Ein fiktiver Radiosender als Titel, der mit den politischen Verhältnissen im Osten abrechnet und ein Cover,
das Lindenberg auf dem roten Platz mit drei Balletttänzerinnen zeigt. Schwer vorzustellen, ein Album
mit noch höherer zeitgeschichtlicher Relevanz zu veröffentlichen. Dieses Jahr feiert Lindenbergs „Radio
Eriwahn“ 40. Jubiläum. Schon im Titel des 19. Studioalbums des Panikrockers: eine Anspielung auf den
frei erfundenen Sender Eriwan. In einer Kategorie politischer, teils unmoralischer Witze wird mit diesem
„Sender“ des Sowjetregimes hinter vorgehaltener Hand die Politik und der Alltag in der DDR verarbeitet.
Ein treffender Titel für ein Album, welches vom humorvollen Umgang mit der Ost-West-Teilung lebt. Die
A-Seite des Albums besteht aus Studiotiteln, die B-Seite sind Live-Aufnahmen aus Moskau, wo er anlässlich
der Weltfestspiele der Jugend und Studenten 1985 mehrfach auftrat. Ein heimlicher Triumpf für Lindenberg,
dem nach seinem ersten Konzert in der DDR seine DDR-Tour abgesagt wurde. Das Cover zeigt Udo auf
dem roten Platz, der für das Cover rot eingefärbt wurde, nachdem Lindenberg bei seinem ersten Besuch
enttäuscht war, dass der Platz nicht tatsächlich rot ist. Am 17.10.2025 erscheint die Jubiläumsversion von
„Radio Eriwahn“ in gelb-transparentem Vinyl in einer streng limitierten, handnummerierten Auflage von
nur 1.500 Exemplaren. Um das 40. Jubiläum gebührend zu feiern, wird das Album zudem auch als CD
neu aufgelegt.
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Все
„Manche nennen es Musik, doch für die meisten ist es Krach“, tönt’s im Intro. Das bedeutet damals
wie heute: Der Sänger und Gitarrist der Besten Band der Welt versucht gar nicht erst, seine musikalische
Herkunft zu leugnen und das ist damals wie heute etwas Gutes.
Nur am Rande sei bemerkt, dass FARIN URLAUB den Großteil des Krachs selbst eingespielt hat. Einzig
die Bläser und Streicher hat er sich ins Studio geholt und wer glaubt, „Endlich Urlaub!“ käme lediglich als
nostalgisches Hörerlebnis für den graumelierten Fan erster Stunde ums Eck, hat sich gewaltig in tiefliegende
Gewebsschichten geschnitten.
In „OK“ wird dem geneigten Hörer floskelfrei die Fresse poliert – mit scharf gezackten Gitarrenriffs und
dem roten Saft eines frisch zerfetzten Herzens. „Glücklich“, „Phänomenal egal“ und „Sumisu“ schreien
ungebrochen „IchIchIch“, wenn die Frage nach Singleauskopplungen im Raum steht.
Nur für jene, die unheilvollen Zeiten gern mit Vogelstrauß-Ignoranz oder gar sanfter Zerstreuung begegnen
wollen, wird’s hier gewohnt schwierig – auch wenn’s an musikalischer Vielgestaltigkeit nicht mangelt.
Unbequem kann man, wer hätte das gedacht, auch zu Surf-Sounds werden; wenn’s sein muss, geht’s sogar
rein instrumental. Auf „… und die Gitarre war noch warm“ wabert’s einem nämlich zu High Noon in bester
Morricone-Manier apokalyptisch entgegen.
- Take It From Me
- Let It Hiss
- English Harbour
- Run Right Into It
- Moonbeam
- She Doesn't Sleep With The Covers On
- Naturally
- Owning Up To Everyone
- Another Tangerine
- Upsetter
Dark Purple Vinyl[32,14 €]
Es sind acht Jahre vergangen, seit Montreals The Barr Brothers ein Album veröffentlicht haben. In dieser Zeit hat das Leben sie - persönlich wie beruflich - in neue Richtungen geführt und ihre Art, gemeinsam Musik zu machen, verändert. Ihr viertes Studioalbum Let it Hiss ist nicht einfach nur eine neue Sammlung von Songs. Es ist ein Dokument der Transformation. Die Entstehung dieses Albums markierte einen Wendepunkt: eine Phase der Reflexion, eine Auseinandersetzung mit Verletzlichkeit und eine Wiederverbindung zwischen den beiden Brüdern, die seit über drei Jahrzehnten Seite an Seite Musik machen.,Im Jahr 2022 standen wir an einem Wendepunkt", sagt Brad Barr, Gitarrist, Sänger und Haupt-Songwriter der Band. ,Es war klar, dass sich etwas ändern musste. Die wahre Geschichte dieses Albums ist die Geschichte dieser Veränderung - und von allem, was danach kam.",Let it Hiss ist das, was passiert, wenn man aufhört, so zu tun, als wäre alles in Ordnung - und endlich wirklich hinhört", sagt Andrew.Das Album beginnt im Kleinen: eine winzige mexikanische Gitarre, der sanfte Puls eines Klaviers, ein minimalistischer Rhythmus - und eine Stimme, die sowohl Hingabe als auch Stärke vermittelt. ,Take it from me", singt Brad - nicht als Befehl, sondern als Geständnis. Schon ab diesem ersten Moment lädt das Album in einen Raum ein, in dem Makel nicht herausgeschnitten, sondern verstärkt