Mit "Eggsistentialism" kehrt das Psych-Punk-Pop Duo The Lovely Eggs nach einer fast vierjährigen Pause seit ihrem Indie-Nummer-Eins-Album "I am Moron" zurück. In dieser Zeit haben sie ihre eigene Fernsehsendung Eggs TV gemacht (mit Ian McKaye, Stewart Lee, Katie Puckrik, Maxine Peake, David Shrigley und anderen), ein Duett mit Iggy Pop gegeben, eine Menge ausverkaufter Konzerte und Festivals gespielt und eine Kampagne zur Rettung der Lancaster Music Co-op (ein gemeinschaftlicher Proberaum und Aufnahmestudio, in dem sie leben) geführt.Wie der Titel schon andeutet, erforscht "Eggsistentialism" eine viel persönlichere, introspektivere und nachdenklichere Seite der Welt von The Lovely Eggs und lässt die Eggs neue Klänge erforschen und in unerforschten musikalischen Gebieten experimentieren."Wir haben seit 2020 keine neue Platte mehr veröffentlicht und in der Zwischenzeit haben wir hier versucht, das Recht auf einen Lebensstil zu verteidigen, den wir hier in dieser Stadt in den letzten 30 Jahren als arbeitende Musiker genossen haben, die sich weigern, einen "normalen" Job zu bekommen. Es geht darum, an etwas zu glauben und nicht loszulassen. Aber dieser Unwille, aufzugeben, fordert letztendlich seinen Tribut. Es fängt an, dich zu zerstören, und das Album ist eine Art Dokumentation dieser Zerstörung und des Zusammenbruchs sowie der Stärke, die wir haben, um das alles zu überstehen. Letztendlich ist dies ein hoffnungsvolles Album über das Überleben." Aufgenommen zu Hause in Lancaster, produziert zusammen mit Dave Fridmann (u.a. MGMT, Sleater Kinney, Mercury Rev sowie Grammy für Flaming Lips), wurde das Album in den Tarbox Road Studios in New York mit von ihm und der Band abgemischt. Atemberaubendes Artwork wieder von Illustrator Casey Raymond.
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Most Perfect Solitude" ist das sechste Studioalbum von The Third Sound, das am 17. Mai auf Fuzz Club erscheint und ein neues Kapitel für die Berliner Psychedelic-Post-Punk-Band um den isländischen Musiker und Autor Hakon Adalsteinsson markiert.
Geschrieben und aufgenommen wurde das Album in weniger als zwei Wochen, während einer seltenen Lücke in seinem Non-Stop-Tourplan als Gitarrist von Brian Jonestown Massace und seinem neuen Projekt Golden Hours. Auf "Most Perfect Solitude" glänzen schräge 12-Saiter aus den 60ern und luftige Melodien, doch die Platte ist auch nicht ohne ihre dunkleren, schwereren Momente - siehe die schaurige Psych-Rock-Drohne "Veiled" oder "Wasteland", der eine alptraumhafte Vision einer Stadt in Trümmern zur Melodie schwerer Fuzz-Gitarren-Wiederholungen und hypnotischer Drums entwirft.
Most Perfect Solitude" ist das sechste Studioalbum von The Third Sound, das am 17. Mai auf Fuzz Club erscheint und ein neues Kapitel für die Berliner Psychedelic-Post-Punk-Band um den isländischen Musiker und Autor Hakon Adalsteinsson markiert.
Geschrieben und aufgenommen wurde das Album in weniger als zwei Wochen, während einer seltenen Lücke in seinem Non-Stop-Tourplan als Gitarrist von Brian Jonestown Massace und seinem neuen Projekt Golden Hours. Auf "Most Perfect Solitude" glänzen schräge 12-Saiter aus den 60ern und luftige Melodien, doch die Platte ist auch nicht ohne ihre dunkleren, schwereren Momente - siehe die schaurige Psych-Rock-Drohne "Veiled" oder "Wasteland", der eine alptraumhafte Vision einer Stadt in Trümmern zur Melodie schwerer Fuzz-Gitarren-Wiederholungen und hypnotischer Drums entwirft.
Mit "Eggsistentialism" kehrt das Psych-Punk-Pop Duo The Lovely Eggs nach einer fast vierjährigen Pause seit ihrem Indie-Nummer-Eins-Album "I am Moron" zurück. In dieser Zeit haben sie ihre eigene Fernsehsendung Eggs TV gemacht (mit Ian McKaye, Stewart Lee, Katie Puckrik, Maxine Peake, David Shrigley und anderen), ein Duett mit Iggy Pop gegeben, eine Menge ausverkaufter Konzerte und Festivals gespielt und eine Kampagne zur Rettung der Lancaster Music Co-op (ein gemeinschaftlicher Proberaum und Aufnahmestudio, in dem sie leben) geführt.Wie der Titel schon andeutet, erforscht "Eggsistentialism" eine viel persönlichere, introspektivere und nachdenklichere Seite der Welt von The Lovely Eggs und lässt die Eggs neue Klänge erforschen und in unerforschten musikalischen Gebieten experimentieren."Wir haben seit 2020 keine neue Platte mehr veröffentlicht und in der Zwischenzeit haben wir hier versucht, das Recht auf einen Lebensstil zu verteidigen, den wir hier in dieser Stadt in den letzten 30 Jahren als arbeitende Musiker genossen haben, die sich weigern, einen "normalen" Job zu bekommen. Es geht darum, an etwas zu glauben und nicht loszulassen. Aber dieser Unwille, aufzugeben, fordert letztendlich seinen Tribut. Es fängt an, dich zu zerstören, und das Album ist eine Art Dokumentation dieser Zerstörung und des Zusammenbruchs sowie der Stärke, die wir haben, um das alles zu überstehen. Letztendlich ist dies ein hoffnungsvolles Album über das Überleben." Aufgenommen zu Hause in Lancaster, produziert zusammen mit Dave Fridmann (u.a. MGMT, Sleater Kinney, Mercury Rev sowie Grammy für Flaming Lips), wurde das Album in den Tarbox Road Studios in New York mit von ihm und der Band abgemischt. Atemberaubendes Artwork wieder von Illustrator Casey Raymond.
Die "Gothics" glaubten an das Do-it-yourself-Punk-Ethos, dass jeder ein Instrument in die Hand nehmen könne. Graue Wolken zogen auf, und in der unwahrscheinlichen Stadt Hamburg gründete eine dreiste und eindringliche Bande von fünf Frauen, Caro May, Rita Simon, Manuela Rickers, Fiona Sangster und Anja Huwe, Xmal Deutschland. Und wie es sich für einen echten Punk gehört, taten sie dies ohne musikalische Vorkenntnisse. Die 7“ Single "Schwarze Welt" wurde 1981 auf dem lokalen Punk-Label ZickZack veröffentlicht und stellte die Band als einen beunruhigenden Schwarm von Intensität vor. Die Dringlichkeit des repetitiven Klagelieds, die wirbelnde Manie, die sich auf der B-Seite mit "Die Wolken" und "Großstadtindianer" fortsetzt, deren krude Synthesizer-Geräusche die Spannung noch steigern. Vor allem der einzigartig giftige deutsche Gesang von Huwe wurde schnell in die ungezügelte und aufkeimende Szene der glamourösen Düsternis eingebettet. Die Unabhängigkeit des Punks vom starren Griff der Tradition erlaubte es der Band, Trost in einer Anti-Establishment-Kunst und -Musik zu finden, weit entfernt von den Konventionen der Vergangenheit. Mit ihrem Pfauenhaar und den dick mit Kajal umrandeten Augen bewahrte sich die Musik von Xmal Deutschland sowohl eine Unruhe als auch eine Zartheit, die mit der Veröffentlichung der Single "Incubus Succubus" im Jahr 1982 die Grenzen der "Neuen Deutschen Welle" (ähnlich wie ihre Kollegen und Freunde DAF und Einstürzende Neubauten) überschritt. Sie wurde sofort zu einem Post-Punk-Klassiker. Die Gitarre wühlt sich durch die Melodie, während die schaurige Primitivität von Huwes Stimme andeutet, dass sie vielleicht, nur vielleicht, die alptraumhafte Kreatur ist, vor der man sich in Acht nehmen muss. Die B-Seiten, "Zu Jung Zu Alt" und "Blut Ist Liebe", halten sich an strenge militaristische Tanzbeats, während sie in Aufregung wimmeln. Im selben Jahr trat die Band in London als Support für die Cocteau Twins auf; das war die Plattform, die sie brauchten, um in die Arme der zerrissenen Netzmassen zu stürzen. „Early Singles 1981-1982“, ist eine Karte der grundlegenden Bewegungen von Xmal Deutschland, nur Sekunden vor dem Abheben. Die Bonustracks auf der Compilation, "Kaelbermarsch" und eine düstere Live-Version von "Allein", unterstreichen die Verschmelzung von Härte mit der quixotischen Dekadenz atmosphärischer Synthesizer. Das Streben der Band nach etwas Größerem ist spürbar, zu einer Zeit, in der nach dem Aufkommen von Punk neue Möglichkeiten des Musikmachens offenstanden.
