Mit "Morphing Polaroids" legt die gebürtige Japanerin und seit 2018 in Berlin lebende Saeko Okuchi alias Saeko Killy ihr Debütalbum bei Bureau B vor. In den letzten Jahren konnte sie sich in der Berliner Szene rund um den Club Sameheads einen Namen als DJ und Live-Künstlerin machen. Nachdem 2021 ihre erste EP "!"#$%&"( )* - Dancing Pikapika" auf dem Osakischen Label Chill Mountain erschien, folgte eine fruchtbare Jamsession während des pandemiebedingten Lockdowns, aus der schließlich die 11 Titel umfassende LP "Morphing Polaroids" hervorging. Das Ergebnis ist ein kontemporärer Leftfield-Clubsound, der mühelos Elemente von Dub, Post-Punk und Kraut mit elektronischen Beats vereint.
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Nach dem Release von "Inspirations" im Jahr 2021, ist "More Inspirations" das zweite Album mit Coverversionen, mit denen Saxon ihren musikalischen Einflüssen huldigen, die Inspirationen, die sie in ihrer über 40-jährigen Karriere begleitet haben.
Als erste Single kommt die überraschende Version von "The Faith Healer" der The Sensational Alex Harvey Band. Ob es ihre Version von "We've Gotta Get Out Of This Place" von den Animals ist oder das dynamische "From The Inside" von Alice Cooper oder aber die grimmig vorgetragene Version von Kiss' "Detroit Rock City", More Inspirations ist ein unkonventioneller Trip der Saxon Männer, die ihre
Musik noch heute im Original zu Hause und im Tour Bus hören.
Produziert wurde das Ganze von Biff Byford, aufgenommen mit der Hilfe seines Sohnes Seb Byford, gemixt von Jacky Lehmann.
More Inspirations beinhaltet passionierte Songs von Rainbow, ZZ Top und Cream, das dröhnende "Razamanaz? von Nazareth, eine eigene,
geschmackvolle Version von "Substitute? (The Who) oder das mit einem fetten Groove angereicherte "Gypsy? von Uriah Heep. Diese Aufnahmen zeigen deutlich, aus welcher Ecke Saxon kommen.
Nach dem großen Erfolg der Seize the World Tour 2022 kommt Saxon im März mit einigen Dates zurück auf Tour, diesmal mit den deutschen Metal-Titanen Rage als Support.
Der Bruch kam 2019 mit dem Album Putzlicht, mit dem sich Frevert nach fünf Jahren Pause neu erfand, das Korsett des Liedermachers abstreifte. Plötzlich war alles größer und druckvoller, als hätten The War On Drugs seine Schreibklause gestürmt. Pseudopoesie geht noch weiter – auch dank des neuen Produzenten Tim Tautorat (Faber, Provinz, Tristan Brusch). Freverts Lieder feuern nicht zum Durchhalten an, spenden keinen Trost, geben keinen Rat. Sie legen sanft den Finger auf die Wunde, da wo Träume verkümmern und Herzen verhärten, schieben dich sachte zur Tür und lassen dich da stehen mit dem Schlüssel in der Hand. Das ist große, zuweilen fast schmerzhaft schöne Popmusik, die das Leben und die Menschen ernst nimmt, aus Alltäglichkeiten das Drama unserer Existenz schält und neuerdings immer einen Ausweg bereithält: den radikalen Neuanfang, die Flucht in ein neues Leben, so als Idee. Aufgenommen mit der Live-Besetzung von Putzlicht ist es das erste Mal, dass seine Band zwischen zwei Alben komplett zusammenbleibt. Niels Frevert scheint angekommen zu sein: zwischen den Stühlen, auf der äußeren Umlaufbahn oder einfach nur auf dem Weg zum ewigen Weiter.
Cruachan, irische Folk Metal-Pioniere mit einer 30-jährigen Erfolgskarriere, die sie auf die größten Metal-Festivals der Welt führte, veröffentlichen ihr neues Album auf Schwedens Despotz Records und heimsen direkt erste Lobeshymnen ein.
