Am 19. November 1984 wurde „Unter falscher Flagge“, das zweite Album der Toten Hosen, veröffentlicht. Um diesen 40. Geburtstag gebührend zu feiern, erscheint am 15.11.2024 „Unter falscher Flagge 1984 – 2024: Die 40 Jahre-Jubiläumsedition“ in opulenter Ausstattung mit 16 Bonustracks, drei davon bislang unveröffentlicht!
Nachdem die Band mit ihrer gerade mal ein Jahr zuvor rausgekommenen Debüt-LP 1983 in erster Linie in der Punkszenen für Aufsehen sorgte, wurde die zweite Scheibe auch erstmals von der sich seriös gebenden Musikpresse wahrgenommen. Für viele, die gehofft hatten, dass sich der Spuk mit der Düsseldorfer Radautruppe schnell wieder von selbst erledigen würde, gab es ein bitteres Erwachen. Die Hosen hatten hörbar die immer noch rudimentären Kenntnisse ihrer Instrumente erweitert, kaschierten das mit aggressiver Spielfreude und deutlich mehr durchgetretenem Gaspedal als noch auf dem Erstlingswerk.
Dadurch und unzählige wilde Konzerte in immer voller werdenden Clubs zementierten sie allmählich ihren Ruf als chaotische aber ernstzunehmende Band.
„Unter falscher Flagge 1984 – 2024: Die 40 Jahre-Jubiläumsedition“ erscheint in einer aufwendigen, auf 7.000 Exemplare limitierten und nummerierten Auflage. Das Hardcover-Gatefold-Deluxe-Book enthält das Album als 180g-Vinylschallplatte und CD sowie eine Bonus-CD mit 16 Bonustracks, die rund um die Original-Veröffentlichung auf Singles, Maxis und diversen Demos erschienen. Die Demoversionen von „Shake Hands“, „Betrunken im Dienst“ und „Der Mord an Vicky Morgan“ wurden erstmals aus den Untiefen des DTH-Archives exklusiv für diese Jubiläums-Edition ausgegraben!
Das aufwendig gestaltete Booklet im LP-Format enthält auf satten 32 Seiten eine Vielzahl bislang unveröffentlichter Fotos, historisch wertvoller Presseartikel und weitere Schmuckstücke aus der Sammlung der beteiligten Musiker. Darüber hinaus steht die Band Kolja Podkowik, einem der weltweit renommiertesten Tote Hosen-Sachverständigen, in einem langen, intensiven und ungeschminkten Interview Rede und Antwort über die Geschehnisse rund um den langsamen Aufstieg der fünf Düsseldorfer Glücksritter.
CD1
1. Spiel mir das Lied vom Tod
2. Liebesspieler
3. Letzte Wache
4. Der Abt von Andex
5. Der Mord an Vicky Morgan
6. Im Hafen ist Endstation
7. Unter falscher Flagge
8. Sekt oder Selters
9. Der Schandfleck
10. Betrunken im Dienst
11. Shake Hands
12. Warten auf Dich
13. Im Hafen ist Endstation 2
CD2
1. Spiel mir das Lied vom Tod
2. Es ist vorbei
3. Till To The Bitter End
4. Seafever
5. Hofgarten
6. Hip Hop Bommi Bop
7. Faust in der Tasche
8. Head Over Heels
9. La Historia Del Pescador Pepe
10. Schöne Bescherung
11. Vom Surfen und vom Saufen
12. Der Schandfleck - Demo
13. Unter falscher Flagge - Demo
14. Shake Hands - Demo
15. Betrunken im Dienst - Demo
16. Der Mord an Vicky Morgan - Demo
Cerca:spiel
- My Old Friend The Blues (Acoustic
- Someday (Acoustic
- Guitar Town (Acoustic
- I Ain't Ever Satisfied (Acoustic
- Now She's Gone (Acoustic
- Goodbye (Acoustic
- South Nashville Blues (Acoustic
- Cckmp (Acoustic
- Transcendental Blues (Acoustic
- It's About Blood (Acoustic
- Dominick St. (Acoustic
- The Galway Girl (Acoustic
- Copperhead Road (Acoustic
- The Devil's Right Hand (Acoustic
- Sparkle And Shine (Acoustic (Live))
Live-Album des legendären Singer/Songwriters Steve Earle:
Steve Earle ist einer der renommiertesten Singer-Songwriter seiner Generation. Als Schützling der legendären Songwriter Townes Van Zandt und Guy
Clark wurde er schnell zu einem meisterhaften Geschichtenerzähler, und seine Songs wurden von Johnny Cash, Waylon Jennings, Joan Baez, Emmylou
Harris, The Pretenders und unzähligen anderen aufgenommen. 1986 erschien sein Album Guitar Town, das bis auf Platz eins der Country-Charts
schoss und heute als Klassiker des Americana-Genres gilt. Zuletzt wurde Earles Hit Copperhead Road aus dem Jahr 1988 zum offiziellen Song des
Bundesstaates Tennessee im Jahr 2023 ernannt. Nachfolgende Veröffentlichungen wie The Revolution Starts...Now (2004), Washington Square
Serenade (2007) und TOWNES (2009) wurden mit aufeinanderfolgenden GRAMMY® Awards ausgezeichnet. Sein jüngstes Album Jerry Jeff (2022)
besteht aus Earles Versionen von Songs, die Jerry Jeff Walker, einer seiner Mentoren, geschrieben hat.
