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"The Coroner's Gambit" wurde ursprünglich im Oktober 2000 veröffentlicht. Fünf der sechzehn Songs wurden im Studio von Simon Joyner in Omaha, Nebraska, aufgenommen, fünf weitere in John Darnielles Haus in Colo, Iowa, und der Rest in Ames. Das Album entstand langsam; die Mountain Goats hatten von von 1991 bis 1998 jedes Jahr Musik veröffentlicht, aber zwischen der Veröffentlichung der "New Asian Cinema" EP und "The Coroner's Gambit" verging das Jahr 1999 ohne eine offizielle Mountain Goats-Veröffentlichung. Die zusätzliche Zeit, die "The Coroner's Gambit" in Anspruch nahm hatte sich gelohnt: Es war ein Durchbruch für Darnielle als Songwriter und als Produzent des kompletten Albums, der sich als Gitarrist und auch stimmlich weiterentwickelt hatte. Seine Charaktere sind hier scharf gezeichnet, die makellose Überlieferung der Welten, in denen sie leben, bieten ihnen etwas Schutz vor dem Sturm. Die Mischung aus Heim- und Studioaufnahmen verleiht The Coroner's Gambit ein mitreißendes Gefühl der Unmittelbarkeit und deutete gleichzeitig in eine Zukunft, die die 2002 mit "All Hail West Texas" und "Tallahassee" anbrechen sollte. "The Coroner's Gambit" ist ein eigenständiges Meisterwerk, ein introspektives Epos, das Darnielles Ruf als einer der größten Songwriter unterstreicht, dessen Talent für bekenntnishafte Fabulierkunst nur wenige Rivalen kennt. In den Jahren nach der ursprünglichen Veröffentlichung von "The Coroner's Gambit" wurde es schwierig das Album in seiner Gesamtheit zu erfassen. Die LPs waren damals in einer Papiertüte untergebracht, bedruckt mit zusätzlichen von Darnielle verfassten Liner Notes. Eintausend Vinyl-Exemplare wurden herausgegeben und glaubt man den Berichten aus der Sammlerszene, haben weit weniger als eintausend dieser Papiertüten überlebt. So existiert der Text heute hauptsächlich durch Flickr-Alben und auf Fanseiten weiter. Die Neuauflage von 2024 kommt mit neuen Texten und Liner Notes von Darnielle für sowohl CD als auch LP.
Upcoming Dubcore Volume 25 features Bman from Belgium. Beside pushing out anything related to breaks and bass Bman runs the label Monkey Bussiness and its sideboard for more jungle related More Fire Records.
On this Dubcore release he went hyped and stomped filled with joy with some oldschool rave flavor jungle tunes or jungle fever infected rave tunes? Rave O’Clock and Hands In The Eier are emotional ravecore tunes with a ruff edge on the breaks. The other side starts with the happy melody tune Glowsticks Filled With Joy and the the 12inch ends with a more dark pressure jungle tune THX.