- 'From the uplifting excitement and energy of track one, The Living, this album grabs your heart and mind then drags them on a fantastic journey through haunting and foreboding stories put to sublimely beautiful folk and aggressive metal, constantly interweaving until we reach... The Dead.' - Jon Campling / Actor (Harry Potter, Final Fantasy)
- 'Now they return to find themselves as part of a folk metal scene that has rocketed in popularity to finally achieve the success that their influence on the genre merits.' - Terrorizer (UK)
Das fünfte Album von Laughing Stock ist eine Reflexion über die Magie der Musik und die Art und Weise, wie Musik den Lauf des Lebens in einem frühen Lebensabschnitt verändern kann. Laughing Stock möchte die Musik annehmen die den Musikern Anfang der 1980er eine neue Welt eröffnete - die Songs, die zu Songs für ihre Zukunft wurden. Dafür haben sie eine Vielzahl von Gästen rekrutiert, die in den Achtzigern populär waren. Vocals von Billy Sherwood (Yes), Colin Bass von Camel und sogar Colin Molding (XTC) sind an Bord. Saxofon von Steinar Børve und ein Horn-Trio unter der Leitung von Tobias Gustum Lindstad veredeln das Album zusätzlich. Es wurde von Jan M Sørensen und der Band produziert und gemischt sowie von Jacob Holm-Lupo gemastert. CD und stark limitierte, weiße LP.
Reviews / Features in Eclipsed, Classic Rock, Rolling Stone, Rocks, Deaf Forever, Metal Hammer, Rock Hard, Die Welt, Audio, Piranha, Break Out, Guitar, Legacy, Slam, Rock City News, Rock It, Gitarre & Bass u. v. a.
High Roller Records, black vinyl, ltd 250, 4 page insert, A5 photo card, All audio restored and mastered from vinyl and tape sources by Patrick W. Engel at TEMPLE OF DISHARMONY in October 2021. In den frühen achtziger Jahren war das Londoner East End eine der wichtigsten Keimzellen der glorreichen New Wave Of British Heavy Metal – man denke nur an Acts wie Iron Maiden oder Angel Witch. Das Ruskin Arms spielte für die Evolution der Bewegung eine nicht unwesentliche Rolle, waren es doch die legendären Probeauftritte jeden Donnerstagabend, die den hoffnungsvollsten Bands eine regelmäßige Anstellung im Ruskin sichern konnten. Teil dieser Szene waren auch Dragonfly, eine Gruppe von jungen Musikern, ohne Geld und ohne selbst auferlegte Grenzen, dafür aber mit unbändigem Enthusiasmus. Es dauerte nicht lange, bis die Band anfing, eigene Stücke zu schreiben und sich weit übers Ruskin hinaus einen Namen zu erspielen. Die Frage nach einem eigenen Vinyl wurde in der Folge immer dringlicher. Dieses wurde dann in Form der »Dragonfly E.P.« umgesetzt, eine Auswahl eigener Kompositionen, aufgenommen im Keller einer Zoohandlung ganz in der Nähe des Ruskin Arms. Die in Eigenregie gefertigte EP wurde in einer Auflage von 500 Stück gepresst, die Cover eigenhändig gefaltet sowie zusammengeklebt, und erschien im Jahre 1980. Die Qualität des Materials und das spielerische Können der Musiker machte die »Dragonfly E.P.« zu einer der substanzielleren Veröffentlichungen der NWOBHM, später wiederzuerkennen bei Bands wie Sapphire, Trilogy oder Terraplane. Das wieder erwachte Interesse an der NWOBHM trieb den Preis einer originalen Ausgabe der »Dragonfly E.P.« fortan in schwindelerregende Regionen und fachte zugleich das Interesse nach unveröffentlichtem Material des ausnahmslos in Originalbesetzung agierenden Quartetts an. Das vorliegende Album präsentiert alternative (ältere) Aufnahmen des Songmaterials der »Dragonfly E.P.« und sorgt dafür, dass Dragonfly endlich das breitere Publikum bekommen, das sie von Anfang an verdient gehabt hätten. Cleveres Songwriting, melodische Vocals und messerscharfe Gitarren sind die Schlüsselelemente ihres Sounds.
