Es ist vier Jahre her, dass Cherry Glazerr ihr glänzendes drittes Album "Stuffed and Ready" veröffentlicht haben, aber Clementine Creevy hatte es nicht eilig. "Ich habe diese Jahre damit verbracht, mich selbst und meine Beziehungen unter die Lupe zu nehmen und darüber zu schreiben", sagt sie. "Ich schätze, ich komme mit einer Menge Mist klar." Cherry Glazerr ist seit Creevys Highschoolzeit viel unterwegs, und als die Pandemie ausbrach, tauchte sie in eine statische Existenz ein. Creevy beschreibt Cherry Glazerrs ehrgeiziges neues Album "I Don't Want You Anymore" als ihre bisher persönlichste und roheste Musik, eine Sammlung von Songs, die diese Zeit der Selbstaufgabe verarbeiten. Es ist das erste Album, das sie seit Cherry Glazerrs Garage-Rock-Debüt "Haxel Princess" selbst produziert hat, das vor fast einem Jahrzehnt erschien, als Creevy noch ein Teenager war. Creevy beschreibt "I Don't Want You Anymore" als ein "reifes" Album, was mehr mit ihrer persönlichen Entwicklung zu tun hat, als mit dem Album selbst, das in wahrer Cherry Glazerr-Manier am besten als Extremely Fun beschrieben werden kann. Für die Produktion des Albums hat sich Creevy mit dem Produzenten Yves Rothman zusammengetan, der vor allem für seine Arbeit mit Yves Tumor bekannt ist. Die Leadsingle "Soft Like a Flower" ist ein Beispiel für diese Entwicklung. Ein düsteres Gitarrenriff leitet den Track ein, bevor Creevys unverhüllter Gesang einsetzt. Sie singt von einer verzehrenden Besessenheit und wird im Refrain von ihrer langjährigen Bandkollegin Sami Perez unterstützt. Es ist ein stolzes, gefühlvolles Stück, das Creevy einen "Evanescence-Moment" nennt. "Es ist ein echter `losing your fucking shit'-Style", sagt sie. "Ich wollte, dass dieses Album nur aus Herz und Seele besteht. Völlig offen." "I Don't Want You Anymore" nutzt das Element der Überraschung zu seinem Vorteil; jeder Track ist eine radikale Neuinterpretation dessen, was Cherry Glazerr ist und sein kann. "Bad Habit" beginnt mit einer spiralförmigen Gesangsschleife, die Creevy zu Hause aufgenommen hat, und entwickelt sich zu einem delirierenden Downtempo-Dance-Track, ohne dass jemals eine Gitarre zum Einsatz kommt. Der darauf folgende Track "Ready for You" wird im funkigen Stakkato gesungen, und die anfänglich sparsame Bassline in der ersten Strophe wird schließlich von einem massiven, statischen Gitarrenriff überholt, das einen daran erinnert, dass es sich hier im Kern um ein Rockalbum handelt. Dies sind Songs, die das Leben des Hörers untermalen, eine Partitur, die zu jeder Gelegenheit passt. Das titelgebende Stück ist ein Versprechen an eine namenlose Person, aber der sich wiederholende Text in der Bridge könnte genauso gut als Liebesbrief an den Hörer dienen: "In the end, you're always holding me."
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Zur Feier des 40-jährigen Jubiläums des belgischen Labels PIAS erscheint exklusive Auswahl an 12“-EPs mit Musik von einigen der wichtigsten und erfolgreichsten Wegbegleiter. Consolidated ist ein amerikanisches Kollektiv, das 1988 in San Francisco gegründet wurde. Sie waren bekannt für ihren linken politischen Aktivismus und ihre radikalen Texte, sowie für ihre innovativen Soundcollagen, die Industrial-, Hip-Hop-, Hardrock- und Funkmusik vermischten. Ihre Texte behandelten Themen wie Vegetarismus, Frauenrechte, Tierrechte, den Kampf gegen Rassismus und Homophobie, den Zweiten Weltkrieg und Holocaust, sowie die Gefahren des Kapitalismus und die Übel des amerikanischen Nationalismus.
- A1: Radikal Guru Feat Vale - Riddim One
- A2: Radikal Guru Feat Tenor Youthman - Radical
- B1: Radikal Guru Feat Marina P - Do The Right Thing
- B2: Radikal Guru Feat Troy Berkley - Higher Frequency
- B3: Radikal Guru - Melody Dub
- C1: Radikal Guru Feat Junior Dread - Together We Shall Overcome
- C2: Radikal Guru Feat Baptiste - Beyond The Borders
- D1: Radikal Guru - Ready Fi War
- D2: Radikal Guru Feat Lady Skavia - Lost And Found
- D3: Radikal Guru - The Dreamer
Repress
One of Moonshine Recordings' flagship artists, Radikal Guru is going from strength to strength for more than a decade and 2020 is a further proof of it. With the fourth full-length LP release on the horizon, the outstanding
Polish talent ascertains his status as one of he most relevant figures in the international Dub and Dubstep scene once more.