und gefeiert werden. Es ist ein kraftvoller Einstieg in ein Album, das auf Ehrlichkeit, Wiederentdeckung und Vertrauen beruht.Für die Brüder wurde das Aufnehmen zu einem Spiegel. Der Prozess begann nicht mit Klang - er begann mit Wahrheit. Sie setzten sich nicht nur mit kreativen Blockaden auseinander, sondern auch mit persönlichen: alten Mustern, unausgesprochenen Spannungen, Trauer, Wachstum. Durch all das fanden sie wieder zu einem Rhythmus - nicht durch Perfektion, sondern durch Erlaubnis.Brad und Andrew machen schon Musik zusammen, seit sie Kinder sind - zuerst in der sich ständig wandelnden Rockband The Slip, später als The Barr Brothers, wo sie amerikanische Roots-Musik mit experimentellen Klangtexturen zu etwas ganz Eigenem verbanden. Ihr Ruf für musikalische Raffinesse und emotionale Tiefe brachte ihnen weltweit Fans - und Anerkennung von musikalischen Größen.Der Titel des Albums ist zugleich ein Leitbild. ,Es fühlte sich einfach richtig an", sagt Andrew. ,Das Rauschen drin zu lassen. Das Unbehagen, die Unvollkommenheit, den Kampf. Wir haben aufgehört, alles sauber machen zu wollen. Und genau da fing die Musik wieder an zu atmen. Und Spaß zu machen."Tatsächlich steht Let it Hiss stärker als frühere Alben der Barr Brothers für eine freudvolle Ungezwungenheit - hörbar etwa im Roadtrip-Hymnus "Run Right Into It" (mit Elizabeth Powell von Land of Talk) oder im verspielten Garagenband-Reggae von "She Doesn't Sleep With the Covers On". Doch das Album lässt die intime Erzählweise, die das Markenzeichen der Barr Brothers ist, keineswegs hinter sich: "English Harbour" ist eine wunderschöne Folk-Hymne, bereichert durch die Harmonien von Jim James (My Morning Jacket), während "Moonbeam" eine opulente Soul-Serenade mit Streichern ist - veredelt durch den frankophonen Gastgesang der quebecischen Artpop-Künstlerin Klô Pelgag.Die Songs auf Let it Hiss besitzen eine zeitlose Qualität - besonders spürbar in Stücken wie "Naturally", das leise an die Ära klassischer Songschreiber erinnert, in der Melodie und Botschaft untrennbar miteinander verbunden waren. Es ist Musik, die dem Hörer vertraut und sich nach und nach entfaltet - mit Arrangements, die Zurückhaltung und Ambition in Einklang bringen. Im Zentrum steht vielleicht der Song "Owning Up to Everyone", der den Geist des Albums im Kleinen einfängt. ,Dieser Song hat etwas in uns aufgebrochen", sagt Andrew. ,Er fühlte sich wie ein Durchbruch an."Doch all die musikalische Freiheit und emotionale Aufwühlung, die sich durch Let it Hiss zieht, bereitet nicht auf den letzten Song vor: "Upsetter", ein schweißgetränkter, punkgetriebener Rock'n'Soul-Explosion, gekrönt von einem absolut wahnsinnigen Gitarrensolo. Es ist schlicht der wildeste Song, den die Barrs je aufgenommen haben - ein Song, der die Let it Hiss-Philosophie so weit ins Rote treibt, dass er den VU-Meter fast sprengt. ,Ich dachte mir: ,Na ja, der wird es eh nicht aufs Album schaffen`, weil er vielleicht für viele unserer Hörer unerwartet kommt", gibt Brad zu. ,Aber ich glaube, unsere Hörer schätzen es, wenn wir einfach wir selbst sind - und dazu gehört eben auch sowas."Brad und Andrew produzierten Let it Hiss selbst, hauptsächlich zu zweit in ihrem Studio in Montreal. Um die rohe Direktheit und Komplexität des Albums einzufangen, arbeiteten sie mit Mix-Ingenieur Jon Low (The National, Taylor Swift, Bon Iver). Sie luden enge Freunde aus ihrer musikalischen Community ein, ihre Stimmen, Instrumente und Texturen beizusteuern, wenn es die Songs verlangten - Kollaborationen, die sich weniger wie Features, sondern mehr wie natürliche Erweiterungen der Musik anfühlen. Viele dieser Beziehungen entstanden über Jahre gemeinsamer Bühnen, langer Nächte im Studio und einer gemeinsamen Hingabe an das Handwerk. So ist Let it Hiss zugleich das persönlichste und das kollaborativste Album, das sie je gemacht haben.Let it Hiss will nichts auflösen - es will offenlegen. Es lädt die Hörer ein, genau hinzuhören - auf das Rauschen, das Gewicht, das Staunen. Während die Barr Brothers ihren Weg fortsetzen, ist eines klar: Sie haben einander wiedergefunden - und darüber auch ihre Musik.And the rest is hiss-tory
Jahre vor Connie Francis’ viralem TikTok-Moment mit ”Pretty Little Baby” war sie die fleißigste Frau im
Showbusiness: Mit 24 Jahren hatte sie bereits drei Nr. 1-Hits in den Hot 100, war zwischen 1959 und 1964
die meistverkaufte Sängerin und verkaufte im Laufe ihres Lebens weit über 100 Millionen Platten.
