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SIMON JOYNER - TOUGH LOVE LP 2x12"
  • 1: Annelie
  • 2: Wild Palms
  • 3: Drowning Man
  • 4: Two Black Irises
  • 5: Vagabond
  • 6: Isn't This How The Story Always Begins?
  • 7: Winter Says
  • 8: Last Call For Karaoke
  • 1: In A Room Like This
  • 2: How To Talk To Your Man
  • 3: Allegiances
  • 4: Anniversary Song
  • 5: Tough Love

Seit über 30 Jahren ist Simon Joyner eine Ausnahmeerscheinung - ein vollkommen unabhängiger Künstler, der sich ganz auf sein Handwerk konzentriert. Der in Omaha lebende Singer-Songwriter veröffentlichte Anfang der 90er Jahre erstmals Musik und ist seitdem seinem Weg treu geblieben. Joyners Songs voller stiller Freude und Herzschmerz haben verschiedene Generationen von Künstlerkollegen geprägt und zeigen sich als offensichtlicher Einfluss bei Acts wie Bright Eyes oder Kevin Morby sowie als Anklänge gemeinsamer Perspektiven bei den nachfolgenden Lenkers, Oldhams und Molinas. "Tough Love", Joyners 19. Studioalbum, setzt diesen Aufwärtstrend fort. Obwohl es untrennbar mit der persönlichen Trauer von "Coyote Butterfly" aus dem Jahr 2024 verbunden ist - dem autobiografischen Album, das Joyner nach dem Tod seines Sohnes aufgenommen hat - erforscht dieses neue Album das Konzept der ,tough love" als Dichotomie, die auf verschiedene fiktive Beziehungen angewendet wird, darunter romantische, familiäre und politische. Dieser Balanceakt zeigt sich in lebhaften Schilderungen alltäglicher Herzensschmerzen und in der Auseinandersetzung mit politischer Wut und dem Verrat am amerikanischen Traum. Eines der Wunder von Joyners Werk ist, dass sich seine Muster nicht wiederholen, sondern wandeln. Anspielungen auf Cohen, Dylan und die Velvets sind seit den frühen Lo-Fi-Tagen Teil seines Songwritings, doch die Art und Weise, wie diese Vorbilder einfließen, verändert sich ständig. Während Joyners raue Akustiksongs im Rampenlicht stehen, werden sie von E-Gitarren angestachelt und sind von experimentellen Tendenzen durchdrungen. Die Rocksongs bilden einen Mittelweg zwischen minimalistischen Grooves, die von Velvet Underground der Loaded-Ära übernommen wurden, und der ekstatischen rhythmischen Verrücktheit von Can. Wenn wir beim vorletzten Track, ,Anniversary Song", angelangt sind, haben die geisterhaften Vocals und die Scratches des mikrotonalen Synthesizers die Grenzen zwischen Joyners Folk-Sänger-Herz und seinem Avantgarde-Geist verwischt. All das mündet in den 20-minütigen Titeltrack, der "Tough Love" abschließt - ein erschütternder Sturz in einen scheinbar bodenlosen Abgrund aus Reue, Überlebensschuld und unverblümter Trauer. Er leiht sich eine repetitive Struktur aus Lou Reeds erzählter Suite ,Street Hassle" und kombiniert sie mit dem seitenfüllenden Zeugnis von Dylans ,Sad-eyed Lady of the Lowlands", Joyner erzählt dazu aus der Perspektive seines verstorbenen Sohnes, der zu seinem Vater spricht, all seine Fehler darlegt und schonungslos hervorhebt, dass nichts davon rückgängig gemacht werden kann. Bald jedoch öffnet sich diese Qual zu etwas Transzendentem, sowohl in ihrer eleganten Bildsprache als auch in ihrer ätherischen Atmosphäre. Die letzten Momente des Albums gewähren die Erlaubnis zur Selbstvergebung und hoffentlich eines Tages auch zum Verständnis. Dieses kathartische Ende bringt all die verworrenen Gefühle, die sich durch "Tough Love" ziehen, auf den Punkt. So wie Joyner das Songwriting aus ungewöhnlichen Blickwinkeln angegangen ist, die sich jedes Mal ändern, wenn er zur Gitarre greift, um ein neues Album aufzunehmen, so verändert sich auch auf "Tough Love" seine Beziehung zu Trauer, den alltäglichen Kämpfen und dem ewigen Streben nach etwas Besserem.