The new project including vocal talents like Junior Dread, Marina P, Troy Berkley or India's up and coming vocalist Lady Skavya encapsulate the musical versatility and collaborative spirit of the sound system veteran alongside spirited instrumentals in various levels of intensity - ranging from meditative bass lines to apocalyptic turbosteppers.
Radikal Guru's digital dub sound signature presents itself in a variety of musical forms in his latest project 'Beyond The Borders' - a testament to his years of experience in lighting up dancefloors around the world. Music with a message nested on monumental heavyweight foundations, his fourth LP deals uplifting and conscious anthems to a set of speakers near you with a high-grade set of vibrations.
Ten meticulous productions designed to make you move as well as to reflect, a journey for body, mind and soul - features a multinational list of guest artists from India, Germany, Italy, Russia, Brazil and France.
Electronic sounds come to life, infused with gratuitous amounts of soul warmed by live instruments and murderous arrays of echo chambers and 808's. Perfectly placed drum fills and vocal fragments to top it all off in style, a masterclass in modern dub production seeking its equal. Bridging both physical and mental borders, Radikal Guru's latest LP release is sure to be heard, felt and enjoyed for time to come
HEUT IST EIN GUTER TAG. Gegenwart mit Blick nach
vorn. Endlich. Es ist da, das neue Studioalbum: "Heut
ist ein guter Tag".
15 Songs mit geballten Fäusten und für immer Grinsen
im Gesicht. Positive Grundstimmung, ja. Aber kein
zahnloses Happy-Go-Lucky-Statement. Sondern: Wut,
Witz und WTF.
Das neue Album der DONOTS kommt zur richtigen Zeit.
Es ist nicht weniger als eine Wohltat. In ihren
besten Momenten kommt die Scheibe so nah an die
Live-Energie der Band wie keins ihrer vorherigen Alben.
An den entscheidenden Stellen aber ruht sie wie
selbstverständlich in sich und nimmt sich die Zeit, die sie
braucht, um ihre Wirkung voll zu entfalten.
HEUT IST EIN GUTER TAG verbeugt sich zeitgemäß
vor den Old School-Einflüssen der Band: Punk, Rock,
HC, Indie und Pop. Dabei hebt die Platte jedoch alle
Trademarks der DONOTS elegant auf das nächste
Level. Keine Wiederholungen, keine Kompromisse.
Natürlich wurden sämtliche Spielarten der klassischen
DONOTS Sportgitarre ausgelotet. Doch was auf früheren
Platten ähnlich, aber besser zu finden war, wurde sofort
verworfen.
So entstand in liebevoller Kleinarbeit ein Meilenstein der
Bandgeschichte. HEUT IST EIN GUTER TAG ist eine
weitere erfolgreiche Zusammenarbeit mit Produzent und
Bandfreund Kurt Ebelhäuser, der schon für Alben wie
"Coma Chameleon" und "Lauter als Bomben"
verantwortlich zeichnete. Beim Mixing der Platte sorgte
das Jungtalent Michel Wern verlässlich dafür, dass HEUT
IST EIN GUTER TAG bei aller Vielfalt wie aus einem
Guss klingt
- 1: Heut Ist Ein Guter Tag
- 2: Auf Sie Mit Gebrüll
- 3: Augen Sehen
- 4: 9 Leben
- 5: Längst Noch Nicht Vorbei
- 6: 1.21 Gigawatt
- 7: Hunde Los
- 8: Kometen
- 9: Traurige Roboter
- 10: Apokalypse Stehplatz Innenraum
- 11: Es Tut Nur Weh, Wenn Ich Lache
- 12: Radikale Passivisten
- 13: Solange Wir Uns Haben
- 14: Hey Ralph
- 15: Endlich Irgendwo
red marbled vinyl
- 1: Chase The Devil Feat. Lee Perry & Gudrun
- 2: Chrome Optimism (Deadly Funny - Oxygen Part 4) Feat. Le
- 3: Blackboard Jungle Feat. Lee Perry
- 4: Let 'Em Take It (Dub) Feat. Lee Perry
- 5: Island Girl (Defending Rights & Justice) Feat. Lee Perr
- 6: I Do Voodoo Feat. Lee Perry & Gudrun
- 7: Surrender Dub Feat Ari Up
- 8: Fungus Rock Feat. Lee Perry
Jetzt auch als VINYL! 180 Gramm und fettes Artwork. Auf dem Planeten Dub haben Dubblestandart mit mittlerweile zehn Alben bereits einen eigenen Krater hinterlassen. Gegründet Ende der Achtziger unter dem Eindruck von Lee Perrys einzigartigen Black Ark-Produktionen und Adrian Sherwoods radikalen Mixmanövern auf On-U-Sound, hat die bewährte und begehrte Backing Band (Ari Up, Lee "Scratch" Perry, Dillinger, Lilian Allen, Top Cat), um Paul Zasky den jamaikanischen Produktionstechniken ihr eigenes, europäisches Gesicht gegeben: bassbasiert, New Wave-infomiert, mixtechnisch auf dem neusten Stand und versiert im Seiltanz zwischen digitalem Wumms und analoger Wärme, wortlos vermittelnd zwischen Patois und Schmäh. Mit dem elften Album krönen sie ihre Karriere mit einer Serie Aufsehen erregender Kollaborationen (u.a. Lee "Scratch" Perry, Ari Up und Regiemeister David Lynch!) und einer in dieser Saison in Sachen Dichte, Fülle, Tiefe und Schwere ihresgleichen sucht. Aufgenommen wurde in Kingston, der Bronx und im heimatlichen Studio in Wien.
