Drei Jahre nach ihrem morbiden Manifest "Limbo", einer bitteren Abrechnung mit der Pandemie und ihren bestialischen Folgen, kehrt Wave-Alchemist Ronny Moorings zurück. Im Gepäck hat er einen schwarzen Blumenstrauß aus Trauergesängen für eine kranke neue Welt, Elegien für einen neuen Status quo, mit dem wir alle leben müssen.
Auch 40 Jahre nach ihrer Gründung sind CLAN OF XYMOX ein Leuchtfeuer tragischer Eleganz und düsterer Tristesse. Sie sind die unbestrittene, unangefochtene Speerspitze einer Szene, die zuletzt überraschend die Aufmerksamkeit einer viel jüngeren Generation auf sich gezogen hat, die ihre Angst und ihren Schmerz durch Musik wie diese ausdrücken will. Gerne doch! "Exodus" zeugt von diesem Ausnahmestatus und führt das Feld der prosaischen Trauer mit zehn neuen Hymnen von erlesener Nachtschwere an. Das Besteck, welches Ronny Moorings benutzt, mag noch dasselbe sein; das Ergebnis ist ein weiteres Meisterwerk voller sehnsüchtiger Melodien, weltabgewandten Vocals aus den Tiefen der Erde, hallenden Gitarren und hypnotischen Drums, die die Phantome in uns allen zum Mitternachtsschmaus einladen.
Wir tanzen direkt in den Abgrund, will uns dieses Album sagen. Aber wenigstens tanzen wir noch. Denn wenn es nichts mehr gibt, an das man sich wenden kann, wenn alle Hoffnung verloren scheint und die Welt uns unter Fluten biblischen Ausmaßes begräbt, bleibt manchmal nur noch, sich der Musik hinzugeben. Diesem fesselnden Exodus in Richtung Katharsis. Vielleicht ist das der Grund, warum "Exodus" einige der düstersten und niedergeschlagensten Stücke enthält, die Ronny Moorings seit vielen Jahren geschrieben hat. Vielleicht ist das der Grund, warum diese Platte mit den besten Veröffentlichungen von THE CURE mithalten kann. Weil die Zeiten, in denen wir leben, ihn dazu gezwungen haben. Weil es einfach keinen anderen Weg gibt, als all seinen Kummer, seine Wut und seinen Weltschmerz in seine klagende Musik einfließen zu lassen. Nicht, weil die Welt danach eine bessere sein wird. Sondern weil es für ihn die einzige Möglichkeit ist, mit dem brutalen Wahnsinn, den wir Alltag nennen, fertig zu werden.
"Exodus" ist kein Album für Träumer. Es ist aber auch kein Albtraum - trotz der Schatten, die unter der Oberfläche brüten. Es ist ein Tor für all jene, die die Dunkelheit unserer Tage anerkennen und sich dennoch weigern, aufzugeben. Lasst uns also diese nächtlichen Wiegenlieder gemeinsam singen und tanzen, solange wir noch einen Boden dafür haben. Denn das ist alles, was wir im Moment tun können.
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Drei Jahre nach ihrem morbiden Manifest "Limbo", einer bitteren Abrechnung mit der Pandemie und ihren bestialischen Folgen, kehrt Wave-Alchemist Ronny Moorings zurück. Im Gepäck hat er einen schwarzen Blumenstrauß aus Trauergesängen für eine kranke neue Welt, Elegien für einen neuen Status quo, mit dem wir alle leben müssen.
Auch 40 Jahre nach ihrer Gründung sind CLAN OF XYMOX ein Leuchtfeuer tragischer Eleganz und düsterer Tristesse. Sie sind die unbestrittene, unangefochtene Speerspitze einer Szene, die zuletzt überraschend die Aufmerksamkeit einer viel jüngeren Generation auf sich gezogen hat, die ihre Angst und ihren Schmerz durch Musik wie diese ausdrücken will. Gerne doch! "Exodus" zeugt von diesem Ausnahmestatus und führt das Feld der prosaischen Trauer mit zehn neuen Hymnen von erlesener Nachtschwere an. Das Besteck, welches Ronny Moorings benutzt, mag noch dasselbe sein; das Ergebnis ist ein weiteres Meisterwerk voller sehnsüchtiger Melodien, weltabgewandten Vocals aus den Tiefen der Erde, hallenden Gitarren und hypnotischen Drums, die die Phantome in uns allen zum Mitternachtsschmaus einladen.
