ELYSION präsentieren ihr lang erwartetes neues Studioalbum "Bring Our Your Dead" und läuten damit eine neue Ära der Band ein! Das Album ist stark vom aktuellen Zeitgeschehen beeinflusst und zeigt die vielfältigen musikalischen Facetten der Band und den Mut, mit einem härteren Sound und alternativen Dynamiken zu experimentieren.
Was das Songwriting betrifft, so besteht dieses Album aus verschiedenen Komponenten, die viele verschiedene Facetten von ELYSIONs musikalischem Können zum Vorschein kommen lassen.
Abgesehen von ihrer unverwechselbaren eigenen Identität, die sich durch alle Songs zieht, war es für die Band sehr spannend, mit härteren Klängen sowie einer anderen Stimmung und Dynamik zu experimentieren, was zu einem deutlich weiterentwickelten Sound im Vergleich zu ihren früheren Veröffentlichungen führte.
"Bring Out Your Dead" ist ELYSIONs bisher ausgereiftestes und durchdachtestes Werk, das von Anfang bis Ende mit viel Liebe und Sorgfalt entstanden ist.
ELYSION können es kaum erwarten, es endlich mit ihren treuen Freunden wie Fans und den Menschen auf der ganzen Welt zu teilen, die den Glauben an sie nicht verloren haben.
Lasst uns die neue und absolut spannende Ära von ELYSION mit der Veröffentlichung des brandneuen Albums "Bring Out Your Dead" einläuten!
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ELYSION präsentieren ihr lang erwartetes neues Studioalbum "Bring Our Your Dead" und läuten damit eine neue Ära der Band ein! Das Album ist stark vom aktuellen Zeitgeschehen beeinflusst und zeigt die vielfältigen musikalischen Fa
cetten der Band und den Mut, mit einem härteren Sound und alternativen Dynamiken zu experimentieren.
Was das Songwriting betrifft, so besteht dieses Album aus verschiedenen Komponenten, die viele verschiedene Facetten von ELYSIONs musikalischem Können zum Vorschein kommen lassen.
Abgesehen von ihrer unverwechselbaren eigenen Identität, die sich durch alle Songs zieht, war es für die Band sehr spannend, mit härteren Klängen sowie einer anderen Stimmung und Dynamik zu experimentieren, was zu einem deutlich weiterentwickelten Sound im Vergleich zu ihren früheren Veröffentlichungen führte.
"Bring Out Your Dead" ist ELYSIONs bisher ausgereiftestes und durchdachtestes Werk, das von Anfang bis Ende mit viel Liebe und Sorgfalt entstanden ist.
ELYSION können es kaum erwarten, es endlich mit ihren treuen Freunden wie Fans und den Menschen auf der ganzen Welt zu teilen, die den Glauben an sie nicht verloren haben.
Lasst uns die neue und absolut spannende Ära von ELYSION mit der Veröffentlichung des brandneuen Albums "Bring Out Your Dead" einläuten!
Die schwedische Metal-Band Narnia, die auf eine siebenundzwanzigjährige Karriere zurückblicken kann, schlägt mit dem neuen Album 'Ghost Town' ein neues Kapitel auf. Der erfahrene Fünfer zeigt mit diesem zukünftigen Klassiker des melodischen Metals einmal mehr, wie man ein Meisterwerk formt. Das neunte Narnia-Studioalbum 'Ghost Town' wurde von CJ Grimmark produziert und gemastert. Klingt wie Yngwie J Malmsteen, Masterplan, Europe, Dream Theater, Rob Rock, Theocracy oder Edguy.
Nach dem Xul Zolar sich Ende letzten Jahres mit dem Song "Protocol" aus einem längeren Hiatus zurückmeldeten, kündigen sie nun mit ihrer neuen Single "Underwater" ihr neues Album an, das den Namen "Heidelbach" trägt und am 17.03.2023 auf Asmara Records/Rough Trade erscheinen wird. Der sphärisch-pulsierende Track wurde wie auch das gesamte Album in Zusammenarbeit mit dem Kölner Produzenten-Duo COMA, bestehend aus Marius Bubat und Georg Conrad, aufgenommen und produziert. Musikalisch setzt die Band den verspielten Synthpop ihres Debutalbums fort, wobei "Underwater" verstärkt auf elektronische Elemente setzt. Für das dazugehörige Musikvideo zum Track zeichnet sich der Berliner Medienkünstler Philipp Carbotta verantwortlich.