High Roller Records, black vinyl, ltd 250, 4 page insert, A5 photo card, All audio restored and mastered from vinyl and tape sources by Patrick W. Engel at TEMPLE OF DISHARMONY in October 2021. In den frühen achtziger Jahren war das Londoner East End eine der wichtigsten Keimzellen der glorreichen New Wave Of British Heavy Metal – man denke nur an Acts wie Iron Maiden oder Angel Witch. Das Ruskin Arms spielte für die Evolution der Bewegung eine nicht unwesentliche Rolle, waren es doch die legendären Probeauftritte jeden Donnerstagabend, die den hoffnungsvollsten Bands eine regelmäßige Anstellung im Ruskin sichern konnten. Teil dieser Szene waren auch Dragonfly, eine Gruppe von jungen Musikern, ohne Geld und ohne selbst auferlegte Grenzen, dafür aber mit unbändigem Enthusiasmus. Es dauerte nicht lange, bis die Band anfing, eigene Stücke zu schreiben und sich weit übers Ruskin hinaus einen Namen zu erspielen. Die Frage nach einem eigenen Vinyl wurde in der Folge immer dringlicher. Dieses wurde dann in Form der »Dragonfly E.P.« umgesetzt, eine Auswahl eigener Kompositionen, aufgenommen im Keller einer Zoohandlung ganz in der Nähe des Ruskin Arms. Die in Eigenregie gefertigte EP wurde in einer Auflage von 500 Stück gepresst, die Cover eigenhändig gefaltet sowie zusammengeklebt, und erschien im Jahre 1980. Die Qualität des Materials und das spielerische Können der Musiker machte die »Dragonfly E.P.« zu einer der substanzielleren Veröffentlichungen der NWOBHM, später wiederzuerkennen bei Bands wie Sapphire, Trilogy oder Terraplane. Das wieder erwachte Interesse an der NWOBHM trieb den Preis einer originalen Ausgabe der »Dragonfly E.P.« fortan in schwindelerregende Regionen und fachte zugleich das Interesse nach unveröffentlichtem Material des ausnahmslos in Originalbesetzung agierenden Quartetts an. Das vorliegende Album präsentiert alternative (ältere) Aufnahmen des Songmaterials der »Dragonfly E.P.« und sorgt dafür, dass Dragonfly endlich das breitere Publikum bekommen, das sie von Anfang an verdient gehabt hätten. Cleveres Songwriting, melodische Vocals und messerscharfe Gitarren sind die Schlüsselelemente ihres Sounds.
Soul Revolution, das neueste Album der Rocker von Fire From The Gods aus Austin, wurde von Erik Ron (Godsmack, Motionless In White, Panic! At The Disco) produziert und gemischt. Die CD und die Vinyl-Veröffentlichung in mehreren Varianten vereinen meisterhaft die Gefühle von Inspiration und Aggression mit dem Gefühl der Seelensuche. Für manche Künstler ist das Musikmachen keine Wahl, es wird von etwas angetrieben, das größer ist als sie selbst. Dies trifft zweifellos auf Fire From The Gods zu, die sich den Slogan "In Us We Trust" auf die Fahne geschrieben haben, was bedeutet, dass "wir, das Volk", für den Wandel verantwortlich sind; ein vereinigendes Statement, um zu verhindern, dass die Gesellschaft dem wachsenden Unbehagen erliegt, das durch seelenraubende Technologie, spaltende Politik und Umweltzerstörung hervorgerufen wird.
