Nach ihrem gefeierten Debütalbum „Heard It In A Past Life“ (2019) ist Maggie Rogers nicht aufzuhalten: Erst die GRAMMY-Nominierung als „Best New Artist“ mit ihrem Debüt, dieses Frühjahr ein umjubelter
Auftritt auf dem amerikanischen Coachella-Festival und jetzt veröffentlicht sie ihr erwartetes, zweites Studioalbum „Surrender“! Co-Produziert von Kid Harpoon (Florence + The Machine, Shawn Mendes, Harry Styles) öffnet die Performerin sich in zwölf intensiven Songs und erzählt von Selbsterlösung, Ehrlichkeit, Wut, der Freiheit loslassen zu können und emotionaler Transzendenz durch Intimität.
Im November diesen Jahres wird sie auf ihrer Europa-Tour drei Konzerte in Deutschland spielen - Berlin, Köln und Hamburg.
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Zum 10-jährigen Bandbestehen schenken sich die Jungs des Turbo Rock Trios Balls Gone Wild selber ein Album mit 11 Songs voller Power, Melody und vor allem Hooks, Hooks, Hooks.
"Stay Wild“ heißt das neue Album des Turbo Rock Trios BALLS GONE WILD, das am 22.07.2022 das Licht der Welt erblicken wird. Zum 10-jährigen Bandbestehen schenken sich die Jungs selber ein Album mit 11 Songs voller Power, Melody und vor allem Hooks, Hooks, Hooks.Der Hörer merkt sofort, dass hier drei Jungs ans Werk gegangen sind, die wissen wie man sein Instrument hält. Spielfreude und gute Laune tropfen einem aus jeder Pore entgegen, wenn man die Songs auflegt und ordentlich aufdreht.
BALLS GONE WILD – Das ist der Punk und Hardrock Sound der 70er und 80er Jahre mit frischem Wind im Hier und Jetzt! Der Geruch von Bier liegt in der Luft und es klingt nach dem Resultat einer außerehelichen Liaison von Motörhead und AC/DC - Also… LAUT HÖREN!!!
Die Vinyl-Version des aktuellen Albums der britischen Heavy-Metal-Fahnenträger Seven Sisters!! 'Shadow of A Falling Star Pt.1' ist der Nachfolger von 'The Cauldron and the Cross' aus dem Jahr 2016, einer Veröffentlichung, die begeisterte Kritiken erhielt und mit Haunt ausgiebig in Europa tourte.
Live-Termine sind für Oktober gebucht, um das neue Album zu supporten, und die Band wurde auch gleich für das Desertfest 2022 bestätigt.
Seven Sisters sind eine Band, die melodischen, von Twin-Gitarren getriebenen Heavy Metal spielt. Indem sie die Essenz der 80er Jahre mit progressiven Songstrukturen vermengen, ist ihre Interpretation von Heavy Metal sowohl vertraut als auch eindeutig ihre eigene.
Limited Marble Green Vinyl!
Vinyl Version des aktuellen Albums der britischen Heavy-Metal-Band Toledo Steel! 'Heading for the Fire' ist der Nachfolger von 'No Quarter' aus dem Jahr 2018, einer Veröffentlichung, die begeisterte Kritiken einbrachte.
Live-Termine sind für Oktober gebucht, um das neue Album mit den Labelkollegen Seven Sisters zu unterstützen
Die Band tourte zuvor ausgiebig mit RAM und High Spirits und spielte auf mehreren Festivals, darunter HRH NWOBHM (UK), Brofest (UK), Trveheim (Norwegen), Metal Magic (Dänemark) und Power of the Night (Zypern).
Toledo Steel aus Southampton erobern seit 2011 die Bühnen in ganz GB und Europa mit ihrem eigenen Stil des von den 80ern beeinflussten High-Energy-Heavy Metals, und haben sich als eine der führenden Kräfte Großbritanniens in der New Wave of Traditional Heavy Metal erwiesen.
Limited Red Vinyl!
- 1: Zooming
- 2: The Day Before Yesterday
- 3: Trip
- 4: Somewhere Else
- 5: Facing West
- 6: Metropolis
- 7: Shape Of Peace
- 8: Momo's Dance
Kontinuierlich hat sich Wolfgang Haffner weiter in das Vorderfeld der Top-Schlagzeuger gearbeitet. Deutschlands einziger Jazz-Superstar mit Pop-Anklängen, der Trompeter Till Brönner mag genauso wenig auf ihn verzichten wie Nils Landgren, wenn er Abba den Funk verordnet.