INFO
FOR FANS OF: Korpiklaani, Alestorm, Eluveitie, Ensiferum, In Extremo, MONO INC.
Nach ihrem Törn in ruhigen Gewässern im Jahr 2021 schlagen Storm Seeker nun wieder härtere Saiten an. Die Folk Metal Band aus dem
hanseatischen Neuss sticht erneut in See und präsentiert am 28.04.2023 mit Nautic Force ihr drittes und bisher mitreißendstes Studioalbum, das
neben der gewohnten steifen Brise aus Rock und Metal auch einiges an romantischen Abenteuergeschichten bereithält. Werde Teil der Nautic Force
und stürze Dich mit Storm Seekers neuestem Meisterwerk ins Abenteuer auf hoher See!
Mit Nautic Force entfesseln Storm Seeker die Kräfte des Meeres und beschwören einen wahren Sturm herauf. Die fünf Vollblutmusiker haben sich
und ihren Sound derart erweitert und perfektioniert, dass sie mit ihrem neuen Album auch die letzten Kritiker überzeugen dürften. Storm Seeker
entführen ihr Publikum darauf in Klangwelten, die man so noch nicht gehört hat. Orchestrale Elemente und starke Chöre ergänzen nun noch mehr
den ohnehin schon unverwechselbaren Sound der Band und runden ihn ab. Textlich hat sich Mastermind Olaf mal wieder selbst übertroffen und eine
wahre Schatzkiste aus ernsten, nachdenklichen Geschichten, aber auch feiertauglichen Mitsing-Nummern geschaffen.
Als Sandrayati aufwuchs, zog sie von Ort zu Ort, um dem Ruf ihrer Eltern im Kampf für die Rechte der Ureinwohner zu folgen. Der ”Safe Ground”, das sichere Zuhause, wurde so durch die menschliche
Verbindung geschaffen. Als Person, die immer das Gefühl hatte, „vielen Orten zuzugehören“, fühlte sich Sandrayati nach den Lockdowns im Jahr 2020 so weit von ihrem Zuhause entfernt, dass sie nicht zurückkehren konnte.
In dieser Zeit entwickelte sie die Überzeugung, dass die sicheren Orte des Lebens manchmal bewusst geschaffen und gepflegt werden müssen – anstatt erwartet zu werden. Produziert vom GRAMMY-nominierten Komponisten Ólafur Arnalds, wurde dieser ”Safe Ground” nun musikalisch in Vinyl zusammengefasst.
Einem ultimativen sicheren Ort für Sandrayati, unabhängig von ihrer Stecknadel auf der Landkarte. Sandrayati beschrieb das Schreiben und Aufnehmen als persönliche „Landung“ und entdeckte in dieser faszinierenden neuen Landschaft eine reife Stimme.
Schließlich sucht sie viele wartende Hände einer neuen Gemeinschaft und hofft, den verlorenen Seelen, die ihre Vorstellung von Zuhause neu erfinden, einen ähnlichen Trost zu bieten.
Nach der Veröffentlichung ihres ersten Albums 2018 ging das französische Duo auf Welttournee zu Festivals und ausverkauften Hallen. In ihrer Musik mixen The Blaze Einflüsse aus Dub, House und Popmusik. Sowohl Guillaume als auch Jonathan Alric singen auf einigen der Tracks. Als Einflüsse für ihre anspruchsvollen Musikvideos nennen sie die Regisseure Ken Loach, Jean-Pierre und Luc Dardenne sowie den Fotografen Sebastião Salgado. Bereits von ihrer Debüt-EP 'Territory' konnte das damals noch unbekannte Duo aus dem Stand einige Hundert Einheiten auf Vinyl verkaufen!
Guillaume und Jonathan Alric haben ihr neues Album 'Jungle' mit dieser Live-Perspektive komponiert und aufgenommen: introspektive, elektronische Musik, getragen von Bildern und Melodien, die immer voller Emotionen sind. Im Rahmen einer Tour gastieren sie u.a. in der renommierten O2 Academy Brixton als auch im Berliner Velodrom, das bereits jetzt ausverkauft ist. Die beiden bereits vorab veröffentlichten und visuell perfekt umgesetzten Singles 'Eyes' und 'Dreamer' sind Vorboten eines von vielen Fans anspruchsvoller elektronischer Musik erwarteten Albums.
