Kneecap sind aktuell die aufregendste Hip-Hop-Gruppe der Welt – laut, provokant und revolutionär. Mit ihrem BAFTA-prämierten Film, einer Oscar-Nominierung und dem gefeierten Debütalbum „Fine Art“ sprengen sie Genre- und Sprachgrenzen. Jetzt erscheint die Gold Edition des Albums mit irischem und englischem Rap, bissiger Satire und politischen Statements – ein Meilenstein moderner Musikkultur. Unterstützt von Größen wie Elton John, Paul Weller und Massive Attack – diese Band ist mehr als Musik: sie ist eine Bewegung.
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The debut single from Soul Music nobility, The Womack Sisters, is a one-two punch of soulful excellence. "If You Want Me" displays uncompromising rawness with pop-sensible control in equal measure. Propelled by the percussive attack of the piano and the hard-hitting call and response vocals, the track has a satisfyingly feel-good swing, allowing the groove to accentuate the hook. Sure to be a universally filed disc for DJs looking to bring some life to the dancefloor. On "I Just Don't Want You" sisters Kujcha and Zeimani's plaintive background vocals and BG's powerful lead come together like a harmonic bouquet in full bloom. A deeply soulful ballad at its core, it tells a tale of someone coming to terms with the pain of being in love with Mr Wrong when you know you deserve Mr Right.
- Ricochet - Ningyo Touge
- Ricochet - Blue Melody
- C. Memi - Ishin-Denshin
- C. Memi - Hitojichi
- C. Memi + Neo Matisse - Dream's Dream
- Harumi Shimada - Yako Shonen
- Harumi Shimada - Midnight Boy
- D.r.y. Project - Digital Wave
- D.r.y. Project - Requiem For
- Neo Museum - Area
- Neo Museum - Ethno-Music
- Dendö Marionette - Alchemist
- Dendö Marionette - Dendö Marionette
- Anima - Grey City
- Anima - Not Only One
- Mikan Mukku - Kan
- Mikan Mukku - Chin Dan
- Shinobu - Earth
- Shinobu - Ceramic Love
- Ricochet - Dream World
- Neo Museum - Sen-Ya Ichiya (Live)
- D.r.y Project - Sat Ist Fayler
- Anima - Melt Into The City
- Dendö Marionette - Sentinel
2[35,25 €]
Japan’s electronic music scene has always stood out as uniquely distinctive. In the late 1970s and early 1980s, a wave of underground projects, bands, and independent labels—primarily based in Tokyo and Osaka—began crafting their own sound. Inspired by the post-punk, new wave, and experimental movements emerging from Europe and North America, these artists embraced a DIY ethic, using whatever technology they had access to in order to forge something entirely their own.
This movement, often referred to as the "Nippon-wave" scene, remained largely hidden from the outside world. Many of its releases—on cassette tapes, flexi-discs, and privately pressed vinyl—were never distributed beyond Japan’s borders, making them rare treasures for the few who managed to discover them. “Nihon No Wave” presents a selection of these long-overlooked recordings, making them accessible to listeners beyond Japan for the first time.