Norwegens aufregendste aktuelle Stimme im Jazz, Rebekka Bakken holt ihn immer wieder in ihre Band und selbst die No Angels riefen ihn an, als es an die Produktion ihrer Konzert-DVD ging. Die letzten Veröffentlichungen des Schlagzeugers waren aus den Jazz-Charts vieler Länder nicht wegzudenken.
Neben der Virtuosität des Instrumentalisten Haffner darf man aber nicht vergessen, dass er ein ausgezeichneter Songwriter, Arrangeur und Produzent ist. Auf seinen eigenen Alben hat er diese Fähigkeiten bereits zur Genüge angedeutet, mit dem vorliegenden Album jedoch liefert Haffner sein Meisterstück ab. Durchaus seinen Helden wie Pat Metheny, Esbjörn Svensson oder auch Dhafer Youssef verpflichtet, gelingt es ihm, eine überzeugende Mischung aus innovativen Sounds, tragfähigen Melodien und brillantem Gruppensound zu erzeugen, die erstmals rein europäische Züge hat.
Dabei hat er die Creme de la Creme europäischer Jazz-Musiker wie selbstverständlich zu einem Sound geformt, der das Zeug zum Klassiker hat. Die flirrenden Gitarrensounds von Martin Koller (Rebekka Bakken Band), elektronische Effekte, die an die besten Momente aktueller skandinavischer Produktionen erinnern, hier und da kompromisslose Rocksounds (»Corazon«) und natürlich auch immer wieder Jazz Soli auf höchstem Niveau. Trompeter Till Brönner trägt mit seinem Flügelhorn – Solo dazu bei, dass »Shape Of Peace« zu einem atmosphärischen Highlight gerät.
Der magische Sprechgesang von Rebekka Bakken macht »Somewhere Else« zu einem andachtsvollen Moment des Albums, in »Momo's Dance« werden die Basslinien von Tim Lefebvre spielerisch leicht von Nils Landgren an der Posaune umtanzt, »Seventy Five« glänzt durch Reminiszenzen an Krimis der 70er Jahre. Immer wieder sind es aber auch die elektronisch verfremdeten Sounds z. B. von Saxofonist / Bass Klarinettist Johannes Enders, die »Zooming« so zeitlos und aktuell erscheinen lassen. Andererseits hat noch kein Album des Nürnbergers derart facettenreiche Schlagzeug-Sounds eingefangen, man staune nur über die intelligente Einbettung seines Solos in dem Stück »Metropolis«, die in keiner Weise aufgesetzt sondern einfach nur organisch wirken.
Musikexpress:
"Statt der Zurschaustellung seiner Trommelkünste steht hier das Bemühen um einen homogenen Gesamtsound im Vordergrund. Dabei zeigt sich Haffner hier sowohl als cleverer musikalischer Architekt, der getragene Themen und flächige Strukturen effektvoll mit lebendigen Clubgrooves kontrastiert, als auch als sensibler Klangmaler. Elemente aus Ambient, Elektronik, Fusion, Drum'n'Bass und gelegentliche Worldmusic-Tupfer addieren sich hier zu einem eleganten und sehr europäi- schen Nu-Jazz-Entwurf (…) Wahrlich coole Musik, die dem Hörer ihre Brillanz nicht sofort an den Kopf schmeißt, sondern ihre subtile Kraft und Klasse nach und nach offenbart"
Stereoplay:
"Aktuelle Euro-Sounds statt abgenudelter US-Fusion - so lautet hier das Programm von Deutschlands bestem Allround-Drummer. Mit Tim Lefebvre, Bass, und vier wechselnden Keyboardern legt Wolfgang Haffner eine fabelhafte Basis für Johannes Enders' oft elektronisch verfremdetes Gebläse und die E-Gitarre von Martin Koller. Nils Landgren, Till Brönner und Rebekka Bakken setzen schöne Akzente in den Tracks, die Electro-Jazz mit HipHop poetisch verschmelzen."