Beide Versionen, LP als auch CD erscheinen mit einem bedruckten Slipcase (CD) bzw. bedrucktem PVC-Outer Sleeve (LP).
Am 17. März meldet sich der mit Platin ausgezeichnete und für einen Grammy nominierte Künstler M83 mit seinem neunten Studioalbum ”Fantasy” zurück.
Über zwei Jahrzehnte hinweg hat sich M83-Mastermind Anthony Gonzalez als ein Künstler etabliert, dessen Werke über bloße Realitätsflucht hinausgehen und stattdessen eine ganz neue Welt erschaffen.
Für Gonzalez war die Richtung und Ästhetik von ”Fantasy” sofort klar. ”Ich wollte, dass diese Platte live sehr eindrucksvoll klingt”, sagt er. ”Die Idee war, dass das Album näher an die Energie von ”Before
The Dawn Heals Us” rankommt. Die Kombination von Gitarren und Synthesizern ist immer Teil meiner Musik, aber auf dieser neuen Platte ist sie vielleicht noch präsenter als auf den vorherigen.”
Gonzalez wollte außerdem den Trend fortsetzen, der sich schon auf seinen letzten Alben immer deutlicher abgezeichnet hat. ”Ich wollte lyrisch und stimmlich präsenter sein, damit das Album persönlicher
wird als meine bisherigen Projekte”, sagt er.
Um die Ausgelassenheit seiner umwerfenden Live-Auftritte einzufangen, änderte Gonzalez seinen typischen Aufnahmeprozess. ”Normalerweise schreibe ich die Demos und gehe dann zu meinem Produzenten, um mit der Arbeit an einem Album zu beginnen”, erklärt er. ”Aber dieses Mal war es ein wenig anders.
Ich wollte einfach die Energie der anderen Musiker spüren. Das Gefühl, dass Musiker zusammen spielen, hatte mir ein bisschen gefehlt.”
Eat Your Heart Out - Caitlin Henry (Gesang), Andrew Anderson (Gitarre), Will Moore (Gitarre), Dom
Cant (Bass) und Jake Cronin (Schlagzeug) - aus Newcastle, Australien, stehen in der Tradition der beeindruckenden australischen Geschichte musikalischer Ausreißer von Nick Cave und Silverchair bis hin zu
The Amity Affliction und Parkway Drive, aber sie tun dies eindeutig auf ihre eigene Art und Weise. Das
Grunge-Pastiche der Gruppe aus Emo-Energie, Punk-Power und Pop-Schmackhaftigkeit sorgte bei ihrem
Erscheinen im Jahr 2012 sofort für Begeisterung auf der ganzen Welt. Sie brachten drei von Fans geliebte
EPs heraus - Distance Between Us 2015, Carried Away 2017 und Mind Games 2017 -, bevor sie 2019
ihr richtiges Debüt in voller Länge, Florescence, veröffentlichten. Zu den vielen herausragenden Songs
gehört ”Carousel”, der 2,6 Millionen Spotify-Streams erreicht hat, Tendenz steigend. Das Hysteria Mag
schwärmte: ”Florescence ist ein Meisterwerk einer Band, die erwachsen wird und sich schnell zu einem der
besten Rockexporte Australiens entwickelt.” Dazwischen waren sie mit Bands wie Trophy Eyes, Hands Like
Houses, Knuckle Puck, Real Friends und anderen auf Tour. Ende 2020 richteten sie ihre Aufmerksamkeit
auf das, was Can’t Stay Forever werden sollte. Jedes Mitglied verbrachte fast das gesamte nächste Jahr
damit, Songs zu schreiben, wobei sie auf prägende Einflüsse wie Jimmy Eat World und Taking Back Sunday
zurückgriffen.
Krieg, steigende Energiekosten, Inflation. Eine politische Klasse und ein gespaltenes Land. Das Unbehagen nach dem Brexit, Akte nationaler Selbstbeschädigung und verhängnisvolle Realitätsfluchten. Verzweiflung, Wut und Entfremdung. War es jemals schlimmer da draußen?
Willkommen bei „UK Grim”. Das zwölfte Album der Sleaford Mods baut auf den einzigartigen, aufrührerischen Stärken früherer Alben auf und verfeinert sie gleichzeitig auf eine neue Weise. Es handelt sich um nichts Geringeres als eine Band und eine Stimme ihrer Generation, so wie es The Jam, The Clash oder Public Enemy zuvor waren.