"Laurel Hell" ist ein Soundtrack zur Transformation. Eine Landkarte für den Ort, an dem Verletzlichkeit und Widerstandsfähigkeit, Trauer und Freude, Fehler und Transzendenz in unserer Menschlichkeit Platz finden und als würdig angesehen werden können - um letztendlich anerkannt und geliebt zu werden. "I accept it all," verspricht MITSKI. "I forgive it all." Auf "Laurel Hell" festigt MITSKI ihren Ruf als Künstlerin, die die Kraft besitzt, unsere wildesten und zwiespältigsten Erfahrungen in ein heilendes Elixier zu verwandeln. "I wrote what I needed to hear. As I've always done." Nach der Veröffentlichung von "Be The Cowboy", einem der meistgelobten Alben des Jahres 2018, das von Outlets wie Pitchfork (u.a.) zum Album des Jahres gekürt wurde, stieg MITSKI vom Kultliebling zum Indie-Star auf. Mit spürbaren Folgen: Die Schinderei des Tourlebens und die Fallstricke die mit der erhöhten Sichtbarkeit einhergingen, beeinflussten ihre Musik ebenso wie ihren Geist, die sich in der ersten Single "Working For The Knife" niederschlägt. Ein Song, wie ein Prüfstein für das Gesamtgefühl von "Laurel Hell": "I start the day lying and end with the truth / That I'm dying for the knife." "Be The Cowboy" wurde von weiblicher Stärke und Trotz angetrieben, lebte jedoch von seinem Spiel mit Masken. Wie der Berglorbeer bzw. die "laurel hell", nach dem das neue Album benannt ist, kann die öffentliche Wahrnehmung, wie das berauschende Prisma des Internets, eine verlockende Fassade bieten, hinter der sich eine tödliche Falle verbirgt. Die sich immer enger zieht, je mehr man sich anstrengt. "I got to a point, where I just knew that if I kept going this way, I would numb myself to completion." Erschöpft von diesem verzerrten Spiegel und unserer Sucht nach falschen Binaritäten, begann MITSKI, Songs zu schreiben, die die Masken abstreifen und die komplexen und oft widersprüchlichen Realitäten dahinter offenbaren. MITSKI dazu: "I needed love songs about real relationships that are not power struggles to be won or lost. I needed songs that could help me forgive both others and myself. I make mistakes all the time. I don't want to put on a front where I'm a role model, but I'm also not a bad person. I needed to create this space mostly for myself where I sat in that gray area." Die daraus entstanden Songs verkörpern genau diesen Raum. Wie die zweite Single des Albums, "The Only Heartbreaker", die gemeinsam mit Dan Wilson geschrieben wurde und der erste Song dieser Art in ihrer Diskografie ist. "The Only Heartbreaker" verbindet treibenden 80er-Pop mit einem trügerisch einfachen Text, dessen aufrichtiger Refrain ins Ironische kippt, sobald dieser "the person always messing up in the relationship, the designated Bad Guy who gets the blame," beschreibt und sich zugleich fragt, ob "the reason you're always the one making mistakes is because you're the only one trying." MITSKI schrieb viele Songs für "Laurel Hell" während und teilweise vor 2018. Das Album wurde allerdings erst im Mai 2021 final abgemischt. Es ist die längste Zeitspanne, die MITSKI jemals für ein Album gebraucht hat und für die Musikerin inmitten einer radikal veränderten Welt endete. MITSKI nahm "Laurel Hell" mit ihrem langjährigen Produzenten Patrick Hyland in der Zeit der Isolation während der Pandemie auf, als einige der Songs "slowly took on new forms and meanings, like seed to flower." Das Album als Ganzes entwickelte sich "to be more uptempo and dance-y. I needed to create something that was also a pep talk" erklärt MITSKI. Die Spannung, die zwischen ihren raffinierten, aber wehmütigen Texten und dem sprudelnden Pop-Sound der 1980er Jahre entsteht, ist eine dringend benötigte Infusion in Zeiten wie diesen und das Werk einer reifen wie unwiderstehlichen Künstlerin, die auch zu fröhlich ansteckenden Dance-Beats immer noch etwas Profundes beizutragen hat.
Mit ITALIA begibt sich Europas erfolgreichster Jazzmusiker hinein in den sonnendurchfluteten Soundtrack Italiens der 70er-Jahre.
Dolce Vita trifft auf höchste Klangqualität: In Rom und Apulien entstanden neue Versionen italienischer Klassiker
Mit dabei: hochkarätige Feature-Gäste wie Giovanni Zarrella, Mandy Capristo, Chiara Civello und Mario Biondi.
Starke TV-Präsenz rund um die VÖ u. a. 03.09. ARD & MDR, 04.09. BR, 09.09. ZDF & WDR, 10.09 rbb & Sat.1.
Breit angelegte Online-Kampagne und überregionale Plakatwerbung
Titelstory im tonart-Magazin (Auflage: 70.000, EVT 25.07.).