Geschmiedet aus demselben Sheffield-Stahl wie Def Leppard, entstiegen auch Crimes Of Passion dieser Stadt mit der Leidenschaft und dem Ziel, unseren Vorbildern auf dem Weg an die Musikspitze folgen. Eine Band, die das Glück hatte, die einflussreiche Ära von Dio, Ratt, Queensryche und Journey miterlebt zu haben, aber keineswegs zu sehr in der Vergangenheit zu stecken, um das Songwriting vom damaligen Emo/Metalcore-Sound beeinflussen zu lassen.
Es war offensichtlich, dass Crimes Of Passion das gewisse „etwas" hatten, denn innerhalb eines Monats nach der Gründung und dem Schreiben der Songs für das erste Album ging die Band auf Tour mit Bands wie Tyketto, White Lion, Great White, Gotthard und durfte auch bereits auf mehreren Festivals auf dem ganzen Kontinent spielen - die Stahlkugel aus Sheffield kam tatsächlich
FOR FANS OF: Suicidal Tendencies, Metallica, Exodus, Testament, Vio-lence, Forbidden, Power Trip, Cro-Mags
Im Gegensatz zu den Legionen, die versuchen, den Crossover für die heutige Zeit neu zu erfinden, orientiert sich Take Offense to am Sound und der Attitüde ihrer kalifornischen Vorbilder - Bands wie Cryptic Slaughter, EXCEL und Suicidal Tendencies, die sich ebenfalls stark an die Skate-Ästhetik anlehnten, aber den Sunset Strip und die angrenzenden Gitarrengötter wie George Lynch, Warren Di Martini und Eddie Van Halen verehrten.
T.O.tality ist ein Liebesbrief an diese Szene und diese Zeiten, vorgetragen in Form einer Armada von vierzehn mit Nitro bestückten gepanzerten Fahrzeugen, die die Barrikaden der Genre-Konventionen sprengen und den Clip mit frischen Ideen füllen. Es ist eine Hommage an lokale Helden mit vertrauten Ansätzen, die ganz und gar und zweifellos Take Offense sind. "Es gibt Sounds und Klänge, die mich stark beeinflusst haben, und ein Teil davon stammt aus dem Kalifornien der 1980er Jahre", sagt Greg Cerwonka mit Nachdruck. "Der Gitarrensound, vor allem bei Bands aus Venice Beach,
wo einige der großen Crossover-Bands herkamen, hat seine Wurzeln im Hair Metal - sie waren davon umgeben. Während Crossover also definitiv ein anderer Stil und Sound ist, ist das, was einige dieser Hair-Metal-Gitarristen gemacht haben, unbestreitbar - wir versuchen, das in einer Weise zu übernehmen, die für uns Sinn macht."Take Offense sind bereit, Ihre Stadt mit ihrem bisher überzeugendsten Album zu erobern. Aber egal, wie weit T.O.tality kommen, in ihrem Herzen werden sie immer die Band sein, die am Generator an der Laderampe hängt.
FOR FANS OF: Suicidal Tendencies, Metallica, Exodus, Testament, Vio-lence, Forbidden, Power Trip, Cro-Mags
Im Gegensatz zu den Legionen, die versuchen, den Crossover für die heutige Zeit neu zu erfinden, orientiert sich Take Offense to am Sound und der Attitüde ihrer kalifornischen Vorbilder - Bands wie Cryptic Slaughter, EXCEL und Suicidal Tendencies, die sich ebenfalls stark an die Skate-Ästhetik anlehnten, aber den Sunset Strip und die angrenzenden Gitarrengötter wie George Lynch, Warren Di Martini und Eddie Van Halen verehrten.
T.O.tality ist ein Liebesbrief an diese Szene und diese Zeiten, vorgetragen in Form einer Armada von vierzehn mit Nitro bestückten gepanzerten Fahrzeugen, die die Barrikaden der Genre-Konventionen sprengen und den Clip mit frischen Ideen füllen. Es ist eine Hommage an lokale Helden mit vertrauten Ansätzen, die ganz und gar und zweifellos Take Offense sind. "Es gibt Sounds und Klänge, die mich stark beeinflusst haben, und ein Teil davon stammt aus dem Kalifornien der 1980er Jahre", sagt Greg Cerwonka mit Nachdruck. "Der Gitarrensound, vor allem bei Bands aus Venice Beach,
wo einige der großen Crossover-Bands herkamen, hat seine Wurzeln im Hair Metal - sie waren davon umgeben. Während Crossover also definitiv ein anderer Stil und Sound ist, ist das, was einige dieser Hair-Metal-Gitarristen gemacht haben, unbestreitbar - wir versuchen, das in einer Weise zu übernehmen, die für uns Sinn macht."Take Offense sind bereit, Ihre Stadt mit ihrem bisher überzeugendsten Album zu erobern. Aber egal, wie weit T.O.tality kommen, in ihrem Herzen werden sie immer die Band sein, die am Generator an der Laderampe hängt.
Sie ist die „Meisterin der leisen Töne“ (folker), eine
„herausragende Dichterin“ (WDR 4) aber vor allem ist die
Oboistin Miriam Hanika eine Pionierin. Nun widmet die
„musikalische Ausnahme-Erscheinung“ (GoodTimes) mit
Schilflieder ein ganzes Album ihrem besonderen Instrument.
Ihre Lieder aus dem Schilf sind eine Hymne an die Farbigkeit
der Natur und die Oboe selbst, die mit ihrem elysischen Ton
unerforschtes Terrain betritt. Herausgeschält aus ihrem
zugewiesenen Kontext klassischer Musik, strahlt sie mal mit
Band und Streichern, mal mit einer E-Gitarre um die Wette
und lässt den ihr zugewiesenen Platz im Orchestergraben
vergessen. Miriam Hanikas Schilflieder führen in ein
beispielloses Klangspektrum zwischen Kammermusik, Jazz
und Folk. Verträumt, virtuos, anders vertraut. Die vielfach
ausgezeichnete Multiinstrumentalistin ist als klassische
Oboistin und als Solokünstlerin Preisträgerin zahlreicher
Wettbewerbe (u.A. Förderpreis der Hanns-Seidel-Stiftung
23/24, internationalen Ars Ventus Wettbewerb für
Kammermusik 2019, Stipendium für Musik der Stadt
Das Noise-Kollektiv Knives aus Bristol hat die britische Alternative-Szene mit ihrer poppigen Mischung aus Post-Punk, Hardcore, Rap und Noise im Sturm erobert. Die Band kehrt mit ihrem Mini-Album "What We See In Their Eyes" zurück, um ihre Unzufriedenheit mit bestimmten Personen aus Bristol zum Ausdruck zu bringt, die dem einladenden Image der Stadt widersprechen. Die EP ist ein vertontes Spiegelbild und lädt den Hörer dazu ein, sich in die Lage der Unzufriedenen zu versetzen. Die Knives haben eine beeindruckende Resonanz zu ihren Live Shows erfahren. Vom ausverkauften Rough Trade Bristol bis hin zu Auftritten an der Seite von Bands wie Mclusky, CLT DRP, Tokky Horror, LIFE und Enola Gay - ihr chaotisches Liveset zieht jeden im Publikum in seinen Bann. 2024 wird ein aufregendes Jahr für die Knives werden, denn sie versprechen weitere schreiende Hymnen, die unsere gesellschaftlichen Herausforderungen kritisieren, sowie viele weitere Shows in ganz Großbritannien und der EU.
Ltd 140G Crystal-Clear-White Marbled Vinyl und 140G schwarzes Vinyl erhältlich!
Ltd Edition!
Das Noise-Kollektiv Knives aus Bristol hat die britische Alternative-Szene mit ihrer poppigen Mischung aus Post-Punk, Hardcore, Rap und Noise im Sturm erobert. Die Band kehrt mit ihrem Mini-Album "What We See In Their Eyes" zurück, um ihre Unzufriedenheit mit bestimmten Personen aus Bristol zum Ausdruck zu bringt, die dem einladenden Image der Stadt widersprechen. Die EP ist ein vertontes Spiegelbild und lädt den Hörer dazu ein, sich in die Lage der Unzufriedenen zu versetzen. Die Knives haben eine beeindruckende Resonanz zu ihren Live Shows erfahren. Vom ausverkauften Rough Trade Bristol bis hin zu Auftritten an der Seite von Bands wie Mclusky, CLT DRP, Tokky Horror, LIFE und Enola Gay - ihr chaotisches Liveset zieht jeden im Publikum in seinen Bann. 2024 wird ein aufregendes Jahr für die Knives werden, denn sie versprechen weitere schreiende Hymnen, die unsere gesellschaftlichen Herausforderungen kritisieren, sowie viele weitere Shows in ganz Großbritannien und der EU.
Ltd 140G Crystal-Clear-White Marbled Vinyl und 140G schwarzes Vinyl erhältlich!