Earle hat sowohl ein Buch als auch eine Sammlung von Kurzgeschichten veröffentlicht. Earle produzierte Alben für andere Künstler wie Joan Baez (Day
After Tomorrow) und Lucinda Williams (Car Wheels on A Gravel Road).Als Schauspieler hat Earle in mehreren Filmen mitgewirkt und hatte
wiederkehrende Rollen in den HBO-Serien The Wire und Tremé. 2009 spielte Earle in dem Off-Broadway-Stück Samara mit, für das er auch die Musik
schrieb, die die New York Times als „exquisit unterschwellig“ bezeichnete. Im Jahr 2020 wurde Earle in die Nashville Songwriters Hall of Fame
aufgenommen.
a The Devil's Right Hand (Acoustic[Live])
[b] My Old Friend The Blues (Acoustic[Live])
[c] Someday (Acoustic [Live])
[d] Guitar Town (Acoustic [Live])
[e] I Ain't Ever Satisfied (Acoustic[Live])
[f] Now She's Gone (Acoustic [Live])
[g] Goodbye (Acoustic [Live])
[i] South Nashville Blues (Acoustic[Live])
[j] CCKMP (Acoustic [Live])
[k] Transcendental Blues (Acoustic[Live])
[l] It's About Blood (Acoustic [Live])
[m] Dominick St. (Acoustic [Live])
[n] The Galway Girl (Acoustic [Live])
[o] Copperhead Road (Acoustic [Live])
- A1: Corpse Of Divinant
- A2: Undying Spectral Resonance
- B1: Call From The Frozen Styx (Interlude)
- B2: Decrease The Peace
- B3: Obsessed With Death
MAMMOTH GRINDER kehren mit ihrer neuen EP, Undying Spectral Resonance, zurück - fünf Tracks purer Grime und Grit - eine Mischung aus
knurrendem, punkigem Old School Death Metal. Undying Spectral Resonance macht da weiter, wo Cosmic Crypt aufgehört hat.
„Ich habe versucht, mich an der letzten Platte zu orientieren, weil ich das Gefühl hatte, unseren Sound auf dieser Platte gefunden zu haben“, sagt
MAMMOTH GRINDER-Gründungsmitglied Chris Ulsh (Power Trip, Devil Master, u.a.). Ulsh spielte alle Instrumente und übernahm den Gesang auf
Undying Spectral Resonance, das im neuen Heimstudio von Arthur Rizk, einem langjährigen Mitarbeiter, außerhalb von Philadelphia aufgenommen
wurde. Der Titel Undying Spectral Resonance bezieht sich auf eine Theorie über übernatürliche Energiespeicherung. „Es geht um die unheimliche
Atmosphäre eines Ortes, an dem etwas Morbides passiert ist, und darum, dass er ein Tor zwischen der Erde und der immateriellen Welt sein kann“,
erklärt Ulsh. Jetzt haucht MAMMOTH GRINDER neues Leben ein mit einem überarbeiteten Lineup, zu dem nun Sebastian Phillips von
Noisem/Exhumed an der Gitarre und Andy Horn von den Richmond-Rippern Loud Night am Bass gehören. Ryan Parrish von Iron Reagan sitzt nach wie
vor am Schlagzeug, während Ulsh vom Bass zurück zur Gitarre gewechselt ist und natürlich den Gesangsposten beibehält. Die EP enthält auch ein
Gastsolo von Rizk, der die EP produziert, gemischt und gemastert hat.
Dass in den späten 60ern und frühen 70ern des vergangenen Jahrhunderts sich in der deutschen Popmusik extrem viel bewegte und viel Neues entstand, pfeifen die Spatzen mittlerweile vom Dach. Zahllose Bücher sind bereits zum Thema 'Krautrock" erschienen, und viele LPs aus dem genannten Zeitraum sind wiederveröffentlicht worden. Günter Schickert hat in den 70ern nur zwei LPs veröffentlicht: "Überfällig" (Sky Records, 1979 / Bureau B, 2012) und "Samtvogel" (Brain, 1976). Exakt 50 Jahre nach Erscheinen der LP kommt der "Samtvogel" nun zurückgeflogen. Günter Schickert benutzte für "Samtvogel" ausschließlich Gitarren, Echogeräte und eine bescheidene Aufnahmetechnik. Das Album ist eine waschechte DIY-Produktion - in jeder Hinsicht radikal und dem damaligen Zeitgeist überhaupt nicht verpflichtet Diese Radikalität war es vielleicht, die es schwierig machte, ein geeignetes Plattenlabel für eine Veröffentlichung zu interessieren. Jedenfalls brachte Schickert "Samtvogel" 1974 zunächst einmal in einer Auflage von 500 Stück selbst heraus. Erst zwei Jahre später erschien das Album in einer weitaus höheren Auflage auf Brain. "Samtvogel" ist ein besonders wichtiges Album, weil es deutlich macht, was musikalisch in den 70ern alles möglich war Kein Zweifel: Das Album ist extrem, obwohl es musikalisch und spieltechnisch von hoher Qualität ist. Aber es entspricht eben keinem der damaligen krautigen Trends; und das ist wohl auch der Grund, weshalb es im kommerziellen Sinn nie erfolgreich war. Günter Schickert war mit seinen beiden, damals zu Unrecht unterbewerteten Alben "Samtvogel" und "Überfällig" im Gesamtkonzert der experimentellen deutschen Popmusik der 70er Jahre eine bemerkenswerte Ausnahmeerscheinung. "Samtvogel" war ein Wagnis, das zwar gelang, aber vielleicht erst heute, 50 Jahre nach seiner Erstveröffentlichung so richtig geschätzt werden kann. Asmus Tietchens, 2024
