I Talk To Water, the fifth album for Kompakt by Danish producer Kölsch, is the artist’s most personal statement yet. While all the trademarks that make his music so popular and powerful are still present – lush, melodic techno; swooping, trance-like figures; sensuous, shivery texturology – I Talk To Water is also a deep and intimate rapprochement with family and history, a beautiful, finely detailed document of loss and memory, and a tracing of the long, unbroken thread of grief that runs through our lives once we’ve lost those we loved.
The emotional core of I Talk To Water, then, is a cache of recordings by Kölsch’s father, Patrick Reilly, who passed away in 2003 from brain cancer. With time rendered elastic by the pandemic and its associated lockdowns, its sudden, alienating shifts in everyday living, Kölsch found himself reflecting on his father’s passing and ongoing spiritual presence, thinking about how best to memorialise such a significant figure in his own life. Those recordings opened a gateway, of sorts, for Kölsch to move through – a way to bring past and present together and entwine them in a sensitive, poetic manner.
Kölsch’s father was a musician – “touring in the sixties and seventies, in the Middle East especially, he was doing the whole hippy trail, playing guitar, and wrote some songs over the years,” he recalls. “But all in all, he decided to focus on family rather than pursue a musical career.” Reilly kept playing and writing music over the years, though Kölsch hadn’t listened to the material for some time: “I’d never had the guts to listen to it, because I just felt too fragile listening to his voice. It’s such a tough thing to go through.”
During the pandemic, though, Kölsch listened through the fragmented body of work that his father had produced over the years. “I decided I’m gonna finally release my dad’s music twenty years after his passing,” he reflects. “This whole album is about the process of loss, and for me it’s been one of my main driving forces in my musical life, the whole emotional aspect of whatever I’ve done has been based in that feeling that he’s not there anymore.”
Recordings of Reilly appear on three songs across I Talk To Water. His guitars drift pensively across “Grape”, offering a lush thread of melody that Kölsch wraps with clicking, driftwood rhythms and droning, melancholy bass. “Tell Me” is a lovely three-minute art song, a sadly beautiful reflection, minimally adorned with gentle keys and a muted pulse. And on the closing “It Ends Where It Began”, Kölsch lets his father’s acoustic guitar take centre stage for a lament that’s unexpectedly folksy, a guitar soli dream, which Reilly originally recorded in 1996. “He actually recorded it for my first album that never came out,” Kölsch reveals, “and I had it sitting around forever. That is purely him.”
These three imagined collaborations between father and son are poised and delicate. But their relationship also marks the gorgeous music Kölsch has made across the rest of I Talk To Water, from the itchy yet lush “Pet Sound” (titled in tribute to one of Reilly’s favourite albums), the flickering synths and yearning vocal samples that slide through “Khenpo”, the ecstatic shuddering that marks “Only Get Better”, or “Implant”’s slow-motion pans and subtle reveals.
There’s also the title song, where Kölsch is joined by guest Perry Farrell (Jane’s Addiction, Porno For Pyros), singing a mantra for internal reflection: “I talk to water / Searching for myself / Looking for answers / Oceans of you.” Farrell’s appearance brings another timbre, another spirit to the album, aligning neatly with his recent interest in electronic music. “He was completely taken by this idea of talking to water,” Kölsch says, thinking about the ways we collectively lean towards the natural world as a comfort and a listener, a guide through mourning, a way to map out the terrain of the heart. This mapping is something that Kölsch has proven remarkably adept at through the years; dance music for both body and mind, but also both for the here-and-now, and for the hereafter.
“I Talk To Water”, das fünfte Album des dänischen Produzenten Kölsch für Kompakt, ist zweifellos das persönlichste Statement des Künstlers bislang. Während alle Markenzeichen, die seine Musik so beliebt und kraftvoll machen, immer noch präsent sind – üppige, melodische Techno-Tracks; schwebende, tranceartige Elemente; sinnliche, fiebrige Texturen – ist “I Talk To Water” auch eine tiefe und intime Annäherung an Familie und Geschichte. Es ist ein wunderschönes, fein ausgearbeitetes Dokument des Verlusts und der Erinnerung, und es verfolgt den langen, ungebrochenen Faden der Trauer, der durch unser Leben läuft, sobald wir diejenigen verloren haben, die wir liebten.