Erlend Øye & La Comitiva - 'La Comitiva': In einer kleinen Stadt wie Siracusa, Italien, findet das gesellige Beisammensein meist in den Häusern der Menschen statt und besteht aus: Zutaten für ein Essen kaufen, das Essen zubereiten und reden, das Essen essen und reden, die Instrumente holen und stundenlang am Tisch sitzen und spielen und singen. Erlend spielt eine Ukulele, Marco spielt Nylonsaitengitarre, Luigi spielt Cavaquinho, ein brasilianisches Samba-Instrument, und Stefano spielt Bass auf denselben Stahlsaitengitarren, die Erlend bei Kings of Convenience verwendet. Die Band wurde während einer Tournee 2018 durch Chile, Argentinien, Kolumbien und Mexiko professionalisiert. Während dieser Tour entstanden viele der ursprünglichen Songs der Band, wie Altiplano, dessen Arrangement in einer staubigen Grenzstation zwischen Chile und Peru stattfand. Nach vielen unfreiwilligen Pausen (Covid, Veröffentlichung des Kings of Convenience-Albums, Veröffentlichung des Marco Castello-Albums) wird die Full Length LP "La Comitiva" im Frühjahr 2024 endlich das Licht der Welt erblicken. 2016 wurde Erlend während des kollaborativen Festivals "People" in Berlin auf das freigeistige Klassik-Ensemble Stargaze aufmerksam und er begann, einige der Mitglieder in Studio-Aufnahme-Sessions und Live-Konzerte mit La Comitiva einzubinden.
Hauptsächlich mit dabei sind: Kobi Arditi (Posaune), Maaike van der Linde (Flöte), Romain Bly (Trompete, Horn und Percussions).
"Disneyland After Dark" ist das neue Soloalbum von König Boris, Mitglied des aufgelösten HipHop-Trios Fettes Brot. Die musikalische Richtung weist ins Party-England der frühen 90er, frei interpretiert mit ganz modernen Einflüssen. Elektronische Rave-Sounds, mächtige Beats, melancholische Klangwände, düstere Harmonien und dicke Bretter. Darüber erzählt König Boris König Boris alltägliche Stadtgeschichten, mal von weiter weg betrachtet, mal tief in den Mikrokosmos hineingezoomt. Mal gerappt, mal gesungen, aber häufig auch stimmlich ganz wandlungsfähig in der Spoken-Word-Tradition. "Disneyland After Dark" ist eine mitfühlende Liebeserklärung an alle Menschen da draußen. Alle werden mit der gleichen Empathie behandelt, alle sind wichtig im Stadtbild. Die Worte geben ihnen eine Stimme, der Sound gibt ihnen eine Form. Das macht die Größ dieser Platte aus.
Wenn du nach Jena willst, dann musst du erst einmal durch diese einschüchternde, massive Mauer von elfgeschossigen Plattenbauten in Jena-Lobeda. Und SNOW TRAIL aus eben jener Stadt liefern mit "Abandoned Capsule" den perfekten Soundtrack fürs nächtliche Schlafwandeln durch diese oder andere Betonwüsten. Auf ihrem Debütalbum für It's Eleven Records treibt der Rhythmus mit stoischer Gelassenheit die Schatten voran, während die verhallte Gitarre und der pulsierende Bass in Melodiebögen durch die Dunkelheit mäandern. Der Gesang transportiert eine unterschwellige Aggression, die sich in gelegentlichen Ausbrüchen manifestiert, doch eine spröde, fließende Anmut behält insgesamt die Oberhand. Das Trio agiert minimalistisch und konzentriert die Songs auf ihre Essenz. Behutsam eingesetzte Synths (z.B. bei "Fragments Repeated" oder "Constructions") oder überraschend Alt-Saxophon bei "Murky Acrylic Windows" verstärken die düstere Sogwirkung. Die Songs für "Abandoned Capsule" entstanden größtenteils in den Pandemie-geprägten Jahren 2021/22. Die Perspektivlosigkeit dieser Zeit wirkt als Hintergrundstrahlung auch in den Texten noch nach. Dennoch haben SNOW TRAIL nun mit ihrem Album und einer stärkeren Einbindung von elektronischen Klängen einen neuen Weg beschritten, der ihren ursprünglichen Sound trotzdem nicht verleugnet.
Orange Vinyl[34,87 €]
Für Fans von QOTSA, Red Fang, Elder, Black Sabbath'
"Es gibt Dinge, die passen einfach zusammen. Und manchmal ist auf den ersten Blick gar nicht so klar, warum die eigentlich so gut zusammen passen. Eines dieser Phänomene ist Stoner und Desert Rock aus Skandinavien. Es braucht keinen akademischen Abschluss in Geographie um zu erkennen, dass die Heimatstadt von Slomosa Bergen recht weit von der Wüste entfernt ist. Und dennoch kommen gerade aus den skandinavischen Ländern einige der besten Wüstenrock Bands unserer Zeit. Dozer, Greenleaf, Brutus und Spiritual Beggars sind nur einige Beispiele dafür. In dieser Reihe darf sich nun auch Bergen's Quartett Slomosa wähnen. Die vier Musiker aus der zweitgrößten Stadt Norwegens platzten in diesem Sommer mit ihrem selbstproduzierten und selbstbetitelten Debut auf den Musikmarkt (…) Dabei reichen die Einflüsse von den schwerfälligen Desert Rock Giganten Thin White Rope über den krachigen Desert Fuzz à la Sloburn bis zum zackigen und melodischen Skandivavien Blues, wie Brutus ihn spielen..." (Silence)
Auf Korsika auf einem Campingplatz im Örtchen "Calcatoggio" lernten sich 1998 fünf junge Berliner kennen. Sie beschlossen eine Band zu gründen und der Plan ging auf. Seit nunmehr 20 Jahren mischen Les Calcatoggios in der Berliner Ska-Szene mit. Zunächst machten sie sich einen Namen bei Konzerten im Heimatbezirk Köpenick und Umgebung. Mit der Zeit erweiterte sich der Kreis der Zuhörer und der Wirkungskreis der Band: Konzerte spielten sie nun über die Berliner Stadtgrenzen hinaus bis Paris, Barcelona und Valencia. Mittlerweile zählen Les Calcatoggios zu den dienstältesten Akteuren der Berliner Ska-Szene. Sie machen nach wie vor eine lebendige und erfrischende Musik, mit der sie jede und jeden bewegen wollen. Immer tanzbar, durchaus mal rockig, mit eingängigen Melodien und Offbeats gewürzt und mit satten Bläsersätzen garniert.
Philipp Dittberner präsentiert sein drittes Studioalbum 'Alles ist ein Augenblick'. Dem Berliner Künstler gelingt es, in seinem Songwriting kaum greifbare Gefühle auf den Punkt zu treffen und seinen Fans in ihrem alltäglichen Leben zu begegnen. Bekannte Hits wie 'Wolke 4' (2015, vierfach Gold) zeigen, wie zeitlos Dittberner deutsche Musikgeschichte schreibt. 2022 erreicht er mit seinem Format 'Songs für Fremde' 22 Mio. Zuschauer auf TikTok & Instagram und 'Wolke 4' geht erneut auf die #1 der TikTok Charts.
'Alles ist ein Augenblick' reflektiert Liebe und Freundschaft mit emotionaler Tiefe. Die zweite Single 'Irgendwas dazwischen' bestätigt mit über 20 Mio. Streams sein Talent. Ein weiterer bemerkenswerter Track ist 'Ein Zuhause', ein politisches Stück mit Herbert Grönemeyer, das Brücken zwischen Generationen schlägt. 'Hier, in dieser Stadt' sampelt Hildegard Knef und erforscht seine Hassliebe zur Hauptstadt. Dieses neue Pop-Album vereint intime und intensive Momente und zeigt, wie Dittberner Gefühl und Klang meisterhaft miteinander verwebt.
»Sound of Matter« is the debut album by Romanian sound artist and composer Simina Oprescu. The two pieces draw on research conducted with 15 historical church bells at the Märkisches Museum and the Stadtmuseum Berlin. After the artist had presented the results of her studies of the connection between matter and harmony in the form of a multi-channel installation, she has translated the underlying approach of this site-specific work into an album that unfolds slowly, consistently setting in motion subtle tonal changes that continuously change the mood of the two pieces. »Sound of Matter« is both minimalist and maximalist, creating an infinitely rich and multi-layered dronescape that modestly invites its audience to get lost in the sonic experience.
Oprescu has been fascinated by church bells since her childhood spent in Transilvania since the instruments were shrouded in mystery, as she explains in an in-depth essay that accompanies the album. Having received a Bachelor’s degree at UNArte in Bucharest and after studying at the Royal Conservatory of Mons in Belgium, Oprescu enrolled at Berlin’s Universität der Künste for an M.A. in Sound Studies and Sonic Arts. She started working with the archive of the Märkisches Museum, which included 15 historical church bells that were built between the 15th and the early 19th century.
Since every bell sounds different according to its shape, material, and density, Oprescu abstracted these qualities in the formula f = K1t/d^2√E/s(1-m^2). This enabled her to recreate the harmonic tone of the individual bells with Max/MSP. She then composed a piece with semi-overlayed tones, i.e. overlapping frequencies. Naturally, this resulted in a beating effect that provided the music with a sense of urgency, though the five second-long natural reverb of the Märkisches Museum’s Große Halle turned it into a »warm blanket of sound,« as the artist herself puts it. This is perfectly recreated on »Sound of Matter« due to the music being presented in mono, bringing out the intrinsic movement of the beatings with more nuance than a stereo version would.