Wir tanzen direkt in den Abgrund, will uns dieses Album sagen. Aber wenigstens tanzen wir noch. Denn wenn es nichts mehr gibt, an das man sich wenden kann, wenn alle Hoffnung verloren scheint und die Welt uns unter Fluten biblischen Ausmaßes begräbt, bleibt manchmal nur noch, sich der Musik hinzugeben. Diesem fesselnden Exodus in Richtung Katharsis. Vielleicht ist das der Grund, warum "Exodus" einige der düstersten und niedergeschlagensten Stücke enthält, die Ronny Moorings seit vielen Jahren geschrieben hat. Vielleicht ist das der Grund, warum diese Platte mit den besten Veröffentlichungen von THE CURE mithalten kann. Weil die Zeiten, in denen wir leben, ihn dazu gezwungen haben. Weil es einfach keinen anderen Weg gibt, als all seinen Kummer, seine Wut und seinen Weltschmerz in seine klagende Musik einfließen zu lassen. Nicht, weil die Welt danach eine bessere sein wird. Sondern weil es für ihn die einzige Möglichkeit ist, mit dem brutalen Wahnsinn, den wir Alltag nennen, fertig zu werden.
"Exodus" ist kein Album für Träumer. Es ist aber auch kein Albtraum - trotz der Schatten, die unter der Oberfläche brüten. Es ist ein Tor für all jene, die die Dunkelheit unserer Tage anerkennen und sich dennoch weigern, aufzugeben. Lasst uns also diese nächtlichen Wiegenlieder gemeinsam singen und tanzen, solange wir noch einen Boden dafür haben. Denn das ist alles, was wir im Moment tun können.
- 1: Different Type Time (Prod. Quelle Chris & Cavalier)
- 2: Custard Spoon (Prod. Quelle Chris)
- 3: Can’t Leave It Alone Feat. Eric Jaye (Prod. Glassc!Ty)
- 4: Come Proper (Prod. Jacob Rochester)
- 5: Touchtones (Prod. Aummaah)
- 6: Déjà Vu / Tydro ‘97 (Prod. Messiah Muzik / Quelle Chris)
- 7: Doodoo Damien (Prod. Quelle Chris)
- 8: Baby I’m Home (Prod. Wino Willy)
- 9: Yeah Boiii (Prod. Quelle Chris)
- 10: All Things Considered (Prod. Wino Willy)
- 11: Pears (Prod. Malik Abdul-Rahmaan)
- 12: Told You (Prod. Fushou)
- 13: Badvice (Prod. Low Key)
- 14: Think About It Feat. Billzegypt (Prod. Obliv)
- 15: Up From Here / 7Th Ward Spyboy (Prod. Ahwlee / Quelle Chris)
- 16: Manigaults / I Miss Them (Prod. Ruffiankick)
- 17: Lazaroos (Prod. Vinny Cuzns)
- 18: Bespoke Feat. Dominic Minix (Prod. Hann_11)
- 19: 50 Bags Feat. Lord Chilla (Prod. Child Actor)
- 20: Axiom / My Gawd (Prod. Glassc!Ty / Quelle Chris)
- 21: Flourish (Prod. Quelle Chris)
"It seemed that if I didn’t somehow repeat the process of greatness, and do so immediately, multiple times away to satisfy playlist and binge watch culture, then I “wasn’t shit”. After a while I was like “nah this doesn’t feel good,… I don’t know if I am finding joy in this”. I would record songs and not release them, obsess over sessions recorded in my home with 30 takes of vocals and wake up only to delete them. When it began to feel right I found solace in an epiphany that I was not obligated to operate at any other wavelength. I am moving on a different type of time, and that doesn’t expire." -Cavalier
For heads of a certain time period of NYC hip-hop, Brooklyn born, New Orleans-based rapper and songwriter, Cavalier was the one that got away. The outrageously talented artist whose name and reputation preceded him everywhere you went in the scene. The rapper who everyone knew was so dope that he had to blow, but who never seemed concerned with any of that. The pretty boy draped in Polo who stole every live show with a feather in his hair and a mouth full of gold fronts. The cat so dedicated to his own independence that even indie labels stopped trying to sign him and projects came when they came, but when they came they were undeniable.
