dovrebbe essere pubblicato su 04.09.2026
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- A1: The Ballad Of The Lives We Led
- A2: If They Can't Find The Way Then There's No Way Out
- A3: Beat Of The Veins
- A4: We Were Paintermen
- A5: Threads!
- A6: Yeah, I Know It's A Wonderful Life, But There's Always
- B1: Do You Remember 'The Lites On The Water
- B2: Danbury Road
- B3: Buildings
- B4: Hearts Of Scars
- B5: Ashtray Cult
- B6: Maybe One Day It'll Really Happen
Black VInyl[23,49 €]
Die 1992 in London von Sänger und Songschreiber David Christian gegründete Band Comet Gain war ursprünglich inspiriert von den frühen Creation Records, Television Personalities und der Mod-Kultur. Comet Gain schöpften aus denselben Idealen wie Dexys, The Style Council oder Vic Godard und aus Traditionen wie der von The Velvet Underground, The Byrds und den 13th Floor Elevators. In den darauffolgenden Jahren veröffentlichte die Gruppe acht Alben auf so angesehenen Labels wie Wiiija, Kill Rock Stars, What"s Your Rupture und Fortuna POP!. In diesen Veröffentlichungen vermischten sich französischer New Wave mit englischem Arbeiterherz, Riot Grrrl mit Acid Punk und Twee Pop mit Post-Punk und Northern Soul. Comet Gain überdauerten ihre Zeitgenossen und inspirierten eine neue Generation von DIY-Bands. Auf dieser Platte, Comet Gains zweitem regulären Album bei Tapete Records, hören wir David Christian (Stimme, Gitarre), Ben Philipson (Gitarre), Rachel Evans (Gesang), Robin Christian (Schlagzeug), Anne Laure Guillain (Keyboards) und Clientele-Bassist James Hornsey, mit zusätzlichen Gesangs-, Bläser- und Keyboard-Beiträgen von Produzent Sean Read (Dexys, Edwyn Collins, Rockingbirds).
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- The Ballad Of The Lives We Led
- If They Can't Find The Way Then There's No Way Out
- Beat Of The Veins
- We Were Paintermen
- Threads!
- Yeah, I Know It's A Wonderful Life, But There's Always
- Do You Remember 'The Lites On The Water
- Danbury Road
- Buildings
- Hearts Of Scars
- Ashtray Cult
- Maybe One Day It'll Really Happen
LTD. PINK VINYL[24,79 €]
Die 1992 in London von Sänger und Songschreiber David Christian gegründete Band Comet Gain war ursprünglich inspiriert von den frühen Creation Records, Television Personalities und der Mod-Kultur. Comet Gain schöpften aus denselben Idealen wie Dexys, The Style Council oder Vic Godard und aus Traditionen wie der von The Velvet Underground, The Byrds und den 13th Floor Elevators. In den darauffolgenden Jahren veröffentlichte die Gruppe acht Alben auf so angesehenen Labels wie Wiiija, Kill Rock Stars, What"s Your Rupture und Fortuna POP!. In diesen Veröffentlichungen vermischten sich französischer New Wave mit englischem Arbeiterherz, Riot Grrrl mit Acid Punk und Twee Pop mit Post-Punk und Northern Soul. Comet Gain überdauerten ihre Zeitgenossen und inspirierten eine neue Generation von DIY-Bands. Auf dieser Platte, Comet Gains zweitem regulären Album bei Tapete Records, hören wir David Christian (Stimme, Gitarre), Ben Philipson (Gitarre), Rachel Evans (Gesang), Robin Christian (Schlagzeug), Anne Laure Guillain (Keyboards) und Clientele-Bassist James Hornsey, mit zusätzlichen Gesangs-, Bläser- und Keyboard-Beiträgen von Produzent Sean Read (Dexys, Edwyn Collins, Rockingbirds).
