Dr. Dog ist definitiv keine HipHop Band, Dr. Dog kommen aus Philadelphia und sie spielen eine sehr abwechslungsreiche Mischung aus 60er Jahre-Pop und Psychedelic Rock. Bevor Ihre Fanbase im Jahre 2004 richtig groß geworden ist, nachdem sie zusammen mit My Morning Jacket auf U.S.Tour gegangen sind, haben sie auf ihren eigenen Label 2 schöne Alben veröffentlicht - Psychedelic Swamp (2001) und Toothbrush (2002). Es folgte ein Deal mit Rough Trade Recs., 2 weitere, sehr gelungene Alben (Easy Beat und We All Belong, das es gar in die US Charts auf Platz 30 geschafft hat!) und Tourneen mit Clap Your Hands Say Yeah, Strokes, Raconteurs und auch mit The Black Keys. Nun bringen Dr. Dog auf Park The Van ihr neues Album mit dem Titel FATE heraus. Und dem Quintett ist es tatsächlich gelungen, auf diesem neuen Album eine Quintessenz der amerikanischen Popmusik heraus zu filtern: Songs wie Hang On oder Uncovering The Old tauchen tief in die amerikanische Seele und Mysterien des Lebens und der Liebe und bieten darüber musikalisch vielschichtige, bittersüße Reflexionen an. Dabei bewegt sich Dr. Dog auf den verschlungenen Wegen irgendwo zwischen The Band, Beach Boys und aktuellen Bands wie Spoon oder Guided By Voices.
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Die Sages Comme Des Sauvages sind nicht die, für die Du sie hälst. Du dachtest, sie seien naiv und nett, aber sie sind anarchistisch und wütend. In der Peripherie angesiedelt, bahnen sie sich ihren Weg zwischen dem Populären und dem Coolen. Ihre Lieder sind ein Gegenmittel gegen die schlechten Nachrichten, ein Versuch, den hohlen Raum wieder zu verzaubern. Ismaël Colombani begann im Alter von 6 Jahren mit dem Geigenspiel und spielte in mehreren Avantgarde-Musikgruppen. Er komponiert auch Musik für die Bühne, vor allem für die Tanzgruppe Peeping Tom. Ava Carrère studierte an den Beaux-Arts, bis sie das Bedürfnis verspürte, einen direkteren Weg zu finden, um die Menschen anzusprechen. In der Welt des Berliner Metakabaretts entdeckte sie, dass sie voll von Liedern war. Kaugummi und LSD sind Beispiele für Serendipität. Das sind Dinge, die man findet, ohne sie zu suchen. Sages Comme Des Sauvages ist ein anderes. Ismaël war nicht dazu bestimmt, Ava zu treffen, so wie griechische Instrumente nicht dazu bestimmt waren, die Musik von La Réunion zu spielen. Als sie ihre Stimmen mischten, entstand ein drittes Wesen, das der Gruppe. Sie fanden Spuren einer Musik, die nicht vollständig vom Kommerz beherrscht wurde, und brachten Instrumente, Freundschaften und die Idee mit, dass die Kreolisierung der Welt verstärkt werden sollte. Sages Comme Des sauvages wurde zu einem Begriff, veröffentlichte zwei Alben, wurde von französischsprachigen Radiosendern wie France Inter und RTBF gespielt und gab Hunderte von Konzerten. Und nun ist es an der Zeit sie zu entdecken.
'Radiosoul', Alfie Templeman's second studio album, is an ambitious suite of tracks that showcase a bold new acid-pop direction for the Bedfordshire-born polymath. The record features production from Templeman as well as Nile Rodgers, Dan Carey, Karma Kid, Oscar Scheller, Will Bloomfield, Justin Young, Josh Scarbrow and Charlie J Perry. It is an album of self-discovery, one that zips between genres at whim and showcases a newfound incisiveness and acerbic humour to Templeman’s lyricism, whilst retaining the sense of joy that defined his previous releases. It is the work of a prodigiously talented songwriter truly coming into his own.