- A1: I Want You To Want Me 3:44
- A2: Ain't That A Shame 5:05
- A3: Southern Girls 3:35
- A4: California Man 3:45
- B1: Surrender 4:14
- B2: Stop This Game 3:25
- B3: Voices 4:22
- B4: Dream Police 3:53
- B5: If You Want My Love 4:26
- C1: Tonight It's You 4:47
- C2: Everything Works If You Let It 3:56
- C3: Mandocello 4:47
- C4: I Can't Take It 3:28
- D1: She's Tight 2:58
- D2: That 70'S Song (Based On "In The Street") 2:50
- D3: Cheap Trick Feat. Chrissie Hynde Walk Away 3:41
- D4: Can't Stop Falling Into Love 3:49
- D5: The Flame 4:41
- A1: Torn Arteries
- A2: Dance Of Ixtab (Psychopomp & Circumstance March No. 1)
- A3: Eleanor Rigor Mortis
- B1: Under The Scalpel Blade
- B2: The Devil Rides Out
- C1: Flesh Ripping Sonic Torment Limited
- C2: Kelly’s Meat Emporium
- D1: In God We Trust
- D2: Wake Up And Smell The Carcass / Caveat Emptor
- D3: The Scythe’s Remorseless Swing
Yellow Black Splatter Vinyl
Wild und kompromisslos in ihrer Ausführung, ist CARCASS's Fähigkeit, die Innereien des Death Metal zu sezieren und sie für uns klanglich zu verstehen, seit mehr als drei Jahrzehnten der Punkt ihrer Exzellenz.
Mit Album Nummer vier sollten MARIANAS REST nun endgültig auf dem Radar jedes Melodic Death- und Extreme Doom Metal-Fans landen. Die Band stammt aus der Küstenstadt Kotka, ihr Sound verkörpert finnische Melancholie und Traurigkeit einer kalten, rauen Winterlandschaft in Perfektion.
Am 24. März 2023 erscheint ihr neuestes Werk „Auer“ über Napalm Records, welches mit einer intensiven Mischung aus melodischem Death Metal und tief schwarzen Doom- und Black Metal-Elementen alle Erwartungen übertrifft!
Der Sixtett rund um Sänger Jaakko Mäntymaa und Omnium Gatherum‘s Aapo Koivisto am Keyboard wurde 2013 gegründet.
Mit der Veröffentlichung ihres beeindruckenden Debüts „Horror Vacui“ im Jahr 2016 eroberten sie die Underground Metal Szene im Sturm.
Pünktlich zu ihrem 10-jährigen Bandjubiläum entfesseln MARIANAS REST acht neue Tracks, die vielschichtiger nicht sein könnten. „Auer“ ist episch, schwer, traurig und düster; die insgesamt melancholischen jedoch brutalen Riffs, hypnotisierenden Klangfarben und eindringlichen Vocals dringen bis ins tiefste Mark.
„Auer“ ist eine Reise durch eine verstörend kalte und doch atemberaubend schöne, erhabene Klanglandschaft, wie sie nur eine finnische Band wie MARIANAS REST erschaffen kann.
Ohne Zweifel wird „Auer“ den Namen MARIANAS REST als eine der fesselndsten und außergewöhnlichsten Melodic Death- und Blackened Doom Metal- Bands etablieren!
”SUBWAY TO SALLY veröffentlichen am 24.03.2023 ihr 14. Studioalbum Himmelfahrt über Napalm Records. Seit Beginn ihrer Kariere setzt sich die Band mit den Abgründen der menschlichen Seele auseinander und feierte damit großartige Erfolge. Himmelfahrt markiert jetzt einen Wendepunkt: Hoffnung ist das Leitmotiv des neuen Albums. Zuversicht wird zelebriert, die jedoch im Angesicht des tagesaktuellen Weltgeschehens nicht ohne Wermutstropfen und Verbitterung auskommt.
SUBWAY TO SALLY beweisen auf Himmelfahrt, dass sie auch nach über 30 Jahren Bandgeschichte am Zahn der Zeit und innovativ sind. Getreu dem Motto „niemals zurück, immer voraus“ aus „Leinen Los“
liefern die Potsdamer einmal mehr ein musikalisches Werk höchster Qualität ab. Große Arrangements, tiefgründige Texte, mal mitreißende, mal zurückhaltende Melodien sowie ein ständiger Drang nach vorn
charakterisieren SUBWAY TO SALLYs Songs auf Himmelfahrt. Mal laut, mal leise, aber immer mit den vertrauten Trademarks gespickt läutet die Band einen Neuanfang ein.
Himmelfahrt fügt der imposanten Diskographie von SUBWAY TO SALLY ein weiteres großes Werk hinzu. Fans können sich auf Hits wie „Was Ihr Wollt“, „Leinen Los“ oder „Weit ist das Meer“ freuen.