»Sound of Matter« feels warm and welcoming even when different frequencies seem to create friction between each other or when the subtle beating effects turn into throbbing rhythms, like at the end of the record. It manages to explore both Oprescu’s personal fascination with church bells and psychological and psychoacoustic questions relating to them as well as philosophical issues connected with them. This music is profoundly physical, but also intellectually stimulating—perfectly at home in the catalog of the Swiss Hallow Ground label between records by Kali Malone, Lawrence English, or Siavash Amini.
The booklet features an in-depth essay on church bells by Simina Oprescu.
Die "Gothics" glaubten an das Do-it-yourself-Punk-Ethos, dass jeder ein Instrument in die Hand nehmen könne. Graue Wolken zogen auf, und in der unwahrscheinlichen Stadt Hamburg gründete eine dreiste und eindringliche Bande von fünf Frauen, Caro May, Rita Simon, Manuela Rickers, Fiona Sangster und Anja Huwe, Xmal Deutschland. Und wie es sich für einen echten Punk gehört, taten sie dies ohne musikalische Vorkenntnisse. Die 7“ Single "Schwarze Welt" wurde 1981 auf dem lokalen Punk-Label ZickZack veröffentlicht und stellte die Band als einen beunruhigenden Schwarm von Intensität vor. Die Dringlichkeit des repetitiven Klagelieds, die wirbelnde Manie, die sich auf der B-Seite mit "Die Wolken" und "Großstadtindianer" fortsetzt, deren krude Synthesizer-Geräusche die Spannung noch steigern. Vor allem der einzigartig giftige deutsche Gesang von Huwe wurde schnell in die ungezügelte und aufkeimende Szene der glamourösen Düsternis eingebettet. Die Unabhängigkeit des Punks vom starren Griff der Tradition erlaubte es der Band, Trost in einer Anti-Establishment-Kunst und -Musik zu finden, weit entfernt von den Konventionen der Vergangenheit. Mit ihrem Pfauenhaar und den dick mit Kajal umrandeten Augen bewahrte sich die Musik von Xmal Deutschland sowohl eine Unruhe als auch eine Zartheit, die mit der Veröffentlichung der Single "Incubus Succubus" im Jahr 1982 die Grenzen der "Neuen Deutschen Welle" (ähnlich wie ihre Kollegen und Freunde DAF und Einstürzende Neubauten) überschritt. Sie wurde sofort zu einem Post-Punk-Klassiker. Die Gitarre wühlt sich durch die Melodie, während die schaurige Primitivität von Huwes Stimme andeutet, dass sie vielleicht, nur vielleicht, die alptraumhafte Kreatur ist, vor der man sich in Acht nehmen muss. Die B-Seiten, "Zu Jung Zu Alt" und "Blut Ist Liebe", halten sich an strenge militaristische Tanzbeats, während sie in Aufregung wimmeln. Im selben Jahr trat die Band in London als Support für die Cocteau Twins auf; das war die Plattform, die sie brauchten, um in die Arme der zerrissenen Netzmassen zu stürzen. „Early Singles 1981-1982“, ist eine Karte der grundlegenden Bewegungen von Xmal Deutschland, nur Sekunden vor dem Abheben. Die Bonustracks auf der Compilation, "Kaelbermarsch" und eine düstere Live-Version von "Allein", unterstreichen die Verschmelzung von Härte mit der quixotischen Dekadenz atmosphärischer Synthesizer. Das Streben der Band nach etwas Größerem ist spürbar, zu einer Zeit, in der nach dem Aufkommen von Punk neue Möglichkeiten des Musikmachens offenstanden.
Die "Gothics" glaubten an das Do-it-yourself-Punk-Ethos, dass jeder ein Instrument in die Hand nehmen könne. Graue Wolken zogen auf, und in der unwahrscheinlichen Stadt Hamburg gründete eine dreiste und eindringliche Bande von fünf Frauen, Caro May, Rita Simon, Manuela Rickers, Fiona Sangster und Anja Huwe, Xmal Deutschland. Und wie es sich für einen echten Punk gehört, taten sie dies ohne musikalische Vorkenntnisse. Die 7“ Single "Schwarze Welt" wurde 1981 auf dem lokalen Punk-Label ZickZack veröffentlicht und stellte die Band als einen beunruhigenden Schwarm von Intensität vor. Die Dringlichkeit des repetitiven Klagelieds, die wirbelnde Manie, die sich auf der B-Seite mit "Die Wolken" und "Großstadtindianer" fortsetzt, deren krude Synthesizer-Geräusche die Spannung noch steigern. Vor allem der einzigartig giftige deutsche Gesang von Huwe wurde schnell in die ungezügelte und aufkeimende Szene der glamourösen Düsternis eingebettet. Die Unabhängigkeit des Punks vom starren Griff der Tradition erlaubte es der Band, Trost in einer Anti-Establishment-Kunst und -Musik zu finden, weit entfernt von den Konventionen der Vergangenheit. Mit ihrem Pfauenhaar und den dick mit Kajal umrandeten Augen bewahrte sich die Musik von Xmal Deutschland sowohl eine Unruhe als auch eine Zartheit, die mit der Veröffentlichung der Single "Incubus Succubus" im Jahr 1982 die Grenzen der "Neuen Deutschen Welle" (ähnlich wie ihre Kollegen und Freunde DAF und Einstürzende Neubauten) überschritt. Sie wurde sofort zu einem Post-Punk-Klassiker. Die Gitarre wühlt sich durch die Melodie, während die schaurige Primitivität von Huwes Stimme andeutet, dass sie vielleicht, nur vielleicht, die alptraumhafte Kreatur ist, vor der man sich in Acht nehmen muss. Die B-Seiten, "Zu Jung Zu Alt" und "Blut Ist Liebe", halten sich an strenge militaristische Tanzbeats, während sie in Aufregung wimmeln. Im selben Jahr trat die Band in London als Support für die Cocteau Twins auf; das war die Plattform, die sie brauchten, um in die Arme der zerrissenen Netzmassen zu stürzen. „Early Singles 1981-1982“, ist eine Karte der grundlegenden Bewegungen von Xmal Deutschland, nur Sekunden vor dem Abheben. Die Bonustracks auf der Compilation, "Kaelbermarsch" und eine düstere Live-Version von "Allein", unterstreichen die Verschmelzung von Härte mit der quixotischen Dekadenz atmosphärischer Synthesizer. Das Streben der Band nach etwas Größerem ist spürbar, zu einer Zeit, in der nach dem Aufkommen von Punk neue Möglichkeiten des Musikmachens offenstanden.
Mit „Stadtmusikant“ erscheint Björn Heusers elftes
Studioalbum mit zwölf Songs, in denen der kölsche
Singer/Songwriter ein weiteres Mal beweist, dass kölsche
Musik nicht immer mit Karnevalsmusik gleichzusetzen ist.
Rockig und mit Tiefgang, melancholisch-kölsch und immer mit
Charme. Heuser, der in seiner Heimat Köln regelmäßig in der
Lanxessarena und im RheinenergieStadion tausende
Menschen zum Singen bringt, präsentiert sich mit diesem
Album einmal mehr als Liedermacher, der auch was zu sagen
hat. Egal, ob das Wahrzeichen „Colonius“ besungen wird, er
ganz romantisch „Satt vür Jlöck“ ist oder auf „De jeilste Johre
“ zurückblickt: Heuser ist kölsch, authentisch und echt.
Monte Fiasko, oder der Gipfel der Katastrophe. Das vierte Album der NDW-Postpunker ILLEGALE FARBEN aus Köln legt einen düster-treibenden Soundtrack unter diese großen und kleinen Krisen im Privaten und in der Welt. Die Themen sind dabei so abwechslungsreich wie die Sounds. Es geht um Einsamkeit, Selbstzweifel und Resignation. Illegale Farben zeigen sich also weiterhin nicht von ihrer Spaßvogel-Seite, der Tenor bleibt blau-grau. Neu sind auch die musikalischen Gäste auf Monte Fiasko, neben Stefanie Schrank von Locas in Love ist auch Cecilia Boström von The Baboon Show bei jeweils einem Song mit dabei. Stilistisch ist das Album ein gewagter Mix aus den postpunkigen Klängen der ersten beiden Alben, der kontemplativen Zurückhaltung des letzten Werks, "unbedeutend ungenau", und mitreißendem Indie-Rock. Immer mit einer guten Portion NDW abgerundet, sei es in der Musik oder in den Texten. Hier wurde ein "Album" im klassischen Sinn produziert, das sich natürlich bestenfalls auf LP anhören lässt.