Begonnen haben die Arbeiten zum neuen Album in den Lockdowns von 2021. Schließlich setzte man die Arbeit im JT Soars fort, dem Arbeitsraum und der Kreativzelle der Band, und vollendet „UK Grim“ dann im Heimstudio des musikalischen Kopfes Andrew Fearn. Das Album präsentiert die Band in ihrer makellosesten Wut, gepaart mit wilder Poesie. Nach „Spare Ribs“ von 2021 (ihrem dritten UK-Top-Ten-Album seit 2019 und ihrem bisher erfolgreichsten) ist es, wie alle ihre Platten, eine Diagnose der Krankheiten der Gesellschaft.
Obwohl „UK Grim“ größtenteils vor den Turbulenzen des Jahres 2022 entstanden ist, nimmt es die Erschütterungen einer Gesellschaft, die den Verstand verliert, auf unheimliche Weise vorweg, erzählt von einem Mann, der entschlossen ist, sich mit Heucheleien auseinanderzusetzen, insbesondere mit seinen eigenen. Die 14 Tracks klingen nach knarzigem Punk, widerspenstiger Elektronik und Elementen von Hip-Hop. Sie beschreiben die Realität in zu brutaler Unverblümtheit, um nur einfache Protestsongs zu sein. Sie sind zu Vinyl gewordene Wut, aufgekocht von den Großmeistern des pointierten Zorns – den Sleaford Mods! Wie bei den „Spare Ribs“ Kollaborationen mit Billy Nomates und Amy Taylor helfen auch bei „UK Grim“ Freunde aus: Florence Shaw von Dry Cleaning ist auf dem schaurigen „Force 10 From Navarone“ zu Gast. Williamson ist ein Fan der Band und sagt: "Sie erinnert mich wirklich an die frühen Sachen, die ich gemacht habe, einfach die Art und Weise, wie sie ein einziges Wort benutzt, um eine ganze Geschichte zu erzählen." Perry Farrell von Jane's Addiction rappt auf dem bizarren „So Trendy“, einem Song, von dem Williamson sagt, er sei "sehr vorsichtig... ein wirklich seltsamer Track“.
Seit ihrem Durchbruch-Album "Divide and Exit" von 2014 hatten die Sleaford Mods immer mehr Gelegenheit zum offenen Austausch, sowohl im In- als auch im Ausland. Sie sind eine unermüdlich arbeitende Band, die mit ihren minimalistischen Liveshows unter anderem 2021 in der 10.000 Zuschauer fassenden Nottingham Motorpoint Arena auftrat. Zu den weiteren Meilensteinen ihres Erfolgs gehören Auftritte im US-Late-Night-TV, Headliner-Auftritte auf Festivals und Chart-Platzierungen in ganz Europa mit „Spare Ribs”. Ein großer Bewunderer ist Iggy Pop, der der Band mit einer persönlichen Version des Drogenrausch-Grand-Guignols „Chop Chop Chop” Tribut gezollt hat.
Krieg, steigende Energiekosten, Inflation. Eine politische Klasse und ein gespaltenes Land. Das Unbehagen nach dem Brexit, Akte nationaler Selbstbeschädigung und verhängnisvolle Realitätsfluchten. Verzweiflung, Wut und Entfremdung. War es jemals schlimmer da draußen?
Willkommen bei „UK Grim”. Das zwölfte Album der Sleaford Mods baut auf den einzigartigen, aufrührerischen Stärken früherer Alben auf und verfeinert sie gleichzeitig auf eine neue Weise. Es handelt sich um nichts Geringeres als eine Band und eine Stimme ihrer Generation, so wie es The Jam, The Clash oder Public Enemy zuvor waren.
Begonnen haben die Arbeiten zum neuen Album in den Lockdowns von 2021. Schließlich setzte man die Arbeit im JT Soars fort, dem Arbeitsraum und der Kreativzelle der Band, und vollendet „UK Grim“ dann im Heimstudio des musikalischen Kopfes Andrew Fearn. Das Album präsentiert die Band in ihrer makellosesten Wut, gepaart mit wilder Poesie. Nach „Spare Ribs“ von 2021 (ihrem dritten UK-Top-Ten-Album seit 2019 und ihrem bisher erfolgreichsten) ist es, wie alle ihre Platten, eine Diagnose der Krankheiten der Gesellschaft.