Drei Singles, begleitet von hochwertigem Bewegtbild-Content.
Till Brönner steht seit jeher für musikalische Exzellenz: Über eine Million verkaufte Tonträger in Deutschland belegen das eindrucksvoll.
- A1: Belladonna
- A2: Lament
- A3: Nimue (Feat Chelsea Wolfe)
- B1: Blot
- B2: Zauberin
- B3: Lady Isobel
- C1: Black Eyed Dog (By Nick Drake)
- C2: Vals
- C3: Ylfa Spere
- D1: Hare Spell
- D2: Umay (Feat Fatma Turgut)
- D3: Alfar
FAUN lädt mit "HEX" zu einer musikalischen Reise ein, die tief in die Mythen und Legenden verschiedener Kulturen eintaucht. Doch dieses Album ist mehr als nur Musik - es ist eine Erkundung der weiblichen Magie, eine Reflexion über die Kraft der Heilerinnen, Seherinnen und Zauberinnen, die in der Geschichte oft gefürchtet und verfolgt wurden. Dabei werden nicht nur die traditionellen Klänge vergangener Zeiten lebendig, sondern auch moderne musikalische Elemente kunstvoll eingeflochten, um die für FAUN exemplarische einzigartige und fesselnde Klangwelt zu schaffen. Mit "HEX" beweisen FAUN einmal mehr ihr Können, sowohl musikalisch als auch inhaltlich. Unter der kreativen Leitung von Oliver Satyr, Magister Artium der mittelalterlichen Philologie, wurden die Texte sorgfältig recherchiert, um den Hörer mit Authentizität und Tiefgang zu fesseln. Bereits der Titel "HEX" verweist auf das alte Wort für Hexe - "Hagazussa" - diejenige, die zwischen den Welten wandelt. FAUN nehmen diesen Gedanken auf und lassen ihn in ihren Songs aufblühen.
Das Album verbindet historische Quellen aus der germanischen, keltischen und angelsächsischen Mythologie und öffnet so ein Tor zu längst vergessenen Zeiten. Doch FAUN lassen sich nicht allein von europäischen Mythen inspirieren und diese Vielfalt macht "HEX" zu einem Album, das den musikalischen Horizont weit über das Mittelalter hinaus erweitert. Die musikalische Umsetzung dieses Themas ist so facettenreich wie die Geschichten selbst: FAUN verbinden traditionelle Instrumente wie Drehleier, Dudelsack, Laute, Schlüsselfiedel, Harfe und Flöte mit Synthesizern, elektronischen Beats und mehrstimmigem Gesang. So entsteht eine unverwechselbare Mischung aus Vergangenheit und Gegenwart. Besonders beeindruckend ist die Bandbreite der Songs. Neben der musikalischen Vielfalt steckt "HEX" voller tiefgründiger Fragen: Warum fürchten wir Hexen, aber nicht jene, die sie verbrannten? Warum gelten Heilerinnen und Weise Frauen oft als Bedrohung, obwohl sie Wissen und Schutz bringen? FAUN greift diese Fragen nicht nur in den Texten auf, sondern lässt sie auch musikalisch spürbar werden - jede Melodie, jeder Klang erzählt eine Geschichte. FAUN haben sich längst einen festen Platz in der Welt der Folk- und Mittelaltermusik erobert. Sie zählen zu den führenden Bands dieses Genres und haben mit ihren einzigartigen Klangwelten weltweit mehr als 1000 Konzerte gespielt - egal ob vor sitzendem Publikum oder auf großen Festivals, sie begeistern immer. Ihre Alben haben sich auf beeindruckende Weise in den deutschen Albumcharts behauptet: "Pagan" und "Midgard" schafften es auf Platz #3, während "Von den Elben" Platin-Status und "Luna" Gold-Status erreichten. Ihre Leistung wurde mehrfach gewürdigt - so wurden sie drei Mal für den Echo, Deutschlands größten Musikpreis, nominiert. FAUN bleiben sich treu, wagen gleichzeitig Neues und eröffnen mit "HEX" ein weiteres, eindrucksvolles Kapitel ihrer Erfolgsgeschichte.