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dovrebbe essere pubblicato su 22.05.2026

31,05

Last In: 2026 years ago
SIMON JOYNER - THE COWARDLY TRAVELLER PAYS HIS TOLL
  • 1: 747
  • 2: Address
  • 3: Montgomery
  • 4: August (Die She Must)
  • 5: Target
  • 6: Josephine
  • 7: Fallen Man
  • 8: Javelin
  • 9: Appendix
  • 10: Cole Porter
  • 11: Joy Division

“Pound for pound, Simon Joyner is my favorite lyricist of all time. He has shades of all the greats (Van Zandt, Cohen, Dylan) but exists in a space all his own…He truly is an American songwriting treasure.” - Conor Oberst REISSUED!!! Omaha, Nebraska native and singer/songwriter SIMON JOYNER has been writing about the dizzy and dark aspects of the human condition since 1992. The Cowardly Traveller Pays His Toll was originally released in 1994, on Sing, Eunuchs!, exclusively on vinyl, and marks the first major critical milestone in Joyner’s lauded career. John Peel famously played it in its entirety on his BBC radio program and Joyner’s underground cult status was solidified; in all of John Peel’s years in radio he had only played a record in its entirety three other times.

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dovrebbe essere pubblicato su 17.01.2025

32,14

Last In: 2026 years ago
SIMON JOYNER - COYOTE BUTTERFLY

LP im Klappcover mit bedruckter Innenhülle. Nach zwei Jahren ist Coyote Butterfly das erste Album mit neuen Songs von Simon Joyner, dem Singer-Songwriter aus Omaha, NE. Zwei Jahre, nachdem sein Sohn Owen im August 2022 an einer Überdosis gestorben war. Das bekenntnissreiche Album ist zunächst eine Hommage an Owen, aber was Joyner hier ebenso großzügig wie berührend teilt, ist ein intimer Einblick in den Versuch, Unfassbares zu begreifen. "Wie geht es jetzt weiter?" Diese Frage hat Simon Joyner auf nahezu all seinen Alben als Ausgangspunkt seiner Songs versucht zu beantworten. Er schrieb über das menschliche Dilemma im Allgemeinen. Um schwierige Wahrheiten zu erzählen nutze er die Fiktion seiner Charaktere, die sich durch persönliche Krisen in einer unzureichenden amerikanischen Gesellschaft kämpfen. Etwas durchgängig düsteres lag über den Erzählungen, die im Wesen allerdings nie nihilistisch waren. Das Brüchige, das auch Stilmittel seiner Musik, vor allem seiner Stimme ist, war etwas, das es anzunehmen und auszuhalten galt. Um die Eingangsfrage zu beantworten, um im Leben zu Bestehen, um zu überleben, müssen wir wissen, wo wir stehen. Auf seinem neuen Album Coyote Butterfly fehlt erstmals dieser fiktive Charakter. Es ist sicher sein persönlichtes Werk. Dennoch bietet es einen universellen Aspekt und die Antwort auf Frage, wie es weiter geht, ist diesmal die Platte und der Prozess des Songwritings und der Aufnahmen selbst. Coyote Butterfly wurzelt im Schmerz des Vaters Simon Joyner über den Tod des Sohnes, der sich überraschend kurz nach Veröffentlichung seines 2022er Albums "Songs From A Stolen Guitar" ereignete. Zwei Jahre hat es gedauert, bis sich seine Trauer zu Liedern formen konnte. Joyner fand so ein Ventil für seinen Schmerz und einen Kanal, um die unzähligen Emotionen zu verarbeiten, die seine Erfahrung umkreisen. Umgeben von einer Reihe enger Freunde, darunter David Nance, James Schroeder, Kevin Donahue, Ben Brodin und Michael Krassner, ist das Album sparsam, aber nicht karg. Eingerahmt wird es von zwei field recording-artigen Instrumentals. Dazwischen setzt sich Joyner in acht Songs mit Trauer, Angst, Scham und Liebe auseinander, legt die Kämpfe derjenigen offen, die im Kielwasser einer persönlichen Katastrophe zurück bleiben. Mit einem Album von solcher Intimität erinnert uns Joyner daran, wie wichtig es ist, Kunst zu nutzen, um das zutiefst Persönliche, auch vermeintlich Unfassbare in Schönheit umzuwandeln. Der Hörer ist eingeladen, sich mit ihm in solch eine Situation zu denken und das eigene Herz zu öffnen. Coyote Butterfly ist eine ehrliche, somit wunderschöne Beschwörung der Trauer eines Vaters, aber auch ein universelles Zeugnis für die Liebe und für das Leben, das nach einem Verlust weitergeht.