Obwohl „UK Grim“ größtenteils vor den Turbulenzen des Jahres 2022 entstanden ist, nimmt es die Erschütterungen einer Gesellschaft, die den Verstand verliert, auf unheimliche Weise vorweg, erzählt von einem Mann, der entschlossen ist, sich mit Heucheleien auseinanderzusetzen, insbesondere mit seinen eigenen. Die 14 Tracks klingen nach knarzigem Punk, widerspenstiger Elektronik und Elementen von Hip-Hop. Sie beschreiben die Realität in zu brutaler Unverblümtheit, um nur einfache Protestsongs zu sein. Sie sind zu Vinyl gewordene Wut, aufgekocht von den Großmeistern des pointierten Zorns – den Sleaford Mods! Wie bei den „Spare Ribs“ Kollaborationen mit Billy Nomates und Amy Taylor helfen auch bei „UK Grim“ Freunde aus: Florence Shaw von Dry Cleaning ist auf dem schaurigen „Force 10 From Navarone“ zu Gast. Williamson ist ein Fan der Band und sagt: "Sie erinnert mich wirklich an die frühen Sachen, die ich gemacht habe, einfach die Art und Weise, wie sie ein einziges Wort benutzt, um eine ganze Geschichte zu erzählen." Perry Farrell von Jane's Addiction rappt auf dem bizarren „So Trendy“, einem Song, von dem Williamson sagt, er sei "sehr vorsichtig... ein wirklich seltsamer Track“.
Seit ihrem Durchbruch-Album "Divide and Exit" von 2014 hatten die Sleaford Mods immer mehr Gelegenheit zum offenen Austausch, sowohl im In- als auch im Ausland. Sie sind eine unermüdlich arbeitende Band, die mit ihren minimalistischen Liveshows unter anderem 2021 in der 10.000 Zuschauer fassenden Nottingham Motorpoint Arena auftrat. Zu den weiteren Meilensteinen ihres Erfolgs gehören Auftritte im US-Late-Night-TV, Headliner-Auftritte auf Festivals und Chart-Platzierungen in ganz Europa mit „Spare Ribs”. Ein großer Bewunderer ist Iggy Pop, der der Band mit einer persönlichen Version des Drogenrausch-Grand-Guignols „Chop Chop Chop” Tribut gezollt hat.
In den zwei Jahrzehnten ihrer Karriere hat die Norwegerin Ane Brun einen weiten Weg zurückgelegt, seit sie auf den Straßen Barcelonas die Lieder anderer Leute vorgetragen hat. Heute ist sie eine beliebte Singer-Songwriterin mit zehn Studioalben und zahlreichen Auszeichnungen. Mit ihrer einzigartigen, ausdrucksstarken Stimme und ihrem intuitiven Gespür für Melodien setzt sie die hohe Kunst der Coverversion fort. In Bruns Händen werden selbst Songs, die sich unantastbar anfühlen, näher gebracht und in einem neuen und intimen Licht gezeigt. Ob sie nun Beyoncés Siegeszug "Halo" mit einem Cello-Arrangement von Linnea Olsson neu interpretiert oder Radioheads "How To Disappear Completely" eine gespenstische Zerbrechlichkeit verleiht - sie taucht unerschrocken ein, sucht den emotionalen Kern eines jeden Songs und arbeitet sich von dort aus vor. Portrayals versammelt zum ersten Mal zwölf von Bruns beliebtesten Coverversionen sowie eine bisher unveröffentlichte Version des Rodgers & Hart-Standards "Blue Moon". Bruns Bearbeitungen, die insgesamt über 250 Millionen Mal auf Spotify gestreamt wurden und in Filmsoundtracks, Werbespots und bahnbrechenden Fernsehserien wie "Normal People" und "Peaky Blinders" zu hören sind, bewegen sich auf zarte, unvergessliche und oft verblüffende Weise. Portrayals ist die erste in einer Reihe geplanter Veröffentlichungen im Jahr 2023, um das 20-jährige Jubiläum ihres Debütalbums Spending Time With Morgan zu feiern. "Covers sind ein wichtiger Teil meiner Karriere", sagt Brun. "Es ist fast eine eigene Karriere. Es hat seine eigene Dynamik. Ich wollte das feiern, indem ich diesen Songs ihren eigenen Raum gebe."