Dieses Album ist eine Einladung, in magische Welten einzutauchen, Mythen neu zu entdecken und die unbändige Kraft des Pagan Folk zu spüren. Sie erschaffen eine Klangwelt, die sowohl historisch tief verwurzelt ist als auch zeitgemäß und innovativ klingt. Das macht sie nicht nur zu Vorreitern in der deutschen Musikszene, sondern auch zu einer Band, die über die Genregrenzen hinaus große Anerkennung findet.
* 180 gram audiophile vinyl
* Includes insert
* Guest performances from Slash, Ozzy Osbourne, Vinnie Moore, Joe Satriani, Steve Vai, Nikki Sixx and Mick Mars (both of Mötley Crüe) and many more
* Featuring the hit-singles "Hey Stoopid" and "Love's a Loaded Gun"
Hey Stoopid Is The 19th Studio Album By Rock Singer Alice Cooper, Released In 1991. After His Smash 1989 Hit Album Trash (movlp1862), Cooper Continues His Success With This Follow-up Album, Which Features Guest Performances From Slash, Ozzy Osbourne, Vinnie Moore, Joe Satriani, Steve Vai, Nikki Sixx And Mick Mars (both Of Mötley Crüe).
Hey Stoopid Was The Last Music Album To Feature Bassist Hugh Mcdonald Before He Joined Bon Jovi As Their Bassist In 1995.
The Song "feed My Frankenstein" Features Famed Guitar Duo Steve Vai And Joe Satriani Playing Together, Accompanied By Nikki Sixx On Bass. In 2014, "dangerous Tonight" Was Featured In The Video Game Watch Dogs.
Influenced by the likes of Wanexa, Eddy Grant, and YMO, Legowelt teams up with synth-funk artist Shook for a colorful, fun, and melodic new LP on Nightwind Records. A raw mix of saturated Italo disco, city pop, and electro-funk -- drenched in haunting melodies that will linger in your mind for months to come!
- 1: War Pimp Renissance
- 2: I Wanna Be A Drug Sniffing Dog
- 3: Moths
- 4: Generation Execute
- 5: Faith Hope And Treachery
- 6: Peeling Back The Foreskin Of Liberty
- 7: Mangoat
- 8: Sidewinder
Lard’s Pure Chewing Satisfaction is the second landmark album of the industrial-hardcore collision between vocals of Jello Biafra with the patented wall of noise assault and studio wizardry of Ministry founders Paul Barker and Al Jourgensen!
Originally released in 1997, Pure Chewing Satisfaction is a dark, frightening look at everything wrong in America, and it rings as true now as it ever has. Lyrically its pessimistic and apocalyptic, tackling topics like looking for work, the legacy of the Me Generation and their failures, to environmental disasters. Sonically, the album is an avalanche of both real and electronic drums, menacing effects galore, and layers of machine gun guitars. Not quite punk rock, nor completely industrial—this is Lardcore for the people!
A must have for fans of Jello Biafra’s work and of Ministry, the result remains another classic release from this legendary collaboration. This long awaited repress now features in addition to the wide release on black vinyl, a limited solid-pink vinyl edition!
Praise The Lard!