Dass in den späten 60ern und frühen 70ern des vergangenen Jahrhunderts sich in der deutschen Popmusik extrem viel bewegte und viel Neues entstand, pfeifen die Spatzen mittlerweile vom Dach. Zahllose Bücher sind bereits zum Thema 'Krautrock" erschienen, und viele LPs aus dem genannten Zeitraum sind wiederveröffentlicht worden. Günter Schickert hat in den 70ern nur zwei LPs veröffentlicht: "Überfällig" (Sky Records, 1979 / Bureau B, 2012) und "Samtvogel" (Brain, 1976). Exakt 50 Jahre nach Erscheinen der LP kommt der "Samtvogel" nun zurückgeflogen. Günter Schickert benutzte für "Samtvogel" ausschließlich Gitarren, Echogeräte und eine bescheidene Aufnahmetechnik. Das Album ist eine waschechte DIY-Produktion - in jeder Hinsicht radikal und dem damaligen Zeitgeist überhaupt nicht verpflichtet Diese Radikalität war es vielleicht, die es schwierig machte, ein geeignetes Plattenlabel für eine Veröffentlichung zu interessieren. Jedenfalls brachte Schickert "Samtvogel" 1974 zunächst einmal in einer Auflage von 500 Stück selbst heraus. Erst zwei Jahre später erschien das Album in einer weitaus höheren Auflage auf Brain. "Samtvogel" ist ein besonders wichtiges Album, weil es deutlich macht, was musikalisch in den 70ern alles möglich war Kein Zweifel: Das Album ist extrem, obwohl es musikalisch und spieltechnisch von hoher Qualität ist. Aber es entspricht eben keinem der damaligen krautigen Trends; und das ist wohl auch der Grund, weshalb es im kommerziellen Sinn nie erfolgreich war. Günter Schickert war mit seinen beiden, damals zu Unrecht unterbewerteten Alben "Samtvogel" und "Überfällig" im Gesamtkonzert der experimentellen deutschen Popmusik der 70er Jahre eine bemerkenswerte Ausnahmeerscheinung. "Samtvogel" war ein Wagnis, das zwar gelang, aber vielleicht erst heute, 50 Jahre nach seiner Erstveröffentlichung so richtig geschätzt werden kann. Asmus Tietchens, 2024
Nach einem denkwürdigen Auftritt bei der Eröffnungsfeier der Paralympischen Spiele in Pais ist Lucky Love der Künstler, den man im Auge behalten muss. An seinem 30. Geburtstag hat Lucky Love bereits 1.000 Leben gelebt: Schauspieler, Tänzer, Drehbuchautor, Schriftsteller, Model, er trat als Sänger in der Kabarettgruppe von Madame Arthur auf, bevor er eine außergewöhnliche Solokarriere startete. Seine erste Ep öffnete ihm die Türen zu einer internationalen Tournee, die ihn in so unterschiedliche Länder wie Georgien, Lettland und die USA führte. Der Grund: der Titel "Masculinity", der zusammen mit seiner sonnigen Ausstrahlung die Herzen von Millionen von Menschen vom ersten Hören an berührte. Das Debütalbum "I don"t care if it burns" ist nun endlich in dern Startlöchern, und es ist genau wie er: leuchtend! 13 Tracks, gemischt mit Gospelchören, die Unterschiede überwinden und die dunklen 80er mit den unbeschwerten 60er Jahren versöhnen, für einen originellen Cocktail des Jahres 2024, der den Nerv der Zeit trifft! Es ist schwer, sich dem Charme des Debütalbums von Lucky Love zu entziehen: eine Einladung zu Toleranz und Brüderlichkeit, die uns alle verbindet.
- Let The Violation Begin
- Thrash Maniacs
- Artillery Attack
- The Plague Never Dies
- Massacre (Taurus Cover)
- The Shadow Of Death
- Killer Instinct
Splatter Vinyl[27,52 €]
Violator wurde 2002 in der brasilianischen Hauptstadt Brasília gegründet und hat sich zum Ziel gesetzt, eines der Aushängeschilder der postmillennialen neuen Welle des Old-School-Thrash-Metal zu werden. Die vierköpfige Band entstand aus der gemeinsamen Vorliebe der Mitglieder für genreprägende Acts aus der goldenen Ära der Szene in den 1980er Jahren. Sie mischten den unerbittlichen Stil der frühen Pioniere aus ihrem Land (Sepultura, Korzus) mit der amerikanischen Tradition (insbesondere den Genre-Titanen Exodus) und einer Prise Hardcore-Crossover. High Roller Records sind stolz darauf, vier Schlüsselveröffentlichungen der Gruppe auf Vinyl neu aufzulegen, wobei „Violent Mosh“ 2004 ihr erstes professionelles Werk auf dem brasilianischen Label Kill Again Records war. Nach einem Demo und einem Vierer-Split gab die Sechs-Track-EP den Ton an für das, was zwei Jahre später auf Violators Debütalbum „Chemical Assault“ folgen sollte. Beide Titel fangen die energiegeladenen Live-Shows ein, die sie sowohl alleine als auch als Support von internationalen Größen wie Destruction spielten. Apropos, auf der „Annihilation Process“-EP von 2010 konnte Sänger/Bassist Pedro Arcanjo nicht mehr nur den deutschen Frontmann Schmier oder Kreators Mille imitieren, während die Musik reifer wurde und Songs wie das ausgefeilte „Futurephobia“ haufenweise Potenzial erkennen ließen. Mit ihrem zweiten Album „Scenarios of Brutality“ (2013) löste die Band dieses Versprechen ein, indem sie ihren mittlerweile unverkennbaren Sound voll zur Geltung brachte, der das Flair eines neuzeitlichen Genre-Klassikers verströmt. Riff-lastig, mit intensivem Tempo und glaubwürdig Zorn und Wut durch etablierte Themen ausdrückend, die von gesellschaftspolitischem Bewusstsein und Doom-Mongering bis hin zu schlichter Thrash-Selbstreferenzialität reichen und mit rohen, aber kraftvollen Produktionen aufwarten, sind diese vier Platten äußerst wichtige Ergänzungen zum Genre-Kanon - Let the Violation Begin!