On October 21, 2022, Merge Records will release Pigments, the debut collaboration between New Orleans electro-revival dynamo Dawn Richard and multi-instrumentalist, producer, and composer Spencer Zahn. Pigments is a project about the power of self-expression through living art, through motion. It's also a love letter to New Orleans, Louisiana. Not strictly classical, jazz or ambient electronica but rather a body of "movements," Pigments is an expressive soundscape that is an immersive passage through the city as seen through the eyes of a young Black girl with dreams to paint her future with the pigments given to her. Richard explains: "Spencer wanted to create one long piece of music that would ebb and flow around my lyrics and emotions, which tell a story of growing to love my own skin. I wanted my voice to be moss surrounding the roots of Spencer's compo - sitions, never forcing the moment to fill every space but rather reveling in the openness of thought and breath." Zahn agrees, saying, "I wanted to work with all these different textures, tones, and colors to have a new sound to frame Dawn's voice and lyrics. To hear a lone clarinet as the breath fades and a cello continues its melody to cue Dawn's vocal entrance is unlike any other record she has made. These are things that excite me as a composer but more as a listener. I hope that other listeners feel the same." Coming on the heels of Dawn Richard's critically acclaimed Merge debut Line, Pigments will introduce listeners to a different facet of Richard's outrageous talent and bring Zahn's thoughtful creativity to a new audience.
Am 24.03. veröffentlicht der internationale Superstar Bella Poarch ihre mit Spannung erwartete Debüt-EP "Dolls" auf Vinyl.
Bella trat Anfang 2021 zum ersten Mal in die Musikszene ein, als sie ihre Debütsingle "Build a Bitch" veröffentlichte.
Das Musikvideo zum Song landete auf Platz 1 der globalen und US-amerikanischen YouTube-Videocharts und markierte mit bisher über 410 Millionen Aufrufen das bisher größte Debüt für einen neuen Künstler.
Die Platin-Single nähert sich schnell einer Milliarde globaler Streams.
Bella Poarch ist eine philippinisch-amerikanische Sängerin und Songwriterin, die als Teenager beim Militär gedient hat und seit ihrem Ausbruch auf TikTok im Jahr 2020 schnell aufgestiegen ist.
Ihr Video "M to the B" erreichte 50 Millionen Likes auf TikTok. Mit TikToks beliebtestem Video aller Zeiten ist Bella die Nummer 3 der YouTuber mit den meisten Followern auf der Plattform und die Nummer 1 der asiatisch-amerikanischen Influencer der Welt mit mehr als 90 Millionen Followern.
„Forever Forever“ ist das neue Album von Genevieve Artadi, der in L.A. lebenden Singer-Songwriterin, Produzentin, Bogenschützin und Dr. Mario-Liebhaberin. Artadi ist ein kreativer Tornado und bekannt für ihre Mitwirkung bei KNOWER, Expensive Magnets und ihrer früheren Band Pollyn. 