Der emotionale Kern von “I Talk To Water” besteht aus Aufnahmen von Kölschs Vater, Patrick Reilly, der 2003 an Hirnkrebs verstarb. Durch die Pandemie und ihre damit verbundenen Lockdowns, die plötzlichen, entfremdenden Veränderungen im Alltag, fand Kölsch sich in Gedanken an den Tod seines Vaters und seine fortwährende spirituelle Präsenz wieder. Er überlegte, wie er eine so bedeutende Figur in seinem eigenen Leben am besten verewigen könnte. Diese Aufnahmen öffneten ihm sozusagen ein Portal, um Vergangenheit und Gegenwart miteinander zu verbinden und sie auf sensible und poetische Weise zu verweben.
Kölschs Vater war Musiker – “er tourte in den sechziger und siebziger Jahren, vor allem im Nahen Osten, auf dem Hippie Trail, spielte Gitarre und schrieb im Laufe der Jahre einige Songs”, erinnert sich Kölsch. “Aber alles in allem entschied er sich, sich auf die Familie zu konzentrieren, anstatt eine musikalische Karriere zu verfolgen.” Reilly spielte und schrieb jedoch im Laufe der Jahre weiterhin Musik, obwohl Kölsch das Material lange Zeit nicht angehört hatte: “Ich hatte nie den Mut, es anzuhören, weil ich mich einfach zu zerbrechlich fühlte, seine Stimme anzuhören. Es ist so schwer, das durchzustehen.”
Während der Pandemie hörte sich Kölsch jedoch durch das fragmentierte Werk, das sein Vater im Laufe der Jahre produziert hatte. “Ich beschloss, die Musik meines Vaters zwanzig Jahre nach seinem Tod endlich zu veröffentlichen”, reflektiert er. “Dieses ganze Album handelt von dem Verlustprozess, welcher für mich generell eine der Hauptantriebskräfte in meinem musikalischen Leben ist. Der ganze emotionale Aspekt von dem, was ich getan habe, basierte auf dem Gefühl, dass er nicht mehr da ist.”
Auf “I Talk To Water” sind Aufnahmen von Reilly in drei Songs zu hören. Seine Gitarren ziehen nachdenklich durch “Grape”, bieten einen üppigen Melodiefaden, den Kölsch mit klickenden, treibenden Rhythmen und dröhnendem, melancholischem Bass umwickelt. “Tell Me” ist ein schönes dreiminütiges Kunstlied, eine traurig-schöne Reflexion, minimal geschmückt mit sanften Tasten und einem gedämpften Puls. Und auf dem Abschlusstrack “It Ends Where It Began” lässt Kölsch die akustische Gitarre seines Vaters im Mittelpunkt stehen, ein überraschend folkiger Klagegesang, den Reilly ursprünglich 1996 aufgenommen hatte. “Er hat es tatsächlich für mein erstes Album aufgenommen, das nie veröffentlicht wurde”, enthüllt Kölsch, “und ich hatte es ewig liegen.”
Diese drei erdachten Kollaborationen zwischen Vater und Sohn sind ausgewogen und zart. Aber ihre Beziehung prägt auch die wunderschöne Musik, die Kölsch im Rest von “I Talk To Water” geschaffen hat, angefangen bei dem nervösen, aber üppigen “Pet Sound” (benannt als Hommage an eines von Reillys Lieblingsalben), den flimmernden Synthesizern und sehnsüchtigen Vocal-Samples in “Khenpo”, den ekstatischen Erschütterungen in “Only Get Better” oder den langsamen Schwenks und subtilen Enthüllungen in “Implant”.
Es gibt auch den Titelsong, in dem Kölsch von Gast Perry Farrell (Jane’s Addiction, Porno For Pyros) begleitet wird, der ein Mantra für die innere Reflexion singt: “I talk to water / Searching for myself / Looking for answers / Oceans of you.” Farrells Auftritt bringt eine weitere Klangfarbe, einen weiteren Geist in das Album, der gut zu seinem jüngsten Interesse an elektronischer Musik passt. “Er war völlig fasziniert von der Idee, mit Wasser zu sprechen”, sagt Kölsch und denkt darüber nach, wie wir kollektiv zur Natur als Trost, Zuhörer, Führer durch die Trauer neigen, um die Gelände des Herzens zu kartieren. Diese Kartierung ist etwas, in dem Kölsch im Laufe der Jahre erstaunlich geschickt war; Tanzmusik für Körper und Geist, sowohl für das Hier und Jetzt, als auch für das Leben danach.
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Das neue Album des tibetischen Ausnahmetalents!