- A1: Introduction By "Humble Harve" Miller / Mr Farmer
- A2: No Escape
- A3: Satisfy You
- A4: Night Time Girl
- A5: Up In Her Room
- B1: Gypsy Plays His Drums
- B2: Can't Seem To Make You Mine
- B3: Mumble And Bumble
- B4: Forest Outside Your Door
- B5: 900 Million People Daily All Making Love
- B6: Pushin' Too Hard
- C1: Introduction By "Humble" Harv / Mr Farmer
- C2: Mumble And Bumble
- C3: No Escape
- C4: Satisfy You
- C5: Hubbly Bubbly Love
- C6: Up In Her Room
- D1: Gypsy Plays His Drums
- D2: Can't Seem To Make You Mine
- D3: Flyin' With Love
- D4: 900 Million People Daily All Making Love
- D5: Pushin' Too Hard
Raw & Alive – The Seeds In Concert“ ist möglicherweise das beste „Live“-Album, das es je gab. Das Album wurde 1968 gegen Ende der Karriere des ursprünglichen Quartetts veröffentlicht und war ein Versuch, die Live-Begeisterung, für die diese Garagenlegenden bekannt waren, auf Vinyl zu übertragen. Das Album wird von Seeds-Fans hoch geschätzt, da es spannende Versionen von Bandklassikern wie „No Escape” und „Up In Her Room” sowie hervorragende neue Originalsongs wie das punkige „Satisfy You” enthält, wobei letzteres eine klare Rückkehr zur alten Form nach dem blumigen Longplayer „Future” darstellt. Die meisten wissen jedoch nicht, dass die Aufnahmen tatsächlich live im Studio gemacht wurden und der Applaus erst nachträglich hinzugefügt wurde. Ursprünglich war geplant, eine Seeds-Show vor Publikum aufzunehmen. Im Februar 1968 wurde eine Live-Studioaufnahme vor dem Fanclub der Band aufgenommen, die jedoch in letzter Minute verworfen wurde. Die zweite CD unserer Deluxe-Vinyl-Neuauflage enthält dieses geplante Album in der Form, in der es für die Veröffentlichung vorbereitet wurde, direkt vom bisher unveröffentlichten Masterband. Die frühe Version enthielt den seltenen Titel „Hubbly Bubbly Love“, der für „Raw & Alive“ nicht neu aufgenommen wurde. Die neue 2LP „Raw & Alive“ ist die vierte Ausgabe der erweiterten Seeds-Reihe und enthält ein 8-seitiges Booklet mit Anmerkungen des Herausgebers Alec Palao, der die Geschichte des Abgesangs der ursprünglichen Seeds-Besetzung detailliert beschreibt, illustriert mit bisher unveröffentlichten Fotos des Quartetts auf der Bühne in ihrer Blütezeit Mitte der 60er Jahre.
- Exodus
- Aurora
- Portrait Of A Scorched-Earth
- Just Beyond The Reach Of Light
- Oblivion
- Kaleidoscope
- Matrix Of Control
- Catatonia
- Infinity's Kiss
- Automation Bias
- Rorschach
Lathe of Heaven kehren mit ihrem zweiten Album Aurora zurück, einer kühnen Erweiterung ihrer klanglichen und thematischen Palette, die sich wie eine Reihe lebendiger, emotionaler Vignetten entfaltet. "Aurora" ist eine bisher unerforschte Variante des Lathe of Heaven-Sounds, die eine delikate Balance zwischen ihren Punk-Wurzeln und einer fesselnden New-Wave- und 80er-Jahre-Post-Punk-Ästhetik bietet, die Einflüsse aus dem britischen und finnischen Post-Punk der mittleren 80er-Jahre mit subtilen Nuancen aus dem Underground-Pop der 90er-Jahre und der Gegenwart kombiniert. Aufgenommen mit Ben Greenberg bei Circular Ruin und gemastert von Brad Boatright, ist das Album klanglich beeinflusst vom melodischen Rock von The Cure, Musta Paraatis Gothic-Post-Punk-Synthie und intensivem Schlagzeugspiel und A Flock of Seagulls' Art-Pop-Gesang und Gitarrenriffs. Textlich schreckt Aurora nicht vor schweren Themen zurück. Aurora ist als eine