2020 unterzeichnete sie bei Brainfeeder, um ihr Soloalbum, „Dizzy Strange Summer“, mitten in der Corona-Pandemie zu veröffentlichen. Im darauffolgenden Jahr arbeitete sie mit Thundercat, Raedio und Louis Cole an ihrem Track, „Satellite Space Age Edition“, für den Soundtrack der fünften Staffel von „Insecure“ (HBO). „Forever Forever“ umfasst eine wahrhaft kaleidoskopische Bandbreite an Einflüssen, die eine stilistische Eingrenzung unmöglich macht. Verwurzelt im Jazz, aber auch im alternativen Rock oder Avant-Pop, stehen sie in der Tradition der legendären Grenzgänger:innens Stereolab und Talking Heads. Artadi gehört zur unverschämt talentierten Crew, zu der auch Louis Cole, Pedro Martins, Sam Gendel, Sam Wilkes, Jacob Mann und Chiquita Magic gehören, die ein ähnliches Fundament aus klassischen und Jazz-Traditionen mit einer gesunden Punk-Attitüde und einer Leidenschaft für musikalische Hybridität und Fusion mitbringen. Sie gibt zu, dass es sie selbst motiviert, wenn sie von diesen talentierten Menschen umgeben ist, etwas zu schaffen. Die Hälfte der Songs für „Forever Forever“ wurde ursprünglich für eine Big Band geschrieben, da Artadi in Kontakt gekommen war mit der Grammy-nominierten Norrbotten Big Band aus Schweden, mit der sie als ‚Composer in Residence‘ tätig war und viele Male live aufgetreten ist. Auf der Suche nach einem „kreativen Funken“, so sagt sie, hörte sie Duke Ellington und Gil Evans mit Miles Davis. „Der Rest ist, glaube ich, einfach alles aus meiner Vergangenheit, was in meinem Unterbewusstsein ist.“, sagt sie. „Zufällige Inspirationsblitze von Chopin, Bach (ich habe während des Lockdowns einige zweistimmige Inventionen gelernt), Debussy, Nancy Wilson, Björk, Ryan Power, Nobukazu Takemura, den Beatles, Dionne Warwick…”
- A1: Sessa - Música
- A2: Gloria Scott - Promised Land
- A3: Anysia Kym Feat Mike - Real Love
- A4: Master Peace - Country Life
- A5: Suzi Moon - Dumb & In Luv
- A6: Hater - I'm Yours Baby
- B1: Sam Burton - Leaving Here Still
- B2: Pale Blue Eyes - Chelsea
- B3: The Prescriptions - Love Is Red
- B4: Saloon Dion - Pressure
- B5: Oldboy - Wow
- B6: Benefits - Flag
Die Rough Trade Shops präsentieren die neueste Ausgabe ihrer jährlichen Counter Culture-Reihe. Ihr jährlicher Almanach der wildesten, schrägsten und wunderbarsten Hits, zu denen wir bis 2023 jammen werden. Wenn es nach diesem Jahrgang von Counter Culturisten geht, dann wird es ein verdammt gutes Jahr werden. Kaufen Sie eine für sich selbst, kaufen Sie eine für Ihre Oma, kaufen Sie eine für Ihren Milchmann, kaufen Sie eine für seinen Hamster, hier ist für jeden etwas dabei.
CVC (oder Church Village Collective in vollem Wortlaut) stammt aus einem verschlafenen Dorf 10 Meilen nördlich von Cardiff, das auf einem Hügel in den walisischen Tälern liegt. CVC besteht aus Sänger Francesco Orsi, Bassist Ben Thorne, Schlagzeuger Tom Fry, Keyboarder Daniel `Nanial' Jones und den singenden Gitarristen David Bassey und Elliott Bradfield. Es ist erwähnenswert, dass die beiden Letztgenannten, obwohl sie sich nie begegnet sind, mit der walisischen Ikone Dame Shirley Bassey und James Dean Bradfield (Manic Street Preachers) verwandt sind. Vielleicht liegt es an den Genen, wenn Bassey sagt: "I don't think I'd be able to not do this, I don't actively choose to, I'm just drawn to it". Ihre üppigen dreistimmigen Harmonien spiegeln die Musik wider, mit der sie aufgewachsen sind - die Bausteine des zeitgenössischen Pop: die Beatles, Neil Young und die Beach Boys - reiche, melodische und unverfälschte Musik, die in der Rockgeschichte verwurzelt ist. Get Real, das 11-Track-Debütalbum von CVC, bringt einen Hauch von Laurel Canyon in die Täler. In vier sonnenverwöhnten Wochen (als die Zeit abgelaufen war, mischte Ross Orton (Arctic Monkeys) das fertige Produkt) haben sie es in Bradfields Wohnzimmer aufgenommen!