Dem großen Publikum ist der Autor Max Goldt ein Begriff. Anders der Musiker Max Goldt, welcher in den 1978 über eine Kleinanzeige auf den Gitarristen und Songschreiber Gerd Pasemann stoß. Aus ihrer gemeinsamen Zusammenarbeit ist in den 80er-Jahren das musikalisch kontrastreiche Projekt Foyer des Arts entstanden: "Melancholische, manchmal resignative Stücke wechselten sich wie selbstverständlich mit komischen und surrealen ab", schreibt Max Goldt im Booklet zu seinem CD-Boxset "Draußen die herrliche Sonne". John Peel gefiel Foyer des Arts so gut, dass er nicht nur alle Stücke des Albums "Die Unfähigkeit zu Frühstücken" mehrmals in seinen Sendungen spielte, sondern das Duo schlussendlich auch als eine der wenigen deutschsprachigen Bands zu einer der legendären Peel Sessions einlud. 1986 erschien, mit zwei Jahren Verspätung, die "Unfähigkeit zu frühstücken", das zweite Album von Foyer des Arts, welches dem britischen Radio-DJ John Peel so gut gefiel, dass er in jeder seiner Shows ein Stück davon spielte. Schließlich wurden Gerd Pasemann und Max Goldt eingeladen, eine John-Peel-Session aufzunehmen, was für eine deutschsprachige Band eine seltene Ehre darstellte. Im Oktober 1986 reiste das Berliner Duo nach London und tat sich mit drei Mitgliedern der umtriebigen Formation "The Higsons" zusammen, die bereits viel Erfahrung als Sessionmusiker hatten und bei nur einer Probe die vier mitgebrachten Songs von Foyer des Arts rasch lernten, zwei von dem bereits erwähnten Album und zwei ganz neue, "Könnten Bienen fliegen" und "Frauen in Frieden und Freiheit". Die Aufnahmen fanden am folgenden Nachmittag in dem legendären Maida Vale Studio 4 statt, wo alle anderen John-Peel-Sessions ebenfalls entstanden. "Es war eine sehr entspannte Atmosphäre, und die Musiker waren exzellent", erinnert sich Max Goldt, "und hinterher traf man sich mit John Peel in "The Vine Bar", seinem Stammlokal". Im Jahre 2000 fragte Goldt bei der BBC nach dem Verbleib der Session Tapes und bekam die Auskunft, sie wären höchstwahrscheinlich gelöscht worden, was ihn nicht wunderte, denn die BBC war berüchtigt für ihre schlechte Archivierungspolitik. Die haben ja sogar komplette Dusty-Springfield-Shows gelöscht. Zwanzig Jahre später jedoch hat der Kölner Tontechniker Tom Morgenstern mit Hilfe einer Kollegin von der BBC die verschollen geglaubte Aufnahme aufgestöbert, und hier ist sie nun, 35 Jahre später, in alter Frische.
Don't You Turn On Me ist das zweite Album der Poison Boys. Gestarted mit "Out Of My Head" in 2019, ist das 2. Ablbum ein großer Schritt in Richtung Punk und der Fähigkeit, knallharten Punk der späten 1970er Jahre zu schreiben mit einer großen Portion Rock 'n' Roll. Es reicht von sleazy Hits der frühen bis Mitte der 70er Jahre bis hin zu glühenden Punk-Tracks, von Instant-Punk-Klassikern bis hin zu Johnny Thunders Garage Rock. Ganz anders als viele andere Bands, die zu viele moderne Einflüsse in ihrem Streben nach Punk hinzufügen, bringen dich die Poison Boys mit diesem neuen Album zurück ins Jahr 1977 und versetzen dich in eine Zeit und an einen Ort, an dem du vielleicht noch nicht einmal existiert hast, aber auf jeden Fall wünschtest, du wärst da gewesen. Gegründet im Jahr 2014 von Matt Dudzik und Mike Lippmann, der tragischerweise an einer Überdosis verstarb, bleibt die Band den Klängen der späten 1960er / frühen 1970er Jahre Protopunk-Bands wie den Stooges, den New York Dolls und den Flamin 'Groovies treu und mischt sie mit New Yorker und britischen Punkbands der späten 1970er Jahre wie The Heartbreakers, Dead Boys, Vibrators und Slaughter and The Dogs, hinzu kommt noch ein Dosis Hanoi Rocks Glam. In der aktuellen Besetzung der Poison Boys spielen Sänger und Gitarrist Matt Dudzik, Gitarrist Steve Elfinger, Bassist Nico Bones und Schlagzeuger Matt Chaney. Poison Boys tragen die Rock'n'Roll Fackel glorreich weiter.
Vile's krachendes zweites Album "Depopulate" ist ein moderner Klassiker des amerikanischen Death Metal! Zum ersten Mal auf Vinyl.
"Depopulate" ist Viles zweites Full-Length-Album und hat den besten Sound und die beste Albumproduktion zu bieten und zweifellos 9 Tracks puren Death Metal. Sie bauen den New Yorker Stil des Metals, der von Immolation und anderen ihrer Art entwickelt wurde, weiter aus und verbinden extreme Technik mit einer Prise Gore. Eine gelungene Kombination!