- 1: Aretha Franklin - Respect
- 2: Stevie Wonder - For Once In My Life
- 3: Marvin Gaye - I Heard It Through The Grapevine
- 4: The Supremes - Baby Love
- 5: The Drifters - Save The Last Dance For Me
- 6: Booker T. & The Mgs - Green Onions
- 7: Arthur Conley - Sweet Soul Music
- 8: Wilson Pickett - In The Midnight Hour
- 9: Sam & Dave - Soul Man
- 10: Carla Thomas - B-A-B-Y
- 1: Dionne Warwick - Walk On By
- 2: Ben E. King - Stand By Me
- 3: Percy Sledge - When A Man Loves A Woman
- 4: Otis Redding - (Sittin On The) Dock Of The Bay
- 5: Jimmy Ruffin - What Becomes Of The Brokenhearted
- 6: The Temptations - My Girl
- 7: Mary Wells - My Guy
- 8: Robert Knight – Everlasting Love
- 9: Smokey Robinson & The Miracles - The Tracks Of My Tears
- 10: Erma Franklin - Piece Of My Heart
- 1: Ike & Tina Turner - River Deep Mountain High
- 2: Dusty Springfield - Son Of A Preacher Man
- 3: Marlena Shaw - California Soul
- 4: Nina Simone - To Love Somebody
- 7: Marvin Gaye & Kim Weston - It Takes Two
- 8: The Crystals - Da Doo Ron Ron
- 9: The Ronettes - Be My Baby
- 10: The Chiffons - He's So Fine
- 1: The Supremes - Where Did Our Love Go
- 2: Martha Reeves & The Vandellas - Dancing In The Street
- 3: Four Tops - I Can't Help Myself (Sugar Pie Honey Bunch)
- 4: Bob & Earl - Harlem Shuffle
- 5: Reparata & The Delrons - Captain Of Your Ship
- 6: The Toys - A Lovers Concerto
- 7: Aretha Franklin - I Say A Little Prayer
- 8: Dionne Warwick - Don't Make Me Over
- 9: Stevie Wonder - My Cherie Amour
- 10: Otis Redding - Try A Little Tenderness
- 5: James Brown - It's A Man's Man's Man's World
- 6: Sly & The Family Stone - Dance To The Music
Continuing from the release of Northern Soul Classics, this excellent value 2LP compilation brings together 40 essential tracks from a generation of artists inspired by gospel and rhythm and blues. Immerse yourself in the sweet soulful voices of Aretha Franklin, Marvin Gaye, Stevie Wonder, Nina Simone, The Supremes, Ike and Tina Turner and many more!
The revered British singer/songwriter Linda Thompson's latest project, the aptly named 'Proxy Music' features artists handpicked by Linda and her son (and album co-producer) Teddy Thompson, to record a new set of her tunes by "proxy". Thompson, who Rolling Stone hailed as having "one of rock and roll's finest voices," has limited singing capabilities now due to a rare vocal condition. 'Proxy Music', however, impressively showcases her songwriting range and prowess. Tracks like "Darling This Will Never Do," and "Mudlark" hold a timeless quality, while "Those Damn Roches" and "John Grant" (sung by John Grant himself) boast very modern sensibilities. 'Proxy Music' contains performances from Linda's long-time friends and admirers as Rufus Wainwright, Martha Wainwright, Eliza Carthy, The Proclaimers, Dori Freeman, and Grant, along with many talented Thompsons, including her children Teddy and Kami, and her ex-husband Richard Thompson playing guitar on several tracks. "Music in my family," Thompson shares. "It's like glue. It binds us."
Walt Discos Debütalbum "Unlearning" wurde 2022 für den "Scottish Album Of The Year" (SAY) Award und das AIM "Independent Album Of The Year" nominiert, die Band begleitete Primal Scream und Duran Duran auf Tour. Bei dem Nachfolger, dessen aufnahmetechnischen Grundlagen im Studio von Phil Manzanera (Roxy Music) gelegt wurden, hievte das Glasgower Glam-Pop-Quintett seinen Sound dank klassisch ausgebildeter Orchestermusiker auf eine völlig neue Ebene, die sich sowohl fantastisch organisch als auch technisch vollendet anfühlt. Man heißt den Hörer in einer theatralischen Welt willkommen, die zugleich euphorisch und beunruhigend ist. "The Warping" macht die Barrieren von Zeit und Selbst durchlässig, pendelt zwischen Erinnerung und Zukunft hin und her und ruft imaginäre Identitäten hervor. Wir sind nicht mehr in Kansas.
