Emita Ox is the sophomore album from Brooklyn based Hello Mary. It was produced by Alex Farrar (Wednesday, MJ Lenderman, Waxahatchee, Snail Mail) and features the singles 0%, Three, Down My Life and Footstep Misstep.
debe ser publicado en 13.09.2024
Emita Ox is the sophomore album from Brooklyn based Hello Mary. It was produced by Alex Farrar (Wednesday, MJ Lenderman, Waxahatchee, Snail Mail) and features the singles 0%, Three, Down My Life and Footstep Misstep.
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Black Vinyl[24,33 €]
Als sich RAM 1999 in Göteborg gründeten, führten sie bald die neue skandinavische Metal-Szenean (zusammen mit Bands wie Portrait und In Solitude). Oscar Carlquist (Gesang), Daniel Johannson (Gitarren), Harry Granroth (Gitarren), Leif Larsson (Bass) und Morgan Petterson (Schlagzeug) wurden oft mit einer jüngeren, kraftvolleren Version von Judas Priest verglichen und debütierten 2003 mit ihrem Sechs-Track-Mini-Album "Sudden Impact", das ursprünglich auf CD über Black Path Metal veröffentlicht wurde. High Roller Records ist stolz darauf, eine Vinyl-Wiederveröffentlichung von "Sudden Impact" anzukündigen, die den Titeltrack, "Judgement And Punishment", "Machine Invaders", "Blessed To Be Cursed", "Infuriator" und "Black Path" enthält. Obwohl es nicht so raffiniert ist wie spätere Alben wie "Forced Entry" (2005), "Lightbringer" (2008), "Death" (2012) oder ihr neuestes Werk "The Throne Within", das 2019 über Metal Blade Records veröffentlicht wurde, sorgte "Sudden Impact" definitiv für Aufsehen, als es 2003 erschien, zu einer Zeit, als der traditionelle Heavy Metal noch von der alten Garde des Genres dominiert wurde. Die unbändige Energie und der jugendliche Überschwang der Darbietung machten RAM fast sofort zu einer Kraft, mit der man rechnen musste, und zeigten, worum es im Heavy Metal schon immer ging: Stolz, Leidenschaft und Kraft.
RAM wurden in der Vergangenheit oft als "prototypischer schwedischer Metal" bezeichnet, und Sänger Oscar Carlquist widerspricht dem nicht: "Ich würde sagen, dass es bis zu einem gewissen Grad einen einzigartigen skandinavischen Metal-Stil gibt, und schwedische Musiker sind oft sehr talentiert. Sie hatten auch, zumindest in den Achtzigern, einige neoklassische Einflüsse (wahrscheinlich von Yngwie Malmsteen). Schwedische Sängerinnen und Sänger haben auch oft sehr klare Stimmen. Ich kann den schwedischen Sound erkennen, wenn ich den Gesang höre. "Sudden Impact" ist schon seit einiger Zeit nicht mehr erhältlich (2013 gab es eine limitierte Vinyl-Wiederveröffentlichung zum zehnjährigen Jubiläum), so dass die aktuelle Wiederveröffentlichung einer breiteren Öffentlichkeit eine neue Chance bietet, die Wurzeln einer der wichtigsten traditionellen Heavy-Metal-Bands der letzten 20 Jahre zu studieren.
debe ser publicado en 13.09.2024
Black Vinyl[22,48 €]
Als sich RAM 1999 in Göteborg gründeten, führten sie bald die neue skandinavische Metal-Szenean (zusammen mit Bands wie Portrait und In Solitude). Oscar Carlquist (Gesang), Daniel Johannson (Gitarren), Harry Granroth (Gitarren), Leif Larsson (Bass) und Morgan Petterson (Schlagzeug) wurden oft mit einer jüngeren, kraftvolleren Version von Judas Priest verglichen und debütierten 2003 mit ihrem Sechs-Track-Mini-Album "Sudden Impact", das ursprünglich auf CD über Black Path Metal veröffentlicht wurde. High Roller Records ist stolz darauf, eine Vinyl-Wiederveröffentlichung von "Sudden Impact" anzukündigen, die den Titeltrack, "Judgement And Punishment", "Machine Invaders", "Blessed To Be Cursed", "Infuriator" und "Black Path" enthält. Obwohl es nicht so raffiniert ist wie spätere Alben wie "Forced Entry" (2005), "Lightbringer" (2008), "Death" (2012) oder ihr neuestes Werk "The Throne Within", das 2019 über Metal Blade Records veröffentlicht wurde, sorgte "Sudden Impact" definitiv für Aufsehen, als es 2003 erschien, zu einer Zeit, als der traditionelle Heavy Metal noch von der alten Garde des Genres dominiert wurde. Die unbändige Energie und der jugendliche Überschwang der Darbietung machten RAM fast sofort zu einer Kraft, mit der man rechnen musste, und zeigten, worum es im Heavy Metal schon immer ging: Stolz, Leidenschaft und Kraft.
RAM wurden in der Vergangenheit oft als "prototypischer schwedischer Metal" bezeichnet, und Sänger Oscar Carlquist widerspricht dem nicht: "Ich würde sagen, dass es bis zu einem gewissen Grad einen einzigartigen skandinavischen Metal-Stil gibt, und schwedische Musiker sind oft sehr talentiert. Sie hatten auch, zumindest in den Achtzigern, einige neoklassische Einflüsse (wahrscheinlich von Yngwie Malmsteen). Schwedische Sängerinnen und Sänger haben auch oft sehr klare Stimmen. Ich kann den schwedischen Sound erkennen, wenn ich den Gesang höre. "Sudden Impact" ist schon seit einiger Zeit nicht mehr erhältlich (2013 gab es eine limitierte Vinyl-Wiederveröffentlichung zum zehnjährigen Jubiläum), so dass die aktuelle Wiederveröffentlichung einer breiteren Öffentlichkeit eine neue Chance bietet, die Wurzeln einer der wichtigsten traditionellen Heavy-Metal-Bands der letzten 20 Jahre zu studieren.
debe ser publicado en 13.09.2024
Even though it came out on a major label, this record sells for hundreds of dollars if you can find it at all (we know…we paid for a copy), and it’s no wonder… it’s the perfect blend of raw R&B passion and smooth, sophisticated soul production. First, the passion part… Willie Tee was a New Orleans pianist and singer best known for recording a series of burnin’ 45s (some cut for Harold Battiste’s short-lived AFO label) during the ‘60s. I’m Only a Man was Willie’s album debut, cut for Capitol in 1970, and he brought the same deep-seated intensity to the record that he did his singles. The difference was, for I’m Only a Man, Willie’s warm, raspy voice was lovingly bathed in spectacular arrangements by H. B. Barnum and produced by the great David Axelrod. Strings, brass, xylophone, bluesy guitar licks, and a funky rhythm section are all percolating inside this record’s grooves, with a daring choice of material that ranges from Cannonball Adderley’s “Walk Tall” to the Bacharach-David nugget “Reach Out for Me” to the self-penned highlights “Mirror” and “Bring On the Heartaches” to the album closer “People” from Funny Girl. Capitol wasn’t known for breaking soul acts at the time, which may explain why this record remains a cult classic; we’re happy to give it the exposure it deserves, with a purple vinyl pressing limited to 1000 copies.
debe ser publicado en 13.09.2024
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Songwriter/producer Henry Green presents his upcoming third studio album, Familiarity (Sept 13th), Green has received support from the likes of The Independent, Wonderland, Line Of Best Fit, Clash magazine for the first singles from the campaign. Swim combines the best of Green's two worlds: the acoustic intricacies of organic elements like marimba and his signature vocals, with his prodigious talent on electronic production. The result is a warm, soothing wave of electro chill, perfect to warm these winter months.
debe ser publicado en 13.09.2024
Die legendäre Metal-Band STRYPER meldet sich mit ihrem 12. Studioalbum "When We Were Kings" zurück, das über Frontiers Music erscheint.