dovrebbe essere pubblicato su 06.06.2025
- A1: Esther Abrami / Vienna Radio Symphony Orchestra / - March of the Women (Arr. for Violin and Orchestra by Esther Abrami) 2:33
- A2: Esther Abrami & Vienna Radio Symphony Orchestra & - Valse Di Fantastica 3:49
- A3: Esther Abrami / Vienna Radio Symphony Orchestra / - Flowers (Arr. for Violin and Orchestra by JanPeter Klöpfel) 3:08
- A4: Esther Abrami & Lavinia Meijer & Esther Abrami Ens - Hai Luli!, VWV 1106 (Arr. for Violin, Harp and String Quintet by JanPeter Klöpfel) 3:18
- A5: Esther Abrami & Esther Abrami Ensemble - Wiegala (Arr. for Violin and String Quintet by Esther Abrami) 3:02
- B1: Esther Abrami / Esther Abrami Ensemble - Corta Jaca (Arr. for Violin and String Quintet by JanPeter Klöpfel) 2:39
- B2: Esther Abrami / Vienna Radio Symphony Orchestra / - Medhel an Gwyns 2:49
- B3: Esther Abrami / Esther Abrami Ensemble - O Virtus Sapientiae (Arr. for Violin and String Quintet by Penelope Axtens) 4:53
- B4: Esther Abrami / Vienna Radio Symphony Orchestra / - Apple Tree 1:59
- C1: Esther Abrami / Vienna Radio Symphony Orchestra / - Concerto for Violin and Orchestra (To the memory of my mother) / I. Lento, ma non troppo 6:56
- C2: Esther Abrami / Vienna Radio Symphony Orchestra / - Concerto for Violin and Orchestra (To the memory of my mother) / II. Adagio 4:23
- C3: Esther Abrami / Vienna Radio Symphony Orchestra / - Concerto for Violin and Orchestra (To the memory of my mother) / III. Allegro, ma non troppo 6:07
- D1: Esther Abrami / Vienna Radio Symphony Orchestra / - Mi Teresita "Little Waltz" (Arr. for Violin and Orchestra by JanPeter Klöpfel) 3:20
- D2: Esther Abrami & Kim Barbier - Lua Branca (Arr. for Violin and Piano by Esther Abrami) 3:40
- D3: Esther Abrami & Kim Barbier - Solitude (Arr. for Violin and Piano by Esther Abrami) 3:49
- D4: Esther Abrami / Vienna Radio Symphony Orchestra / - Transmission 4:01
2x12"[31,05 €]
Die Violinistin Esther Abrami wirft auf ihrem Album "WOMEN" neue und erhellende Schlaglichter auf Komponistinnen. "Women" legt den Fokus auf die außergewöhnlichen Talente von 14 Komponistinnen aus unterschiedlichen Epochen und Genres und enthält neue Kompositionen der Oscar-Preisträgerinnen Rachel Portman und Anne Dudley sowie neue Arrangements von Werken historischer Komponistinnen wie Pauline Viardot, Chiquinha Gonzaga, Teresa Carreño und Ethel Smyth. Esther Abrami hat selbst einige dieser Stücke neu arrangiert und mit "Transmission" ein eigenes Orchesterstück für das Album komponiert. Im Mittelpunkt von "Women" steht die Weltersteinspielung von Ina Boyles Violinkonzert, eine poetische, spätromantische Komposition. Esther Abrami hat jedes Stück für das Album aufgrund einer besonderen emotionalen Verbindung zu den unterschiedlichen Frauen hinter der Musik ausgewählt: "Solange ich mich erinnern kann, war die einzige klassische Musik, die ich je gehört habe, von männlichen Komponisten geschrieben. Ich habe über 15 Jahre lang klassische Musik an renommierten Musikschulen studiert, aber in all den Jahren kein einziges Stück von einer Frau gespielt. Es war nicht so, dass ich sie diese Stücke aktiv vermieden hätte - sie waren einfach nicht Teil des Kanons. Ich fragte mich 'haben Frauen jemals klassische Musik komponiert?' und es stellte sich heraus, dass sie es taten, und ich entdeckte einen verborgenen Schatz. Ich verbrachte Monate mit Recherchen und tauchte in eine völlig neue Welt der Musik und faszinierenden Geschichten von Frauen ein, die im Schatten der Geschichte geblieben waren. Dieses Album ist meine Hommage an sie und eine Reise durch Jahrhunderte der Musik, erzählt durch die Stimmen von Frauen, die trotz aller Widrigkeiten komponierten, kämpften, lebten und schufen. Die Geschichten dieser Frauen inspirierten mich für meinen Karriereweg und zeigten mir wie wichtig es ist, dass zukünftige Generationen diese entdecken können. Ich hoffe, 'Women' kann eine neue Generation junger Mädchen dazu inspirieren, zu komponieren." Über ihre gesamte noch junge Karriere als professionelle Musikerin hinweg hat sich Esther Abrami dafür eingesetzt, Komponistinnen eine Stimme zu geben. In ihrem Podcast "Women in Classical" spricht sie mit einflussreichen Musikerinnen über ihre Karriere. Auch mit ihrer EP "Spotlight" mit dem Londoner "Her Ensemble", das ausschließlich aus Frauen und non-binären Musiker*Innen besteht, hat sie bereits wortwörtlich ein Schlaglicht auf Komponistinnen geworfen. "Women" führt diesen Weg konsequent fort und versammelt eine Reihe außergewöhnlicher Mitwirkenden, wie das ORF Radio-Symphonieorchester Wien unter der Leitung von Dirigentin Irene Delgado-Jiménez, die Pianistin Kim Barbier, die Harfenistin Lavinia Meijer und das Esther Abrami Quintet."Ich bin unglaublich glücklich mit einem so großartigen Orchester und tollen Musikerinnen an einem so persönlichen Projekt zu arbeiten. Diese Kompositionen mit einem Orchester zum Leben zu erwecken, ist eine Erinnerung, die ich nie vergessen werde."