Sammlung von Science-Fiction-Kurzgeschichten gedacht, die von Themen wie Antikolonialismus, Vielfalt und Gleichberechtigung beeinflusst sind und sich in den Texten niederschlagen. Diese Geschichten sind von den Romanen von Ursula K. le Guin, Octavia Butler, Greg Egan und Peter Watts inspiriert und führen den Hörer in mythische, kühne und etwas beunruhigende Realitäten. Der Titeltrack "Aurora" spielt in einer dystopischen Zukunft, in der die Erde aufgrund von nuklearem Fallout längst verlassen ist - er erforscht Themen wie Verlust, Liebe und Hingabe. "Oblivion" befasst sich mit dem Phänomen der semantischen Sättigung - wenn man ein Wort oft genug sagt, verliert es seine Bedeutung. "Exodus" ist eine Neuinterpretation des Schiffsparadoxons von Theseus und erzählt von der Erfahrung, das Bewusstsein in einen neuen, perfekten Körper zu übertragen. An anderer Stelle steht "Portrait of a Scorched-Earth" für einen direkten Akt des Widerstands. Als einer der emotionalsten Songs des Albums bricht er mit der üblichen lyrischen Abstraktion der Band und ist eine schonungslose Abrechnung mit den Schrecken der modernen Kriegsführung und der Vertreibung, die in der gelebten Tragödie von Gaza wurzelt. Lathe of Heaven hoffen, dass "Aurora" ein breites Spektrum an Emotionen hervor ruft und zum Nachdenken über den Zustand unserer Realität und der Menschheit anregt. Es ist literarisch, ohne prätentiös zu sein, politisch, ohne zu predigen, und emotional, ohne mit der Wimper zu zucken. Jeder Song hält ein Stück eines zerbrochenen Spiegels, und was zum Vorschein kommt, ist eine prismatische, verwundete Schönheit, die mit tausend Gesichtern zurückstarrt. "Aurora" erhebt den Anspruch, "ohne Angst in das traumlose Vergessen zu zittern". Sie sind herzlich eingeladen.
- Mommy, What's A Funkadelic?
- I Bet You
- Music For My Mother
- I Got A Thing, You Got A Thing, Everybody's Got A Thing
- Qualify & Satisfy
- What Is Soul
Das 1970 veröffentlichte, selbstbetitelte Debüt von Funkadelic war eine radikale Kollision von psychedelischem Rock, Gospel, Blues und Soul - ein chaotisches, genreübergreifendes Statement, das die Möglichkeiten der schwarzen Musik neu definierte. Wo Motown auf Hochglanz und Crossover-Appeal abzielte, stürzten sich Funkadelic kopfüber in Verzerrungen, Improvisationen und spirituelle Zweideutigkeiten, mit einem Sound, der so düster und unberechenbar war wie die Ära selbst. Unterstützt von einer wilden jungen Band, lehnte das Album Konventionen zugunsten von rohem Groove und existentiellem Lärm ab. Als Teil der Westbound Records Reissue Serie von Org Music stellt diese Ausgabe die volle Wirkung des Albums wieder her. Die Deluxe-Doppel-LP, die von Dave Gardner direkt vom analogen Band mit 45RPM neu gemastert wurde, bietet das bisher beeindruckendste Hörerlebnis dieses Klassikers. Gardner und die Restaurationsspezialistin Catherine Vericolli archivierten und restaurierten die Original-Masterbänder in den 54 Sound Studios in Ferndale, Michigan, mit Unterstützung des hauseigenen Ingenieurs Nick King. Neben CD, Kassette und digitalen Formaten ist auch eine einfache LP-Ausgabe erhältlich, die von hochauflösenden Bandüberspielungen geschnitten wurde. Funkadelic waren zu ihrer Zeit eine klangliche Revolution mit bleibendem Einfluss, ihr selbstbetiteltes Album ist ein bahnbrechendes Zeugnis für Musik ohne Regeln und Freiheit ohne Grenzen.