Die Band feiert die Ankündigung nicht nur mit einer, sondern gleich mit zwei neuen Singles! "Loves Symphony" ist eine Mischung aus klassischem und
modernem Rock, während das eher poppige "Grateful" zeigt, dass sich die Band auch weiterhin für religionsbasierte Musik einsetzt.
Die aktuelle Besetzung von STRYPER besteht aus den Originalmitgliedern Michael Sweet, Robert Sweet und Oz Fox sowie dem Bassisten Perry
Richardson, die ihre bisher beste und kraftvollste Musik machen.
Mit weltweit mehr als 10 Millionen verkauften Alben und einer Reihe von Billboard Top 40-Hits nimmt STRYPER weiterhin Platten auf, tourt und tritt
vor begeisterten Fans auf der ganzen Welt auf.
debe ser publicado en 13.09.2024
Ginger Root ist das Projekt von Cameron Lew aus Südkalifornien. Seit seiner ersten Veröffentlichung 2017 vermischt der Multi-Instrumentalist, Produzent, Songwriter und visuelle Künstler handgemachten, aber makellos polierten Synth-Pop, Alt-Disco, Boogie und Soul zu einem Sound, den er selbst als "aggressiven Fahrstuhl-Soul" beschreibt. Durch seine Linse als asiatischer Amerikaner, der mit der Musik der 1970er und 80er Jahre aufgewachsen ist, nimmt eine Musik Gestalt an, die insbesondere den kreativen und kulturellen Dialog zwischen japanischem City Pop und seinen westlichen Gegenstücken von French Pop über Philly Soul bis hin zu McCartney der Ram-Ära hervorhebt. SHINBANGUMI ist seine dritte LP und die erste für sein neues Label Ghostly International. Lew zeigt sich auf SHINBANGUMI gelassener, eigenwilliger und bewusster denn je und bringt genau das zum Vorschein, wonach sich Ginger Root anhören und anfühlen sollte. Die Leadsingle "No Problems" fungiert mit singbaren Basslines, schwungvollen Gitarrenriffs und cleveren Keyboard-Hooks als Eröffnungssequenz und als Brücke zu neuem Terrain. Für Fans von L'Imperatrice, Toro y Moi, Unknown Mortal Orchestra, Thundercat, Crumb, Khruangbin. ENGStep inside the world of Ginger Root. Cameron Lew makes it easy to do so; every considered detail is his own manifestation, written, designed, and executed as an all-encompassing diorama of sound and sight. A multi-instrumentalist, producer, songwriter, and visual artist from Southern California, Lew has crafted his project steadily since 2017, inviting a fervent and growing legion of fans into storylines drawn across mediums: captivating albums with accompanying films and globe-spanning tours. The Ginger Root sound _ handmade yet immaculately polished synth-pop, alt-disco, boogie, and soul _ takes shape through Lew's lens as an Asian-American growing up enamored by 1970s and '80s music, specifically the creative and cultural dialogue between Japanese City Pop and its Western counterparts from French Pop to Philly Soul to Ram-era McCartney. He spins his retro-minded influences and proliferates savvily in the present, synthesizing a songwriter's wit, an editor's eye, and a producer's resource into something singular and modern. SHINBANGUMI, his long-awaited third LP, and Ghostly International debut set for physical release in 2024 with a visual album component, translates roughly to a new season of a show. It finds Lew more poised, idiosyncratic, and intentional than ever in a new chapter of life, unlocking "exactly what Ginger Root should sound and feel like," he says. "In terms of instrumentation and musicality, it's the first time that I felt very confident and comfortable with what everything should be comprised of. On the more personal side, I'm coming out of the last four years of writing, touring, and living as a different person; SHINBANGUMI is a platform to showcase my new self."
debe ser publicado en 13.09.2024
Two brand new tracks by The Courettes on PINK coloured vinyl. Both tracks will also feature on the band's next album, The Soul Of... The Fabulous Courettes, in slightly different form! "We worked with Richard Gottehrer, who for us is like a songwriter god!" says Flavia. "He worked at the Brill Building and co-wrote 'I Want Candy'. A mutual friend played him 'Keep Dancing' and he left a message on my phone saying, 'I love your track and I really dig the lyrics'. He ended up mixing 'Keep Dancing' and 'Boom Boom Boom'." "Because I'm the one most responsible for the lyrics, I actually allowed myself to open up to some personal things," admits Flavia. "We lost both of our fathers. My father died of COVID. But my relationship with my father was non-existent. He abandoned me and my sister. It was a very difficult relationship and it's not so easy for me to talk about it. 'Keep Dancing' is about his death and how he still has a power over me and bringing me down and what it's like to break free from that. You know, some parents are cruel." "It's a special subject to sing about and to make pop music out of," says Martin. "It's actually celebrating moving on and I think that's really fantastic. 'Keep Dancing' is absolutely smashing." "Life is so fragile," smiles Flavia. "But what are you supposed to do? I'd rather dance."
debe ser publicado en 13.09.2024
Expanding upon his critically acclaimed MAX comedy special of the same name, John Early’s long-awaited first comedy album Now More Than Ever features four brand new cover songs from John Early and The Lemon Squares, along with an exclusive, album-only set from Early’s beloved alter ego, Vicky with a ‘V.’ In the album's oddly stirring climax, Early delivers a sermon on the emptiness of millennial culture, pleading to the Brooklyn crowd, “We have to get serious! Before it’s too late! And our gravestones read: Because Cancer.” Now More Than Ever is Early’s sincere and abundant offering back to the culture of thoughtful critique, heartfelt music, and infectious joy, firmly cementing his place as the godfather of millennial alt-comedy.
debe ser publicado en 13.09.2024
Am 4. August dieses Jahres hätte Louis Armstrong seinen 123. Geburtstag gefeiert. Ist es nicht wonderful,
dass ein Musiker 53 Jahre nachdem er den Planteten Erde verlassen hat, mit seiner Musik noch immer
endlos viel Freude verbreitet? Auch im Zeitalter des Streamings werden seine Songs monatlich noch immer
in hohen zweistelligen Millionenzahlen gehört!