- "Irgendwo zwischen kostümiertem Glam-Rock in unwiderstehlicher New-Romantics-Ästhetik, Musical-Grandeur und bollernden Synths, die den Eurovision Song Contest im Alleingang für sich entscheiden könnten, ist die Band aus Glasgow das nächste Symptom des unaufhaltbaren Spätsiebziger- beziehungsweise Achtziger-Revivals – und bislang dessen wahrscheinlich queerste Vertreter." - plattentests.de zum Debütalbum 2022
Walt Discos Debütalbum "Unlearning" wurde 2022 für den "Scottish Album Of The Year" (SAY) Award und das AIM "Independent Album Of The Year" nominiert, die Band begleitete Primal Scream und Duran Duran auf Tour. Bei dem Nachfolger, dessen aufnahmetechnischen Grundlagen im Studio von Phil Manzanera (Roxy Music) gelegt wurden, hievte das Glasgower Glam-Pop-Quintett seinen Sound dank klassisch ausgebildeter Orchestermusiker auf eine völlig neue Ebene, die sich sowohl fantastisch organisch als auch technisch vollendet anfühlt. Man heißt den Hörer in einer theatralischen Welt willkommen, die zugleich euphorisch und beunruhigend ist. "The Warping" macht die Barrieren von Zeit und Selbst durchlässig, pendelt zwischen Erinnerung und Zukunft hin und her und ruft imaginäre Identitäten hervor. Wir sind nicht mehr in Kansas.
- "Irgendwo zwischen kostümiertem Glam-Rock in unwiderstehlicher New-Romantics-Ästhetik, Musical-Grandeur und bollernden Synths, die den Eurovision Song Contest im Alleingang für sich entscheiden könnten, ist die Band aus Glasgow das nächste Symptom des unaufhaltbaren Spätsiebziger- beziehungsweise Achtziger-Revivals – und bislang dessen wahrscheinlich queerste Vertreter." - plattentests.de zum Debütalbum 2022
Der Titel von PERCHTAs zweitem Album "D'Muata" heißt aus dem österreichischen Dialekt von Frontfrau Frau Percht ins Deutsche übertragen "Die Mutter". Der Name ist Programm, denn die Sängerin und ihre Band haben im Kontext ihres folkloristisch geprägten Black Metal ein feministisches Manifest geschaffen. Das Feminine in all seinen Facetten fristet in diesem Genre meist ein Nischendasein - und das, obwohl es ein untrennbarer Bestandteil sowohl des Menschen als auch der natürlichen Welt auf diesem Planeten ist. PERCHTA haben sich 2017 im Jahr ihrer Gründung in Tirol, Österreich nach einer von der älteren Forschung rekonstruierten heidnischen Göttin benannt. Von Anfang an beabsichtigte Frau Percht mit ihrer Musik regionale Traditionen zu bewahren und zu verjüngen. Drei Jahre später erschien das Debütalbum "Ufång" (2020), mit dem sich PERCHTA schnell einen Ruf als höchst individualistische und einzigartige Band erwarben. Dazu gehört, dass die Texte von "Ufång" in der Tiroler Mundart intoniert werden. Dies geschieht mit einem extremen, durch Mark und Bein gehenden Gesang, der in einen Sturm aus Gitarren-Tremolos und ritualistisch interpretierter Folklore eingebettet ist. Nach der globalen Zwangspause machten PERCHTA auch durch ihre faszinierenden Live-Auftritte auf sich aufmerksam. Durch die Konzerte trat der Charakter als Band stärker hervor. Jetzt kehren die schwarze Hexe der Tiroler Berge und ihre Gesellen mit einem magischen neuen Album zurück, das PERCHTA auch zurück auf die Bühne bringen wird!
Der Produzent, DJ, Songwriter und Musiker Roosevelt veröffentlicht sein mit Spannung erwartetes neues Album auf Counter Records! „Embrace“ ist der Nachfolger seines gefeierten Albums, „Polydans“, aus dem Jahr 2021 und ein klanglich lebendiges und zutiefst persönliches kreatives Statement des deutschen Multiinstrumentalisten, der sich schnell einen Ruf als eines der innovativsten Musiktalente der Welt erarbeitete.