Das Talent von Colin Davis und Co. kommt in jedem Track auf allen Ebenen zum Tragen. Auch wenn der Sound hypertechnisch erscheinen mag - es gibt diese wirklich eingängigen Riffs, die einem immer wieder den Tag versüßen. Diese Art von Stücken, die man sich immer wieder anhört und die man lernen möchte, wenn man ein Instrument spielt. Das Schlagzeug von Tyson Jupin ist absolut makellos - die Double-Bass-Arbeit ist schon sehr beeindruckend, aber die Geschwindigkeit ist ein Muss für diese Art von Musik. Produzent und Sänger Juan Urteaga hat wirklich den Bauch und die Stimmbänder im Griff und gibt den Tracks eine ganz kranke Gesangsarbeit.
Last but not least haben Colin Davis und der zweite Gitarrist Aaron Strong ein brillantes Talent. Von allen Death Metal-Veröffentlichungen aus dem Jahr 2002, ist dies eine der besten Veröffentlichungen - einfach guter, altmodischer Death Metal mit Klasse.
Limited to 500 copies
Das hochgelobte und mittlerweile legendäre Debütalbum von DARKANE wurde ursprünglich 1999 veröffentlicht.
Die Band existierte erst seit sieben Monaten, als sie "Rusted Angel" bei Dug Out Productions mit dem Produzenten Daniel Bergstrand aufnahm. Zunächst wollten DARKANE eine Mischung aus Göteborg-Metal und Florida-Death-Metal spielen, doch während der Aufnahmen begannen sie mit Growls und melodischem Gesang zu experimentieren - etwas, das in diesem Genre neu war und in naher Zukunft sehr beliebt werden sollte.
Nach der Veröffentlichung erhielt "Rusted Angel" großartige Kritiken in Magazinen auf der ganzen Welt. Das deutsche Rock Hard Magazin vergab den ersten Platz beim Soundcheck, während das niederländische Aardschok Magazin den zweiten Platz vergab.
Dies ist das wichtige zweite Album von DARKANE. Nach dem Debütalbum "Rusted Angel", bei dem DARKANE noch nicht wussten, wie sie klingen wollten, hatten sie dieses Mal einen Stil zu entwickeln.
Christofer sagte 2001 in einem Interview: "Ich mag es, Musik zu schreiben, die aus technischen, brutalen Teilen besteht, die sich zu einem eingängigeren Refrain auflöst, bei dem man sich von all dem schwierigen Input erholen kann".
DARKANE wollten, dass "Insanity" schneller und melodischer wird, einfach mehr von allem im Vergleich zu "Rusted Angel". Diesmal luden sie auch einen größeren Chor und ein Orchester ein, um das Intro ("Calamitas") aufzunehmen, das auch als Intro für kommende Live-Shows dienen sollte. Lawrence Mackrory hatte DARKANE nach den Aufnahmen zu "Rusted Angel" und vier Liveshows verlassen, und sein Platz wurde von Andreas Sydow eingenommen. Nach fünf intensiven Aufnahmewochen bei Dug Out Productions in Uppsala, Schweden, wiederum mit dem Produzenten Daniel Bergstrand, war das Album endlich fertig.
In der letzten Nacht im Studio schlug ein Blitz in das Studio ein und zerstörte das Mischpult. Das war der Zeitpunkt, an dem DARKANE beschlossen, das Album "Insanity" zu nennen.
Nach der Veröffentlichung von "Insanity" spielten DARKANE unter anderem ihren allerersten US-Auftritt auf dem Milwaukee Metal Fest XV.