Für Freunde der guten alten LP und CD bringt Verve Records jetzt mit “Wonderful World: The Best
of Louis Armstrong” eine kultig-nostalgisch gestaltete Compilation heraus, die das „Best“ im Titel wirklich verdient! Neben dem globalen Mega-Hit “What A Wonderful World” sind zwölf weitere Louis-Perlen
vertreten, darunter “A Kiss To Build A Dream On,” ‘La Vie En Rose,” “Hello, Dolly!” und zwei Duette
mit Ella Fitzgerald, “Cheek To Cheek” und “Dream A Little Dream of Me”.
debe ser publicado en 13.09.2024
Die deutschen Swe-Death-Metal-Freaks DENOMINATION sind mit ihrem zweiten Album in Bestform zurück. Hört euch 'The Last Companion' an und schnuppert den authentisch, fauligen Gestank des skandinavischen Death Metals der frühen 90er. Sehr empfehlenswert für Fans von NIHILIST, CARNAGE, ENTOMBED, DISMEMBER etc.
DENOMINATION halten die Fahne des Boss HM-2 Buzzsaw-Gitarrensounds hoch und präsentieren auf ‚The Last Companion' 10 neue Songs (+Intros), die euch ordentlich das Knochenmark durchwirbeln werden.
Aufgenommen, gemixt und gemastert wurde dieses fiese Werk bei Mike Utah´s Audio Ranch, von Jörn Michutta (u.a. auch MORGOTH' "Ungod"). Das thematisch düster-moderig umgesetzte Cover- Artwork stammt aus der Feder bzw. Pinsel von Timon Kokott (u.a. auch EVOKED, ILLDISPOSED)
debe ser publicado en 13.09.2024
Die brandneue, alternative Vinyl-Version des aktuellen Albums der britischen Heavy-Metal-Fahnenträger Seven Sisters!! 'Shadow of A Falling Star Pt.1' ist der Nachfolger von 'The Cauldron and the Cross' aus dem Jahr 2016, einer Veröffentlichung, die begeisterte Kritiken erhielt und mit Haunt ausgiebig in Europa tourte. Seven Sisters sind eine Band, die melodischen, von Twin-Gitarren getriebenen Heavy Metal spielt. Indem sie die Essenz der 80er Jahre mit progressiven Songstrukturen vermengen, ist ihre Interpretation von Heavy Metal sowohl vertraut als auch eindeutig ihre eigene.
Limited Blue & Pink Splatter On Clear Vinyl!
debe ser publicado en 13.09.2024
Brussels is a highway where rainbow-fuelled melancholia kids race its track, mountain and road bikes. Endless summers cherish the collective chosen chaos of the city; every corner displays wild micro-natures, buzzing insects, and rare weeds fourishing organically; tape hiss and AM radio compression are the soundtrack of everyday life. And hear! Originated in the Brussels DIY, indie rock and noise scene, a new kid on the block appears: Another Dancer.
They deal in utopian music - of the open, welcoming and whatsoeverish kind. It’s fresh, snotty, neurotic art-rock deeply rooted in 80s/90s DIY aesthetics. The songs on their debut album balance gently between forgotten pop hits and broken sound experiments. In their world, any shitload of weird, random, and badly synchronized sounds unveil broken-hearted pop mastery. In the Another Dancer universe, radios are stuck to WFMU and Soulseek is a self-conscious AI producing 80ies psychedelic FM-rock.
Brussels-based Another Dancer is outdated, wild at heart and elegantly shy. Their full album I Try to Be Another Dancer is out September 10th on Bruit Direct Disques and Aguirre.
"Flashes of the shambolic post-punk of Good Sad Happy Bad and the goofy, fraternal synth-pop of the blog-era gem Teenagers can be seen, often simultaneously, across the new single from the Brussels-based band Another Dancer. Vocals are layered on top of each other to a conversational near-cacophony, like you’ve been placed at the center of a Dry Cleaning show where everyone is, improbably, in a good mood. Sunny synth sweeps jostle next to bent, jangly guitar lines for a song that finds a special kind of vibrance in its mess. — Jordan Darville”
debe ser publicado en 13.09.2024
Civilistjävel! returns with »Brödföda«, the successor to 2022’s »Järnnätter« and his fourth release for FELT. The record features collaborations with Laila Sakini, Mayssa Jallad, Thommy Wahlström, ELDON, and Withdrawn.
Tomas Bodén is a revered figure of the aural murk, known primarily for his work as Civilistjävel. It’s an alias that has spawned a catalogue of self-released peculiarities, featuring music that scorns traditional form, instead opting for unfussed symphonies of ice-hued minimalism; soft murmurs that emanate from his studio in the High Coast of Sweden.
On »Brödföda«, his latest album for Fergus Jones’s FELT imprint, subtle new developments in mood prevail. Across its 75 minutes, Civilistjävel! unveils a breadth of emotions that on previous releases seemed distant. He also invites collaborators on record for the first time: Beirut-based singer Mayssa Jallad mournfully croons on »IV«, »VIII« hosts Coldlight’s ELDON & Withdrawn for an abstracted session of dub-hop murk, Laila Sakini offers a hallucinogenic monologue amidst melodica, sticks & bells playing on »IX« and Thommy Wahlström floats scant acid dub stylings on »VI«. These additions and developments bring a forlorn intimacy to the music, and suggest an ambition that few artists of his ilk strive for.
FELT’s (un)reliable cast of audio ghouls routinely summon the odd, with Civilistjävel! often its primary culprit; »Brödföda« gently modifies this path to pursue some of his and the label’s most quaintly beautiful music yet.
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Smiles Like A Shark is an album by the British trip hop duo Mulu. It is the only album ever released by the band from Liverpool. The two members that made Mulu are producer Alan Edmunds and singer Laura Campbell. Before forming Mulu, Edmunds had worked on remixes for various artists including Utah Saints, Fluke, Björk, Heaven 17, Elbow, The Kills, Moloko, Mellow, Spandau Ballet, OMD, and Dame Shirley Bassey. Smiles Like A Shark received critical acclaim for its innovative production and the duo's distinctive musical style, making it a notable release in the late '90s alternative scene. Despite its niche appeal, the album has garnered a dedicated following, appreciated for its bold experimentation and emotional depth. The album sparked three singles: ""Filmstar"", ""Pussycat"" and ""Desire"". The single ""Pussycat"" was named Record of the Week on Mark and Lard's BBC Radio One show, and it reached #50 on the UK Singles Chart. Smiles Like A Shark is available on vinyl for the first time as a limited edition of 500 copies on translucent blue coloured vinyl and includes an insert.
debe ser publicado en 13.09.2024
Get Nuff Nuff Data is a series of books exploring positive forces in contemporary music in relation to place and culture.
This book opens the series with the stories of musician I Jahbar and his surrounding community, set in the outskirts of Spanish Town, Jamaica. In 2011 I Jahbar collaborated with a duo of California based experimental musicians, and his acrobatic performance on their track ‘Spy’, inspired the founding of a record label named ‘Duppy Gun’. Their music captivated me like nothing had before. It was difficult to frame, drawn towards an innovation in sound, while embodying some ancient energy. 'Duppy Gun’ has paved its own unique path in dancehall music ever since, showcasing the power of international creative collaborations, by linking Jamaican lyricists with producers from different parts of the world.
There’s a little family formed around those musical projects, of goodhearted, talented individuals.
Led by a growing curiosity, I came to Jamaica, offering to create a visual aspect to the ongoing dancehall movement. During 3 weeks of collaborating with I Jahbar, we worked on a shared vision of promoting the voices of emerging vocalists and documenting their creative spirit.