Mastered for vinyl by Christoph Brandes at Iguana Studios
- Let The Violation Begin
- Thrash Maniacs
- Artillery Attack
- The Plague Never Dies
- Massacre (Taurus Cover)
- The Shadow Of Death
- Killer Instinct
Black Vinyl[25,17 €]
Violator wurde 2002 in der brasilianischen Hauptstadt Brasília gegründet und hat sich zum Ziel gesetzt, eines der Aushängeschilder der postmillennialen neuen Welle des Old-School-Thrash-Metal zu werden. Die vierköpfige Band entstand aus der gemeinsamen Vorliebe der Mitglieder für genreprägende Acts aus der goldenen Ära der Szene in den 1980er Jahren. Sie mischten den unerbittlichen Stil der frühen Pioniere aus ihrem Land (Sepultura, Korzus) mit der amerikanischen Tradition (insbesondere den Genre-Titanen Exodus) und einer Prise Hardcore-Crossover. High Roller Records sind stolz darauf, vier Schlüsselveröffentlichungen der Gruppe auf Vinyl neu aufzulegen, wobei „Violent Mosh“ 2004 ihr erstes professionelles Werk auf dem brasilianischen Label Kill Again Records war. Nach einem Demo und einem Vierer-Split gab die Sechs-Track-EP den Ton an für das, was zwei Jahre später auf Violators Debütalbum „Chemical Assault“ folgen sollte. Beide Titel fangen die energiegeladenen Live-Shows ein, die sie sowohl alleine als auch als Support von internationalen Größen wie Destruction spielten. Apropos, auf der „Annihilation Process“-EP von 2010 konnte Sänger/Bassist Pedro Arcanjo nicht mehr nur den deutschen Frontmann Schmier oder Kreators Mille imitieren, während die Musik reifer wurde und Songs wie das ausgefeilte „Futurephobia“ haufenweise Potenzial erkennen ließen. Mit ihrem zweiten Album „Scenarios of Brutality“ (2013) löste die Band dieses Versprechen ein, indem sie ihren mittlerweile unverkennbaren Sound voll zur Geltung brachte, der das Flair eines neuzeitlichen Genre-Klassikers verströmt. Riff-lastig, mit intensivem Tempo und glaubwürdig Zorn und Wut durch etablierte Themen ausdrückend, die von gesellschaftspolitischem Bewusstsein und Doom-Mongering bis hin zu schlichter Thrash-Selbstreferenzialität reichen und mit rohen, aber kraftvollen Produktionen aufwarten, sind diese vier Platten äußerst wichtige Ergänzungen zum Genre-Kanon - Let the Violation Begin!
Mastered for vinyl by Christoph Brandes at Iguana Studios
- Atomic Nightmare
- Uxfxtx (United For Thrash)
- Destined To Die
- Addicted To Mosh
- Brainwash Possession
- Ordered To Thrash (Instrumental)
- Toxic Death
- Lethal Injection
- The Plague Returns
- After Nuclear Devastation
Splatter Vinyl[27,52 €]
Violator wurde 2002 in der brasilianischen Hauptstadt Brasília gegründet und hat sich zum Ziel gesetzt, eines der Aushängeschilder der postmillennialen neuen Welle des Old-School-Thrash-Metal zu werden. Die vierköpfige Band entstand aus der gemeinsamen Vorliebe der Mitglieder für genreprägende Acts aus der goldenen Ära der Szene in den 1980er Jahren. Sie mischten den unerbittlichen Stil der frühen Pioniere aus ihrem Land (Sepultura, Korzus) mit der amerikanischen Tradition (insbesondere den Genre-Titanen Exodus) und einer Prise Hardcore-Crossover. High Roller Records sind stolz darauf, vier Schlüsselveröffentlichungen der Gruppe auf Vinyl neu aufzulegen, wobei „Violent Mosh“ 2004 ihr erstes professionelles Werk auf dem brasilianischen Label Kill Again Records war. Nach einem Demo und einem Vierer-Split gab die Sechs-Track-EP den Ton an für das, was zwei Jahre später auf Violators Debütalbum „Chemical Assault“ folgen sollte. Beide Titel fangen die energiegeladenen Live-Shows ein, die sie sowohl alleine als auch als Support von internationalen Größen wie Destruction spielten. Apropos, auf der „Annihilation Process“-EP von 2010 konnte Sänger/Bassist Pedro Arcanjo nicht mehr nur den deutschen Frontmann Schmier oder Kreators Mille imitieren, während die Musik reifer wurde und Songs wie das ausgefeilte „Futurephobia“ haufenweise Potenzial erkennen ließen. Mit ihrem zweiten Album „Scenarios of Brutality“ (2013) löste die Band dieses Versprechen ein, indem sie ihren mittlerweile unverkennbaren Sound voll zur Geltung brachte, der das Flair eines neuzeitlichen Genre-Klassikers verströmt. Riff-lastig, mit intensivem Tempo und glaubwürdig Zorn und Wut durch etablierte Themen ausdrückend, die von gesellschaftspolitischem Bewusstsein und Doom-Mongering bis hin zu schlichter Thrash-Selbstreferenzialität reichen und mit rohen, aber kraftvollen Produktionen aufwarten, sind diese vier Platten äußerst wichtige Ergänzungen zum Genre-Kanon - Let the Violation Begin!