Red Vinyl[23,11 €]
black midi, das sind Geordie Greep (Gitarre, Gesang), Cameron Picton (Bass, Gesang) und Morgan Simpson (Schlagzeug), ihr 3. Album "Hellfire" erscheint am 15. Juli auf Rough Trade Records. Die erste Single daraus hat den wohligen Titel "Welcome To Hell". "Hellfire" wurde nach der Veröffentlichung des Vorgängers "Cavalcade" in London in Abgeschiedenheit geschrieben und baut auf den melodischen und harmonischen Elementen des Vorgängers auf, während es die Brutalität und Intensität des Debüts "Schlagenheim" ausbaut. Wie Greep es beschreibt: "Wenn Cavalcade ein Drama war, ist "Hellfire" wie ein epischer Action-Film", der sich mit überlappenden Themen wie Schmerz, Verlust und Angst beschäftigt. Es ist ihr bisher thematisch kohärentestes und durchdachtestes Album". Während die Geschichten von "Cavalcade" in der dritten Person geschildert wurden, erzählt "Hellfire" seine Geschichten aus der Ich-Perspektive eines moralisch fragwürdigen Charakters. Es gibt direkte dramatische Monologe, die an unser verkommenes Gefühl für Recht und Unrecht appellieren. Man ist sich nie so ganz sicher, ob man lachen oder entsetzt sein soll. "Welcome To Hell" erzählt die Geschichte der Exzesse eines ausschweifenden Soldaten und seiner Entlassung aus dem Militärdienst, untermalt von funkigen Gitarrensätzen, treibenden Bläsern und einem knorrigen Gesang. Das Video wurde von Gustaf Holtenäs gedreht, der auch schon beim Video zu "Slow" Regie führte. Die Entstehung von "Hellfire" dauerte nur sechs Monate und begann mit einem Riff bei einem Jam der Gruppe, das sich zu dem futuristischen Boxdrama "Sugar/Tzu" entwickelte. Die Bandbreite und die Kraft sowie die starke Produktion der Musik von black midi war noch nie so groß wie auf dem neuen Album, was zum Teil der Produzentin Marta Salogni zu verdanken ist, die mit der Band bereits am "Cavalcade"-Opener "John L" gearbeitet hat. Aber wie immer ist die Art der Musik, die black midi spielen, nicht so wichtig wie ihre Qualität. Und was auch immer du über die Musik von black midi denkst, ist es wichtig, was du dabei fühlst, wenn du sie wirklich hörst.
Black Vinyl[23,11 €]
black midi, das sind Geordie Greep (Gitarre, Gesang), Cameron Picton (Bass, Gesang) und Morgan Simpson (Schlagzeug), ihr 3. Album "Hellfire" erscheint am 15. Juli auf Rough Trade Records. Die erste Single daraus hat den wohligen Titel "Welcome To Hell". "Hellfire" wurde nach der Veröffentlichung des Vorgängers "Cavalcade" in London in Abgeschiedenheit geschrieben und baut auf den melodischen und harmonischen Elementen des Vorgängers auf, während es die Brutalität und Intensität des Debüts "Schlagenheim" ausbaut. Wie Greep es beschreibt: "Wenn Cavalcade ein Drama war, ist "Hellfire" wie ein epischer Action-Film", der sich mit überlappenden Themen wie Schmerz, Verlust und Angst beschäftigt. Es ist ihr bisher thematisch kohärentestes und durchdachtestes Album". Während die Geschichten von "Cavalcade" in der dritten Person geschildert wurden, erzählt "Hellfire" seine Geschichten aus der Ich-Perspektive eines moralisch fragwürdigen Charakters. Es gibt direkte dramatische Monologe, die an unser verkommenes Gefühl für Recht und Unrecht appellieren. Man ist sich nie so ganz sicher, ob man lachen oder entsetzt sein soll. "Welcome To Hell" erzählt die Geschichte der Exzesse eines ausschweifenden Soldaten und seiner Entlassung aus dem Militärdienst, untermalt von funkigen Gitarrensätzen, treibenden Bläsern und einem knorrigen Gesang. Das Video wurde von Gustaf Holtenäs gedreht, der auch schon beim Video zu "Slow" Regie führte. Die Entstehung von "Hellfire" dauerte nur sechs Monate und begann mit einem Riff bei einem Jam der Gruppe, das sich zu dem futuristischen Boxdrama "Sugar/Tzu" entwickelte. Die Bandbreite und die Kraft sowie die starke Produktion der Musik von black midi war noch nie so groß wie auf dem neuen Album, was zum Teil der Produzentin Marta Salogni zu verdanken ist, die mit der Band bereits am "Cavalcade"-Opener "John L" gearbeitet hat. Aber wie immer ist die Art der Musik, die black midi spielen, nicht so wichtig wie ihre Qualität. Und was auch immer du über die Musik von black midi denkst, ist es wichtig, was du dabei fühlst, wenn du sie wirklich hörst.
Battering Ram kommt aus einer kleinen schwedischen Bergbaustadt - Filipstad. Ein Ort, von dem Sie noch nie gehört haben, ein Ort, an dem Sie noch nie waren und den Sie höchstwahrscheinlich nie besuchen werden. Dort oben im Norden, in den skandinavischen Wäldern, ist der Mensch noch ein Mensch, das Leben ist noch einfach, und die Seelen sind noch frei. Dort oben ist die Musik noch rocken. Hart. Hart wie ein Fels.