Während 13 YEAR CICADA ihre ersten beiden Alben auf den Punkt geprobt und innerhalb einer Woche aufgenommen haben, erlaubte das dritte Album HAHA GRAVITY einen sanfteren kreativen Prozess, bei dem zwischen Aufnahme, Schreiben und Überdenken hin und her gewechselt wurde. Das Verfassen von Texten und Themen auf dem Album wurde zu einem kollektiven Prozess, der sich um die Umverteilung von Reichtum und den Widerstand gegen die Machtkonzentration dreht. GTA und Klassenkampf, an einem Ort leben und vertrieben werden, die Trickle-Down-Ideologie und die Arbeit in einem Restaurant sind alle miteinander verbunden. Zu Hause zu bleiben und während der Pandemie zu lesen, hat ihnen gut getan. 13YC wollen Teil des großen Kampfes sein. Es gibt kein "Ende der Geschichte" - die Zukunft wird anders aussehen. Das Bestreben, radikale Träume zu verwirklichen, braucht heute phantasievolle, mitreißende Musik. Alle drei Musiker/Innen von 13 YC haben einen Jazz-Hintergrund, dem sie schon früh in ihrer Karriere entkommen sind - nicht, weil sie das Genre nicht lieben, sondern weil es ihnen wichtig erschien, Teil einer weniger elitären und mehr DIY-Szene zu werden (ok, manchmal machen Moshpits auch einfach mehr Spaß als Stühle) . haha gravity" wird ihr drittes Studioalbum sein, das in einer Dreieckskooperation zwischen Gandula, tomatenplatten und Blaublau Records erscheint.
2022 Repress !!
2x12" 180g Vinyl LP w/ Download Card.
The dub master Radikal Guru returns to the trusted Moonshine Recordings to deliver his third album, which highlights his refreshing take on the beloved, dub sound of 2016. A selected few of the cuts involve exciting collaborations that are not to be missed.
Similar to King Yoof's recent album endeavour called 'Homage To The King', Radikal Guru exerts his speciality in various tempo ranges with the 'Dub Mentalist' LP. The result is just as exciting as his existing back catalogue; all mastered to meet the requirements of the true Moonshine vibration.
The polish producer once again shows appreciation to both the dancefloor fans and the more meditating listeners. Fusing his compelling sound in dub, reggae and dubstep with timeless, old school samples makes every release a reminiscing journey. The amount of dread and energy will most definitely spark a riot across the globe.
Radikal Guru executes his mix-up of dub by incorporating a dose of happiness and psychedelics. The effects take over the mixes in wild fashion; delays spin off the tasty spring reverberation tails, delivering a comfortable setting. Radikal's horns, including the trumpet, saxophone and trombone joined the Radikal Guru's live melodica to complement each other in rhythm and sound.
The collaborations featuring Moonshine familiars Jay Spaker, Echo Ranks, Solo Banton, Violinbwoy and Earl 16 bless the righteous sound waves, as the bassweight, immersive vocals and tight arrangements speak for themselves. Whether it is the bass weight, vocal parts or simply the rhythms, you know exactly when Radikal Guru's music is being played on a true sound system.
The contribution of the polish dub genius, to the healing of the nations and to global dub culture trembles, as he immediately reveals why his 'Dub Mentalist' LP forms an important chapter in our history of Moonshine Recordings material.
- A1: Chase The Devil Feat. Lee Perry & Gudrun
- A2: Chrome Optimism (Deadly Funny - Oxygen Part 4) Feat. Le
- A3: Blackboard Jungle Feat. Lee Perry
- A4: Let 'Em Take It (Dub) Feat. Lee Perry
- B1: Island Girl (Defending Rights & Justice) Feat. Lee Perr
- B2: I Do Voodoo Feat. Lee Perry & Gudrun
- B3: Surrender Dub Feat Ari Up
- B4: Fungus Rock Feat. Lee Perry
Auf dem Planeten Dub haben Dubblestandart mit mittlerweile zehn Alben bereits einen eigenen Krater hinterlassen. Gegründet Ende der Achtziger unter dem Eindruck von Lee Perrys einzigartigen Black Ark-Produktionen und Adrian Sherwoods radikalen Mixmanövern auf On-U-Sound, hat die bewährte und begehrte Backing Band (Ari Up, Lee "Scratch" Perry, Dillinger, Lilian Allen, Top Cat), um Paul Zasky den jamaikanischen Produktionstechniken ihr eigenes, europäisches Gesicht gegeben: bassbasiert, New Wave-infomiert, mixtechnisch auf dem neusten Stand und versiert im Seiltanz zwischen digitalem Wumms und analoger Wärme, wortlos vermittelnd zwischen Patois und Schmäh. Mit dem elften Album krönen sie ihre Karriere mit einer Serie Aufsehen erregender Kollaborationen (u.a. Lee "Scratch" Perry, Ari Up und Regiemeister David Lynch!) und einer in dieser Saison in Sachen Dichte, Fülle, Tiefe und Schwere ihresgleichen sucht. Aufgenommen wurde in Kingston, der Bronx und im heimatlichen Studio in Wien.