Mastered for vinyl by Christoph Brandes at Iguana Studios
- Atomic Nightmare
- Uxfxtx (United For Thrash)
- Destined To Die
- Addicted To Mosh
- Brainwash Possession
- Ordered To Thrash (Instrumental)
- Toxic Death
- Lethal Injection
- The Plague Returns
- After Nuclear Devastation
Black Vinyl[25,17 €]
Violator wurde 2002 in der brasilianischen Hauptstadt Brasília gegründet und hat sich zum Ziel gesetzt, eines der Aushängeschilder der postmillennialen neuen Welle des Old-School-Thrash-Metal zu werden. Die vierköpfige Band entstand aus der gemeinsamen Vorliebe der Mitglieder für genreprägende Acts aus der goldenen Ära der Szene in den 1980er Jahren. Sie mischten den unerbittlichen Stil der frühen Pioniere aus ihrem Land (Sepultura, Korzus) mit der amerikanischen Tradition (insbesondere den Genre-Titanen Exodus) und einer Prise Hardcore-Crossover. High Roller Records sind stolz darauf, vier Schlüsselveröffentlichungen der Gruppe auf Vinyl neu aufzulegen, wobei „Violent Mosh“ 2004 ihr erstes professionelles Werk auf dem brasilianischen Label Kill Again Records war. Nach einem Demo und einem Vierer-Split gab die Sechs-Track-EP den Ton an für das, was zwei Jahre später auf Violators Debütalbum „Chemical Assault“ folgen sollte. Beide Titel fangen die energiegeladenen Live-Shows ein, die sie sowohl alleine als auch als Support von internationalen Größen wie Destruction spielten. Apropos, auf der „Annihilation Process“-EP von 2010 konnte Sänger/Bassist Pedro Arcanjo nicht mehr nur den deutschen Frontmann Schmier oder Kreators Mille imitieren, während die Musik reifer wurde und Songs wie das ausgefeilte „Futurephobia“ haufenweise Potenzial erkennen ließen. Mit ihrem zweiten Album „Scenarios of Brutality“ (2013) löste die Band dieses Versprechen ein, indem sie ihren mittlerweile unverkennbaren Sound voll zur Geltung brachte, der das Flair eines neuzeitlichen Genre-Klassikers verströmt. Riff-lastig, mit intensivem Tempo und glaubwürdig Zorn und Wut durch etablierte Themen ausdrückend, die von gesellschaftspolitischem Bewusstsein und Doom-Mongering bis hin zu schlichter Thrash-Selbstreferenzialität reichen und mit rohen, aber kraftvollen Produktionen aufwarten, sind diese vier Platten äußerst wichtige Ergänzungen zum Genre-Kanon - Let the Violation Begin!
Mastered for vinyl by Christoph Brandes at Iguana Studios
- Poisoned By Ignorance
- Uniformity Is Conformity
- Give Me Destruction Or Give Me Death
- Apocalypse Engine
- Deadly Sadistic Experiments
- Futurephobia
- You'll Come Back Before Dying (Executer Cover)
- Nausea (Heresy Cover)
Splatter Vinyl[27,31 €]
Violator wurde 2002 in der brasilianischen Hauptstadt Brasília gegründet und hat sich zum Ziel gesetzt, eines der Aushängeschilder der postmillennialen neuen Welle des Old-School-Thrash-Metal zu werden. Die vierköpfige Band entstand aus der gemeinsamen Vorliebe der Mitglieder für genreprägende Acts aus der goldenen Ära der Szene in den 1980er Jahren. Sie mischten den unerbittlichen Stil der frühen Pioniere aus ihrem Land (Sepultura, Korzus) mit der amerikanischen Tradition (insbesondere den Genre-Titanen Exodus) und einer Prise Hardcore-Crossover. High Roller Records sind stolz darauf, vier Schlüsselveröffentlichungen der Gruppe auf Vinyl neu aufzulegen, wobei „Violent Mosh“ 2004 ihr erstes professionelles Werk auf dem brasilianischen Label Kill Again Records war. Nach einem Demo und einem Vierer-Split gab die Sechs-Track-EP den Ton an für das, was zwei Jahre später auf Violators Debütalbum „Chemical Assault“ folgen sollte. Beide Titel fangen die energiegeladenen Live-Shows ein, die sie sowohl alleine als auch als Support von internationalen Größen wie Destruction spielten. Apropos, auf der „Annihilation Process“-EP von 2010 konnte Sänger/Bassist Pedro Arcanjo nicht mehr nur den deutschen Frontmann Schmier oder Kreators Mille imitieren, während die Musik reifer wurde und Songs wie das ausgefeilte „Futurephobia“ haufenweise Potenzial erkennen ließen. Mit ihrem zweiten Album „Scenarios of Brutality“ (2013) löste die Band dieses Versprechen ein, indem sie ihren mittlerweile unverkennbaren Sound voll zur Geltung brachte, der das Flair eines neuzeitlichen Genre-Klassikers verströmt. Riff-lastig, mit intensivem Tempo und glaubwürdig Zorn und Wut durch etablierte Themen ausdrückend, die von gesellschaftspolitischem Bewusstsein und Doom-Mongering bis hin zu schlichter Thrash-Selbstreferenzialität reichen und mit rohen, aber kraftvollen Produktionen aufwarten, sind diese vier Platten äußerst wichtige Ergänzungen zum Genre-Kanon - Let the Violation Begin!