RED COLOURED VINYL[21,81 €]
Progressing from their angst-fuelled selftitled debut (2018), to the escapist world of sophomore LP On All Fours (2021), the South London trio, consisting of Rosy Bones, Lottie Pendlebury and Holly Mullineaux, enter their most self-assured era in 2024, with third album Below The Waste. Co-produced by the band and John Spud Murphy (Lankum/ Black Midi), the album takes the band’s distinctive sound to new extremes, as they delve fearlessly into expansive noise-rock, delicate folk and synth-driven pop.
Luther Vandross was more than just a great singer. An elegant and warmhearted New Yorker who became one of popular music's most beloved performers, from his solo breakthrough in the early '80s to his untimely death in 2005, Vandross was a vocalist whose understanding of singing as an art form was so profound, he changed notions of what it could be. On March 23, 1977, Vandross's album 'This Close to You', with his group Luther, enchanted listeners with soulful tunes and deep lyrics, further cementing his status in the music industry. This is a x12 trk, standard Black LP vinyl & CD. Marketing activity.
"Det Foranderlige Instrument" music for 24 Yamaha DX-7 synthesizers by Danish composer, musician and teacher Anders P Jensen. Departing from its iconic 80s pop sound, Anders P Jensen breathes new life into the DX-7, leveraging complex instrument preparations inspired by musical luminaries like Harry Partch and Björk, resulting in mesmerizing electronic symphony across 12 movements, where the instrument evolves autonomously, challenging conventional notions of composition. Besides Anders P Jensen on synthesizers, the album also features Zhang Yu on guzheng. "Study No. 11" is composed by Conlon Nancarrow, here arranged for the DX-7s. "Det Foranderlige Instrument" which translates as "The Ever Changing Instrument" is Anders P Jensen second release on Escho.
Unavailable for over three decades, we are happy to reissue this garage rock's essential gem, originally released in the early days of Greg Shaw's Bomp! label. Bomp! Records of Burbank, California was likely the most significant American independent record label of the 1970s. It was the first in this country to recognize and actively support the punk rock and new wave revolution with its releases, at a time when both America's vast regional disparity and an extremely conservative record business had deemed this new, strange idiom anathema. In its first five years Bomp! the label wore its heart on its sleeve with a series of fascinating, unpredictable, and memorable 45 RPM releases. And the whole was brainstormed by Greg Shaw, likely the only maverick alive at that time who could have created and populated such a scenario. The winter 1976 issue of Who Put The Bomp (Greg Shaw's fanzine) had featured a detailed report on the Boston scene, with favorable mentions of two future Bomp! acts. Willie 'Loco' Alexander was a local legend, the storied former lead singer of the Lost, and his 1975 single 'Kerouac' (reissued on Bomp!) was a suitably eccentric, Dylan-ish ode to the beat maven. DMZ was a more predictable proposition, sporting obvious glam roots and an eccentric but dedicated rock & roll fan in lead singer, Jeff 'Mono Mann' Conolly. Wearing his heart on his sleeve, Conolly and crew went for a chaotic and intense hybrid of Dolls, Stooges and most of the Nuggets bands, so Bomp! the label was a natural choice. With killer cuts like 'Busy Man' and 'When I Get Off,' their Craig Leon-produced 1977 EP captured the DMZ zeitgeist considerably better than the album they would later record for Sire.