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22,90

Last In: 2026 years ago
SIMON JOYNER - SONGS FROM A STOLEN GUITAR LP

Seine Stärke ist ein Songwriting das musikalisch wie poetisch kratzt und schabt: am amerikanischen Traum, an dessen Wirklichkeit und den Menschen die ihn bevölkern. Immer wieder wurde seine spröde Musik und einfühlsamen Texte mit denen von Leonard Cohen, Lou Reed und Bob Dylan verglichen und somit Gewicht verliehen. Zu großer Bekanntheit führte das nicht, Simon Joyner bleibt ein outsider mit seinem Loner-folk, aber für die, die ihn entdecken bietet er ein Kraft von rauher Schönheit. Conor Obers von Bright Eyes nennt Joyner, der seit 1990 seine dunklen Americana Songs veröffentlicht, einen entscheidenden Einfluß. Simon Joyner's neuestes Album gerät noch dunkler und eindringlicher. Sein Thema hier ist Isolation, und er übernimmt es gleich auch als Grundlage für seine Produktion Ihm war es wichtig, dass die beteiligten Musiker allesamt alleine waren um ihre jeweiligen Parts zu finden. Die Abgeschiedenheit der einzelnen Musiker auf Songs From A Stolen Guitar bietet somit weniger Spontaneität vieler früherer Arbeiten von Joyner, führt aber zu einer Art Silberstreifeneffekt: Joyners Songs, die hier sorgfältiger und vielleicht absichtsvoller produziert wurden als auf jedem seiner früheren Alben, kommen viel klarer durch und stellen sowohl seine schillernden Wortspiele als auch seine klare Vision in den Vordergrund. Ein Kritiker bringt einen Vergleich zu Neil Young und meinte "Wenn (sein 2012 Album) 'Ghosts' sein 'Tonight's the Night' war - zornig, nackt und bodenlos - dann könnte sich 'Songs From A Stolen Guitar' als sein Harvest erweisen." Songs From A Stolen Guitar wurde in verschiedenen Städten aufgenommen. Joyner nahm seinen Gesang und seine Gitarre live in Omaha auf; Bassist Wil Hendrix fügte seine Parts zu Hause in San Francisco hinzu, Michael Krassner nahm seine Gitarren- und Klavier-Overdubs zu Hause in Phoenix auf, und Schlagzeuger/Percussionist Ryan Jewell nahm in Colorado auf. Dieser musikalische Kettenbrief machte sich dann auf den Weg zurück nach Omaha, wo David Nance (Gitarren und Backing Vocals), Ben Brodin (Orgel und Vibraphon) und Megan Siebe (Bratsche und Backing Vocals) - getrennt voneinander - ihre jeweiligen Beiträge einspielten. Dieses Vorgehen zahlt sich aus. Die "virtuelle" Band spielt eine unterstützende, aber komplementäre Rolle und erzeugt immer das richtige Maß an Spannung, um diese emotionsgeladenen Geschichten zu begleiten und zu umhüllen. Das Zusammenspiel ist einfühlsam und kohärent, auch wenn es aus geografischer Entfernung und Abgeschiedenheit zusammengefügt wurde und oft wie Musik klingt, die durch den Nebel eines Herbstmorgens gefiltert wurde. Doch wenn es um Simon Joyner-Platten geht, zahlt man sein Ticket, um großartige Songs zu hören, und auch in dieser Kategorie enttäuscht Songs From A Stolen Guitar nicht. Eins der seltenen Alben, das nach dem klingt, worum es geht: die Kluft zwischen Einsamkeit und Alleinsein, die Grenzen zwischen Liebe und Hingabe, der Unterschied zwischen dem Tornado und dem, was er hinterlässt.