Das 2017 in den tiefsten Wäldern Schwedens gegründete, schwergewichtige Quartett erweckt schnell großes Interesse bei den Rockfans daheim in Skandinavien, aber auch auf internationalem Boden. Rocker auf der ganzen Welt haben erkannt, dass es bei den Gnomen und Trollen in den nordischen Märchenwäldern gegossen wurden.
Hart wie ein Stein und härter als Hardrock. Schwer wie Blei und doch nicht nur Metall. Dennoch, am Ende ist das, was Battering Ram spielt, ist schnörkelloser Rock'n'Roll mit viel Gewicht, Power und Attitüde.
Mit ihrem ersten Full-Length-Album haben Battering Ram die Türen zur Rockszene förmlich aufgestoßen. Ihr selbstbetiteltes Debütalbum, das 2020 erschien, erhielt zahlreiche positive Kritiken in Musikmagazinen wie dem Sweden Rock Magazine, Metal Temple und
Roppongi Rocks. Und jetzt ist die Filipstad mit einer neuen Ladung von Killer-Songs zurück. Second To None" wird dem hohen Anspruch gerecht, den Battering Ram mit ihrem Debütalbum setzten und liefert eine Sammlung von Songs, die zeigen, wie Hard Rock und Heavy Metal klingen sollten, wenn sie aufeinander treffen: roh, heavy und mit gigantischen Hooks! Diese Band steht für alles, was Rockmusik der alten Schule einmal ausgemacht hat. Die Band ist sowohl in Sound und Qualität nahe an den Schwergewichten des Genres, deren Ursprünge in den 1970er und 80er Jahren liegen. Während die solide Basis von Battering Rams Sound echt und authentisch ist, verpassen sie ihrer Musik dennoch ihre eigene moderne Handschrift.
Jeweils auf 500 Stück limitiert!
Mike Tramp, der berühmte Sänger von Acts wie White Lion und Freak Of Nature, der mit "Rock 'N' Roll Circuz" (2009) eine "neue" Banderfahrung gemacht hatte, beschloss 2011, die Formel mit seinem folgenden Album zu wiederholen. "Stand Your Ground" wurde also unter dem Namen "Mike Tramp and The Rock 'N Roll Circuz" veröffentlicht.
Es war ein schlichtes Rockalbum mit dem unverkennbaren Tramp-Songwriting. Eine Sammlung von Songs mit einprägsamen Refrains, grundsoliden Kompositionen und den tiefgründigen lyrischen Botschaften, die Mike Tramps Markenzeichen sind. In seinem Rock 'N' Roll Circuz glänzte der Star Soren Andersen, Gitarrist, der heute in der Band von Glenn Hughes spielt, aber auch ein ständiger Mitarbeiter und Produzent von Tramps Solowerken ist. Und tatsächlich wurde "Stand Your Ground" in den Medley Studios aufgenommen, mit Andersen als Produzent am Ruder.
Jetzt wird "Stand Your Ground" zum ersten Mal überhaupt auf Vinyl wiederveröffentlicht. Es wird als Doppel-LP in zwei Farbvarianten (jeweils auf 500 Exemplare limitiert) und mit einem von Marco Angioni in den Angioni Studios remasterten Sound neu aufgelegt.
"Es ist immer der wahre Test, wie gut etwas ist, wenn man es viele Jahre später wieder aufgreift", sagt Mike Tramp. "Würdest du etwas ändern, hättest du es anders machen sollen oder ist es immer noch so gut und richtig, wie du es in Erinnerung hast. Und ja, Tatsache ist, dass es so gut ist. "Stand Your Ground" ist ein großartiges Kickass-Rock-Album, und die Leistung der Band ist Weltklasse. Ich bin wirklich stolz auf dieses Album",
sagt er abschließend
Jeweils auf 500 Stück limitiert!
Mike Tramp, der berühmte Sänger von Acts wie White Lion und Freak Of Nature, der mit "Rock 'N' Roll Circuz" (2009) eine "neue" Banderfahrung gemacht hatte, beschloss 2011, die Formel mit seinem folgenden Album zu wiederholen. "Stand Your Ground" wurde also unter dem Namen "Mike Tramp and The Rock 'N Roll Circuz" veröffentlicht.
Es war ein schlichtes Rockalbum mit dem unverkennbaren Tramp-Songwriting. Eine Sammlung von Songs mit einprägsamen Refrains, grundsoliden Kompositionen und den tiefgründigen lyrischen Botschaften, die Mike Tramps Markenzeichen sind. In seinem Rock 'N' Roll Circuz glänzte der Star Soren Andersen, Gitarrist, der heute in der Band von Glenn Hughes spielt, aber auch ein ständiger Mitarbeiter und Produzent von Tramps Solowerken ist. Und tatsächlich wurde "Stand Your Ground" in den Medley Studios aufgenommen, mit Andersen als Produzent am Ruder.