Die weltberühmte tibetische Sängerin Yungchen Lhamo legt ihr bisher bestes Werk vor. Lhamos siebtes Album ist eine Sammlung von Liedern, Gebeten und Mantras, die dem spirituellen Erwachen, der bedingungslosen Liebe und dem Mitgefühl für alle Wesen gewidmet sind. Von ruhiger, schimmernder Schönheit bis hin zu rhythmischer Stammestrance - dies ist Klangheilung für die Welt.
Allpa Puruma is a staple within the Latin American techno scene. This EP is nothing but incendiary hurricane whirlwind tracks…speckled with samples from the junglescape, full of hardgroove velocity.
In short: Four dancefloor bombshells (with a B2 to level you out) by a rising South American techno wizard. Tough tools to recalibrate your mind and ass to access the euphoria you need to set yourself free.
Blonde Redhead melden sich mit 'Sit Down for Dinner' zurück, ihrem ersten Album seit sieben Jahren und Debüt bei section1. Der Titel ist eine Anspielung auf das oft zelebrierte kollektive Ritual, eine Mahlzeit mit den Menschen zu teilen, die man liebt. Dieses fesselnde, minutiös ausgearbeitete Album ist Ausdruck eines beständigen Miteinanders und ein Zeugnis der einzigartigen inneren Logik, die Blonde Redhead in den letzten drei Jahrzehnten verfeinert haben. Zurückhaltende, aber dennoch eindringliche Melodien tragen jeden Song und schaffen eine Kulisse für Texte über die unausweichlichen Kämpfe des Erwachsenseins: Kommunikationsprobleme in andauernden Beziehungen, die Frage, wohin man sich wenden soll, das Festhalten an Träumen. Letztendlich ist 'Sit Down for Dinner' das vielleicht stärkste Album in einem ebenso illustren wie abwechslungsreichen Katalog.
Die unnachahmliche Róisín Murphy veröffentlicht ihr mit Spannung erwartetes neues Album, 'Hit Parade' das sie in Zusammenarbeit mit dem Virtuosen der elektronischen Musik DJ Koze produziert hat. Das 13 Tracks umfassende Kompendium aus genreübergreifenden Perlen wird am 8. September 2023 auf Ninja Tune veröffentlicht.
Die warmen Klänge des HipHop, die psychedelischen Elemente und die eleganten, gefühlvollen Grooves sind allesamt Teil der Vision von Murphy und Koze, was zu einem Album führt, das man endlos wiederholen kann, während die Melodien darauf sich im Gehirn festsetzen. Die 13 Tracks, die zu dem mühelosen Glanz des Albums beitragen, wurden in sechsjähriger Arbeit fast vollständig aus der Ferne zusammengebastelt. Fans beider Künstler:innen werden wissen, dass diese inspirierte Zusammenarbeit aus Murphys Beiträgen zu Kozes 'Knock Knock' aus dem Jahr 2018 entstanden ist - insbesondere 'Illumination' und 'Scratch That' - und als Murphy mit Koze an 'Hit Parade' arbeitete, fand sie den gemeinsamen kreativen Prozess auf seine eigene Art und Weise aufschlussreich.
Seit sie in der irischen Stadt Arklow aufwuchs, schien die Musik Murphy fast sofort zu rufen, von dem Moment an, als sie im Alter von 10 Jahren die Kraft ihrer eigenen Stimme entdeckte, indem sie den ewigen Showtune-Klassiker 'Don't Cry For Me, Argentina' bei einem lokalen Poesie-Festival vortrug. Murphy stürzte sich kopfüber in die Musikszene, nachdem ihre Familie nach Manchester umgezogen war, als sie noch ein Teenager war. Nach einem kurzen Flirt mit Noise und Punk in Manchesters Umgebung trampte sie mit 19 Jahren nach Sheffield, um in die Clubszene einzutauchen. Ein zufälliges Zusammentreffen mit dem örtlichen Bassisten Mark Brydon führte die beiden zur Gründung der gefeierten Gruppe Moloko. Seitdem hat Murphy eine beeindruckende Solokarriere hingelegt, die sich über fünf hochgelobte Alben (mit einer Nominierung für den Mercury Music Prize für 'Hairless Toys' in 2015), gefeierte EP- und Single-Kollaborationen und in jüngster Zeit auch über Auszeichnungen für Videoregie und Schauspielerei erstreckt.