Die Versuchung ist groß, hoid als Sibylle Kefers "opus magnum" zu bezeichnen. Diese Sammlung von 13 Liedern ist ein eindrucksvolles, stimmiges und zugleich vielfältiges künstlerisches Statement der in Wien lebenden und arbeitenden Musikerin, eine Kulmination ihres ständigen Wachsens als Künstlerin. Die reichen Facetten von Kefers Zugang zu Musik, die Qualitäten und das ganze Spektrum dessen, was sie als Komponistin, Texterin und Instrumentalistin - Singer/Songwriterin oder Liedermacherin dafür als Beschreibung zu ungenau, zu eng - macht und zum Ausdruck bringt, macht diese Lieder aus ...hoid als seit 2020 entstandenes, geschriebenes und aufgenommenes Album ist eine Brücke, eine Klammer, für vermeintlich widersprüchliche Erfahrungen und künstlerische Reaktionen darauf. Unser aller spezieller Lebenssituationen durch die Corona-Pandemie, den unmenschlichen Krieg in der Ukraine und den drohenden ökologischen Kollaps sind sein so verunsicherndes größeres wie dynamisches Setting. Mit dem Sibylle Kefer in ihren Liedern nicht zuletzt Rücksprache hält, Fragen dazu stellt und Widerworte oder Anschlüsse sucht. Das Musikmachen, das Liederschreiben schon für sich ein Stück Normalität und Positionierung zugleich. So sehr Sibylle Kefer sich in diesen Liedern mit Ungleichbehandlung, Ungerechtigkeiten und Grenzüberschreitungen befasst, so sehr klingt dabei immer ihre prinzipiell positive, hoffnungsvolle Grundhaltung durch, baut sie immer bewusst "Hoffnungsanstöße" in ihre Lieder ein: "Damit man weiß, wogegen, woran, womit man arbeitet, es zu tun hat."Die Lieder des Albums hat Kefer dabei zunächst im home-recording aufgenommen und zu produzieren begonnen, sich dabei über das Schreiben der Texte und Musik hinaus ein zusätzliches Skill-Set erarbeitet. Da ein Wesen der Musik, des Musikmachens von Sibylle Kefer immer Zusammenarbeit und Austausch bleiben, fanden sich auch in der Immer-Wieder-Isolation der Pandemie Möglichkeiten, mit vielen befreundeten und geschätzten Musiker_innen zu arbeiten. Nicht zuletzt formierte Sibylle Kefer, selbst bei Ernst Molden & das Frauenorchester nicht wegzudenken, während der Arbeit an hoid ihr eigenes Trio, ihre Band. Mit E-Bassistin Sarah Brait und Schlagzeuger Chris Pruckner wird sie zukünftig (nicht nur) die Songs von hoid auf die Konzert-Bühnen bringen. Ganz zentral für die Fertigstellung des Albums die Arbeit mit Martin Siewert, gemeinsam mit dem Musiker und Komponisten wurden die Lieder schließlich in ihre endgültige Form gebracht, in der sie nun auf hoid zu hören sind und darauf warten ihrem Publikum zu begegnen.
After the success of the Pan Machine album that saw the Ebony Steel Band cover Kraftwerk, OM Swagger’s Ian Shirley was desperate to work again with the talented Delphina James who arranged the tracks on that fantastic LP.
Shirley had the idea of interpreting the works of famed contemporary composer and pianist Ludovicio Einaudi through the prism of the steel pan.
Delphina James wrote out arrangements for classic tracks like I Giorni, Passaggio and Samba as well as lesser-known works like Moto and Respiro. She then formed a trio comprising of Tara Baptise (three pan cello), Nadine McCleary (bass) with herself on Tenor and set to work rehearsing the material. Once the trio mastered the material, James took it upon herself to write and arrange the track Siempre Conmigo as a tribute to the Italian piano master.
Produced by Ian Shirley, Play Ludo was recorded at the internationally famous The Pool studio in Elephant and Castle.
Anyone who enjoyed Pan Machine will love this. Fans of Ludovicio Einaudi around the world will rejoice in hearing the master’s work interpreted in a totally different musical setting. Respiro, for example, takes Einaudi into ambient electronic territory even though the instrumentation used is acoustic.
Like Kraftwerk, Einaudi’s music sounds like it was written specifically for the steel pan.
With his new album, Gecko Turner confirms that he is a standout artist in the global groove scene, a must for the outernational sounds aficionados.
Somebody From Badajoz is the fifth studio album in his much lauded discography and his first in seven years, eagerly anticipated by both his fans and himself: "this business of dedicating yourself to music and making songs... it's a long game."