Bevor zum Jahresbeginn 2011 das Album "The Rough And Rynge" erschien, hatte Christian Kjellvander mehrere Jahre damit verbracht, Geschichten aufzuspüren und in sich aufzusaugen. Geschichten von der Straße, dem Land, der Stadt und der See. Zwei Jahre lang tourte er mit Band und/oder seiner Familie mit allen möglichen Fortbewegungsmitteln durch Nordamerika und Europa. Danach war seine Stimmung so zwiespältig wie nie zuvor. Einerseits war er erfüllt von Begegnungen mit kreativen, geistreichen und warmherzigen Menschen, die er an wunderschönen Orten getroffen hatte, andererseits verzweifelte er an den Auswüchsen des Kapitalismus. Deshalb zog er sich in ein kleines, abgeschiedenes Haus auf dem Land zurück, wo er die Songs für "The Rough And Rynge" schrieb. Es wurde live mit Band in fünf Tagen im Rynge Castle aufgenommen, einer Scheune an einem Haus in einem kleinen Dorf an einer Bahnlinie.
- A1: Was Hat Dich Bloß So Ruiniert (Single Mix)
- A2: Wichtig
- A3: Fickt Das System
- A4: Universal Tellerwäscher (Radio Edit)
- A5: Unter Geiern Ii
- B1: Trrrmmer
- B2: Die Interessanten
- B3: Big In Berlin (Edwyn Collins Rmx)
- B4: Nur Flug (Single Version)
- C1: Wenn Dir St Pauli Auf Den Geist Fällt (Single Version)
- C2: Nach Fest Kommt Lose
- C3: Aber Andererseits
- C4: Ihr Wollt Mich Töten
- C5: Mein Sonnenschirm Umspannt Die Welt
- D1: Hey Dealer
- D2: Der Sommer In Die Stadt Wird Fahren
- D3: Hallo Euphoria
- D4: Wir Wissen Nichts
- D5: In Diesem Sinn (Auf Mandarin)
Die Sterne veröffentlichen ein Compilation-Album voller Sterne Hits aus 30 Jahren Bandgeschichte!
Es handelt sich um die ultimative Zusammenstellung auf Doppel Vinyl und CD. Die Singles einer Band, die vielen immer als höflich und bescheiden galt. Damit ist es jetzt vorbei. Und warum sollte man auch bescheiden sein, angesichts dieser Sammlung von Song aus über dreißig Jahren Bandgeschichte, wenn man über jeden einzelnen von ihnen sagen kann: Ja, verdammt: Die Sterne sind zwar auf den deutschsprachigen Raum limitiert, haben sich aber nie damit zufrieden gegeben. Nie haben sie gesagt: Ja, ok, die Qualität ist ausreichend für den lokalen Markt. Nein- das ist alles internationales Niveau. Und warum? Weil sie euch, liebe Hörer:innen, so sehr schätzen, dass sie euch nichts anderes zumuten möchten. Auch nicht auf Deutsch. Hier kommen 19 Hits, darunter auch ein bisher unveröffentlichter Bonustrack. Einschläge in eure Herzen. Nehmt hin und esst.
The Bony King of Nowhere is the artistic alias of Belgian artist Bram Vanparys. He made a mark in 2018 with the release of his critically acclaimed album Silent Days. The record received consistent 4- and 5-star press reviews and was hailed as his best album to date. It also earned Vanparys a Music Industry Award (BE) for 'best author-composer'. Silent Days revealed the full potential of the singer-songwriter and his commitment to never repeat himself and keep surpassing his creative abilities.
The new album, entitled Everybody Knows, has been a long time coming, partly due to Vanparys' aforementioned pledge to artistic evolution. The first two tracks he unveiled give a definite hint of what to expect from this album. 'Are You Still Alive' and 'Almost Invisible' carry the quality mark, known colour scheme and scent of The Bony King of Nowhere, but add many more hues and details. The new record showcases the new league Vanparys is playing in. Themes like rusted patterns in society, the obedience of the everyday man, the structural false ignorance of big shots, the toxicity of online communication and other very recognisable but not always pleasant subjects. Inspired by the observations of many sociologists, Vanparys dissects our society, the loneliest ever. This album is not just disconcerting though, in its strength lies a sense of hope and vigour.
The first singles promise a new album with lots of punch and energy, while Vanparys is unveiling the complete complexion of his voice whilst remaining vulnerable and honest. On the album, he is accompanied by multi-talent guitarist Vitja Pauwels (Naima Joris), pianist Hendrik Lasure (Tamino, Bombataz), drummer Simon Segers (Sylvie Kreusch, Stadt) and bass player Jasper Hautekiet.
While the songwriting legends, particularly Neil Young and Bob Dylan, have always kept Bram company, his latest compositions also draw inspiration from more contemporary artists. The influence of PJ Harvey, Blur and Nick Cave are unmistakable when you listen to his music. While staying true to his heartfelt songwriting style and captivating voice, The Bony King Of Nowhere embarks on a journey into uncharted musical and thematic realms.
The last time this band was on tour in support of 'Silent Days', they took a big leap forward while touring 75 shows across renowned venues and festivals in Belgium, The Netherlands, Germany, and France, with a packed Ancienne Belgique in Brussels as one of the highlights. Now the five-man-band, consisting of Jasper Hautekiet, Simon Segers, Thijs Troch (Nordmann), Gertjan Van Hellemont (Douglas Firs), will start this tour with shows in Ekko, Utrecht on March 6 and Ancienne Belgique, Brussels on March 8.4
The Bony King of Nowhere is the artistic alias of Belgian artist Bram Vanparys. He made a mark in 2018 with the release of his critically acclaimed album Silent Days. The record received consistent 4- and 5-star press reviews and was hailed as his best album to date. It also earned Vanparys a Music Industry Award (BE) for 'best author-composer'. Silent Days revealed the full potential of the singer-songwriter and his commitment to never repeat himself and keep surpassing his creative abilities.
The new album, entitled Everybody Knows, has been a long time coming, partly due to Vanparys' aforementioned pledge to artistic evolution. The first two tracks he unveiled give a definite hint of what to expect from this album. 'Are You Still Alive' and 'Almost Invisible' carry the quality mark, known colour scheme and scent of The Bony King of Nowhere, but add many more hues and details. The new record showcases the new league Vanparys is playing in. Themes like rusted patterns in society, the obedience of the everyday man, the structural false ignorance of big shots, the toxicity of online communication and other very recognisable but not always pleasant subjects. Inspired by the observations of many sociologists, Vanparys dissects our society, the loneliest ever. This album is not just disconcerting though, in its strength lies a sense of hope and vigour.
The first singles promise a new album with lots of punch and energy, while Vanparys is unveiling the complete complexion of his voice whilst remaining vulnerable and honest. On the album, he is accompanied by multi-talent guitarist Vitja Pauwels (Naima Joris), pianist Hendrik Lasure (Tamino, Bombataz), drummer Simon Segers (Sylvie Kreusch, Stadt) and bass player Jasper Hautekiet.
While the songwriting legends, particularly Neil Young and Bob Dylan, have always kept Bram company, his latest compositions also draw inspiration from more contemporary artists. The influence of PJ Harvey, Blur and Nick Cave are unmistakable when you listen to his music. While staying true to his heartfelt songwriting style and captivating voice, The Bony King Of Nowhere embarks on a journey into uncharted musical and thematic realms.
The last time this band was on tour in support of 'Silent Days', they took a big leap forward while touring 75 shows across renowned venues and festivals in Belgium, The Netherlands, Germany, and France, with a packed Ancienne Belgique in Brussels as one of the highlights. Now the five-man-band, consisting of Jasper Hautekiet, Simon Segers, Thijs Troch (Nordmann), Gertjan Van Hellemont (Douglas Firs), will start this tour with shows in Ekko, Utrecht on March 6 and Ancienne Belgique, Brussels on March 8.4
- A1: Endlich Wieder Da Wo Es Beginnt 3:01
- A2: Die Kids Sind Alright 2:38
- A3: Fest Der Liebe 3:46 Feat. Sebastian Krumbiege
- A4: Selber Überlebt 3:12 Feat. Milleniumkid
- A5: Es Regnet Hirn 3:14 Feat. Paula Carolina
- A6: Unterwasserliebe 3:42
- B1: Gute Menschen 4:04
- B2: Hellwach 3:55
- B3: Epilog 4:13
- B4: Cold Brew 4:23 Feat. Lotte
- B5: Stadt Ohne Meer 4:05
- B6: Verschwende Mich With Querbeat 4:49
Die von der Zeit als "Klassensprecher einer ganzen Generation" betitelten und von hunderttausenden Festivalbesuchenden in Deutschland, Österreich und der Schweiz als einer der besten Live Acts bezeichnete Band OK KID, sind NACH 10 Jahren "Endlich wieder da wo es beginnt"! Wenn OK KID 10 Jahre Jubiläum feiern, merkt man erst selbst, wie alt man doch geworden ist. Ist das wirklich schon eine Dekade her, dass man zu "Kaffee warm" seinen Liebeskummer im braunen NASS ertränkt hat und sich bei "Stadt ohne Meer" freude-taumelnd in den Armen lag?! Yes, it is. Apropos STADT OHNE MEER: Seit 5 Jahren haben die KIDS ihr eigenes Festival in besungener Stadt Gießen. Dort, wo für die KIDS der Startpunkt ihrer fulminanten Karriere war. Doppeltes Jubiläum also. Es hätte keinen besseren Ort und Zeitpunkt geben können, um ihr neues Album "Endlich wieder da wo es beginnt", genau an diesem Ort, anzukündigen. Wie der Name schon anmuten lässt: Ein Hybrid aus Vergangenheit und Zukunft. Neue Songs, überraschende Kollabos und Klassiker im neuen Soundgewand.