Mit ihren 12 Songs, die von dem spanisch-österreichischen Duo zwischen Barcelona und Wien geschrieben wurden, tauchen ATZUR auf 'Strange Rituals' tief in extreme Gefühle ein, wo wilde und rohe Drums auf dramatische Melodien treffen. Dabei bleiben sie den charakteristischen Elementen ihrer bisherigen EP-Releases treu: Epischer Sound und emotionale Tiefe. Mit ihrem umjubelten Auftritt beim diesjährigen Primavera Sound Festival konnten sie bereits überzeugen und mit Strange Rituals festigen ATZUR ihren Ruf als außergewöhnliche Drama-Pop Band.
Jaga Jazzists legendäres zweites Album, „The Stix“, kombiniert die digitale Dancefloor-Affinität ihres Debüts mit der Ausgelassenheit, Wärme und dem Fluss ihrer Live-Shows. Mit ihren stilvollen Produktionen, ihrer mitreißenden Bühnenpräsenz und ihren internationalen Einflüssen, die aus Hoxton über Oslo bis nach Berlin reichen, wurden sie schnell zu einer der beliebtesten Bands des erweiterten Jazz-Genres.
Im Jahr seit ihrem Debüt haben Jaga Jazzist weltweit einen großen Eindruck hinterlassen, insbesondere aber im vereinigten Königreich: die Debütsingle, „Going Down“, wurde damals vom NME zur 12“ der Woche gekürt, wurde u.a. vom jungen Gilles Peterson angepriesen und war eine von Muziks Singles des Jahres - und war folglich sofort ausverkauft. Und nun aber endlich wieder auf Vinyl erhältlich, en detail auf - wie bei Ninja Tune-Releases der Umwelt zuliebe seit einigen Jahren üblich - nicht auf 180 g sondern auf 140 g schwerem und rot-orange schimmernden Vinyl in einem 2LP-Gehäuse mit bedruckten Papp-Innenhüllen und einer 12" Reverseboard-Gatefold-Hülle.
Die bereits mehrfach für die GRAMMYs nominierte brasilianische Sängerin Bebel Gilberto veröffentlicht ihr mittlerweile achtes Studioalbum 'João'. Das Album ist eine Sammlung von Liedern ihres Vaters João Gilberto, der weithin als Erfinder und Wegbereiter des Bossa Novas gilt und 2019 nach einer 70-jährigen Musikkarriere verstarb. Bebel begann schon als kleines Kind mit ihm zu singen und die Lieder, die sie nun in neuem Gewand präsentiert, begleiten sie schon ihr ganzes Leben - 'João' ist ihr ganz persönlicher Liebesbrief an João Gilberto und seine Musik.
Bereits im Kindesalter lernte die junge Sängerin Klavierspielen und schrieb mit acht Jahren schon ihre ersten eigenen Songs. Im Alter von 12 Jahren gewann sie einen Talentwettbewerb, zwei Jahre später erschien ihr Debütalbum „Birdy“, das ihr nicht nur den internationalen Durchbruch bescherte, sondern auch 9x Platin. Zu ihren erfolgreichsten Singles zählt bis heute das Bon Iver Cover ihrer Version zu „Skinny Love“. Auf dem neuen Album „Portraits“ können die Fans sich auf einen neuen Sound der Künstlerin freuen: „Es ist ein Album, das von wichtigen Künstlern der Vergangenheit und Gegenwart inspiriert wurde. Der kunstvolle, jenseitige Pop von Caroline Polachek, Christine and the Queens und Angel Olsen, aber auch die eindringliche, gotische Seite von Kate Bush, das Melodrama von Prince, die elegante Fremdartigkeit der Stimme von Beth Gibbons von Portishead und die Synthesizer-lastige Raffinesse von The Blue Nile“ finden Eingang in das neue Album.
Bereits im Kindesalter lernte die junge Sängerin Klavierspielen und schrieb mit acht Jahren schon ihre ersten eigenen Songs. Im Alter von 12 Jahren gewann sie einen Talentwettbewerb, zwei Jahre später erschien ihr Debütalbum „Birdy“, das ihr nicht nur den internationalen Durchbruch bescherte, sondern auch 9x Platin. Zu ihren erfolgreichsten Singles zählt bis heute das Bon Iver Cover ihrer Version zu „Skinny Love“. Auf dem neuen Album „Portraits“ können die Fans sich auf einen neuen Sound der Künstlerin freuen: „Es ist ein Album, das von wichtigen Künstlern der Vergangenheit und Gegenwart inspiriert wurde. Der kunstvolle, jenseitige Pop von Caroline Polachek, Christine and the Queens und Angel Olsen, aber auch die eindringliche, gotische Seite von Kate Bush, das Melodrama von Prince, die elegante Fremdartigkeit der Stimme von Beth Gibbons von Portishead und die Synthesizer-lastige Raffinesse von The Blue Nile“ finden Eingang in das neue Album.