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25,42

Last In: 2026 years ago
SIMON JOYNER - SONGS FROM A STOLEN GUITAR LP

Translucent Dark Red & Black Marbled Colored Vinyl. Seine Stärke ist ein Songwriting das musikalisch wie poetisch kratzt und schabt: am amerikanischen Traum, an dessen Wirklichkeit und den Menschen die ihn bevölkern. Immer wieder wurde seine spröde Musik und einfühlsamen Texte mit denen von Leonard Cohen, Lou Reed und Bob Dylan verglichen und somit Gewicht verliehen. Zu großer Bekanntheit führte das nicht, Simon Joyner bleibt ein outsider mit seinem Loner-folk, aber für die, die ihn entdecken bietet er ein Kraft von rauher Schönheit. Conor Obers von Bright Eyes nennt Joyner, der seit 1990 seine dunklen Americana Songs veröffentlicht, einen entscheidenden Einfluß. Simon Joyner's neuestes Album gerät noch dunkler und eindringlicher. Sein Thema hier ist Isolation, und er übernimmt es gleich auch als Grundlage für seine Produktion. Ihm war es wichtig, dass die beteiligten Musiker allesamt alleine waren um ihre jeweiligen Parts zu finden. Die Abgeschiedenheit der einzelnen Musiker auf Songs From A Stolen Guitar bietet somit weniger Spontaneität vieler früherer Arbeiten von Joyner, führt aber zu einer Art Silberstreifeneffekt: Joyners Songs, die hier sorgfältiger und vielleicht absichtsvoller produziert wurden als auf jedem seiner früheren Alben, kommen viel klarer durch und stellen sowohl seine schillernden Wortspiele als auch seine klare Vision in den Vordergrund. Ein Kritiker bringt einen Vergleich zu Neil Young und meinte "Wenn (sein 2012 Album) 'Ghosts' sein 'Tonight's the Night' war - zornig, nackt und bodenlos - dann könnte sich 'Songs From A Stolen Guitar' als sein Harvest erweisen." Songs From A Stolen Guitar wurde in verschiedenen Städten aufgenommen. Joyner nahm seinen Gesang und seine Gitarre live in Omaha auf; Bassist Wil Hendrix fügte seine Parts zu Hause in San Francisco hinzu, Michael Krassner nahm seine Gitarren- und Klavier-Overdubs zu Hause in Phoenix auf, und Schlagzeuger/Percussionist Ryan Jewell nahm in Colorado auf. Dieser musikalische Kettenbrief machte sich dann auf den Weg zurück nach Omaha, wo David Nance (Gitarren und Backing Vocals), Ben Brodin (Orgel und Vibraphon) und Megan Siebe (Bratsche und Backing Vocals) - getrennt voneinander - ihre jeweiligen Beiträge einspielten. Dieses Vorgehen zahlt sich aus. Die "virtuelle" Band spielt eine unterstützende, aber komplementäre Rolle und erzeugt immer das richtige Maß an Spannung, um diese emotionsgeladenen Geschichten zu begleiten und zu umhüllen. Das Zusammenspiel ist einfühlsam und kohärent, auch wenn es aus geografischer Entfernung und Abgeschiedenheit zusammengefügt wurde und oft wie Musik klingt, die durch den Nebel eines Herbstmorgens gefiltert wurde. Doch wenn es um Simon Joyner-Platten geht, zahlt man sein Ticket, um großartige Songs zu hören, und auch in dieser Kategorie enttäuscht Songs From A Stolen Guitar nicht. Eins der seltenen Alben, das nach dem klingt, worum es geht: die Kluft zwischen Einsamkeit und Alleinsein, die Grenzen zwischen Liebe und Hingabe, der Unterschied zwischen dem Tornado und dem, was er hinterlässt.