Karl-Marx-Stadt (now Chemnitz) was one of the GDR’s subcultural hubs in the late 1970s and 80s. The industrial city in Saxony produced an impressively wide informal cultural programme beyond state structures. Bands such as Die Gehirne, Knut Baltz Formation, Die Arroganten Sorben, Kartoffelschälmaschine, AG Geige or the projects of cassette label klangFarBe created a complex artistic environment, in which Tropenkoller ran its spiritual exercises from 1986 to 1989. The “introverted experiment” remained distinct yet was exemplary of a KarlMarx-Stadt sound that considered dissonance a non-ideological form of harmonics. A first and only tape appeared in 1988. The extravagant packaging illustrated the edition’s exclusive nature; no more than twenty-five copies were released by Tropenkoller into the limited coterie of its open circle. tapetopia is a series of vinyl releases based on cassettes from East Germany’s 80s underground, particularly from the East Berlin "Mauerstadt" music scene, featuring original layouts and track lists. For over 30 years after their initial “release” the music on these tapes was neither available on vinyl nor CD, but they were important statements in the canon of the GDR subculture. Contrary to the small print runs of the time, many of the bands were considered cult in the underground,but suspect in the higher floors.
Umweltfreundliches, recyceltes Vinyl. Jede recycelte Schallplatte ist individuell und erhält durch den Recyclingprozess ein eigenes Aussehen. Die aufstrebende Indie-Rock-Band KAFFKIEZ aus Rosenheim schlägt ein neues Kapitel auf: Ab sofort können Fans das zweite Album "EKSTASE" vorbestellen. Sänger Johannes Eisner dazu: "EKSTASE" beschreibt unser aktuelles Leben ganz gut. Es passiert alles. Unser Traum, die Zweifel, die großen Bühnen, die langen Nächte im Studio, alles prasselt auf uns ein und wir lieben es. Das neue Album soll das erzählen." Zwischen Studio, Interviewterminen, Festivalbühnen, Tourbus und mit über 70 Millionen Streams, hunderttausenden Tiktok und Spotify-Follower*innen, der Auszeichnung als MTV PUSH Artist 2022, Auftritten auf renommierten Festivals wie dem Southside, Hurricane und Highfield Festival hat sich KAFFKIEZ als eine der aufstrebendsten Indie-Bands der Musikszene etabliert. Die große Tour im März 2024 ist bereits in vielen Städten ausverkauft, unter anderem in renommierten Hallen wie der Columbiahalle in Berlin, Tonhalle in München, Große Freiheit (2x) in Hamburg oder dem Palladium in Köln. Die Single "Sommer Mit Dir" zeigt eine völlig neue Facette der Band. Ruhig wabernde Key-Flächen, ein emotionaler Text und ein starker, verletzlicher Song, der die Fans abermals begeistert. Die Attitüde der 5 Rosenheimer Jungs, die mitten in die Ungewissheit 2020 ihre Karriere starteten und sich immer nur auf ihren eigenen "fucking Mut" und ihre mitreißenden Songs verlassen haben, ist sonst die einer der mitreißendsten Bands der letzten Jahre. Optimistisch, eingängig, treibend. Dass sie damit offensichtlich einen Nerv getroffen haben zeigt der Erfolg ihres Debüt-Albums "Alles Auf Anfang" 2022 und die Zahlen neuer Hits wie der ersten Vorab- Singles "Alles Nur Gelogen", "Mut", "Scooter" oder Schrei es Raus" die in wenigen Monaten schon weit über 11 (!) Millionen Streams und das Cover der "Wilden Herzen" auf Spotify erreichte. Ein Indie-Märchen. "EKSTASE" liefert eine einzigartige musikalische Reise, die von KAFFKIEZ' unverkennbarem Stil geprägt ist - erdige, raue und begeisternde Indie-Hits, die immer tanzbar, aber nie langweilig sind. Immer zum Mitsingen, egal ob im Radio, dem Festivalslot oder nachts in der Kneipe. Produziert wird das Album wieder von Johann Seiffert. Das zweite Album wird das Ergebnis von KAFFKIEZ' eindrucksvollen Erfahrungen und der steilen Bergauffahrt im Musikbusiness der letzten drei Jahre, darunter die Herausforderungen der Pandemie und der Stress einer neuen Welt, in der sich die Mittzwanziger auf einmal in ein neues Leben als Musiker manövriert haben. In den vergangenen 3 Jahren haben Sänger Johannes Eisner, Keyboarder Johannes "Gotti" Gottwald, Bene Vodermaier, Niki Mayer und Florian "Weiny" Weinberger bewiesen, dass es sich lohnt, an Träume zu glauben. Aus einem Kaff sind sie wortwörtlich zu einer der gehyptesten Indie-Bands des Landes herangewachsen, die im letzten Jahr auf ausverkauften eigenen Konzerten und vollen Festival-Slots bewiesen haben, dass sie gekommen sind, um zu bleiben. "EKSTASE" erzählt diese Geschichte einer Band, die die Gedanken, Sorgen, Aängste, aber vor allem die guten Dinge des Lebens so energetisch vertont, konsequent weiter. Und das tun vor allem die Fans, Medienmacher*innen und Konzertliebhaber*innen des Landes. KAFFKIEZ sind bereit, ihr Publikum mit ihrer mitreißenden Live-Performance zu begeistern. Die jetzt schon zu weiten Teilen ausverkaufte Tour im März 2024 zeigt das: Eines ist sicher: KAFFKIEZ haben noch viel zu erzählen. Wir dürfen uns freuen, dass es endlich wieder eine Band gibt, die ohne großen Schnickschnack einfach mit guten Songs begeistert.
'Why Black Man Dey Suffer', aufgenommen 1971, wurde von Fela Kuti's damaligen Label EMI ursprünglich als zu kontrovers für eine Veröffentlichung angesehen. Geprägt von der amerikanischen Black-Power-Bewegung und einer neuen panafrikanischen Weltsicht, diente dieses Album Fela als musikalisches Vehikel, um die kolonialen Ungerechtigkeiten und die Korruption der herrschenden Eliten seiner Zeit aufzudecken und herauszufordern.
Der Titelsong "Why Black Man Dey Suffer" ist eine Geschichtsstunde über die Unterdrückung des afrikanischen Menschen. Er beschreibt die Litanei des Missbrauchs, den Schwarze erlitten haben - von der Versklavung bis hin zur Auferlegung einer neuen Kultur durch ein fremdes Volk, das ihnen ihr Land wegnahm, sie bekämpfte und sie gegeneinander aufbrachte.
Der folgende Track, 'Ikoyi Mentality', bringt Felas Identifikation mit den unterdrückten Massen und seine Ablehnung der Lebensweise der herrschenden Klasse im Stadtteil Ikoyi in Lagos deutlich zum Ausdruck.
'Why Black Man Dey Suffer' ist Teil des von Chris Martin und Femi Kuti zusammengestellten Box Sets #5 und ist jetzt endlich auch einzeln erhältlich auf transparent gelbem Vinyl. Inkl. einer bedruckten Innenhülle.
'Why Black Man Dey Suffer', aufgenommen 1971, wurde von Fela Kuti's damaligen Label EMI ursprünglich als zu kontrovers für eine Veröffentlichung angesehen. Geprägt von der amerikanischen Black-Power-Bewegung und einer neuen panafrikanischen Weltsicht, diente dieses Album Fela als musikalisches Vehikel, um die kolonialen Ungerechtigkeiten und die Korruption der herrschenden Eliten seiner Zeit aufzudecken und herauszufordern.
Der Titelsong "Why Black Man Dey Suffer" ist eine Geschichtsstunde über die Unterdrückung des afrikanischen Menschen. Er beschreibt die Litanei des Missbrauchs, den Schwarze erlitten haben - von der Versklavung bis hin zur Auferlegung einer neuen Kultur durch ein fremdes Volk, das ihnen ihr Land wegnahm, sie bekämpfte und sie gegeneinander aufbrachte.
Der folgende Track, 'Ikoyi Mentality', bringt Felas Identifikation mit den unterdrückten Massen und seine Ablehnung der Lebensweise der herrschenden Klasse im Stadtteil Ikoyi in Lagos deutlich zum Ausdruck.
'Why Black Man Dey Suffer' ist Teil des von Chris Martin und Femi Kuti zusammengestellten Box Sets #5 und ist jetzt endlich auch einzeln erhältlich auf transparent gelbem Vinyl. Inkl. einer bedruckten Innenhülle.
