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A true double-sider of soulful excellence, Mr. Soul (aka Al Scott) delivers pure magic on Genuine Records with “You’re Too Good” and “What Happened to Yesterday.” On “You’re Too Good,” Scott’s smooth, honeyed vocals glide over a mid-tempo groove, blending elements of sweet soul and crossover with effortless style. The lush instrumentation, crisp rhythm section, and irresistible melody make this a standout for DJs looking to work deeper cuts into a set or collectors seeking that perfect soulful gem for their box.
Flip it over and you’re treated to “What Happened to Yesterday,” a deeply emotive ballad rich with longing and heartache. Scott’s vocal performance is drenched in feeling, perfectly supported by subtle strings and understated arrangements that let the song’s emotional weight shine through. Released on the much-loved Genuine Records imprint, this rare 45 has long been a favourite among serious soul heads, with both sides offering something special—whether for the dance floor or reflective late-night listening. A must-have for any serious soul collector.
- A1: San Sebastian
- A2: Missed Connection
- A3: Harmony
- A4: Hey Baby
- A5: If I Feel This Way Tomorrow
- A6: One Trick Pony
- A7: Easy And Free
- A8: The Last Viking In Sweden
- A1: The Revolution Will Not Be Televised
- A2: Sex Education: Ghetto Style
- A3: The Get Out Of The Ghetto Blues
- A4: No Knock
- A5: Lady Day And John Coltrane
- A6: Pieces Of A Man
- B1: Home Is Where The Hatred Is
- B2: Brother
- B3: Save The Children
- B4: Whitey On The Moon
- B5: Did You Hear What They Said?
This compilation of the best of Gil Scott-Heron’s Flying Dutchman output was originally released in 1974 and pulled together tracks from his first three albums “Small Talk At 154th And Lennox” (1970), “Pieces Of A Man” (1971) and “Free Will” (1972).
Ace first reissued this album on vinyl in the UK in 2017 (BGPD 306) although that version came in a single sleeve with a printed inner.
This version restores “The Revolution Will Not Be Televised” to its original Flying Dutchman format in a gatefold sleeve. The music and words - pressed on 180gm vinyl - are as relevant today as they were in the early 1970s.
- 1: Rhythm Riff
- 2: Easy To Love
- 3: Old Folks
- 4: Tangerine
- 5: After You've Gone
- 6: Pennies From Heaven
During the past 50 years, tenor-saxophonist Scott Hamilton has been one of the most consistent jazz artists, always taking thoughtful and swinging solos while displaying a warm tone. His 2004 live recording brought a top-notch quartet to the Jazzclub De Tor, Enschede, the Netherlands. Accompanied by pianist Rein de Graaf, bassplayer Marius Beets and on drums Eric Ineke, Scott Hamilton plays six jazz tracks from the set including "Rhythm Riff", a 12-chorus solo that gradually builds in excitement. Live at De Tor is available as a limited edition on silver coloured vinyl, contains liner notes on back of the sleeve by jazz journalist/author Scott Yanow.
- A1: Overture
- A2: A Lover’s Theory Of Value
- A3: Hedonist Arc
- A4: Conversation Pit
- A5: Vaseline Lens
- A6: Blue Of Noon
- B1: Could A Wound Be A Window?
- B2: Haunted Hearts
- B3: Self Control
- B4: The Fool
- B5: Encore
Ein inspiriertes Treffen musikalischer Köpfe erzeugt eine mehrdimensionale Noir-Welt auf diesem luftig-intimen, wunderschönen Kooperationsalbum. Zugleich der Höhepunkt seiner Disciples-Trilogie, treibt Ruth Mascelli (Special Interest) zusammen mit Mary Hanson Scott die paranoiden Torch-Songs des Vorgängers "Non-Stop Healing Frequency" in noch liminalere und abgehobenere Gefilde. Die Songseite ist stärker denn je, während die FX-beschallten Rohrblatt-Klänge von Mary Hanson Scott nicht nur Ruths verführerisches Gesäusel perfekt untermalen, sondern auch ein wolkig-ambientes Klangbett für die Instrumentals bilden, die die Sequenzen zusammenhalten und zu einer wahrhaft emotional mitreißenden Reise formen. Mit Gastauftritten von Jae Matthews (Boy Harsher) und Maria Elena (Special Interest). Im Coverdesign von Brett LaBauve von der Queer-Dance-Party-Institution Gimme A Reason, New Orleans. Zu den Höhepunkten zählt die episch-sehnsuchtsvolle Power-Ballade "Haunted Hearts", das hinreißende Zeitlupen-Cover des Hi-NRG-Pop(per)-Knallers "Self Control" und die zerhackten Rhythmen von "A Lover's Theory Of Value" zwischen abgestumpftem Trip-Hop und Julee Cruise, während "Vaseline Lens" an die elegischen Klagelieder über den Niedergang auf Seite 2 des Debütalbums "A Night At The Baths" erinnert.