„Embrace“ wurde komplett von Roosevelt (bürgerl. Marius Lauber) geschrieben, aufgenommen und produziert. Das Album enthält zutiefst persönliche Texte und gefühlvolle Instrumentalstücke, wie man sie bislang von früheren Roosevelt-Veröffentlichungen noch nicht kennt. Da er sich von der Musikindustrie entfremdet fühlte und mit dem Impostor-Syndrom kämpfte, nahm Lauber sein Heimstudio mit auf Tour, um sich wie nie zuvor voll und ganz in den Schreibprozess zu vertiefen. Mit improvisierten Setups in Städten auf der ganzen Welt hat Lauber ein Album geschaffen, das gleichermaßen intim und groß klingt, mit kaleidoskopischen Synthesizer-Arrangements und süchtig machenden Disco-Basslines. Der Titel des Albums entstammt Laubers Erkenntnis, dass viele seiner Freunde aus der Kindheit mit 30 Jahren „richtige Jobs" gefunden hätten, während er immer noch on the road war und den Lebensstil eines Künstlers lebte - der Titel „Embrace“ fungiert dabei als Hinweis an den Künstler selbst - eine Erinnerung daran, die unvorhersehbaren Wendungen des Lebens zu akzeptieren. Roosevelts ohnehin schon sehr geschäftiges Jahr 2023 folgt auf frühere hochkarätige Kollaborationen mit Nile Rodgers, Classixx und Washed Out sowie auf wichtige Remixe für Künstler:innen wie Taylor Swift, CHVRCHES, Glass Animals und Charlotte Gainsbourg.
Dance music traditionalist Tom Carruthers joins Craigie Knowes. Tom’s commitment to the ruff n’ ready sound of dance music’s formative years is unshaken on the De-Facto EP, bundled with the same synths, drum machines, samplers and FX used in the by-gone golden era of the UK acid, breaks and hardcore scenes. Soul is found in disorder, not in a world that places false hope in perfectionism.
- 1: Different Type Time (Prod. Quelle Chris & Cavalier)
- 2: Custard Spoon (Prod. Quelle Chris)
- 3: Can’t Leave It Alone Feat. Eric Jaye (Prod. Glassc!Ty)
- 4: Come Proper (Prod. Jacob Rochester)
- 5: Touchtones (Prod. Aummaah)
- 6: Déjà Vu / Tydro ‘97 (Prod. Messiah Muzik / Quelle Chris)
- 7: Doodoo Damien (Prod. Quelle Chris)
- 8: Baby I’m Home (Prod. Wino Willy)
- 9: Yeah Boiii (Prod. Quelle Chris)
- 10: All Things Considered (Prod. Wino Willy)
- 11: Pears (Prod. Malik Abdul-Rahmaan)
- 12: Told You (Prod. Fushou)
- 13: Badvice (Prod. Low Key)
- 14: Think About It Feat. Billzegypt (Prod. Obliv)
- 15: Up From Here / 7Th Ward Spyboy (Prod. Ahwlee / Quelle Chris)
- 16: Manigaults / I Miss Them (Prod. Ruffiankick)
- 17: Lazaroos (Prod. Vinny Cuzns)
- 18: Bespoke Feat. Dominic Minix (Prod. Hann_11)
- 19: 50 Bags Feat. Lord Chilla (Prod. Child Actor)
- 20: Axiom / My Gawd (Prod. Glassc!Ty / Quelle Chris)
- 21: Flourish (Prod. Quelle Chris)
"It seemed that if I didn’t somehow repeat the process of greatness, and do so immediately, multiple times away to satisfy playlist and binge watch culture, then I “wasn’t shit”. After a while I was like “nah this doesn’t feel good,… I don’t know if I am finding joy in this”. I would record songs and not release them, obsess over sessions recorded in my home with 30 takes of vocals and wake up only to delete them. When it began to feel right I found solace in an epiphany that I was not obligated to operate at any other wavelength. I am moving on a different type of time, and that doesn’t expire." -Cavalier
For heads of a certain time period of NYC hip-hop, Brooklyn born, New Orleans-based rapper and songwriter, Cavalier was the one that got away. The outrageously talented artist whose name and reputation preceded him everywhere you went in the scene. The rapper who everyone knew was so dope that he had to blow, but who never seemed concerned with any of that. The pretty boy draped in Polo who stole every live show with a feather in his hair and a mouth full of gold fronts. The cat so dedicated to his own independence that even indie labels stopped trying to sign him and projects came when they came, but when they came they were undeniable.