Yellow Vinyl
CVC (oder Church Village Collective in vollem Wortlaut) stammt aus einem verschlafenen Dorf 10 Meilen nördlich von Cardiff, das auf einem Hügel in den walisischen Tälern liegt. CVC besteht aus Sänger Francesco Orsi, Bassist Ben Thorne, Schlagzeuger Tom Fry, Keyboarder Daniel `Nanial' Jones und den singenden Gitarristen David Bassey und Elliott Bradfield. Es ist erwähnenswert, dass die beiden Letztgenannten, obwohl sie sich nie begegnet sind, mit der walisischen Ikone Dame Shirley Bassey und James Dean Bradfield (Manic Street Preachers) verwandt sind. Vielleicht liegt es an den Genen, wenn Bassey sagt: "I don't think I'd be able to not do this, I don't actively choose to, I'm just drawn to it". Ihre üppigen dreistimmigen Harmonien spiegeln die Musik wider, mit der sie aufgewachsen sind - die Bausteine des zeitgenössischen Pop: die Beatles, Neil Young und die Beach Boys - reiche, melodische und unverfälschte Musik, die in der Rockgeschichte verwurzelt ist. Get Real, das 11-Track-Debütalbum von CVC, bringt einen Hauch von Laurel Canyon in die Täler. In vier sonnenverwöhnten Wochen (als die Zeit abgelaufen war, mischte Ross Orton (Arctic Monkeys) das fertige Produkt) haben sie es in Bradfields Wohnzimmer aufgenommen!
Sacramento, CA duo Blank Gloss’s third album, Cornered, is an exquisite statement of pop ambient starkness, an album that oscillates between lush beauty and spare melancholy. It follows from their 2021 debut for Kompakt, Melt, an album that saw Morgan Fox (piano, synths) and Patrick Hills (guitar) aligned, loosely, with the cosmic pastorale of the ‘ambient Americana’ movement. Cornered feels like a significant step forward, though – by peeling back the layers of their music, they’ve revealed both its restful core and its solemn gravitas. It is unendingly lovely, but with something disquieting at its centre.
Cornered was recorded quickly, over two days in December 2020. There’s nothing rushed or haphazard about the album, though; everything has its place, with each sonic element contributing profoundly to these nine miniature dioramas. It signals change, quietly but perceptibly, through the way the duo sculpts their material, building out of loose improvisations that morphed into songs. While there was no plan in mind when Blank Gloss settled into the studio, Fox recalls that “right away we realised that things were sounding and feeling a bit different than any of the sessions we had previously.”
That difference can be heard in the increased amount of space Blank Gloss gift to their sound sources. Some of the most moving moments on Cornered come when Fox and Hills strip everything back – see, for example, “Crossing”, which sets pensive piano across a shyly humming drone and quiet arcs of guitar, recalling the driftworks of Roger Eno. Curiously, the album’s distinctive shape and mood develops, at least in part, from a change in instrumentation, with Hills using a MIDI pick-up on his guitar. “This resulted in making things happen a lot quicker,” Fox says. “It also helped create what I think is a bit more sombre, dark feeling to some of the songs.”
Elsewhere, on songs like “Salt”, the piano tussles with flecks of guitar, single tones sent out to mingle with the stars, like Morricone at 16 RPM, while Cornered’s centrepiece, the eleven-minute “No Appetite”, lets long arcs of electronic texture breathe and sigh, tangling together in a cat’s cradle of bliss. Throughout, it feels as though the music is blossoming as you hear it, like watching time-lapse footage of flora in bloom. But perhaps the most seductive thing about Cornered is the sense you get, listening, that the music was something unexpected, a visitation. “It almost felt like we weren’t dictating where the music went and how it sounded,” Fox agrees. “We were just there in a room together in December and these sounds were happening, and we were lucky enough to be recording the process.”
Cornered, das dritte Album des kalifornischen Duos Blank Gloss aus Sacramento, ist ein exquisites Statement von pop ambienter Krassheit, ein Album, das zwischen üppiger Schönheit und sparsamer Melancholie oszilliert. Es folgt ihrem 2021er Debüt für Kompakt, Melt, einem Album, auf dem sich Morgan Fox (Klavier, Synthesizer) und Patrick Hills (Gitarre) locker an der kosmischen Pastorale der „Ambient Americana“-Bewegung ausrichteten. Cornered fühlt sich jedoch wie ein bedeutender Schritt nach vorne an – indem sie die Schichten ihrer Musik abschälen, haben sie sowohl ihren ruhigen Kern als auch ihre feierliche Schwere offenbart. Es ist unendlich schön, aber mit etwas Beunruhigendem in seiner Mitte.