Black Vinyl[29,83 €]
45 RPM EDITION, 2x12"[55,88 €]
TRANSPARENT PURPLE VINYL[31,05 €]
Das 1970 veröffentlichte, selbstbetitelte Debüt von Funkadelic war eine radikale Kollision von psychedelischem Rock, Gospel, Blues und Soul - ein chaotisches, genreübergreifendes Statement, das die Möglichkeiten der schwarzen Musik neu definierte. Wo Motown auf Hochglanz und Crossover-Appeal abzielte, stürzten sich Funkadelic kopfüber in Verzerrungen, Improvisationen und spirituelle Zweideutigkeiten, mit einem Sound, der so düster und unberechenbar war wie die Ära selbst. Unterstützt von einer wilden jungen Band, lehnte das Album Konventionen zugunsten von rohem Groove und existentiellem Lärm ab. Als Teil der Westbound Records Reissue Serie von Org Music stellt diese Ausgabe die volle Wirkung des Albums wieder her. Die Deluxe-Doppel-LP, die von Dave Gardner direkt vom analogen Band mit 45RPM neu gemastert wurde, bietet das bisher beeindruckendste Hörerlebnis dieses Klassikers. Gardner und die Restaurationsspezialistin Catherine Vericolli archivierten und restaurierten die Original-Masterbänder in den 54 Sound Studios in Ferndale, Michigan, mit Unterstützung des hauseigenen Ingenieurs Nick King. Neben CD, Kassette und digitalen Formaten ist auch eine einfache LP-Ausgabe erhältlich, die von hochauflösenden Bandüberspielungen geschnitten wurde. Funkadelic waren zu ihrer Zeit eine klangliche Revolution mit bleibendem Einfluss, ihr selbstbetiteltes Album ist ein bahnbrechendes Zeugnis für Musik ohne Regeln und Freiheit ohne Grenzen.
Das 1970 veröffentlichte, selbstbetitelte Debüt von Funkadelic war eine radikale Kollision von psychedelischem Rock, Gospel, Blues und Soul - ein chaotisches, genreübergreifendes Statement, das die Möglichkeiten der schwarzen Musik neu definierte. Wo Motown auf Hochglanz und Crossover-Appeal abzielte, stürzten sich Funkadelic kopfüber in Verzerrungen, Improvisationen und spirituelle Zweideutigkeiten, mit einem Sound, der so düster und unberechenbar war wie die Ära selbst. Unterstützt von einer wilden jungen Band, lehnte das Album Konventionen zugunsten von rohem Groove und existentiellem Lärm ab. Als Teil der Westbound Records Reissue Serie von Org Music stellt diese Ausgabe die volle Wirkung des Albums wieder her. Die Deluxe-Doppel-LP, die von Dave Gardner direkt vom analogen Band mit 45RPM neu gemastert wurde, bietet das bisher beeindruckendste Hörerlebnis dieses Klassikers. Gardner und die Restaurationsspezialistin Catherine Vericolli archivierten und restaurierten die Original-Masterbänder in den 54 Sound Studios in Ferndale, Michigan, mit Unterstützung des hauseigenen Ingenieurs Nick King. Neben CD, Kassette und digitalen Formaten ist auch eine einfache LP-Ausgabe erhältlich, die von hochauflösenden Bandüberspielungen geschnitten wurde. Funkadelic waren zu ihrer Zeit eine klangliche Revolution mit bleibendem Einfluss, ihr selbstbetiteltes Album ist ein bahnbrechendes Zeugnis für Musik ohne Regeln und Freiheit ohne Grenzen.
- A1: All Of Everything
- A2: Saturday Love (Cherry)
- A3: Sweet N Sour
- A4: Donahoo’s Chicken
- A5: Human ?
'it’s his loosest, dreamiest dispatch yet, an enveloping and atmospheric collection that constantly comes together and breaks apart.'
Maxo releases his new album Mars Is Electric. Earlier this week, Maxo released a third haunting video, directed by Vincent Haycock, from the visual world of ‘Mars’ for the title track. Maxo previewed the album with the release of singles “Human?” and “Donahoo’s Chicken” this spring, which arrived with equally raw, inventive, and unnerving music videos.