Cavalier was THAT guy for a lot of us; a silver-tongued philosopher with an eye for the poignant details of black life and a delivery as effortless as a young Ken Griffey’s swing. All that said, it never really felt like Cav had that moment in the spotlight that we always assumed was coming. After chiseling away through headier cult corners of the NYC hip-hop scene Cavalier was recognized for his memorable co-pilot to Quelle Chris’ 2013 Mello Music debut, Niggas Is Men. The critically acclaimed LP helped propel Quelle Chris into the forefront of indie hip-hop (and also happened to be the first production credits for Messiah Muzik). Cav followed up with his first full length, Chief, which sports a notable Raekwon feature but also early work from producers like Ohbliv and Tall Black Guy. A relocation to New Orleans and partnership with producer/vocalist Iman Omari yielded two more projects: 2015’s Lemonade EP and Private Stock in 2018. Great records all; eagerly sought by collectors and signal boosted by influential media like OkayPlayer, Solange’s Saint Heron, and Pitchfork. Cavalier’s bonafides have never been in question, but his new album Different Type Time feels like a revelation—a sonic suspension bridge between his rich history and the artform’s future.
Different Type Time doesn’t sound like the future though, its vibrations are somewhere all their own. It sounds like jazz, like a conversation overheard in roti shop, or a pool hall, or the foyer of your old building on a fall day, front door propped open with a brick. The blues is in there too, and the south—the American South, and theGlobal South, and South Brooklyn. It’s not that it sounds like the past, but you can hear everything that came before in the thick of the basslines and the yearning of the keys. Different Type Time also doesn’t sound like now, it sounds like RIGHT NOW; the bounce of the lyrics like the staccato of basketball in the park, carried on a spring breeze.
Although he doesn’t rap on DTT, Quelle Chris plays a pivotal role; producing eight songs and serving as associate producer/consigliere to Cav throughout the creative process. “There is no time wasted in explaining things when I collaborate with Quelle. He understands the universe I am in and the realities I want to create. He’s in them. And I don’t think I can envision one without him,” Cavalier explains. Messiah Muzik, Wino Willy, Ohbliv, Ahwlee, Child Actor, Fushou and several other producers round out the credits, all lending their talents to the album’s spaciously soulful sound. At the center of all these alchemies is Cavalier, nimbly dancing in and out of pockets like a sidewalk game of jumprope. Different Type Time is a masterclass in this thing we call hip-hop; daring and original, yet always standing deeply rooted in the culture.
Im Laufe der letzten zwei Jahrzehnte hat Kevin Barnes, kreative Kraft hinter Of Montreal, seine Fans mit faszinierendem Pop und hypnotisierenden Liveshows begeistert. Seine in der Szene zur Ikone gewordene Songwriting- und Produktionsästhetik mündete in Kollaborationen mit Solange, Janelle Monáe und Jon Brion. Auf dem neuen Album wechselt Barnes mit jedem Song zwischen den Genres, die von Gitarren-Psychedelia-Pop der späten 60er bis zu experimentellem Funk-Pop reichen. "Lady On The Cusp" ist ein weiterer spannender Hörgenuss von einem der produktivsten und einflussreichsten Künstler unserer Zeit.
Mit ”kühnem und visionärem Geist”, um eine Downbeat-Rezension aus dem Jahr der Veröffentlichung dieses Albums zu zitieren, haben die drei Meisterimprovisatoren John Abercrombie, Dave Holland und Jack DeJohnette auf ihrem ersten gemeinsamen Werk unter dem Namen Gateway einen unvergleichlichen Ansatz des Triozusammenspiels geschmiedet. Das Trio geht die Eigenkompositionen von Dave Holland und Jack DeJohnette feinsinnig und mit innovativem Gespür an.
Wie The Observer seinerzeit in einem Artikel bemerkte, ”machen das telepathische Zusammenspiel und der perfekte Vortrag es schwer zu glauben, dass diese Musik fast vollständig improvisiert ist”. Die jeweils einzigartigen instrumentalen Stilistiken der Musiker hatten sich hier bereits voll herauskristallisiert und deuten außerdem auf die große Musik hin, die von den jeweiligen Individuen noch kommen sollte.