- A1: In A World Like This
- A2: Permanent Stain
- A3: Breathe
- A4: Madeleine
- A5: Show 'Em (What You're Made Of)
- B1: Make Believe
- B2: Try
- B3: Trust Me
- B4: Love Somebody
- C1: One Phone Call
- C2: Feels Like Home
- C3: Soldier
- C4: Hot Hot Hot
- D1: In A World Like This (Live In Japan)
- D2: Show 'Em (What You're Made Of)
- D3: Show Me The Meaning Of Being Lonely (Live In Japan)
- D4: Love Somebody (Live In Japan)
- D5: The One (Live In Japan)
- D6: Breathe (Live In Japan)
Die Backstreet Boys veröffentlichen In a World Like This (10th Anniversary Deluxe Edition), um 10 Jahre weltweiten Erfolg zu feiern, einen exklusiven Bonustrack 'Hot Hot Hot' und 5 zusätzliche Tracks von der In a World Like This Tour (Live in Japan). Das Album wird auf CD und einer exklusiven 2LP-Pressung auf blau/gelbem Vinyl erhältlich sein! In a World Like This ist das achte Studioalbum der Backstreet Boys. Es wurde im Juli 2013 veröffentlicht und ist der Nachfolger von This Is Us (2009) und das erste Album seit Never Gone (2005), auf dem Kevin Richardson zu hören ist, der die Gruppe 2006 verließ und 2012 wieder zu ihr stieß. Es war auch ihr erstes und einziges unabhängiges Album, nachdem sie 2010 ihr altes Label Jive Records verlassen hatten. Das Album debütierte auf Platz fünf der US Billboard 200 und machte die Backstreet Boys zum ersten Act, der neun US-Top-10-Alben hatte, und zur einzigen Boyband, der dies gelang.
Vier Jahre nach dem weltweit veröffentlichten und von der Kritik gefeierten Album "Nucleus" im Jahr 2019 (eine Neuaufnahme ihrer klassischen Hits mit englischen Texten) hat die führende japanische Heavy-Metal-Band ANTHEM die pandemische Auszeit klug genutzt und ist nun startklar, ihr brandneues Studioalbum "Crimson & Jet Black" zu veröffentlichen.
Alle Songs sind wieder in englischer Sprache, und das Album wird weltweit veröffentlicht werden.
Das Ziel von ANTHEM für das 21. Jahrhundert ist es, jedes ihre früheren Werke zu toppen, und mit diesem Album haben sie sich selbst noch einmal übertroffen!
"Crimson & Jet Black" ist unverkennbar "ANTHEM", klingt aber gleichzeitig frisch. Die Band hat wieder einmal bewiesen, dass sie eine der konkurrenzfähigsten Heavy Metal Bands der Welt ist und eine Kraft, mit der man rechnen muss. Verpassen Sie nicht ihr neues Kapitel, das gerade erst begonnen hat!!!
Nach einem Jahrzehnt der Abwesenheit erwachen The Mars Volta aus ihrer langjährigen Auszeit mit einem gleichnamigen Album, das ihr Selbst-verständnis radikal reformiert.
The Mars Volta wurden 2001 von Gitarrist/Komponist Omar Rodríguez-López und Sänger/Texter Cedric Bixler-Zavala gegründet und gingen aus der Punk-Rock-Band At The Drive-In aus El Paso hervor. Mit dem Ziel, "unsere Wurzeln und unsere Toten zu ehren", schufen The Mars Volta Musik, die die lateinamerikanischen Klänge, mit denen Rodríguez-López aufwuchs, mit dem Punk und Underground-Lärm, in den er und Bixler-Zavala jahrelang eingetaucht waren, und den futuristischen Visionen, die sie verfolgten, fusionierte.
Die folgenden Alben waren einzigartige Meisterwerke, deren Songs von atemberaubender Komplexität und zugleich von kraftvoller emotionaler Unmittelbarkeit geprägt waren.
Nachdem die Gruppe verstummt war, hielt eine Vielzahl von Fans (darunter Kanye West) die Trommel für ihre Rückkehr aufrecht. Das neue Album schüttelt einige der langjährigen Traditionen von The Mars Volta ab: Nur zwei Stücke sind länger als vier Minuten, und der
schwindelerregende, abrasive Prog-Stil der früheren Alben ist nicht vertreten. Stattdessen pulsiert "The Mars Volta" mit subtiler Brillanz, karibische Rhythmen untermauern die ausgefeilte, turbulente Songkunst.