dovrebbe essere pubblicato su 25.04.2025
- A1: Esther Abrami / Vienna Radio Symphony Orchestra / - March of the Women (Arr. for Violin and Orchestra by Esther Abrami) 2:33
- A2: Esther Abrami & Vienna Radio Symphony Orchestra & - Valse Di Fantastica 3:49
- A3: Esther Abrami / Vienna Radio Symphony Orchestra / - Flowers (Arr. for Violin and Orchestra by JanPeter Klöpfel) 3:08
- A4: Esther Abrami & Lavinia Meijer & Esther Abrami Ens - Hai Luli!, VWV 1106 (Arr. for Violin, Harp and String Quintet by JanPeter Klöpfel) 3:18
- A5: Esther Abrami & Esther Abrami Ensemble - Wiegala (Arr. for Violin and String Quintet by Esther Abrami) 3:02
- B1: Esther Abrami / Esther Abrami Ensemble - Corta Jaca (Arr. for Violin and String Quintet by JanPeter Klöpfel) 2:39
- B2: Esther Abrami / Vienna Radio Symphony Orchestra / - Medhel an Gwyns 2:49
- B3: Esther Abrami / Esther Abrami Ensemble - O Virtus Sapientiae (Arr. for Violin and String Quintet by Penelope Axtens) 4:53
- B4: Esther Abrami / Vienna Radio Symphony Orchestra / - Apple Tree 1:59
- C1: Esther Abrami / Vienna Radio Symphony Orchestra / - Concerto for Violin and Orchestra (To the memory of my mother) / I. Lento, ma non troppo 6:56
- C2: Esther Abrami / Vienna Radio Symphony Orchestra / - Concerto for Violin and Orchestra (To the memory of my mother) / II. Adagio 4:23
- C3: Esther Abrami / Vienna Radio Symphony Orchestra / - Concerto for Violin and Orchestra (To the memory of my mother) / III. Allegro, ma non troppo 6:07
- D1: Esther Abrami / Vienna Radio Symphony Orchestra / - Mi Teresita "Little Waltz" (Arr. for Violin and Orchestra by JanPeter Klöpfel) 3:20
- D2: Esther Abrami & Kim Barbier - Lua Branca (Arr. for Violin and Piano by Esther Abrami) 3:40
- D3: Esther Abrami & Kim Barbier - Solitude (Arr. for Violin and Piano by Esther Abrami) 3:49
- D4: Esther Abrami / Vienna Radio Symphony Orchestra / - Transmission 4:01
Red Vinyl[28,99 €]
Die Violinistin Esther Abrami wirft auf ihrem Album "WOMEN" neue und erhellende Schlaglichter auf Komponistinnen. "Women" legt den Fokus auf die außergewöhnlichen Talente von 14 Komponistinnen aus unterschiedlichen Epochen und Genres und enthält neue Kompositionen der Oscar-Preisträgerinnen Rachel Portman und Anne Dudley sowie neue Arrangements von Werken historischer Komponistinnen wie Pauline Viardot, Chiquinha Gonzaga, Teresa Carreño und Ethel Smyth. Esther Abrami hat selbst einige dieser Stücke neu arrangiert und mit "Transmission" ein eigenes Orchesterstück für das Album komponiert. Im Mittelpunkt von "Women" steht die Weltersteinspielung von Ina Boyles Violinkonzert, eine poetische, spätromantische Komposition. Esther Abrami hat jedes Stück für das Album aufgrund einer besonderen emotionalen Verbindung zu den unterschiedlichen Frauen hinter der Musik ausgewählt: "Solange ich mich erinnern kann, war die einzige klassische Musik, die ich je gehört habe, von männlichen Komponisten geschrieben. Ich habe über 15 Jahre lang klassische Musik an renommierten Musikschulen studiert, aber in all den Jahren kein einziges Stück von einer Frau gespielt. Es war nicht so, dass ich sie diese Stücke aktiv vermieden hätte - sie waren einfach nicht Teil des Kanons. Ich fragte mich 'haben Frauen jemals klassische Musik komponiert?' und es stellte sich heraus, dass sie es taten, und ich entdeckte einen verborgenen Schatz. Ich verbrachte Monate mit Recherchen und tauchte in eine völlig neue Welt der Musik und faszinierenden Geschichten von Frauen ein, die im Schatten der Geschichte geblieben waren. Dieses Album ist meine Hommage an sie und eine Reise durch Jahrhunderte der Musik, erzählt durch die Stimmen von Frauen, die trotz aller Widrigkeiten komponierten, kämpften, lebten