With the release of his first two, remarkable, albums, Guapapasea! (2003) and Chandalismo Ilustrado (2006), Gecko started cultivating what one astute journalist defined as Afro-maduran soul—the "maduran" bit referencing Extremadura, a region in central-western Spain.
Badajoz, Gecko's birthplace, is the biggest city in the area, on the border with Portugal, by the Guadiana River. It is a place that oozes history, where there is constant movement at the border, and people's character is friendly and open-minded with foreign habits.
Gecko's Afro-maduran soul isbuilt on Afro-American music and drenched in Brazilian, African, Latin American and Jamaican sounds. There are also echoes of a youth marked in equal parts by our man's admiration for the Beatles and the flamenco that could be heard everywhere in Badajoz in the seventies. It makes for a singular sound and a musical language of its own—spicy, succulent, full of nuances, but with a very personal flavour.
The album opens with the Nigerian talking drums of Twenty-twenty Vision, (neo) soul in a magical falsetto, carried by a sumptuous orchestral arrangement with a cinematic flavour: "I'd been thinking about doing something called 'Twenty-twenty Vision' for some time, making a play on words with the vision we have of the world after the year 2020 and the medical expression, which, in ophthalmological terms, means 'normal or complete vision.' Beyond that particular song, I think that's the mood of the album: a look at society in the twenties of the 21st century and the feelings and demons it produces."
It's followed by De Balde, a very special song born from a posthumously discovered lyric by the great writer Carlos Lencero, a regular collaborator of Camarón, Pata Negra, and Remedios Amaya, and also from Badajoz. While conceived as a fandango, Gecko has moulded it into his sound in such a seamless way it now seems as if the words could only have been written to be embraced by the percussion, brass, and backing vocals heard on the album. It's the only lyric on Somebody From Badajoz not written by Turner, still it sits rather comfortably with the rest, sharing the same emotivity and sensitivity, as well as the trademark humour and irony.
Other tracks see more protagonism for the rhythm.The beat-driven Ain't No Fun Preachin' to the Choir features Gecko's vocals walking the thin line between singing and talking over a phenomenal afro-disco-funk-infused trailblazer. In Am I Sad? it's impossible to not bob your head to the queen of Papatosina's mongrel rhythm, as close to the banks of the Guadiana river as it is to the shores of the Mississippi. Qué Siesta Tan Buena, He Babeao Y To! is an ode to the snooze in true Afro-Maduran fashion. And in Come And Try, the Caribbean influence is evident—lovers' rock that invites you to dance in good company.
In these songs, and throughout the album, for that matter, the musicians accompanying Gecko, who himself plays many of the instruments as well, shine brightly. All hailing from Extremadura, Javi Mojave (percussion), Álvaro Fdez 'Dr. Robelto' (bass), and Rafa Prieto (guitar) have been carrying him with delicate forcefulness since he started out as a solo artist. At the same time, the wonderful and essential voices of Deborah Ayo, Astrid Jones, Fani Ela Nsue, and Miriam Solís give the album a sunny variety of colours. And there are many more—a sensational group of musicians contributes dazzling harmonic bursts to many of the songs. The palette of sounds is very diverse and rich in textures and nuances, including, for example, the ngoni, bells, and various repurposed kitchen utensils.
The groove is always around, moving between the magical border sound of Everybody Knows Somebody From Badajoz and Little Dose, the silky soul of The Sibariteo Appreciation Society, and the exultant celebration of End Of The World (which surprisingly sees Gecko turning to the occasional use of autotune), a piece that could be used for the final credits of a Monty Python film and, in fact, closes the album.
Gecko Turner has done it again with Somebody From Badajoz, looking to the future without losing sight of the roots. In times of upheaval all over the globe, when people are looking for purity, he delivers a formidable piece of work: risky, optimistic in spite of everything, and with a decidedly bastard sound. Let's rejoice.
"Under Jolly Roger" ist das dritte Studioalbum der
deutschen Heavy-Metal-Band Running Wild. Es markierte
einen stilistischen Wendepunkt, an dem die Gruppe die
satanische Symbolik, die sie zuvor verwendet hatte, fallen
ließ und das Piratenthema, für das sie bekannt wurde,
übernahm und damit das später so genannte
Pirate-Metal-Subgenre des Heavy Metal in den 2000er
Jahren schuf und beeinflusste. Der Titel des Albums
stammt von der berühmten Jolly Roger, der Flagge, mit
der Piraten ihre Schiffe kennzeichneten. Diese spezielle
graue Vinyl-Version ist eine limitierte Auflage.