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26,85

Last In: 2026 years ago
SIMON JOYNER - POCKET MOON LP

War sein Vorgängeralbum "Step Into The Earthquake" von 2017 noch eine poetische Reaktion auf das US-amerikanische Politdesaster, so wendet Simon Joyner sich auf Pocket Moon dem Privaten zu, den kleinen Gesten, dem Alltäglichen, zwischenmenschlichen und intimen. Für einen Songwriter seiner poetischen Kraft und Kenntnis ist auch das kein Sujet das er mit oberflächlichen Beschreibungen abhandelt und auf Allgemeinplätzen parkt. Seine Musik ist voll Achtsamkeit: Joyner beobachtet die Gewalt, die Schönheit und die Absurdität des Alltags aus nächster Nähe und findet eine angemessene, vielsagende Form. Wer zuhört, kann mit ihm darüber lachen, nachzudenken oder manchmal auch erschrecken, und schreiend davon wegzulaufen. Simon Joyner, der musikalisch das unkonventionelle, unverstellte schätzt - jene Sounds und Künstler die sich an die brüchigen, ungeschliffenen Ränder wagen - ging zu Pocket Moon ein für Ihn anregendes Wagnis ein: Anstatt mit seiner band The Ghost, in seiner Heimatstadt Omaha aufzunehmen, bat er seinen langjährigen musikalischen Partner Michael Krassner ihm eine Band in Phoenix zusammen zu stellen. Die lernte er erst zu den tatsächlichen Aufnahmen kennen. Es gab keine seperaten Proben, sondern aufgezeichnet wurde, zumeist live, was sich eben bei diesem Treffen musikalisch entwickelte. Die Band verwendet dabei eine breite Palette von Instrumenten und Texturen und verleiht so jedem der rauhen wie erhabenen Songs eine zusätzliche Nuance. Bei allem Minimalismus erreichten sie zusammen eine feine klangliche Offenheit, Spannung und Abgehangenheit, wie Joyner sie sich wohl wünschte. Für unsere Ohren ist Pocket Moon unter seinen mittlerweile 14 Alben wohl eins seiner feinsten.

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20,80

Last In: 2026 years ago
DENNIS CALLACI & L.EUGENE METHE - THE LAST CHANCE LOTTERY LP

L. Eugene Methe is an Omaha based singer-songwriter and musician with a discography spanning over twenty years. His last two lyrical based albums were released on Grapefruit Records. As a studio musician he has contributed violin and piano on a diverse group of albums by Simon Joyner, Refrigerator, Mountain Goats, the Renderers, Naturaliste, Expensive People and many more.

Dennis Callaci from the band Refrigerator has released collaborative records with John Davis, Heimito Kunst, Simon Joyner and others as well as a myriad of solo LPs over the last 35 years. He runs the Shrimper record label. His fourth book is out in 2025 on Bamboo Dart Press.

The Last Chance Lottery is a collaborative record featuring the music of Methe and the vocals/lyrics of Callaci. Cinematic and outre in tone, the record does not forsake melody or tunesmithery, but strips much of it bare to paint it with surprising found sounds, abstraction and a balance between what these two fellas do best. The album was mastered by Al Jones as Marginal Frequency to further tightrope those two worlds. Features cover art and liner notes by Callaci.

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dovrebbe essere pubblicato su 23.01.2026

30,04

Last In: 2026 years ago
MAX KNOUSE - Chimpmunk'd Away (Bramble Yellow Vinyl)

"Max Knouse’s voice feels like laughter that follows a well-loved joke. Only afterward, it dawns on you that you don’t fully understand the punchline. Or for that matter the set up. In fact, you’re not even sure what language the joke was told in. What to make of such a laugh—inexplicable, delightful, surprising, seemingly nonsensical? And what to make his voice, at once comforting, beguiling, and just beyond the bounds, like a blues moan or a Mingus lick or some ancient guttural holler? It’s the kind of haunt that lingers long after the record fades, echoing back in your imagination, laden with cryptic possibilities and occulted meanings.

Chipmunk’d Away is his third album. Known for his sessions and live shows with artists like Califone, Jolie Holland, Adan Jodorowsky, Psychic Temple, Simon Joyner, Alex Dupree, and others, Knouse has established himself as an essential factor in the West Coast indie pop underground, brandishing guitar chops that mirror the rawness of his voice; he treats his instrument like a divining rod of spiritual tension and joyful racket, pushing and pulling on it with affection and sometimes something darker.