Die Luminessence-Edition des Albums erscheint in einem Tip-on-Klapp-Cover und ist mit bisher unveröffentlichten Archivfotos sowie einem neuen Begleittext des Wilco-Gitarristen Nels Cline ausgestattet. Eine Gemeinsamkeit der meisten Aufnahmen des Labels ist das Einfangen besonderer Momente in Echtzeit.
Das ist es, was ”Gateway” ausmacht, und so fühlt es sich auch so viele Jahre später immer noch an, und solange wir Ohren haben, um zuzuhören. – aus den Liner Notes von Nels Cline.
Tyler Hubbard beweist auf seinem zweiten Album ”Strong” erneut, warum er zurecht zu den angesagtesten und besten neuen Künstlern der Countryszene zählt. Mit mehr als 1 Milliarde Streams als Solokünstler enthält Tyler Hubbards zweites Soloalbum 13 brandneue Songs, darunter “Back Then Right Now“, “Turn“ und “Wish You Would“. Das Album ist jetzt auch erhältlich als limitierte Vinyl nur solange der Vorrat reicht!
- A1: Was Wäre Wenn 2:53
- A2: Letzte Bahn 2:45
- A3: Tut Nicht Mehr Weh 2:54
- A4: Vergessen 2:41
- A5: Jemand Anders 2:40
- A6: Bekannte 2:31
- A7: Es Darf Keiner Sehen 2:31
- A8: Normal 2:29
- B1: Hausnummer 2 2:35
- B2: Erinnerung 2:39
- B3: Frühling 1:59
- B4: Sommer Im Regen 2:01
- B5: Zu Ihm Oder Zu Mir 2:38
- B6: Wie Meine Ex 2:57
- B7: Solang Du Dabei Bist 2:16
- B8: Schwimmen 2:05
Eine 180gr Vinyl (colored) im Gatefold inkl. Poster & Sticker. Diese Vinyl ist PVC-frei. Unser neues Verfahren basiert auf dem Prinzip des Spritzgusses anstelle des Pressens. Außerdem haben wir die Kunststoffe, aus denen herkömmliche Vinyls hergestellt werden, durch umweltfreundlichere Materialien ersetzt. Zusammen erreichen wir Energieeinsparungen von über 60 %, schaffen einen saubereren Herstellungsprozess und verursachen weniger Auswirkungen auf Umwelt und Gesundheit. Die Beibehaltung des vertrauten Vinyl-Gefühls war bei diesem Prozess entscheidend Kurz und gut: 100% recycelbare Schallplatten - 60% Energieeinsparung - Weniger Abfall während des Produktionsprozesses.
José James - the forward-looking, genre-defying Jazz singer for the hip-hop generation - has done it again. “1978” (his 12th studio album since 2008’s “The Dreamer'') announces an instant classic, combining James’ deep love of jazz and hip-hop with songwriting and production nods to R&B heroes Quincy Jones, Michael Jackson and Leon Ware. Produced by James and featuring an all-star ensemble including Grammy nominees Pedrito Martinez (Camilla Cabello, Eric Clapton), Marcus Machado (Daniel Ceasar, Pharoahe Monch), Jharis Yokley (Sleigh Bells, My Brightest Diamond) Chad Selph (Bilal, FREELANCE) and David Ginyard (Solange, Blood Orange), “1978” pulsates with the socially conscious feel-good vibes of Marvin Gaye, Prince and Stevie Wonder. James also skillfully explores the boundaries of Black music, featuring Brazilian rising star and recent Latin Grammy nominee Xênia França as well as Congolese-Belgian rapper/filmmaker Baloji.
Im Laufe der letzten zwei Jahrzehnte hat Kevin Barnes, kreative Kraft hinter Of Montreal, seine Fans mit faszinierendem Pop und hypnotisierenden Liveshows begeistert. Seine in der Szene zur Ikone gewordene Songwriting- und Produktionsästhetik mündete in Kollaborationen mit Solange, Janelle Monáe und Jon Brion. Auf dem neuen Album wechselt Barnes mit jedem Song zwischen den Genres, die von Gitarren-Psychedelia-Pop der späten 60er bis zu experimentellem Funk-Pop reichen. "Lady On The Cusp" ist ein weiterer spannender Hörgenuss von einem der produktivsten und einflussreichsten Künstler unserer Zeit.