Black Vinyl[21,81 €]
Nach ihrem angstgetriebenen, selbstbetitelten Debüt von 2018 und der geradezu eskapistischen Welt des zweiten Albums "On All Fours" (2021) tritt das Trio aus dem Süden Londons, bestehend aus Rosy Jones, Lottie Pendlebury und Holly Mullineaux, im Jahr 2024 in eine neue Ära ein. Gemeinsam mit Co-Produzent John "Spud" Murphy (black midi "Cavalcade", Lankum "False Lankum") ist Goat Girls Ansatz auf "Below the Waste" selbstbewusst und reif, während sie ihren Sinn für spielerische Neugier bewahren. Spuds Wissen, sein Enthusiasmus und seine Geduld haben Goat Girls ambitionierte Ziele im Studio zum Leben erweckt und einen unverwechselbaren Sound erzeugt. Die einzigartige Kombination von Stilen und unorthodoxen Aufnahmemethoden, die mühelos zwischen ausladendem Noise-Rock, delikaten Folk-Experimenten und befriedigendem Synth-Pop hin- und herpendelt, sind der Beweis. Wie eine Collage wurde die Instrumentierung größtenteils während eines 10-tägigen Aufenthalts in Irland in den Hellfire Studios aufgenommen, die im Schatten des berüchtigten Hellfire Clubs liegen. Zusätzliche Streicher (Reuben Kyriakides und Nic Pendlebury), Holzblasinstrumente (Alex McKenzie) und Gesang (einschließlich eines Chors aus Familie und Freunden) wurden den Tracks an verschiedenen Orten hinzugefügt, von einer Scheune in Essex bis zu Goat Girls eigenem Studio in Südlondon. Dieser Luxus an Zeit gab der Band die Freiheit zu produzieren, zu schreiben und zu arrangieren, so dass die Songs ihr volles Potenzial entfalten konnten. Thematisch wird die Absurdität unserer zunehmend dystopischeren Umwelt durch den entwaffnenden Realismus von Lotties Texten entlarvt, die oft das Surreale und das schmerzlich Erfahrbare nebeneinanderstellen. Wenn man einen tieferen Blick in die Lyrics wirft, kommen die Dinge zum Vorschein, die man im Leben schätzen sollte - die Schönheit und Freude, nach der diese Platte strebt. Es besteht kein Zweifel daran, dass "Below the Waste" das bisher größte Album von Goat Girl ist und gleichzeitig ihr kraftvollstes und authentischstes Statement geworden ist.
"Ich bin neu in der Hamburger Schule" haben Tocotronic 1995 gesungen. "Die Lehrer sind alle ganz nett hier und die meisten meiner Mitschüler auch." Doch wer sind die "Lehrer" dieser 1993 gegründeten Band, die erst spät zu der unter dem Namen "Hamburger Schule" bekannten Szene gestoßen ist? Und wie blicken die "Mitschüler" heute auf die Musikszene, die sich ab Mitte der Achtziger an den Tresen, in den Übungsräumen und Konzertsälen der Hansestadt entwickelte? Zu einer Zeit als Deutschpunk stumpfer und die Neue Deutsche Welle schlagerhafter wurde, entstand irgendwo dazwischen etwas Neues, Eigenes. Noch ohne Trainingsjacken, Seitenscheitel und deutschsprachige Texte herrschte zunächst eine musikalisch wilde Mischung vor - Alternative neben Northern Soul, Punk neben Noise, Pop neben Instrumentalmusik. Erst nach und nach schälte sich der deutschsprachige, intellektuelle Diskurspop heraus, der zum Markenzeichen - und Klischee - der Hamburger Schule wurde und Bands wie Blumfeld, Die Sterne oder Tocotronic zu überregionaler Bekanntheit führte. "Der Text ist meine Party" begleitet zahlreiche Akteur:innen auf ihrem Weg aus der Provinz nach Hamburg. Viele der Musiker:innen hatten in der Punkszene die Selbstermächtigung, den Do-it-yourself-Ethos erlernt und gründeten Bands und Tonstudios, Labels und Konzertorte. Die Vielfältigkeit der Musikszene Hamburgs der letzten Jahrzehnte beschreiben unter anderem: Bernd Begemann, Myriam Brüger (L"Age D"Or), Ale Dumbsky (Buback), Ebba & Jakobus Durstewitz (JaKönigJa), Charlotte Goltermann (L"Age D"Or), Carsten Hellberg (Ostzonensuppenwürfelmachenkrebs), Bernadette La Hengst (Die Braut haut ins Auge), Oliver Hörr (Boy Division), Bernd Kroschewski (Boy Division, Hrubesch Youth), Tobias Levin (Cpt. Kirk &.), Dirk von Lowtzow (Tocotronic), Jan Müller (Tocotronic), Hans Nieswandt (Whirlpool Productions), Carol und Chris von Rautenkranz, Knarf Rellöm (Huah!), Frank Spilker (Die Sterne), Linus Volkmann, Rebecca "Nixe" Walsh, Frank Werner (Fast Weltweit), Thorsten "Taucher" Wessel (Ostzonensuppenwürfelmachenkrebs)