Cavalier was THAT guy for a lot of us; a silver-tongued philosopher with an eye for the poignant details of black life and a delivery as effortless as a young Ken Griffey’s swing. All that said, it never really felt like Cav had that moment in the spotlight that we always assumed was coming. After chiseling away through headier cult corners of the NYC hip-hop scene Cavalier was recognized for his memorable co-pilot to Quelle Chris’ 2013 Mello Music debut, Niggas Is Men. The critically acclaimed LP helped propel Quelle Chris into the forefront of indie hip-hop (and also happened to be the first production credits for Messiah Muzik). Cav followed up with his first full length, Chief, which sports a notable Raekwon feature but also early work from producers like Ohbliv and Tall Black Guy. A relocation to New Orleans and partnership with producer/vocalist Iman Omari yielded two more projects: 2015’s Lemonade EP and Private Stock in 2018. Great records all; eagerly sought by collectors and signal boosted by influential media like OkayPlayer, Solange’s Saint Heron, and Pitchfork. Cavalier’s bonafides have never been in question, but his new album Different Type Time feels like a revelation—a sonic suspension bridge between his rich history and the artform’s future.
Different Type Time doesn’t sound like the future though, its vibrations are somewhere all their own. It sounds like jazz, like a conversation overheard in roti shop, or a pool hall, or the foyer of your old building on a fall day, front door propped open with a brick. The blues is in there too, and the south—the American South, and theGlobal South, and South Brooklyn. It’s not that it sounds like the past, but you can hear everything that came before in the thick of the basslines and the yearning of the keys. Different Type Time also doesn’t sound like now, it sounds like RIGHT NOW; the bounce of the lyrics like the staccato of basketball in the park, carried on a spring breeze.
Although he doesn’t rap on DTT, Quelle Chris plays a pivotal role; producing eight songs and serving as associate producer/consigliere to Cav throughout the creative process. “There is no time wasted in explaining things when I collaborate with Quelle. He understands the universe I am in and the realities I want to create. He’s in them. And I don’t think I can envision one without him,” Cavalier explains. Messiah Muzik, Wino Willy, Ohbliv, Ahwlee, Child Actor, Fushou and several other producers round out the credits, all lending their talents to the album’s spaciously soulful sound. At the center of all these alchemies is Cavalier, nimbly dancing in and out of pockets like a sidewalk game of jumprope. Different Type Time is a masterclass in this thing we call hip-hop; daring and original, yet always standing deeply rooted in the culture.
Platz 5 Powermetal SOUNDCHECK 05/24
Aus den Tiefen des Black-Metal-Undergrounds kommt eine seiner wichtigsten Figuren mit einer neuen Band und einer noch härteren Gangart. Als Frontmann der legendären schwedischen Maniacs Nifelheim hat Hellbutcher den schlechten Ruf des echten Black Metal mit eiserner Faust verteidigt. Jetzt, mit der gleichnamigen neuen Band, geht die wilde Mission weiter: Nichts weniger als die totale Metal-Manie wird hier geboten. Nach dem Ende von Nifelheim, die Ende 2022 ihre letzte Show spielten, verschwendete Hellbutcher selbst keine Zeit, um weiterzumachen. "Mir wurde klar, dass ich meine eigene Band gründen musste, um den wahren Geist des Metal aufrechtzuerhalten. Ich war unglaublich inspiriert!" Zusammen mit alten Weggefährten des Bösen, den Gitarristen Necrophiliac (ebenfalls von Mordant) und Iron Beast, dem Bassisten Eld und dem Schlagzeuger Devastator (Ex-Nifelheim), machte sich HELLBUTCHER schnell daran, diese Vision in die Tat umzusetzen.