Jetzt wird "Stand Your Ground" zum ersten Mal überhaupt auf Vinyl wiederveröffentlicht. Es wird als Doppel-LP in zwei Farbvarianten (jeweils auf 500 Exemplare limitiert) und mit einem von Marco Angioni in den Angioni Studios remasterten Sound neu aufgelegt.
"Es ist immer der wahre Test, wie gut etwas ist, wenn man es viele Jahre später wieder aufgreift", sagt Mike Tramp. "Würdest du etwas ändern, hättest du es anders machen sollen oder ist es immer noch so gut und richtig, wie du es in Erinnerung hast. Und ja, Tatsache ist, dass es so gut ist. "Stand Your Ground" ist ein großartiges Kickass-Rock-Album, und die Leistung der Band ist Weltklasse. Ich bin wirklich stolz auf dieses Album",
sagt er abschließend
Mit ‘SERPENTINA’ betritt BANKS bisher unbekanntes Territorium und zwar in jeder Hinsicht – vom Sound bis zu den Lyrics, den Visuals und allem dazwischen.
Der Albumtitel reflektiert dieses Spielerische und das Gefühl, sich neu zu erfinden. Das Wort “Serpentine” kritzelte BANKS früher oft in ihren Schulkalender. Das “a” am Ende steht für eine Feminisierung dieser Idee – eine Verkörperung von einer Art Schlangenkönigin, wie BANKS es beschreibt.
BANKS ist eine amerikanische Singer-Songwriterin, Produzentin, Dichterin und Regisseurin. Seit ihrem atemberaubenden Debüt 2014 hat BANKS insgesamt mehr als 1,4 Mrd. Streams erreicht und rund um den Globus ausverkaufte Konzerte und Festivals gespielt. Ihr Debütalbum Goddess wurde von der Kritik gefeiert, schaffte es in sieben Ländern in die Top 20 der Charts (u. A. in Nordamerika) und machte ihr einen Namen für einen ganz eigenen Sound: Alternative Pop mit einem Hauch unkonventionellem R&B, mit dem sie aufgewachsen ist. 2016 meldete sich BANKS mit The Altar zurück – eine dunklere, intensivere Abwandlung der Themen, mit denen sie sich auf Goddess beschäftigt hatte. Auch dieses Album fand bei den Kritikern großen Anklang und erreichte mehrere Top 20-Platzierungen in den USA und weiteren Ländern. Zu ihrem dritten Album III präsentierte sie 2019 die aufregende, synthlastige Vorabsingle “Gimme”, produziert von Hudson Mohawke. Mit seiner eher experimentellen und fast verspielten Produktion und den reiferen Texten war III ein weiterer Schritt in ihrer künstlerischen Entwicklung. Nach dem Erfolg von III begab sich BANKS auf ihre mit 33 ausverkauften Konzerten in neun Ländern bis dato umfangreichste Tour. Als Muse von Modehäusern wie Chanel und Dior war sie bei diversen Fashionshows in der ersten Reihe und auf den Covern zahlreicher Hochglanzmagazine auf der ganzen Welt zu sehen. Sie ist auf vielen der größten Festivals aufgetreten, darunter Coachella und Lollapalooza, spielte im berühmten Guggenheim in New York und war in vielen TV-Shows zu sehen (z. B. Colbert, Kimmel, Meyers).
"Soundmusication" ist das dritte und letzte Album des jamaikanischen Tenor-Saxophonisten Fitz Gore, eine weitere seltene und schöne spirituelle Jazz-LP aus den späten 1970ern. "Fitz hatte einen sehr tiefgründigen Glauben an die richtige Musik, die die Welt verändern und einen wirklichen Zustand des Friedens schaffen kann, weil sie die Gefühle und Handlungen der Menschen hin zur spirituellen Wahrheit bewegt. Er war überzeugt, daß Musik die heilende Kraft der Welt besitzt" (Ulrich Kurth). Fitz spielt mit Lukoki Mampasi am E-Piano, Obama Ngomo am Bass, Emmanuel Dipanda am Schlagzeug oder Gil Nguema an der Gitarre. Sie öffnen eine imaginäre Tür und ermöglichen ihrem Leader so die erstaunlichsten Dinge auf seinem Instrument. Erste Wiederveröffentlichung, neu gemastert in 2022, mit Original-Artworks und dem Bonustrack "Gisela (Lion Rock)".