Was haben so unterschiedliche Künstler wie Alexandra, GG Allin und Michael Hutchence gemeinsam? Sie sind alle tot. Und niemand von ihnen starb an Altersschwäche. Was die Menschheit bei einem selbst - in hoffentlich erst vielen Jahren - achselzuckend zur Kenntnis nehmen wird, erschüttert im Falle der Popstars Millionen: Der Tod. Ehrliche Trauer mischt sich mit Sensationslust, der Kontrast zwischen der (mehr oder weniger) fröhlichen, lebensbejahenden, glamourösen Welt der Popmusik und dem unwiderruflichen Ende könnte größer nicht sein. Erschüttert und fasziniert lesen wir die Nachrufe und hören die Musik des oder der Verblichenen ab sofort mit anderen Ohren. Unsterblich sein und trotzdem tot: Diesen Spagat bekommen nur ganz wenige hin. Vor ein paar Jahren veröffentlichte eine medizinische Fachzeitschrift eine Studie, dernach Popstars früher sterben als Krethi und Plethi. Wir haben es geahnt. Aber warum? Weshalb traten Menschen, die unseren Traum lebten, vor ihrer Zeit ab? Wie verzweifelt waren sie in ihren Villen, zwischen den goldenen Schallplatten und den Champagnerflaschen? Haben sie einmal zu oft am Tisch gerochen oder war ein Neider mit Schusswaffe todesursächlich? Welche Dämonen, Manager und/oder Ex-Partner:innen trieben unsere Idole ins ewige Nichts? Und starb Keith Moon tatsächlich an einem Schnitzel und 35 Schlaftabletten? Mit Amy Winehouse, Jim Morrison, Kurt Cobain, Janis Joplin, John Lennon, Nico, Whitney Houston und vielen weiteren.
The classic 1981 collaboration returns expanded! • LP features two previously unissued tracks, CD/Digital adds four more Packaging features photos and new liner notes from John DeAngelis “I’m more proud of this album than anything I’ve done since I got my first gold record, toured with Elvis Presley, and joined the Grand Ole Opry.” —Skeeter Davis “This album was recorded with love all over the tapes. For us, it was the best.” —Terry Adams (NRBQ) After working with her sisters in The Davis Singers, Skeeter Davis embarked on a storied solo career. With nearly 40 charting singles between 1957–1974, her recording of “The End Of The World” (Produced by Chet Atkins) hit #2 on both the Pop and Country charts, #1 Adult Contemporary, and #4 R&B in 1962. Think about that! Since Skeeter had already crossed perceived genres, the thought of the collaboration with music’s Pandora’s Box known as NRBQ shouldn’t seem difficult to grasp. Terry Adams’ discovery of David Sisters 78 RPMs saw tracks added to early NRBQ set lists. The pairing was meant to be. She Sings, They Play was a natural coupling, and was issued to critical acclaim in 1985. “We had more fun making this record. What other group would think to do ‘Someday My Prince Will Come’ in 4/4 time?,” asked Skeeter Davis. She Sings, They Play returns nearly four decades after its original release, remastered and including six previously unissued bonus tracks – two studio outtakes appear on the LP while those and four more live tacks are now available on the CD/Digital version. The packaging contains updated artwork, photos from the sessions, and insightful liner notes from John DeAngelis. It’s a fresh look at an incredible union of two groundbreaking artists. She Sings, They Play. You enjoy!