From the swelling cosmic folk of “Mint and Tobacco,” which features Knouse intoning apocalyptically over engineer Michael Krassner’s washing guitars, “Your breathing ain’t so deep,” to the jazz standard swooner-meets-West Coast psych-pop title track, to the nightmare-scape blues of “Clumsy Hunter,” to the concluding audio collage sway of “Banana, Orange, and Something Else,” Chipmunk’d presents the range and scope of Knouse’s style: bold, adventurous, frightening, and then frequently, when you least expect it, heartbreakingly lovely, like a joke that clarifies your feelings before you could actually verbalize what those feelings even are. They had been hidden from you, chipmunk’d away, but now Max Knouse has revealed them."

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dovrebbe essere pubblicato su 06.06.2025

26,01

Last In: 2026 years ago
THE MOUNTAIN GOATS - THE CORONER'S GAMBIT LP

"The Coroner's Gambit" wurde ursprünglich im Oktober 2000 veröffentlicht. Fünf der sechzehn Songs wurden im Studio von Simon Joyner in Omaha, Nebraska, aufgenommen, fünf weitere in John Darnielles Haus in Colo, Iowa, und der Rest in Ames. Das Album entstand langsam; die Mountain Goats hatten von von 1991 bis 1998 jedes Jahr Musik veröffentlicht, aber zwischen der Veröffentlichung der "New Asian Cinema" EP und "The Coroner's Gambit" verging das Jahr 1999 ohne eine offizielle Mountain Goats-Veröffentlichung. Die zusätzliche Zeit, die "The Coroner's Gambit" in Anspruch nahm hatte sich gelohnt: Es war ein Durchbruch für Darnielle als Songwriter und als Produzent des kompletten Albums, der sich als Gitarrist und auch stimmlich weiterentwickelt hatte. Seine Charaktere sind hier scharf gezeichnet, die makellose Überlieferung der Welten, in denen sie leben, bieten ihnen etwas Schutz vor dem Sturm. Die Mischung aus Heim- und Studioaufnahmen verleiht The Coroner's Gambit ein mitreißendes Gefühl der Unmittelbarkeit und deutete gleichzeitig in eine Zukunft, die die 2002 mit "All Hail West Texas" und "Tallahassee" anbrechen sollte. "The Coroner's Gambit" ist ein eigenständiges Meisterwerk, ein introspektives Epos, das Darnielles Ruf als einer der größten Songwriter unterstreicht, dessen Talent für bekenntnishafte Fabulierkunst nur wenige Rivalen kennt. In den Jahren nach der ursprünglichen Veröffentlichung von "The Coroner's Gambit" wurde es schwierig das Album in seiner Gesamtheit zu erfassen. Die LPs waren damals in einer Papiertüte untergebracht, bedruckt mit zusätzlichen von Darnielle verfassten Liner Notes. Eintausend Vinyl-Exemplare wurden herausgegeben und glaubt man den Berichten aus der Sammlerszene, haben weit weniger als eintausend dieser Papiertüten überlebt. So existiert der Text heute hauptsächlich durch Flickr-Alben und auf Fanseiten weiter. Die Neuauflage von 2024 kommt mit neuen Texten und Liner Notes von Darnielle für sowohl CD als auch LP.

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dovrebbe essere pubblicato su 28.06.2024

23,95

Last In: 2026 years ago
Rosali - No Medium

Rosali

No Medium

12inchSIS0007LP
Spinster Sounds
14.05.2021

Backed by members of the David Nance Group, Rosali (Long Hots, Wandering Shade, Monocot) wades through the emotional mire with infectious, earworm melodies led by her luminous voice. With their rich, raw instrumentation, these rock ballads sound like the resilience discovered in facing one’s darkest moments, the assurance of the calm and clarity that comes after the storm. As she sings on the second track, “Bones,” “Through the darkness of the field / I walk through without yielding / To the rest of the feelings / I’m carrying.” With her confident song craft, Rosali illustrates the ability to push through, moving toward something greater without being destroyed by the weight of trauma.