The feeling of being welcomed to step into an unfamiliar narrative inspired the creation of this series, examining the perceptions of ones belonging and idea of home. Through segments of monologues and conversations, nature and portrait photographs, the book portrays a bond between people and their surrounding land, what they seek to change or wish to cherish and preserve. Get Nuff Nuff Data is dedicated to the simple lines that connect us all, each individual story exists as a universal one.
* Part of the book takes place online, including access to ‘unprintable data’. Exclusive video, audio, and downloads.
Details:
Self published
Designed by Matúš Hnáts
Printed by Tiskárna Helbich
500 copies, Swiss binding, 120 pages, 16x24cm
Printed on Fedrigoni 135gsm Symbol Tatami White
ISBN 978-965-598-736-2
(Barcode on the Last page of the book)
debe ser publicado en 13.09.2024
"With their third full-length, Washington, D.C.’s Bad Moves have expanded their founding artistic identity — a candy-coated guitar-pop shell surrounding a bitter lyrical core — by refracting their ideas through a new set of musical forms that weaponize repetition. On the new Wearing Out the Refrain, recorded once again with producer Joe Reinhart (Hop Along, Algernon Cadwallader), Bad Moves propose that the flip side of the delirious harmony of the basement show singalong is the volatile, accusatory antiphony of a community divided by strain, shouting the same desperate hook back and forth at one another.
Bad Moves’ tag-team vocals, which forgo centering anyone one member, also let the traditionally confessional “I” become the “we” of a community, or generation. Witness the ambitious climate change metaphor of “Eviction Party,” which understands the union of sugary pop and genuine angst embodied by 1960s girl-group songcraft, and uses it to expand a personal story to planetary scale. “It’s my eviction, I’ll cry if I want to” Bad Moves shouts, channeling the dawning millennial midlife crisis. The personal may be political, but what if both feel weighed down and trapped in circular, inescapable ruts?"
debe ser publicado en 13.09.2024
Max Jaffe wasn’t planning on creating an album commemorating the decade-plus he spent living in New York City while recording Reduction of Man. Operating as a preemptive elegy, Reduction of Man traces Jaffe’s musical trajectory while in New York City - a process of becoming fluent in several musical languages and cultures all at once, rather than the linear education of an MFA musician (which Jaffe also is). Jaffe’s second “solo” album finds him at the helm of an ensemble - leading the project as he plays: one hand drumming, the other composing and editing on the fly, shepherding multiple musical voices towards a single end - a sinewy tension between noise and groove.
debe ser publicado en 13.09.2024
LA-based singer-songwriter Lily Kershaw returns with Pain & More, her new concept album that is a collection of exquisitely heartbreaking, proof-of-life ruminations about existing behind a pall of melancholia. Collectively, they feel like a lifetime of repression, suddenly liberated. Central to Lily’s narratives is the idea that others will probably relate to, or benefit from, her pain. Humbled yet highly melodic, the facetiously named Pain & More is an emotionally tactile album that confronts the many incarnations of the prolonged, persistent depression that has shrouded Lily’s life for decades. It may be her third full-length, but it’s her defining moment -- a vivid, if sometimes uncomfortable, whirl of the angst and hope.Lily released her debut album Midnight In The Garden in 2013, featuring break-out single “As It Seems.” The album scored millions of streams and critical acclaim, and in the following years she landed multiple syncs on shows like Criminal Minds, Grey’s Anatomy, Finding Carter, Ted Lasso and more. She followed it up her 2018 EP Lost Angeles and her 2021 sophomore album Arcadia, which received acclaim from Nylon, American Songwriter, Vulture, Earmilk, Refinery29, CNN and more. Along the way, Lily cut her teeth on tours alongside Radical Face, Mason Jennings, The Weepies, and Joshua Radin, to name a few, and today has amassed more than 80 million streams.
debe ser publicado en 13.09.2024
At it’s core, Watchhouse (formerly known as Mandolin Orange) is a duo - Andrew Marlin and Emily Frantz - from Chapel Hill, NC. Their harmonies are ethereal, their chemistry vibrant, bringing to mind the atmosphere invoked by classic duos such as Emmylou Harris and Gram Parsons, or Gillian Welch and David Rawlings. Andrew and Emily provide the foundation of the group's timeless Americana sound, while enlisting a full band to flesh out their dynamics.
This Side of Jordan is the group's 3rd full length album and debut release on Yep Roc Records. Since signing to the label and releasing This Side of Jordan in 2013, the band has made quite a bit of noise on the folk/Americana circuit. They’ve received critical acclaim from NPR Music, Rolling Stone, The Wall Street Journal, Garden & Gun, No Depression and more. Their catalog has surpassed over 500 million streams and they’ve sold out worldwide tours. They have headlined Red Rocks and have graced the stage of the Ryman, Bonnaroo, and Newport Folk Festival.
debe ser publicado en 13.09.2024
Everything is out of control / from melting pots to melting poles - das aktuelle Album der Grazer Alternative-Bande The Base lässt unsere Welt abgeranzt und hässlich glänzen. So beginnt es gleich wie ein dunkler, erdiger field holler. Bei einem field holler rufen sich Sklaven, Gefangene oder Zwangsarbeiter Worte und Sätze zu, die durch ihre Wiederholung den Rhythmus zum Arbeiten angeben - und zum Überleben. Sing or die! Everything falls apart / and everyone is acting smart. Norbert Wally und seine beiden Spießgesellen starten ihre torture de force im tiefen Süden, in der Ursuppe des Rock`n`Roll, im tiefen Sumpfland des Delta-Blues. Aber The Base sind weit davon entfernt, eine Bluesplatte aus dem Schlamm und Dreck auszugraben. Bei "It's all Going South" stehen eher Bands wie Fun Lovin' Criminals, The Clash oder Pixies Pate. The Base verstehen Blues als Brandbeschleuniger: Die Stories, die Statements, die Visionen - kaum je waren Norbert Wally (Voice/Guitars), Albrecht Klinger (Bass) und Karlheinz Miklin Jr. (Drums) so politisch, so sozialkritisch, so wütend. Und nie waren sie so sarkastisch wie 2024. Blues, das heißt Tanzen auf dem Vulkan. Lachen beim eigenen Begräbnis. Und die Fäuste ballen, wenn miese Abzocker das Gute und Schöne beflecken um aus der Wahrheit eine Ware zu machen. Der Opener "High Time For Panicking" ist ein Meisterwerk für sich: Innerhalb von eineinhalb Minuten schießt er uns vom Pre-War Blues alter Lomax-Shellacs in den lärmigen Groove einer New Wave Combo, die um ihr Leben spielt. Der Titeltrack "It's All Going South" flimmert der Ferne wie ein Wüstenkaktus in, der gerade von Mr. Tarantino in einem 1967er Chevrolet Impala Sport Sedan niedergewalzt wird: dünenweise Hall auf der massiv geforderten Gitarre, die in Slow-Mo durch die Story wandert. Ein Bass, der vor Clint Eastwood den Hut zieht. Die Atmosphäre: Calexico deluxe. "Alles geht den Bach runter" so Wird die titelgebende Redewendung ins Deutsche übertragen. "Chemically Speaking Alcohol Is Still A Solution" könnte als Antwort auf alle gutgemeinten Versuche gehört werden, eine Welt voller Diktatoren, Kriegsgerät und Wahnsinn mit Vinyasa-Yoga und Lactobacillus bulgaricus im Joghurt zu retten. Waren die vorhergehenden Alben betont reduziert und puristisch, so gönnen sich The Base auf "It's All Going South" Backgroundchöre, fetten Vintagesound und lassen ausgiebige Studioeffekte. Das sitzt jedoch alles wie angegossen und zeigt die Qualität der Songs, denen knapp anliegende Taucheranzüge ebenso gut stehen wie schillernd verbrämte Kostüme. Niemand zieht aus dem Wort "happy" so viel Melancholie wie Norbert Wally und folgerichtig ist auch die Single-Auskoppelung "Waiting for June" ein Liebeslied, das gar keines ist. Aber der zwingendste Grund das Album anzuhören heißt "No One's Safe". Ein Song der sich wie ein Drillbohrer durch das Innenohr zur Großhirnrinde vorarbeitet. Soundcollagen, Voice-Over, eigenartiger Noise - immer tiefer bohrt sich der Song, bis er den Erdkern erreicht. Norbert Wally zeigt in seiner Stimme eine elegante Verletzlichkeit, die an einen David Bowie der 70er-Jahre erinnert. Die Intensität von OK Computer drängt sich auf. Niemand ist sicher. Game over! "It's All Going South" ist die bisher schmerzhafteste, politischste Platte von The Base. Wie schade, wir werden alle untergehen - und das kann zumindest verdammt sexy klingen.