Mastered for vinyl by Christoph Brandes at Iguana Studios
- Poisoned By Ignorance
- Uniformity Is Conformity
- Give Me Destruction Or Give Me Death
- Apocalypse Engine
- Deadly Sadistic Experiments
- Futurephobia
- You'll Come Back Before Dying (Executer Cover)
- Nausea (Heresy Cover)
Black Vinyl[25,17 €]
Violator wurde 2002 in der brasilianischen Hauptstadt Brasília gegründet und hat sich zum Ziel gesetzt, eines der Aushängeschilder der postmillennialen neuen Welle des Old-School-Thrash-Metal zu werden. Die vierköpfige Band entstand aus der gemeinsamen Vorliebe der Mitglieder für genreprägende Acts aus der goldenen Ära der Szene in den 1980er Jahren. Sie mischten den unerbittlichen Stil der frühen Pioniere aus ihrem Land (Sepultura, Korzus) mit der amerikanischen Tradition (insbesondere den Genre-Titanen Exodus) und einer Prise Hardcore-Crossover. High Roller Records sind stolz darauf, vier Schlüsselveröffentlichungen der Gruppe auf Vinyl neu aufzulegen, wobei „Violent Mosh“ 2004 ihr erstes professionelles Werk auf dem brasilianischen Label Kill Again Records war. Nach einem Demo und einem Vierer-Split gab die Sechs-Track-EP den Ton an für das, was zwei Jahre später auf Violators Debütalbum „Chemical Assault“ folgen sollte. Beide Titel fangen die energiegeladenen Live-Shows ein, die sie sowohl alleine als auch als Support von internationalen Größen wie Destruction spielten. Apropos, auf der „Annihilation Process“-EP von 2010 konnte Sänger/Bassist Pedro Arcanjo nicht mehr nur den deutschen Frontmann Schmier oder Kreators Mille imitieren, während die Musik reifer wurde und Songs wie das ausgefeilte „Futurephobia“ haufenweise Potenzial erkennen ließen. Mit ihrem zweiten Album „Scenarios of Brutality“ (2013) löste die Band dieses Versprechen ein, indem sie ihren mittlerweile unverkennbaren Sound voll zur Geltung brachte, der das Flair eines neuzeitlichen Genre-Klassikers verströmt. Riff-lastig, mit intensivem Tempo und glaubwürdig Zorn und Wut durch etablierte Themen ausdrückend, die von gesellschaftspolitischem Bewusstsein und Doom-Mongering bis hin zu schlichter Thrash-Selbstreferenzialität reichen und mit rohen, aber kraftvollen Produktionen aufwarten, sind diese vier Platten äußerst wichtige Ergänzungen zum Genre-Kanon - Let the Violation Begin!
Mastered for vinyl by Christoph Brandes at Iguana Studios
Violator wurde 2002 in der brasilianischen Hauptstadt Brasília gegründet und hat sich zum Ziel gesetzt, eines der Aushängeschilder der postmillennialen neuen Welle des Old-School-Thrash-Metal zu werden. Die vierköpfige Band entstand aus der gemeinsamen Vorliebe der Mitglieder für genreprägende Acts aus der goldenen Ära der Szene in den 1980er Jahren. Sie mischten den unerbittlichen Stil der frühen Pioniere aus ihrem Land (Sepultura, Korzus) mit der amerikanischen Tradition (insbesondere den Genre-Titanen Exodus) und einer Prise Hardcore-Crossover. High Roller Records sind stolz darauf, vier Schlüsselveröffentlichungen der Gruppe auf Vinyl neu aufzulegen, wobei „Violent Mosh“ 2004 ihr erstes professionelles Werk auf dem brasilianischen Label Kill Again Records war. Nach einem Demo und einem Vierer-Split gab die Sechs-Track-EP den Ton an für das, was zwei Jahre später auf Violators Debütalbum „Chemical Assault“ folgen sollte. Beide Titel fangen die energiegeladenen Live-Shows ein, die sie sowohl alleine als auch als Support von internationalen Größen wie Destruction spielten. Apropos, auf der „Annihilation Process“-EP von 2010 konnte Sänger/Bassist Pedro Arcanjo nicht mehr nur den deutschen Frontmann Schmier oder Kreators Mille imitieren, während die Musik reifer wurde und Songs wie das ausgefeilte „Futurephobia“ haufenweise Potenzial erkennen ließen. Mit ihrem zweiten Album „Scenarios of Brutality“ (2013) löste die Band dieses Versprechen ein, indem sie ihren mittlerweile unverkennbaren Sound voll zur Geltung brachte, der das Flair eines neuzeitlichen Genre-Klassikers verströmt. Riff-lastig, mit intensivem Tempo und glaubwürdig Zorn und Wut durch etablierte Themen ausdrückend, die von gesellschaftspolitischem Bewusstsein und Doom-Mongering bis hin zu schlichter Thrash-Selbstreferenzialität reichen und mit rohen, aber kraftvollen Produktionen aufwarten, sind diese vier Platten äußerst wichtige Ergänzungen zum Genre-Kanon - Let the Violation Begin!