Dieses Weihnachtsalbum, das ursprünglich 1959 veröffentlicht wurde, zeigt die Königin auf dem Höhepunkt
ihrer Herrschaft über die globale Popkultur.
Ab jetzt erhältlich als Standard 1LP auf schwarzem Vinyl, als 1LP auf Lippenstift roter Vinyl und auf einer
CD mit zusätzlichen zwei Bonustracks.
- Get Miles
- Whippin' Piccadilly
- Make No Sound
- 78: Stone Wobble
- Tijuana Lady
- Here Comes The Breeze
- Love Is Better Than A Warm Trombone
- Get Myself Arrested
- Free To Run
- Bubble Gum Years
- Rie's Wagon
- The Comeback
Das Debütalbum von Gomez, erstmals 1998 erschienen, gilt als moderner Klassiker des britischen Indie-Rock. Mit Hits wie “Whippin’ Piccadilly” und “Get Myself Arrested” gewann die Band den renommierten Mercury Music Prize – noch vor Schwergewichten wie Massive Attack und The Verve. Diese Neuauflage erscheint auf rotem Transparent-Vinyl und basiert auf dem 2018er Remaster.
- Sure As Spring
- All The Time
- Morning High
- What Good Am I?
- Sunstroke
- It's Alive
- Big Big Blood
- Call Me In The Day
- Pink Slime
- Phantom Feelings
- You Can Never Know
Auf 500 Stück limitierte 2025er Nachpressung vom 2013er La Luz Debütalbum auf rotem Vinyl. LA LUZ aus Seattle sind cool. Doch ihre Art der Coolness hat nichts mit Distanz oder Arroganz zu tun; es ist eine Laune und irgendetwas in ihrer Musik passt zum düsteren, unwirklichen Duft sterbender Monde und Schatten. Diese Art von Coolness. Was LA LUZ da besonders macht, ist die Verkörperung des am wenigsten definierten Eckchens des menschlichen Daseins: Sehnsucht und die flüchtige Erleichterung, die mit tiefster Sehnsucht einhergeht. Auf Spanisch steht LA LUZ für ,Licht" und das ist der perfekte Ausblick, wenn die Songs der Band eigentlich in die gegenteilige Richtung streben. Doch wenn man die Texte ausblendet - eine gute Entschuldigung, den vierteiligen Harmonien noch mehr Gehör zu schenken - findet man die Unwegbarkeiten und Schmerzen von Liebe und Verlust und die Gewissheit, dass nichts im Leben für immer ist, vorgetragen mit einer perfekt ausbalancierten Heiterkeit, die fast den Eindruck entstehen lässt, dass am Ende doch alles Sinn macht. Im letzten Frühjahr begaben sich LA LUZ in einen dunstigen Trailerpark, um ,It's Alive" mit ihrem Freund und Toningenieur Johnny Goss aufzunehmen. Vom ersten Drumroll und den unheimlichen Akkorden von ,Sure A Spring" an - einem angekratzten Popjuwel, das das Album einläutet - bewegt sich das Album wie eine langsame Fahrt auf schwieriger Strecke, die sich schlängelt und abfällt, während sich das Terrain verändert. ,What Good Am I?" erinnert mit dem Leadgesang und den dazu passenden Harmonien an den Superhit von MAZZY STAR. Mittendrin findet sich der Titeltrack. ,It's Alive" ist ein klingender Rocker mit unheimlichem Refrain, einem großen Batzen ,ooohs" und einer umschweifigen Geschichte, die die vernebelte Logik vom Rest des Albums aufgreift. Zwei Instrumentalstrücke, ,Sunstroke" und ,Phantom Feeling" zeigen, dass die Band über den echten Surf Sound Bescheid weiß und passen perfekt zum unterkühlten Herzschmerz um sie herum.
- Feige Helden
- Unschreibbar
- Wo?
- Zeit Bleib Stehen!
- Wir Kaufen Uns Ein Kleines Stück
- Willst Du?
- Plakativ
- Auf Der Flucht
- Fortschritt
- Sas Beluga
- Alle Tage - Alles Gleich
- Rastermann
- Wie Viel Leid
- Weißes Boot
- Hoch In'n Norden
Am 26. 9. 2005 erschien mit Fortschritt unser siebtes deutschsprachiges Album auf unserem bandeigenen Label Dritte Wahl Records. Zu hören gibt es 13 neue Songs, eine Coverversion des Rote Gitarren Hits Weißes Boot und eine plattdeutsche Fassung von Hoch im Norden. Musikalisch und textlich geht es quer durch den Gemüsegarten: Da gibt es schnelle, harte, politische Stücke, groovige Songs mit Geschichten aus dem Leben, Reggae-Beats bis hin zum vollakustischen Lied Auf der Flucht in dem es um Abschied, Hoffnung und natürlich auch um Busch"n (Bassisten und Gründungsmitglied von DRITTE WAHL) geht, der im Januar des Jahres 2005 nach schwerer Krankheit verstorben ist. Unterstützt wurden wir bei den Aufnahmen durch Kollegen von Corvus Corax, den Crushing Caspars, Daily Terror, Final Virus, Freygang, Höart! Höart! Höart!, Lady Godiva, Mainpoint und Tanzwut. Zwanzig Jahre später erscheint nun eine Jubiläumsausgabe des Albums auf Kassette.