debe ser publicado en 13.09.2024
"Sometimes you have to take sides", singt Adele Ischia im Opener des Debüts der nach ihrem Nachnamen - aber mit kleinem "i"! - benannten Band (nichts zu tun mit der gleichnamigen italienischen Vulkaninsel). Sowas nennt man wohl Statement. Da schadet auch nicht, dass "Sides" mit einem hypnotisch wabernden Gitarrenriff herein prescht, wie es einem Kevin Shields unter die Finger hätte kommen können (Ischia ist hörbar ein My Bloody Valentine-Fan, nicht die einfachste Vorgabe, die man sich als Gitarristin stellen kann). Im Februar erschien die krautrockig groovende Debüt-Single "Sleep", im September kommt das Album! In ihrem Line-Up versammeln sich Leute, die sonst mit anderen Größen der Wiener Indie-Szene auf der Bühne stehen (Endless Wellness, Yukno, Sharktank, Cousines Like Shit...). Tatsächlich sind ischia aber kein Seitenprojekt, sondern die aus jahrelanger Freundschaft und spontaner Assoziation entstandene Band rund um Frontfrau und Namensgeberin Adele Ischia. Auf ihrem Debüt-Album "Leave me to the Future" offenbart sich die breite Palette ihres Sounds, von Krautrock-Grooves bis zu Post-Shoegaze-Psychedelik, doch in dessen Kern steckt dabei stets ein melodiöser Popsong. Und ischia präsentierten einen gänzlich anderen, veritabel psychedelischen Post-Shoegaze-Pop-Sound als gewohnt gehört, entpuppen sich als Band mit breiter dynamischer Vielfalt, beseelt von einer zugänglichen Mischung aus Witz und Melancholie, ziemlich gut für eine Band, die sich erst vor etwas mehr als einem Jahr zusammengetan hat. Neben dem Release ihres Albums werden ischia dieses Jahr aus praktischen Gründen übrigens vor allem gemeinsam mit Endless Wellness auftreten. Luckily, sometimes you don't have to take sides.
debe ser publicado en 13.09.2024
"Sometimes you have to take sides", singt Adele Ischia im Opener des Debüts der nach ihrem Nachnamen - aber mit kleinem "i"! - benannten Band (nichts zu tun mit der gleichnamigen italienischen Vulkaninsel). Sowas nennt man wohl Statement. Da schadet auch nicht, dass "Sides" mit einem hypnotisch wabernden Gitarrenriff herein prescht, wie es einem Kevin Shields unter die Finger hätte kommen können (Ischia ist hörbar ein My Bloody Valentine-Fan, nicht die einfachste Vorgabe, die man sich als Gitarristin stellen kann). Im Februar erschien die krautrockig groovende Debüt-Single "Sleep", im September kommt das Album! In ihrem Line-Up versammeln sich Leute, die sonst mit anderen Größen der Wiener Indie-Szene auf der Bühne stehen (Endless Wellness, Yukno, Sharktank, Cousines Like Shit...). Tatsächlich sind ischia aber kein Seitenprojekt, sondern die aus jahrelanger Freundschaft und spontaner Assoziation entstandene Band rund um Frontfrau und Namensgeberin Adele Ischia. Auf ihrem Debüt-Album "Leave me to the Future" offenbart sich die breite Palette ihres Sounds, von Krautrock-Grooves bis zu Post-Shoegaze-Psychedelik, doch in dessen Kern steckt dabei stets ein melodiöser Popsong. Und ischia präsentierten einen gänzlich anderen, veritabel psychedelischen Post-Shoegaze-Pop-Sound als gewohnt gehört, entpuppen sich als Band mit breiter dynamischer Vielfalt, beseelt von einer zugänglichen Mischung aus Witz und Melancholie, ziemlich gut für eine Band, die sich erst vor etwas mehr als einem Jahr zusammengetan hat. Neben dem Release ihres Albums werden ischia dieses Jahr aus praktischen Gründen übrigens vor allem gemeinsam mit Endless Wellness auftreten. Luckily, sometimes you don't have to take sides.
debe ser publicado en 13.09.2024
"Sometimes you have to take sides", singt Adele Ischia im Opener des Debüts der nach ihrem Nachnamen - aber mit kleinem "i"! - benannten Band (nichts zu tun mit der gleichnamigen italienischen Vulkaninsel). Sowas nennt man wohl Statement. Da schadet auch nicht, dass "Sides" mit einem hypnotisch wabernden Gitarrenriff herein prescht, wie es einem Kevin Shields unter die Finger hätte kommen können (Ischia ist hörbar ein My Bloody Valentine-Fan, nicht die einfachste Vorgabe, die man sich als Gitarristin stellen kann). Im Februar erschien die krautrockig groovende Debüt-Single "Sleep", im September kommt das Album! In ihrem Line-Up versammeln sich Leute, die sonst mit anderen Größen der Wiener Indie-Szene auf der Bühne stehen (Endless Wellness, Yukno, Sharktank, Cousines Like Shit...). Tatsächlich sind ischia aber kein Seitenprojekt, sondern die aus jahrelanger Freundschaft und spontaner Assoziation entstandene Band rund um Frontfrau und Namensgeberin Adele Ischia. Auf ihrem Debüt-Album "Leave me to the Future" offenbart sich die breite Palette ihres Sounds, von Krautrock-Grooves bis zu Post-Shoegaze-Psychedelik, doch in dessen Kern steckt dabei stets ein melodiöser Popsong. Und ischia präsentierten einen gänzlich anderen, veritabel psychedelischen Post-Shoegaze-Pop-Sound als gewohnt gehört, entpuppen sich als Band mit breiter dynamischer Vielfalt, beseelt von einer zugänglichen Mischung aus Witz und Melancholie, ziemlich gut für eine Band, die sich erst vor etwas mehr als einem Jahr zusammengetan hat. Neben dem Release ihres Albums werden ischia dieses Jahr aus praktischen Gründen übrigens vor allem gemeinsam mit Endless Wellness auftreten. Luckily, sometimes you don't have to take sides.