Engineered by James Shroeder and featuring Kevin Donahue (Simon Joyner), James Shroeder (Simon Joyner, DNG, Connor Oberst), David Nance, Noah Sterba, Colin Duckworth, and Daniel Knapp, the album was recorded in ten days and the raw immediacy of the music is palpable across these ten tracks. Added adornment was contributed by Philadelphia's Robbie Bennett (War on Drugs) on organ and keys, and Matt Barrick (The Walkmen, Jonathan Fire Eater, Muzz) makes a percussion cameo on “Whisper,”which was tracked at Philly’s Silent Partner Studio, where No Medium was mixed by Quentin Stoltzfus (Mazarin, Light Heat). The open creative collaboration elevated the songs, resulting in the exciting, vibrant sound of the album.

Rosali wrote the bulk of these songs in January of 2019 while on a self-imposed two week residency in the hills of South Carolina. Alone in an old farmhouse, she experienced supernatural events and faced her own demons in the deepest darkness. Perhaps as a result, there is a boldness that permeates the album, a daring vulnerability in both the lyrical themes and their musical accompaniment. Rosali says, “I approach guitar playing the same intuitive way I sing, which is profoundly spiritual for me. Where words fail, the guitar becomes the conduit for raw feelings, providing a direct connection to them. I’m constantly working on being fearless in my work, which means showing the rough side, the mistakes along with the triumphs.”

While writing No Medium, Rosali was inspired by harmonographs—swinging pendulums that create beautiful illustrations of the mathematics of music—considering how the mind, too, creates images through song. She imagined herself as the swinging pendulum—“a body suspended from a fixed point” (Encyclopedia Britannica), governed by the forces surrounding her. She thought about the pendulum’s relationship to time, movement, and even its use in divination practices. The album’s title, lifted from Charlotte Brontë’s, Jane Eyre, resonated with this vision: “I know no medium: I never in my life have known any medium in my dealings with positive, hard characters, antagonistic to my own, between absolute submission and determined revolt. I have always faithfully observed the one, up to the very moment of bursting, sometimes with volcanic vehemence, into the other.” With the multiple meanings of “medium”—as middle ground, a term for psychics, and as the material of artistic expression—No Medium felt like the appropriate name, describing how the self is shaped by the patterns of life .

The influences for the sound of No Medium reflect this pairing of assured vulnerability, in the stylistic coherence of Bob Dylan’s Desire, the tender delivery in Iain Matthews’ Journey From Gospel Oak, the strut and swagger of Bowie’s Hunky Dory, the ambition and beauty of Gene Clark’s No Other, and the playful catharsis of Harry Nilsson’s Nilsson Schmilsson. The Richard and Linda Thompson-esque album opener “Mouth,” places Rosali within both a physical and emotional space. “East of the river I was travelling on / watch me lie, undone / rest me in a forest, overgrown / until I am free of all that I’ve known,” she sings. There is movement, both within a cityscape, and in her outlook on love. Speaking of her thought process when writing the song, she says, “I imagine confidently walking away from the past, toward a new approach to love and intimacy to achieve a closer relationship with myself.”

In “Pour Over Ice,” Rosali explores her relationship with alcohol and her former reliance upon it as a social lubricant to quell her social anxiety, an energizer to keep moving, a means to cope and self-medicate, and most addictively, to lure out her wild side as a free flowing, good time girl. While drinking helped her through some shitty times, it eventually got the upper hand and became an insatiable hole within. She says, “The ‘you’ in the song is really me, talking to that component of myself struggling with drinking and self-sabotage, caught up in the cycle, and all the bad choices I made.” She sings, “Maybe I didn’t care enough / or can’t remember / chasing small pleasures / making fire from embers.” Rosali wanted her lead guitar on this track to simultaneously sound like a slow motion car crash propelling her through the day, and the sound of a gnawing hunger for something more.

Rosali’s alliance with the Omaha musicians that orbit David Nance Group (including Nance himself) came about while on a Long Hots / DNG tour in the summer of 2019. Great friendships formed and one night after playing in Detroit, Dave suggested they be her backing band. The pairing was effortless and natural, and in November of the same year, they were recording No Medium in a basement in Omaha.

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dovrebbe essere pubblicato su 14.05.2021

19,29

Last In: 2026 years ago
  • 1
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