- 1: Sleeping My Day Away
- 2: Everything Glows
- 3: Point Of View
- 4: Burning Star
- 5: It’s After Dark - Live
- 6: Bad Craziness
- 7: Ninteenhundredandyesterday
- 8: Monster Philosophy
- 9: Grow Or Pay
- 10: Laugh ‘N’ 1/2
- 1: Soft Dogs
- 2: I Want What She’s Got
- 3: A Prayer For The Loud
- 4: Jihad - Live
- 5: Reconstrucdead
- 6: Scare Yourself
- 7: Marlboro Man
- 8: Evil Twin
- 9: I Won’t Cut My Hair - Live
- 10: Ridin’ With Sue - Live
- 11: Home Alone 4
- 12: Isn’t That Wild
green 2x12"[32,98 €]
Die größte dänische Rockband feiert Geburtstag! D-A-D wird vierzig Jahre alt. Natürlich wird das gefeiert. Und wie! Eine Best Of-Veröffentlichung die sich gewaschen hat! Alle Hits der Band aus vier Dekaden Musikgeschichte, zusammengefasst auf einem Werk. Die absolut wahrhaftigen Greatest Hits.
Und das I-Tüpfelchen? Ganz klar, die streng limitierte Auflage der Vinylversion mit vier alternativen Covern. Nur solange der Vorrat reicht!
Herzlichen Glückwunsch an die Band und euch viel Spaß bei diesem wilden Ritt durch Nostalgie und Gegenwart! Von Songs wie "Sleeping My Day Away", oder "Bad Craziness", bis hin zu neuen Songs wie "A Prayer for the Loud" oder "Burning Star". Es ist für jeden Fan jeder Dekade etwas dabei.
- 1: Sleeping My Day Away
- 2: Everything Glows
- 3: Point Of View
- 4: Burning Star
- 5: It’s After Dark - Live
- 6: Bad Craziness
- 7: Ninteenhundredandyesterday
- 8: Monster Philosophy
- 9: Grow Or Pay
- 10: Laugh ‘N’ 1/2
- 1: Soft Dogs
- 2: I Want What She’s Got
- 3: A Prayer For The Loud
- 4: Jihad - Live
- 5: Reconstrucdead
- 6: Scare Yourself
- 7: Marlboro Man
- 8: Evil Twin
- 9: I Won’t Cut My Hair - Live
- 10: Ridin’ With Sue - Live
- 11: Home Alone 4
- 12: Isn’t That Wild
gold 2x12"[32,98 €]
Die größte dänische Rockband feiert Geburtstag! D-A-D wird vierzig Jahre alt. Natürlich wird das gefeiert. Und wie! Eine Best Of-Veröffentlichung die sich gewaschen hat! Alle Hits der Band aus vier Dekaden Musikgeschichte, zusammengefasst auf einem Werk. Die absolut wahrhaftigen Greatest Hits.
Und das I-Tüpfelchen? Ganz klar, die streng limitierte Auflage der Vinylversion mit vier alternativen Covern. Nur solange der Vorrat reicht!
Herzlichen Glückwunsch an die Band und euch viel Spaß bei diesem wilden Ritt durch Nostalgie und Gegenwart! Von Songs wie "Sleeping My Day Away", oder "Bad Craziness", bis hin zu neuen Songs wie "A Prayer for the Loud" oder "Burning Star". Es ist für jeden Fan jeder Dekade etwas dabei.
Fast ein halbes Jahr ist es her, seitdem Kanadas Rüpelrocker DANKO JONES das letzte Studioalbum „Electric Sounds“ auf die Menschheit losgelassen hat. Songs wie „Guess Who's Back“, „Get High?“ oder „Good Time“ haben sich seither als Ohrwürmer etabliert und die Band konnte mit Platz 18 in den deutschen Albumcharts sowie mit der Spitzenposition der deutschen Rockradiocharts mit „Guess Who's Back“ einige Erfolge feiern.