Das ist The Mars Volta in ihrer reifsten, prägnantesten
und konzentriertesten Form.
Special vinyl-edition of the legendary cassette, privately produced and
released by Maurizio Bianchi in November 1980.
he undisputed father of nuclearsurgic sound-degeneration and apocalyptic avantgarde produced one of his most radical and uncompromising works entitled COMPUTERS S.P.A., consisting of dense electronic segments, furious pulsations and harsh waveforms, formed by the KORG MS 20-synthesizer plus machinistic recordings from tape.
Maurizio Bianchi describes his early works as TECHNOISE SOUND coming from; strictly personal feeling, frustration and contradiction.
COMPUTERS S.P.A. is completely idiosyncratic piece of music, conceived with dramatic insistence, emotion; irrationality, hysterical scission, schizophrenic energy and madness.
The two improvisations inspired by computerized music can be defined as FINAL INDUSTRIAL MUSIC (term used by M.B.), the last sensation before the end.
After the "concretistic" beginnings and the synthesis between integral
concretism and artificial synthetism, in the autumn After the "concretistic" beginnings and the synthesis between integral concretism and artificial synthetism, in the autumn of 1980 I arrived at the synthetic court of the purest and most uncompromising electronics and thus the "COMPUTERS S. P. A." project was born, consisting of two improvisations on the Korg MS synthesizer-20, free of ancestral prejudice and freely inspired by computerized music that in the second half of the 70s was gaining ground in the academic schools of experimentation. After more than 40 years, these "technical rehearsals" could seem a playful and carefree exercise, while inste@d they cover a dramatic denunciation of the sounds generated without the basic help of emotion and spontaneity, essential elements of the most genuine and constructive avantgarde music.
Special mention about collage art design method in collaboration with Maurizio Bianchi, Siegmar Fricke and myself. A combination with traditional tecnique of collage, 'xeroxed copy' scan and digital treatment in 'Off-set' quality print. Taken original ideas from early 80's 'mailing trade' music on cassette format.
Tamango Records boss Yaya heads to TRMNL Records as he unveils his latest EP on the imprint, backed by remixes from Salty Nuts head honcho Fabe and label resident Vito.
Heading up his Tamango Records imprint while serving up killer cuts and remixes on Desolat, Moan, Revival New York and more, Yaya is a man in high demand across the globe. With his take on house music bridging influences from Africa to Italy, his percussive-driven and slick sound has made him a favourite for those looking for productions leaning towards the more energetic yet minimal end of the genre. That style is on show once more as he adds a new label to his catalogue. Joining the likes of Djebali, East End Dubs, Ray Mono and Samu.l, late July brings the release of his new EP ‘Para Siempre’ on UK imprint TRMNL Records, accompanied by a slick pair of remixes from Fabe and Vito to shape up the package.
Title track ‘Para Siempre’ is a skippy and bouncy lead effort as crisp drums, a zippy bassline, and warped vocals go to work to showcase a production bursting full of vigour, while ‘Umbrella Corps’ leans towards more organic, rolling percussion arrangements, shuffling rhythms and elastic melodies guide things towards the later hours. On the flip, Fabe steps up for the first remix as he brings his signature groove-led style to proceedings for a swingfuelled slice of funk, before Vito’s crisp take on ‘Umbrella Corps’ closes the show with a final injection of early hours goodness.
Early DJ Support:
Joseph Capriati, Marco Carola & ALISHA
Sampled by Jay-Z and Dr Dre, Italian band Calibro 35 announces the release of the new album NOUVELLES AVENTURES. The album will be available abroad on limited edition Crystal Clear vinyl next June 30th via Record Kicks.
Italian cult cinematic combo Calibro 35 are back with their new studio album NOUVELLES AVENTURES. The new album will be available abroad on a limited edition Crystal Clear Gatefold LP on June 30th, distributed worldwide via Record Kicks. The crystal clear vinyl edition is a Record Kicks exclusive and is limited to 1000 copies, which makes it an instant collector's item.