Erstmals auf Platte: Die beiden Alben 'Wood, Brass & Steel' (1976) und 'Hard & Heavy' (1980) und damit die gesamte Diskografie der Disco-Formation Wood, Brass & Steel mit Doug Wimbish (bass) und Skip McDonald (git), die später mit Keith LeBlanc die Sugarhill Records-Houseband bildeten, bevor sie mit Adrian Sherwood Tackhead gründeten. Angereichert mit 5 bislang unveröffentlichten Aufnahmen eines nie erschienenen, dritten Albums. Mit den oft gesampelten Tracks 'Funkanova' (DJ Sneak, The Bucketheads, Black Science Orchestra), 'My Lady' (Pete Rock), 'My Darling Baby' (Erykah Badu), dem Ronnie Laws-Klassiker 'Always There' sowie der Extended Version von 'Welcome To The Party' (bislang 12inch-only). Remastered von den Original-Mastertapes.
Wood Brass and Steel waren die letzte und berühmteste Hausband der von Sylvia und Ehemann Joe Robinson geleiteten Labelgruppen All Platinum und Sugarhill Records, doch dieses Album wurde nie zuvor auf LP-Vinyl veröffentlicht. Die Musiker nahmen die Songs "Hey That's What You Say" und "A Love of My Own" auf, und als das Astroscope-Label von All Platinum sie als 7"-Single veröffentlichte, wurden sie zu Wood Brass and Steel. Die Gruppe vervollständigte dann dieses Album, das 1973 auf Astroscope LP5002 erscheinen sollte, aber nie veröffentlicht wurde.
Die Besetzung der Gruppe zu dieser Zeit ist nicht ganz klar, aber mit Sicherheit gehörten Harold Sargent, Bernard Alexander alias Skip McDonald (er nahm auch unter vielen anderen Kombinationen dieser Namen auf), Herman Tudi White am Bass und Otha Stokes am Saxophon und an der Flöte sowie Randy Bost an der Trompete dazu. Doug Wimbish und Craig Derry stießen zu dieser Zeit zur Band und sind zumindest an einigen, möglicherweise aber nicht an allen Titeln beteiligt.Die Band veröffentlichte zwei weitere hervorragende Alben: "Wood Brass And Steel" auf Turbo von 1976 und "Hard n Heavy" für Sugarhill im Jahr 1980. Wimbush, McDonald und der spätere Schlagzeuger Keith Le Blanc unterstützten die meisten Aufnahmen auf dem Sugar Hill-Label und machten anschließend eine lange und erfolgreiche Karriere im Musikgeschäft als Plattenkünstler und Session-Spieler.
Das Debüt-Album der in Québec ansässigen Funeral Doom Band ATRAMENTUS mit dem Titel Stygian soll im August dieses Jahres über 20 Buck Spin veröffentlicht werden. Die Band besteht seit Winter 2012 und 20 Buck Spin war schon lange interessiert, jetzt hat sich das Songwriting aber erst zu voller Blüte entfaltet, und das Album enthält 3 Songs mit einer Spielzeit von mehr als 40 Minuten, bei der jedem Black-Dark Epic-Funeral Doom Metal-Fan die Ohren glühen werden. Das Album wurde von Xavier Berthiaume im Studio Tehom in Montreal aufgenommen, überarbeitet und gemischt , von Greg Chandler ESOTERIC, LYCHGATE in den Priory Recording Studios in Birmingham gemastert und mit Coverartwork kunstvoll von Mariusz Lewandowski [ATLANTEAN KODEX, BELL WITCH, MIZMOR] gestaltet.
Für Fans von Mournful Congregation, Evoken, Nortt und Disembowelment
Experimenteller, spiritueller Jazz vom renommierten Multiinstrumentalisten Thomas Bergsten auf dem renommierten, norwegischen Label Apollon Records. Das Album entstand in einer zweitägigen Session in Taakeheimen Lydrike. Thomas Bergsten hatte eine Riege vertrauenswürdiger Musiker eingeladen, plus eine "Wild Card", sprich einen Überraschungs-Gast den nur einer von ihnen zuvor getroffen hatte. Der Plan war, einige lange Improvisationsstücke kombiniert mit kompositorischen Elementen zu spielen, und die Aufnahmen im wahren 'Tago Mago' / 'Bitches Brew'-Geist zu bearbeiten. Das Ergebnis waren fast 8 Stunden Aufnahmen, und sogar Teile vom Drum-Soundcheck landeten auf dieser Platte.
Für Fans von Sun Ra Arkestra, Miles Davis, Archie Schepp.




