Beste Voraussetzung, um nochmal in der Kiste zu wühlen und weitere Schmankerl für die Fans aufzubereiten. So dachten es sich auch DANKO JONES und hauen mit „4x10“ eine streng limitierte 10“ Vinyl raus, die das Sammlerherz höherschlagen lässt. Gemeinsam mit „Electric Sounds“ ist dies die beste Vorbereitung für einen unvergesslichen Festivalsommer 2024.
Die Vinyl beinhaltet zwei unveröffentlichte Bonustracks „Waiting for You“ & „Haunting Me“, sowie zwei Live-Versionen der Songs „Lipstick City“ und „My Little RNR“. So wird nicht nur der knackige Sound von Electric Sounds zurück in die Kompaktanlage geholt, sondern auch die Nostalgie!
Mehr als 500 Stück gibt es nicht – bestellt also jetzt das Dingen vor! Nur solange der Vorrat reicht!
EVERGREY - seit 30 Jahren bereichert das schwedische Schwergewicht die Musikwelt mit ausgezeichnetem Progressive Metal. Zeit, um eine kleine Handvoll ihrer Alben erneut auf Vinyl zu pressen, die es so noch nicht gab! Mit den Klassikern "The Dark Discovery", "Solitude, Dominance, Tragedy" & "The Atlantic" gehen gleich drei Kandidaten an die Startlinie und bieten dem Musikliebhaber hochwertige dreifarbige Vinyl im qualitativen Gatefold. Jetzt zuschlagen! Nur solange der Vorrat reicht!
EVERGREY - seit 30 Jahren bereichert das schwedische Schwergewicht die Musikwelt mit ausgezeichnetem Progressive Metal. Zeit, um eine kleine Handvoll ihrer Alben erneut auf Vinyl zu pressen, die es so noch nicht gab! Mit den Klassikern "The Dark Discovery", "Solitude, Dominance, Tragedy" & "The Atlantic" gehen gleich drei Kandidaten an die Startlinie und bieten dem Musikliebhaber hochwertige dreifarbige Vinyl im qualitativen Gatefold. Jetzt zuschlagen! Nur solange der Vorrat reicht!
EVERGREY - seit 30 Jahren bereichert das schwedische Schwergewicht die Musikwelt mit ausgezeichnetem Progressive Metal. Zeit, um eine kleine Handvoll ihrer Alben erneut auf Vinyl zu pressen, die es so noch nicht gab! Mit den Klassikern "The Dark Discovery", "Solitude, Dominance, Tragedy" & "The Atlantic" gehen gleich drei Kandidaten an die Startlinie und bieten dem Musikliebhaber hochwertige dreifarbige Vinyl im qualitativen Gatefold. Jetzt zuschlagen! Nur solange der Vorrat reicht!
PAPOOZ is set to release their fourth album, "RESONATE". The eleven tracks on the album showcase Papooz's ability to venture into both rock and pop, fueled by their gift for melodies that go straight to the heart, finely crafted lyrics carried by the sublimely androgynous voices of Armand and Ulysse, and an irresistible, joyful, and nonchalant groove.
While alternating between laughter and tears, melancholy and hedonism, ballads and calls to dance, introspection and letting go, with the same ease and spontaneity. Like life resonating within each of us, in essence.For this album, Ulysse and Armand changed their way of writing for the first time, enlisting the help of Jesse Harris, an American songwriter known for his work with Melody Gardot, Gabi Hartman, and Norah Jones.They then finalized and refined the songs from these writing sessions with producer Patrick Wimberly. Formerly of Chairlift, Wimberly is the sought-after producer who has worked with artists like Blood Orange, MGMT, Solange, Cola Boyy, and recently on Lil Yatchi's incredible rap opera.
Ennio Morricone in his long and wonderful career has composed a large number of soundtracks for Thrillers and Noir.
Here is a selection of ten scores which once again demonstrate his immense musical genius.
THE PALERMO CONNECTION by Rosi (1990), VIOLENT CITY by Sollima (1970), WHAT HAVE YOU DONE TO SOLANGE? by Dallamano (1972),
BEHIND THE TRIAL (1978-1980), THE FLOWER IN HIS MOUTH by Zampa (1975)
THE HUMAN FACTOR (1975), SHORT NIGHT OF GLASS DOLLS by
Lado (1971) ALMOST HUMAN (1974), THE DEATH DEALER (1974), THREE COLUMNS IN THE NEWS (1990) by Vanzina,
musically represent the entire dramatic and mysterious side of Ennio Morricone who wrote,
orchestrated and conducted soundtracks for two genres that always had a huge following of fans all over the world.