Zur Feier des 25. Jubiläums von Saints & Sinners ist das ikonische Album von All Saints aus dem Jahr 2000 nun zum ersten Mal auf Vinyl erhältlich. Diese spezielle, limitierte 2LP-Edition auf schwarz-rotem Vinyl präsentiert die charakteristische Mischung der Band aus R&B, Pop und Soul, einschließlich Hitsingles wie „Pure Shores“ und „Black Coffee“. Um dies gebührend zu feiern, enthält diese Vinyl-Edition außerdem verschiedene Remixe, die über die Jahre veröffentlicht wurden, wie den Neptunes Remix von Black Coffee sowie den kürzlich erschienenen Tourist-Remix von „Pure Shores“.
Re-Release des Thrash Metal Klassikers auf transparent rotem 180Gramm Doppel-Vinyl.
- Introduction
- Fish Introduction
- The Meaning Of Life
- The Miracle Of Birth
- Link (Frying Eggs)
- The Third World (Yorkshire)
- Every Sperm Is Sacred
- Protestant Couple
- Link (Martin Luther)
- Growth And Learning
- Fighting Each Other
- Link (The Great Tea Of 1914–18)
- Fish Link
- Terry Gilliam Intro
- Accountancy Shanty
- Zulu Wars
- Middle Age
- Live Organ Transplants
- Galaxy Song
- Penis Song (Not The Noël Coward Song)
- The Autumn Years
- Death
- Christmas In Heaven
- Dedication To Fish
S
oundtrack-Klassiker zum Kultfilm – neu aufgelegt auf rotem Vinyl
Monty Python’s The Meaning of Life erschien 1983 als Soundtrack zum gleichnamigen Film – und ist nun zum ersten Mal seit Jahrzehnten wieder erhältlich, diesmal als rote Vinyl-Edition.
Die Platte ist ein wilder Mix aus Sketchen, Songs und absurden Zwischenspielen – darunter „Every Sperm Is Sacred“, „Galaxy Song“ und das schräg-romantische „Penis Song (Not the Noël Coward Song)“. Ergänzt wird das Ganze durch Bonus-Dialoge, Soundeffekte und Auftritte von Michael Palin und Terry Gilliam, die eigens fürs Audioformat eingespielt wurden.
Ein absurdes, geniales Hörerlebnis – ganz in Monty Python-Tradition.
Bryan Ferrys gefeiertes Album „Avonmore“ aus dem Jahr 2014 ist eine meisterhafte Mischung aus anspruchsvollem
Songwriting, eleganter Produktion und atmosphärischem Charme – von Kritikern als sein bestes Werk seit
„Avalon“ gefeiert. Mit Kollaborationen mit langjährigen Bandkollegen von Roxy Music und Gastauftritten
von Johnny Marr, Nile Rodgers und Marcus Miller liefert das Album einen modernen und doch klassischen
Ferry-Sound. Herausragende Tracks wie „Loop De Li“ und „Driving Me Wild“ zeigen seine charakteristische Mischung aus Eleganz und Melancholie, während Coverversionen von Stephen Sondheims „Send in
the Clowns“ und Robert Palmers „Johnny and Mary“ für zusätzliche Tiefe sorgen. Ein Muss für Fans von
Bryan Ferry und raffnierter Pop-Kunst und eine fesselnde Ergänzung für jede Sammlung.
Das Album erscheint zum ersten Mal seit 2014 wieder auf limitierter roter Vinyl-LP und CD. Bryan Ferry
hat auch das aktualisierte Artwork für beide Formate gestaltet.
- Roter Samt
- Zu Asche Und Zu Staub
- Verwebe Mich
- Alles So Verbraucht
- Hotline
- Genug Von Vampiren
- Ohne Worte
Das brandneue Wiener Musikprojekt "ALLES EXHAUSTED" präsentiert zeitgemäßen Shoegaze-Sound mit deutschen Texten. Entstanden als loses Netzwerk aus Musiker*innen der Gruppen Culk, Jansky, Pauls Jets und Fuzzybrains präsentieren sie mit der Single "Alles so verbraucht" auf Siluh Records das allererste Lebenszeichen. Am 5.9.2025 erscheint ihr selbstbetiteltes Mini-Album "ALLES EXHAUSTED" als auf 50 Stk. limitiertes Tape. Unter dem Namen "ALLES EXHAUSTED" formiert sich ein Netzwerk von Wiener Musiker*innen. Es ist keine Band im engeren Sinn, sondern funktioniert eher wie eine lose Bande, die sich 2025 irgendwo zwischen Müdigkeit und Experimentierfreude gebildet hat. Es ist die Gewissheit der spürbaren Kraft des gemeinsamen Lärmens im Proberaum, die sich als primäre Motivation erwies. Nicht aus Kalkül, sondern aus Erschöpfung. Aus dem Reflex heraus, dass etwas Neues passieren muss, um alles drum herum abzuschütteln. Und genau diese pure Energie ist auf dem sieben Songs umfassenden Mini-Album zu spüren. Ein Daumen hoch, während die Welt uns dazu zwingt, uns im ewigen Hamsterrad weiter zu verausgaben. Die massiven Gitarrenwände nehmen kathartische Züge an, während der weiche Gesang die Gewissheit vermittelt, einem lauten Monster mit Sanftmut die Stirn bieten zu können. Für jedes Lied sind andere Stimmen am Mikrofon und alle eint der Drang, sich die brachiale Wall Of Sound zu eigen zu machen. Gemeinsam erkennen sie schließlich, warum immer wieder Weitermachen der beste Weg ist, um den Druck der Welt und die verbundene Ohnmacht zu bekämpfen.