debe ser publicado en 13.09.2024
Larry Mullins, langjähriger Mitarbeiter von Nick Cave and the Bad Seeds, Iggy Pop and The Stooges, Swans & The Residents, hat mit "Camissonia" ein einzigartiges und persönliches Soloalbum aus minimalen elektronischen Sci-Fi-Vignetten geschaffen, das lose auf den Schriften und dem Leben des deutschen Schriftstellers und Botanikers Adelbert von Chamisso basiert. Das Album ist nach der von Chamisso benannten Pflanzenart benannt, die von seinem Kollegen, dem Botaniker Johann Friedrich Eschscholtz, erstmals beschrieben wurde. Es ist größtenteils ein instrumentaler Soundtrack, der mehrere bemerkenswerte Ereignisse aus Chamissos Buch "Peter Schlemihls wundersame Geschichte (Der Mann, der seinen Schatten verkaufte, 1814)" sowie seine tatsächliche Überseereise an Bord von Otto von Kotzebues Schiff, der "Rurik", während der Jahre 1815-1818, als Botaniker, musikalisch illustriert. Das Artwork zum Album besteht überwiegend aus drei Holzschnitten, die zwischen 1915 und 1919 von Ernst Ludwig Kirchner geschaffen wurden. Kirchner hegte Anfang des 20. Jahrhunderts, also ca. 100 Jahre nach der Veröffentlichung von Chamissos Buch, eine ähnliche Faszination für das Werk wie Larry Mullins weitere 100 Jahre nach Erstellung von Kirchners expressionistischem Meisterwerkes - dem "Peter Schlemihl-Zyklus". Diesmal erweitert "Camissonia" das Chamisso-Erbe als Interpretation in Musik. Camissonia wurde 2020 während der Lockdown-Periode in Wien, Österreich, aufgenommen, die das belebte Zentrum Wiens in einen Zustand einer evakuierten Sci-Fi-Dystopie versetzte. Während Mullins als Musiker im Burgtheater arbeitete, fand er seine Sammlung von Instrumenten plötzlich für die kommenden Monate im Orchestergraben eingeschlossen. Er hatte jedoch eine kleine Auswahl an Elektronik in seiner Wohnung und hatte auch die Möglichkeit, sie aufzunehmen. Außerdem hatte er einen Stapel Bücher zum Lesen, und ganz oben lag - "Der Mann, der seinen Schatten verkaufte". "Die Bilder dieser Geschichte verließen meinen Geist weder bei Tag noch bei Nacht. Ich begann, Chamissos echtes Leben zu erforschen und fand ein wildes Abenteuer rund um die Welt auf einem Schiff! Eine parallele nächtliche Obsession mit den Sci-Fi-Filmen von Rainer Werner Fassbinder verschmolz schließlich zu einem bizarren Moment der Klarheit. Ich richtete mein karges Equipment ein, um zu sehen, welche Klänge ich erzeugen konnte, um die Bilder in meinem Kopf zu interpretieren. Ich entdeckte, dass die mir auferlegten Einschränkungen eine eigene Atmosphäre schufen, und so entstand jeden Tag ein neues Musikstück. Nach meiner Rückkehr nach Berlin wollte ich das Projekt so schnell wie möglich abschließen und keine weiteren Instrumente hinzufügen, um die seltsame Qualität zu bewahren. Ich lud zwei Sängerinnen ein, die ich in Berlin kannte, um bei zwei Stücken einen Chor zu singen, und ich fügte bei einem weiteren Stück selber einen Chor hinzu. Dann schloss ich die Tür und warf den Schlüssel weg."
debe ser publicado en 13.09.2024
"Ist es die Euphorie" ist ein Live-Album, das die bereits jetzt legendären, ekstatischen Konzerte dieser 4Mann-Band einfängt. Aufgenommen in einem ehemaligen Schlagzeug- und Chorübungsraum des ehemaligen Münchner Gasteig, sitzt man quasi mit Raketenumschau im Proberaum. Ihre scheinbar "altmodische" Aufnahmetechnik beschreibt eigentlich schon den Werdegang der Band, die sich ganz old school, ohne große Spotify Playlists und TikTok Algorithmen, sondern Live, mit bald 100 Konzerten in 2 y Jahren ihr Publikum erspielt haben. Raketenumschau sind Freunde, ein Schwarm sozusagen, jeder ist Teil der Bandgeschichte und des Sounds. O-Ton Band: Geprägt haben uns viele Bands der Hamburger Schule aber auch Münchner Bands wie Malva, Prohibition oder Plainhead. Das Debütalbum der Raketenumschau "Ist es die Euphorie" wurde von Willy Löster (MOLA, Florian Paul, Bruckner) produziert und von Olaf O.P.A.L. (International Music, Juli, The Notwist) gemischt.
debe ser publicado en 13.09.2024
Neuaufgelegte Compilation mit dem ursprünglichen Cover-Artwork (!), klassich schwarzes Vinyl mit DLC! 1982 lösten sich die TVP's nach fünf Jahren als D.I.Y. Pioniere auf (allerdings wurde schon drei Monate danach die Reunion ausgerufen). Die Trennung wurde von der Veröffentlichung des mysteriösen Albums "They Could Have Been Bigger Than The Beatles" begleitet. Die Sammlung mit unveröffentlichten Outtakes und alternativen Versionen von Songs der ersten beiden Alben wurde ursprünglich mit handgemalten Covern (ohne Infos) veröffentlicht. Mit an Bord sind der Klassiker und Live-Favorit "Three Wishes", eine stark veränderte, schnelle, überlegene Version von "David Hockney's Diaries", die Freakbeat-Hymne "The Boy In The Paisley Shirt", die rare Debütsingle "14th Floor" und "Games For Boys", ein lustiger Geniestreich, der textlich wie musikalisch das kindliche Wesen der TVP's ausdrückt. Dazu eigene Versionen von The Creation's "Painter man" und "Making Time" "Their quality and stature remains undiminished even after all these years. Indispensable". - NME
debe ser publicado en 13.09.2024
Zum 20-jährigen Jubiläum von „1ste Liebe (feat. Joy Denalane)“ erstrahlt das Solo-Debütalbum „Max Herre" in neuem Glanz: Die Jubiläumsedition erscheint als 180g Doppelvinyl marbled in red opaque und schwarz. Zusätzlich enthält das Bundle die Single "1ste Liebe" auf silber-schwarzer marbled 180g Vinyl mit zwei brandneuen Remixen von CRADA und DEXTER, die ausschließlich auf Vinyl veröffentlicht werden.