In his long and successful career Ennio Morricone composed many dance songs as it was in fashion in the late sixties and early seventies.
Themes that were usually not directly connected with the subjects of the soundtrack, but which were played in disco clubs, on jukeboxes,
turntables and on the radio.
This collection contains a selection of very cool pieces such as the brilliant main theme from GRAND SLAM (1967), the shake rock (opening credits) from
Dario Argento’s classic FOUR FLIES ON GREY VELVET (1971), the danceable from the noir film VIOLENT CITY (1970), the beat version of the opening
credits of “Pioggia sul tuo viso” by The Sorrows, from HOW I LEARNED TO LOVE WOMEN (1966), “Per Vittorio (Bossa)” elegant bossa nova with flute and
percussions from THE SUCCESS (1963), the tribal shake from I Cantori Moderni which winks at the Dies Irae from GARDEN OF DELIGHTS (1967),
“Scuola di ballo al sole” a wild surf piece from THE HAWKS AND THE SPARROWS (1966), the supreme bossa nova from ONE NIGHT AT DINNER (1969)
with the super iconic voice of Edda Dell’Orso, the shake music of “Ostinazione al limone” from WHAT HAVE YOU DONE TO SOLANGE? (1972),
“Donnabossa” from FULL HEARTS AND EMPTY POCKETS (1964), a delicate bossa nova with a prominent harpsichord.
CLAUDIO FUIANO
The romantic side of Maestro Morricone contrasts the dramatic side of Thriller and Crime genre where dissonances always dominate.
For TIE ME UP! (1989) Morricone composed a delicate love theme for his one and only collaboration with the great Spanish film director Pedro Almodovar.
For FOR LOVE (1976) he created a motif for piano and orchestra as a back- ground to a love triangle.
The first sexual experiences of a teenager with older women at the end of the war in DISOBEDIENCE (1981) are accompanied by piano, strings and oboe.
“Desperate love theme” from MAKING LOVE (2000) is a very nostalgic classic tune for violin and orchestra. “Per le antica scale (Preludio)” from
DOWN THE ANCIENT STAIRS (1975) is a captivating, slow and sensual, love tune for piano and orchestra with a predominant flute solo.
“Beata and Joe” from THE STAR MAKER (1995) a sentimental theme for the two protagonists performed by an orchestra with the intervention of a classical guitar in the second part.
The crystal voice of soprano Edda Dell’Orso appears very frequently in Ennio Mor- ricone’s soundtracks as in the case of THE GOOD THIEF (1980),
THE MASTER AND MARGARITA (1972), WHAT HAVE YOU DONE TO SOLANGE? (1972), ORIENT EXPRESS (1979).
A very "MGMT MGMT album" which the band describes as "a group of songs about love and change, first and foremost." Descriptors from the band include: bold, flavorful, playful, sincere, optimistic, perceptive. Loss Of Life was produced by MGMT and Patrick Wimberly (Solange, Lil Yachty, MGMT), with mixing and additional production by Dave Fridmann (Flaming Lips, Interpol, Spoon). The album includes the first ever MGMT song with a feature, courtesy Christine and the Queens. The album artwork has been licensed from John Baldessari's estate and is an artwork titled Noses & Ears, Etc. (Part Two). Formed in 2002, MGMT released their era-defining debut album Oracular Spectacular in 2007. One of the most influential albums of the '00’s - it went on to sell over 2 million copies worldwide and was certified Gold or Platinum in over 10 major territories, including double platinum in UK, Platinum in Australia, Gold in France and Platinum in the USA. It gave the world evergreen hits such as “Kids”, “Electric Feel” and “Time to Pretend” which have inspired, and continue to inspire new generations of artists and music fans alike to this day - those three songs combined have been streamed over 2 billion times on audio streaming platforms since released. Always taking an unexpected creative turn at every new record, but always maintaining their cultural and commercial relevance over the subsequent 15 years, MGMT later released three further studio albums: “Congratulations” (2010), “MGMT” (2013) and “Little Dark Age” (2018).




