Cornered wurde relativ schnell aufgenommen, über zwei Tage im Dezember 2020. Es klingt jedoch nichts überstürzt oder willkürlich an diesem Album; alles hat seinen Platz, wobei jedes Klangelement einen wesentlichen Beitrag zu diesen neun Miniaturdioramen leistet. Es signalisiert Veränderung, leise, aber wahrnehmbar, durch die Art und Weise, wie das Duo sein Material formt und aus losen Improvisationen aufbaut, die sich in Songs verwandeln. Als Blank Gloss sich im Studio niederließen, gab es zwar keinen Plan, aber Fox erinnert sich: „Uns war sofort klar, dass sich die Dinge etwas anders anhörten und anfühlten als bei allen vorherigen Sessions.“
Dieser Unterschied ist in der größeren Menge an Raum zu hören, die Blank Gloss ihren Klangquellen bietet. Einige der bewegendsten Momente auf Cornered kommen, wenn Fox und Hills alles zurücknehmen – siehe zum Beispiel „Crossing“, wo ein nachdenkliches Klavier über einen schüchtern summenden Drone und leise Gitarrenloops setzt und an die Driftworks von Roger Eno erinnert. Seltsamerweise entwickelt sich die unverwechselbare Form und Stimmung des Albums zumindest teilweise aus einer Änderung der Instrumentierung, bei der Hills einen MIDI-Tonabnehmer an seiner Gitarre verwendet. „Dies führte dazu, dass die Dinge viel schneller abliefen“, sagt Fox. „Es hat auch dazu beigetragen, einigen der Songs ein etwas düstereres, dunkleres Gefühl zu verleihen.“ An anderer Stelle, bei Songs wie „Salt“, spielt das Klavier mit Gitarrenfetzen, einzelne Töne werden ausgesandt, um sich mit den Sternen zu vermischen, wie Morricone bei 16 U/min, während Cornereds Herzstück, das elfminütige „No Appetite“, lange Bögen schlägt, elektronische Texturen atmet und seufzt, um sich in einem Katzenkörbchen der Glückseligkeit zu verheddern. Während des Hörens fühlt es sich an, als ob die Musik blüht, als würde man sich Zeitrafferaufnahmen von blühenden Pflanzen ansehen. Aber das Verführerischste an Cornered ist vielleicht das Gefühl, das man beim Zuhören bekommt, dass die Musik etwas Unerwartetes war, eine Heimsuchung. „Es fühlte sich fast so an, als hätten WIR nicht diktiert, wohin die Musik geht und wie sie klingt“, stimmt Fox zu. „Wir waren just im Dezember zusammen in einem Raum, als diese Geräusche passierten, und wir hatten das Glück, dass die Aufnahme mitlief.”
Das dritte schwarzweiße Album ist da. Mit "Insomnia? bringen Trettmann und KitschKrieg ihre Albumtrilogie zum Abschluss.
Es geht darauf um Trennung und die Liebe danach. Vor allem aber geht es um Menschlichkeit: wie wir wurden, wer wir sind,
und wie wir bleiben, wer wir waren.
Die zehn Songs auf "Insomnia? zeichnen einen Weg, der über Eskalation und die Flucht in die Abgründe der Nacht führt, den genialen Selbstbetrug des frischen Verliebtseins und Momente absoluter Klarheit, wie sie nur entstehen können, wenn davor viel Nebel war.
Die Musik trägt ihn auf dieser Reise, wie es in der Vita des ewigen Romantikers Trettmann immer der Fall war, egal ob die grad dolce war oder eher bitter schmeckte.
Sie hat ihm eine Identität gegeben und ihn gerettet, wenn es eng wurde. Die klanglichen Eckpfeiler sind dabei dieselben geblieben: der neue Flex aus USA und UK, aus Accra und Montego Bay, aus den Dancehalls in Jamaika und den Tanzhallen in Berlin.
Als explizite Referenzen aber treten sie auf "Insomnia? merklich in den Hintergrund . Insomnia? ist in dieser Hinsicht der Höhepunkt der KK-Tretti-Ära, ihr endgültiges Manifest. "Insomnia? ist echt, persönlich und vor allem menschlich.
Weil diese Musik wirklich für alle da ist.




















