentlichung von Dead Again eine kleine Illusion von Beständigkeit zu schaffen. Wir sind es Entschuldigen Sie die Unannehmlichkeiten, die wir Ihnen möglicherweise verursacht haben."
Mit ihrem aktuellen Album "Gods Verging on Sanity" (2020) haben BLACK NAIL CABARET ein musikalisches Ausrufezeichen gesetzt. Obwohl die geplanten Touren der letzten zwei Jahren natürlich auch ein Opfer der Umstände wurden, ist es der Band allein durch Mundpropaganda dennoch gelungen, gestärkt aus der Krise hervorzugehen. Dies bietet eine hervorragende Gelegenheit, um ein frühes Juwel ihrer Bandgeschichte in neuem Glanz erscheinen zu lassen:
Als Sängerin Emèse Árvai-Illes und Keyboarder Krisztián Árvai das Album "Pseudopop" im Jahr 2018 auf ihrem eigenen Label veröffentlichten, hatten sie bereits Kunst, Pop, dunkle Harmonien und aufregende Elektronik organisch miteinander verschmolzen. So vergab der ungarische Journalist Mariusz Bari (Planet Damage) die Höchstpunktzahl (10)/10 und schrieb: "BLACK NAIL CABARET waren schon immer auf dem Weg, sich selbst zu perfektionieren, und dieses neueste Album ist der perfekte Beweis dafür, dass sie weder den Anschluss noch die Kontrolle dabei verloren haben."
Was BLACK NAIL CABARET markant von anderen Bands in ihrem Genre abhebt, ist ein Faible für sexuell explizite Provokationen. Dabei gelingt es den Ungarn niemals peinlich oder schlüpfrig zu wirken, sondern ihre gelebte BDSM-Wirklichkeit mit hohem ästhetischen Anspruch künstlerisch abzubilden. Wer in den Rohrschach-Klecksen auf dem Albumcover einen Frosch sieht, sollte vielleicht noch einmal hinsehen.
In eigenen Worten klingt das bei dem Duo wie folgt: "'Pseudopop' ist die Gesamtheit aller musikalischen Einflüsse, die unsere Leben beeinflusst und geprägt hat", schrieben BLACK NAIL CABARET. "Unabhängig von der Stilrichtung haben wir einfach unser Köpfe frei gemacht, uns vom Genregedanken verabschiedet und losgelassen. Es ist ein Hybrid aus dem Chaos, das in uns beiden steckt, und wir möchten meinen, dass im Ergebnis dabei avantgardistischer, zeitgenössischer Pop mit dunklen elektronischen Wurzeln als herauskam."
Bei der Erstveröffentlichung hatte "Pseudopop" bereits fast alles, was ein außergewöhnliches, hervorragendes Werk ausmacht. Es fehlte dem Album lediglich die Reichweite, um auch international die verdiente Beachtung zu finden. Mit dieser Neuauflage durch Dependent mit sorgfältigem Re-Mastering und einem Bonus-Track wird endlich das verdiente Rampenlicht auf BLACK NAIL CABARET und "Pseudopop" geworfen.
The prolific German musician Christian Schoppik is dropping his second solo album of 2022 under the moniker Läuten der Seele, following up his critically acclaimed self-titled debut album released at the start of the year.
Once again, “Die Mariengrotte als Trinkwasseraufbereitungsanlage” (The Mother Mary Grotto as a Drinking Water Treatment Plant) is a work based on a mix of sample collages and recorded instruments that are often used sparsely but as load-bearing elements. However, this time, Schoppik came up with two long tracks where the narrative evolves in multiple and intricate movements to tell mysterious stories that have to be imagined by the listeners as the music unfolds. If the title of the tracks “Opferkerzen weihen das Betonbecken” (Votive Candles consecrate the Concrete Pool) and “Der Heilige Geist aus der Leitung” (The Holy Ghost from the Water Tap) give a starting point to these stories, the ethereal, mystic and dreamy sounding minimal atmospheres presented in this record let each one of us contemplate our own soothing experience against the continuous chaos surrounding us.