Nach dem Album "Rastakraut Pasta" (1980) ist "Material" das zweite Album der beiden Vorreiter der deutschen Elektronik- und Undergroundszene. Der Elektronikpionier Dieter Moebius (Kluster/Cluster, Harmonia) und der Produzent Conny Plank (NEU!, Kraftwerk, Harmonia, DAF) wagten sich auf "Material" sehr weit heraus aus der Harmonia-Welt einerseits und dem Popmusikkosmos andererseits. Erstaunlicherweise landen sie aber nicht etwa im luftleeren Raum, sondern behalten genügend Bodenhaftung. Die beiden schufen mit "Material" eine elektronische Musik, die in dieser grenzüberschreitenden Radikalität aus Deutschland kaum zu erwarten war, selbst nicht von Cluster oder Harmonia. Andererseits ist das Album aber auch kein Abklatsch der zur damaligen Zeit so wichtigen New-Wave- oder Industrial-Musik. "Material" ist im guten Sinn des Wortes stillos, das heißt, es läst sich keinem gängigen Genre zuordnen.
- A1: Sudden Reverb - Sound Tlakotli (Deadbeat Remix)
- A2: Pitch Black - Transient Transmission (Adrian Sherwood's Delta B(0)=B Remix)
- A3: The Orb - Say Cheese (Gaudi's Dubble Mozzarella Mix)
- A4: David Harrow - In My Head (Inside My Head Mix)
- B1: Subset - The Astrogator (Sub Signals Mix)
- B2: 3Head - Afnaz (Dennis Bovell Dub Mix)
- B3: Groove Armada - Oh Tweak To Me (Gaudi Remix)
- B4: Shpongle - How The Jellyfish Jumped Up The Mountain (Cosmic Trigger Remix)
- C1: Aux25 - Passing Through
- C2: Simm Feat Phelimuncasi - Cracks
- C3: Alpha Steppa - Colour
- C4: Radikal Guru - Badman Skank
- C5: Paolo Baldini Dubfiles - Ethiolò Dub
- D1: African Head Charge - Disciplined And Dignified
- D2: Gaudi Feat Steel Pulse - Cry Dubber
- D3: 100Th Monkey - Fly Higher Dub
- D4: Dub Fx - Dub Everyday (Gaudi's Sub Signals Remix)
- D5: Phonolab Feat Bill Laswell - Where Do Comets Come From
Sub Signals Vol.2 is a deep dive into underground bass, guided by artist and producer Gaudi. Featuring predominantly unreleased originals and versions by some of the biggest names in the worldwide dub collective, it intricately combines analogue elements with digital grooves to stunning effect.
Much more than just a compilation, the Sub Signals series is a celebration of the evolution of the sound of dub, from its original roots in reggae to its fusion with a much wider spectrum of sounds and influences. Gaudi curated the first volume back in 2006 for the cult Canadian label Interchill, sourcing tracks and dubs from High Tone, Zion Train, Manasseh, Almamegretta, Noiseshaper, Creation Rebel, Greg Hunter, Dubadelic and more.
15 years on, Gaudi has created the second volume, blending contributions by established reggae names Steel Pulse, Dennis Bovell and African Head Charge with next generation dub producers Alpha Steppa, Radikal Guru and Paolo Baldini Dubfiles, headline acts Groove Armada, Dub FX and The Orb with underground artists Deadbeat, Pitch Black and SUBSET, to create a seamless 75 minute mix.
“With Volume 2, I wanted to create a deep vibrational experience by shaping an aural trajectory that encompassed the many aspects of dub and its related sub-frequencies. To achieve my goal, I reached out to the artists I regularly work with to ask for contributions, in some cases digging in their archives to find what I was looking for.”
As a solo artist, Gaudi has recorded over 20 albums, while as a producer he has hundreds of productions under his belt. He has worked with legends of the reggae and electronic music worlds including Lee "Scratch" Perry, Horace Andy, Dub Pistols, Hollie Cook, Youth, Mad Professor, Prince Fatty, Lamb, Trentemøller and Nusrat Fateh Ali Khan.
Dedicated to the sound of dub in its many forms, Gaudi’s latest excursion of his Sub Signals series is pure bass therapy, designed to excite your eardrums and worry your woofers.
Heiko Voss has earned near mythical status as a torchbearer for the emotional, deeply felt and quietly radical style of electronic music. The blissed-out radiance of his Kompakt Pop single, “I Think About You” remains one of the label catalog highlights and a stellar run of collaborative singles as Schaeben & Voss; others might know him for his stewardship of the excellent, much-underrated Firm imprint. But with his new album, 3:30 Minutes To Live, released by Michael Mayer’s label Imara, Voss returns after a long silence with a beautiful collection of songs that hymn heartbreak with a lusciously melodic touch.