Er war einer der ersten Tenorsaxophonisten, der modernen Jazz nach dem Big-Band-Stil spielte, was ihn zu einer Quelle der Inspiration für viele machte. Im Juli 1979 spielte er beim North Sea Jazz Festival mit seinem Trio, bestehend aus dem Pianisten Kirk Lightsey, dem Bassisten Rufus Reid und dem Schlagzeuger Eddie Gladden. Auf “North Sea Jazz Concert Series Dexter Godon 1979” sind ihre Performances von 'It's You Or No One' und 'More Than You Know' zu hören. Außerdem enthält das Album eine Aufnahme des „Tenorkampfes“, der am Abend während "Flying Home" mit Hank Jones am Klavier, Gene Ramsey am Bass und Gus Johnson am Schlagzeug, sowie Dexter Budd Johnson, Illinois Jacquet, Arnett Cobb und Buddy Tate am Saxophon, stattfand. Nachdem mit Ella Fitzgerald die North Sea Jazz Concert Series erfolgreich startete, folgt nun die zweite Veröffentlichung der Vinyl- Serie, die Ende letzten Jahres von Bertus Distribution in Zusammenarbeit mit NTR, AVROTROS und MOJO präsentiert wurde. Es ist eine neue Vinyl-Serie, bestehend aus Live-Aufnahmen von legendären Künstlern aus den Jahrzehnten des renommierten North Sea Jazz Festivals. Die North Sea Jazz Concert Series umfasst offiziell lizenzierte Veröffentlichungen, die standardmäßig auf weißem 180-Gramm-Vinyl in einer Hülle aus hochwertigem Papier zusammen mit einem Liner Notes kommen. Die Veröffentlichungen erscheinen mit schwarz-weißem Artwork von Hans Pol, der sich am typischen Stil des Festivals orientiert. Die Gestaltung ist von den Cover-Klassikern älterer Jazz-Veröffentlichungen des Labels Blue Note inspiriert. Die Liner Notes wurden von dem Journalisten und Jazz-Experten Jeroen de Valk verfasst. Das besondere Merkmal der Serie: Alle Aufnahmen sind erstmalig auf Vinyl verfügbar.
Die norwegische Punkband Aktiv Dödshjelp aus Oslo hat sich in den vergangenen Jahren in ihrer Heimat durch ihre explosiven Liveshows und nicht zuletzt durch ihre supermelodiösen Songs mit witzigen und ironischen Texten einen hervorragenden Ruf erspielt. In den 17 Jahren seit ihrer Gründung im Jahre 2007 ist die Band pausenlos im Inland und Ausland getourt und kann nun endlich ein von den Fans lange gefordertes Album präsentieren! Das Album ?Send Dudes? liefert 12 (na OK: 11) kraftvolle und hochmelodische Titel zwischen Punk und Metal , die nicht nur Fans von Bands wie Turbonegro, Kvelertak und The Good The Bad and The Zugly aufhorchen lassen.
Vol.2 Black Vinyl[12,19 €]
Vol.3[12,40 €]
Vol.2 Black Vinyl[14,24 €]
Vol.3 Blue Vinyl[13,40 €]
RAWAX prouldy welcomes Julien Veniel aka D'JULZ to the artist family!
We are very happy to present you the Bass Culture & JV Records founder who constantly delivers quality music since 4 decades on our CHIWAX imprint!
"RAW TOLZ 1" is a fantastic 4 tracker dedicated to the dance floor.
Powerful and highy recommended!
Celebrating our tenth year anniversary with a collection of popular scratch phrases taken from each of the Practice Yo! Cuts volumes.
A deep cut non skip DJ scratch tool on vinyl by Ritchie Ruftone.