After last year's Scacco Al Maestro, the 2 tribute-albums dedicated to "il maestro" Ennio Morricone, followed by the "Calibro 35 plays Morricone" tour and the releasing of the ost of TV drama series Blanca, Calibro 35 are back with NOUVELLES AVENTURES, a new studio album of original material. NOUVELLES AVENTURES was recorded in Naples at Auditorium Novecento, the former Phonotype Records, one of the most legendary and fascinating Italian recording studios. The new LP sees the group making full use of their knowledge and resources, refined and enriched over the years, back to making "Calibro's music": a unique mix of funk, progressive rock, alternative jazz and wide-spectrum cinematic music the public has known them for in fifteen years of career.
"After a couple of intense and stimulating years playing Morricone and writing music for the TV drama Blanca", Calibro 35 said, "we had a great desire to make new inspired music. To do so, we left home and we shut ourselves up in the splendid space-time capsule that is the Auditorium Novecento studio. The result is a series of musical voyages in which we concentrated all our artistic and human experiences. As in Verne's imaginary and extraordinary journeys, we explored distant places where we had never been before. We then happened to return to more familiar shores and discover them with new eyes without realizing it. We borrowed the title NOUVELLES AVENTURES from György Ligeti, precisely because after fifteen years of building ourselves, we are ready for new adventures".
NOUVELLES AVENTURES was anticipated by the first extract "EXTRAORDINAIRE", an almost 6-minute song that once again confirms the band's aptitude for the exploration of unpredictable sound territories: a music that, on one hand sounds liquid and abstract, while on the other, it cuts through the psychedelic mists, with a complex architecture.
Described by Rolling Stone as "the most fascinating, retro-maniac and genuine thing that has happened to Italy in the past few years", Milan-based Calibro 35 enjoy a worldwide reputation as one of the coolest independent bands around. Active since 2007, during their long career they were sampled by Dr. Dre on Compton ("One Shot One Kill" feat. Snoop Dogg), Jay Z ("Picasso Baby"), The Child of Lov & Damon Albarn ("One Day") and Demigodz ("The Summer Of Sam"). They played major venues and festivals all over Europe and as unique musicians they collaborated with, amongst others: PJ Harvey, Mike Patton, John Parish, Stewart Copeland and Rokia Traoré.
Opeth wurde von den Kritikern für ihre Kombination aus progressiven Einflüssen und vernichtendem schwedischem Death Metal gelobt. Diese farbigen 140g Re-Issues sind ein Muss für Fans und Sammler, denn sie wurden von keinem Geringeren als Jens Bogren (Opeth, Katatonia, Amorphis, Sepultura) mit Unterstützung von Mikael Åkerfeldt ein liebevoll remastert. Die Aufnahmen wurden mit halber Geschwindigkeit in den berüchtigten Abbey Rd von Miles Showell (ABBA, Beatles) geschnitten, und das gesamte Artwork wurde von Dan Capp sorgfältig restauriert und so gestaltet, wie es die Band ursprünglich beabsichtigt hatte.
Es gibt nur wenige Bands, die es mit den Schweden von Opeth aufnehmen können oder wollen. Seit ihrer Gründung 1990 in dem kleinen Stockholmer Vorort Bandhagen haben die Schweden alle Konventionen über den Haufen geworfen, sich trotzig gegen alle Widrigkeiten durchgesetzt und - was am wichtigsten ist -12 atemberaubend schöne und intensive Alben geschaffen und sich damit zu einer der besten Bands der Welt entwickelt.
Streng limitierte Stückzahlen!
The formidable Rex The Dog returns with his first single for Kompakt in three years, “Change This Pain For Ecstasy”, a slow-burning disco-glitter stomp that’s charged with analog energy. Pushing his self-built modular hardware set-up to its limits, “Change This Pain For Ecstasy” is taut and thrilling, stripped-back and pulsating, with sweeping chords shimmering through a classic Moroder arpeggio, as a delirious voice sings out a psychedelic raver’s plaint for liberation, pleading for you to "take away my sorrow and this pain”. Deeply emotional, it’s also a masterwork in tension and release, dizzy with snare-rush peaks, and dark, humid valleys where Rex is bound to the patchbay.
On the flipside, Rex gives us “Moto”, which tickles your ear with cymatic phenomena, its gentle vibrations building, beautifully, into a monster-piece of stealth techno. Rex’s DIY synths work overtime as he chases patterns and phases through circuitry, wielding the tones until they erupt into a spray of pointillist pizzicato. The sounds here crackle and corrode, the textures so tantalizing, so sensual, you can almost grab hold of them with your hands. It’s great to have Rex The Dog back, making livewire, yet deeply human techno, alive and bursting with electricity.