There is something definitive and newly confident in 3:30 Minutes To Live that has it feeling like a real statement of intent if compared to his earlier releases. “Although it’s not, 3:30 Minutes To Live feels like my debut album,” Voss reflects. “All releases before were more song sketches or electronic dance tracks.” Bunkering down in Teary Eyes Studio, Voss worked up somewhere between thirty and forty sketches of songs, which he whittled down to the twelve collected here, all of them situated in a unique space, but very much in accord with Voss’s defining aesthetic, which he describes as “indie pop music with a lot of guitar, electronic elements and a great love for melancholic ‘80s synth-lines.”
Voss is sensitive to both variety and consistency – 3:30 Minutes To Live sits together as an assured, vibrant collection of pop songs, but it’s marked by all kinds of surprising incident, like the guitar solo that erupts out of “This Is My Life”, or the acoustic guitar-led melancholy of the closing “This Summer”. It’s all borne of the alchemy of the studio process and the intimate romance of music-making. “If you constantly feel a little bit like you’re in love while writing and producing your music – simply because of the sound of the synth flowing warmly and gently through the room, or because the sequence of notes awakens something in you, or even a randomly arising groove in the loop of a guitar lick makes you shout, ‘Ha!!’ – then it usually becomes a beautiful song,” Voss nods. “Those moments make me happy.”
There’s also a delicious tension between the push of the music, its melodic lushness and gliding, ballerina-like movement, and the darker currents that pull through Voss’s lyrics, inspired by a “short, dramatic and toxic love affair.” This may read like familiar terrain for a pop album, but the way Voss weaves language through both the extra-linguistic joys of music and the inarticulate speech of the heart somehow allows for direct communication that is simultaneously plain-spoken and deeply profound. “Say It” is a simple, devastatingly effective plaint of alienation; “She Wasn’t Lonely” a simple portrait of everyday living set to chiming, clacking guitars, the music in the bridge taking astral flight as the titular character ‘lets herself go.’
A smart and sharp collection of songs that captures you with its gorgeous melodicism just as it blindsides you with its aching heart, 3:30 Minutes To Live is Heiko Voss at his most assured and open-hearted best.
Heiko Voss hat sich als Fackelträger einer emotionalen, von ganzem Herzen kommenden und nicht auf den ersten Blick radikalen Spielart von elektronischer Musik einen nahezu mythischen Status erarbeitet. Das schiere Glück, welches seine Kompakt Pop-Single "I Think About You" aus dem Jahr 2003 immer noch ausstrahlt, macht sie nach wie vor zu einem der Highlights des Label-Katalogs, wo sie neben einer ganzen Reihe hervorragender Singles als Schaeben & Voss steht; andere kennen Heiko vielleicht durch das tolle und vielfach unterschätzte Label Firm, für das er zusammen mit Thomas Schaeben verantwortlich war. Mit seinem neuen Album “3:30 Minutes To Live”, das am 4. März 2022 auf Michael Mayers Label Imara erscheint, kehrt Voss nun nach einer langen Pause mit einer wunderschönen Sammlung von Songs zurück, die den Herzschmerz – getragen auf den Schwingen unwiderstehlicher Melodien – ausgiebig besingen.
“3:30 Minutes To Live” kommt mit einer gehörigen Portion Überzeugung und Selbstbewusstsein daher, was im Vergleich zu seinen früheren Veröffentlichungen wie ein bewusstes Statement wirkt. "Obwohl es das nicht ist, fühlt sich ‘3:30 Minutes To Live’ wie mein Debütalbum an", meint Voss. "Alle meine vorherigen Veröffentlichungen waren eher Song-Skizzen oder elektronische Dance-Tracks."
Im Teary Eyes Studio arbeitete Voss zwischen dreißig und vierzig Songskizzen aus, die er auf die zwölf hier versammelten Songs reduzierte, die alle ihren eigenen Raum einnehmen, dabei aber sehr gut mit Voss' übergeordneter Ästhetik harmonieren, die er als "Indie-Pop-Musik mit viel Gitarre, elektronischen Elementen und einer großen Liebe für melancholische 80er-Jahre-Synthies" beschreibt.
Voss ist sowohl für Abwechslung als auch für Konsistenz empfänglich - “3:30 Minutes To Live“ ist eine selbstsichere, lebendige Sammlung von Popsongs, die aber auch von allerlei Überraschungen geprägt ist, wie dem Gitarrensolo, das aus “This Is My Life” herausbricht, oder die von einer Akustikgitarre getragene Melancholie des abschließenden “This Summer”.