Mars Is Electric is Maxo’s first official release since he dropped two critically acclaimed albums in 2023 with Even God Has A Sense of Humor and Debbie’s Son. His fifth full-length album finds the Southern Californian artist self-aware and mature. Having lived the last decade of his musical life intentionally creating specific bodies of work rooted in imagery, observation, and capturing moments, Maxo spent this previous year freely creating without a specific plan, relieved from all obligations and restrictions.
“This is the first time that I really didn’t care, I didn’t approach things so seriously,” the artist shrugs off, meaning that without expectations or specific goals, his creativity flourished. This opening finds the artist having conversations he’s been avoiding, having lived silently in the pain of those topics for the past few years. Exploring uncomfortable themes about personal life, relationships, and family fractures, life before and after the loss of innocence, and an abundance of existential spirals.
The exploration was not only thematic but also musical in nature. During the creation process, Maxo was immersed in a wide array of music from past to present - France Joli, $amaad, Steve Spacek, Cherelle, DJ Quik, Lisha G - influences that seeped their way into these songs. The album opens in a loose, dreamlike state—experimental and searching, mirroring the emotional fog of someone looking for something real to hold onto. But as it progresses, so does Maxo’s energy as he fiercely rides and weaves on songs with a contagious confidence, producing some of his most kinetic and lyrically impressive music to date.
As the work and vision coalesced into a body of work, Maxo found that he was unlocking a creative language with his collaborators that felt wholly new - a new understanding of why and how he was making art for this world. What emerged from this year-long process was a new musical journey and a future where Maxo refuses to be another bad example of what could be, refusing to mind the blueprint set down. Maxo is the sole voice on the album featuring production by lastnamedavid, Quelle Chris, Baird, Groove, and more.
Listen to Mars Is Electric above, see full album details below, and stay tuned for more from Maxo very soon.
- A1: Misfit
- A2: Zsarrahh
- A3: C.q
- A4: Daddy Died On Saturday
- A5: It Seems Like Nothing's Gonna Come My Way Today
- A6: Doctor
- B1: The Man On The Dune
- B2: The Bear
- B3: Happyville
- B4: You're Everything On Earth
- B5: Wish You Were Here With Me Today
- B6: I Love You No.2
- B7: Prisonsong
The album C.Q. was originally released in 1968 by the Dutch Nederbeat band The Outsiders, featuring Wally Tax (vocals), Ronnie Splinter (guitar), Leendert "Buzz" Busch (drums), and Frank Beek (bass guitar)._x000d__x000a_The Outsiders, hailing from Amsterdam, were a key figure in the Dutch Nederbeat movement—a local interpretation of beat music inspired by the British Invasion. Though the album C.Q. initially struggled commercially, it has since gained recognition as a psychedelic and garage rock masterpiece._x000d__x000a_C.Q. is available as a limited edition on yellow coloured vinyl and packed in a gloss laminated gatefold sleeve.
- A1: Twice As Thick
- A2: The Skins
- A3: Stoops Uprising
- A4: Discorporate
- A5: Shinbone's Revenge
- B1: In The Sump
- B2: Our Living Breath
- B3: Jimmy Satan's Knife
- B4: Bury The Bodies
- B5: Stars And Vermin
“I can honestly say I’ve never heard anything he’s played” - Liam Gallagher
“The only other keyboard virtuoso who can hold a candle to Christaian wears a cape and performs on ice sometimes, he’s great but I’d go for this chap every time personally” - Marc Riley
‘Shinbone’s Revenge’ is the follow up to Christian’s last album “Whatever Best Serves’ released in 2023. Christian is the founder member of The Earlies, has been Liam Gallaghers keyboard player and is currently the keyboard player in the newly reformed Oasis. Again Christian is joined by ‘The Enemy Chorus’ an ensemble of friends and cohorts this time including Little Barrie (Primal Scream/The The/Liam Gallagher/John Squire) The album is scorched with the psychedelic funk rock heat of Booker T and Brian Auger, the punchy brass arrangements of Chicago Transit Authority and Tower of Power, and the kosmische motorik wonders of Can, Cluster and Harmonia




