und schufen. Die Geschichten dieser Frauen inspirierten mich für meinen Karriereweg und zeigten mir wie wichtig es ist, dass zukünftige Generationen diese entdecken können. Ich hoffe, 'Women' kann eine neue Generation junger Mädchen dazu inspirieren, zu komponieren." Über ihre gesamte noch junge Karriere als professionelle Musikerin hinweg hat sich Esther Abrami dafür eingesetzt, Komponistinnen eine Stimme zu geben. In ihrem Podcast "Women in Classical" spricht sie mit einflussreichen Musikerinnen über ihre Karriere. Auch mit ihrer EP "Spotlight" mit dem Londoner "Her Ensemble", das ausschließlich aus Frauen und non-binären Musiker*Innen besteht, hat sie bereits wortwörtlich ein Schlaglicht auf Komponistinnen geworfen. "Women" führt diesen Weg konsequent fort und versammelt eine Reihe außergewöhnlicher Mitwirkenden, wie das ORF Radio-Symphonieorchester Wien unter der Leitung von Dirigentin Irene Delgado-Jiménez, die Pianistin Kim Barbier, die Harfenistin Lavinia Meijer und das Esther Abrami Quintet."Ich bin unglaublich glücklich mit einem so großartigen Orchester und tollen Musikerinnen an einem so persönlichen Projekt zu arbeiten. Diese Kompositionen mit einem Orchester zum Leben zu erwecken, ist eine Erinnerung, die ich nie vergessen werde."
dovrebbe essere pubblicato su 25.04.2025
Having established himself as one of the most energetic and exciting Jazz musicians within the already thriving worldwide scene, New Zealand born, London based Drummer & Producer Myele Manzanza has made a major impact upon the global music landscape.
A founding member of Electric Wire Hustle, Myele has released five solo albums, and racked up tours and collaborations with Jordan Rakei, Theo Parrish, Miguel Atwood-Ferguson, Recloose and Amp Fiddler amongst others . Myele has developed a strong live presence in his new London base; his quartet has shared stages with the likes of Hiatus Kaiyote, The Bad Plus, Alfa Mist, and drawing packed houses to top venues such as The Jazz Café and Ronnie Scott’s. Last year, the first two instalments of his 'Crisis & Opportunity’ record series saw him garner praise from Mary Anne Hobbs, Cerys Matthews, Jamie Cullum, Huey Morgan, The Guardian, Complex, Jazz FM, Lefto, Worldwide FM, Jazzwise and more.
Following the release of his last offering, a chance conversation between Myele and a young Barista at a local coffee shop occurred - their topic (centred around the trials and tribulations of following your musical passions) sent Myele down a spiralling path of internal reflection, spawning a new lease of creative energy and examination of new ways to approach his craft. The third addition to the heralded series, ‘Crisis & Opportunity Vol.3 - Unfold’ sees Myele change his approach from drummer / improviser, altering his sonic output to a more electronic dance music output, opting for a more producer / beatmaker focussed role. Sharing production duties with Lewis Moody (Zeitgeist Freedom Energy Exchange) and taking a more producer / beatmaker focussed role. His initial instinct was to create music that could be played in a club, but also incorporate elements music of the Jazz and technical musicianship he’s renown for.
Articulating his thoughts on the record’s genesis, Myele explains: ‘‘As the process developed, I was also drawing a lot of inspiration from vocal driven soul, RnB and songwriter-driven music to a point where I had lit a new creative fire. Reconsidering the direction of the album, I was left with the creative question “What broader ranges of emotion might my music be able to access, and what kinds of art could be made possible if I were to open up my music to hold space for singers and for stories?”