debe ser publicado en 13.09.2024
The latest full length album from Detroit mainstays Slum Village, F.U.N., has now made its way to vinyl. The 12-track project is their first album in nearly ten years and includes fresh collaborations with Larry June, Cordae, Eric Roberson, Robert Glasper , Karriem Riggins, Abstract Orchestra, Sango, Phat Kat, Daru Jones, Earlly Mac, The Dramatics and more. 2015's critically acclaimed Yes! further cemented T3 and Young RJ's ability to effectively carry on the legacy of the seminal rap group, retaining its essence while evolving its sound with fresh new energy. However, with last year's sold out tour in Europe, and the release of the Larry June and The Dramatics-assisted "Just Like You", it was revealed that the duo was back in the lab together working on a new Slum Village album. F.U.N. finds Slum Village expanding on their signature certain sound, but still staying close to their hometown roots: Young RJ explains- “We wanted to just try something new, so we focused on making Disco-inspired music,” and T3 notes that the recording process all “began with collecting old Disco records.” For fans who wonder why the sonic shift, and why the long hiatus between proper albums, T3 says “Slum is still here. We’re still relevant and we’re still trying to push the envelope. Sometimes people put too many rules on music, and without sounding cliche, we wanted to just have fun with this album.” F.U.N., indeed.
debe ser publicado en 13.09.2024
Almost exactly one year after their debut album on Sdban Ultra (2023), the pan-European trio KAU continues their energetic trip with a double single release. This release, packed with intricate synthesizer arrangements, rapid drum patterns, and deep resonant basslines, is once again focused on capturing and translating their infectious live sound to tape.
Fully playing off their energetic band dynamics, the trio draws on elements of jazztronica, combined with familiar jam sounds from acts such as Yussef Dayes and corto.alto, transitioning into a groove atmosphere reminiscent of Flying Lotus. Imagine the fusion of British jazz with the innovative, vibrant 'Brussels sound'-that's where KAU sits.
"Kaugummi" (chewing gum) is the latest original track produced by the trio. The idea evolved by combining a 'dub' bassline with an intricate drum pattern. The melody is reminiscent of the EP's other side, "Mad Kau," as it uses similar unapologetic, richly diverse, and grooving elements. Both tracks culminate in highly energetic moments distinguished by aggressive arpeggiators and synths.
"Mad Kau" is a present-day remake of their previous 2022 release "Mad Max." It's a true representation of how the track is played by the trio on stage, with its iconic melody as the heartbeat of the song. It evokes moments of madness both within the musicians and the listener, hence the title.
debe ser publicado en 13.09.2024
CLEAR BLUE-WHITE-GREY SPLATTER Vinyl[20,38 €]
CLEAR-RED W/ WHITE SPLATTER Vinyl[20,38 €]
Wir wissen nicht wie oft wir in den letzten Jahren gefragt wurden, wann denn endlich die OXO86 Discografie komplett wieder auf Vinyl verfügbar wäre und warum eine Veröffentlichung immer dabei vergessen wird....Bitteschön, jetzt aber: Hier sind die "Stories of Suburbia" endlich und da Gut Ding Weile hat, gibt's auch etwas ganz Besonderes als Release: Ursprünglich 2010 als Split-LP (mit Mona Reloaded) veröffentlicht, gibt es die 7 ,vergessenen" OXO86 Songs jetzt erstmals auf einer zweiseitig bespielten ,Punched-Cut out 12inch"Vinyl. Was das ist? Während shape Vinyls von außen mit der Flex bearbeitet wird, um eine spezielle Form zu bekommen, ist dies hier eine klassisch-runde Sache, die aber mit ausgestanzten Formen in dem Vinyl eingearbeitet wurden. Ganz und gar nicht alltäglich, sehr aufwendig im Pressverfahren und auch Neuland für unser Presswerk! Bei dem Ergebnnis haben wir aber heimlich ein Freudentränchenen rausgedrückt, aber seht selbst! Limtitiert in 3 Farben (natürlich 180gr. Vinyl) vom Original-Cover und Inlay adaptiert, erblicken die trink- und feierfreudigen Lieder der Bernauer endlich wieder den Plattenteller. Da gehören Sie auch hin!
debe ser publicado en 13.09.2024
Wir wissen nicht wie oft wir in den letzten Jahren gefragt wurden, wann denn endlich die OXO86 Discografie komplett wieder auf Vinyl verfügbar wäre und warum eine Veröffentlichung immer dabei vergessen wird....Bitteschön, jetzt aber: Hier sind die "Stories of Suburbia" endlich und da Gut Ding Weile hat, gibt's auch etwas ganz Besonderes als Release: Ursprünglich 2010 als Split-LP (mit Mona Reloaded) veröffentlicht, gibt es die 7 ,vergessenen" OXO86 Songs jetzt erstmals auf einer zweiseitig bespielten ,Punched-Cut out 12inch"Vinyl. Was das ist? Während shape Vinyls von außen mit der Flex bearbeitet wird, um eine spezielle Form zu bekommen, ist dies hier eine klassisch-runde Sache, die aber mit ausgestanzten Formen in dem Vinyl eingearbeitet wurden. Ganz und gar nicht alltäglich, sehr aufwendig im Pressverfahren und auch Neuland für unser Presswerk! Bei dem Ergebnnis haben wir aber heimlich ein Freudentränchenen rausgedrückt, aber seht selbst! Limtitiert in 3 Farben (natürlich 180gr. Vinyl) vom Original-Cover und Inlay adaptiert, erblicken die trink- und feierfreudigen Lieder der Bernauer endlich wieder den Plattenteller. Da gehören Sie auch hin!
debe ser publicado en 13.09.2024
Wir wissen nicht wie oft wir in den letzten Jahren gefragt wurden, wann denn endlich die OXO86 Discografie komplett wieder auf Vinyl verfügbar wäre und warum eine Veröffentlichung immer dabei vergessen wird....Bitteschön, jetzt aber: Hier sind die "Stories of Suburbia" endlich und da Gut Ding Weile hat, gibt's auch etwas ganz Besonderes als Release: Ursprünglich 2010 als Split-LP (mit Mona Reloaded) veröffentlicht, gibt es die 7 ,vergessenen" OXO86 Songs jetzt erstmals auf einer zweiseitig bespielten ,Punched-Cut out 12inch"Vinyl. Was das ist? Während shape Vinyls von außen mit der Flex bearbeitet wird, um eine spezielle Form zu bekommen, ist dies hier eine klassisch-runde Sache, die aber mit ausgestanzten Formen in dem Vinyl eingearbeitet wurden. Ganz und gar nicht alltäglich, sehr aufwendig im Pressverfahren und auch Neuland für unser Presswerk! Bei dem Ergebnnis haben wir aber heimlich ein Freudentränchenen rausgedrückt, aber seht selbst! Limtitiert in 3 Farben (natürlich 180gr. Vinyl) vom Original-Cover und Inlay adaptiert, erblicken die trink- und feierfreudigen Lieder der Bernauer endlich wieder den Plattenteller. Da gehören Sie auch hin!
debe ser publicado en 13.09.2024
Mit „HALO“ präsentiert Rea Garvey sein sechstes Studio-Album und läutet ein weiteres Kapitel seiner eindrucksvollen Karriere ein. Rea Garvey hat seine Fans stets als kreativer und vielseitiger Künstler überzeugt,
der unterschiedliche Sounds sowie Pop und Rock-Elemente mit seinen Singer/Songwriter-Qualitäten und
ebenso kraft- wie gefühlvollem Gesang verbindet. Sein außergewöhnliches erzählerisches Talent und seine
einnehmende Art, scheinen jeden Einzelnen zu umarmen, wie ein HALO. Rea Garvey über „HALO“: „Es
ist Wissen, Glück und Hoffnung. Es ist die Wärme des Vertrauens und die Stärke in dunklen Stunden.