Das alles ist entstanden aus der besonderen Alchemie des Studioprozesses und der intimen Romantik des Musikmachens. "Wenn du beim Schreiben und Produzieren deiner Musik ständig das Gefühl hast, ein bisschen verliebt zu sein – einfach weil der Klang des Synthesizers warm und sanft durch den Raum fließt, oder weil die Notenfolge etwas in dir weckt, oder sogar ein zufällig auftauchender Groove im Loop eines Gitarren-Licks dich ein 'Ha!' ausrufen lässt – dann wird daraus meist ein schöner Song", nickt Voss. "Diese Momente machen mich glücklich."
Es entsteht eine besondere Spannung zwischen dem positiven Elan der Musik, ihrer melodischen Verschwendungssucht, den gleitenden, Ballerina-artigen Bewegungen und den dunkleren Strömungen, die durch Voss' Texte ziehen, die von einer "kurzen, dramatischen und giftigen Liebesaffäre" inspiriert sind. Das mag sich wie ein vertrautes Terrain für ein Pop-Album anhören, aber die Art und Weise, wie Voss die Sprache sowohl durch die nonverbalen Elemente der Musik als auch durch den nicht artikulierten Ausdruck des Herzens verwebt, ermöglicht eine Art direkte Kommunikation, die gleichzeitig ausgesprochen klar und trotzdem tiefgründig ist. “Say It" ist eine erschütternd einprägsame Anklage von Entfremdung; "She Wasn't Lonely" ist ein einfaches Porträt des alltäglichen Lebens, untermalt von klappernden Gitarren, in dem die Musik einen astralen Flug unternimmt, während die Titelfigur sich "gehen lässt".
“3:30 Minutes To Live“ ist eine kluge und scharfsinnige Sammlung von Songs, die den Zuhörenden mit ihren wunderschönen Melodien fesseln, aber auch mit einer Menge schmerzenden Gefühlen konfrontiert. Ein Album, auf dem Heiko Voss ganz bei sich ist und Euch dabei mehr als nur sein Herz öffnet.
"Laurel Hell" ist ein Soundtrack zur Transformation. Eine Landkarte für den Ort, an dem Verletzlichkeit und Widerstandsfähigkeit, Trauer und Freude, Fehler und Transzendenz in unserer Menschlichkeit Platz finden und als würdig angesehen werden können - um letztendlich anerkannt und geliebt zu werden. "I accept it all," verspricht MITSKI. "I forgive it all." Auf "Laurel Hell" festigt MITSKI ihren Ruf als Künstlerin, die die Kraft besitzt, unsere wildesten und zwiespältigsten Erfahrungen in ein heilendes Elixier zu verwandeln. "I wrote what I needed to hear. As I've always done." Nach der Veröffentlichung von "Be The Cowboy", einem der meistgelobten Alben des Jahres 2018, das von Outlets wie Pitchfork (u.a.) zum Album des Jahres gekürt wurde, stieg MITSKI vom Kultliebling zum Indie-Star auf. Mit spürbaren Folgen: Die Schinderei des Tourlebens und die Fallstricke die mit der erhöhten Sichtbarkeit einhergingen, beeinflussten ihre Musik ebenso wie ihren Geist, die sich in der ersten Single "Working For The Knife" niederschlägt. Ein Song, wie ein Prüfstein für das Gesamtgefühl von "Laurel Hell": "I start the day lying and end with the truth / That I'm dying for the knife." "Be The Cowboy" wurde von weiblicher Stärke und Trotz angetrieben, lebte jedoch von seinem Spiel mit Masken. Wie der Berglorbeer bzw. die "laurel hell", nach dem das neue Album benannt ist, kann die öffentliche Wahrnehmung, wie das berauschende Prisma des Internets, eine verlockende Fassade bieten, hinter der sich eine tödliche Falle verbirgt. Die sich immer enger zieht, je mehr man sich anstrengt. "I got to a point, where I just knew that if I kept going this way, I would numb myself to completion." Erschöpft von diesem verzerrten Spiegel und unserer Sucht nach falschen Binaritäten, begann MITSKI, Songs zu schreiben, die die Masken abstreifen und die komplexen und oft widersprüchlichen Realitäten dahinter offenbaren. MITSKI dazu: "I needed love songs about real relationships that are not power struggles to be won or lost. I needed songs that could help me forgive both others and myself. I make mistakes all the time. I don't want to put on a front where I'm a role model, but I'm also not a bad person. I needed to create this space mostly for myself where I sat in that gray area." Die daraus entstanden Songs verkörpern genau diesen Raum. Wie die zweite Single des Albums, "The Only Heartbreaker", die gemeinsam mit Dan Wilson geschrieben wurde und der erste Song dieser Art in ihrer Diskografie ist. "The Only Heartbreaker" verbindet treibenden 80er-Pop mit einem trügerisch einfachen Text, dessen aufrichtiger Refrain ins Ironische kippt, sobald dieser "the person always messing up in the relationship, the designated Bad Guy who gets the blame," beschreibt und sich zugleich fragt, ob "the reason you're always the one making mistakes is because you're the only one trying." MITSKI schrieb viele Songs für "Laurel Hell" während und teilweise vor 2018. Das Album wurde allerdings erst im Mai 2021 final abgemischt. Es ist die längste Zeitspanne, die MITSKI jemals für ein Album gebraucht hat und für die Musikerin inmitten einer radikal veränderten Welt endete. MITSKI nahm "Laurel Hell" mit ihrem langjährigen Produzenten Patrick Hyland in der Zeit der Isolation während der Pandemie auf, als einige der Songs "slowly took on new forms and meanings, like seed to flower." Das Album als Ganzes entwickelte sich "to be more uptempo and dance-y. I needed to create something that was also a pep talk" erklärt MITSKI. Die Spannung, die zwischen ihren raffinierten, aber wehmütigen Texten und dem sprudelnden Pop-Sound der 1980er Jahre entsteht, ist eine dringend benötigte Infusion in Zeiten wie diesen und das Werk einer reifen wie unwiderstehlichen Künstlerin, die auch zu fröhlich ansteckenden Dance-Beats immer noch etwas Profundes beizutragen hat.