Der formidable Rex The Dog kehrt mit seiner ersten Single für Kompakt seit drei Jahren zurück, “Change This Pain For Ecstasy”, ein mit analoger Energie aufgeladener, stürmischer Disco-Glitter-Stomper. Man kann förmlich spüren, wie Rex’ selbstgebautes modulares Hardware-Setup an seine Grenzen gerät. “Change This Pain For Ecstasy” ist eine Hymne an das Nachtleben, an die kathartische Qualität einer durchtanzten Nacht. Über schwungvolle Akkorde und ein hochenergetisches Moroder-Arpeggio bittet eine delirierende Stimme um Befreiung von allem Leid und Schmerz. Das ist zutiefst rührend und emotional – da es sich hier aber um ein Meisterwerk der Spannung und Entspannung handelt – schwingt sich der Track plötzlich auf in schwindelerregende Höhen der Euphorie.
Auf der anderen Seite gibt Rex uns “Moto”, das das Ohr mit zymatischen Phänomenen kitzelt, deren sanften Vibrationen sich zu einem Monster von Stealth-Technotrack aufbauen. Rex’ DIY-Synthesizer machen Überstunden, während er Muster und Phasen durch die Schaltkreise jagt bis sie in einen Sprühregen aus pointillistischem Pizzicato ausbrechen. Die Sounds hier knistern und korrodieren, die Texturen so verlockend, so sinnlich, dass man sie fast mit den Händen greifen kann.
Es ist großartig, Rex The Dog zurück zu haben, der hochverdrahteten und doch zutiefst menschlichen Techno macht, voller Leben und Elektrizität.
Die zweite limitierte 7" Picture-Single ist 'The Groover', die ursprünglich Anfang Juni 1973 veröffentlicht wurde. Sie erreichte # 4 der britischen Charts hinter10cc ('Rubber Bullets'), Fleetwood Mac ('Albatross') und Suzi Quatro ('Can The Can'). 'The Groover' hielt sich neun Wochen in den Charts. Weder diese Single noch seine B-Seite 'Midnight' erschienen auf dem 'Zinc Alloy'-Album, das im Januar 1974 veröffentlicht wurde.
Im Zentrum von Grandbrothers Musik stand schon immer die Verbindung von Altem und Neuem. Auf ihrem vierten Album "Late Reflections", welches am 14. April auf City Slang erscheint, stellen sie nun ihr Schaffen in Verbindung zu einer Institution, die ihrer eigenen Musik sieben Jahrhunderte vorausgeht: der Kölner Dom.
Das ikonische Monument gotischer Architektur, UNESCO-Weltkulturerbe und Deutschlands meistbesuchte Sehenswürdigkeit, diente als Aufnahmestudio für das neue Album des deutsch-schweizerischen Duos. Das Ergebnis ist ein Album mit einem präzisen Sinn für Geschichte und Architektur, ein Album, das die räumlichen Eigenschaften dieses prachtvollen Baus zum Teil seiner hypnotischen Komposition selbst werden lässt und in Klang überführt. Für ein Konzeptalbum ist "Late Reflections" eindringlich und immersiv, und es stellt ebenso viele Fragen, wie es Antworten gibt: Was bedeutet es für Musik, mit Architektur und Raum zu interagieren? Wie klingt eigentlich eine Kirche, die seit Jahrhunderten wegen ihrer Opulenz verehrt wird? Was kann zeitgenössische Kunst aus 700 Jahren Geschichte ziehen? Und wie können Musiker ihren eigenen kompositorischen Ansatz nach mehr als einem Jahrzehnt frisch und unverbraucht halten? Von Beginn an haben Grandbrothers Musiktraditionen in Frage gestellt. So gelang es dem vor mehr als einem Jahrzehnt in Düsseldorf gegründeten Klavierduo mit seiner vielschichtigen Musik immer wieder, die Grenzen zwischen Ambient, Minimal und Electronica zu verschieben. Das Ergebnis klingt immer anders, doch immer geprägt durch die außergewöhnliche Zusammenarbeit zwischen dem deutsch-türkischen Pianisten Erol Sarp und dem Schweizer Elektroniker und Software-Entwickler Lukas Vogel. Auf bisher drei Alben – Dilation (2015), Open (2017) und All The Unknown (2021) – zog das Duo seine besondere Inspiration aus einer konzeptuellen Beschränkung: Jeder Klang, jede Note stammt von nur einem einzigen Instrument – dem Konzertflügel.




