Das Leben ist das Licht, Güte ist Glück, Glaube kennt keine Angst, und dein HALO ist das, was du hast
und gibst, es ist das, was du bist und teilst.“ Als kreativer, über die Musik hinausgehend engagierter und
enorm vielseitiger Solo-Künstler beweist Rea Garvey bereits mit Vorboten Singles „Free Like The Ocean“,
„Perfect In My Eyes“, ”Somewhere Close To Heaven” & der Key Single zum Album ”HALO” erneut,
warum er zweifelsohne zu den derzeit erfolgreichsten und beliebtesten Musikern in Deutschland gehört.
Sein bemerkenswertes Gespür für eindrückliches wie berührendes Storytelling, sein feines Händchen für
eingängige Melodien und sein Talent, jede Arena in ein ausgelassenes Fest zu verwandeln, machen ihn zu
einem wahrhaft außergewöhnlichen Künstler unserer Zeit.
”HALO” erscheint am 13.09. als CD im Hardcover Book, als CD im Digisleeve und Doppelvinyl.
debe ser publicado en 13.09.2024
Apostrophe (’), das wohl populärste Album im Katalog von Frank Zappa, war durchgehend ein Bestseller.
Es war Zappas erste Goldene Schallplatte in den USA und erreichte Platz 10 in den Billboard 200 Charts.
Die Single ”Don’t Eat The Yellow Snow” schaffte es ebenfalls in die Billboard Top 100 Hits und erreichte
Platz 87. Der Erfolg von Apostrophe(’) verhalf Zappa zu einem neuen Bekanntheitsgrad, und im Laufe
der Jahre war das Album für die meisten eine erste Anlaufstelle, wenn sie seine Musik entdeckten.
Anlässlich des 50-jährigen Jubiläums haben Zappa Records und UMe eine 1-LP-Vinylversion in Goldmetallic
erstellt, die von Bernie Grundman neu gemastert wurde.
debe ser publicado en 13.09.2024
LTD 7" Box Set[80,04 €]
Zur Feier des 10-jährigen Jubiläums von Catfish and the Bottlemen’s Debütalbum The Balcony werden
neue Formate veröffentlicht. Das ursprünglich 2014 veröffentlichte Album wurde in Großbritannien mit 2x
Platin ausgezeichnet.
Diese Jubiläumsveröffentlichung mit umgekehrtem weißem Artwork enthält Singles wie ’Homesick’ und
’Rango’ und ist als erweiterte Ausgabe auf 2LP-Ultraclear-Vinyl, erweiterter 1CD und Kassette erhältlich,
die neben dem seltenen Bonustrack ’ASA’ auch eine Auswahl bisher unveröffentlichter Akustikversionen
von ’Kathleen’, ’Cocoon’ und ’Pacifier’ enthält.
debe ser publicado en 13.09.2024
Born in Los Angeles in the early 1990s via a residency of week after week jam sessions at a dive club called Raji’s—then relocating to New Orleans—the band’s trajectory lasted about a decade and ended when Hurricane Katrina demolished their homes and the band members scattered. Key members included Vicki Peterson (Bangles), Susan Cowsill (The Cowsills), Peter Holsapple (The dBs, R.E.M.), and many more—including the only member who has been with them from the beginning, Mark Walton (Giant Sand, The Dream Syndicate). However, there were also several singer/songwriters (Carlo Nuccio, Gary Eaton, Ray Ganucheau) without an impressive pedigree that shine as brightly as their slightly more famous bandmates. The best possible comparison that we can make is that the Continental Drifters had a similar vibe to the classic roots combo Delaney & Bonnie & Friends—more of a “collective’ than a band—in which there were several distinctly original lead singers, blistering sidemen instrumentalists and an inspiring blend of both original and seminal cover songs with a southern fried blue-eyed soul approach that couldn’t be beat.
debe ser publicado en 13.09.2024
"Emo sensations Loveless return with their stunning new album, Loveless II. Featuring the singles “I Love It When It Rains”, “Addicted”, “Drag Me Down”, “I Hope I’m Not Sick”, “Picasso” and new single “Heart-Shaped Soul”, will be released on 13 September. Loveless have spent the past few years racking up sold our shows worldwide alongside supporting acts like Waterparks and appearing at Festivals such as Bottle Rock, Shaky Knees and Lollapalooza. The band are also making their Reading & Leeds Festival debut in 2024.
The album also includes a feature from pop sensation Gayle on the track “Lonely In New York”.
Press:
• Confirmed: Kerrang! (Cover), Rock Sound (Cover), Melodic Magazine (Cover)
• Recent Press: Kerrang! / Rock Sound"
debe ser publicado en 13.09.2024
Clear Vinyl[30,67 €]
Spectres have been stirring in the shadows for years now. Dark eyes watching from pallid faces. Siren songs calling to lost souls. In the blackest corners of the UK underground, a name whispered relentlessly amongst the faithful, first with curiosity, then soul-shuddering awe: Zetra.
Zetra is also the title of their striking debut LP. Ten tracks whose indefinable blend of shimmering shoegaze and pulsating goth-metal work deep beneath the skin, it is a masterclass in intimate dark romanticism and sweeping elemental beauty. It could be seen as a reaction to the geography of a strange new world, but also to the jagged topography of the human psyche itself. Is it a manifesto? A roadmap? A riddle waiting to be solved? Profound pleasure lies in peeling back its many layers.
Travelling alone, armed only with synths, guitar and drum-machine to compose, The Wanderers’ music could sound skeletal. Instead its early metallic bones have been fleshed-out with the electronic new-wave of Gary Numan and Pet Shop Boys and dreamy, droning guitars that hark to heroes like Slowdive and Sonic Youth as well as dark contemporaries Deafheaven and Alcest. As harsh as the truths with which they deal may be, these songs deliver beguiling brilliance.
Acolytes to spread the word of Zetra aren’t hard to find. British ‘contemporaries’ like Burner and Wallowing, Celestial Sanctuary and Employed To Serve have been dementedly singing their praises as far back as they can remember. Tours with the heavyweight likes of Creeper and Godflesh, VV and SKYND have taken their once-subterranean sounds into the spotlight. Unto Others’ Gabriel Franco (‘Moonfall’), Svalbard’s Serena Cherry (‘Starfall’) and Sólveig Matthildur Kristjánsdóttir from Iceland’s Kælan Mikla (‘Shatter The Mountain’) even crop up amongst these recordings, dissolving into the cult of Zetra themselves. But none are as important as the legions of fans Zetra are yet to reach with a dark gospel still unpicking all manner of psychological knots and existential truths.
debe ser publicado en 13.09.2024