Violator wurde 2002 in der brasilianischen Hauptstadt Brasília gegründet und hat sich zum Ziel gesetzt, eines der Aushängeschilder der postmillennialen neuen Welle des Old-School-Thrash-Metal zu werden. Die vierköpfige Band entstand aus der gemeinsamen Vorliebe der Mitglieder für genreprägende Acts aus der goldenen Ära der Szene in den 1980er Jahren. Sie mischten den unerbittlichen Stil der frühen Pioniere aus ihrem Land (Sepultura, Korzus) mit der amerikanischen Tradition (insbesondere den Genre-Titanen Exodus) und einer Prise Hardcore-Crossover. High Roller Records sind stolz darauf, vier Schlüsselveröffentlichungen der Gruppe auf Vinyl neu aufzulegen, wobei „Violent Mosh“ 2004 ihr erstes professionelles Werk auf dem brasilianischen Label Kill Again Records war. Nach einem Demo und einem Vierer-Split gab die Sechs-Track-EP den Ton an für das, was zwei Jahre später auf Violators Debütalbum „Chemical Assault“ folgen sollte. Beide Titel fangen die energiegeladenen Live-Shows ein, die sie sowohl alleine als auch als Support von internationalen Größen wie Destruction spielten. Apropos, auf der „Annihilation Process“-EP von 2010 konnte Sänger/Bassist Pedro Arcanjo nicht mehr nur den deutschen Frontmann Schmier oder Kreators Mille imitieren, während die Musik reifer wurde und Songs wie das ausgefeilte „Futurephobia“ haufenweise Potenzial erkennen ließen. Mit ihrem zweiten Album „Scenarios of Brutality“ (2013) löste die Band dieses Versprechen ein, indem sie ihren mittlerweile unverkennbaren Sound voll zur Geltung brachte, der das Flair eines neuzeitlichen Genre-Klassikers verströmt. Riff-lastig, mit intensivem Tempo und glaubwürdig Zorn und Wut durch etablierte Themen ausdrückend, die von gesellschaftspolitischem Bewusstsein und Doom-Mongering bis hin zu schlichter Thrash-Selbstreferenzialität reichen und mit rohen, aber kraftvollen Produktionen aufwarten, sind diese vier Platten äußerst wichtige Ergänzungen zum Genre-Kanon - Let the Violation Begin!
Man muss es als eine glückliche Fügung des Himmels bezeichnen, dass diese drei Musiker zusammengefunden haben: Am Kontrabass der Schwede Anders Jornim, einer der wichtigsten Tieftöner der europäischen Jazz-Szene mit acht Alben als Bandleader für ECM und einer prallvollen künstlerischen Vita mit Touren und Aufnahmen an der Seite von Legenden wie Elvin Jones, Albert Mangelsdorff, Joe Henderson, Lee Konitz oder Kenny Wheeler. An der Gitarre Arne Jansen, der zweifach mit dem "ECHO Jazz" ausgezeichnete Berliner, der mit dem senegalesischen Orchestra Baobab, Nils Landgren oder Jazzanova spielte und dessen Duo-Aufnahme mit Nils Wülker unlängst sogar auf Platz 15 der deutschen Pop-Charts kletterte. Am Saxofon der ebenfalls in Berlin lebende Uwe Steinmetz, der sich neben seiner Zusammenarbeit mit u.a. Joe Maneri oder Tord Gustafvsen einen Namen als Komponist für die NDR Bigband oder das Fitzwilliam String Quartet machen konnte. Erstmals trat das deutsch-schwedische Trio 2016 in der Kathedrale in Göteborg im Rahmen eines nordischen Kirchenmusikfestivals auf. Sofort war klar, dass es eine spezielle Verbindung zwischen den drei Musikern gibt. Eine in dieser Form nicht oft zu beobachtende Gleichgestimmtheit, die auch die gemeinsame Tournee des Trios im Herbst 2022 prägte - und im besonderen Maße das Abschlusskonzert in der Waldkirche am Timmendorfer Strand am 22. Oktober. Nicht umsonst trägt das aus dem Live-Mitschnitt entstandene Album nun den Titel "The Pilgrimage". Zum einen, weil es mit "La Peregrinacion" beginnt, einem Pilgerlied des Argentiniers und "Misa Criolla"-Komponisten Ariel Ramirez. Zum anderen, weil Jansen, Jormin und Steinmetz in ihren zwischen Jazz, Klassik, nordischer und außereuropäischer Folklore wandelnden Stücken den Urgründen eines universellen menschlichen Phänomens nachspüren.