"Laurel Hell" ist ein Soundtrack zur Transformation. Eine Landkarte für den Ort, an dem Verletzlichkeit und Widerstandsfähigkeit, Trauer und Freude, Fehler und Transzendenz in unserer Menschlichkeit Platz finden und als würdig angesehen werden können - um letztendlich anerkannt und geliebt zu werden. "I accept it all," verspricht MITSKI. "I forgive it all." Auf "Laurel Hell" festigt MITSKI ihren Ruf als Künstlerin, die die Kraft besitzt, unsere wildesten und zwiespältigsten Erfahrungen in ein heilendes Elixier zu verwandeln. "I wrote what I needed to hear. As I've always done." Nach der Veröffentlichung von "Be The Cowboy", einem der meistgelobten Alben des Jahres 2018, das von Outlets wie Pitchfork (u.a.) zum Album des Jahres gekürt wurde, stieg MITSKI vom Kultliebling zum Indie-Star auf. Mit spürbaren Folgen: Die Schinderei des Tourlebens und die Fallstricke die mit der erhöhten Sichtbarkeit einhergingen, beeinflussten ihre Musik ebenso wie ihren Geist, die sich in der ersten Single "Working For The Knife" niederschlägt. Ein Song, wie ein Prüfstein für das Gesamtgefühl von "Laurel Hell": "I start the day lying and end with the truth / That I'm dying for the knife." "Be The Cowboy" wurde von weiblicher Stärke und Trotz angetrieben, lebte jedoch von seinem Spiel mit Masken. Wie der Berglorbeer bzw. die "laurel hell", nach dem das neue Album benannt ist, kann die öffentliche Wahrnehmung, wie das berauschende Prisma des Internets, eine verlockende Fassade bieten, hinter der sich eine tödliche Falle verbirgt. Die sich immer enger zieht, je mehr man sich anstrengt. "I got to a point, where I just knew that if I kept going this way, I would numb myself to completion." Erschöpft von diesem verzerrten Spiegel und unserer Sucht nach falschen Binaritäten, begann MITSKI, Songs zu schreiben, die die Masken abstreifen und die komplexen und oft widersprüchlichen Realitäten dahinter offenbaren. MITSKI dazu: "I needed love songs about real relationships that are not power struggles to be won or lost. I needed songs that could help me forgive both others and myself. I make mistakes all the time. I don't want to put on a front where I'm a role model, but I'm also not a bad person. I needed to create this space mostly for myself where I sat in that gray area." Die daraus entstanden Songs verkörpern genau diesen Raum. Wie die zweite Single des Albums, "The Only Heartbreaker", die gemeinsam mit Dan Wilson geschrieben wurde und der erste Song dieser Art in ihrer Diskografie ist. "The Only Heartbreaker" verbindet treibenden 80er-Pop mit einem trügerisch einfachen Text, dessen aufrichtiger Refrain ins Ironische kippt, sobald dieser "the person always messing up in the relationship, the designated Bad Guy who gets the blame," beschreibt und sich zugleich fragt, ob "the reason you're always the one making mistakes is because you're the only one trying." MITSKI schrieb viele Songs für "Laurel Hell" während und teilweise vor 2018. Das Album wurde allerdings erst im Mai 2021 final abgemischt. Es ist die längste Zeitspanne, die MITSKI jemals für ein Album gebraucht hat und für die Musikerin inmitten einer radikal veränderten Welt endete. MITSKI nahm "Laurel Hell" mit ihrem langjährigen Produzenten Patrick Hyland in der Zeit der Isolation während der Pandemie auf, als einige der Songs "slowly took on new forms and meanings, like seed to flower." Das Album als Ganzes entwickelte sich "to be more uptempo and dance-y. I needed to create something that was also a pep talk" erklärt MITSKI. Die Spannung, die zwischen ihren raffinierten, aber wehmütigen Texten und dem sprudelnden Pop-Sound der 1980er Jahre entsteht, ist eine dringend benötigte Infusion in Zeiten wie diesen und das Werk einer reifen wie unwiderstehlichen Künstlerin, die auch zu fröhlich ansteckenden Dance-Beats immer noch etwas Profundes beizutragen hat.