RUBY THE HATCHET liefern mit "Fear Is a Cruel Master" genau das siedend heiße, eingängige und doch voller roher Energie steckende Killer-Album ab, das sein gefeierter Vorgänger "Planetary Space Child" (2017) versprochen hatte. Fünf lange Jahre hat sich die amerikanische Psych Rock Truppe aus New Jersey nach der Veröffentlichung ihrer letzten Scheibe Zeit gelassen, aber das sehnsüchtige Warten hat endlich ein Ende. RUBY THE HATCHET haben in ihrem kollektiven Songwriting einen neuen Gipfel erklommen. Dies hat sich die Ausnahmetruppe durch zahlreiche Opfer sowie einen eisernen Willen, sich erneut zu steigern, hart erkämpft. Der Albumtitel "Fear Is a Cruel Master" spiegelt die Stimmung der Zeit, in der die neuen Songs geschrieben wurden, perfekt wider. Sängerin Jill Taylor, Gitarrist Johnny Scarps, Schlagzeuger Owen Stewart, Bassist Lake Muir und Organist Sean Hur hatten sich längst daran gewöhnt, als Gruppe zusammenzuarbeiten. Doch während der Arbeit am neuen Album konnten sie nur wenig Zeit miteinander verbringen. "Ich habe während der Pandemie viel gelesen und bin dabei auf den Satz 'Angst ist ein grausamer Meister' "Fear Is a Cruel Master" gestoßen", erklärt Taylor. "In dieser Zeit wurde die Angst sichtbar und wie sie die Menschen zurückhielt. Der Titel hat einen Bezug zur Musikbranche, denn alle waren verunsichert - von den Bands über die Booking-Agenten bis hin zu den Clubs. Angst lag in der Luft". "Fear Is a Cruel Master" wurde zusammen mit Paul Ritchie (THE PARLOR MOB) im New Future in New Jersey aufgenommen und war nicht so akribisch durchgeplant wie RUBYs vorherige Alben. Die Band ließ bewusst mehr Spielraum für Spontaneität und magische Momente. Das Hauptthema von "Fear Is a Cruel Master" ist letztlich die Selbstreflexion. Obwohl die neuen Songs im Schmelztiegel einer weltumspannenden Pestilenz geschmiedet wurden, besitzen sie doch eine Zeitlosigkeit, die weit über den Moment ihrer Entstehung hinausreicht. Alles, was RUBY THE HATCHET zu einem so herausragenden und selbst bei ihren Kollegen äußersten beliebten Act macht, findet sich auf diesem Album - von Jills üppigem Gesang voll rauchigem Honig, über die psychedelischen, aber dennoch knackigen Gitarren, bis hin zum Spirit der Rock'n'Roll-Orgelhelden. "Fear Is a Cruel Master" ist definitiv ein Album, das von einer Band geschrieben wurde, die nach einem Jahrzehnt ohne Bedauern auf all die Momente zurückblickt, die sie gelebt oder nicht durchlebt hat. "Fear Is a Cruel Master" ist sowohl Ergebnis als auch Zeugnis dieser Reise. Es ist Zeit, sich auf den Weg zu machen, um RUBY THE HATCHET in ihrem ebenso beeindruckenden wie mächtigen klanglichen Kielwasser zu folgen.
Das 1995er Album von Trouble liefert eine ordentliche Portion Stoner Metal!
Uns gefällt, was Trouble mit diesem Album, "Plastic Green Head", gemacht haben. Die Musik klingt zwar nicht ganz so wie die völlig doomigen, erdrückenden Riffs auf dem früheren Material, aber was Trouble hier machen, klingt alles andere als nicht authentisch. Um nicht in die Irre zu gehen: Es klingt definitiv immer noch nach Trouble, aber sie scheinen einen entspannteren Stoner-Metal-Ansatz gewählt zu haben; sie opfern die düsteren Atmosphären für beschwingtere Stimmungen.
Die ersten paar Tracks sind absolut fantastische Angebote von Vintage Trouble. Das verspielte, thrashige Riff des Titeltracks, das das Album er- öffnet, ist ein großartiger Einstieg in die Musik.
Das spielerische, thrashige Riff des Titeltracks, das das Album eröffnet, ist ein großartiger Einstieg in die Musik, und Eric Wagners markanter Gesang klingt kraftvoll darüber. "Plastic Green Head", "The Eye" und "Flowers" sind allesamt das, was man was man von Trouble erwarten würde, riesige, aufgewühlte Riffs, 80 bpm Drumbeats, Eric Wagners nasale und doch kraftvolle Stimme. Sie sind einfach, sie sind eingängig, und sie sind einfach nur gut. "The Porpoise Song" ist eine Coverversion eines Songs von The Monkees, und seltsamerweise ist sie sehr gut. Eine große Wand aus Gitarrenlärm und Eric singt mit einer weniger nasalen und melodischeren Stimme. "Opium Eater" klingt, als könnte es ein Alice in ChainsSong sein.
Auf diesem Album gibt es jede Menge Sabbath-Verehrung, aber auch ein eher beschwingtes Hardrock-Gefühl. Wir würden sogar sagen, dass sich ein wenig Grunge in ihren Sound eingeschlichen hat. Sound eingeschlichen hat (um fair zu sein, ist es wahrscheinlich umgekehrt, der Trouble-Einfluss hat sich in den Grunge eingeschlichen). Wenn du nach einer schönen Dosis Stoner Metal suchst, wirst du genau das hier finden. Es gibt jede
Menge einprägsame Riffs, die für einen hohen Wiederspielwert sorgen, und obwohl man nicht so viel Doom findet, wie man es vielleicht von
Trouble erwarten würde, ist er dennoch vorhanden, wenn man danach sucht.
Sie können auf eine treue, langjährig erspielte Gefolgschaft zählen und sind aus dem Metalcore-Bereich längst nicht mehr wegzudenken: Die seit 2003 aktiven Abräumer aus dem australischen Byron Bay veröffentlichen mit "Reverence" ihr sechstes Studioalbum und damit den Nachfolger zum umjubelten Langspieler "Ire" von 2015. Der setzte die Messlatte für kommende Aufnahmen ziemlich hoch, doch die fünf Brachialrocker aus Down Under meisterten die Hürde mit links. Ganz nach dem Motto: Wer Wind sät, wird Sturm ernten. In den Worten von Frontmann Winston McCall stellt sich das so dar: "'Reverence' ist das ehrlichste und persönlichste Album, das wir je erschaffen haben. Es wurde durch Schmerz, Opfer und Überzeugung geboren, mit dem ultimativen Ziel vor Augen, nicht nur das auszudehnen, wofür Parkway Drive musikalisch stehen, sondern auch, wer wir als Menschen sind." Kurz: Auf den zehn Stücken herrscht Nackenhaare-Aufstellgarantie! Genrekonventionen spielen dabei eine untergeordnete Rolle.
Das musikalische Opfer, Bach's textbook example of counterpoint, inspired Robin Verheyen in 2017 to get to dive into Bach's baroque world. It became a search for the essence of music.The result is a double album 'Bach Riddles'. An adventurous cross-fertilization between baroque, free improvisation and contemporary jazz.



