- Buick Door
- Nora
- Bitter Root Lake
- Kentucky Cave
- Seventeen
- Wishing Stone
- In A Bungalow
- Tennessee
- Hallelujah
- Bluff
Im Jahr 2018 war Case Oats so etwas wie eine nebulöse Idee. Die Bandleaderin Casey Gomez Walker hatte bereits in Bands gespielt, und ihr Projekt Case Oats hatte eine selbst veröffentlichte Single, aber war keine Band, bis ein auswärtiger Freund sie fragte, ob Case Oats eine Show in Chicago headlinen könnten. Casey bluffte - ja, sie hatte eine Band, ja, sie waren bereit, eine Show zu spielen - und machte sich an die Arbeit. "Es war ein bisschen wahnhaft von mir", sagt sie, "aber ein bisschen wahnhaft zu sein hat ja auch etwas für sich." "Last Missouri Exit", das Debütalbum von Case Oats, ist ein bemerkenswert sicheres Album, bei dem sich die Band - Spencer Tweedy (Schlagzeug), Max Subar (Gitarre, Pedal Steel), Jason Ashworth (Bass), Scott Daniel (Fiddle) und Nolan Chin (Klavier, Orgel) - um Gomez Walkers Stimme und Gitarre gruppiert. "Last Missouri Exit" ist eine Sammlung scharf gezeichneter Charakterstudien. Gomez Walkers Hintergrund im kreativen Schreiben drückt sich in ironischen Beobachtungen und einem entwaffnend leichten Sinn für Lyrik aus, das Tiefgründige und Profane purzelt aus Songs wie "Bitter Root Lake" mit dem Gewicht eines Bekenntnisgedichts und der Leichtigkeit eines Gesprächs unter Freunden. Der rote Faden von Case Oats' erstem Auftritt bis zu ihrem Debütalbum ist Vertrauen, in die Songs und in ihre Spieler. "Last Missouri Exit" klingt aus den chaotischsten Kammern des Herzens und die Band schwillt um Gomez Walker herum an, die das Erwachsenwerden in Bezug auf die Loyalität zu verzweifelt fehlerhaften Menschen und schließlich, mit etwas Abstand von zu Hause, die Treue zu sich selbst beschreibt. Die Songs entstanden live, und die ersten Aufnahmen fanden, wie sich Gomez Walker erinnert, im Keller eines Hauses statt, das Ashworth, Subar und Tourmitglied Chet Zenor gemeinsam bewohnten. "Wir nahmen die Songs an drei heißen Augusttagen mit unseren Freunden auf und versuchten einfach, die Energie zwischen uns einzufangen". Tweedy, der die Session mit Ashworth und Subar aufnahm und das Album produzierte, sagt dazu: "Wir brachten gerade so viel Material mit in den Keller, dass wir es aufnehmen konnten. Wir hatten das Glück, in den Monaten vor der Session viele Konzerte gespielt zu haben, so dass wir einfach so spielten, wie wir gespielt hatten, ohne jede Wertigkeit." Diese anfängliche Kellersession ist das Zuhause, in dem "Last Missouri Exit" aufwuchs, und diente sowohl als Ursprungs- als auch als Zielort, da Gomez Walker und Tweedy den Gesang in getrennten Sessions zu Hause aufnahmen. Texte, die sich so wahrhaftig lesen wie "Your brother was the golden boy and you were your mother's pup / The safety of her guiding arms kept you from fucking up", heißt es in einem Couplet aus "Buick Door", das durch die Distanz zwischen Gomez Walker und den auslösenden Ereignissen ihrer Songs gestärkt wird. Ihre Stimme ist selbstbewusst und zart, sie fängt den Nervenkitzel eines Schlagzeugs oder die schmerzende Weite der Pedal Steel ein und kanalisiert den Schwung in die Hoffnungen und den Herzschmerz des Kleinstadtlebens im Mittleren Westen. Auf der Fahrt von Gomez Walkers Heimatstadt auf dem Freeway nach Chicago in Richtung Norden steht auf dem Schild kurz vor der Grenze zu Illinois unter anderem "Last Missouri Exit". Es ist ein Punkt auf der Landkarte und für sie ein Punkt, an dem es kein Zurück mehr gibt. Als sie ihn eines Tages überquerte, bedeutete das das Ende ihrer Kindheit und den Beginn ihres restlichen Lebens. Das Album ist ein Scharnier zwischen diesen beiden Zuständen, in dem sich die Schmerzen des Heimwehs mit dem Nervenkitzel des Aufbruchs zum Horizont überlagern. "In a Bungalow" betrachtet diese Überschneidung im Licht der goldenen Stunde, ein Lied, dessen leidenschaftliche Sehnsucht nach der Heimat - ihren süßen Quellen und langsamen Tagen und alten Freunden - nur möglich ist, weil sie einen Ort verlassen hat, der sich einst wie das Zentrum des Universums anfühlte. Wenn "Last Missouri Exit" ein Coming-of-Age-Album ist, dann deshalb, weil es um Wachstum und Perspektive geht, und weil es von einer Band gemacht wurde, die bereits jenseits des Horizonts lebt, nach dem das Album benannt ist. Es ist ein Album, das sich danach sehnt, gehört zu werden, während man den Sonnenuntergang von seiner Veranda-Schaukel aus beobachtet, aber seine wehmütige, idyllische Sicht auf den Mittleren Westen ist keine Nostalgie für die Vergangenheit - es ist das, was Case Oats einen Sommer lang im Keller auf einer Ad-hoc-Bühne gezaubert haben, ein Dokument einer Band, die um diese Songs herum zusammengewachsen ist, auf einem neu entdeckten Höhepunkt ihrer gemeinsamen Kräfte. Was sie geschaffen haben, ist warm und einladend, ein Album, das sich beim ersten Durchlauf offenbart und mit jedem Hören tiefer wird. Dies ist ihre Einführung; man fragt sich, was ihr Horizont noch bereithält.
