"Purveyor of finest low notes”, Robin Mullarkey is a UK bassist and producer, renowned for his edgy bass playing with the likes of Jordan Rakei, Jose James, Zero 7 and Jacob Collier. His first solo release takes new twists away from the intricately weaved arrangements of his Brotherly project and into new realms of pure improvisation with a selection of the greatest musicians in the country. With Richard Spaven (Loyle Carner, Platinum Pied Pipers) - drums, Dave Okumu (Rosie Lowe, Jamie Woon, Tony Allen) - guitars and ESKA (Grace Jones, Zero 7) on vocals you can begin to imagine the scope of this wild selection of head-nodders and chin-strokers.
4/5* - Jazzwise Magazine
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John Grant, der Meister des Zwiespalts zwischen zerreißenden Balladen und progressivem Elektro-Pop veröffentlicht mit 'The Art Of The Lie' sein sechstes Soloalbum.
Obwohl es sich um eine John Grant-Platte handelt, die typischerweise Humor in Tragik einbettet und Wut in Mitgefühl umwandelt, hat 'The Art Of The Lie' eine neue musikalische Ambition, die die politischen und persönlichen Momente in den Songs untermalt. Der harte Kontrast von Schönheit und Grausamkeit macht das sechste Studioalbum des US-amerikanischen Songwriters so zu einem besonderen Hörerlebnis. Die elf Tracks verbinden Kindheitstraumata mit den verhärteten Nachwirkungen im Erwachsenenalter und verknüpfen beides mit der angespannten politischen Situation der Vereinigten Staaten im Jahr 2024.
Ivor Guests Produktionen mit Gastauftritten von Dave Okumu (Gitarre), Robin Mullarkey (Bass), Seb Rochford (Schlagzeug) und der schottischen Sängerin Rachel Sermanni sorgen für die nötige Dramatik auf Grants bisher opulentesten und filmischsten Album, die sich neben der beunruhigenden politischen Aufladung, wie in der ersten geteilten Single 'It's A Bitch' auch manchmal in elegantem Funk entlädt.
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