First single ‘Silencing The Sun’ features the vocal talents of fast-rising fellow Kiwi artist Wallace, whose spectral tones glide gracefully over the pulsating rhythm section and twinkling keys. On second single ’Therapy’ UK Soul royalty Omar weaves his trademark magic over a solid 4/4 beat, soulful key stabs and lush synths, bottling lightning into dancefloor alchemy. Final single ‘Unfold’ sees Rachel Fraser deliver a delicate and introspective vocal performance over stripped back instrumentation as cold, angular electronics juxtapose the warmth of piano keys and sweeping strings. With a wealth of additional incredible talent (such as China Moses and Rosie Frater Taylor) enlisted to further compliment the record’s grainy synth textures, emotive chord changes, driving low end sonics and expressive percussion, the scene is set for a beautiful, shifting and engaging listening experience.
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Mit einer fesselnden Zusammenstellung neu-geschriebener, klangmalerischer Arrangements für Violine und Orchester von bekannten Film- und Serien-Soundtracks und neuen Kompositionen der Oscar-prämierten Komponistinnen Rachel Portman und Anne Dudley zeigt die Geigerin Esther Abrami auf Cinéma ihre Vielseitigkeit, musikalische Sensibilität und Raffinesse. "Ich bin so stolz auf mein neues Album. Ich wollte eine abwechslungsreiche musikalischer Reise zusammenstellen, die meinen klassischen Hintergrund, mein französisch-jüdisches Erbe, meine Unterstützung für Frauen in der Musik und meine Liebe zu Filmen und Anime widerspiegelt und verschiedene Genres, Kulturen und Generationen verbindet. Ich hoffe, dass sich die Zuhörer*innen in die Musik von Cinéma genauso verlieben wie ich", erklärt Esther Abrami. Cinéma enthält neue Arrangements von Blockbuster-Hits aus Animes, Serien und Kinofilmen wie Naruto und Demon Slayer, The Witcher oder The Hunger Games, genauso wie Musik aus ikonischen französischen Filmen wie die Die fabelhafte Welt der Amelie und Die Kinder des Monsieur Mathieu. Darüber hinaus sind klassische Stücke aus Filmen mit Musik von Pjotr Tschaikowsky, Dmitri Schostakowitsch und Astor Piazzolla sowie zwei Weltpremieren der Oscar-prämierten Komponistinnen Anne Dudley und Rachel Portman enthalten, mit denen Esther Abrami persönlich bekannt ist. Besonders emotional ist die Verbindung der durch ihre Großmutter zur Geige gekommenen Musikerin jedoch zu den Filmen Das Leben ist schön und Das Tagebuch der Anne Frank. Ein ebenfalls sehr emotionales Stück auf Cinéma ist das neue Arrangement vom Thema des Protagonisten "Zeyn" aus dem Oscar-nominierten libanesischen Sozialdrama Capernaum, das Komponist und Film-Produzent Khaled Mouzanar eigens für Esther Abrami geschrieben hat. Für die Erstellung der Arrangements von Cinéma hat Esther Abrami mit einem Team von Arrangeur*Innen zusammengearbeitet. Bis auf das ursprünglich für Klavier geschriebene Stück "Comptine d'un autre été, l'après-midi" aus Die fabelhalte Welt der Amelie, das Esther Abrami mit einer Loop-Station auf der Geige neu aufgebaut hat, und "Libertango" von Astor Piazzolla aus Le Pont du Nord, für das sie nur von dem Gitarristen Marcin begleitet wird, ist jedes Stück auf dem Album mit Orchester produziert. Die Aufnahmen zu Cinéma fanden mit dem City of Prague Philharmonic Orchestra unter der Leitung des Dirigenten und Arrangeurs Ben Palmer in den legendären Smecky Studios in Prag statt.
dovrebbe essere pubblicato su 22.09.2023
The second LP on Hot Concept from Yr Lovely Dead Moon, aka, Rachel Margetts. ‘‘Don’t Look Now!’ mixes post-punk, electronica and jazz influences alongside Margetts’ hypnotic vocal poetry, reminiscent of Jenny Hval or Anne Clark, to deliver an incendiary and captivating critique of the oppressive forces of modernity, easily walking a tightrope between tenderness and tension.
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This eponymous Sony Classical debut album is a creative melting pot of different styles of classical music. The album features new compositions contributed by British composer and pianist Alexis Ffrench, Dutch neo classical pianist Annelie, French pianist/composer Alban Claudin, Oscar winning British composer Rachel Portman, British Cellist/composer Julian Lloyd Webber and American film composer Jacob Shea. Additionally the album features original compositions by Clara Schumann and Amy Beach as well as several unique new arrangements of some of the most famous classical melodies by Pjotr Tchaikovsky, Eric Satie and Frédéric Chopin. Specialist promo/marketing activity. 180gm vinyl and CD.
dovrebbe essere pubblicato su 25.03.2022
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