- Buick Door
- Nora
- Bitter Root Lake
- Kentucky Cave
- Seventeen
- Wishing Stone
- In A Bungalow
- Tennessee
- Hallelujah
- Bluff
Im Jahr 2018 war Case Oats so etwas wie eine nebulöse Idee. Die Bandleaderin Casey Gomez Walker hatte bereits in Bands gespielt, und ihr Projekt Case Oats hatte eine selbst veröffentlichte Single, aber war keine Band, bis ein auswärtiger Freund sie fragte, ob Case Oats eine Show in Chicago headlinen könnten. Casey bluffte - ja, sie hatte eine Band, ja, sie waren bereit, eine Show zu spielen - und machte sich an die Arbeit. "Es war ein bisschen wahnhaft von mir", sagt sie, "aber ein bisschen wahnhaft zu sein hat ja auch etwas für sich." "Last Missouri Exit", das Debütalbum von Case Oats, ist ein bemerkenswert sicheres Album, bei dem sich die Band - Spencer Tweedy (Schlagzeug), Max Subar (Gitarre, Pedal Steel), Jason Ashworth (Bass), Scott Daniel (Fiddle) und Nolan Chin (Klavier, Orgel) - um Gomez Walkers Stimme und Gitarre gruppiert. "Last Missouri Exit" ist eine Sammlung scharf gezeichneter Charakterstudien. Gomez Walkers Hintergrund im kreativen Schreiben drückt sich in ironischen Beobachtungen und einem entwaffnend leichten Sinn für Lyrik aus, das Tiefgründige und Profane purzelt aus Songs wie "Bitter Root Lake" mit dem Gewicht eines Bekenntnisgedichts und der Leichtigkeit eines Gesprächs unter Freunden. Der rote Faden von Case Oats' erstem Auftritt bis zu ihrem Debütalbum ist Vertrauen, in die Songs und in ihre Spieler. "Last Missouri Exit" klingt aus den chaotischsten Kammern des Herzens und die Band schwillt um Gomez Walker herum an, die das Erwachsenwerden in Bezug auf die Loyalität zu verzweifelt fehlerhaften Menschen und schließlich, mit etwas Abstand von zu Hause, die Treue zu sich selbst beschreibt. Die Songs entstanden live, und die ersten Aufnahmen fanden, wie sich Gomez Walker erinnert, im Keller eines Hauses statt, das Ashworth, Subar und Tourmitglied Chet Zenor gemeinsam bewohnten. "Wir nahmen die Songs an drei heißen Augusttagen mit unseren Freunden auf und versuchten einfach, die Energie zwischen uns einzufangen". Tweedy, der die Session mit Ashworth und Subar aufnahm und das Album produzierte, sagt dazu: "Wir brachten gerade so viel Material mit in den Keller, dass wir es aufnehmen konnten. Wir hatten das Glück, in den Monaten vor der Session viele Konzerte gespielt zu haben, so dass wir einfach so spielten, wie wir gespielt hatten, ohne jede Wertigkeit." Diese anfängliche Kellersession ist das Zuhause, in dem "Last Missouri Exit" aufwuchs, und diente sowohl als Ursprungs- als auch als Zielort, da Gomez Walker und Tweedy den Gesang in getrennten Sessions zu Hause aufnahmen. Texte, die sich so wahrhaftig lesen wie "Your brother was the golden boy and you were your mother's pup / The safety of her guiding arms kept you from fucking up", heißt es in einem Couplet aus "Buick Door", das durch die Distanz zwischen Gomez Walker und den auslösenden Ereignissen ihrer Songs gestärkt wird. Ihre Stimme ist selbstbewusst und zart, sie fängt den Nervenkitzel eines Schlagzeugs oder die schmerzende Weite der Pedal Steel ein und kanalisiert den Schwung in die Hoffnungen und den Herzschmerz des Kleinstadtlebens im Mittleren Westen. Auf der Fahrt von Gomez Walkers Heimatstadt auf dem Freeway nach Chicago in Richtung Norden steht auf dem Schild kurz vor der Grenze zu Illinois unter anderem "Last Missouri Exit". Es ist ein Punkt auf der Landkarte und für sie ein Punkt, an dem es kein Zurück mehr gibt. Als sie ihn eines Tages überquerte, bedeutete das das Ende ihrer Kindheit und den Beginn ihres restlichen Lebens. Das Album ist ein Scharnier zwischen diesen beiden Zuständen, in dem sich die Schmerzen des Heimwehs mit dem Nervenkitzel des Aufbruchs zum Horizont überlagern. "In a Bungalow" betrachtet diese Überschneidung im Licht der goldenen Stunde, ein Lied, dessen leidenschaftliche Sehnsucht nach der Heimat - ihren süßen Quellen und langsamen Tagen und alten Freunden - nur möglich ist, weil sie einen Ort verlassen hat, der sich einst wie das Zentrum des Universums anfühlte. Wenn "Last Missouri Exit" ein Coming-of-Age-Album ist, dann deshalb, weil es um Wachstum und Perspektive geht, und weil es von einer Band gemacht wurde, die bereits jenseits des Horizonts lebt, nach dem das Album benannt ist. Es ist ein Album, das sich danach sehnt, gehört zu werden, während man den Sonnenuntergang von seiner Veranda-Schaukel aus beobachtet, aber seine wehmütige, idyllische Sicht auf den Mittleren Westen ist keine Nostalgie für die Vergangenheit - es ist das, was Case Oats einen Sommer lang im Keller auf einer Ad-hoc-Bühne gezaubert haben, ein Dokument einer Band, die um diese Songs herum zusammengewachsen ist, auf einem neu entdeckten Höhepunkt ihrer gemeinsamen Kräfte. Was sie geschaffen haben, ist warm und einladend, ein Album, das sich beim ersten Durchlauf offenbart und mit jedem Hören tiefer wird. Dies ist ihre Einführung; man fragt sich, was ihr Horizont noch bereithält.