WHITE 10 inch vinyl
High gloss UV sleeve with silver reflective foil wrap
A side - 100bpm non-skip loops
B side - 133bpm ultra pitch non-skip loops
7 inch[8,36 €]
"Du reitest über die Zwickauer Hügel nach Nordosten. Die Lederzügel schneiden sich in deine gefrorenen Hände, während sich heiss-saurer Sod nach oben brennt. Metaphysischer Katerschweiss sticht sich Pore für Pore durch deine Haut, durch ein verblasstes Sargtattoo auf dem Unterarm. Die müden Füße in den NVA-Stiefeln deines Vaters umklammern die Flanken eines dampfenden, grauen Appaloosa, oder ist es doch nur die frisierte Simson S51? Egal, denn eigentlich ist es deine ur-eigene Mind-Machine, in der du dem Ruf der Leere folgend durch die Ruinen der Selbsterkenntnis irrst. Nach Chemnitz - dem San Francisco des ganz kleinen Mannes. Erwarten wird dich dort allerdings nicht Bernd Spier's einfältige Flowertime, sondern Asbest, Eternit und vor allem die Risse, die sich durch ebendiesen ziehen. Genau da verdichten sich die Songs auf L'Appel du Vide's erstem Full-Length "Metro" jedem Leerstand trotzend zu einem 9 Stories hohen Monolithen aus Post-Punk, Death-Rock, Synth- und Darkwave, der einen - einmal erklommen - über jene Genregrenzen hinwegschauen lässt. Ein schwarz-schimmernder Jengaturm aus (East-)German Angst und kompromissloser Innenschau. So viel aufrichtiger wankend, als ein Campino im einstudierten Seitwärts-Taumeltanz der Mitte der Gesellschaft weismachen will, führt er dich weg von den tief hängenden Früchten des epigonalen (Post-)Punkswindles. Hin zu den aufgehenden Blüten echter Musikliebhaberei. Man hat sich festgebissen und ist drangeblieben, hat geschürft und sortiert, die Linernotes gelesen und vor allem eins: den vielen Platten zugehört. Die Schubladen aufgemacht und offen gelassen. Sänger René klagt sich ohne Allüren, zeigefingerfrei und immun gegen jedes Zeitgeistgeheische ins zunächst eigene Herz. Die Gitarre sägt, klirrt und kreischt vor Hunger und ist doch satt. Die Rhythm-Section knurrt und scheppert und bumst sich geradeaus in den Abyss, aus dem auch analoge Synths hier und da auftauchen um kurz Luft zu schnappen. Überhaupt kann man die Instrumente atmen hören, so ehrlich ist der Sound. Gitarrist Flatty hat die Band Anfang 2023 im Studio Gloom, Chemnitz aufgenommen. Doch da ist nicht nur Sachsen und die zu oft beschworenen, modrigen Wurzeln der Hängengebliebenen. Da ist Detroit, Frisco und Los Angeles. Manchester, New York und Portland. Und genau so wie Poison Idea's "Feel the Darkness" (um dann doch mal eine Reminiszenz zu bemühen) beginnt, endet "Metro" nach 37 Minuten Spielzeit - mit nacktem Piano. Dazwischen: eine Verwandtschaft in Wucht und Haltung, nur ohne Metal- und Gepose. Just Power and Void. Und in der Satteltasche ein altes Foto vom Meer, körnig, schwarz weiss und doch alle Farben widerspiegelnd.
Melodischer Death Metal mit Frauengesang! Düstere Hymnen der Rebellion Ancient Settlers haben sich in der europäischen Melodic-Death-Metal-Szene dank ihrer unermüdlichen Live-Aktivitäten schnell einen guten Ruf erspielt und wollen nun mit ihrem zweiten Studioalbum die Messlatte höher legen. Angeführt von den dämonischen Vocals der Frontfrau Argen Death beherrscht die venezolanisch-spanische Band das Thema Melodic Death mit absoluter Sicherheit durch stürmische Heavy-Riffs, fette Grooves
und eingängige Hooks (genau wie die Schwedischen Paten es uns allen beigebracht haben). "Oblivion's Legacy" ist ein konzeptionelles Werk, das in die Tiefen der menschlichen Existenz vordringt und das Vermächtnis erforscht, das wir als Individuen und als Spezies hinterlassen. Die Texte befassen sich mit den Auswirkungen unseres Handelns, den Kämpfen, denen wir uns stellen müssen, und dem endgültigen Schicksal, das uns alle erwartet. Vor dem Hintergrund kosmischer Wunder und existenzieller Introspektion dient jeder Song als Kapitel in der sich entfaltenden Erzählung der Reise der Menschheit durch Zeit und Raum.




