Cal Tjader was the master of Latin rhythms and has played with Dave Brubeck, Lionel Hampton, George Shearing and many others. As a band leader his output spanned over 50 albums and hundreds of
concerts. Probably more than any other non-Latin musician he helped to popularize the fusion of Latin and jazz. This 1978 recording has been unavailable for many years now returning on CD and digital.
Nachpressung/Neuauflage des ausverkauften SMILE-Debuts vom letzten Jahr! Neue Vinylfarbe ist Solid Yellow, als Extra oben drauf gibt es ein 20seitiges, von Sängerin Rubee Feagan gestlatetes SMILE-Zine! SMILE zeigen mit ihrem hervorragenden Debut PRICE OF PROGRESS leichtfüßig auf, dass Post Punk im Jahre 2023 noch immer erfrischend klingen kann. Sie nehmen ihre Referenzen nicht als Dogma, bleiben experimentell, eigensinnig. Erzählerisch, eingängig, rough und anschmiegsam verschmelzen dabei die feinsinnigen, poetischen Beobachtungen von Sängerin Rubee True Fegan (USA) mit dem versierten Sound einer Band, die von Produzent Olaf Opal genau dahin gebracht wurde, wo sie hingehört: an den Startblock innovativer, kluger und sinnlicher Gitarrenmusik. In PRICE OF PROGRESS manifestiert sich das Zusammenspiel aus musikalischem Sturm und Drang und der Reife einer reflektierten Erzählperspektive. Was hier entstanden ist, klingt nun, 2023, in seiner jugendlichen Frische durchaus nach einem Debut - gleichzeitig aber nach dem Werk einer erfahrenen, über lange Zeit gewachsenen Band. Nur deutsch klingt es nicht, was sicher im Wesen von Sängerin Rubees True Fegans Heimat Albuquerque (New Mexico) begründet liegt, gleichsam aber in der Vielseitigkeit, die sich SMILE erlauben - und ihrer einhergehenden Virtuosität an den Instrumenten. SMILE versuchen sich dabei - einem Post-Punk britischer Machart folgend - durchaus in homogener Geradlinigkeit (Herrengedeck), lassen Kühle zu (Machine Dreaming) und folgen einem düsteren Ernst (Säge). Diese Facetten aber vermengen sich mit einer heiteren Experimentierfreude (Stalemate, Produce, Hungry Ghosts), mit Humor (Doohickey), mit verträumter Beschwingtheit (Commuter) und Genresprengender Pop-Af finität (Protection). So zeigt sich dieses stilsichere Album in einer Vielseitigkeit, die heute selten zu finden ist - und klingt trotzdem wie aus einem Guss. Die aus der Hüfte geschüttelte Dramaturgie ist dabei Paradebeispiel für die Innovation einer der spannendsten neuen Gitarrenbands, die nun auf dem Indielabel Siluh (Wien) eine Heimat zwischen Köln, Bonn und Albuquerque gefunden hat. Wahnsinn! (Hendrik Otremba/Messer).
Karriere Höhepunkt! Auf ihrem 7. Album 'Interplay' führen die britischen Shoegaze-Pioniere Ride alle musikalischen Fäden ihrer Karriere zusammen, die typischen rasenden Gitarrenwellen und hypnotischen Grooves treffen auf die träumerisch-melodischen Hooks ihrer Frühwerke. So bildet sich ein umfangreiches Sound-Geflecht, das auch Synthesizer-Verzierungen, psychedelischen Folk, elektronische Beats und Noir-Pop-Soundscapes mit einbezieht.
Das neue Album folgt auf 'Weather Diaries' (2017) und 'This Is Not A Safe Place' (2019), die den Funken von Ride neu entfachten und sowohl alte Hasen erfreuten als auch ganz neue Fans erreichten. Gerade auch dank des schnellen Shoegaze-Wachstums durch TikTok, die der Band eine neue Welle von Gen-Z-Anhängern einbrachte.