2025 jährt sich zum 15. Mal die Komödie Scott Pilgrim Vs The World aus dem Jahr 2010, die von Edgar
Wright geschrieben, produziert und inszeniert wurde und auf der Graphic-Novel-Serie Scott Pilgrim von
Bryan Lee O’Malley basiert. Mit Michael Cera als Scott Pilgrim, einem Slacker-Musiker, der versucht,
einen Wettbewerb zu gewinnen, um einen Plattenvertrag zu bekommen, während er gleichzeitig gegen die
sieben Ex-Freunde seiner neuen Freundin Ramona Flowers kämpft.
Der Soundtrack der nun auf roter Vinyl erhältlich ist, wurde von Nigel Godrich zusammen mit Edgar Wright
produziert und enthält eine Reihe von Originalstücken, die von Beck komponiert und im Film von Michael
Ceras Band ”Sex Bob-Omb” eingespielt. wurden. Außerdem gibt es auch einen bisher unveröffentlichten
Song von Metric und auch Songs von Broken Social Scene, Beachwood Sparks, The Bluetones, Blood Red
Shoes, Black Lips , Frank Black und den Rolling Stones.
Mit seiner kraftvollen Stimme und seinem gefühlvollen Songwriting kreiert Calum Scott die Art von Songs,
die tief in uns nachhallen und die bedeutungsvollsten Momente in unserem Leben begleiten.
Seit seiner Single „You Are The Reason“ hat der in Großbritannien lebende Künstler von unzähligen Fans
auf der ganzen Welt gehört, die seine Musik als Soundtrack für wichtige Lebensereignisse oder als Trost
beim Ertragen von großem Herzschmerz und Verlust nutzen.
Sein drittes Album „Avenoir“ enthält die Singles „Roots“, ‚Lighthouse‘, „At Your Worst“, „My World“
und „God Knows“ - eine beeindruckende Sammlung von Songs, die ein herzliches Plädoyer dafür sind, das
Leben in vollen Zügen zu leben.
- A1: Always
- B1: Looking Up To You
Expansion erobert 2025 die britischen Soul-Charts im Sturm und präsentiert vor dessen Live-Auftritt beim Luxury Soul Weekender 2026 zwei Keytracks aus dem bisher nur digital erschienenen Album "Love You For All Time" von Philadelphias neuestem Soul-Star Ashley Scott. Ashley ist der Neffe von Helen Scott (The Three Degrees) und zollt seinem Mentor und Musiklehrer Webster Lewis Tribut, indem er den Michael Wycoff-Klassiker "Looking Up To You" (ursprünglich von Lewis produziert) covert und Zhanés "Hey Mr. DJ" lobt, das den Track sampelte. Und das ist nur die B-Seite! Der Leadtrack ist das Meisterwerk "Always", co-geschrieben und produziert von der Neo-Soul-Legende Frank McComb.
Wolfgang Muthspiel und sein Trio mit Scott Colley am Bass und Brian Blade am Schlagzeug („Zusammen haben sie etwas von der Empathie des Bill Evans Trios“ – Downbeat) starten mit einer feinfühligen
Interpretation von Keith Jarretts „Lisbon Stomp“ swingend in ihr drittes Aufnahmeprojekt, die vielleicht
abenteuerlichste Trio-Aufnahme der Gruppe. Auf dem gesamten Album richten der österreichische Gitarrist
und seine amerikanischen Mitstreiter das Augenmerk jedoch auf Muthspiels fesselnde Eigenkompositionen,
die lyrische Balladen („Pradela“, „Traversia“), subtile Folk-Einflüsse („Strumming“, „Flight“) sowie leicht
angeschrägten Kammerjazz („Weill You Wait“) und twangy Rock ’n’ Roll („Roll“) umfassen. Wie gewohnt
wechselt Muthspiel fließend zwischen akustischer und elektrischer Gitarre und präsentiert seinen sanften
Anschlag und seine fließenden Linien in einem Programm, das die gesamte Bandbreite des idiomatischen
Spektrums zu umfassen scheint, das er in den letzten Jahrzehnten entfaltet hat. Mit einer raffnierten
Interpretation von Paul Motians „Abacus“ als Finale des Albums schließt Muthspiel eine große Lücke in
der Geschichte des Jazz und von ECM. Das Album ist nach der japanischen Hauptstadt benannt, wo es
im Oktober 2024 aufgenommen wurde. Tokyo wurde im Februar 2025 in München abgemischt, und von
Manfred Eicher produziert.
Mit seiner kraftvollen Stimme und seinem gefühlvollen Songwriting kreiert Calum Scott die Art von Songs,
die tief in uns nachhallen und die bedeutungsvollsten Momente in unserem Leben begleiten.
Seit seiner Single „You Are The Reason“ hat der in Großbritannien lebende Künstler von unzähligen Fans
auf der ganzen Welt gehört, die seine Musik als Soundtrack für wichtige Lebensereignisse oder als Trost
beim Ertragen von großem Herzschmerz und Verlust nutzen.
Sein drittes Album „Avenoir“ enthält die Singles „Roots“, ‚Lighthouse‘, „At Your Worst“, „My World“
und „God Knows“ - eine beeindruckende Sammlung von Songs, die ein herzliches Plädoyer dafür sind, das
Leben in vollen Zügen zu leben.




