- Fruit Gathering
- Interbeing
- Ma
- Forevermore
- Seaside
- Champa Flower
- At Noon
- Like The Sun
- In Heart
"Sun" ist das erste Album der aus Tennessee stammenden Baritonsaxophonistin Zoh Amba für das in Oslo ansässige Label Smalltown Supersound - und ihr zweites Album nach "Oh Sun", das 2022 auf dem Label Tzadik erschienen ist. Auf "Sun" stellt Amba eine neu zusammengestellte Gruppe mit einer Reihe von Kompositionen vor, die die Grenze zwischen Performance und Prozess verwischen - wobei sich sowohl die Musik als auch der Akt ihrer Aufnahme in Echtzeit entfalten, teilweise geleitet von improvisatorischen Aufnahmetechniken. Als Bandleaderin bewegt sich Amba an den Rändern eines improvisatorischen Deltas, in dem spiritueller Jazz und Free Folk nicht als getrennte Genres auftreten, sondern als Nebenflüsse derselben Strömung, die beide aus einem gemeinsamen Glauben an die Musik als heilige Kraft entspringen. Die Entscheidung, "Sun" auf Smalltown Supersound zu veröffentlichen, entstand aus einer gemeinsamen Verbindung zum verstorbenen deutschen Saxophonisten Peter Brötzmann, der sowohl ein spiritueller Mentor für Amba war als auch mehrere Platten auf dem Label veröffentlicht hat. Und während das Album in amerikanischen Folk-Traditionen verwurzelt ist, ist es Brötzmanns furchtloser Geist - selbst ein immenser historischer Katalysator für den europäischen Free Jazz -, der wie ein roter Faden durch die musikalische Zusammenarbeit des Ensembles und seine experimentellen Aufnahmetechniken verläuft. Für Amba war es jedoch wichtig, dass das Ensemble - bestehend aus Caroline Morton (Bass), Lex Korton (Piano) und Miguel Marcel Russel (Percussion) - vor den Aufnahmen eine tiefere musikalische Verbindung aufbauen konnte: ,Wir haben tagelang einfach nur zusammen gespielt, und ich habe versucht, mir mental Notizen zu machen, was in dieser Band ganz natürlich vorhanden war - bevor ich Anweisungen gab oder Noten austeilte. Ich wollte sehen, wo wir alle in diesem Moment in unserem Leben standen. Von dort aus begann ich, mit ihnen den Prozess zu gestalten. So entstanden die Struktur der Band und der Ansatz für das Album."
- Ideale
- Wochenende
- Staatsanwalt
- Gute Reise
- Guten Morgen
- So Wie Du
- Frollein
- Einer Von Vielen
- An Solchen Tagen
- Rote Rosen
- Das Ende
- Viagra
- Heut' Trinken Wir
- Damenfussballspielleiter
- Blind Date
- Jungs Der Letzten Stunde
LP-Nachpressung des kultigen OXO 86-Debütalbums (2000, SCUMF UCK) als auf 333 Stück limitierte Edition in Ultraclear with Orange Splatter Vinyl! Das Quintett aus Bernau gibt es jetzt tatsächlich schon seit 20plus Jahren, die unvergleichliche Mischung aus ruppigem Oi!-Punk, fröhlich vorwärtsschunkelndem Ska mit prägnanten Trompeten-Hooks und den einmalig doppelbödigen und unterhaltsamen Schmunzeltexten von Gesangsentertainer WILLI lässt die Band weit über den Durchschnitt des Genres hinaus strahlen. Mit dem Titel ihres Debütalbums wurde ein wesentlicher Grundpfeiler der OXO 86-Philosophie errichtet. 16 Songs, darunter Kracher wie "Wochenende", "Viagra", "Damenfußballspielleiter", "So Wie Du" oder "Frollein" lassen bis heute kein Auge trocken mit ihrer zielgenauen Balance aus Klamauk, Ironie, Kritik und Emotionalität. Kein Wunder, dass die Band um die Gründungsmitglieder WILLI und RUNKEL heute zu den beliebtesten Acts auf den Punk- und Ska-Szenefestivals zählt und auf mittlerweile acht erfolgreiche Alben zurückblicken kann.