Indie Exclusive Limited Turquoise col vinyl, these were only available on the European tour, we have a final box of 50 which got held up in customs so offering now as an Indie exclusive. Northern California’s punk rock cult favourites, Tsunami Bomb, has risen from the grave and reformed with their third full-length release, The Spine That Binds, and with it they have proven that this chapter of Tsunami Bomb not only embraces their signature style of aggressive pop punk supplemented by a touch of darkness but have taken it even further. Honing their skills of melody while being more in-your-face and more aggressive than ever, they conjure a dark journey of discovery with each track. Originally formed in 1998, and disbanding after many member changes in 2005, Tsunami Bomb reformed at the end of 2015. This new release finds the quintet brought to life with the return of founders Dominic Davi (bass / backing vocals), Oobliette Sparks (keyboards / co-lead vocals), and Gabriel Lindeman (drums). Joined by Kate Jacobi (lead vocals) and Andrew Pohl (guitars/backing vocals), they combine their skills to create a sound that effortlessly mixes dark musings on the search to find one’s place in an increasingly uncaring world, into unforgettable anthems, calling on one to get up and sing-a -long. The Spine That Binds is not asking for your acceptance, it demands it. This album will scratch the itch of all the diehard fans looking for that familiar Tsunami Bomb sound, but also show a new, angrier and brutally honest side of the band. With the support of Jello Biafra’s legendary punk rock label, Alternative Tentacles Records, Tsunami Bomb has not only heard the call, they are ready for the newest chapter to unfold and they are taking everything with them
Following their four-song demo from 2022, FUERA DE SEKTOR are back with their debut LP. Sharing members with BARRERA and ALGARA, the Barcelona-based band have carved their own sound, mixing the amphetamine edge of 80’s punk with the angular post punk sensibility. The extremely isolated guitar work takes centre stage, navigating a sea of mid-tempo riffs, and backed by an extremely solid rhythm section to perfectly seal the recording. Think the pop side of LOS ILEGALES or LOS TRAIDORES, the sexuality of DESECHABLES, and the uniqueness of LA’s X. FUERA DE SEKTOR lyrics look at the world from an existentialist angle with a dark and poetic approach to complement their music perfectly. Full of desire, lust, loss and confusion, each song unravels as a very modern anxious tale. It's an album that stands on its own in the current DIY landscape
With two critically acclaimed albums and a swathe of award-winning production turns under their belt, Ana Frango Elétrico present their most confident and accomplished work to date: Me Chama De Gato Que Eu Sou Sua / Call Me They That I’m Yours. Gesturing to a tradition of Brazilian boogie music, but bouncing with modern pop ebullience, the album sees the Rio artist evolve from a captivating upstart into a surefooted scene leader in full stride.
At just 25, the prolific artist and producer has already garnered worldwide admirers. Ana’s sophomore Little Electric Chicken Heart was nominated at the 2020 Latin Grammys. Since then, standalone singles have received the WME ‘Best Music Producer’ Award, recognising Ana’s deep passion for music production – a passion which has led to collaborations with nascent Brazilian stars Dora Morelenbaum, Illy and Sophia Chablau. Most recently, Ana was hailed for their co-production of Bala Desejo’s 2022 Latin Grammy-winning album Sim Sim Sim.
The new album finds Ana at their most assured and full voiced. Album opener “Electric Fish”, with funky bass and shimmering backing vocals, sets a buoyant tone. “Boy of Stranger Things” is its bombastic counterpart. It’s the grooviest Ana has ever sounded. And the most brazen. Lyrically, where Ana was once oblique on personal matters, they are now forthright – lucidly exploring their gender identity, citing accessible cultural references, and often singing in English.
“I started this album in 2021 with the intention of showing, in means of sound, understandings and feelings about queer love, subjectively exposing myself,” the non-binary artist states – before qualifying that though “feeling was its driving force, the album is really about musical production.”
“There’s so many references to different decades,” Ana explains. “Seventies drums with eighties processing … Going back, getting beyond … Testing the limits of organic sounds”. Characteristically playful, on Me Chama, Ana takes vivid and rewarding detours through funk-inflected R&B (“Dela”) and art pop (“Dr. Sabe Tudo”). “Nuvem Vermelha” is a cinematic chanson with lush strings that recalls Arthur Verocai. Then, “Coisa Maluca” loafs with the indie insouciance of Canadian slacker Mac Demarco. Later, “Let's Go Before Again”, is a full-on drum machine workout evocative of Stereolab.