- Reaktor (1983)
- Unser Abv (1983)
- Stehen Bleiben Ist Verrat (1983)
- Warum (1983)
- Can't You See (1983)
- Die Angst Der Allgemeinheit (1983)
- Rosa Beton (1983)
- Wir Glauben (1983)
- Maschinengewehr (1983)
- Scheiss Stadt Berlin (1983)
- 16: Jahre Im Exil (1983)
- Müde (1983)
- Reaktor (2022)
- Unser Abv (2022)
- Stehen Bleiben Ist Verrat (2022)
- Warum (2022)
- Die Angst Der Allgemeinheit (2022)
- Rosa Beton (2022)
- Wir Glauben (2022)
- Maschinengewehr (2022)
- Scheissstadt Berlin (2022)
- 16: Jahre Exil (2022)
- Müde (2022)
A tape with the rather factual title “Rosa Beton – Demo 83” gained currency in 1983, albeit among an inner circle, or as it says in a lexical note on the band: Rosa Beton “achieved beyond-regional fame in and around Berlin”. Unlike some other bands that were merely rumoured to exist, this name was widely recognized in the East Berlin punk scene and the demo tape was received with some delight. It had been made in the suburb of Hönow, or more precisely in music enthusiast Thomas Wagner’s childhood bedroom. The band was less a classic combo than a short-lived pro- ject run, for a brief underground season, by 16-yearold Wagner and Ronald Mausolf, who was known as “Mausi” and had just come of age. An old clunker of a four-track machine served as an impor- tant nutritional supplement for the duo, allowing bass and vocals to be overdubbed separately. For a project without a professional background, especially for an illegal punk band in the East, this conventional procedure was clearly exceptional. Punk bands would usually record vocals and instruments simultaneously and on a cassette recorder. Recording gear was not readily available in the GDR, and it was disproportionately or prohibitively expensive. The adversities that had to be overcome in starting up a punk band were certainly challenging for teenagers. Rooms for rehearsals were few and far between despite wide- spread vacancies, and public space was taboo thanks to the state. Concerts, whether in flats and studios or under the protection of the Protestant church, remained rare events and, moreover, risky; starting with the party-loyal neighbour alerting the People’s Police as if there were a war on, to the ever-present “digging activity” of the Stasi. The only planned appearance by Rosa Beton never materi- alised. Whether it was the goddesses of fate who averted a show or the Stasi who prevented it can no longer be reconstructed. In any case, Rosa Beton never played live and thus joined a long list of GDR punk bands that, in the early 1980s, did not make it out of illegality into a public sphere, not even into a conspiratorial one. ausi compensated for the band’s lack of live performances by at least distributing a few copies of the demo tape. Among others, at the Kult, the Kulturpark Plänterwald, which provided an initiation field for the Berlin punk scene and a hotspot with a pull beyond it. The punks adapted the Kulturpark to their understanding of an amusement park.
They would thrash about to Schlager music and pogo to third-rate Ostrock bands, make fun of overwhelmed provincials, hang out and exchange half-baked ideas as superior knowledge. In between, the punks liked to ride the chain carousel, there was a certain liking for chains. The Kulturpark management made quite a fuss about the riot the punks put on. Initially they were banned from the chain carousel, then, when the punks switched to bumper cars, they were banned from the bumper cars, then from the roller coaster, and finally from the ghost
Heinz & Franz was a home recording project by Heinz Havemeister and Frank Bretschneider. The recordings took place in 1987 and ’88 in the DIY studio “Sonnenklang” in Karl-Marx-Stadt (now Chemnitz), always at night. The mixing desk was self-built. 50 copies of the tape were released on Bretschneider’s label klangFarBe. Heinz Havemeister was a guitarist with the Bolschewistische Kurkapelle and co-editor of the art samizdat “LIANE”. Frank Bretschneider is considered an electronic pioneer of the GDR underground scene. He worked in a range of projects, including with the legendary band AG Geige. In 1995, Bretschneider co-founded the Rastermusic label, which cooperated with musician Carsten Nicolai’s noton label. Both labels merged in 1999 to form Raster-Noton, an influential label for experimental music in Germany. Bretschneider’s work has appeared on labels such as Mille Plateaux, Quatermass or Staalplaat.
clear LP[40,13 €]
VEMOD sind alles andere als eine Durchschnittsband. Die Norweger existieren vielmehr in musikalischen und lyrischen Grenzbereichen. Das zweite Album des Trios, "The Deepening", ist aus demselben tonalen Granit gemeißelt, aus dem schon der Vorgänger "Venter på stormene" vor über einem Jahrzehnt geschlagen wurde. Das klangliche Grundgestein lagert im Ort Namsos, wo VEMOD um die Jahrhundertwende vom damals 12-jährigen Jan Even Åsli als lebenslanges Projekt aus musikalischer Leidenschaft ins Leben gerufen wurden. Die nächstgelegene Großstadt ist Trondheim, wo die eigenwillige lokale Nidrosian Black Metal Szene, die sich auf den ursprünglichen Namen der Stadt bezieht, die ersten musikalischen Bezugspunkte für VEMOD lieferte - wie das erste Demo "Kringom fjell og skog" (2004) eindeutig belegt.
Als die Norweger sieben Jahre später mit dem Track "Moestæ Qverelæ" auf einer Split-Single sowie dem Demo "Vinterilden" im Jahr 2011 erneut auftauchten, hatten sie sich signifikant verändert. Das Trio hatte Elemente verstärkt, die schon zuvor vorhanden waren: Eine Prise Erhabenheit, die an frühe IN THE WOODS... erinnert, ein Schuss Melancholie und eine Messerspitze introvertierter Kontemplation inmitten einer breiten Palette emotionaler und dunkelfarbiger Klangbilder. VEMODs musikalischer Wandel findet Parallelen in der Entwicklung der französischen Brüder im Geiste, ALCEST, obwohl es in beide Richtungen keinen direkten Einfluss gab. Im Nachhinein können die Norweger als Vorreiter für aktuell so populäre Stile wie Blackgaze und Post-Black Metal gelten, obwohl sie sich beides nie auf ihre Fahne geschrieben haben. Mit ihrem Debütalbum "Venter på stormene" öffneten VEMOD im Jahr 2012 ihre Musik für neue Orte: Auf einen denkwürdigen Auftritt beim renommierten Beyond the Gates Festival in Bergen im Jahr 2013 folgte die legendäre Show im Vigeland Mausoleum beim Osloer Inferno Festival, die ein Jahr später VEMODs exzellenten Ruf sogar jenseits des Atlantiks zementierte.
"The Deepening" kommt nun mit einer veränderten Produktion daher, die ein neues Klangbild erzeugt, ohne sich von den Wurzeln der Band zu lösen. Auch stilistisch beschreiten die Norweger neue Wege, indem sie ihrem Sound weitere Elemente hinzufügen. Die lyrischen Themen, die sich durch "The Deepening" ziehen, erzählen von Veränderung, Vergänglichkeit, Transformation und Wachstum. "The Deepening" will die Möglichkeit bieten, lang gehegte Überzeugungen und tröstliche Illusionen zu überwinden. Wahrheit kann schmerzen. Und eine Wahrheit ist, dass an der Wegkreuzung, die VEMODs zweites Album erreicht hat, ein vertieftes Verständnis ihrer musikalischen Welt wartet.
black LP[37,19 €]
VEMOD sind alles andere als eine Durchschnittsband. Die Norweger existieren vielmehr in musikalischen und lyrischen Grenzbereichen. Das zweite Album des Trios, "The Deepening", ist aus demselben tonalen Granit gemeißelt, aus dem schon der Vorgänger "Venter på stormene" vor über einem Jahrzehnt geschlagen wurde. Das klangliche Grundgestein lagert im Ort Namsos, wo VEMOD um die Jahrhundertwende vom damals 12-jährigen Jan Even Åsli als lebenslanges Projekt aus musikalischer Leidenschaft ins Leben gerufen wurden. Die nächstgelegene Großstadt ist Trondheim, wo die eigenwillige lokale Nidrosian Black Metal Szene, die sich auf den ursprünglichen Namen der Stadt bezieht, die ersten musikalischen Bezugspunkte für VEMOD lieferte - wie das erste Demo "Kringom fjell og skog" (2004) eindeutig belegt.
Als die Norweger sieben Jahre später mit dem Track "Moestæ Qverelæ" auf einer Split-Single sowie dem Demo "Vinterilden" im Jahr 2011 erneut auftauchten, hatten sie sich signifikant verändert. Das Trio hatte Elemente verstärkt, die schon zuvor vorhanden waren: Eine Prise Erhabenheit, die an frühe IN THE WOODS... erinnert, ein Schuss Melancholie und eine Messerspitze introvertierter Kontemplation inmitten einer breiten Palette emotionaler und dunkelfarbiger Klangbilder. VEMODs musikalischer Wandel findet Parallelen in der Entwicklung der französischen Brüder im Geiste, ALCEST, obwohl es in beide Richtungen keinen direkten Einfluss gab. Im Nachhinein können die Norweger als Vorreiter für aktuell so populäre Stile wie Blackgaze und Post-Black Metal gelten, obwohl sie sich beides nie auf ihre Fahne geschrieben haben. Mit ihrem Debütalbum "Venter på stormene" öffneten VEMOD im Jahr 2012 ihre Musik für neue Orte: Auf einen denkwürdigen Auftritt beim renommierten Beyond the Gates Festival in Bergen im Jahr 2013 folgte die legendäre Show im Vigeland Mausoleum beim Osloer Inferno Festival, die ein Jahr später VEMODs exzellenten Ruf sogar jenseits des Atlantiks zementierte.