Anlässlich des 15-jährigen Jubiläums eines der erfolgreichsten Alben der deutschen Musikgeschichte, „Grosse
Freiheit“, erscheint am 15. August 2025 nun eine ganz besonders wertige Jubiläumsedition.
„Grosse Freiheit“ hat sich alleine in Deutschland über 1,8 Millionen Mal verkauft und wurde 9-fach mit
Platin ausgezeichnet. Auch in Österreich und der Schweiz erreichte das Album mehrfachen Platin-Status
und prägte eine ganze Generation von Fans. Nun kann man dieses Meisterwerk neu entdecken – und das
in zwei aufwändigen und strikt limitierten Editionen!
Die „Grosse Freiheit (15 Jahre Jubiläumsedition)“ erscheint als streng limitierte 3LP in rotem Vinyl mit
Gatefold-Cover – ein absolutes Sammlerstück für alle Vinyl-Liebhaber! Alternativ gibt es die Edition auch
als ebenfalls limitierte 2CD im Digipack.
Doch was macht diese Edition so besonders? Sie enthält nicht nur die bekannten Hits, sondern auch
bisher unveröffentlichtes Material, das die Herzen aller Unheilig-Fans höherschlagen lassen wird:
Den bisher unveröffentlichten Song ”Auf ein schönes Land”, die Kontra K x Unheilig x NESS-Interpretation
von ”Geboren um zu leben”, die frühesten Unheilig-Demos (erstmalig auf Vinyl!) sowie persönlich vom
Grafen verfasste Linernotes.
- A1: Friend
- A2: 21
- A3: Under / Over
- A4: Tehe
- B1: I Miss You, I’m Sorry
- B2: Long Sleeves
- B3: Minor
Fünf Jahre nach der ursprünglichen Veröffentlichung greift Gracie Abrams ihr Debütprojekt „Minor“ mit
einer speziellen Jubiläumsausgabe wieder auf. Das Album mit sieben Songs hebt ihre charakteristische
Lyrik und ihre faszinierende Stimme hervor und enthält die gefeierten Singles „21“, „I Miss You, I’m
Sorry“, „Minor“ und „Long Sleeves“. „Minor“ erscheint als limitierte rote LP, als CD und exklusiv auf
Kassette. Das Album ist ab dem 8. August 2025 überall erhältlich.
Das dritte Album der Supersuckers aus Tucson, AZ - "The Sacrilicious Sounds of the Supersuckers" von 1995 - ist ein Klassiker und endlich wieder erhältlich, und zwar auf limitiertem, undurchsichtigem, rotem Vinyl! "The Sacrilicious Sounds of The Supersuckers" wurde von Paul Leary von den Butthole Surfers produziert und ist wütender, höhnischer Punkrock, der die besondere Mischung aus Hardrock, Punk und anspruchsloser Country-Kultur der Band perfekt auf den Punkt bringt. The Damned trifft ZZ Top? Die Motörhead des Südwestens? So etwas in der Art, sicher, aber letztendlich sind The Supersuckers ihr eigenes Ding, und auf "The Sacrilicious Sounds..." - und vor allem auf der Single "Born With a Tail" - beginnen die kläglichen Country-Klagen von Sänger Eddie Spaghetti selbstbewusster durch das rohe Punk-Aggregat zu stoßen. Apropos Aggro: Dies ist das einzige Album der Band mit Rick Sims von den Punk-Legenden Didjits aus Illinois an der Gitarre, und Sims treibt die ohnehin schon gewaltige Wand aus übersteuerten Gitarren der Supersuckers pflichtbewusst in die Höhe. Als zusätzliches Schmankerl übernimmt Sims den Leadgesang bei dem rasanten "Run Like a Motherfucker".
- Tanglefoot
- Hail The Dude
- Centerline
- Southern Star
- The Electrocuter
- Universe 75
- Serpent's Head
- Rings Of Saturn
- She
- Mammoth Mountain
- Silverball
- Star By Star
- Season Of Giants
- Vinegar Fly
- 2: Ton Butterfly
LTD Edition[27,94 €]
Singles, seltene Tracks und B-Seiten aus der gesamten DOZER-Geschichte anlässlich ihres 30-jährigen Jubiläums! Zur Feier ihres 30-jährigen Bestehens präsentieren DOZER "Rewind to Return", ein Doppelalbum mit Singles, raren Tracks und B-Seiten aus ihrer langen Geschichte. "Rewind to Return" ist weder ein chronologisches Dokument noch eine umfassende Zusammenstellung aller Nicht-Album-Tracks, sondern eine sorgfältig durchdachte Auswahl der Lieblingsstücke der Band, die aufgrund ihrer Bedeutung und Wirkung ausgewählt wurden. Diese Sammlung wurde von Karl Daniel Lidén brillant remastert und ist die bestmögliche Erinnerung an DOZERs umfangreichen Katalog und ihr unantastbares drei Jahrzehnte andauerndes Vermächtnis an der Spitze des Heavy Undergrounds. Enthält mehrere nie zuvor veröffentlichte Tracks, alle komplett remastered! Transparent rotes Zweifach-Vinyl(Gatefold) sowie einzelne Digipak-CD erhältlich.



