"Laurel Hell" ist ein Soundtrack zur Transformation. Eine Landkarte für den Ort, an dem Verletzlichkeit und Widerstandsfähigkeit, Trauer und Freude, Fehler und Transzendenz in unserer Menschlichkeit Platz finden und als würdig angesehen werden können - um letztendlich anerkannt und geliebt zu werden. "I accept it all," verspricht MITSKI. "I forgive it all." Auf "Laurel Hell" festigt MITSKI ihren Ruf als Künstlerin, die die Kraft besitzt, unsere wildesten und zwiespältigsten Erfahrungen in ein heilendes Elixier zu verwandeln. "I wrote what I needed to hear. As I've always done." Nach der Veröffentlichung von "Be The Cowboy", einem der meistgelobten Alben des Jahres 2018, das von Outlets wie Pitchfork (u.a.) zum Album des Jahres gekürt wurde, stieg MITSKI vom Kultliebling zum Indie-Star auf. Mit spürbaren Folgen: Die Schinderei des Tourlebens und die Fallstricke die mit der erhöhten Sichtbarkeit einhergingen, beeinflussten ihre Musik ebenso wie ihren Geist, die sich in der ersten Single "Working For The Knife" niederschlägt. Ein Song, wie ein Prüfstein für das Gesamtgefühl von "Laurel Hell": "I start the day lying and end with the truth / That I'm dying for the knife." "Be The Cowboy" wurde von weiblicher Stärke und Trotz angetrieben, lebte jedoch von seinem Spiel mit Masken. Wie der Berglorbeer bzw. die "laurel hell", nach dem das neue Album benannt ist, kann die öffentliche Wahrnehmung, wie das berauschende Prisma des Internets, eine verlockende Fassade bieten, hinter der sich eine tödliche Falle verbirgt. Die sich immer enger zieht, je mehr man sich anstrengt. "I got to a point, where I just knew that if I kept going this way, I would numb myself to completion." Erschöpft von diesem verzerrten Spiegel und unserer Sucht nach falschen Binaritäten, begann MITSKI, Songs zu schreiben, die die Masken abstreifen und die komplexen und oft widersprüchlichen Realitäten dahinter offenbaren. MITSKI dazu: "I needed love songs about real relationships that are not power struggles to be won or lost. I needed songs that could help me forgive both others and myself. I make mistakes all the time. I don't want to put on a front where I'm a role model, but I'm also not a bad person. I needed to create this space mostly for myself where I sat in that gray area." Die daraus entstanden Songs verkörpern genau diesen Raum. Wie die zweite Single des Albums, "The Only Heartbreaker", die gemeinsam mit Dan Wilson geschrieben wurde und der erste Song dieser Art in ihrer Diskografie ist. "The Only Heartbreaker" verbindet treibenden 80er-Pop mit einem trügerisch einfachen Text, dessen aufrichtiger Refrain ins Ironische kippt, sobald dieser "the person always messing up in the relationship, the designated Bad Guy who gets the blame," beschreibt und sich zugleich fragt, ob "the reason you're always the one making mistakes is because you're the only one trying." MITSKI schrieb viele Songs für "Laurel Hell" während und teilweise vor 2018. Das Album wurde allerdings erst im Mai 2021 final abgemischt. Es ist die längste Zeitspanne, die MITSKI jemals für ein Album gebraucht hat und für die Musikerin inmitten einer radikal veränderten Welt endete. MITSKI nahm "Laurel Hell" mit ihrem langjährigen Produzenten Patrick Hyland in der Zeit der Isolation während der Pandemie auf, als einige der Songs "slowly took on new forms and meanings, like seed to flower." Das Album als Ganzes entwickelte sich "to be more uptempo and dance-y. I needed to create something that was also a pep talk" erklärt MITSKI. Die Spannung, die zwischen ihren raffinierten, aber wehmütigen Texten und dem sprudelnden Pop-Sound der 1980er Jahre entsteht, ist eine dringend benötigte Infusion in Zeiten wie diesen und das Werk einer reifen wie unwiderstehlichen Künstlerin, die auch zu fröhlich ansteckenden Dance-Beats immer noch etwas Profundes beizutragen hat.
Moonshine Recordings teamed up with the legendary Zion Train to deliver a brand new EP with four remixes of tracks from their recent album 'Illuminate'. On the remix duties you can find such talents as Baodub, Bukkha, DUBBING SUN SOUNDSYSTEM and last but not least the mighty Radikal Guru. Out November the 5th on limited edition 12" coloured / black vinyl and digital.
Here is a brand new single from the Radikal Guru's 4th studio album 'Beyond The Borders'. 'Do The Right Thing' features italian vocalist Marina P mainly known for her previous works with Mungo's Hi Fi. Her soulful lyrics are touching on social struggles that we are facing today in our communities. On the musical side Radikal Guru comes with meditative basslines, melodic patterns and arrays of echo chambers and 808's. Backed by two roots style vinyl exclusive remixes made by the Guru himself.

![Consolidated - [PIAS] 40](https://www.deejay.de/images/l/9/4/1027994.jpg)


