2024 Red Vinyl Repress
Another classic EP of cutting edge new-school Acid Techno from Corrosive featuring the driving beats and relentless acid rhythms of Punky Junx, Chris Liberator & Sam DFL, Austin Corrosive, and TikTok (in his Ektik guise, joined by Aggie Acid Line and Bassline Ben). Super- ferocious and 'avin it!!
- A1: Intro Mother
- A2: If Love Is A Skill (Feat. Sofi Tukker)
- A3: Can’t Let You Go (Feat. Little Jet)
- A4: All I Need (Interlude)
- A5: All I Need
- A6: Another Life (Feat. Caroline Byrne)
- A7: Georgia A8. Follow The Loop (Feat. Le Chev)
- B1: Feels Just Like It (Feat. Caroline Byrne)
- B2: Body Breathe (Feat. Monogem)
- B3: All In A Dream (Feat. Dj Tennis And Joseph Ashworth)
- B4: All My Life (Feat. Sofi Tukker)
- B5: Outro Not Fade Awa
Blue Vinyl
Die Produzentin, DJ, Pianistin und Aktivistin LP Giobbi veröffentlicht ihr mit Spannung erwartetes Debütalbum, „Light Places“ auf Counter Records. Musikalisch ist LP Giobbi, eins der populärsten aufstrebenden Talente der elektronischen Musik, irgendwo zwischen ODESZA, Bonobo, Bicep und TSHA einzuordnen.
„Light Places“ entstand zu einem großen Teil zwischen den Wolken, in Flugzeugen hoch über der Realität und anderen Ablenkungen, wo LP Giobbi Ideen und Melodien locker niederschreiben konnte, bevor sie im Studio umgesetzt wurden. Der Aufnahmeprozess des Albums war eine Reise an sich, die sie auf neue Weise herausforderte und ihre künstlerischen Fähigkeiten über die Grenzen einzelner Singles hinaus erweiterte. Es erlaubte ihr, außerhalb der Tanzfläche zu experimentieren und zu erforschen, mit einer Verbindung zu ihren improvisierten Jazz- und Jam-Band-Grundlagen, womit alles einst begann. Auf „Light Places“ sind zudem beeindruckende Features zu Gast, wie bspw. SOFI TUKKER, Little Jet, Caroline Byrne, Monogem, DJ Tennis und Joseph Ashworth zu hören. LP Giobbi zelebriert die Freuden der Zusammenarbeit, der Improvisation und der Erschaffung von Musik durch Freundschaft - eine Hommage an die Menschen und die Musik, die sie als Künstlerin geprägt haben.
Was als Lo-Fi-Schlafzimmerprojekt des produktiven Autors, Produzenten und Multi-Instrumentalisten Anthony Masino begann, er arbeitete bereits mit Thee Sacred Souls, Lee Fields und Jensine Benitez zusammen. "I'm Lonely" ist ein perfekter Schnappschuss von Masinos unprätentiöser, anglophiler Pop-Sensibilität und wird von einem entspannten Groove begleitet, der einen in eine technikfarbene Traumlandschaft aus rohen Emotionen und wirbelnden Gitarren einlullt, während er darum kämpft, in der allgegenwärtigen Angst vor der Einsamkeit Hoffnung zu finden. Zusammen mit seinem Produzenten Joe Harrison an der Flöte und Jensine Benitez an den Backing Vocals ist "All I Need" ein Beat-Forward-Banger, dessen gefühlvoller Schwung und spärliches Arrangement sicher die Aufmerksamkeit von Beatmakern und Produzenten auf sich ziehen wird. Fans des Westcoast Sounds von z.B. Penrose Records kommen hier voll auf ihre Kosten!


