Oceanhoarse mag ein Neuling auf dem Gebiet des Heavy Metal sein, aber schnell und laut werden sie die Szene im Sturm erobern! Die Helsinki-Band mit Ben Varon (ex-Amoral) an der Gitarre, Bassist Jyri Helko (Warmen, ex-For The Imperium), Oskari Niemi am Schlagzeug und Sänger Joonas Kosonen tourte bereits in Finnland, Tokio, Japan und ganz Europa.
Zweifellos macht die Heavy-Metal-Gruppe ein Statement gegen computerisierte Metal-Musik, bei der es schwer zu wissen ist, was real ist und was nicht: Mit Oceanhoarse, gelobt für ihre wilde Energie auf der Bühne, bekommst du, was du siehst, ohne Backing-Tracks; aber pur, roh und wild - eine Seltenheit in der Heavy-Musik-Welt heutzutage.
Im Juni 2020 veröffentlichten Oceanhoarse The Damage Is Done - LIVE!, ein Album mit 11 Straight-in-Your-Face-Heavy-Metal-Hymnen, die auf einer ausgedehnten Tournee mit Nightwish-Sänger und -Bassist Marko Hietala aufgenommen wurden. Die Singles von Oceanhoarse, die auch auf dem Soundtrack des beliebten Videospiels Wreckfest enthalten sind, wurden bereits fast zwei Millionen Mal allein auf Spotify gestreamt.
Im Jahr 2021 ging die Band mit dem deutschen Label Noble Demon einen Gang höher, das erste Studioalbum der Band veröffentlichte und das Follow-up ist bereits für Anfang 2023 geplant!
Mit ehemaligen und aktuellen Mitgliedern bekannter Bands wie Amoral, Warmen und anderen haben sich Oceanhoarse zu einer Band entwickelt, die bereit ist, die Dinge in ihrem eigenen Stil zu erkunden, anstatt sich an irgendeine Art von Durchschnittsformel zu halten. Nachdem sie 2021 ihr Debütalbum "Dead Reckoning" (Noble Demon) veröffentlicht haben, gefolgt von mehreren Single-Veröffentlichungen und ausgedehnten Tourneen, sind die aus Helsinki stammenden Vierer vielleicht einer der bemerkenswertesten und hart arbeitenden Newcomer. Also macht euch bereit für "Heads Will Roll", ein Album, das ihr im Jahr 2023 nicht verpassen solltet!
Als Bonus gibt es das Live Album von "The Damage is Done" als 2te CD dazu.
Milky Clear Vinyl
Mariybus Debüt-Album 'SLAYBAE' erscheint am 10. März 2023 über das All Fe*male Label 365XX. Mal sweet wie ein Lollipop, mal heiß und evil - wenn Mariybu ihre vielseitige Stimme über die verzerrten Bässe legt, bedeutet das absolutes Feuer. Das Boss Babe aus Hamburg produziert sich nicht nur komplett selbst, sie überzeugt auch mit sassy Lyrics über (queeren) Sex, Dating und den Hot Girl-Shit. Sexy, zuckersüß oder in absoluter Abrisslaune - Mariybu weiß mit ihren unterschiedlichen Attitüden zu spielen und zählt Deutschlandweit zudem zu den experimentierfreudigsten Artists mit HipHop-Wurzeln.
Die gesamte Platte ist live eingespielt. Trotz diverser neuer
Arrangements fühlt sich jeder Song bekannt an, ist jedes
Stück angelehnt, eine Hommage an die originale Version.
Ein jahrzehntelang gereifter Hybrid aus genialem StudioSongwriting und einem einzigartigen Soundbild, durch
hunderte Live-Konzerte verfeinert. Laid back eingerappt und
mit der Energie, als performten die Vier direkt vor dem
Zuhörer auf der Bühne. Mit dabei ist natürlich die Durchbruch-Single Die Da?!? aus dem Jahr 1992, die die Band aus
Gründen über viele Jahre nicht mehr live spielte.
— 33 Jahre Bandgeschichte auf coloured Vinyl!
— Neuinterpreationen ihrer größten Songs - wie sie heute
klingen müssten




