WARMDUSCHER kehren im Herbst mit ihrem neuen Album Too Cold To Hold zurück, auf dem Irvine Welsh, Lianne La Havas, Janet Planet, Jeshi und CouCou Chloe als Gäste zu hören sind. Das Album ist zweifellos ihr bisher bestes und ambitioniertestes Album. Wenn man die repetitiven und polyrhythmischen Grooves des Gqom (eine verführerische südafrikanische Variante der House-Musik) aufgreift, eine Prise Hip-Hop und sogar Jazz hinzufügt und das Ganze dann mit ihrem Punk-Funk-Disco-Pogo verbindet, ist das eine fesselnde Mischung. Das Album wurde von Ben Romans Hopcraft zusammen mit Jamie Neville produziert. Auf Too Cold To Hold dehnt sich die Band aus, öffnet sich und produziert ihr bisher schillerndstes, eklektischstes und ehrlichstes Album. "Wir wollten, dass es eine brutal ehrliche Darstellung von uns selbst ist". "Wir sind dafür bekannt, dass wir uns auf eine bestimmte Art und Weise verhalten, auf eine bestimmte Art und Weise spielen und eine bestimmte Methode anwenden. Ich denke, die Formel für Warmduscher ist Chaos. In jeder Hinsicht. Das Chaos, das wir uns zu eigen machen, hat Methode, und es ist wirklich wichtig, dass wir es unter Kontrolle haben und dass sich dieses Chaos entwickelt. Andernfalls würden wir uns in der gleichen Schleife befinden und den Leuten das geben, von dem sie denken, dass sie es von uns wollen. "Warmdsucher entstand 2014 aus einer kreativen Kollision zwischen Mitgliedern verschiedener prominenter Bands und diese spontane Formation führte zu einer Band, die nicht nur ein Nebenprojekt war, sondern eine musikalische Kraft, die sich bald ihre eigene Nische schaffen sollte. Auf ihren vier Vorgängeralben Khaki Tears (2015), Whale City (2018), Tainted Lunch (2019) und At the Hotspot (2022) hat die Band mit einigen der angesehensten Produzenten wie Dan Carey und Joe Goddard & Al Doyle von Hot Chip zusammengearbeitet und für ihren DIY-Geist und ihre mühelose Fähigkeit, Genres furchtlos zu vermischen, viel Lob von ihren Fans erhalten. Der Ruf eine der aufregendsten und fesselndsten Live-Bands zu sein, eilt ihen voraus, und bald werden sie wieder die Bühnen beglücken! Klar-rote LP sowie CD!
Multitalent Jon Batiste bringt Beethoven den Blues bei!
Beethoven, Blues und Gospel, diese drei nur scheinbar unvereinbaren Klänge bringt Jon Batiste auf
seinem neuen Album mit Leichtigkeit zusammen. Das Aufbrechen von Genre-Grenzen war schon immer
seine Spezialität, vom Grammy-ausgezeichneten Jazz/Black-Music-Album „WE ARE“ und dem Nachfolger
„World Music Radio“ bis hin zu jüngeren Kollaborationen mit Beyoncé, A$AP Rocky, Fireboy DML und
Willow. Auf seinem Solo-Piano-Album „Beethoven Blues“ verbindet Batiste jetzt die musikalischen Einflüsse seiner Heimat New Orleans mit denen seines Klassik-Studiums an der renommierten Juilliard School
in New York.
Wenn der Grammy- und Oscar-Gewinner jetzt die berühmten Themen von Beethoven spielt, hört man
diese mit ganz neuen Ohren und wird mit seelenvollen musikalischen Überraschungen belohnt
Sdban Records präsentiert unveröffentlichte Radioaufnahmen
von 1967 des serbischen Jazztrompeters, Komponisten und
Bandleaders Dusko Goykovich (1931-2023). Zu diesem
Zeitpunkt hatte er sich endgültig als einer der profiliertesten
Jazzkünstler Europas etabliert.
Goykovich wurde in Jajce, Bosnien und Herzegowina, damals
Teil des Königreichs Jugoslawien, geboren. Er studierte von
1948 bis 1953 an der Belgrader Musikakademie, spielte
Trompete in Dixieland-Bands und trat im Alter von 18 Jahren
der Big Band von Radio Belgrad bei. Nach seinem Umzug
nach Frankfurt 1956 etablierte er sich in der westdeutschen
Jazzszene, wo er mit Kurt Edelhagen und Kenny Clarke &
Francy Boland spielte. Mitte der 60er Jahre kehrte Goykovich
nach einem USA-Aufenthal nach Europa zurück und stellte der
Welt bald seinen innovativen Balkan-Jazz-Sound mit Swinging
Macedonia (1966) vor, einem Album, das durch
melancholische Melodien und anspruchsvolle Rhythmen
gekennzeichnet war.
Eine weitverbreitete Utopie ist die Ewigkeit. Eine andere ist das Glück. Man spielt mit dem Leben - wie gehabt und wie immer ohne Gewähr!
Manche tragen ihre Hoffnungen an die Börse, andere zur Glücksspielannahmestelle. Die Berliner Band Milliarden befindet sich auf ihrer neuen Studioeinspielung 'Lotto' in der Transitzone zwischen Kommen und Gehen. Dort, wo der Puls rauscht und Dasein Ankunft und Abschied bedeutet. Milliarden sind Ben Hartmann und Johannes Aue aus Berlin.
- Ltd. Col. LP: (Clear Vinyl+ Poster)
Eine weitverbreitete Utopie ist die Ewigkeit. Eine andere ist das Glück. Man spielt mit dem Leben - wie gehabt und wie immer ohne Gewähr!
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- Ltd. Col. LP: (Clear Vinyl+ Poster)




