"The Deepening" kommt nun mit einer veränderten Produktion daher, die ein neues Klangbild erzeugt, ohne sich von den Wurzeln der Band zu lösen. Auch stilistisch beschreiten die Norweger neue Wege, indem sie ihrem Sound weitere Elemente hinzufügen. Die lyrischen Themen, die sich durch "The Deepening" ziehen, erzählen von Veränderung, Vergänglichkeit, Transformation und Wachstum. "The Deepening" will die Möglichkeit bieten, lang gehegte Überzeugungen und tröstliche Illusionen zu überwinden. Wahrheit kann schmerzen. Und eine Wahrheit ist, dass an der Wegkreuzung, die VEMODs zweites Album erreicht hat, ein vertieftes Verständnis ihrer musikalischen Welt wartet.
Die kratzigen Gitarrenhooks, das eingängige Schlagzeugspiel und die ausgedehnten Codas klingen eindeutig nach Großstadt, doch bei WIDOWSPEAK gesellt sich ein trockener Minimalismus und eine an die Atmosphäre von David Lynch Filmen erinnernde Düsternis, die aus der Kleinstadt der Bandmitglieder stammt. Während der Grunge Seattle berühmt machte und die Riot Grrl und die DIY Einstellungen synonym mit Olympia sind, steht Tacoma für etwas Raueres und Düsteres. Berühmt-berüchtigt für den beißenden Gestank der Papiermühlen hat die Stadt es dennoch geschafft, eine fruchtbare Musikszene ihr Eigen zu nennen - nur wenige Außenstehende wissen das. Drei Jahre, nachdem sie schon bei einem kurzlebigen Sampler Label Projekt aufeinander getroffen waren, fragte Michael Molly, ob es nicht Zeit wäre, eine neue Band zu gründen. Molly fing trotz Bühnenangst an, zu schreiben und kurz darauf lud Michael den Gitarristen Robert Earl Thomas zu einer ersten Probe ein. Obwohl Robert seine Gitarre über die Musikanlage spielen musste und Michael auf nur zwei Trommeln spielte, zeigte die erste Stunde, dass alles passte. Sie suchten einen Namen aus, den Molly sich schon Monate vorher ausgedacht hatte und der Sound von WIDOWSPEAK begann, Form anzunehmen. Im Herbst hatte das Trio sechs Songs für eine Kassette names ,October Tape" zusammen, die sie nur mit einem Laptop Mikrophon und Garageband aufgenommen hatten. Das Tape fiel in die Hände von Captured Tracks und hier ist das selbstbetitelte Debüt. Aufgenommen mit Jarvis Taveniere von WOODS bekamen die noch zittrigen Probetracks im Studio Luft zum Atmen. ,Widowspeak" erschafft eine unheimliche Atmosphäre, die sich manchmal auf den Jukebox Pop der Fünfziger oder auf die Psychedelia der Sechziger gründet. Während WIDOWSPEAK mit ruhigeren Acts wie MAZZY STAR oder CAT POWER verglichen wurden, haben sie einen Sound definiert, der ernsthaft nostalgisch und zunehmend selbstbewusst ist.
Die Fackelträger der britischen Gitarrenmusik, The Vaccines - Justin Young (Leadgesang, Gitarren), ÁrniÁrnason (Bass, Gesang), Timothy Lanham
(Gitarren, Tasten, Gesang) und Yoann Intonti (Schlagzeug) - sind zurück mit ihrem sechsten Studioalbum Pick-Up Full of Pink Carnations. Der Titel
stammt von einem Text aus Don McCleans "American Pie", einem Song, der für Young den Tod der Unschuld und des amerikanischen Traums
beschwört. Nachdem er nach Los Angeles gezogen war - eine Stadt, in der die Band aufgewachsen ist, war er gezwungen, sich mit der
Desillusionierung auseinanderzusetzen, die auftritt, wenn Erwartungen, Träume und Realität nicht übereinstimmen. Doch obwohl Pick-UpFull of Pink
Carnations ein Album über die Versöhnung mit dem Verlust ist, ist es auch voller Dankbarkeit für die Menschen und Orte, die wir einst geliebt haben.
Kapelle Petra nennen ihr neuntes Album wie die Stadt, in der sie leben und von der die meisten nur den Bahnhof kennen - "HAMM". Ein lokaler
Bahnsteig bildet trefflicherweise das Artwork, Symbol für Ankommen und Weiterstreben zugleich, geschossen im Zusammenspiel von Licht und
Schatten. Das Licht fällt auf die „Freibad Pommes“, denen die Band in heiterem Uptempo ebenso ein Denkmal setzt wie der unvergesslichen
Stimmung, als Kind „barfuß“ mit dem Rad in den nassen Nachmittag zu fahren. Das Licht fragt „Wann ist wieder Samstag“ und scheint vom
Wochenende aus auf die Woche, die für zwei Tage all ihr Gewicht verliert. Das Licht hat sogar Freude daran, wie der Mensch sich in „Zwischending“
schlichtweg „nicht entscheiden“ möchte und feststellt: „Zwischen den Stühlen wird immer Platz für mich sein.“ Denn genau dort spielen Kapella Petra
besser denn je, zwischen den Stühlen von Popmusik und Indierock, mit einer Instrumentierung, die zugleich grazil und griffig klingt, verletzlich und
entschlossen.
Claude Sicre ist einer der Pioniere der Verteidigung und Anerkennung der okzitanischen Kultur, französicher Chansonier, auch bekannt als Mitglied der Fabulous Trobadors, und positiver Mensch. Es ist ein Projekt, das Francis Cabrel sehr am Herzen lag. Er wollte ein Lied als Hymne an seine Stadt, seine Region komponieren. Neben dem musikalischen Aspekt hat Francis auch das Cover gemalt, das Video gezeichnet und produziert. Mit der gleichen Logik wird dieses Sammlerstück natürlich auch in einer unabhängigen Struktur (u.a. Label/Vertriebe) veröffentlicht. Hier ein paar Worte von Francis Cabrel: "Das Wortspiel ist so klein, wie die Figur groß ist. Ein Stück von Sicre (Claude), oder "sucre" (Zucker), also Positivität, Wohlwollen, Humor, Gelehrsamkeit all das in deinem schwarzen Kaffee.....ein Tag in Toulouse beginnt." Es ist eine Hommage an diese Stadt, die mir sehr am Herzen liegt. Zwischen der Rue Caraman und der Rue Matabiau habe ich dort meine ersten Lieder gesungen und aufgenommen. Da der Platz nicht ausreicht, möchte ich ihnen hier danken, insbesondere Richard und Daniel Seff, Jean-Pierre Mader, Michel Art Mengo, Émile, Images und Gold, all denen, die das Chanson aus der Region Toulouse so groß gemacht haben, nach dem großen Claude, dem alle folgen. Einseitig bespielte 7'-Vinyl-Single mit dem Titel Une Morceau De Sicre, die Farbe der Platte hier ist Ozean-Blau.
Claude Sicre ist einer der Pioniere der Verteidigung und Anerkennung der okzitanischen Kultur, französicher Chansonier, auch bekannt als Mitglied der Fabulous Trobadors, und positiver Mensch. Es ist ein Projekt, das Francis Cabrel sehr am Herzen lag. Er wollte ein Lied als Hymne an seine Stadt, seine Region komponieren. Neben dem musikalischen Aspekt hat Francis auch das Cover gemalt, das Video gezeichnet und produziert. Mit der gleichen Logik wird dieses Sammlerstück natürlich auch in einer unabhängigen Struktur (u.a. Label/Vertriebe) veröffentlicht. Hier ein paar Worte von Francis Cabrel: "Das Wortspiel ist so klein, wie die Figur groß ist. Ein Stück von Sicre (Claude), oder "sucre" (Zucker), also Positivität, Wohlwollen, Humor, Gelehrsamkeit all das in deinem schwarzen Kaffee.....ein Tag in Toulouse beginnt." Es ist eine Hommage an diese Stadt, die mir sehr am Herzen liegt. Zwischen der Rue Caraman und der Rue Matabiau habe ich dort meine ersten Lieder gesungen und aufgenommen. Da der Platz nicht ausreicht, möchte ich ihnen hier danken, insbesondere Richard und Daniel Seff, Jean-Pierre Mader, Michel Art Mengo, Émile, Images und Gold, all denen, die das Chanson aus der Region Toulouse so groß gemacht haben, nach dem großen Claude, dem alle folgen. Einseitig bespielte 7'-Vinyl-Single mit dem Titel Une Morceau De Sicre, die Farbe der Platte hier ist Ozean-Blau.








































